Zum 53. Todestag von Ernesto »Che« Guevara

Zum 53. Todestag von Ernesto »Che« Guevara

Die Ermordung von Ernesto »Che« Guevara jährt sich heute zum 53. Mal. Wir nehmen das zum Anlass, eine kleine Kurzbiographie von ihm zu veröffentlichen. Weitere solche Texte zu von der Reaktion ermordeten Personen folgen demnächst im Rahmen eines Gedenkprojektes auf unserer dann neuen Seite unter www.fightandremember.org auf die wir zum Ende dieses Jahres umziehen werden.

Ernesto »Che« Guevara (14.06.1928-09.10.1967) war ein Revolutionär, Arzt und praktischer Theoretiker des Guerillakampfes. Er wurde in der Stadt Rosario in der Provinz Santa Fe in Argentinien geboren. Bereits in seinem Elternhaus, das nach dem Spanischen Bürgerkrieg auch als Treffpunkt von unter der faschistischen Franco-Diktatur verfolgten Exilant*innen diente, erhielt er eine internationalistische Prägung. Der Drang, Menschen zu helfen, ließ ihn Medizin studieren.

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Unterstützt den Streik! BVG-Bahnhof Weissensee

Die BVG streikt:
9.10.2020, Fr. 3.00 Uhr bis Sa. 3.00 Uhr.

Am Freitag den 9. Oktober streiken die Mitarbeiter*innen der BVG für mehr Lohn. Unterstützten wir sie dabei!

Wie üblich müssen sich die BVG-Beschäftigten das Genörgel darüber anhören, dass sie die Frechheit besitzen in Streik zu treten! Für höheren Lohn einzutreten ist jedoch legitim!

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Antifaschistische Praxis Verteidigen! Solidarische Prozessbegleitung im Kontext der Gegenproteste zum Rudolf-Heß-Marsch 2018

Kundgebung Montag 5.10. 12:00, Turmstr. 91, Verhandlung Raum B306

Am 18. August 2018 wurden 700 Nazis von rund 2.300 Polizist*innen durch
Berlin eskortiert um ungestört Hitlers Stellvertreter, Rudolf Heß,
gedenken zu können. Um dies zu verhindern, beteiligte sich ein*e
Antifaschist*in an einer Blockade auf der Landsberger Allee.

Nach einem Freispruch vor dem Amtsgericht im letzten Jahr steht sie* nun
wieder vor Gericht. Der Versuch ein Exempel zu statuieren scheiterte
aufgrund einer offensiven & politischen Prozessführung, “vergesslichen” Polizeizeugen und eindeutigen Videoaufnahmen. In erster Instanz plädierte die Staatsanwält*innenschaft selbst für Straffreiheit, ging jetzt jedoch widersprüchlicher Weise in Berufung. Doch das überrascht aufgrund neuerer Enthüllungen nicht, denn kein
anderer als Matthias Fenner, Oberstaatsanwalt und Leiter der Staatsschutzabteilung, hat das Berufungsverfahren eingeleitet. Vor Kurzem sah sich die Generalstaatsanwaltschaft gezwungen Fenner aufgrund
seiner mutmaßlich ideologischen Nähe zur AfD zu versetzen und ihm so die
Zuständigkeit für politische Verfahren zu entziehen.

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Diesmal gibt’s Kartoffelbrei! AfD Landesparteitag am 25.10. & 08.11. zermatschen!

Antifaschistische Demonstrationen zum La Festa Eventsaal in Kaulsdorf
Sonntag, 25.10.2020 | 9 Uhr | U-Bhf Kaulsdorf-Nord
Sonntag, 08.11.2020 | 9 Uhr | U-Bhf Kaulsdorf-Nord

Im Anschluss antifaschistische Kundgebung vor dem La Festa Eventsaal

Die AfD hat, nach langer Suche und sehr viel Streit in den eigenen Reihen, eine Location für ihren vierten Versuch eines Landesparteitags in Berlin gefunden. Die letzten drei Versuche sind der inzwischen fast komplett zerstrittenen Fascho-Partei krachend um die Ohren geflogen, weil schon die Ankündigungen breiter antifaschistischer Proteste vor den jeweiligen Locations in allen Fällen dazu führten, dass ihnen die Räumlichkeiten wieder gekündigt wurden. Ganz genau das wird auch beim vierten Versuch passieren. Dafür werden wir sorgen!

