Schlagwortarchiv: Mai

Fotos & Video: Einweihung der Gedenktafel für Dieter Eich in Pankow-Buch

Einweihung der Gedenktafel für Dieter Eich in Pankow-Buch

22 Jahre nachdem Dieter Eich von einer Gruppe Nazis in Pankow-Buch ermordet wurde, wurde endlich eine Gedenktafel für ihn errichtet. Ca. 40 Menschen kamen heute zu einer würdevollen Einweihung der Gedenktafel vor der Walter-Friedrich-Straße 52 zusammen.

Zusammen mit der Gedenkinitiative „Niemand ist vergessen“ haben wir es geschafft, den sozialchauvinistischen und faschistischen Mord im Viertel präsent zu machen und dafür zu sorgen, dass er Teil der Bucher Geschichte wird und Dieter Eich nicht in Vergessenheit gerät.

Danke an alle die mitorganisiert, Reden gehalten oder Musikbeiträge beigesteuert haben. Danke an alle die da waren!

Niemand ist vergessen! Eine Gedenktafel für Dieter Eich

22 Jahre nachdem Dieter Eich von einer Gruppe Nazis in Pankow-Buch ermordet wurde, wurde am 24.05.2022 eine Gedenktafel für ihn errichtet. Die Initiative „Niemand ist vergessen“ hat es auch ohne eine Gedenktafel geschafft, den sozialchauvinistischen und faschistischen Mord im Viertel präsent zu machen, dafür zu sorgen, dass er ein Teil der Bucher Geschichte wird und dass Dieter Eich nicht in Vergessenheit gerät. So bleibt sein Name, sein Gesicht und die Tat auch abseits der Gedenkveranstaltungen an seinem Todestag das ganze Jahr über präsent.

Weitere Infos auf: berlin.niemandistvergessen.net

Link: www.youtube.com/watch?v=kSAMgyGT3wQ

Erinnern an Dieter Eich – Einweihung der Gedenktafel

Erinnern an Dieter Eich – 60 Jahre – ermordet von Neonazis am 23./24. Mai 2000 in seiner Wohnung

Einweihung der Gedenktafel:
Di. 24.05.2022 | 17:00 Uhr | Walter-Friedrich-Straße 52 (Pankow)

Gemeinsame Anreise:
S-Bahnhof Gesundbrunnen | Abfahrt: 16:16 Uhr | Gleis 4 | S2
S-Bahnhof Pankow | Abfahrt: 16:20 Uhr | Bahnsteig | S2
(letzter Waggon)

Veranstalter*innen: Gedenkinitiative „Niemand ist vergessen“

Redebeiträge:
– Dominique Krössin (Bezirksstadträtin für Schule, Sport Weiterbildung & Kultur)
– Gedenkinitiative „Niemand ist vergessen“
– Berliner Obdachlosenhilfe e.V.

Musik:
– Refpolk (angefragt)

Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum Gedenken an den Mord.

Presse:
– Von Nazis ermordet: Gedenktafel in Pankow für Dieter Eich (Berliner Morgenpost / 17.05.2022)

22 Jahre nachdem Dieter Eich von einer Gruppe Nazis in Pankow-Buch ermordet wurde, wird in diesem Jahr nun endlich am 24.05.2022 eine Gedenktafel für ihn errichtet. Als „Niemand ist vergessen“-Initiative haben wir es auch ohne eine Gedenktafel geschafft, den sozialchauvinistischen und faschistischen Mord im Viertel präsent zu machen, dafür zu sorgen, dass er ein Teil der Bucher Geschichte wird und dass Dieter Eich nicht in Vergessenheit gerät. Dennoch blieb die Realisierung einer Gedenktafel für uns immer wichtig. So bleibt sein Name, sein Gesicht und die Tat auch abseits der Gedenkveranstaltungen an seinem Todestag das ganze Jahr über präsent. Wir freuen uns darum, mit dem Museum Pankow nun endlich am 24. Mai die Gedenktafel einweihen zu können. Wir widmen unser gemeinsames Gedenken allen Opfern und Betroffen rechter Gewalt und möchten euch herzlich dazu einladen, daran teilzunehmen.

