if the kids are united! – HipHop im Hof

Solikonzert: »if the kids are united!« – HipHop im Hof

So. 27.09.2020 | 14.30 Uhr | KuBiZ | Bernkasteler Straße 78 | Weißensee

ab 14.30 Uhr: Infostände und Infoveranstaltung
(Updates zum Naziaufmarsch am 3. Oktober, Repressionsinfos)

ab 16.00 Uhr: Konzert mit
Pyro One (Bandcamp)
Ostberlin Androgyn (Bandcamp)
Spacebunny Ninja
Theoradicals (Soundcloud)

Am 3. Oktober wollen Nazis durch Hohenschönhausen marshieren. Das werden wir nicht zulassen!
Kommt darum am 27. September ins KuBiZ. Vor dem Konzert gibt Infos und Workshops zum 3. Oktober. Die Einnahmen gehen an die Vorbereitung der Proteste am 3. Oktober. | Am 3. Oktober: ab 13.00 Uhr gegen die Nazis auf die Straße! Und am 2. Oktober zur antifaschistischen Vorabenddemo: 18.00 Uhr, S-Bhf. Frankfurter Allee

Das Konzert wird von Antifaschist*innen aus dem Kiez organisiert.

 

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Deutschland ist Brandstifter! 3. Oktober – Kein Grund zum Feiern!

Deutschland ist Brandstifter!

Fr. 02.10.2020: Demo »Deutschland ist Brandstifter!«
18.00 Uhr | S-Bhf. Frankfurter Allee

Danach Konzert: 20.30 | 20.30 Uhr | Thälmann-Park
Mit: Mal Élevé (Reggae), Refpolk (HipHop) (Bandcamp), Lari und die Pausenmusik (Bandcamp) u.v.m.

Sa. 03.10.2020: Naziaufmarsch stoppen!
ab 13.00 Uhr | Hohenschönhausen | infos: berlingegenrechts.de

Material:
»Deutschland ist Brandstifter!«:
Plakat:
web | A4 (bunt) | A4 (s/w) | Flyerkopiervorlage: A4 (s/w)
»Zusammen gegen die Faschisten!«-Plakat: web | A4 (bunt) | A4 (s/w)
»If the kids are united!«-Konzertplakat: web | A4 (bunt) | A4 (s/w)

Infos zur Kampagne
Web:
www.deutschland-ist-brandstifter.org
Instagram:
www.instagram.com/deutschlandistbrandstifter
Twitter:
www.twitter.com/brandstifterBRD

Der Anschluss der DDR an die BRD jährt sich in diesem Jahr zum 30sten Mal. Diese »Wiedervereinigung« 1990 markiert einen Wendepunkt des Verhaltens der Bundesrepublik. Deutsche Grossmachtsphantasien wurden wiedererweckt,wenig später marschierte die Bundeswehr in Jugoslawien ein. Der erste deutsche Krieg seit 1945 blieb nicht lange der letzte,Deutschland ist mit Militäreinsätzen in Afghanistan, Somalia und einem Dutzend weiterer Länder auf das internationale Parkett desimperialistischen Krieges zurückgekehrt.In der BRD selbst, begann damals eine Renaissance von Nationalismus und Rassismus, die ihren ersten Ausduck in den Pogromen von Lichtenhagen 1992 und der Asylrechtverschärfung 1993 fand, und nun, im heutigen Rechtsruck einen neuen, widerwärtigen, Höhepunkt erreicht. Um dies alles auch noch zu feiern wollen die Neonazis vom III.Weg am 03. Oktober in Höhenschönhausen aufmarschieren.Am 02. Oktober wollen wir deswegen auf die Straße gehen, und ein Zeichen setzten dass das Ende der Geschichte noch nicht erreicht sein darf!

3. Oktober – Kein Grund zum Feiern!
Tod dem deutschen Imperialismus!

 


Veranstaltungstip:
So. 27.09.2020: Solikonzert: »if the kids are united!« – HipHop im Hof
14.30 Uhr | KuBiZ | Bernkasteler Straße 78 | Weißensee
– ab 14.30 Uhr: Infostände und Infoveranstaltung (Updates zum Naziaufmarsch am 3. Oktober, Repressionsinfos)
– ab 16.00 Uhr: Konzert mit Pyro One (Bandcamp), Ostberlin Androgyn (Bandcamp), Spacebunny Ninja, Theoradicals (Soundcloud)

Das Konzert wird von lokalen Antifaschist*innen organisiert. Die Einnahmen gehen an die Vorbereitung des Protestes am 2./3. Oktober-Wochenende.


