[AKA VOSIFA] Alles endet (aber nie die Utopie)

Alles endet (aber nie die Utopie)

Wir als AKA Vosifa haben mit euch viele Jahre in Nordost-Berlin zusammen selbstorganisiert und antifaschistisch Kultur aufgebaut. Angefangen haben wir im Maxim in Weißensee, sind dann in Französisch-Buchholz im Oktopus gelandet, um in Pankow-Buch unsere beiden größten Festivals mit euch erleben zu können. Die Zugabe haben wir gemeinsam mit vielen Jugendclubs und Partner*innen in Hohenschönhausen im WB13 gegeben.
Nun ist es Zeit, ein paar letzte Worte und Danksagungen loszuwerden, denn AKA Vosifa verlässt die Bühne.

Über die Jahre haben verschiedenste Acts aus diversen kulturellen Bereichen mit uns ein antifaschistisches Statement in Randbezirken gesetzt.
Begonnen hat es mit einem Konzertabend. Über die Jahre kamen Ausstellungen, Kinderprogramm, Workshops, Graffiti-Stylebattle, Open Mic, Infostände, kulinarische Unterstützung, Theater und ein immer breiter werdendes Bühnenprogramm dazu, mit denen wir bis zu 3 Tage „Open Air for Open Minds“ ermöglicht haben.
Wir waren auch das ganze Jahr über aktiv – sei es bei unserem wöchentlichen Tresen im m29, unseren zahlreichen Solipartys, meist in der K9 und in vielfältigen Projekten, die über die Zeit hinweg entstanden sind. Beispielsweise die Radiosendung „Frequenzkonsum“ auf 88.4, den „Fakten gegen Vorurteile“-Flyer, die „wahllos-glücklich?“-Kampagne, diverse Infoveranstaltungen… um nur Einige zu nennen.

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27.01. in Lichtenberg: Pressemitteilung vom VVN-BdA & Fotos

VVN-BdA: AfD unerwünscht

Die Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten teilte am Montag mit:

»Nein, nein, nein! Kein Auschwitzgedenken mit AfD-Stadtrat in Lichtenberg!« So hatten wir unseren Aufruf zum Protest gegen das Vorhaben des Lichtenberger AfD-Stadtrats Frank Elischewski überschrieben, am 27. Januar, dem Tag der Opfer des Faschismus, als Vertreter des Bezirksamtes einen Kranz an den Gedenkstelen für die Zwangsarbeitslager am Fennpfuhl niederzulegen. Dem Aufruf waren zahlreiche Antifaschisten aus dem Bezirk und ganz Berlin gefolgt.

Als Herr Elischewski mit zwei weiteren AfDlern, einem Kranz des Bezirksamtes und einem Kranz der AfD (!) gegen 11 Uhr auftauchte, waren die Gedenkstelen von Antifaschisten umringt, die dort eine Gedenkveranstaltung abhielten. Es gab kein Durchkommen für Herrn Elischewski.
Der Kranz des Bezirksamts Lichtenberg wurde Stadtrat Elischewski höflich abgenommen und von einem anwesenden Antifaschisten niedergelegt. Der Kranz der AfD-Fraktion wurde wieder mitgenommen. Gute Aktion und würdiges Gedenken in Lichtenberg – wir danken allen anwesenden Antifaschisten!

Presse:
Linksfraktion will Antrag der AfD nicht mitmachen (Neues Deutschland / 08.02.2018)
AfD-Kranzniederlegung unerwünscht (Junge Welt / 31.01.2018)

Ankündigung:
27. Januar 2018 – Lichtenberg & Pankow: AfD-Rede verhindern – Befreiung gedenken

Fotos:

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Genova – città antifascista

Demo nach dem Angriff in Genua | Quelle: Facebook @ Genova Antifascista

Genova – città antifascista
Zur Messerattacke auf einen genuesischen Antifaschisten

Am späten Abend des 12. Januar wurde eine Gruppe von Antifaschist*innen in Genua überraschend von Nazis attackiert, während sie Plakate für eine antifaschistische Demonstration klebten. Die Gruppe von ca. 30 Neonazis war mit Messern, Flaschen und Gürteln bewaffnet (1). Bei dem Angriff erlitt einer der Antifaschisten eine schwere Stichwunde am Rücken, überlebte jedoch.

