Kategoriearchiv: Repression & Solidarität

Kundgebung gegen die Verleihung des Axel-Springer-Preises an Peter Thiel

Unter dem Motto „Thiel Shall Not Pass“ organisieren wir mit einem breiten Bündnis am kommenden Donnerstag, 24.9., Proteste gegen die Springer-Preisverleihung an Peter Thiel.
Peter Thiel ist zentraler Antreiber hinter dem weltweiten Rechtsruck, der Militarisierung und grenzenloser Überwachung durch Palantir. Dieser Faschist bekommt den Axel-Springer-Award für seine demokratischen und gesellschaftlichen Leistungen. Unsere Antwort: Queerer, ungehorsamer, selbstorganisierter, kreativer Protest!“

Kundgebung

Wir haben von 17:00 – 21:00 Uhr eine Kundgebung vor dem Springer-Hochhaus (Kreuzung Axel-Springer-Straße / Rudi-Dutschke-Straße) angemeldet. Es gibt Reden, die Thiels Machenschaften aufdecken. Es gibt satirische Performances. Und :haltet euch fest: es gibt einen bunten Gandalf-Kostümwettbewerb und -Catwalk. Alle sind eingeladen mitzumachen. Bringe deinen inneren „Thiel Shall Not Pass“-Moment auf den Laufsteg. Dafür kannst du dein eigenes Kostüm mitbringen – wir können auch Kostüme verleihen. Umso queerer umso besser. Alle die mitmachen erhalten einen Preis.
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Tresen mit Dokumentation: Watching you – Die Welt von Palantir und Alex Karp

21.02.2026 | Bandito Rosso | Lottumstr. 10 A | 10119 Berlin
Open Doors: 19:30 Uhr | Start des Films: 20 Uhr

Am 19.09 ist wieder Antifa-Tresen im Bandito Rosso. Wie immer mit günstigen Getränken und der Möglichkeit sich mit Antifas aus Nordostberlin auszutauschen. Diesmal schauen wir im großen Raum die Doku „Watching you – Die Welt von Palantir und Alex Karp“. Wer keine Lust auf den Film hat: im Nebenraum läuft weiterhin der Tresenbetrieb.

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Infoveranstaltung zum „Sicherheitspaket 2.0“ und der digitalen Aufrüstung der Polizei

Mo, 25.05.2026 | 20 Uhr
BAIZ, Schönhauser Allee 26A, Berlin Prenzlauer Berg
Organisation: AG Unsicherheit

— English version of the invitation is below —

Im April hat das Kabinett das „Sicherheitspaket 2.0“ beschlossen, das viele neue Befugnisse für die Polizei erlauben soll: unter anderem das Abgleichen von biometrischen Daten mit dem Internet sowie das automatisierte Suchen nach Identitäten. Außerdem stehen in naher Zukunft eine Neuauflage der Vorratsdatenspeicherung, eine polizeiliche Superdatenbank und neue Kompetenzen für BND und Verfassungsschutz an.
Wir wollen euch informieren & gemeinsam diskutieren:

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Erich Mühsam – Gedenkdemonstration

Sprengt das Gesetz! Zerschlagt den Staat!
Zenzl und Erich Mühsam unvergessen. 90. Todestag von Erich Mühsam

Mi. 10.07.2024 | Gedenkdemonstration 
19:00 Uhr | S-Bhf. Oranienburg
Live: Paul Geigerzähler, Secher (Teuterecordz)