In Gedenken an Dieter Eich

Link: www.youtube.com/watch?v=3lAX3x_EoYk

Antifa-Tresen Nord-Ost: Erinnern und kämpfen in Berlin-Buch

Erinnern und kämpfen in Berlin-Buch – Ein antifaschistischer Rückblick

Info-Veranstaltung & Antifa-Tresen:
Sa. 21.05.2022 | 19:00 Uhr | Bandito Rosso (Lottumstraße 10A / Prenzlauer Berg)

Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA]

Aktivist*innen-Talk mit:
– DIE LINKE. aus Buch und Pankow
– Ehemalige von AKA VOSIFA
– „Niemand ist vergessen!“
– North-East Antifascists [NEA]

Banner: [#1] [#2]

Am 24. Mai wird die Gedenktafel für Dieter Eich eingeweiht, der vor 22 Jahren in Buch von Nazis ermordet wurde.

Mit der Einweihung der Gedenktafel ist ein wichtiger Schritt für die Erinnerungsarbeit vor Ort aber auch für Antifaschist*innen erreicht, die in Buch schon länger aktiv sind.

Wir wollen dies zum Anlass nehmen um auf die letzten 10 Jahre antifaschistische Arbeit in Buch gemeinsam zurück zu schauen.

Buch ist seit den 90ern eine Hochburg der Rechten. Dies schlug sich selbst in den Hochzeiten der NPD zwar nicht in Wahlergebnissen nieder, dafür aber immer in alltäglicher, rechter Straßengewalt. Trotz wechselnder Intensität hat sich daran bis heute wenig geändert. Was anders ist: Es gibt jetzt in Buch konstante Initiativen wie Beispielsweise das „Netzwerk für Demokratie & Respekt Buch-Karow“, die auf die rassistischen Angriffe aufmerksam machen und Veranstaltungen organisieren.

Entstanden sind diese antirassistischen, zivilgesellschaftlichen Strukturen als sich in den Jahren 2014 – 2016 eine rassistische Protestbewegung gegen das neu eröffnete Geflüchtetenheim formierte. Federführend in der Organisation war die NPD, die darüber Verankerung in der Bevölkerung suchte. Die rassistischen Aufmärsche waren genau so Teil dieser Strategie, wie dauerhafte Propaganda-Tätigkeit, „Bürgerwehrstreifen“ und die Störung antifaschistischer Veranstaltungen wie z.b. dem 8. Mai-Gedenken. Gerade dessen Durch- und Umsetzung gegen alle Stöhrversuche der Nazis waren wichtig um die Faschos zurück zu drängen. Ohne die Zusammenarbeit verschiedener Nazigegner*innen und einem langen Atem wäre das nicht möglich gewesen.

Für einen gemeinsamen Rückblick laden wir Freund*innen von DIE LINKE. aus Buch und Pankow, die „Niemand ist vergessen!“-Initiative und AKA VOSIFA ein, die damals das Festival „Open Air for open Minds“ in Buch organisiert hatten.

Doors: 19:00 Uhr | Veranstaltung: 19:30 Uhr | Tresen: All the time
Indoor-Veranstaltung | Kommt 2G+: geimpft oder genesen (+ Test)

Gedenken zum 21. Todestag von Dieter Eich in Pankow-Buch – Gedenktafel kommt

Gedenken zum 21. Todestag von Dieter Eich in Pankow-Buch – Gedenktafel kommt

Am Sonntag, dem 23. Mai 2021 versammelten sich ca. 30 Menschen in der Walter-Friedrich-Straße in Pankow-Buch am nord-östlichen Rand von Berlin. Sie gedachten Dieter Eich, der in der Nacht zum 24. Mai 2000 an diesem Ort von einer vierköpfigen Gruppe Nazis ermordet wurde. Seine Mörder waren getrieben von einem Hass auf vermeintliche „Sozialschmarotzer“, die dem Steuerzahler auf der Tasche liegen würden. Da Dieter Eich zu diesem Zeitpunkt erwerbslos war, wurde er zu ihrer Zielscheibe.

In einem Redebeitrag die Hintergründe der Tat näher beleuchtet. Anschließend wurden Blumen abgelegt. Im Viertel aufgefundene Plakate des faschistischen „III. Weg“ wurden von Antifaschist*innen entfernt.