Die Angreifer können dem neuen Casa Pound in Genua zugeordnet werden, welches erst im November letzten Jahres eröffnete. Casa Pound ist eine neonazistische HausbesetzerInnenbewegung und Partei, die sich einen sozialen Anstrich gibt, tatsächlich aber klar rassistische und faschistische Positionen vertritt und durch scheinbar gemeinnützige Arbeit die italienische Bevölkerung für ihre Ziele gewinnen will. Die Bewegung, die sich auf den Mussolini-Anhänger Ezra Pound bezieht, eröffnete seit ihrer Gründung im Jahr 2003 in mehreren italienischen Städten eigene Zentren – so nun auch in Genua, einer Stadt, die zuvor eher von starken antifaschistischen Strukturen geprägt war und in der es wenig nennenswerte Naziaktivitäten gab.

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Erklärung von NAV-DEM Berlin zu Repressionen im Zuge der LL-Demo 2018

Erklärung von NAV-DEM Berlin zu Repressionen im Zuge der LL-Demo 2018

Am 14. Januar 2018 demonstrierten Tausende in Gedenken an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht in Berlin. Auch wir als NAV-DEM Berlin (Demokratisches Gesellschaftszentrum der Kurdinnen und Kurden e.V.) und Frauenrat DEST-DAN beteiligten uns an der Demonstration. Wir nahmen die Demonstration als Anlass, um auch an Revolutionärinnen wie Sakine Cansiz zu erinnern, die im Kampf für Frieden, Freiheit und Sozialismus gefallen sind. Zudem wurden im Verlauf der Demonstration hunderte YPG und YPJ-Flaggen von Demonstrierenden gezeigt. Damit wurde ein starkes Zeichen für die Revolution in Rojava gesetzt!
Während und nach der Demonstration kam es bedauerlicherweise seitens der Berliner Polizei zu mehreren, teils äußerst brutalen Repressionen. So wurden mehrere Demonstrierende gewaltsam aus der Demonstration heraus fest genommen. Eine Person wurde verhaftet, da sie eine Flagge des kurdischen Repräsentanten Abdullah Öcalan getragen hatte.

Eine Gruppe kurdischer Jugendlicher wurde außerdem auf dem Weg nach Hause kurz vor der S-Bahnstation Friedrichsfelde Ost von Zivilpolizisten verfolgt, drangsaliert und von mehreren Mannschaftswagen der Polizei regelrecht gejagt. In diesem Zusammenhang erfolgten mehrere Festnahmen. Bei einer dieser Festnahmen schlug ein Zivilpolizist einen kurdischen Jugendlichen mehrfach mit der Faust ins Gesicht und provozierte ihn mit der Aussage: „Siehst du, ich bin Gott und Superman zugleich.“
Wir verurteilen die Repressionen und die Gewalt der Berliner Polizei! Die Festnahmen, Schikanen und die Brutalität gegenüber vorwiegend kurdischen Jugendlichen auf der Demonstration verdeutlichen, dass die bundesdeutsche Politik und die Berliner Polizei es besonders auf kurdische Aktivistinnen und Aktivisten abgesehen haben. So soll es uns unmöglich gemacht werden, auf die Situation unseres Repräsentanten Abdullah Öcalans aufmerksam zu machen oder die Flaggen der YPG und YPJ zu zeigen, die für ein progressives Gesellschaftsmodell und den Kampf gegen den Islamischen Staat stehen.

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Medienübersicht: 500 Menschen beim antifaschistischen-internationalistischen Block auf der LL-Demo 2018

Medienübersicht:
500 Menschen beim antifaschistischen-internationalistischen Block auf der LL-Demo 2018

Am Sonntag, dem 14.01.2018 demonstrierten um die 500 Menschen im antifaschistischen-internationalistischen Block auf der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration 2018. Während der Demo kam es von Seiten der Staatsgewalt zu einem Angriff auf Grund von Symbolen der kurdischen Befreiungsbewegung. Im Anschluss beteiligten sich ca. 100 Antifaschist*innen am Gedenken am ehemaligen Revolutionsdenkmal auf dem Friedhof.