Organisation: Anarchistische Wochen

Vor 90 Jahren, am 10. Juli 1934 wurde Erich Mühsam von den Nazis im KZ-Oraninenburg ermordet. Anlässlich seines Todestage und anlässlich des 140 Geburtstages von Zenzl Mühsam finden vom 10. bis 27. Juli die Anarchistischen Wochen statt. Wir oranisieren Veranstaltungen, Gedenken, eine Party und rufen alle dazu auf sich in diesem Zeitrum selber mit Veranstaltungen zu beteiligen. Wir möchten mit den A-Wochen Anarchismus, dessen Geschichte, seine Persönlichkeiten und Ideenwelt etwas mehr Sichtbarkeit verschaffen. Denn gerade in einer Zeit wie dieser, in der praktische Solidarität wichtiger denn je ist, ist die unbeugsame Haltung, wie sie das Aktivist*innenpaar Zenzl und Erich Mühsam zusammen lebten, ein wichtiger Orientierungspunkt.
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Antifa-Tresen & Infoveranstaltung zum Kobane-Prozess

ANTIFA NORDOST-TRESEN

Vortrag zum Kobane-Prozess (Referent*innen: ZORA)
+ Kurzinput zu Halim Dener, Bustickets zur Gedenkdemo am 06.07. in Hannover

Sa. 15.06.2024 | Bandito Rosso | Lottumstr. 10A

Ab 19:30 Uhr geöffnet | 20 Uhr Vortrag | im Anschluss Tresen

Vor vier Wochen wurden in der Türkei die Urteile im sogenannten Kobane-Prozess verkündet. In dem Schauprozess wurden Oppositionelle, darunter die Vorstandsmitglieder der HDP, zu drakonischen Strafen verurteilt. Der Vortrag erläutert die politischen Hintergründe des Prozess, die massive Repression des türkischen Staates gegen linke und kurdische Oppositionelle und wirft ein Licht auf die aktuelle politische Lage in der Türkei.

Zudem möchten wir die Veranstaltung nutzen um zur Halim-Dener-Gedenkdemo zu mobilisieren.

Am 30. Juni jährt sich der Todestag von Halim Dener zum 30. Mal. Halim Dener war ein kurdischer Jugendlicher der beim plakatieren in Hannover von einem deutschen Polizisten erschossen wurde.

Halim wurde 1977 in Nordkurdistan geboren und floh aufgrund der brutalen Unterdrückung und Assimilierung durch den türkischen Staat nach Deutschland. In der Nacht vom 30. Juni auf den 1. Juli 1994, in der Halim erschossen wurde, klebte er gemeinsam mit anderen Plakate gegen das PKK-Verbot, das ein halbes Jahr zuvor erlassen worden war.

Der Fall Halim Dener macht deutlich wie Unterdrückung, Flucht, Rassismus, Repression und Polizeigewalt zusammenhängen. Gleichzeitig steht Halim Dener für Widerstand und gemeinsamen antirassistischen und internationalistischen Kampf.

Am 06.Juli 2024 findet die Bundesweite Demo in Gedenken an Halim Dener in Hannover statt.

Es wird die Möglichkeit geben beim Tresen Tickets für die Busanreise von Berlin nach Hannover zu erwerben.

Demoaufruf, Infos, Hintergründe und Updates:
halimdener.blackblogs.org

Erklärung zu den anhaltenden repressiven Demonstrationsverboten

Eine Erklärung der North East Antifa [NEA]

Am 15. Mai war der Gedenktag der Nakba. An diesem Tag wird der ca. 750.000 Palästinenser:innen gedacht, die ab Mai 1948 von paramilitärischen Gruppen, wie Hagana und Irgun, aus dem Gebiet des heutigen Israels vertrieben wurden. Dabei kam es zu Massakern an der Zivilbevölkerung und fast 500 palästinensische Städte und Dörfer wurden zerstört. Was auch immer die Vorgeschichte des Konflikts war, hier wurden unbeteiligte Zivilist:innen Opfer einer ethnischen Säuberung. Die Nakba ist für Palästinenser:innen nicht nur ein historisches Ereignis, sondern hat insbesondere für die palästinensische Diaspora weiterhin einen aktuellen Bezug. Der Gedenktag wird daher jährlich begangen.

