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Friedenskundgebung: Kein Krieg in der Ukraine!

Kein Krieg in der Ukraine!

Friedenskundgebung:
Do. 24.02.2022 | 18:30 Uhr | Leopoldplatz (Wedding)

Mehr Infos & Updates: www.unverwertbar.org

Es ist Krieg in der Ukraine. Die Eskalationsgefahr zu einem noch größeren bewaffneten Konflikt zwischen der NATO und Russland ist hoch. Die Welt treibt zum dritten Mal auf einen globalen Krieg hin. In einem aktuellen Statement beziehen wir dazu aus friedenspolitischer Sicht Stellung.

Dieser Krieg ist nicht im Interesse von uns friedliebenden, arbeitenden Menschen!

Es ist ein Krieg der Reichen und Mächtigen für ihre Profit-Interessen. Es ist die Konsequenz ihrer Osterweiterungen, ihrer Militärmanöver, ihres Säbelrasselns auf dem Rücken der arbeitenden Menschen der Ukraine und weltweit.

Wir sind kein Kriegsmaterial für die Profitinteressen der Wenigen und ihrer Militärstrategen – egal ob in Deutschland, den USA, Russland oder der Ukraine!

Wir lassen uns nicht für die Großmachtsansprüche von Imperien und ihrem verlogenen Nationalismus verheizen! Wir sind nicht „pro-russisch“ oder „pro-westlich“. Wir lassen uns nicht von den Kriegstreibern, die uns in diese Situation gebracht haben, spalten und in diese oder jene Kiste packen, die sie für uns bereit gestellt haben!

Unsere Seite ist die der friedliebenden und arbeitenden Mehrheit in allen Ländern!

Wir sagen:
„Kein Krieg in der Ukraine!“

Aufruf zur Demonstration „Von der Krise zur Enteignung!“ im Wedding am 30. April 2021

Von der Krise zur Enteignung!

Antikapitalistische Demonstration:
Fr. 30.04.2021 | 17:00 Uhr | Leopoldplatz (Elise und Otto Hampel-Platz / Wedding)

Veranstalter*innen: Hände weg vom Wedding!

[Plakat] | [Banner] | [Demo-Route]

Nachdem Politik und Polizei am 30. April vergangenen Jahres unseren öffentlichen Protest gegen die kapitalistische Krise und das profitorientierte Pandemiemanagement der Bundesregierung unter dem Vorwand des Infektionsschutzes erfolglos zu ersticken versuchten, sagen wir 2021 umso lauter: Jetzt erst recht! Wir werden am 30. April zu Tausenden auf die Weddinger Straßen gehen und für eine soziale und demokratische Lösung der aktuellen Gesundheits- und Wirtschaftskrise demonstrieren.

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Antifa-Block auf der LL-Demo 2021: Fight and Remember

Fight and Remember
Krisen und Unterdrückung – Die Antwort heißt Revolution

Antifa-Block auf der LL-Demo:
So. 10.01.2021 | 10:00 Uhr | U-Bahnhof Frankfurter Tor (Friedrichshain)

Bündnis-Website: lldemo.fightandremember.org

Aufrufer*innen: North-East Antifascists [NEA], radikale linke | berlin, Internationalistischer Abend, Jugend-Antifa Schöneberg [JANOSCH], Unidos por la Paz Alemania, Meas Tintenwolf & Solidaridad Antirrepresiva Berlin

Unterstützer*innen: Feministische_Antifaschistische Jugend-Organisation Charlottenburg [F_AJOC], Antifa West-Berlin, Revolutionäre Perspektive Berlin, Solibündnis Kurdistan-Magdeburg & Hände weg vom Wedding!

Material: [Aufruf | Kopiervorlage] | [Plakat] | Banner: [#1] [#2] [#3] [#4] [#5] | Mobi: [#1] [#2] [#3] [#4] | [Mobi-Video]

Weitere Termine:

Volxküche To Go:
So. 10.01.2021 | 12:00 Uhr | Zielona Góra (Grünberger Straße 73 / Friedrichshain)
Veranstalter*innen: Zielona Góra
Banner: [#1] [#2] [#3]

Aktuelle Infos: Liebknecht-Luxemburg-Demonstration 2021 am 10.01. findet statt – Aktuelle Infos (07.01.2021)
Pressemitteilung: Heraus zur LL-Demonstation 2021! (04.01.2021)
Presse: Gedenken an Ermordete trotz Corona (04.01.2021 / taz)

Veranstaltung: Tresenveranstaltung im Livestream: Gegen Krieg und Imperialismus!
Media: Video: Veranstaltung „Gegen Krieg und Imperialismus!“

Aufruf:

Fight and Remember
Krisen und Unterdrückung – Die Antwort heißt Revolution

Aufruf zum Antifaschistisch-Internationalistischen Block auf der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration 2021