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Podium: Tod durch Polizeigewalt?

Podium: Tod durch Polizeigewalt? Der Fall Halim Dener und die ungeklärten Tode in deutschem Polizeigewahrsam

Fr, 11.09.2020 | 19:00 Uhr | SO36 (Oranienstraße 190, Kreuzberg)

Veranstalter*innen: Civaka Azad

Spätestens seit der Ermordung von George Floyd in Minneapolis ist Polizeigewalt in aller Munde. Durch die mediale Aufmerksamkeit ist die Gesellschaft in Deutschland in den vergangenen Wochen Zeuge dessen geworden, dass der Einsatz von unverhältmäßiger Gewalt  auch in Deutschland keine Seltenheit ist. Die Bilder aus Hamburg, Frankfurt, Ingelheim und Düsseldorf entstanden nur binnen weniger Tagen. Immer wieder sind gerade Menschen aus migrantischen communities Opfer dieser Gewaltszenen. Und so wundert es wenig, dass aufgrund von Polizeigewalt, Racial Profiling und nicht zuletzt auch den NSU 2.0 Drohmails die Diskussionen über einen strukturellen Rassismus in den deutschen Polizeibehörden Eingang in die Mainstreammedien gefunden haben.

Wir wollen uns mit unserer Veranstaltung zwei Aspekten des Themas Polizeigewalt widmen, denen hingegen weniger Aufmerksamkeit  in den Medien zukommt: Den mindestens 159 ungeklärten Todesfällen in deutschem Polizeigewahrsam, die sich zwischen 1990 und 2020 ereigneten, und dem Fall Halim Dener, der 1994 als 16-Jähriger aufgrund von Kolonisation und Verfolgung gegen die kurdische Bevölkerung aus Nord-Kurdistan nach Deutschland flüchten musste und im selben Jahr durch die Kugel eines SEK-Beamten in Hannover getötet Spätestens seit der Ermordung von George Floyd in Minneapolis ist Polizeigewalt in aller Munde. Durch die mediale Aufmerksamkeit ist die Gesellschaft in Deutschland in den vergangenen Wochen Zeuge dessen geworden, dass der Einsatz von unverhältmäßiger Gewalt auch in Deutschland keine Seltenheit ist. Die Bilder aus Hamburg, Frankfurt, Ingelheim und Düsseldorf entstanden nur binnen weniger Tagen. Immer wieder sind gerade Menschen aus migrantischen communities Opfer dieser Gewaltszenen. Und so wundert es wenig, dass aufgrund von Polizeigewalt, Racial Profiling und nicht zuletzt auch den NSU 2.0 Drohmails die Diskussionen über einen strukturellen Rassismus in den deutschen Polizeibehörden Eingang in die Mainstreammedien gefunden haben.wurde.

Sprechen werden auf der Veranstaltung unter anderem Aktivist*innen der Kampagne „Death in Custody – Aufklärung von Tod in Gewahrsam jetzt!“, die unter anderem Recherche- und Vernetzungsarbeit zum Tod in deutschem Polizeigewahrsam betreibt, sowie Mitglieder der Kampagne „Halim Dener. Gefoltert. Geflüchtet. Verboten. Erschossen“, die sich seit Jahren für einen würdevollen Gedenkort für Halim Dener einsetzt und aktuell mit einem neuveröffentlichten Buch die Geschehnisse und die politische Arbeit seit der Ermordung von Halim dokumentiert.

 

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Höcke kommt. WIR AUCH!

Antifaschistische Kundgebung
Freitag, 11. September | 18 Uhr | vor dem AfD-Treff „Mittelpunkt der Erde“, Mahlsdorfer Straße 2, 15366 Hoppegarten (Hönow)

Höcke kommt. Er tritt zusammen mit weiteren AfD-Mitgliedern auf, die jahrelang zum extrem rechten Flügel der Partei gehörten. Die strategische Auflösung des „Flügels“ tut dem Netzwerk keinen Abbruch. Unbehelligt wollen sie sich am Rand von Berlin treffen – doch wir werden ebenso kommen!

