[Left Report] LL-Demo 2020 | Fight & Remember! In Gedenken an die ermordeten Genoss*innen!

Am 12.01.2020 haben in Berlin rund 5000 Menschen an die Ermordung der Sozialist*innen Rosa Luxemburg & Karl Liebknecht erinnert. Über 700 Antifaschist*innen versammelten sich im Antifa-Block des Bündnisses „Fight and Remember

LEFT REPORT 2020
www.leftreport.org

Link: www.youtube.com/watch?v=XMKGYTK1nG0

Quelle: www.leftreport.org/ll-demo-2020/

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Audio-Mitschnitte der Veranstaltungsreihe „Deutschland ist Brandstifter“

Audio-Mitschnitte der Veranstaltungsreihe „Deutschland ist Brandstifter“

Im November 2019, zum 30. Jahrestag der so genannten „friedlichen Revolution“, organisierten die North-East Antifascists [NEA] & die Antifa West-Berlin, mit Unterstützung des re:volt magazin, eine Veranstaltungsreihe zur Thematik.

Im folgenden möchten wir zwei Audio-Mitschnitte der Veranstaltungen „Broschürenrelease: Deutschland ist Brandstifter!“ und „PIONIERINNEN – Akzente der DDR- und ostdeutschen Frauen* Lesben-Bewegung“ veröffentlichen.

In diesem Kontext erschien auch eine Broschüre, die ihr hier downloaden könnt.

Audio-Mitschnitte:

Broschürenrelease:
„Deutschland ist Brandstifter! Broschüre gegen den BRD-Imperialismus und den Mythos Friedliche Revolution“
Do, 07.11.2019 | Zielona Góra

Referent*innen:
Alp Kayserilioğlu (re:volt magazine): Der BRD-Imperialismus am Beispiel der Türkei
Johanna Bröse (re:volt magazine): Die Rolle der BRD im Kontext von Migrationspolitik und dem Ausbau der Festung Europa
Gerhard Hanloser: Formen der Kritik an Deutschland. Ein Überblick

Info-Veranstaltung:
PIONIERINNEN – Akzente der DDR- und ostdeutschen Frauen* Lesben-Bewegung der 1980er – 1990er Jahre
Do, 14.11.2019 | Kiezhaus Agnes Reinhold

Referent*in:
Neko (Historikerin*, Frauenstadtarchiv Dresden)

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[Antifa Berlin] Wohnhaus von AfD-Funktionär Herbert Mohr in Pankow markiert

Wohnhaus von AfD-Funktionär Herbert Mohr in Pankow markiert

Laut einem Bericht des Tagesspiegel wurde Herbert Mohr mal wieder an seinem Wohnhaus in Pankow geoutet. Kurz nach dem Jahreswechsel, am 2. Januar, sprühten Unbekannte die Parole „Herbert du Nazi“ an die Fassade des Hauses und klärten so die Nachbarn über die politischen Aktiviäten von Mohr auf. Laut eigenen Angaben wurde bereits am 30. Dezember Mohr im Kiez deutlich gesagt, was mensch von seiner Nazischeiße hält und die Aufforderung er möge sich aus dem Kiez verpissen mit Pyrotechnik untermauert.

Bereits im Juni letzten Jahres hatten Plakate in dem Kiez auf die Wohnanschrift Mohr’s und seine politischen Aktivitäten hingewiesen. In dem damaligen Artikel hieß es:

Herbert Otto Heinrich Mohr wohnt in der Brennerstraße 85, 13187 Berlin. Er ist als Mitglied des Abgeordnetenhauses für die AfD kein Unbekannter. In seiner Fraktion ist der gelernte Physiotherapeut Sprecher für Gesundheit und Soziales. Außerdem ist auch er im Vorstand der AfD Pankow. Weiter pflegt er gute Kontakte zur Identitären Bewegung und engagierte sich in der Vergangenheit für die offen faschistische Jugendorganisation der AfD, die Jungen Alternative.

Bereits im Mai 2018 hatten engagierte Menschen Parolen gegen Mohrs menschenverachtende Politik an seinem Wohnhaus hinterlassen.