In der Rede wurde auch darauf hingewiesen, dass ein kontinuierliches Wachhalten der Erinnerung an Dieter Eich und alle Opfer rechter Gewalt wichtig ist, damit die Erzählung der Rechten zurückgedrängt werden kann. Um dies zu erreichen, ist momentan die Errichtung einer Gedenktafel beim ehemaligen Haus Dieter Eichs in der Walter-Friedrich-Straße 52 in aktiver Planung, nachdem sie vom Bezirk bewilligt wurde.

Dieter Eich, das war Mord!
Erinnern heißt Kämpfen!

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20 Jahre Dieter Eich-Gedenken (Aftervideo)

20 Jahre Dieter Eich-Gedenken (Aftervideo)

In der Nacht vom 23. auf den 24. Mai 2000 wurde Dieter Eich in seiner Wohnung in Berlin-Buch von Nazis ermordet. Anlässlich des 20. Todestages im Jahr 2020 hat Leftvision ein Video vom Gedenken erstellt.

VIDEO ANSEHEN: www.youtube.com/watch?v=ysRMV-rG27c

Mehr Infos: berlin.niemandistvergessen.net

Das Video dokumentiert nicht nur das Gedenken sebst, sondern auch die Plakat- und Banneraktionen, die im April und Mai des letzten Jahres durchgeführt wurden.D das Bündnis „Niemand ist vergessen!“ hatte dazu aufgerufen Dieter Eich auf diese Art zu gedenken. Denn auf Grund des Pandemieausbruchs war es unklar ob mögliche Versammlungsrechtseinschränkungen wohlmöglich das Gedenken unterbinden.

Es gibt gute Neuigkeiten: in diesem Jahr wurde nun die Gedenktafel für Dieter Eich bewilligt. Anlässlich der Einweihung plant die „Niemand ist vergessen“-Initiative ein großen Gedenken. Zum diesjährigen Todestag ruft die Initiative zum dezentralen Gedenken auf.

Video: Weiterlesen →

Antifa-Café Nord-Ost: Europa 2019 – Zwischen Rechtsruck und Widerstand

Europa 2019 – Zwischen Rechtsruck und Widerstand

Anitfa-Tresen & Diskussionsveranstaltung:
Fr, 17.05.2019 | 20:00 Uhr | Offener Raum im KuBiZ (Bernkasteler Straße 78 / Weißensee)

Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA]
Referent*innen: Bernhard Schmid (Journalist, Autor und Jurist aus Paris) & Aktivist*in von PostKom (Plattform linker Aktivist*innen aus Osteuropa)

Flyer: [Front] [Back]

19:00 – 20:00 Uhr: Rote Hilfe Beratung

Vom 23. bis zum 29. Mai 2019 finden in der Europäischen Union die Wahlen zum Europäischen Parlament statt. Den Hintergrund für das diesjährige Wahlspektakel bilden sich weltweit, wie auch in der EU, zuspitzende Widersprüche. Beinahe überall in Europa erstarken mehr oder weniger offen faschistische und faschistoide Parteien – die rassistische Lega ist Teil der Regierung in Italien, die AfD erzielt auf allen Ebenen immer höhere Wahlergebnisse in der BRD und rechte Parteien wie der Rassemblement National in Frankreich oder die PVV in den Niederlanden sind zum festen Bestandteil des parlamentarischen Systems und des politischen Diskurses in diesen Ländern geworden. In Ländern wie Polen oder Ungarn befinden sich schon seit Jahren extrem rechte Parteien an der Macht.
Gleichzeitig werden die von der Arbeiter*innenbewegung über zwei Jahrhunderte erkämpften Fortschritte von den europäischen Regierungen immer mehr in Frage gestellt und offen attackiert – sei es durch die Aufhebung des Acht-Stunden-Tags, wie in Österreich, oder die „Liberalisierung“ des Arbeitsrechts, wie in Frankreich.
Auch auf gesamteuropäischer Ebene findet eine Verschiebung des politischen Diskurses und seiner realpolitischen Ausdrücke ganz weit nach rechts statt – die Verschärfung des europäischen Grenzregimes durch die geplante Aufrüstung von FRONTEX ist hier nur ein Beispiel.

