Kategoriearchiv: Beiträge

Heß-Marsch 2018: Wie wars?

Heß-Marsch 2018: Wie wars?

Artikel:
– Heß-Marsch 2018: Wie wars?
– 335 Nazis vom Aufmarsch veröffentlicht

Fotos:
– 18.08.2018 – Rudolf-Heß-Marsch in Berlin (Left Report)

Wir schauen auf mehr oder weniger erfolgreiche Proteste gegen den Heß-Marsch in Berlin zurück. Unser Demoticker und der hashtag #B1808 haben euch durch den Tag gebracht und geben ein ganz gutes Bild wie es so war.

Etwa 700 Neonazis, also deutlich weniger als im Vorjahr, haben in weißen Shirts und schwarzen Hosen ihren Gedenkmarsch zur Glorifizierung des NS-Kriegsverbrechers Rudolf-Heß in Berlin durchführen können. Das gelang nur durch die Unterstützung von 2.300 Polizist*innen aus dem ganzen Bundesgebiet (Brandenburg, Bremen, Hessen, Baden-Württemberg, Thüringen, Sachsen, Nordrhein-Westfalen sowie von der Bundespolizei) und einer Finte des Innensenats, um den Protest möglichst gering zu halten.

Der Protest gegen diese Verherrlichung des Nationalsozialismus konnte zwar die Zahlen vom letzten Jahr erreichen, wurde aber diesmal nicht vom Senat hofiert (unabhängig was die Regierungsparteien so alles geschrieben haben). Die Konsequenzen waren: lange Wege (erst nach Spandau, dort demonstrieren, dann nach Friedrichshain und Lichtenberg), blutige Nasen durch eine militarisierte Polizei, und unzählige Kleinstblockaden, die zwar gut anfingen (danke nochmal an alle die es probiert haben), aber nur in zwei Fällen (Petersburger Ecke Landsberger und später Möllendorfstraße Ecke Storkower), eine gewisse Größe erreichten. Unverholen freuen wir uns über alle Aktionen, die den Neonazis an dem Tag und im Vorfeld geschadet und die Laune vermiest haben.

Weiterlesen →

[Left Report] Gegen Ausgrenzung in jeder Form – Video zum 20. Gedenktag für verstorbene Drogengebraucher*innen

Gegen Ausgrenzung in jeder Form – Video zum 20. Gedenktag für verstorbene Drogengebraucher*innen

Video: 20. Gedenktag für verstorbene Drogengebraucher*innen – Gegen Ausgrenzung & Stigmatisierung von User*innen!

Die gesellschaftliche Antwort auf Drogengebrauch besteht aus Stigmatisierung und Kriminalisierung der Betroffenen und führt zu tausenden vermeidbaren Toden jährlich.
Der Gegenentwurf ist die akzeptierende Drogenarbeit unter Einbeziehung der Drogengebraucher*innen als handelnde Personen mit Lebenskonzepten, Bedürfnissen und Entscheidungen. Wirksame und lebensrettende Maßnahmen sind Substitutionsprogramme, Drogenkonsumräume und Spritzenvergabe in JVA’s. Solche Programme sind jedoch mit hochschwelligen Anforderungen verbunden und können bisher nicht in ausreichendem Maße oder flächendeckend gewährleistet werden.
Obwohl akzeptierende Drogenarbeit sich in der Praxis bewährt, kann die Problematik der „Drogentoten“ nicht losgelöst vom gesellschaftlichen Gesamtzusammenhang betrachtet werden.

Am 21. Juli 2018 jährte sich der Internationale Gedenktag für verstorbene Drogengebraucher*innen zum 20. Mal. Von Beginn an war er neben Ausdruck der Trauer immer auch Protest gegen eine verfehlte Drogenpolitik, die bis heute in erster Linie auf Verbote und Kriminalisierung ausgerichtet ist. Bundesweit sind im letzten Jahr 1272 Menschen durch Drogenkonsum verstorben. Viele dieser Toten wären vermeidbar gewesen und in den meisten Fällen hat nicht die Droge, sondern der gesellschaftliche Kontext zum Tode geführt.

Weiterlesen →

[Left Report] Wir alle sind gleich – aber manche sind gleicher

Wir alle sind gleich – aber manche sind gleicher

Im Folgenden veröffentlichen wir einen Gastbeitrag von Mahan (Name geändert), der aus Afghanistan geflohen ist und von der jüngsten Debatte um Abschiebungen nach Afghanistan sehr betroffen ist.

Was der Scherz des deutschen Innenministers in einem auslöst, wenn man selbst aus Afghanistan geflohen ist.