Quelle: www.antifa-berlin.info/news/1651-wohnhaus-von-afd-funktionr-herbert-mohr-in-pankow-markiert

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Kiezparty: Cumbia contra gentrificación

„Gentrifizierung? Scheiße. Verdrängung? Scheiße. Cumbia-Party? Dufte!“

Soli-Party:
Sa, 29.02.2020 | 22:00 Uhr | Zielona Góra (Grünberger Straße 73 / Friedrichshain)

Veranstalter*innen: Internationalistischer Abend

Plakat: [Farbe] [S/W] [Kopiervorlage]

LineUp:
DJ* Cenzontle
DJ* Sonido Bestial
DJ* Ace

Das Zielona lädt euch ein, eure Körper zu den smoothen Cumbia-Klängen zu bewegen und den schnöden Alltag zu vergessen. Dazu werden kalte Flaschengetränke und spritzige Cocktails gereicht.

Der Begriff Cumbia kommt von „kumb“, was soviel bedeutet wie Schall, Rummel oder Lärm. Cumbia wurde in Lateinamerika geboren, hat aber afrikanische Ursprünge. Es ist eine direkte Ausstrahlung der Cumbiamba, eines Rituals der schwarzen Sklavengemeinschaften, die um das Feuer herum auf „musikalischen“, von Schlaginstrumenten erzeugten Grundlagen tanzten. Diese Abend- und Nachtversammlung der Dorfbewohner war die einzige Gelegenheit für minimale Geselligkeit.

Auf die Gentrifizierung unseres Kiezes, die diesen Teil der Stadt umgestalten will, antworten wir mit unserer lauten, provokativen und freien Sozialität!

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Diskussionstreffen: Widerstand in der Brüsseler Krankenpflege

Diagnose: Kapitalismus. Widerstand in der Brüsseler Krankenpflege

Solidarisches Austausch- und Diskussionstreffen:
Sa, 29.02.2020 | 19:00 Uhr | Kiezhaus Agnes Reinhold (Afrikanische Straße 74 / Wedding)

Veranstalter*innen: Hände weg vom Wedding, Vogliamo Tutto & Union Communiste Libertaire Bruxelles

Solidarisches Austausch- und Diskussionstreffen mit einem libertär-kommunistischen Krankenpfleger aus Brüssel.

Unsere öffentliche Gesundheitsversorgung als integraler Bestandteil der Daseinsvorsorge steht seit Jahren unter dem Dauerfeuer kapitalistischer Zwänge und Rationalisierungsprogramme. Die Vorgabe der Bosse ist das „marktgerechte“ Krankenhaus. Unter künstlichen geschaffenen Konkurrenzsituationen, dem Sparzwang und der Privatisierung, leiden nicht nur die Arbeiter*innen in ganz Europa in den verschiedenen, meist ausgegliederten Sparten dieser „Krankenfabriken“, sondern auch die Patient*innen.

Gewerkschaftlicher Widerstand bleibt in Deutschland, bis auf die Kämpfe linker Basisgewerkschaften, häufig zahnlos. Positive Beispiele sind in Berlin z.B. die kämpfenden Therapeut*innen der Charité sowie die angegliederten Kämpfe der Kolleg*innen in der Logistik und Reinigung. In belgischen Krankenhäusern regt sich vor allem in der Krankenpflege Widerstand.

Die Krankenpfleger*innen schließen sich etwa in der Brüsseler Platform „La santé en lutte“ oder „Collectif Hôpital en Résistance“ zusammen. Solche Organisierungsansätze sind hier bisher allerdings kaum bekannt. In einem solidarischen Rahmen wollen wir einen Austausch mit einem Kollegen, der sowohl in der Basisorganisierung „Collectif Hôpital en Résistance“ als auch in der Gruppe „Union Communiste Libertaire Bruxelles“ aktiv ist, ermöglichen. Darüber hinaus diskutieren wir, wie wir soziale Kämpfe im Stadtteil und in den Betrieben miteinander verknüpfen können. Es geht um die Erfahrungen der Kolleg*innen aus den Kämpfen vor Ort und um die konkreten Erfahrungen von Basisbewegungen in Berlin und Brüssel.

Es wird auf Französisch berichtet und direkt ins Deutsche übersetzt.

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Wedding: Veranstaltung zum Berliner Mietenwahnsinn

„Eigenbedarf kennt keine Kündigung“

Info-Veranstaltung:
Fr, 28.02.2020 | 18:00 Uhr | PA58 (Prinzenallee 58 / Wedding)

Veranstalter*innen: Netzwerk Zusammen für Wohnraum
Mehr Infos: Hände weg vom Wedding

Am 28. Februar um 18 Uhr findet in der Prinzenallee 58 (im Hinterhof) im Wedding eine Infoveranstaltung zum Thema „Eigenbedarf kennt keine Kündigung“ statt. Darüber hinaus wird es noch einige Updates vom Mietenwahnsinns Bündnis zu dem im März anstehenden Aktionstag und zur Mietenwahnsinn-Demo Berlin geben. Im Anschluss der Veranstaltung gibt es ein gemeinsames Essen gegen Spende.