Gleichzeitig regt sich überall in Europa der Widerstand gegen diese Politik: Die Bewegung der Gelbwesten oder der Widerstand gegen die Arbeitsrechtsreform in Frankreich, der seit Jahren andauernde Kampf der griechischen Bevölkerung gegen das Spardiktat der Troika in Griechenland oder die massiven Proteste gegen eine geplante Verschärfung des Abtreibungsrechts und die aktuelle, auch gegen die rechte Gewerkschaftsführung geführte, Streik der Lehrer*innen in Polen.

Wir möchten diese Entwicklungen aus verschiedenen widerständigen Perspektive beleuchten und über Formen und Möglichkeiten des Widerstands diskutieren.

27. Mai: AfD in Berlin – Geht gar nicht!

Chaos statt AfD

Aktionen gegen AfD-Groß-Demo:
So, 27.05.2018 | Berlin-Mitte

Info-Veranstaltungen:
Fr, 27.04.2018 | 19:00 Uhr | Aquarium (Skalitzer Straße 6 / Kreuzberg)
Mi, 23.05.2018 | 20:00 Uhr | KuBiZ (Bernkasteler Straße 78 / Weißensee)

Mehr Infos: Berliner Bündnis gegen Rechts & Chaos statt AfD
Twitter: #chaosb2705

[Route] Stand: 25.05.2018

Plakate: [Chaos statt AfD]
Banner: [BBgR]

Presse:
– Freiheit durch Frauen (taz / 02.05.2018)
– Zu Pfingsten kommt die AfD (taz / 16.03.2018)

Weitere Artikel Chaos statt AfD:
[Aktionskarte] | [Pressemitteilung #2] | [Aktion: Charlottenburg] | [Aktion: Wedding] | [Aktion: Weißensee] | [Aktion: Lichtenberg #2] | [Aktion: Lichtenberg #1] | [Aktion: Friedrichshain] | [Mobi-Video] | [Video #4] | [Route] | [Pressemitteilun #1] | [Termine] | [Video #3] | [Video #2] | [Video #1] | [Plakate] | [Aufruf] | [Ankündigung]

Weitere Artikel BBgR:
[Übersicht] | [Aufruf] | [Pressemitteilung #2] | [Pressemitteilung #1]

2017 schaffte die AfD es als erste offene rassistische, sexistische und rechtsradikale Partei in den Bundestag einzuziehen. 2018 will sie nun den zweiten logischen Schritt tun. Sie hat für den 27.05.2018 in Berlin einen Aufmarsch mit fünfstelliger Teilnehmer*innenzahl angekündigt. Sollte dies gelingen, wäre dies einer der größten deutschen Nazi-Aufmärsche der Bundesrepublik in den letzten Jahren. Die AfD hat angekündigt, dass sie mit diesem Aufmarsch endgültig die Einheit aus einer rechtskonservativen bis nationalistisch völkischen Partei und der extrem rechten Bewegung besiegeln will. Dies würde der AfD dazu verhelfen, sich als Speerspitze der parlamentarischen und außerparlamentarischen Rechten zu etablieren.

Für uns als Teil der radikalen Linken ist klar, dass eine Verhinderung des Nazi-Aufmarsches nicht ohne weiteres zu einer besseren Gesellschaft führen wird, sondern das dies nur durch ein aktives Wirken unsererseits in unseren Kiezen und in unserem Alltag geschehen kann.

Trotzdem ist es mehr als geboten, den AfD-Aufmarsch mit allen notwendigen Mitteln zu sabotieren. Alles andere stärkt AfD, *gidas sowie konservative bis extrem rechte Strukturen.

Nazis, Rassist*innen und deutsche „Wutbürger*innen“ werden nicht aufhören zu hetzen, Menschen zu bedrohen oder anzugreifen. Am Tag des AfD-Aufmarsches werden wir diesem Mob zeigen, was wir von ihm halten.

All our friends are bad kids! Gemeinsam mit euch allen wollen wir den Preis für die AfD sowie für den AfD-Aufmarsch in die Höhe treiben.
Für eine linksradikale Praxis und einen konsequenten Antifaschismus!

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Antifa-Demo gegen neue Rechte und Naziaufmarsch

Neue Rechte versenken!

