Kategoriearchiv: Nazis

Kein Vergeben – den Nazis und Rassisten! Kein Vergeben – den Nazis und Rassisten!

Fr. 21. November: Silvio Meier – Mahnwache
18:00 Uhr | Silvio-Meier-Straße

Sa. 22. November: Antifaschistische Demo
14:00 Uhr | Bahnhof Lichtenberg
14:00 Uhr: Konzert mit PTK & Sechser
15:30 Uhr: Demobeginn

So. 23. November:
Gemeinsame Fahrt zum Gedenken in Mölln
11.30 Uhr | U-Bahnhof Südstern
Abfahrt 12:00 Uhr, Parkplatz Züllichauerstraße (mit dem Solibus > soli-bus.org)

Die AfD-Wahlergebnisse und der rassistische Überbietungswettbewerb der regierenden Parteien sorgt bei Faschos gerade für reichlich Oberwasser. Das Resultat ist ein deutlicher Anstieg rechter Propaganda und eine förmliche Explosion der Zahl rechter Übergriffe.

Mit insgesamt 476 gemeldeten rechten Vorfällen haben sich beispielsweise die Vorfälle in Berlin-Lichtenberg im ersten Halbjahr 2025 im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt. 56 davon waren Bedrohungen oder Übergriffe. Neben Marzahn-Hellersdorf ist der Bezirk ein Hotspot rechter Gewalt.

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Antifa-Tresen Nord-Ost: Zu Neonazi-Aktivitäten im Bezirk Pankow

Sa, 18.10.2025
Bandito Rosso, Lottumstraße 10a (Berlin – Prenzlauer Berg)
19:30 Uhr: Open doors | 20:00 Uhr: Vortrag
Tresen: all the Time

Am nächsten Samstag ab 19:30 Uhr öffnen wir wieder die Bandito-Türen für euch. Kommt vorbei, lernt unsere Gruppe kennen & lasst uns miteinander vernetzen!

Diesmal wird es ab 20 Uhr einen Input zu Neonazi-Aktivitäten im Bezirk Pankow geben. Wir werden die aktuellen Hotspots beleuchten und wollen im Anschluss daran mit euch gemeinsam Ideen gegen faschistische Bedrohungen entwickeln und aktiv werden.

Danach wie immer Kneipenbetrieb, günstige Getränke (mit & ohne Alkohol) und Kicker.

Neonazi-Übergriff auf das OAT Hohenschönhausen

*** Neonazi-Übergriff und Polizeirepression beim Offenen Antifa Treffen in Hohenschönhausen ***

Heute haben wir als OAT Hohenschönhausen unser monatliches Offenes Treffen veranstaltet. Schon vor Beginn der Veranstaltung haben zwei Kiez-bekannte Jungfaschos versucht, vor dem Treffpunkt Präsenz zu zeigen. Denen haben wir jedoch eine alternative Abendgestaltung nahegelegt. Allerdings scheint der nett gemeinte Hinweis nicht gefruchtet zu haben. Stattdessen kam im Laufe des Abends eine Gruppe von mindestens sechs vollvermummten Faschos auf unseren Treffpunkt zugelaufen. Auf halben Weg blieben sie jedoch stehen, als wir angefangen haben, den Treffpunkt zu beschützen. Nach wenigen Minuten waren schon Polizeisirenen zu hören und die Fascho-Gruppe verließ den Ort wild telefonierend. Wie sie weiter agieren würden, war für uns nicht einzuschätzen. Es schien weiterhin eine deutliche Gefahr für Menschen im Kiez zu bestehen. Doch statt der Faschos fuhren mehrere Wägen der Cops vor dem Treffpunkt vor und wollten „sich mal in den Räumlichkeiten umschauen“. Vorwurf war der „Versuch des schweren Landfriedensbruchs“. Gerufen wurden sie von einem Aktivbürger aus dem Kiez. Fast anderthalb Stunden haben die Cops versucht einen richterlichen Durchsuchungsbeschluss zu bekommen. Erfolg hatten sie damit nicht und verließen den Ort unverrichteter Dinge. Dennoch waren den ganzen Abend kleinere Neonazi-Gruppen im Kiez und am S-Bahnhof Wartenberg unterwegs.