Ein neues Leben in Deutschland

Ich heiße Mahan und bin aus Afghanistan geflohen. 2015 war ich einer von Vielen, die in Deutschland Schutz suchten und sich ein neues Leben aufbauen wollten.
Nach meiner Ankunft wurde ich zunächst in einer Sammelunterkunft untergebracht. Dort lebten Jugendliche aus vielen verschiedenen Ländern zusammen. Es gab Verständigungsschwierigkeiten und Konflikte – auch durch häufige Falschübersetzungen von Dolmetschern.

Nach einigen Monaten durfte ich in eine WG ziehen und die Schule besuchen. Ich war sehr motiviert und engagiert, lernte schnell Deutsch und schrieb gute Noten. Ich freute mich, endlich soziale Kontakte knüpfen zu können und war sehr glücklich.
Ich begann, meine Zukunft zu planen – Schulabschluss, Ausbildung, Studium.
Während all der Zeit stand die Entscheidung über meinen Asylantrag noch aus. Doch ich war voller Hoffnung, schließlich gab ich mir große Mühe, alles richtig zu machen, integrierte mich gut, hielt mich an alle Regeln.

Weiterlesen →

[Left Report] Dokumentation – Contrahistoria

Dokumentation – Contrahistoria

[Alle Artikel zum Thema]

Spenden: [Leetchi] | [PayPal]

Weitere Artikel:
– Interview mit Left Report zum Film „Contrahistoria“ (A-Radio Berlin)
– Aktuelle Zustände in Spanien spitzen sich zu (Twitter)

Deutsch:

Contrahistoria – Über das Filmprojekt von Left Report

Derzeit entwickeln wir einen Dokumentarfilm über Ereignisse und Zustände in Spanien aus antifaschistischer Perspektive.

In dem Projekt thematisieren wir das Gedenken an Carlos Palomino, der 2007 in Madrid von einem Faschisten ermordet wurde und zu dessen 10. Todestag im November 2017 eine große Gedenkdemonstration und -konferenz stattfanden, die wir vor Ort begleiteten.

In zahlreichen Interviews, die wir im November 2017 und bei einer zweiten Reise im Mai 2018 führten, berichten Freund*innen und Genoss*innen von Carlos und weitere Antifaschist*innen über faschistische Gewalt, die Repression durch den spanischen Staat, ihre lokalen antifaschistischen Kämpfe und darüber, wie der Franco-Faschismus das Land bis heute prägt.

Sie erzählen eine Geschichte, die der offiziellen Geschichtsschreibung und der Selbstdarstellung der spanischen „Demokratie“ widerspricht, eine Gegengeschichte – Contrahistoria.

Damit wir dieses Projekt verwirklichen können, sind wir weiterhin auf eure Spenden angewiesen! Danke!

Weiterlesen →

[taz] Stigmatisiert und entwertet

Stigmatisiert und entwertet

Kundgebung erinnert an Gewalt gegen Obdachlose. Zu Brandanschlägen ermittelt weiter die Polizei

Von Peter Nowak

Unter dem Motto „Stoppt die Hetze und Gewalt gegen Wohnungslose, Erwerbslose und Geringverdienende“ hatte die Initiative „Niemand ist vergessen“ am Samstag zu einer Kundgebung am S-Bahnhof Frankfurter Allee aufgerufen. Damit sollte an den Mordversuch an zwei wohnungslosen Männern erinnert werden, die vergangene Woche am S-Bahnhof Schöneweide von einem Unbekannten im Schlaf mit einer brennbaren Flüssigkeit begossen und angezündet wurden. Beide überlebten schwerverletzt. Etwa 40 Menschen nahmen an der Kundgebung teil.

„Wir haben die Kundgebung am S-Bahnhof Frankfurter Allee gemacht, weil Angriffe gegen Obdach- und Wohnungslose an vielen Orten stattfinden“, begründete Julia Ziegler von der Organisationsgruppe die Ortswahl. Die Initiative gründete sich 2008 zum Gedenken an Dieter Eich, der am 23. Mai 2000 von Nazis in Berlin-Buch ermordet wurde. Einer der Täter hatte später über sein Motiv gesagt: „Der musste weg, der war asozialer Dreck.“ Seitdem befasst sich die Initiative auch mit der Geschichte der Verfolgung von als asozial stigmatisierten Menschen im Nationalsozialismus, die nach 1945 nicht entschädigt und oft weiter verfolgt wurden.

