Kategoriearchiv: Pressemitteilungen

Kein Vergeben – den Nazis und Rassisten! Kein Vergeben – den Nazis und Rassisten!

Fr. 21. November: Silvio Meier – Mahnwache
18:00 Uhr | Silvio-Meier-Straße

Sa. 22. November: Antifaschistische Demo
14:00 Uhr | Bahnhof Lichtenberg
14:00 Uhr: Konzert mit PTK & Sechser
15:30 Uhr: Demobeginn

So. 23. November:
Gemeinsame Fahrt zum Gedenken in Mölln
11.30 Uhr | U-Bahnhof Südstern
Abfahrt 12:00 Uhr, Parkplatz Züllichauerstraße (mit dem Solibus > soli-bus.org)

Die AfD-Wahlergebnisse und der rassistische Überbietungswettbewerb der regierenden Parteien sorgt bei Faschos gerade für reichlich Oberwasser. Das Resultat ist ein deutlicher Anstieg rechter Propaganda und eine förmliche Explosion der Zahl rechter Übergriffe.

Mit insgesamt 476 gemeldeten rechten Vorfällen haben sich beispielsweise die Vorfälle in Berlin-Lichtenberg im ersten Halbjahr 2025 im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt. 56 davon waren Bedrohungen oder Übergriffe. Neben Marzahn-Hellersdorf ist der Bezirk ein Hotspot rechter Gewalt.

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Antifa-Tresen Nord-Ost: Wie Compact und AfD gemeinsame Sache machen

Sa, 15.02.2025
Bandito Rosso, Lottumstraße 10a (Berlin – Prenzlauer Berg)
19:00 Uhr: Open doors | 20:00 Uhr: Vortrag
Tresen: all the Time

Schon lange vor der großangelegten Promokampagne ‚Die blaue Welle‘ war klar, dass Jürgen Elsässers rechtes Medienprojekt COMPACT und die AfD sowohl inhaltlich als auch strategisch miteinander verflochten sind. Seit der Gründung der Partei teilen sich beide Themen, Zielgruppen, Akteure und Projekte und geben einander große Gefallen: So erweitert COMPACT beispielsweise schrittweise den Raum des Sagbaren für die AfD und zieht neue Zielgruppen an, während es zugleich von der institutionellen Stellung der AfD profitiert und Spenden von der AfD annimmt. Am 15. Februar wollen wir gemeinsam die Geschichte der Verbindung zwischen AfD und COMPACT betrachten, inhaltliche und personelle Überschneidungen analysieren und gemeinsame Projekte sowie Strategien reflektieren. Mit euch zusammen möchten wir diskutieren, wie wir diese Zusammenarbeit verhindern & die AFD, Compact und die sie umgebende Neue Rechte effektiv bekämpfen können. Nach dem Vortrag ist Raum für den Austausch weiterer Ideen und Vernetzung bei kalten und warmen Getränken.

AFD raus aus unseren Klassenzimmern – Schulverweis für Jeanette Auricht!

23.01.25, 10 Uhr, Tagore-Gymnasium in Marzahn

Für morgen, den 23.01.25, um 10 Uhr, ist am Tagore-Gymnasium in Marzahn eine Podiumsdiskussion zu den anstehenden Bundestagswahlen geplant. Eingeladen sind alle relevanten demokratischen Parteien. Daneben hat es sich die Schulleiterin Angela Touré nicht nehmen lassen auch die AFD in Gestalt der stellvertretenden Landesvorsitzenden Jeanette Auricht (Höcke-Fangirl & ihrem braunen Idol inhaltlich in nichts nachstehend) zu dem Podium einzuladen. Unter dem Motto „Wir müssen ja mit allen reden“ sieht es Touré als ihre Pflicht an auch eine extrem rechte, neo-faschistische Partei an den Tisch zu bitten und ihre Schüler:innen dem rassistischen, queerfeindlichen und antifeministischen Gelaber von Auricht auszusetzen. Dass es insbesondere für direkt von der menschenfeindliche Politik der AFD betroffene Schüler:innen eine belastende Situation darstellt, wenn an dem Ort, an dem sie eigentlich geschützt und ungestört lernen sollten, einer AFDlerin eine Bühe für ihre Hetzreden gelassen wird scheint Touré nicht zu interessieren. Mit ihren Schüler:innen und Teilen des Kollegiums möchte die Schulleiterin ohnehin lieber nicht in den politischen Diskurs gehen. Ihnen versuchte sie bereits im Vorfeld Protest gegen die Veranstaltung zu untersagen.