Antifa-Demo gegen die AfD & Nazi-Aufmärsche:
Sa, 26.05.2018 | 12:00 Uhr | U-Bahnhof Hohenzollernplatz (Wilmersdorf)

Vortreffpunkt Nord-Ost:
10:20 Uhr | U-Bahnhof Schönhauser Allee

Mehr Infos: Antifa West-Berlin

Am Wochenende um den 26./27. Mai wollen diverse RassistInnen in Berlin aufmarschieren. Doch es wird Gegenwehr organisiert. Wir möchten dazu aufrufen sich an den Gegenaktionen zu beteiligen.Bereits einen Tag vor der AfD-Großdemonstration wird eine Antifa-Demo gegen neurechte Strukturen in Charlottenburg-Wilmersdorf stattfinden. Am 26. Mai plant die neonazistische Gruppe „Hand in Hand“ einen Aufmarsch unter dem Motto: „Frei-Sozial & Souverän“ durch die City-West. Die City-West ist besonders seit dem islamistischen Anschlag von Anis Amri am Breitscheidplatz ein beliebtes Terrain rechter Mobilisierungen, um die Tat für faschistische Propaganda zu nutzen.

In den vergangenen zwei Jahren fanden bereits Demonstrationen von „Hand in Hand“ durch die City-West statt – ohne nennenswerten Erfolg. Sowohl die TeilnehmerInnenzahl, als auch die skurille Aussenwirkung liesen die Ansprüche der Nazis ins Leere laufen.
Und dennoch ist der Aufmarsch welcher überwiegend von NPD nahen Strukturen aus dem Havelland getragen wird nicht zu verharmlosen. Die transportierten Inhalte sind rassistisch, die Darstellung in Ausdruck und Form mit NS-Bezug. Die personellen Verbindungen und das mobilisierte Spektrum reicht von Bärgida bis hin zu Kameradschaftsstrukturen, sowie überregionalen Nazi-Kadern wie z.B. Alexander Kurth (Die Rechte).

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Info-Veranstaltung: Was tun gegen den AfD-Großaufmarsch?

Was tun gegen den AfD-Großaufmarsch?

Info-Veranstaltung:
Mi, 23.05.2018 | 20:00 Uhr | KuBiZ (Bernkasteler Straße 78 / Weißensee)

Veranstalter*innen: Gemeinsam gegen Rassismus
Mehr Infos: Chaos statt AfD
Ankündigung: 27. Mai: AfD in Berlin – Geht gar nicht!

Am 27.05 kündigt die AfD an mit 12.000 Teilnehmenden durch Berlin zu marschieren. Bereits jetzt wurden vielfältige Gegenaktivitäten angekündigt, von Kundgebungen und Blockaden bis hin zu kreativen Aktionen.

In der Veranstaltung gibt es aktuelle Infos zum rechten Aufmarsch. Außerdem soll es um folgende Fragen gehen: Was sind Anlaufpunkte am 27.05.? Wer sind die Initiatoren der Demonstration? Was können wir dem AfD-Großaufmarsch und auch längerfristig dem Rechtsruck entgegensetzen?

Antifa Info-Café: Rechte Läden in Pankow, Weißensee & Prenzlauer Berg

Rechte Läden in Pankow, Weißensee & Prenzlauer Berg

Antifa-Tresen & Info-Veranstaltung:
Fr, 18.05.2018 | 19:00 Uhr | KuBiZ (Bernkasteler Straße 78 / Weißensee)

Referent*innen: Kein Kiez für Nazis

[Flyer] | Banner: [#1] [#2] [#besetzen Soli]

Konzerte von rechten und rechtsoffenen Bands in Prenzlauer Berg, »Thor Steinar«-Outlet in Weißensee, ein AfD-Büro und ein NPD-Treffpunkt in Nord-Pankow. Hinzu kommt eine Kneipenlandschaft in Prenzlauer Berg, in der sich auch etliche Nazis zu Hause fühlen und Pankower Gaststätten, die der AfD das Hinterzimmer für Veranstaltungen bereitstellen. Der »Großbezirk Pankow« hat ein breit aufgestelltes Repertoire an rechten Treffpunkten, die vielen größtenteils unbekannt sind. Mit dem Vortrag soll ein Überblick über die rechte Infrastruktur im Kiez gegeben werden.