Weitere Berichte und Erklärungen folgen. Wir haben eine Medienübersicht zusammengestellt mit Presse-Artikeln, Fotos, Videos und Stellungnahmen.

Block-Website: fightandremember.blogsport.eu

Übersicht:

Presse: Tausende Menschen erinnern in Berlin an Luxemburg und Liebknecht (ANF News)
Presse: Düstere Aussichten für linke AktivistInnen (Neues Deutschland)
Stellungnahme: Vorbereitung der Luxemburg-Liebknecht-Ehrung am 13. Januar 2019 (LL-Bündnis)
Stellungnahme: Freiheit der Andersdenkenden (Ulla Jelpke)
Fotos: 14.01.2018 – Berlin – Demonstration: Liebknecht Luxemburg Demonstration 2018 (PM Cheung)
Video: Übergriffe wegen Fahne von Rêber APO auf Teilnehmer von LL Demo (Rojaciwan Nuce)
Audio: Solidarisch gegen Überwachung und Repression, Podium in Berlin Januar 2018 (freie-radios.net)

Alle Beiträge:

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[Left Report] Video: Im Gedenken an Oury Jalloh! Demo zum 13. Todestag in Dessau

Transparent auf der Oury-Jalloh-Gedenkdemonstration 2018 // Foto: Left Report 2018 // CC BY-SA 3.0 DE

Im Gedenken an Oury Jalloh! Demo zum 13. Todestag in Dessau

Am 07. Januar 2018 fand in Dessau die alljährliche Gedenkdemonstration für Oury Jalloh statt. An Ourys 13. Todestag beteiligten sich über 4000 Menschen, um für die Aufklärung des Falls zu demonstrieren.

Video: Im Gedenken an Oury Jalloh! Demonstration zum 13. Todestag in Dessau-Roßlau

Während der Demo, die vom Dessauer Hauptbahnhof zu dem Polizeirevier zog, in dem Oury 2005 verbrannte, wurde in Redebeiträgen darauf hingewiesen, dass der Mord an Oury Jalloh in einer Reihe weiterer unaufgeklärter Todesfälle mit Hinweisen auf Verstrickungen Dessauer Polizeibeamt*innen steht. Auf der Route der Demonstration lagen die Staatsanwaltschaft, der Gedenkstein für Alberto Adriano, der im Jahr 2000 von Nazis ermordet wurde, das Landgericht Dessau, der Abschiebeknast sowie die Friedensglocke. An all diesen Orten wurde in Redebeiträgen der institutionelle Rassismus von Staat und Polizei thematisiert.

Die Initiative im Gedenken an Oury Jalloh zeigte sich erfreut über die große Teilnehmer*innenzahl und sprach von der größten Gedenkdemonstrationen jeher. Des Weiteren bedankten sie sich bei den Angereisten, die aus dem gesamten Bundesgebiet gekommen waren.

Oury Jalloh verbrannte 2005 in einer Dessauer Polizeizelle. Der Mord an ihm wurde trotz zahlreicher Hinweise und immer neuer Indizien, die auf ein Verbrechen hindeuten, bis heute nicht aufgeklärt. Die mutmaßlichen Mörder*innen, Dessauer Polizeibeamt*innen, wurden bis heute nicht zur Verantwortung gezogen.