Vor etwas mehr als 100 Jahren endete der Erste Weltkrieg. In etwa zur selben Zeit wütete mit der sogenannten Spanischen Grippe eine weltweite Pandemie, die bis zu 50 Millionen Todesopfer forderte. Neben dem unmenschlichen Elend des imperialistischen Krieges und der Pandemie, welches vor allem die proletarischen Klassen zu spüren bekamen, stürzten auch einige der bis dahin führenden imperialistischen Großmächte in eine tiefe Krise: Das russische Zarenreich zerfiel bereits im Jahr 1917 in Folge der Februarrevolution, das deutsche Kaiserreich ging im Feuer der Novemberrevolution 1918 unter, wie auch im selben Jahr das Habsburgerreich. Auch eine Siegermacht wie Italien stürzte in eine tiefe politische und wirtschaftliche Krise. Die Antwort der Bewegungen der proletarischen Klassen auf die Krise der Herrschenden hieß Revolution!

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Video: Veranstaltung „Gegen Krieg und Imperialismus!“

Veranstaltung „Gegen Krieg und Imperialismus!“

Start 6:09 | Veranstaltung zur Novemberrevolution 1918 und Rätekommunismus. Präsentiert von Hände weg vom Wedding, in Kooperation mit dem re:volt magazine und den North East Antifascists.

Veranstaltungsankündigung: Tresenveranstaltung im Livestream: Gegen Krieg und Imperialismus!

Link: www.youtube.com/watch?v=WTNO0V8xEOA

Tresenveranstaltung im Livestream: Gegen Krieg und Imperialismus!

Gegen Krieg und Imperialismus! Schulter an Schulter für eine rätedemokratische und sozialistische Perspektive

Live-Stream: Do, 03.12.2020 | 20:00 Uhr
Stream: YouTube, Twitch & Periscope (Twitter)

Veranstalter*innen: Hände weg vom Wedding
Referent*innen: Hände weg vom Wedding, re:volt magazine, North-East Antifascists [NEA] & Rosa-Luxemburg-Konferenz-Vorbereitungskreis (angefragt)

Veranstaltung in Kooperation mit re:volt magazine, NEA und einer Person aus dem Rosa-Luxemburg-Konferenz-Vorbereitungskreis (angefragt).

Am 10. Januar 2021 werden wir auch im kommenden Jahr den Revolutionär*innen Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht gedenken. Wir gedenken mit ihnen den Gründer*innen der KPD, den aufrechten Kriegsgegner*innen, den Vorkämpfer*innen für die Rätedemokratie und den durch monarchistische und faschistische Freikorps-Verbände Ermordeten.

Wir, als „Hände weg vom Wedding“, werden in unserem Dezember-Tresen die Zeit der Novemberrevolution 1918/19 aus lokaler Perspektive näher beleuchten. Wir wollen aber auch Rückschlüsse aus dem historischen Kampf für Arbeiter*innendemokratie und Sozialismus und der historischen Niederlage der Bewegung für unsere heutigen Kämpfe ziehen.

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Wedding: Tag der Befreiung: Rote Kieztour zum 8. Mai

Tag der Befreiung: Rote Kieztour zum 8. Mai

Anlässlich des 75. Jahrestages der Befreiung Deutschlands vom Nationalsozialismus wollen wir den Antifaschist*innen in unserem Kiez gedenken. Den Nazis fiel es schwer im „roten Wedding“ Fuß zu fassen, gab es hier doch eine organisierte Arbeiter*innenschaft, die sich entschlossen gegen den Terror von SA und SS stellte. Doch der Widerstand von unten wurde vom Hitler-Regime gnadenlos bekämpft. Mit der Roten Kieztour wollen wir all jenen gedenken, die sich gegen die nationalsozialistische Tyrannei stellten.

Mitschnitt der Veranstaltung „Antifaschistischer Widerstand in einem Arbeiterbezirk: Wedding zwischen 1933 und 1945“ vom 14.08.19 mit Hans-Rainer Sandvoß:

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Der 30. April und 1.Mai 2020 im Wedding: Für eine soziale und demokratische Lösung der Krise!

Der 30. April und 1.Mai 2020 im Wedding: Für eine soziale und demokratische Lösung der Krise!

Als Stadtteilinitiative „Hände weg vom Wedding!“ sind wir an den letzten beiden Tagen in unserem Kiez präsent gewesen, um unsere Forderungen nach einer demokratischen und sozialen Lösung der Corona-Krise lautstark auf die Straße zu tragen.

Anstatt unserer alljährlichen Kiezdemo am 30. April konnten wir letzten Donnerstag zwar leider nur eine Kundgebung mit 20 Personen am Leopoldplatz durchführen, obwohl wir den Berliner Versammlungsbehörden ein infektionsschutzsicheres Konzept für eine Demonstration mit 100 Teilnehmer*innen vorgelegt hatten. Zudem wurde unsere Kundgebung durch 200 Einheiten der Berliner Polizei in absolut unverhältnismäßiger Art und Weise überwacht. Trotzdem gelang es uns mit der Unterstützung solidarischer Nachbar*innen ein kraftvolles Zeichen gegen die neoliberale Lösung der Corona-Krise und die repressiven Einschränkungen der Grund-und Freiheitsrechte zu setzen. Besonders toll fanden wir die Beteiligung von Nachbar*innen an der eigentlich geplanten Demo-Wegstrecke, an der sich viele Transparente fanden, die sich gegen Mietenwahnsinn und Rassismus aussprachen.

