Kategoriearchiv: Antifa

[Left Report] Dieter Eich: Späte Anerkennung für einen rechten Mord

Dieter Eich: Späte Anerkennung für einen rechten Mord

Vor 18 Jahren ermordeten vier Neonazis den Erwerbslosen Dieter Eich in Berlin-Buch, nachdem sie beschlossen hatten „einen Assi zu klatschen“. Die Tat wurde erst vor Kurzem von den Behörden (1) als rechts motiviert anerkannt.
In den vergangenen Jahren hat eine kontinuierliche Kampagne von Berliner Antifa-Gruppen, die maßgeblich von den North-East Antifascists [NEA] ins Leben gerufen wurde, das Gedenken an Dieter Eich aufrecht erhalten und die Hintergründe des Mordes an die Öffentlichkeit getragen.

Bereits 2014, als Left Report noch in den Kinderschuhen steckte, veröffentlichten wir, die North-East Antifascists und Friends ein Video, in dem die damalige Demonstration dokumentiert und Hintergründe der Tat und sozialchauvinistische Tendenzen in der Gesellschaft beleuchtet wurden.

In der Nacht des 23.05.2000 wollten vier aus dem Nazi-Spektrum stammende Männer „einen Assi klatschen“ und schlugen daraufhin den 60-jährigen Dieter Eich zusammen, der im selben Aufgang ihres Wohnhauses in Berlin-Buch wohnte. Später kehrten sie in seine Wohnung zurück und erstachen ihn, um den einzigen Zeugen ihrer vorangegangenen Gewalttat aus dem Weg zu räumen.

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Berichte & Fotos: 8. Mai 2018 in Pankow-Buch – Gedenken an die Befreiung

8. Mai 2018 in Pankow-Buch – Gedenken an die Befreiung

Rund 120 Antifaschist*innen gedachten am 8. Mai 2018 in Pankow-Buch der Befreiung vor 73 Jahren. Dazu fand im Bucher Bürgerhaus eine Veranstaltung mit Film, Diskussion und Ausstallung statt und danach sangen Chöre am Sowjetischen Ehrenmal. Die NPD hatte zuvor eine Kundgebung neben dem Mahnmal abgehalten und versuchte danach erfolglos die Veranstaltung im Bürgerhaus zu provozieren.
Weiterhin unten findet ihr einen ausführlichen Bericht zum Tag und zur Entwicklung der Nazi-Szene in Pankow-Buch in den letzten Jarhen.
Weiterhin dokumentieren wir an dieser Stelle Recherche-Artikel, Fotos und Presse-Artikel.

Ankündigung: 8. Mai – Gedenken an die Befreiung in Pankow-Buch

Recherche: 08.05.2018 – NPD-Kundgebung in Buch (Antifa Berlin)

Fotos:
– 08.05.2018 Tag der Befreiung in Berlin-Buch (Kim Winkler)
– 08.05.2018 – NPD/JN-Kundgebung in Berlin-Buch (Oskar Schwartz)

Presse:
– »Die Polizei lässt sich an der Nase herumführen« (Junge Welt / 07.05.2018)

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[Junge Welt] »Die Polizei lässt sich an der Nase herumführen«

Ungebetene Gäste: Am 8. Mai wollen Neonazis vor dem Sowjetischen Ehrenmal in Berlin-Buch aufmarschieren Foto: Sebastian Wallroth/https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Sowjetisches_Ehrenmal_Berlin-Buch_002.JPG/creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en

»Die Polizei lässt sich an der Nase herumführen«

Berlin: Behörden genehmigen NPD-Kundgebung am Sowjetischen Ehrenmal in Buch – ausgerechnet am 8. Mai. Gespräch mit Vincent Kleinschön

Interview: Lothar Bassermann

Ihr Bündnis ruft am morgigen Dienstag im Berliner Ortsteil Pankow-Buch zu einer Veranstaltung anlässlich des 73. Jahrestags der Befreiung vom deutschen Faschismus auf. Was ist geplant?