Die La Festa GmbH in Kaulsdorf will den rassistischen, sexistischen und menschenverachtenden Hetzer*innen der AfD ihren Festsaal in der Gutenbergstraße 26-28 für deren Landesparteitag am 25.10. und 08.11. zur Verfügung stellen. Wir sagen: Keine ruhige Minute mehr für das La Festa! Kein Raum der AfD! Kommt zur antifaschistischen Demonstration gegen den AfD Landesparteitag und die Vermietung des La Festa Eventsaals an die AfD! Kein Fascho-Parteitag in Kaulsdorf!

Achtet auf weitere Ankündigungen zu Aktionen und Kundgebungen vor dem La Festa und Infos zu Anreisetreffpunkten unter:
twitter.com/noafdberlin
facebook.com/noafdberlin

Hashtags: #noLPT #B2510 #B0811

Quelle: Kein Raum der AfD

 

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Gemeint sind wir alle: Gegen die Kriminalisierung linker

Organisationen – Solidarität mit dem Roten Aufbau Hamburg!

Die Repression gegen den Roten Aufbau Hamburg ist der größte Angriff auf organisierte linke Strukturen seit vielen Jahren. Er reiht sich ein, in den seit dem G20-Gipfel deutlich repressiver gewordenen politischen Diskurs, aus dem u.a. das Verbot von linksunten.indymedia.org und die Verbotsdiskussion um die Rote Hilfe resultierten. Zahlreiche linke Gruppen und Organisationen stellen in einer gemeinsamen Solidaritätserklärung klar, dass wir uns weder spalten noch einschüchtern lassen und immer solidarisch mit den Betroffenen staatlicher Repression sein werden:

Die Repression gegen linke Strukturen und AktivistInnen nimmt zu. Anfang letzten Jahres wurde öffentlich über ein Verbot der Roten Hilfe e.V. spekuliert. Im Juli wurden nach 4 Jahren Prozess 10 KommunistInnen der türkisch/kurdischen TKP/ML wegen der bloßen Mitgliedschaft in ihrer legalen (!) Organisation zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Ende August stürmten SEK-Einheiten 28 Wohnungen und linke Zentren die der Staat dem Roten Aufbau Hamburg zurechnet. Den meisten der 22 Betroffenen wird vorgeworfen eine „kriminelle“, in einem Fall sogar eine „terroristische“ Vereinigung gebildet zu haben. Es handelt sich um das größte Verfahren gegen eine deutsche linke Organisation seit Jahrzehnten.

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Deutschland ist Brandstifter! 3. Oktober – Kein Grund zum Feiern!

Deutschland ist Brandstifter!

Fr. 02.10.2020: Demo »Deutschland ist Brandstifter!«
18.00 Uhr | S-Bhf. Frankfurter Allee

Danach Konzert: 20.30 | 20.30 Uhr | Thälmann-Park
Mit: Mal Élevé (Reggae), Refpolk (HipHop) (Bandcamp), Lari und die Pausenmusik (Bandcamp) u.v.m.

Sa. 03.10.2020: Naziaufmarsch stoppen!
ab 13.00 Uhr | Hohenschönhausen | infos:
3wegversenken.noblogs.org

Material:
»Deutschland ist Brandstifter!«:
Plakat:
web | A4 (bunt) | A4 (s/w) | Flyerkopiervorlage: A4 (s/w)
»Zusammen gegen die Faschisten!«-Plakat: web | A4 (bunt) | A4 (s/w)
»If the kids are united!«-Konzertplakat: web | A4 (bunt) | A4 (s/w)

Infos zur Kampagne
Web:
www.deutschland-ist-brandstifter.org
Instagram:
www.instagram.com/deutschlandistbrandstifter
Twitter:
www.twitter.com/brandstifterBRD

Der Anschluss der DDR an die BRD jährt sich in diesem Jahr zum 30. Mal. Diese »Wiedervereinigung« 1990 markiert einen Wendepunkt des Verhaltens der Bundesrepublik. Deutsche Grossmachtsphantasien wurden wiedererweckt, wenig später marschierte die Bundeswehr in Jugoslawien ein. Der erste deutsche Krieg seit 1945 blieb nicht lange der letzte, Deutschland ist mit Militäreinsätzen in Afghanistan, Somalia und einem Dutzend weiterer Länder auf das internationale Parkett des imperialistischen Krieges zurückgekehrt.In der BRD selbst, begann damals eine Renaissance von Nationalismus und Rassismus, die ihren ersten Ausduck in den Pogromen von Lichtenhagen 1992 und der Asylrechtverschärfung 1993 fand, und nun, im heutigen Rechtsruck einen neuen, widerwärtigen, Höhepunkt erreicht. Um dies alles auch noch zu feiern, wollen die Neonazis vom III.Weg am 03. Oktober in Höhenschönhausen aufmarschieren. Am 02. Oktober wollen wir deswegen auf die Straße gehen, und ein Zeichen setzten, dass das Ende der Geschichte noch nicht erreicht sein darf!