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1. Mai – Internationaler Arbeiter*innenkampftag!

1. Mai – Internationaler Arbeiter*innenkampftag!
Gegen die Stadt der Reichen – Auch in Zeiten von Corona ruht der Klassenkampf nicht!

Der diesjährige Kampftag der Arbeiter*innenklasse steht unter besonderen Vorzeichen. Die Corona-Pandemie hat die Welt fest im Griff. Durch den Virus wurden in den letzten Wochen und Monaten die Schwachstellen des kapitalistischen Systems auf brutale Art und Weise offen gelegt. Die ohnehin bestehenden Klassenunterschiede, in der Lohnarbeit, im Gesundheitswesen usw. treten in der durch Covid-19 ausgelösten globalen Krise noch deutlicher als sonst zu Tage. Das Virus kann alle treffen – aber es trifft nicht alle gleich.

Die für den Kapitalismus notwendigen Ungleichheiten und Unterdrückungsformen bestimmen maßgeblich, wer vom Corona-Virus am härtesten getroffen wird. Und so sind es wieder einmal Frauen*, Migrant*innen, Geflüchtete, Erwerbslosen, Minijober*innen und prekär Beschäftigte, die die Last der Krise tragen sollen. Die lohnabhängigen, ausgebeuteten und ausgegrenzten Klassen leiden, während die Kapitalist*innen entweder an der Krise verdienen oder sich durch neoliberale Regierungen mit Milliarden von Geldern „retten“ lassen.

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30.04. – Wedding: Demonstration verhindert? Protest auf die Straße tragen!

Demonstration verhindert? Protest auf die Straße tragen!

Am 30. April gehen wir jedes Jahr zu Tausenden auf die Weddinger Straßen. In der gemeinsamen großen antikapitalistischen Demonstration zeigen wir unsere vielfältigen sozialen Kämpfe: gegen Rassismus und die Stadt der Reichen! Gründe dazu gibt es genug in dieser Stadt, zwischen Mietenwahnsinn und rassistischem Alltag. Da wir in diesem Jahr nicht wie gewohnt unsere berechtigte Wut auf dieses System auf die Straße tragen können, rufen wir dazu auf, stattdessen individuell aktiv zu werden! (Materialien zum Download)

In diesem Jahr ist die Demonstration „Gegen die Stadt der Reichen – Soziale Kämpfe verbinden!“ de facto verboten worden! Unter der Gewalt der sogenannten SARS-CoV-2-Eindämmungsmaßnahmenverordnung, sind politische Versammlungen praktisch unmöglich. Nur Kleinstkundgebungen können in Ausnahmefällen erlaubt(!) werden, breite politische Öffentlichkeit wird damit verhindert. Selbst andere, dem Infektionsschutz gerechte, Formen von politischem Protest werden mit Polizeigewalt und Einschüchterungen überzogen. Ein gutes Beispiel liefern die bundesweiten, mit Repression begegneten Aktionen zur Unterstützung der Seenotrettung im Mittelmeer (Seebrücke).

Wir negieren nicht die Infektionsgefahr in dieser kapitalistischen Gesundheitskrise und haben der Versammlungsbehörde aus Selbstschutzgründen ein „Demonstrationskonzept“ vorgelegt, welches die Berliner Bestimmungen sogar noch übertrifft. Dieses Konzept hat die Versammlungsbehörde nicht akzeptiert, wodurch wir gezwungen sind, die geplante Demonstration hiermit offiziell abzusagen.

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[re:volt] Video-Reihe: Viraler Kapitalismus? Was Tun!

© re:volt magazine

Video-Reihe: Viraler Kapitalismus? Was Tun!

Die Corona-Pandemie stellt unser Leben auf den Kopf. Sich immer wieder stark ändernde politische Maßnahmen werfen uns im Alltag und auch in unserer politischen Arbeit aus bislang festgefahrenen Bahnen und stellen uns vor viele Fragen. Wir haben mit unterschiedlichen politischen Solidaritätsstrukturen in Deutschland gesprochen, was der „Ausnahmezustand“ für sie und ihre Arbeit bedeutet: Wer wird die Last dieser Krise zu schultern haben? Welche Formen der Solidarität gibt es angesichts sich verschärfender sozialer Ungleichheit – und was ist jetzt die Aufgabe einer radikalen Linken?

Wir veröffentlichen die Beiträge, die wir dazu erhalten haben, im Kontext der Mobilisierung zum Ersten Mai, dem internationalen Arbeiter*innenkampftag.

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