Weitere Informationen zu Gedenkaktionen sowie zu den Hintergründen des Mords an Oury findet ihr auf initiativeouryjalloh.wordpress.com

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[Pankow] Einbruch und rechte Symbole im Kurt-Lade-Klub

Statement zum Einbruch des Kurt Lade Klubs
(5. Januar 2018)

Presse:
Geld weg, Wände beschmiert: In den Kurt-Lade-Klub wurde eingebrochen (Berliner Woche / 18.01.2018)

Liebe Lade-FreundInnen, UnterstützerInnen, NachbarInnen und BewohnerInnen Pankows,

hiermit informieren wir über einen Vorfall, der sich vermutlich in der Nacht vom 17.12. auf den 18.12.2017 ereignet hat. Ein oder mehrere bislang unbekannte TäterInnen verschafften sich gewaltsam Zugang zum Kurt Lade Klub, entwendeten Geld aus unseren Kassen und beschmierten Wände, Türen und Mobiliar im Haus mit Hakenkreuzen und anderen verfassungswidrigen Symbolen. Die Pankower Polizei und die Kripo sind informiert und haben eine Anzeige wegen Einbruchs und verfassungsfeindlichen Zeichen in die Wege geleitet.

Wir, die Menschen, die im Kurt Lade Klub aktiv sind, sind schockiert und betroffen über diese Tat und das Ausmaß der Feindseligkeit, die uns, unserer Arbeit und den Grundsätzen unseres Hauses dadurch entgegengebracht wurde. Wir verurteilen diese Tat aufs Schärfste und möchten hiermit unsere Wut über diesen Angriff zum Ausdruck bringen. Zugleich möchten deutlich machen, dass wir uns den TäterInnen und ihnen gleichgesinnten Gruppierungen entschlossen entgegenstellen werden.

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#DefendAfrin – Termine in Berlin #2

#DefendAfrin – Termine in Berlin #2

Kundgebung gegen Yıldırım-Besuch:
Do, 15.02.2018 | 12:00 Uhr | Kanzleramt (Willy-Brandt-Straße 1 / Tiergarten)

Solidaritäts-Demonstration:
Mi, 21.02.2018 | 17:30 Uhr | U-Bahnhof Uhlandstraße (Charlottenburg)

Video-Kundgebung:
Fr, 23.02.2018 | 18:00 Uhr | Breitscheidplatz (Charlottenburg)

Solidaritäts-Demonstration:
So, 25.02.2018 | 15:00 Uhr | Brandenburger Tor (Mitte)

Mehr Infos: Demokratisches Gesellschaftszentrum der KurdInnen in Deutschland (Nav-Dem)

Wir rufen daher all jene, die sich mit den Werten dieser Revolution identifizieren können, all jene, für die Rojava in den letzten Jahren zur Hoffnung und Inspiration wurde und all jene, die nicht mehr länger zusehen wollen, wie die Bundesregierung sich erneut vor allen Augen zum Komplizen eines weiteren Massakers macht: Schließt euch in euren Städten und Vierteln zu Internationalistischen Widerstandskomitees zur Verteidigung Afrins zusammen und baut breite Bündnisse über alle ideologischen Grenzen hinweg auf. So wie wir uns während Kobanê in flexiblen Solidaritätskomitees und Bündnissen zusammengefunden, haben müssen wir jetzt den gemeinsamen Widerstand auf diese Weise koordinieren.

Bildet Internationalistische Widerstandskomitees, beteiligt euch an den Aktionen und besucht die kurdischen Vereine in euren Städten. Schließt euch mit den Genoss*innen vor Ort zusammen und tragt euren Protest gegen den Vernichtungskrieg der Türkei und die Beihilfe des deutschen Militarismus gemeinsam auf die Straße.

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Kein Raum der AfD! Kein Raum für Rassimus!

Kein Raum der AfD! Kein Raum für Rassimus!

Aktionen gegen AfD-„Bürger*innen-Dialog“:
Fr, 23.02.2018 | 17:30 Uhr | Rathaus Mitte (Karl-Marx-Allee 31 / Mitte)

Die Veranstaltung findet im BVV-Saal (1. Stock) statt.

Mehr Infos: Hände weg vom Wedding

[Mobi]

Presse:
Völkermordstraße (Zeit Online / 28.01.2018)

Für nächsten Freitag, den 23. Februar, lädt die AfD zum sogenannten „Bürgerdialog“. Der Berliner Abgeordnete Götz Frömming, vor seiner Wahl in den Bundestag als Geschichtslehrer am Weddinger Lessing-Gymnasium aktiv, macht mobil gegen die geplante Umbennnung von Straßen, benannt nach deutschen Kolonialverbrechern im „Afrikanischen Viertel“. Zeigen wir ihm und seinen AfD-Konsorten, was wir von Rassismus und Kolonialismus halten!