Wie bereits im vergangenen Jahr zum Jahrestag der Nakba existiert jedoch auch dieses Jahr seit April anhaltend wieder ein komplettes Demonstrationsverbot in Berlin für alle Demonstrationen, die die andauernde Unterdrückung der Palästinenser:innen thematisieren. Begründet wird das Demonstrationsverbot in einem Verbotsschreiben der Polizei damit, dass die Versammlungsteilnehmenden sich „zum Großteil aus jüngeren Personen der arabischen Diaspora“ zusammensetzen würden. Bei „dieser Klientel“ herrsche eine „deutlich aggressivere Grundhaltung vor“ , man sei „gewalttätigem Handeln nicht abgeneigt“ und quasi qua Herkunft mit einer hohen Emotionalität ausgestattet. Außerdem werde bei diesen Menschen „ein skandieren strafbarer Parolen und zeigen verbotener Symbole“ erwartet. Dass es bei manchen vergangenen Demonstrationen mit Palästina-Bezug von Teilnehmenden zu antisemitischen Äußerungen kam, ist richtig. Hier müssen linke Aktivist:innen dafür Sorge tragen, dies konsequent zu unterbinden. Während aber in den letzten Jahren Querdenker:innen auf ihren Demonstrationen immer wieder ungestört den Holocaust und den deutschen Faschismus relativieren und antisemitische Erzählungen verbreiten konnten und Faschist:innen von staatlicher Seite ungehindert Gedenkmärsche für NS-Verbrecher mitten in Berlin durchführen konnten, wird mit diesem kompletten Verbot von staatlicher Seite erneut, wie bereits im vergangenen Jahr, den ca. 40.000 in Berlin lebenden Palästinenser:innen pauschal unterstellt, sie seien grundsätzlich aggressiv und antisemitisch. Davon sind auch Gruppen und Anmelder:innen betroffen, die sich klar gegen Antisemitismus aussprechen. Wir sehen in dieser anhaltenden staatlichen Beschneidung des Grundrechtes auf Versammlungsfreiheit antipalästinensischen Rassimus und den Versuch, das Eintreten für palästinensische Interessen dauerhaft zu verhindern und aus dem öffentlichen Raum zu drängen.

Antisemitische Aussagen sind zu verurteilen und Menschen, die diese auf Demonstrationen tätigen, müssen ohne Kompromiss von Veranstaltungen heruntergeschmissen werden! Bei vielen Demonstrationen geschieht das nicht, oder zu halbherzig. Auch viele palästinensische Proteste haben sich hier nicht konsequent genug abgegrenzt oder versuchen sogar antisemitische Vorfälle zu relativieren.Das ist natürlich inakzeptabel und dafür gibt es keine Rechtfertigung. Antisemitische Äußerungen müssen thematisiert werden und dürfen nicht mit dem Argument „wir lassen uns nicht spalten“ abgetan werden. Gerade in Zeiten wo die Antisemitismusbekämpfung von der deutschen Staatsräson zur ordnungspolitische Maßnahme instrumentalisiert wird, müssen sich antirassistische Aktivist:innen klar von antisemitischen Positionen abgrenzen, um die Thematisierung antisemitischer Parolen nicht dem bürgerlichen Staat und sensationshungrigen Journalist:innen zu überlassen.

Bei der momentanen Verbotswelle geht es jedoch nur Vordergründug um die Bekämpfung von Antisemitismus: wie wir in den vergangenen Wochen gesehen haben, wurden alle Demonstrationen zur Nakba bis auf ein Kulturfest am Herrmanplatz am 13.05 verboten. Und auch dort wurde jedwede politische Äußerung bereits im Vorfeld untersagt, selbst Dabke tanzen wurde den Teilnehmer:innen mehrere Stunden verboten. Nur eine unangemeldete Spontandemonstration am 15.05.2023 in Neukölln schaffte es zu laufen. Mit diesen Verboten wird also offenkundig nicht auf antisemitische Vorfälle reagiert, sondern umgekehrt, antisemitische Vorfälle als Vorwand genutzt, um palästinensische Proteste im Allgemeinen zu delegitimieren, gerade auch die, bei denen es keine antisemitischen Parolen oder Übergriffe gab.
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Fotos: Antifaschistisch-internationalistischer Block auf der LL-Demo 2023