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Veranstaltung zu evangelikalen Corona-Leugner:innen im Wedding

Freitag, 20.08.2021, 19:30 Uhr, Hochstädter Str.10a, 13347 Berlin-Wedding

Die North East Antifa lädt ein zur Infoveranstaltung über das evangelikale Café Mandelzweig mitten im Wedding. Das in der Seestraße 101 gelegene, unscheinbare Café Mandelzweig hat sich über das vergangene Jahr hinweg von einem evangelikalen Treffpunkt, der versucht “Kiezarbeit” von rechts zu machen hin zu einer wichtigen Struktur für mehrere Gruppen aus dem Corona-Leugnenden, verschwörungstheoretischen Spektrum entwickelt. Mittlerweile nutzen den Raum die Christen im Widerstand, die neugegründete Partei die Basis, der sogenannte Demokratische Widerstand und diverse andere “Querdenker:innen” für ihre Veranstaltungen. Impfbroschüren mit Falschinfos über die Corona-Impfungen werden von dort aus bundesweit verschickt. Wir wollen über das Treiben rund um das Café Mandelzweig aufklären und mit euch ins Gespräch kommen, was gegen die Schwurbler:innen im Kiez getan werden kann.

Interview mit der [NEA] im Berliner Anstoß der DKP

Interview mit der [NEA] im Berliner Anstoß der DKP

Der aktuellen Ausgabe (3/2021) des Berliner Anstoß, der Zeitung der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) Berlin, haben wir ein Interview zum Thema Gedenkarbeit und der Notwendigkeit sich als Antifa mit den Coronaleugner*innen auseinanderzusetzen gegeben. Die vollständige Ausgabe könnt ihr euch hier runterladen.

Interview:

Über antifaschistisches Gedenken im Bezirk und darüber, warum die Antifa sich mit »Coronaleugnern« beschäftigt.
Ein Gespräch mit Nico Steinert von der Antifa Nord-Ost

»Herrschaftskritik hört man oft, Systemkritik jedoch nie«

Wie kam es zur Gründung der Antifa Nord-Ost, warum dieser Name?

Los ging es im Sommer 2007, in der Zeit, als der Staat Prozesse führte gegen Demonstranten, die in Heiligendamm gegen das G8-Treffen, protestiert hatten. Damals haben sich Leute aus verschiedenen Strukturen zusammengefunden, um sozusagen klassische Anti-Nazi-Arbeit zu machen. Und zwar im Bezirk Pankow, sprich im Nordosten Berlins.

Was verstehst du unter »klassischer Anti-Nazi-Arbeit«?

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Nazis raus aus Prenzlberg und Mitte! Weg mit der europäischen Außengrenze!

Gegenkundgebung
Fr. 13. August 2021
17:00 Uhr | nähe Checkpoint Charlie (Mitte)
Org: Aufstehen gegen Rassismus

Gegenkundgebung
Sa. 14. August 2021
10:00 Uhr | Böhsebrücke (P-Berg)
Org: Berliner Bündnis gegen Rechts, NEA, Prenzlauer Berger Antifaschist:innen

Sa. 14. August 2021
19:30 Uhr | KuBiZ Weißensee
Bernkasteler Str. 78
Infoveranstaltung und Solitresen: „EU-Außengrenze made by Frontex“
Referent: Matthias Monroy (Netzpolitik, Cilip – Bürgerrechte und Polizei)

Material
Poster: „EU-Außengrenze“ (A4) | (Web) // „Kriminelle Naziwessis“ (A4) | (Web) // „Nazis raus aus Prenzlberg“ (A4) | (Web) // Aufruf: als PDF

