Am 11. November 2017 jährte sich der Todestag von Carlos Palomino zum 10. Mal.
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Der Antifaschist wurde von einem rechtsradikalen Berufssoldaten in Madrid erstochen. Left Report reiste zum Gedenkwochenende nach Madrid, um die Aktionen, die anlässlich seines Todestages stattfanden, zu dokumentieren und mit Freund*innen und madrilenischen Antifaschist*innen zu sprechen. Momentan entsteht aus dem angefertigten Material ein dokumentarischer Gedenkfilm.
Am 11. November 2007 wurde der 16-jährige Carlos Palomino in der Madrider Metro von dem Faschisten Josué Estébanez de la Hija erstochen. Estébanez hatte in der Metro auf Antifaschist*innen gewartet, die sich von der Station Legazpi auf den Weg zu Gegenprotesten gegen eine Neonazi-Demonstration machten und Carlos durch einen gezielten Stich ins Herz getötet, als ihn dieser auf ein T-Shirt einer bekannten rechten Bekleidungsmarke ansprach.
In der Folge organisierten die Angehörigen und Freund*innen von Carlos regelmäßig Gedenkveranstaltungen und Protestaktionen gegen faschistische Einrichtungen und Strukturen.
