In einer Stellungnahme vom Januar 2018 bezeichnet er die Bemühung von Bürger*innen und Bezirksamt als „modernen Kolonalismus“ und „koloniale Eroberungswut“. Angesichts der grausamen Verbrechen der deutschen Kolonialarmee ist das ein weiterer Versuch, ein „neues Erinnerungsbewusstsein“ in Deutschland zu schaffen und Geschichte zu relativieren. Während sich AfD & Co über „Sprachpolizisten“ (Frömming) ereifern, bekennen wir im Kiez eine klare antirassistische und antikoloniale Haltung.

Seit Jahren kämpfen antirassistische Initiativen wie Berlin Postkolonial sowie zahlreiche andere Organisationen Schwarzer Menschen in Deutschland für eine Umbennung der Straßen, benannt nach Kolonialverbrechern wie Lüderitz, Trotha, Peters und vielen anderen.
Wir möchten sie dabei unterstützen.

Kommt am 23. Februar zum Rathaus Mitte. Zeigen wir den Faschos und Verklärer*innen des Kolonialismus die klare Kante. Mischen wir uns bei der Veranstaltung ein und zeigen rassistischen Mythen und Relativierungen die Grenzen auf.

Kein Raum und Ruhe der AfD!

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Unser Feminismus: Antirassistisch & internationalistisch!

Gegen Rassismus und Sexismus!
AfD-Aufmarsch am 17.02.2018 stören und blockieren!

Proteste gegen rassistischen Aufmarsch:
Sa, 17.02.2018 | 14:00 Uhr | Mehringplatz (Kreuzberg)

Mehr Infos: Berliner Bündnis gegen Rechts, Aufstehen gegen Rassismus, Antifa Koordination (AK 36) & Berlin gegen Nazis

AfD-Demoroutenverlauf (BBgR) | Hintergrundinfos (BBgR) | Material (BBgR) | Pressemitteilung (BBgR) | Einschätzung (mbr)

Flyer (AgR): [Web] [PDF] [JPG] | Flyer (Anwohner*innen): [PDF] [JPG]
Plakat (AgR): [Farbe] [S/W]
Banner: [NEA] [BBgR] [AgR #1] [AgR #2] [AK36] [BgN]
Mobi: [#1] [#2] [#3]

Presse:
Überall gegen sexualisierte Gewalt (Neues Deutschland / 16.02.2018)
„Das ist Fake-Feminismus“ (taz / 16.02.2018)
Rechte Frauen marschieren auf – linke Feministinnen stellen sich entgegen (Neues Deutschland / 08.02.2018)

[NEA-Aufruf]

Gegen Rassismus und Sexismus!
AfD-Aufmarsch am 17.02.2018 stören und blockieren!

Am 17.02.2018 plant die AfD eine provokante Demo mit dem Titel „Marsch der Frauen“, die ausgerechnet in Kreuzberg starten soll. Organisiert wird das Ganze von der selbst ernannten Frauenrechtsaktivistin und AfD- Anhängerin Leyla Bilge. Bilge konvertierte vom Islam zum Christentum und hetzt nun in klassischer neurechter Manier gegen alles was nicht in ihr Weltbild passt – Geflüchtete, Muslim*a, die Antifa und für einen Schlussstrich unter Deutschlands Vergangenheit – alles Themen, die Leyla während ihrer Auftritte bei der Konferenz des rechtsradikalen Compact Magazins oder vor der rassistischen Bürger*inneninitiative Zukunft Heimat aus Cottbus anspricht, um den deutschen Volkskörper in Wallung zu bringen. Leider ist davon auszugehen, dass sich an dieser nationalistischen und rassistischen Demonstration Teilnehmer*innen im drei- bis vierstelligen Bereich beteiligen werden.

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