Anfahrt u.a. über Bus 195 und 395  (Hönower Str. / Riesaer Str) oder Tram M6 (Riesaer Straße)
Gemeinsame Anreise aus Berlin: 16.50 Uhr S-Landsberger Allee (an den Tramgleisen)

 

Die Veranstaltung findet bereits am Freitag, den 11.9., im „Mittelpunkt der Erde“ statt. Das Restaurant mit Veranstaltungssaal liegt in Hönow in Märkisch-Oderland, direkt an der Grenze zu Marzahn-Hellersdorf. Von der Tramstation aus Berlin läuft man nur wenige Meter. Organisiert wird die Veranstaltung vom Abgeordneten des Brandenburger Landtags Lars Günther und seinem Kreisverband Märkisch-Oderland. Günther zählt zum völkischen Teil der Partei und war in den letzten Monaten auf den verschwörungsideologischen Corona-Protesten Dauergast. Bereits in der Vergangenheit hat er extrem rechte Veranstaltungen im „Mittelpunkt der Erde“ organisiert, u.a. für das Compact-Magazin. Für das Compact-Magazin arbeitet Günther auch als Redaktionsassistenz¹ und pflegt zu Elsässer ein freundschaftliches Verhältnis.

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Tag der Erinnerung und Mahnung

75 Jahre Tag der Opfer des Faschismus

13. September 2020

14.00 Uhr Fest und Kundgebung am Rosa-Luxemburg-Platz

11.00 Uhr Antifaschistischer Fahrradkorso

Antifaschismus ist gemeinnützig

Überlebende der Konzentrationslager und Zuchthäuser begründeten am 9. September 1945 die Tradition, am zweiten Sonntag im September der Opfer des Faschismus zu gedenken. Als Tag der Erinnerung und Mahnung – Aktionstag gegen Rassismus, Neonazismus und Krieg – verbindet er heute das Gedenken an die Opfer des Nazi-Regimes mit wichtigen Debatten der Gegenwart.

In diesem Jahr werden wir wieder bereits zuvor aktiv:
Am 1. September 2020, am Jahrestag des Überfalls der faschistischen Wehrmacht auf Polen, laden wir um 9.30 Uhr zu einer antifaschistischen Kundgebung am Denkmal des polnischen Soldaten und deutschen Antifaschisten ein. Um 11.00 Uhr werden wir am Ernst-Reuter-Platz an der TU ein Denkmal für die polnischen Befreier*innen Berlins einweihen.

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Queerfeministischer Spieleabend

11.9.2020, 20 bis 1 Uhr, Kubizhof, Bernkasteler Str.78, 13088 Berlin

Alerta Genoss*innen!

Am Freitag veranstalten wir einen Ü16 Spieleabend im Kubiz Hof. Der Abend startet 20 Uhr mit dem Vortrag „Abtreibungen-wenn Informationen verboten werden.
My body, my choice bis heute und der Weg, der uns noch bleibt.“ Es wird leckere Getränke und entspannte Mucke geben. Die Einnahmen gehen vollständig an #Queerpferdchen. Unser Hygienekonzept sieht vor, dass an der Bar ein MNS getragen werden muss, bringt also bitte einen mit. Ansonsten denken wir, dass das Infektionsrisiko relativ gering sein wird, da es auf dem Hof gut möglich ist die nötigen Abstände einzuhalten. Kommt rum und bringt gerne eure Freund*innen mit! Wir freuen uns auf euch!

Veranstalter*innen: SAW

 

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11 JAHRE KULTUR- UND BILDUNG IN WEISSENSEE WOLLEN WIR MIT EUCH FEIERN !!!

5.9.2020, 11 bis 22 Uhr, Bernkasteler Str.78, 13088 Berlin

Drinks und Musik – – – DIY-Angebote – – – und chillige Plätze – – – Vokü und Kuchen im Hof – – – Pizza aus dem Lehmofen – – – Upcycling und Teampainting – – – Bienen und Hühner im urbanen Garten – – – Workshops, Bikes und Clownerie – – – Quiz und Infos – – – Jam Session und Video

Special Guests:

17.00 Uhr: Phaenotyp Polka/Ska/Soul

20.30 Uhr: Olivia FX Live gespielte Drums, wabbernde Bässe, drahtige Synthies und explosiver Gesang werden begleitet von fetten Club Samples.