Flyer und Poster abholen:
Buchladen Schwankende Weltkugel, Kastanienallee 85, 10435 Berlin
Montag – Freitag 11.00 Uhr – 19.00 Uhr

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WEGMARKEN. WIDERSTAND. WEISSENSEE. – Ein besonderer Stadtspaziergang

Ein besonderer Stadtspaziergang
20.06.2021,13:30 Uhr
05.09.2021,13:30 Uhr

Wenn wir durch unseren Stadtteil Weißensee gehen, begegnen wir Gedenktafeln an Häusern. Wir stoppen beim Hasten durch die Straßen, wenn vor uns ein Stolperstein im Straßenpflaster aufblitzt. Mit Überraschung nehmen wir an uns eigentlich ganz vertrauten Ecken Denkmale oder Gedenkschaukästen wahr, die uns ansprechen wollen. Straßennamen, Denkmale, die jüdischen Friedhöfe, Industrieruinen, soziale Einrichtungen, Schulen – sie alle können und wollen uns Geschichten erzählen. Besondere Geschichten von Menschen, die sich aufgelehnt haben. Aufgelehnt gegen Nationalsozialismus, gegen Diskriminierung und Existenzvernichtung. Vielleicht wohnten diese besonderen Menschen bei Ihnen nebenan? Unser Spaziergang durch Weißensee soll Sie einladen, diese Zeugnisse der Geschichte näher zu erkunden und ins Gespräch zu kommen. Im Gespräch wollen wir dann eine Brücke schlagen. Eine Brücke ins Heute. Wo nehmen wir heute Diskriminierungen in unserem öffentlichen Lebensraum wahr? Wo begegnen uns strukturelle Formen der Diskriminierung? Welches Bewusstsein haben wir über unsere Vorurteile und was können wir tun, damit über Vielfalt in unserem Stadtteil nicht nur gesprochen, sondern diese jeden Tag wirklich gelebt wird?

Geführter, kostenfreier Spaziergang: 20. Juni 2021 und 5. September 2021
Dauer: ca. 3 Stunden | Sprache: Deutsch, bei Bedarf Englisch
Treffpunkt: 13:30 Uhr, Glockenturm Stephanus-Stiftung, Albertinenstraße 20
Abschied: 16:30 Uhr, Jüdischer Friedhof Weissensee, Herbert-Baum-Straße 45
Hinweise: Für alle, die eine Streckenlänge von 3 km gut bewältigen können.
Bitte denken Sie an einen BVG-Kurzstreckenfahrschein.
Anmeldung: bis 18.06. (1. Termin) bzw. 03.09. (2. Termin) über kiezgeschichten-weissensee.de/kontakt/ oder mobil 0163 9216929

Material: Flyer als PDF

Übernommen von: https://kiezgeschichten-weissensee.de/tour-5-wegmarken-widerstand-weissensee/

Schluss mit dem Zirkus! Den AfD Landesparteitag platzen lassen!

Wütend und laut: Wut-Kundgebung vor dem AfD-Zelt
Weg mit dem AfD Landesparteitag! Zur Hölle mit der AfD und ihren Unterstützer*innen!

13 und 14..6.2021

Fahrrad-Demo zur Kundgebung:
Samstag & Sonntag
07:00 Uhr | Frankfurter Allee / Gürtelstraße

Fahrrad-Anreisen via Fahrrad-Demo Frankfurter Allee:
Samstag
06:30 Uhr | Skalitzer Str. Ecke Reichenberger Str.
(An der SPARKASSE)
06:30 Uhr | Schwedter Str. Ecke Bernauer Str.
(Vor DENN’S BIOMARKT)

U-Bahn Treffpunkt:
Samstag
07:15 Uhr | Alexanderplatz U5

Wut-Kundgebung vor dem AfD-Landesparteitag
Samstag und Sonntag
08:00 Uhr | Haltoner Str. Ecke Minsker Str.

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Schluss mit dem Zirkus! Den AfD Landesparteitag platt machen!

05. und 06. Juni 2021
Wütend und laut: Wut-Kundgebung vor dem AfD-Zelt

Weg mit dem AfD Landesparteitag! Zur Hölle mit der AfD und ihren Unterstützer*innen!