Mit unserer Gedenkveranstaltung starten wir ab 17.30 Uhr im Bucher Bürgerhaus in der Franz-Schmidt-Straße 8 bis 10. Neben den »North-East Antifascists« rufen noch die Pankower Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten, VVN-BdA, sowie der lokale Kreisverband der Partei Die Linke dazu auf. Im Bucher Bürgerhaus wird eine Ausstellung zur Geschichte des Zwangsarbeiterlagers der Nazis in der nahe gelegenen Schönholzer Heide zu sehen sein.

Außerdem wird es an diesem Abend Aufführungen mehrerer Chöre und einen Film mit anschließender Diskussion zur Befreiung Berlins geben. Auch Berlins Sozialsenatorin Elke Breitenbach, die sich in Buch in den vergangenen Jahren stark gegen rechts engagiert hat, wird neben anderen Rednerinnen und Rednern dabeisein.

Am gleichen Tag haben NPD-Anhänger unweit Ihrer Veranstaltung eine Dauerkundgebung am Sowjetischen Ehrenmal unter dem Motto »Raub, Mord, Vergewaltigung, Vertreibung – 8. Mai – Besatzer sind keine Befreier!« organisiert. Wie gehen Sie damit um?

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[Left Report] Ankündigung & Spendenaufruf: Gedenkfilm zum 10. Todestag von Carlos Palomino

Am 11. November 2017 jährte sich der Todestag von Carlos Palomino zum 10. Mal.

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Der Antifaschist wurde von einem rechtsradikalen Berufssoldaten in Madrid erstochen. Left Report reiste zum Gedenkwochenende nach Madrid, um die Aktionen, die anlässlich seines Todestages stattfanden, zu dokumentieren und mit Freund*innen und madrilenischen Antifaschist*innen zu sprechen. Momentan entsteht aus dem angefertigten Material ein dokumentarischer Gedenkfilm.

Am 11. November 2007 wurde der 16-jährige Carlos Palomino in der Madrider Metro von dem Faschisten Josué Estébanez de la Hija erstochen. Estébanez hatte in der Metro auf Antifaschist*innen gewartet, die sich von der Station Legazpi auf den Weg zu Gegenprotesten gegen eine Neonazi-Demonstration machten und Carlos durch einen gezielten Stich ins Herz getötet, als ihn dieser auf ein T-Shirt einer bekannten rechten Bekleidungsmarke ansprach.

In der Folge organisierten die Angehörigen und Freund*innen von Carlos regelmäßig Gedenkveranstaltungen und Protestaktionen gegen faschistische Einrichtungen und Strukturen.

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Trauer um Hans Erxleben

Trauer um Hans Erxleben
29. April 2018

Presse-Artikel:
– Der Politiker Hans Erxleben (Die Linke) starb mit 71 Jahren (Berliner Woche / 02.05.2018)

Am Sonntag, 29. April, ist Hans Erxleben verstorben. Hans Erxleben engagierte sich viele Jahre für ein demokratisches und offenes Gemeinwesen und den Kampf gegen Rechtsextremismus in seinem Ortsteil Adlershof, im Bezirk Treptow-Köpenick und darüber hinaus. Als Vorsitzender des Adlershofer Bürgervereins Cöllnische Heide brachte er sich aktiv in das zivilgesellschaftliche Leben in Adlershof, etwa bei der Vorbereitung des jährlichen Herbstfestes, ein.

Er war über Jahre Sprecher des Bündnisses für Demokratie und Toleranz und Vorsitzender des ersten Integrationsausschusses in der Bezirksverordnetenversammlung. Hans Erxleben hat sich in diesen Funktionen etwa für das jährlich stattfindende Fest für Demokratie in Schöneweide und für eine aktive Willkommenskultur gegenüber Geflüchteten eingesetzt. Er war Anmelder zahlreicher Demonstrationen und Kundgebungen, die sich gegen rechtsextreme Aufmärsche und Treffpunkte richteten. Dass die Situation in Schöneweide sich erkennbar verbessert hat, Rechtsextreme dort heute weniger präsent, das Lokal „Zum Henker“ und der Szeneladen „Hexogen“ schließen mussten, ist somit auch dem unermüdlichen Wirken von Hans Erxleben zu zuschreiben.