In Berlin wurden in den letzten 10 Jahren ca. 100.000 Mietwohnungen in Eigentumswohnungen umgewandelt. Als Folge dessen sehen sich mehr und mehr Mieter*innen mit Besichtigungen ihrer Wohnungen durch Vermieter*innen und Kaufinteressierten konfrontiert. Unbekannte Menschen drängen in ihren Privatbereich hinein. Oft wird versichert, dass sie die Wohnung nur als reine Kapitalanlage kaufen wollen.

Doch die Drohung steht im Raum, dass eine Eigenbedarfskündigung erfolgen könnte, dass die jetzige Mieter*innen ihren Wohnraum verlieren und im schlimmsten Fall am Ende auf der Straße stehen. Weil Eigenbedarf einer der häufigsten Kündigungsgründe ist, werden wir uns auch angesichts des Mietendeckels noch mehr mit diesem Problem konfrontiert sehen. Deshalb wollen wir uns in einer Veranstaltung diesem Thema widmen, uns austauschen und gemeinsame Strategien entwickeln.

Dazu werden Betroffene und Aktivist*innen vom Netzwerk 200 Häuser, „Eigenbedarf kennt keine Kündigung“ und dem Mietenwahnsinn stoppen-Bündnis über Möglichkeiten des Widerstands gegen Kündigungen und Wohnungsbesichtigungen und ihren eigene Erfahrungen berichten.

Kommt vorbei, informiert euch und tauscht euch aus.

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Kundgebung gegen AfD-Veranstaltung in Pankow-Rosenthal

Stoppt die rechtze Hetze gegen Geflüchtete in Rosenthal!

Kundgebung gegen AfD-„Anwohnergespräch“:
Fr, 28.02.2020 | 15:30 Uhr | Kirchstraße 69 (Pankow)

Mehr Infos: Kein Raum der AfD!

Die AfD kündigt an, Freitag ab 16:00 Uhr in Pankow-Rosenthal gegen eine geplante Geflüchtetenunterkunft hetzen zu wollen! Götz Frömming lädt auf Flyern zu einem sogenannten „Anwohnergespräch“. Dass es sich um eine AfD-Veranstaltung handelt wird verschwiegen. Dicht neben der geplanten Unterkunft in der Kirchstraße 15 hat der AfD-Hetzlehrer Götz Frömming übrigens sein Wahlkreisbüro im 1. Stock eines Bürogebäudes. Dagegen wird es ab 15:30 Uhr eine Kundgebung geben.

Keine rechte Hetze in Rosenthal und Pankow!
Kein Raum der AfD!
Refugees Welcome!

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Kundgebung: Antifaschistisch Gedenken geht nur ohne die AfD!

„Keine Blumen von der AfD!“

Kundgebung vor der BVV Marzahn-Hellersdorf:
Do, 27.02.2020 | 16:00 Uhr | Freizeitforum Marzahn (Marzahner Promenade 55 / Marzahn)

Vortreffpunkt: 15:30 Uhr | S-Bahnhof Landsberger Allee (Straßenbahn: M6)

Aufrufer*innen: Kein Raum der AfD!, Berliner VVN-BdA, North-East Antifascists [NEA], Antifaschistische Vernetzung Lichtenberg (AVL), Feministische Antifa JugendOrganisation Charlottenburg [F_AJOC], Antifa Kaffeekränzchen [AKK], Black Pond Antifa [BPA], Lichtenberger Jugend-Antifa & Antifa Kollektiv Marzahn-Hellersdorf [AKMH]

Mehr Infos: Kein Raum der AfD!