Corona: Bitte gebt auf euch und die Menschen in eurer Nähe acht. Besonders an Getränke- und Essensständen und den Angeboten im Haus. Nutzt ggf. die ausliegenden Masken und Desinfektionsmittel am Info-, Kuchen- und Pizzastand und beachtet die Hinweise zur Zugangsbeschränkung der Indoorangebote, so dass wir unter den aktuellen Gegebenheiten ein tolles Fest gemeinsam haben.

 

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Gedenk-Spaziergang für Günter Schwannecke

29. August 2020, 16:00 Uhr, Günter-Schwannecke-Spielplatz (Pestalozzistr./Fristschestr.), 10627 Berlin, – mit Mund-Nase-Schutz

Wir rufen auf, am Gedenk-Spaziergang für Günter Schwannecke, Berliner Kunstmaler und ein Todesopfer rechter Gewalt, anlässlich seines 28. Todestages teilzunehmen. Der Gedenkspaziergang beginnt am 29. August 2020, um 16.00 Uhr, auf dem Günter-Schwannecke-Spielplatz (Pestalozzistraße, Ecke Fritschestraße), in Berlin-Charlottenburg. Auf der Strecke (1,5 km / 1:30 Stunden) werden wir seines Lebens gedenken. An den sechs Stationen im Kiez  gibt es genügend Sitzgelegenheiten. Wir bitten darum, an den Spielplatz Blumen mitzubringen. Um sich selbst und andere zu schützen, soll ein Mund-Nase-Schutz mitgebracht werden.Wir erinnern an Günter Schwannecke und die Umstände seines gewaltsamen Todes. Wir werden den Fall weiterhin recherchieren, aufarbeiten und politisch aufklären sowie  öffentlich darüber informieren.

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Gemeinsam gegen den Marsch von “Querdenken” und extrem Rechten

Solidarität! Statt Schulterschluss mit Nazis! Protestkundgebung am 29. August ab 9.30 Uhr am Simsonweg

Wie schon am ersten Augustwochenende mobilisiert die bundesweite „Querdenken“-Bewegung um den Stuttgarter IT-Unternehmer Michael Ballweg am Samstag, den 29. August erneut nach Berlin – diesmal sogar europaweit. Ungehindert von den Veranstaltern präsentierten bereits bei der „Querdenken-Demo“ am 1. August etliche Nazis selbstbewusst ihre Reichsflaggen, Reichskriegsflaggen, Hakenkreuz-Tattoos und anderen Nazi-Symbole. Die faschistische „Patriotic-Opposition-Europe“ organisierte sogar einen eigenen Party-Truck gemeinsam mit den „Corona-Rebellen“, um ihre braune Propaganda mit bunten Girlanden zu verzieren.

Für den 29. August mobilisieren noch mehr Anhänger von Verschwörungserzählungen, Rassisten, Islamfeinde, Antisemiten, Holocaustleugner und extreme Rechte von AfD, NPD bis hin zu Reichsbürgern, III. Weg und Nazihools nach Berlin. So rufen u.a. AfD-Nazi Björn Höcke und Martin Sellner, der Chef der extrem rechten österreichischen Identitären auf. Sie alle wollen die Gelegenheit eines ungeahnt großen Publikums nutzen.

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Zum Skandal in der Berliner Staatsanwaltschaft

Wir dokumentieren ein Statement, das heute von einigen Neuköllner Antifaschist:innen diskutiert und verfasst wurde.

Heute wurde bekannt, dass der Leiter der Staatsschutzabteilung gegenüber dem Hauptverdächtigen der Neuköllner Anschlagswelle, dem Neonazi und AfD-Funktionär Tilo Paulenz, eine Sympathie für die AfD bekundete.

Wir fordern nochmals mit Nachdruck einen Untersuchungsausschuss zur Nazigewalt und den vielfältigen rechten Verstrickungen der Ermittlungsbehörden. Auch die Auflösung der Staatsschutzabteilungen muss diskutiert werden. Zu den mutmaßlichen Nazikontakten des Leiters der Staatsschutzabteilung erklären wir:

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