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Soli-Party für Left Report und das Filmprojekt „Contrahistoria“

Fieste „Contrahistoria“

Soli-Party, Reisebericht & Soli-Stuff:
Sa, 16.06.2018 | 20:00 Uhr | Syndikat (Weisestraße 56 / Neukölln)

Veranstalter*innen: Left Report

Veranstaltung: 20:00 Uhr
– Reisebericht und Videos zum Gedenken an Clément Méric

Party: 22:00 Uhr
– Lucha Amada (Latin-SKA, Punky Reggae, Patchanka-Sounds)
– North Korean Rude Boys & Girls feat. DJ Hölzi (Rocksteady & Northern Soul)
– DJ Anartxo (Rock radikal Vasco & SKA-Punk von der Iberischen Halbinsel)

Soli-Shirts: Packt Kohle ein, es gibt Soli-Shirt’s! Neben Infostuff, Veranstaltung und Party, gibt es auch Shirt’s aus Catalunya. [Motive]

Flyer: [Front] [Back]

Left Report ist ein linkes Medienkollektiv aus Berlin mit dem Schwerpunkt auf der Dokumentation sozialer und antifaschistischer Proteste und dem media producing zu den Themen Antifaschismus, Internationalismus, Gedenkpolitik und lokale Kämpfe.
Derzeit arbeiten wir neben vielen kleineren Projekten an einem Film über das Gedenken an den vor 10 Jahren ermordeten Antifaschisten Carlos Palomino, Repression, Faschismus und linke Gegenbewegungen in „Spanien“.

Unsere Videos, Bilder und Texte stellen wir grundsätzlich frei unter CC-Lizenzen zur Verfügung. Die Medienarbeit verursacht allerdings Kosten – für technisches Equipment, Reisen, Übersetzungsarbeiten etc., die wir u.a. mit dieser Soliparty decken wollen.

Der Soli-Abend beginnt mit einer Infoveranstaltung, bei der wir euch einen Überblick über das Gedenken an Clément Méric, der 2013 von Nazis erschlagen wurde, geben wollen. Dabei wird es einen Reisebericht über das diesjährige Clément-Gedenken in Paris zu seinem 5. Todestag, an dem wir teilgenommen haben, geben und wir werden Bilder und Videos vergangener Gedenk-Aktionen zeigen. Danach beginnt die Party mit großartiger Musik, Cocktails, jeder Menge Infostuff und Soli-Shirts.

Kommt vorbei, euer Left Report-Team!

[NEA]-Tresen: Antifa in Ostberlin – in den 80ern und 90ern

Antifa in Ostberlin – in den 80ern und 90ern

Info-Veranstaltung:
Fr, 15.06.2018 | 19:00 Uhr | M29 (Malmöer Straße 29 / Prenzlauer Berg)

Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA]
Referent: Dietmar Wolf (Zeitschrift Telegraph)

Banner: [#1] [#2]

Der staatliche und gesellschaftliche Umbruch 1989/90 war ein Markstein für die heutige Antifa-Bewegung. Unter der Annahme einer gemeinsamen widerständigen Geschichte ost- und westdeutscher Antifaschist*innen wurde in bisherigen Rückschauen allerdings nur wenig beachtet, dass in Ostdeutschland eine eigenständige Bewegung entstand. Einer der Hauptauslöser sich zu organisieren waren die zahlreichen Naziübergriffe auf Punkkonzerte, so zum Beispiel der Angriff auf das »Element of Crime«-Konzert in der Zionskirche im Oktober 1987. Kurz danach gründete sich in Potsdam die erste autonome Antifa-Gruppe in der DDR. Ab Sommer 1990 trafen sich linke Jugendliche in der Kirche von Unten (K.v.U.) um die Gründung der Autonome Antifa Ostberlin zu organisieren. 30 Jahre nach Gründung der ersten unabhängigen Antifa-Gruppen in der DDR bündelt das 2017 erschienene Buch »30 Jahre Antifa in Ostdeutschland« erstmals diesen Themenkomplex. Wir haben einen Autor des Buches eingeladen, der vor allem in der Nachwendezeit in antifaschistischen Kämpfen in Prenzlauer Berg (FAP-Nazi-Kiez Prenzlauer Berg Ost, Nazishop »Harakiri«) und gegen das Nazizentrum in der Weitlingstraße aktiv war.