Flyer: [Front] [Back]

Am 25.01.2020 veranstaltete der Bezirk Marzahn-Hellersdorf ein Gedenken für die Opfer des deutschen Faschismus auf dem Parkfriedhof. Eingeladen war auch die AfD. Antifaschistische Gruppen wollten am Gedenken teilnehmen und gleichzeitig eine Kranzniederlegung der AfD verhindern. Am Tag sorgten rund 100 Cops dafür, dass die AfD ungestört an der Veranstaltung teilnehmen konnte, um den Gedenktag politisch zu instrumentalisieren. Gleichzeitig versperrte die Polizei anderen Teilnehmenden – selbst Opfern des Faschismus – den Weg zum Gedenken. Sie ging aggressiv und hämisch gegen die anwesenden Antifaschist*innen und Vertreter*innen von Betroffenen-Verbänden vor. Selbst eine Hundestaffel wurde eingesetzt. Wer zum Gedenken an Holocaust-Opfer Wohlfühlzonen für Neofaschist*innen schafft und gleichzeitig Antifaschist*innen aussperrt, hat nichts aus der Geschichte gelernt.
Mit unserer Kundgebung fordern wir die politische Aufarbeitung der Geschehnisse sowie eine öffentliche Entschuldigung der BVV-Vorsteherin. Als Teil der Organisationsgruppe trägt sie die Verantwortung für die Entwürdigung des Tages. Wir verlangen in Zukunft die Ausladung der AfD sowie eine Veränderung der bezirklichen Gedenkkultur, die den Opfern des deutschen Faschismus würdig ist. Nach der Kundgebung werden wir gemeinsam zur BVV-Sitzung gehen.

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Wedding: Offener „Death in Custody“ Unterstützer*innentreff

Offener „Death in Custody“ Unterstützer*innentreff – Antifaschistische Solidarität im Kiez organisieren!

Unterstützer*innentreffen:
Mi, 26.02.2020 | 19:30 Uhr | Kiezhaus Agnes Reinhold (Afrikanische Straße 74 / Wedding)

Veranstalter*innen: Hände weg vom Wedding

Wir möchten mit euch zusammenkommen und gemeinsam besprechen wie wir die bundesweite Kampagne „Death in Custody“ und Todesfälle in Gewahrsam bzw. rassistische (Polizei-)Gewalt stärker im Kiez öffentlich thematisieren können. Auch hinsichtlich der geplanten Demonstration in Berlin am 15.03.2020, dem internationalen Tag gegen Polizeigewalt, ist unsere Kreativität gefragt. Wir koordinieren uns außerdem direkt mit den aktuellen Arbeitsgruppen der Kampagne.

Außerdem wollen gemeinsam mit anderen Initiativen und Gruppen am bundesweiten „Death in Custody“ Unterstützer*innentag am 14.03.2020 in Berlin teilnehmen. Dort sollen Perspektiven für eine langfristige, gemeinsame antirassistische und antifaschistische Arbeit in den Kiezen für uns im Vordergrund stehen.

Mit dem Abschluss der Kampagne wollen wir versuchen unsere Vernetzung in eine regelmäßige offene antikapitalistische Plattform zu überführen um langfristig handlungsfähig zu bleiben und bestehende lokale Kämpfe zusammenzudenken und zu unterstützen.

Zur Vorstellung der Kampagne haben wir kürzlich bereits zwei Informationsabende im Wedding organisiert.

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Wedding: Zwangsräumung von Daniel verhindern!

Zwangsräumung von Daniel verhindern! Neuer Termin: 26.02. um 6.00 Uhr

Kundgebung gegen Zwangsräumung:
Mi, 26.02.2020 | 06:00 Uhr | Transvaalstraße 20 (Wedding)

Mehr Infos: Hände weg vom Wedding

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Die Gerichtsvollzieherin hat sich für 6.30 Uhr angekündigt. Kommt rechtzeitig!

Seit über 36 Jahren, ein halbes Leben, nennt Daniel schon die Wohnung in der Transvaalstraße sein Zuhause. Mitten im Winter, soll nun die Räumung vollzogen werden. Seit vielen Monaten kämpfen wir gemeinsam um sein Zuhause. Doch dem Eigentümer Zunker ist die Rendite wichtiger.
Dies ist nicht der erste Räumungstermin den Daniel überstanden hat – doch womöglich der Letzte. Seine Geschichte wurde in vielen (Zeitungs-)Beiträgen (Neues Deutschland, Berliner Zeitung) schon geschildert. Nicht gemachte Instandhaltung des Eigentümer, das Versagen des Jobcenters und ein Anwalt aus der Immobilienlobby sind Schuld an der Lage von Daniel.

Nachdem der letzte Räumungstermin vom Gericht verschoben wurde, mit dem Beschluss ein Gutachten zu Daniels Gesundheitsstand zu erstellen, steht nun trotz fehlendem Gutachten wieder ein Räumungstermin an. Neben dem psychischen Stress durch die bevorstehende Räumung kämpfte Daniel noch mit den Folgen einer Krebserkrankung. Die Straße oder ein Obdachlosenwohnheim sind keine Option.

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