3. Oktober – Kein Grund zum Feiern!
Tod dem deutschen Imperialismus!

 


Veranstaltungstip:
So. 27.09.2020: Solikonzert: »if the kids are united!« – HipHop im Hof
14.30 Uhr | KuBiZ | Bernkasteler Straße 78 | Weißensee
– ab 14.30 Uhr: Infostände und Infoveranstaltung (Updates zum Naziaufmarsch am 3. Oktober, Repressionsinfos)
– ab 16.00 Uhr: Konzert mit Pyro One (Bandcamp), Ostberlin Androgyn (Bandcamp), Spacebunny Ninja, Theoradicals (Soundcloud)

Das Konzert wird von lokalen Antifaschist*innen organisiert. Die Einnahmen gehen an die Vorbereitung des Protestes am 2./3. Oktober-Wochenende.


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if the kids are united! – HipHop im Hof

Solikonzert: »if the kids are united!« – HipHop im Hof

So. 27.09.2020 | 14.30 Uhr | KuBiZ | Bernkasteler Straße 78 | Weißensee

ab 14.30 Uhr: Infostände und Infoveranstaltung
(Updates zum Naziaufmarsch am 3. Oktober, Repressionsinfos)

ab 16.00 Uhr: Konzert mit
Pyro One (Bandcamp)
Ostberlin Androgyn (Bandcamp)
Spacebunny Ninja
Theoradicals (Soundcloud)

Am 3. Oktober wollen Nazis durch Hohenschönhausen marshieren. Das werden wir nicht zulassen!
Kommt darum am 27. September ins KuBiZ. Vor dem Konzert gibt Infos und Workshops zum 3. Oktober. Die Einnahmen gehen an die Vorbereitung der Proteste am 3. Oktober. | Am 3. Oktober: ab 13.00 Uhr gegen die Nazis auf die Straße! Und am 2. Oktober zur antifaschistischen Vorabenddemo: 18.00 Uhr, S-Bhf. Frankfurter Allee

Das Konzert wird von Antifaschist*innen aus dem Kiez organisiert.

 

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Podium: Tod durch Polizeigewalt?

Podium: Tod durch Polizeigewalt? Der Fall Halim Dener und die ungeklärten Tode in deutschem Polizeigewahrsam

Fr, 11.09.2020 | 19:00 Uhr | SO36 (Oranienstraße 190, Kreuzberg)

Veranstalter*innen: Civaka Azad

Spätestens seit der Ermordung von George Floyd in Minneapolis ist Polizeigewalt in aller Munde. Durch die mediale Aufmerksamkeit ist die Gesellschaft in Deutschland in den vergangenen Wochen Zeuge dessen geworden, dass der Einsatz von unverhältmäßiger Gewalt  auch in Deutschland keine Seltenheit ist. Die Bilder aus Hamburg, Frankfurt, Ingelheim und Düsseldorf entstanden nur binnen weniger Tagen. Immer wieder sind gerade Menschen aus migrantischen communities Opfer dieser Gewaltszenen. Und so wundert es wenig, dass aufgrund von Polizeigewalt, Racial Profiling und nicht zuletzt auch den NSU 2.0 Drohmails die Diskussionen über einen strukturellen Rassismus in den deutschen Polizeibehörden Eingang in die Mainstreammedien gefunden haben.

Wir wollen uns mit unserer Veranstaltung zwei Aspekten des Themas Polizeigewalt widmen, denen hingegen weniger Aufmerksamkeit  in den Medien zukommt: Den mindestens 159 ungeklärten Todesfällen in deutschem Polizeigewahrsam, die sich zwischen 1990 und 2020 ereigneten, und dem Fall Halim Dener, der 1994 als 16-Jähriger aufgrund von Kolonisation und Verfolgung gegen die kurdische Bevölkerung aus Nord-Kurdistan nach Deutschland flüchten musste und im selben Jahr durch die Kugel eines SEK-Beamten in Hannover getötet Spätestens seit der Ermordung von George Floyd in Minneapolis ist Polizeigewalt in aller Munde. Durch die mediale Aufmerksamkeit ist die Gesellschaft in Deutschland in den vergangenen Wochen Zeuge dessen geworden, dass der Einsatz von unverhältmäßiger Gewalt auch in Deutschland keine Seltenheit ist. Die Bilder aus Hamburg, Frankfurt, Ingelheim und Düsseldorf entstanden nur binnen weniger Tagen. Immer wieder sind gerade Menschen aus migrantischen communities Opfer dieser Gewaltszenen. Und so wundert es wenig, dass aufgrund von Polizeigewalt, Racial Profiling und nicht zuletzt auch den NSU 2.0 Drohmails die Diskussionen über einen strukturellen Rassismus in den deutschen Polizeibehörden Eingang in die Mainstreammedien gefunden haben.wurde.