Unser Feminismus: Antirassistisch & internationalistisch!

Unser Feminismus: Antirassistisch & internationalistisch!
Gegen Rassismus und Sexismus!
AfD-„Frauenmarsch“ 2.0 am 09.06.2018 stören und blockieren!

Proteste gegen rassistischen Aufmarsch:
Sa, 09.06.2018 | 14:00 Uhr | Mehringplatz (Kreuzberg)

Mehr Infos: Berlin gegen Nazis & Indymedia
Infos zum letzten „Frauenmarsch“: Berlin rechtsaußen

Material: [Flyer] | [Banner]

Am 09.06.2018 ist es mal wieder soweit. Da im Februar 2018 der Versuch besorgter Bürger*innen durch das linksgrünversiffte Kreuzberg zu ziehen und sich dort als progressive Feminist*innen darzustellen auf der Straße, wie auch in der anschließenden Parlamentsdebatte krachend scheiterte, will AfD- Anhängerin Leyla Bilge kommendes Wochenende nun erneut mit mehreren hundert Ewiggestrigen auf die Straße. Wieder wird das Ganze als „Marsch der Frauen“ beworben. Bilge konvertierte vom Islam zum Christentum und hetzt nun in klassischer neurechter Manier gegen alles was nicht in ihr Weltbild passt – Geflüchtete, Muslim*a, die Antifa und für einen Schlussstrich unter Deutschlands Vergangenheit – alles Themen, die Leyla während ihrer Auftritte bei der Konferenz des rechtsradikalen Compact Magazins oder vor der rassistischen Bürger*inneninitiative Zukunft Heimat aus Cottbus anspricht, um den deutschen Volkskörper in Wallung zu bringen. Aktuell ist davon auszugehen, dass sich an dieser nationalistischen und rassistischen Demonstration Teilnehmer*innen im dreistelligen Bereich beteiligen werden. Dies liegt nicht zuletzt auch daran, dass im Netz diverse Busse aus anderen Städten organisiert wurden, welche von Bilge kostenfrei bereitgestellt werden. Im Vergleich zum letzten „Frauenmarsch“ vom 17.02.2018 lässt sich jedoch feststellen, dass in AfD- Kreisen insgesamt deutlich weniger Werbung für die diese Demonstration gemacht wurde. Dies lässt sich einerseits mit der breiten und erfolgreichen Gegenmobilisierung vom letzten Mal erklären, bei der es geschafft wurde die scheinheiligen Ziele der AfD und ihren Einsatz für das „Wohl der deutschen Frau“ medial und politisch zu entlarven. Darüber hinaus kostete die Großdemonstration am 27.05.2018 die Berliner AfD viel Zeit und Aufwand. Gerade durch die empfindliche Niederlage im Bereich der Teilnehmer*innenzahlen könnte es für die Partei eher peinlich und demotivierend werden sich zwei Wochen später mit einer überschaubaren Zahl von Anhänger*innen durch das feindliche Territorium zu bewegen (selbst wenn man sich natürlich auch trotzdem gerne als Opfer geriert).

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27. Mai: AfD in Berlin – Geht gar nicht!

Chaos statt AfD

Aktionen gegen AfD-Groß-Demo:
So, 27.05.2018 | Berlin-Mitte

Info-Veranstaltungen:
Fr, 27.04.2018 | 19:00 Uhr | Aquarium (Skalitzer Straße 6 / Kreuzberg)
Mi, 23.05.2018 | 20:00 Uhr | KuBiZ (Bernkasteler Straße 78 / Weißensee)

Mehr Infos: Berliner Bündnis gegen Rechts & Chaos statt AfD
Twitter: #chaosb2705

[Route] Stand: 25.05.2018

Plakate: [Chaos statt AfD]
Banner: [BBgR]

Presse:
– Freiheit durch Frauen (taz / 02.05.2018)
– Zu Pfingsten kommt die AfD (taz / 16.03.2018)