Weiterlesen →

[Indymedia] Die „Schutzzonen“-Kampagne der NPD

Die „Schutzzonen“-Kampagne der NPD

Seit dem 20. Juni 2018 ist die NPD mit einer Kampagne unter dem Titel „Schafft Schutzzonen“ (kurz SS) im Netz aktiv. Mit Merch wie Basecaps, Warnwesten und jeder Menge Propaganda wird zur Bildung von Teams aufgefordert um Orte zu schaffen „an denen Deutsche Sicherheit finden können“. Betrachtet man sich die professionell aufgezogene Kampagne genauer, erscheint sie als nichts weiteres als ein lauwarmer NPD-Aufguss des Bürgerwehrkonzepts.

Im Rahmen der rassistischen Mobilisierungen ab 2014 gründeten sich in etlichen Städten sog. Bürgerwehren, also Menschen, die das Ankommen der Flüchtlinge als Gefahr für Sicherheit und Eigentum empfanden. Aus dieser grundsätzlich rassistischen Annahme und dem Gefühl, dass die staatlichen Behörden keinen Schutz boten, wurde sich selber organisiert, Patrouillen gelaufen und im Extremfall sich auch bewaffnet. In wiefern Bürgerwehren in konkreten Fällen über einen längeren Zeitraum wirkmächtig wurden, kann hier nicht nachvollzogen werden.
Wie auch sonst bei dieser rassistischen Mobilisierung kann aber festgestellt werden, dass die NPD zu spät die Dynamik erkannte und nur sehr partiell eigene Bürgerwehren mit minderem Erfolg praktizierte. In Berlin machte nur die Pankower NPD in den letzten Jahren unregelmäßige Versuche, im Umfeld von Flüchtlingsunterkünften mit NPD-Westen als „Kiezstreife“ zu provozieren. Nicht selten wurden sie dabei von der Polizei kontrolliert, so dass die Aktion ihren Sinn verlor. Aus dem Kreis um den Pankower Vorsitzenden Christian Schmidt scheint auch der Impuls zu der aktuellen Kampagne gekommen sein.
Die Kampagne „Schafft Schutzzonen“
Die aktuelle Kampagne „Schafft Schutzzonen“ ist so gesehen ein lauwarmer Aufguss eines lauwarmen Aufgusses. Sie zielt nicht in erster Linie auf eine reale Etablierung dieses Konzepts ab, sondern auf eine Skandal und die damit verbundene Öffentlichkeit. Nur wenige Aktivitäten hat die Berliner NPD seit dem Launch der Kampagne entfaltet. Lediglich einzelne Brandenburger NPD-Verbände sind mit Aktionen gefolgt.
Mit etwa einem Monat Verspätung scheint zumindest die Berliner Lokalpresse auch darauf anzuspringen. Mehrere Zeitungen berichteten inzwischen über die Aktion und befragten Polizei und Bahn zu deren Rechtmäßigkeit.

Der personelle und logistische Aufwand, den die NPD dafür einsetzte hält sich bisher in Grenzen. Dokumentiert sind bisher in Berlin lediglich drei Aktionen:

Weiterlesen →

Medien-Übersicht – HSH: Kundgebung gegen die „Extremismus“-Diskussion im Stasiknast

Hohenschönhausen: Kundgebung gegen die „Extremismus“-Diskussion im Stasiknast

Am 05.07.2018 beteiligten sich ca. 30 Leute an einer Kundgebung gegen die „Extremismus“-Diskussion im Stasiknast in Hohenschönhausen. Ein Bericht wird hier in kürze veröffentlicht. Bis dahin dokumentieren wir an dieser Stelle einige Fotos von der Kundgebung und eine kleine Presse-Übersicht.

Presse:
– Extrem erwartbare Debatte (taz / 05.07.2018)
– Uferlose Nachwehen (taz / 05.07.2018)
– Im Reich der extremen Mitte (Neues Deutschland / 06.07.2018)
– Reinwaschung der »Mitte« (Neues Deutschland / 06.07.2018)
– Demonstrieren, nicht diskutieren (taz / 06.07.2018)
– Gewaltmonopolisten (Junge Welt / 07.07.2018)

Ankündigung: Kundgebung: Die extreme »Mitte« stören! – Solidarität mit den NoG20-Gefangenen!

Fotos:

Weiterlesen →

[Left Report] Audiomitschnitt: Anna und Arthur machen einen Deal?

Audiomitschnitt: Anna und Arthur machen einen Deal?