Antifaschistisch-internationalistischer Block auf der LL-Demo 2023

Am 15. Januar 2023 gedachten in Berlin über 10.000 Menschen den beiden Revolutionär:innen Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht. Auch in diesem Jahr haben wir wieder den Antifaschistisch-internationalistischen Block organisiert. Im Folgenden dokumentieren wir einige Fotos und ein Video.

Mehr Infos: lldemo.fightandremember.org | [Aufruf]

Fotos:

Fotos von North-East Antifascists [NEA]:

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LL-Demo 2023: Aufruf zum antifaschistisch-internationalistischen Block

Fight & Remember
Erinnern heißt Kämpfen – Widerstand heißt Leben

Antifaschistisch-internationalistischer Block auf der LL-Demo 2023
So. 15.01.2023 | 10:00 Uhr | U-Bahnhof Frankfurter Tor (Friedrichshain)

Mehr Infos: lldemo.fightandremember.org

Plakat: [Web] | [Kopiervorlage]
[Banner]

Veranstaltungen:

Vokü-Extra nach der LL-Demo
So. 15.01.2023 | 13:00 Uhr | Zielona Góra (Grünberger Straße 73 / Friedrichshain)
[Flyer] | [Banner]

Aufruf zum antifaschistisch-internationalistischen Block auf der Luxemburg-Liebknecht-Demonstration 2023

Vor 105 Jahren wurden Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht von der rechten „Garde-Kavallerie-Schützen-Division“ mit Zustimmung des SPD-Ministers Gustav Noske ermordet. Sie waren zuvor Teil einer Revolution, bei der tausende Arbeiter*innen und Soldaten sich in demokratischen Räten organisierten, mit Streiks und bewaffneten Kämpfen den grausamen Krieg beendeten, den Kaiser aus dem Land jagten und die Vergesellschafung des Privateigentums forderten. Dass im Ergebnis nicht die sozialistische Räterepublik, sondern die bürgerlich-parlamentarische Republik stand, lag auch im Verrat der (M)SPD begründet, die im Bündnis mit alten Militärs und rechten Freikorps den radikaleren Teil der Bewegung brutal niederschlugen. Dennoch zeigt die Novemberrevolution, dass es möglich ist, einen imperialistischen Krieg zu beenden, wenn sich die Arbeiter*innen zusammentun und beim Morden nicht mehr mitmachen. Auch während des Krieges agitierten Luxemburg und Liebnecht bereits gegen den Krieg, Liebknecht als zunächst einziger Reichstagsabgeordneter, der gegen die Kriegskredite stimmte. Beide mussten dafür zwischenzeitlich ins Gefängnis.

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Oury-Jalloh-Demo: Am 07.01.2023 auf nach Dessau!

18 Jahre Kampf für die Aufklärung des Mordes an Oury Jalloh!

Antirassistische Demonstration:
Sa. 07.01.2023 | 14:00 Uhr | Hauptbahnhof Dessau

Mehr Infos: initiativeouryjalloh.wordpress.com & leftside.media

[Anreise-Infos] | [Mobi-Video]

Am Samstag, dem 7. Januar 2023, ist der 18. Todestag von Oury Jalloh. Vor 18 Jahren wurde Oury rechtswidrig in Dessau in Polizeigewahrsam genommen, körperlich misshandelt, auf einer Matratze fixiert und angezündet.

18 Jahre später liegen alle Beweise auf dem Tisch: Rassistische Polizeibeamte aus Dessau haben Oury getötet und mit Hilfe von Brandbeschleunigern verbrannt! Doch die bundesdeutsche Justiz will weiter vertuschen und weigert sich nach wie vor zuzugeben, was sich nicht mehr leugnen lässt:

Oury Jalloh – Das war Mord!