Weitere Artikel Chaos statt AfD:
[Aktionskarte] | [Pressemitteilung #2] | [Aktion: Charlottenburg] | [Aktion: Wedding] | [Aktion: Weißensee] | [Aktion: Lichtenberg #2] | [Aktion: Lichtenberg #1] | [Aktion: Friedrichshain] | [Mobi-Video] | [Video #4] | [Route] | [Pressemitteilun #1] | [Termine] | [Video #3] | [Video #2] | [Video #1] | [Plakate] | [Aufruf] | [Ankündigung]

Weitere Artikel BBgR:
[Übersicht] | [Aufruf] | [Pressemitteilung #2] | [Pressemitteilung #1]

2017 schaffte die AfD es als erste offene rassistische, sexistische und rechtsradikale Partei in den Bundestag einzuziehen. 2018 will sie nun den zweiten logischen Schritt tun. Sie hat für den 27.05.2018 in Berlin einen Aufmarsch mit fünfstelliger Teilnehmer*innenzahl angekündigt. Sollte dies gelingen, wäre dies einer der größten deutschen Nazi-Aufmärsche der Bundesrepublik in den letzten Jahren. Die AfD hat angekündigt, dass sie mit diesem Aufmarsch endgültig die Einheit aus einer rechtskonservativen bis nationalistisch völkischen Partei und der extrem rechten Bewegung besiegeln will. Dies würde der AfD dazu verhelfen, sich als Speerspitze der parlamentarischen und außerparlamentarischen Rechten zu etablieren.

Für uns als Teil der radikalen Linken ist klar, dass eine Verhinderung des Nazi-Aufmarsches nicht ohne weiteres zu einer besseren Gesellschaft führen wird, sondern das dies nur durch ein aktives Wirken unsererseits in unseren Kiezen und in unserem Alltag geschehen kann.

Trotzdem ist es mehr als geboten, den AfD-Aufmarsch mit allen notwendigen Mitteln zu sabotieren. Alles andere stärkt AfD, *gidas sowie konservative bis extrem rechte Strukturen.

Nazis, Rassist*innen und deutsche „Wutbürger*innen“ werden nicht aufhören zu hetzen, Menschen zu bedrohen oder anzugreifen. Am Tag des AfD-Aufmarsches werden wir diesem Mob zeigen, was wir von ihm halten.

All our friends are bad kids! Gemeinsam mit euch allen wollen wir den Preis für die AfD sowie für den AfD-Aufmarsch in die Höhe treiben.
Für eine linksradikale Praxis und einen konsequenten Antifaschismus!

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Fahrrad-Demo in Pankow: Kein Raum der AfD!

Kein Raum der AfD!

Fahrrad-Demo gegen rechte Locations in Pankow:
Sa, 12.05.2018 | 14:00 Uhr | S-Bahnhof Schönhauser Allee (Prenzlauer Berg)

Info-Veranstaltung: »Rechte Läden in Pankow«
Fr, 18.05.2018 | 19:00 Uhr | KuBiZ (Bernkasteler Straße 78 / Weißensee)

Aktionen gegen AfD-Groß-Demo:
So, 27.05.2018 | Berlin-Mitte

Veranstalter*innen: Kampagne „Kein Raum der AfD!“

Banner: [#1] [#2] | [Flyer]

Für den 27. Mai ruft die AfD bundesweit zu einer Großdemo mit über 10.000 Teilnehmer*innen auf. Diese Show gilt es ihnen mit allen Mitteln zu vermiesen. Zwei Wochen zuvor – am 12. Mai – werden wir einigen AfD-Treffpunkten und rechter Infrastruktur auf die Pelle rücken. Mit einer Fahrraddemo fahren wir von Prenzlauer Berg, vorbei an rechter Infrastruktur, nach Nordpankow. Hier erzielte die AfD bei der Bundestagswahl 2018 zwischen 20 – 30%. Die Gegend verfügt mit dem AfD-Parteibüro in Blankenburg über einen einen rechten Parteistützpunkt als auch über verschiedene rechte Kneipen.

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