Text zur Veranstaltung von der Roten Hilfe Berlin

Podiumsdiskussion zu Deals und Einlassungen vor Gericht

In den letzten Jahren scheint es bei politischen Prozessen gegen Linke zunehmend normal zu werden sich auf Deals mit dem Gericht einzulassen. Gerichte bieten Tauschhandel nach dem Motto ‚Strafmilderung gegen Einlassung‘ und immer wieder lassen sich Genoss*innen darauf ein – oft ohne Rückmeldung aus der restlichen Bewegung.

Solche Kuhhandel gehen nie auf Kosten des Staates, praktisch immer aber auf Kosten der Bewegung. Und die Betroffenen selbst haben meist auch nicht viel davon, entgegen der vermeintlich gutmütigen Versprechungen der Repressionsorgane. Die Prozesse im Nachgang der G20-Proteste haben wieder mal gezeigt, dass Einlassungen und sonstige Zusammenarbeit mit den Repressionbehörden auch nicht vor überzogenen Strafen schützen.

Erfreulicherweise wird die Praxis sich in politischen Verfahren unbedarft auf Deals und sonstige schmierige Angebote einzulassen in den letzten Monaten wieder kritisch reflektiert. Anschließend daran wollen wir in dieser Podiumsdiskussion zusammen mit einem ehemaligen Mitglied der Stadtguerrilla und politischem Gefangenen und einer solidarischen Anwältin gemeinsam diskutieren was es mit solchen Deals eigentlich auf sich hat. Warum werden überhaupt solche Angebote gemacht und was verspricht sich der Staat davon? Und was bedeutet es – politisch und persönlich – für die Betroffenen und ihr solidarisches Umfeld, sich (nicht) darauf einzlassen?

Weiterlesen →

NS-Verherrlichung stoppen – Die Rechten zu Boden! Den Hess-Marsch am 18.08. in Spandau verhindern!

NS-Verherrlichung stoppen – Die Rechten zu Boden!
Zusammen gegen den Rudolf Heß-Marsch am 18. August in Berlin.

Aktionen gegen den Heß-Marsch:
Sa, 18.08.2018 | Berlin

Vortreffpunkte:
09:30 Uhr | Alexanderplatz (Mitte)
09:30 Uhr | Hermannplatz (Neukölln)
09:30 Uhr | TU Hauptgebäude (Charlottenburg) | Fahrrad

AKTUELLES:
Mittlerweile häufen sich die Anmeldungen der Nazis. Aktuelle Infos gibt es auf @ns_stopp und der Website. Achtet auf Ankündigungen! Seid am Tag selbst mobil oder bereitet dezentrale Aktionen vor!
Für Samstag liegt laut Berlin gegen Nazis eine Zweitanmeldung in Wedding/Gesundbrunnen/Moabit/Hansaviertel von den Faschos vor. 11:00 – 23:59 Uhr, ohne eine genauere örtliche Eingrenzung. Die Anmeldung in Spandau bleibt jedoch trotzdem. Also: Seit am 18.08.2018 fexibel und mobil! [Mobi-Banner]

Aktionskarte: [PDF] [JPG] Stand: 17.08.2018

[Demoticker] | [Überblick: Gegenaktionen] | [Twitter] [#b1808] [#nsstoppen]

Vorabend-Demo vom SBgR:
Fr, 17.08.2018 | 17:00 Uhr | S-Bahnhof Spandau (Spandau)

Mehr Infos: nsverherrlichungstoppen.blogsport.eu
Kontakt: ns-verherrlichung-stoppen@riseup.net

Info-Veranstaltungen (Berlin):
Fr, 27.07.2018 | 20:30 Uhr | Schloß19 (Schloßstraße 19 / Charlottenburg) [Banner: #1 | #2]
Sa, 28.07.2018 | 21:00 Uhr | POTSE (Potsdamer Straße 180 / Schöneberg) [Banner]
Do, 02.08.2018 | 20:00 Uhr | BAIZ (Schönhauser Allee 26A / Prenzlauer Berg) [Banner]
Sa, 04.08.2018 | 18:00 Uhr | Schreina47 (Schreinerstraße 47 / Friedrichshain)
Mo, 13.08.2018 | 20:00 Uhr | Magda 19 (Magdalenenstraße 19 / Lichtenberg) [Banner]
Mo, 13.08.2018 | 20:00 Uhr | Groni50 (Groninger Straße 50 / Wedding) [Banner]
Mi, 15.08.2018 | 20:00 Uhr | Aquarium (Skalitzer Straße 6 / Kreuzberg) [Banner]

>>> Bundesweite Termine

Aktionstraining:
So, 12.08.2018 | 15:00 Uhr | Jahn-Denkmal Hasenheide (Hasenheide 106 / Neukölln)