Fahrrad-Demo zur Kundgebung:
07:00 Uhr | Frankfurter Allee

U-Bahn Treffpunkt:
07:30 Uhr | Alexanderplatz U5

Wut-Kundgebung vor dem AfD-Landesparteitag
08:00 Uhr | Haltoner Str. Ecke Minsker Str.

Mitten in Biesdorf, auf der Wiese zwischen der Haltoner Straße und den Gleisen der U-Bahn, baut die Berliner AfD seit dem 25. Mai einen dunkelbraunen Zirkus auf. Eigentlich sollte auf der freien Fläche eine Schule entstehen. Kinder könnten jetzt, da es wieder wärmer wird, zwischen den Büschen und Bäumen spielen. Es gäbe so viele Möglichkeiten, den Ort sinnvoll zu nutzen. Stattdessen patrouillieren nun stadtbekannte Neonazi-Schläger im Auftrag der AfD entlang des Geländes, das direkt an die örtliche Kita grenzt. Hinter schweren Metall-Zäunen, bespannt mit schwarzen Plastikplanen und geschützt durch Stacheldraht wird ein Zelt errichtet für die rechten Großevents am 5. und 6. sowie 12. und 13. Juni. Derart aufgerüstet soll die Wiese bis zum 18. Juni fest in der Hand der Rechten bleiben. Seit 2019 versuchte die AfD vergeblich einen Landesparteitag in Berlin durchzuführen. Nach Aussagen der Partei haben in diesem Zeitraum über 170 Berliner Locations der AfD eine Absage erteilt. Bisher konnten sich die Berliner*innen also erfolgreich gegen die rassistische, sexistische und menschenverachtende Hetze der AfD zur Wehr setzen. In keiner anderen Stadt hatte die neofaschistische AfD derart große Schwierigkeiten, Räume für ihre Veranstaltungen zu finden. Nun hat die AfD aber doch noch Vermieter*innen gefunden, die es ihr ermöglichen, rechten Hass und braune Hetze mitten in Berlin zu verbreiten. Die Berliner Immobilienmanagement GmbH (BIM), unter der Zuständigkeit des Finanzsenators Matthias Kollatz (SPD), hat den Rechtsradikalen ihren langersehnten Traum erfüllt, ihnen ohne viel Aufsehen und vorbei am Bezirk einen Ort für ihren Parteitag gesichert und sich damit für immer einen Ehrenplatz im Geschichtsbuch der AfD erkämpft. Doch so rückgratlos wie Kollatz werden die Berliner*innen einen braunblauen Parteitag und die eigens dafür errichtete völkische Mini-Siedlung mitten in ihrer Stadt nicht hinnehmen!

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Auf zur Antifa-Demo! Demoroute + Update

16. April | 16 Uhr | Cottbusser Platz (U5) | Marzahn-Hellersdorf
** Vortreffpunkt aus Berlin: 15.15 Uhr Alexanderplatz (am U5-Gleis Richtung Hönow)
** Vortreffpunkt aus Brandenburg: 15.00 Uhr (pünktlich!) Bahnhof Strausberg Stadt

Demoroute

Am Freitag heißt es „Verschwörungsideolog:innen und Nazis raus aus Ostberlin“! Solidarisch und entschlossen werden wir durch Hellersdorf ziehen. Unsere ursprünglich geplante Route musste jedoch leicht verändert werden. Während der verschwörungsideologische Autokorso wohl durch Teile von Brandenburg fahren wird, lassen uns die Cops nicht zum AfD-Treffpunkt „Mittelpunkt der Erde“ ziehen, weil dieser ganze 35 Meter hinter der Berliner Landesgrenze liegt. Die Brandenburger Cops sehen die Gefahr, dass wir auf diesem kurzen Stück den gesamten Landkreis mit Corona infizieren könnten. Weil die Alternativen, um vor den Faschisten-Treff zu ziehen, mit vielen repressiven Auflagen verbunden wären, werden wir am Freitag nur bis zu ihrer „heiligen“ Landesgrenze gehen können.

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