Sprechen werden auf der Veranstaltung unter anderem Aktivist*innen der Kampagne „Death in Custody – Aufklärung von Tod in Gewahrsam jetzt!“, die unter anderem Recherche- und Vernetzungsarbeit zum Tod in deutschem Polizeigewahrsam betreibt, sowie Mitglieder der Kampagne „Halim Dener. Gefoltert. Geflüchtet. Verboten. Erschossen“, die sich seit Jahren für einen würdevollen Gedenkort für Halim Dener einsetzt und aktuell mit einem neuveröffentlichten Buch die Geschehnisse und die politische Arbeit seit der Ermordung von Halim dokumentiert.

 

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Höcke kommt. WIR AUCH!

Antifaschistische Kundgebung
Freitag, 11. September | 18 Uhr | vor dem AfD-Treff „Mittelpunkt der Erde“, Mahlsdorfer Straße 2, 15366 Hoppegarten (Hönow)

Höcke kommt. Er tritt zusammen mit weiteren AfD-Mitgliedern auf, die jahrelang zum extrem rechten Flügel der Partei gehörten. Die strategische Auflösung des „Flügels“ tut dem Netzwerk keinen Abbruch. Unbehelligt wollen sie sich am Rand von Berlin treffen – doch wir werden ebenso kommen!

Anfahrt u.a. über Bus 195 und 395  (Hönower Str. / Riesaer Str) oder Tram M6 (Riesaer Straße)
Gemeinsame Anreise aus Berlin: 16.50 Uhr S-Landsberger Allee (an den Tramgleisen)

 

Die Veranstaltung findet bereits am Freitag, den 11.9., im „Mittelpunkt der Erde“ statt. Das Restaurant mit Veranstaltungssaal liegt in Hönow in Märkisch-Oderland, direkt an der Grenze zu Marzahn-Hellersdorf. Von der Tramstation aus Berlin läuft man nur wenige Meter. Organisiert wird die Veranstaltung vom Abgeordneten des Brandenburger Landtags Lars Günther und seinem Kreisverband Märkisch-Oderland. Günther zählt zum völkischen Teil der Partei und war in den letzten Monaten auf den verschwörungsideologischen Corona-Protesten Dauergast. Bereits in der Vergangenheit hat er extrem rechte Veranstaltungen im „Mittelpunkt der Erde“ organisiert, u.a. für das Compact-Magazin. Für das Compact-Magazin arbeitet Günther auch als Redaktionsassistenz¹ und pflegt zu Elsässer ein freundschaftliches Verhältnis.

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Tag der Erinnerung und Mahnung

75 Jahre Tag der Opfer des Faschismus

13. September 2020

14.00 Uhr Fest und Kundgebung am Rosa-Luxemburg-Platz

11.00 Uhr Antifaschistischer Fahrradkorso

Antifaschismus ist gemeinnützig

Überlebende der Konzentrationslager und Zuchthäuser begründeten am 9. September 1945 die Tradition, am zweiten Sonntag im September der Opfer des Faschismus zu gedenken. Als Tag der Erinnerung und Mahnung – Aktionstag gegen Rassismus, Neonazismus und Krieg – verbindet er heute das Gedenken an die Opfer des Nazi-Regimes mit wichtigen Debatten der Gegenwart.

In diesem Jahr werden wir wieder bereits zuvor aktiv:
Am 1. September 2020, am Jahrestag des Überfalls der faschistischen Wehrmacht auf Polen, laden wir um 9.30 Uhr zu einer antifaschistischen Kundgebung am Denkmal des polnischen Soldaten und deutschen Antifaschisten ein. Um 11.00 Uhr werden wir am Ernst-Reuter-Platz an der TU ein Denkmal für die polnischen Befreier*innen Berlins einweihen.

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