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Offener Antifa Tresen der North-East Antifascists [NEA]

Sa, 22.03.2025 , Bandito Rosso, Lottumstraße 10a (Berlin – Prenzlauer Berg)
19:00 Uhr: Open doors | 20:00 Uhr: Offener Antifa Tresen: all the Time

Seit 2007 veranstalteten wir als North-East Antifascists [NEA] unsere monatlichen Antifa-Tresen. Er findet in der Regel jeden dritten Samstag im Monat im Bandito Rosso in Prenzlauer Berg statt. Hier gibt es Info-Veranstaltungen, Filme, Kneipenquiz und die Möglichkeit mit uns in Kontakt zu kommen. In der Regel gibt es kühle und kostengünstige Getränke.

Antifa-Tresen Nord-Ost: Wie Compact und AfD gemeinsame Sache machen

Sa, 15.02.2025
Bandito Rosso, Lottumstraße 10a (Berlin – Prenzlauer Berg)
19:00 Uhr: Open doors | 20:00 Uhr: Vortrag
Tresen: all the Time

Schon lange vor der großangelegten Promokampagne ‚Die blaue Welle‘ war klar, dass Jürgen Elsässers rechtes Medienprojekt COMPACT und die AfD sowohl inhaltlich als auch strategisch miteinander verflochten sind. Seit der Gründung der Partei teilen sich beide Themen, Zielgruppen, Akteure und Projekte und geben einander große Gefallen: So erweitert COMPACT beispielsweise schrittweise den Raum des Sagbaren für die AfD und zieht neue Zielgruppen an, während es zugleich von der institutionellen Stellung der AfD profitiert und Spenden von der AfD annimmt. Am 15. Februar wollen wir gemeinsam die Geschichte der Verbindung zwischen AfD und COMPACT betrachten, inhaltliche und personelle Überschneidungen analysieren und gemeinsame Projekte sowie Strategien reflektieren. Mit euch zusammen möchten wir diskutieren, wie wir diese Zusammenarbeit verhindern & die AFD, Compact und die sie umgebende Neue Rechte effektiv bekämpfen können. Nach dem Vortrag ist Raum für den Austausch weiterer Ideen und Vernetzung bei kalten und warmen Getränken.

Warum die AfD keine Friedenspartei ist

Do, 06.02.2025 | 19 Uhr | Baiz (Schönhauser Allee 26A)

Die AfD inszeniert sich seit Beginn des Kriegs in der Ukraine immer vehementer als Friedenspartei – ja zum Teil sogar als die vermeintlich einzige Friedenspartei. Doch was ist wirklich dran? Wie steht die AfD zu Aufrüstung? Wie steht sie zu Rüstungsunternehmen? Wie steht sie zur Bundeswehr und zur NATO? Welche Widersprüche gibt es in der Selbstdarstellung der AfD als vermeintliche Friedenspartei?

Diese Fragen wird Alexander Kleiß von der Informationsstelle Militarisierung (IMI) auf Basis einer im April 2024 erschienenen Studie beantworten.

Eine Veranstaltung organisiert von der Gruppe North-East Antifascists [NEA]

 

Aufruf zum Protest gegen den Wahlkampfabschluss der Berliner AfD

Am 22. Februar 2025 will die Berliner AfD ihren Wahlkampfabschluss in Hohenschönhausen abhalten. Einen Tag vor der Wahl stellt sich die Partei mal wieder vor das Linden Center. Doch wir werden uns dagegen stellen.

Der Bezirk Lichtenberg war im Wahlkampf ein Schwerpunkt der AfD. Die rassistische Partei hat hier Beatrix von Storch aufgestellt. Die westdeutsche Adlige soll das sicher geglaubte Direktmandat holen. Deshalb wurden in den letzten Wochen AfD-Gruppen aus ganz Berlin in den Bezirk gekarrt, um hier Flyer zu verteilen und Plakate aufzuhängen. Inhaltlich hat sich die Partei voll und ganz auf die Hetze gegen neue Unterkünfte für Geflüchtete eingeschossen. Doch die sozialen Probleme in unseren Kiezen werden nicht durch Abschottung und Ausgrenzung gelöst. Ja, es gibt zu wenig Schul- und Kitaplätze und die ärztliche Versorgung könnte auch besser sein. Doch die Lösung kann nicht sein, nach unten zu treten. Die Menschen, die neu in den Bezirk kommen, sind nicht das Problem. Das Problem ist eine jahrelang verfehlte Bezirks-, Stadt- und Bundespolitik, die sich nicht für soziale Belange eingesetzt und das Gesundheitssystem kaputtgespart hat. Daran wird auch die AfD nichts ändern.