Oury ist kein Einzelfall und die letzten Jahre und insbesondere die letzten Monate haben nachdrücklich gezeigt, dass Polizeibeamte keine Hemmungen haben Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe, ihrer Herkunft, ihrer sozialen oder psychischen Situation zu erschießen, zu ersticken oder sonst wie umzubringen. Wenn der offensichtliche Mord an Oury Jalloh ohne Konsequenzen für die Täter bleibt, weil diese durch Staatsanwaltschaften, Gerichte und Politik geschützt werden, dann ist das auch in Zukunft ihr Freibrief zum Töten!

Damit die Täter nicht davonkommen ist es notwendig, dass wir den Oury Jalloh Komplex auflösen und die Angehörigen und Freund*innen der Opfer ihren Frieden finden können!

Deshalb ist es so wichtig, dass wir unsere Trauer und unsere Wut am 7. Januar 2023 gemeinsam in Dessau auf die Straße tragen!

In Gedenken an Oury Jalloh, Hans-Jürgen Rose und Mario Bichtemann – ermordet im Polizeirevier Dessau. In Gedenken an Laye-Alama Condé, Dominique Koumadio, Halim Dener, N’deye Mariame Sarr, Dennis, Christy Schwundeck, Mikael Haile, Adel B., Hussam Fadl, Ferhat Mayouf, Ali J., Amed Ahmad, Georgios Zantiotis, Ante P., Mouhamed L. Dramè, Mutombo Mansamba und alle anderen Opfer tödlicher Polizeigewalt!

Touch One – Touch All!

Prozesse wegen AfD-Landesparteitag

Prozesse wegen AfD-Landesparteitag

Kundgebung: „Klare Kante gegen AfD und Polizeigewalt“
Di. 28.06.2022 | 11:30 Uhr | Amtsgericht Tiergarten (Turmstraße/Wilsnacker Straße / Tiergarten)

Der Prozesstermin morgen, am 28.06.2022 wurde kurzfristig abgesagt.
Damit entfällt auch die Kundgebung!
Der Termin am 06.07.2022 findet weiterhin statt. Kommt vorbei! Unterstützt die Betroffenen!

Kundgebung: „Kein Lauch im Gericht“
Mi. 06.07.2022 | 08:30 Uhr | Amtsgericht Tiergarten (Wilsnacker Straße / Tiergarten)

Mehr Infos: Kein Raum der AfD!

Am 28. Juni und 6.Juli finden die ersten Prozesse gegen Antifaschist:innen statt, die im letzten Jahr gegen den AfD-Landesparteitag in Biesdorf protestiert haben. Am 6. Juni 2021 haben die Berliner Cops die Kundgebung von „Kein Raum der AfD“ angegriffen.

Der Grund war der SPD-Rechtsaußenpolitiker Tom Schreiber, der an diesem Tag bei der 11. Einsatzhundertschaft hospitierte. Als Teilnehmende ihn erkannten, soll er aus der Kundgebung heraus als „Lauch“ bezeichnet worden sein. Diesen Vorwand nutzten die Cops, um die friedliche Versammlung brutal anzugreifen und so aufzulösen. Während die Teilnehmenden teilweise bewusstlos geprügelt wurden, sollen sie jetzt zu Täter:innen gemacht werden. Polizei, Staatsanwaltschaft und Gerichte versuchen so die Polizeigewalt zu vertuschen. Das werden wir nicht zulassen. Kommt zu den Prozessen! Unterstützt die Betroffenen! Werdet aktiv gegen Polizeigewalt!

Es gibt zu beiden Terminen Kundgebungen vor dem Amtsgericht Tiergarten.
(Seid pünktlich, damit wir alle rechtzeitig durch die Einlasskontrollen kommen)

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