Aktuelles:
– Aktionskarte ist online!
– Route nach Staaken / Zweitanmeldung Mitte / Drittanmeldung Friedrichshain
– Aktuelles aus Spandau
– Vorabend-Demo in Spandau
– Vorbereitung auf den Marsch: Checkliste
– Rudolf Heß – Mythos und Integrationsfigur der militanten Naziszene

Hintergründe:
– Einschätzung der MBR-Berlin zum Aufmarsch 2018 (Juli 2018)
– Über den Heß-Mythos der Neonaziszene (Video / Left Report / 2017)

Weitere Infos, Videos, Hintergründe & Artikel:
– (B) gegen den rudolf hess-aufmarsch und deren orgastruktur (Indymedia)
– Polizei verweigert Neonazis gewünschte Strecke in Spandau (rbb|24)
– NS(U) – Verherrlichung stoppen, Rudolf-Hess-Marsch in Spandau blockieren! (VVN-BdA)
– Die Rechten zu Boden! Den Hess-Marsch am 18.08.2018 in Spandau verhindern! (NEA)
– Aufmarsch der Untoten (taz)
– Neonazis in Wunsiedel 1990 (YouTube)
– Der letzte von Spandau | ZDF (1987) (YouTube)
– Mobi-Video gegen den Heß-Marsch 2018 – Die Rechten zu Boden! (Left Report)
– TV STOP: Rudolf Hess-march i Roskilde 1995 (YouTube)
– Antifa-Demo gegen Arnulf Priem und Hess-Gedenkmarsch (13.08.1994) (YouTube)
– Videobericht: Heß-Marsch 2017 in Spandau gestoppt! (Left Report)

Material:

Mobi-Videos: [Left Report] | [NEA]

Banner:
„Die rechten zu Boden!“: [Rot]

Plakate:
„NS stopp“: Rot [JPG / PDF] | S/W [JPG / PDF] | W/S [JPG | PDF]
„NS stopp“ & „Die rechten zu Boden!“: Rot [JPG / PDF] | S/W [JPG / PDF] | W/S [JPG | PDF]
Info-Veranstaltung: [Bunt] | [S/W]

Flyer:
Info-Veranstaltung: [Bunt] | [S/W] | Kopiervorlage: [Bunt] | [S/W]

Mobi: [#1] [#2] [#3] [#4] [#5] [#6] [#7] [#8] [#9]

Erneut mobilisieren Neonazis bundes- und europaweit nach Berlin-Spandau um dem Hitlerstellvertreter Rudolf Heß zu gedenken und den deutschen Faschismus zu verherrlichen. Mit der Wiederbelebung der Heß-Märsche droht erneut ein neofaschistischer Großaufmarsch zum jährlichen erinnerungspolitischen Ritual der NS-Szene zu werden. Dieses Vorhaben müssen wir verhindern – gemeinsam und mit vielen unterschiedlichen Mitteln.

Weiterlesen →

Linkes Sommerkino: »Hamburger Gitter«

Hamburger Gitter – Der G20-Gipfel als »Schaufenster moderner Polizeiarbeit«

Open-Air-Kino:
So, 12.08.2018 | 19:30 Uhr (Info-Stände) 20:30 Uhr (Beginn) | Freilichtbühne Weißensee (Große Seestraße 8-10 / Weißensee)

Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA] & Freilichtbühne Weißensee
Info-Stände: Buchladen zur schwankenden Weltkugel, Bürgerrechte & Polizei/CILIP, Rote Hilfe Berlin & Nein zum Polizeistaat
Mehr Infos: www.hamburger-gitter.org & www.facebook.com/hamburgergitter

Eintritt: frei

Material: [Plakat] | [Flyer] | [F-Book] | [Banner] | [Film-Plakat] | [Trailer]

DE 2018, 90 min | Leftvision | Regie/Produktion: Leftvision

Anlässlich des G20-Gipfels 2017 in Hamburg formierte sich ein breiter und vielfältger Protest. Es ging darum, deutlich zu machen, dass es viele gibt, die sich dem »Weiter so« des Kapitalismus und seiner Vertreter*innen verweigern. Von Tag eins der Proteste agierte der Polizeiapparat in Hamburg mit Einschüchterung und Gewalt Bereits vor und während der Proteste agierte der Polizeiapparat in Hamburg mit Einschüchterung und Gewalt und setzte dabei vielfach Grundrechte außer Kraft. »Hamburger Gitter« geht der Frage nach, in wieweit Methoden der »Ausnahmesituation G20« zur Normalität werden können und welche veränderten polizeilichen Strategien dahinter stehen.

Weiterlesen →