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AfD-Wahlkampfstand in Berlin-Lichtenberg gestört

Gestern wollte die AFD wieder in unserem Kiez in Lichtenberg ihre neofaschistische Propaganda verbreiten. Dazu hatten sie auch ihre Direktkandidatin Beatrix von Storch inklusive BKA Personenschutz angekarrt. Wir haben den Stand direkt nach seinem Aufbau gestört und eine kraftvolle Gegenkundgebung abgehalten. Statt rechter Hetze wurde der Platz an diesem Tag gefüllt mit antifaschistischen und sozialen Forderungen. Viele Anwohner:innen und Passant:innen waren froh, dass den blau-braunen Hetzern nicht das Feld überlassen wurde und tauschten sich mit uns aus. Um der Normalisierung der neofaschistischen AFD entgegenzutreten, braucht es nicht viel! Es reichen ein Transparent, ein Megafon und ein paar motivierte Menschen. Macht mit: sucht die AFD Stände in eurem Kiez und lasst ihnen dort nicht den Raum! Bringt stattdessen antifaschistische, soziale Themen auf die Straße und zeigt euch solidarisch mit den Menschen, die durch die reaktionäre Politik der AFD am stärksten betroffen wären! Faschisten keinen Meter! Lichtenberg bleibt antifaschistisch! Save the date:Am 22.02.2025 auf nach Hohenschönhausen gegen den AfD Wahlkampfabschluss!Weitere Ankündigungen folgen. Kommt zum Offenen Antifa Treffen Hohenschönhausen: jeden letzten Freitag im Monat ab 18 Uhr im WB13 (Am Berl 13, 13051 Berlin)

Von Indymedia übernommen

https://vimeo.com/1052733…

Das offene Antifa Treffen HSH startet in die zweite Runde!

31.01, 18 Uhr, WB13. Am Berl 13, 13051 Berlin

Kommt dazu am Freitag, den 31.01, um 18 Uhr ins WB13 (Am Berl 13, 13051 Berlin)! Um 18 Uhr starten wir mit dem gemeinsamen Plenum, um 20 Uhr wird es ein Antifa-Quiz geben. Außerdem gibt es vegane Küfa.

Thema diesmal wird hauptsächlich der AFD-Wahlkampf im Bezirk sein. Es wird daneben aber auch Raum für weitere Themen und Ideen geben.

Es ist egal, ob du bereits „Antifa-Vorerfahrung“ hast oder neu dazukommen willst. Willkommen sind alle Menschen, die im Kiez selbstorganisiert und unabhängig von Staat / Parteien antifaschistisch aktiv werden wollen und dabei einen antirassistischen & feministischen Grundkonsens teilen.

Das WB13 ist barrierefrei erreichbar / hat ein barrierefreies WC. Falls du etwas brauchst, um an den Treffen teilnehmen zu können oder vorab Fragen hast schreib uns unter oat-hsh@riseup.net

AFD raus aus unseren Klassenzimmern – Schulverweis für Jeanette Auricht!

23.01.25, 10 Uhr, Tagore-Gymnasium in Marzahn

Für morgen, den 23.01.25, um 10 Uhr, ist am Tagore-Gymnasium in Marzahn eine Podiumsdiskussion zu den anstehenden Bundestagswahlen geplant. Eingeladen sind alle relevanten demokratischen Parteien. Daneben hat es sich die Schulleiterin Angela Touré nicht nehmen lassen auch die AFD in Gestalt der stellvertretenden Landesvorsitzenden Jeanette Auricht (Höcke-Fangirl & ihrem braunen Idol inhaltlich in nichts nachstehend) zu dem Podium einzuladen. Unter dem Motto „Wir müssen ja mit allen reden“ sieht es Touré als ihre Pflicht an auch eine extrem rechte, neo-faschistische Partei an den Tisch zu bitten und ihre Schüler:innen dem rassistischen, queerfeindlichen und antifeministischen Gelaber von Auricht auszusetzen. Dass es insbesondere für direkt von der menschenfeindliche Politik der AFD betroffene Schüler:innen eine belastende Situation darstellt, wenn an dem Ort, an dem sie eigentlich geschützt und ungestört lernen sollten, einer AFDlerin eine Bühe für ihre Hetzreden gelassen wird scheint Touré nicht zu interessieren. Mit ihren Schüler:innen und Teilen des Kollegiums möchte die Schulleiterin ohnehin lieber nicht in den politischen Diskurs gehen. Ihnen versuchte sie bereits im Vorfeld Protest gegen die Veranstaltung zu untersagen.

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