Schlagwortarchiv: Kiezhaus Agnes Reinhold

Veranstaltungsreihe: Free Them All!

Repression ist nur das letzte Wort, wenn wir es hinnehmen – Free Them All!

Veranstaltungsreihe:

Podiumsdiskussion über rassistische Polizeigewalt
Sa, 01.02.2020 | Schule für Erwachsenenbildung (Gneisenaustraße 2A / Kreuzberg)

Antifa-Café Nord-Ost: »Free Angela Davis and all Political Prisoners«
Fr, 14.02.2020 | 20:00 Uhr | Offener Raum im KuBiZ (Bernkasteler Straße 78 / Weißensee)
Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA]
Banner: [Farbe] [S/W] | Programm-Heft: [Web] [Kopiervorlage] | Mobi: [#1] [#2] [#3] [#4]

Nacho Movie Night
So, 16.02.2020 | 19:00 Uhr | B53/55 (Braunschweiger Straße 53/55 / Neukölln)

Afroamerikanische Selbstorganisierung seit den 1960ern
Fr, 21.02.2020 | 19:00 Uhr | Kiezhaus Agnes Reinhold (Afrikanische Straße 74 / Wedding)
Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA]

Antifa West-Berlin Tresen: Die moderne Form der Sklaverei als Gefängnisindustrie
Fr, 28.02.2020 | 20:00 Uhr | Schloß19 (Schloßstraße 19 / Charlottenburg)
Veranstalter*innen: Antifa West-Berlin

Info-Veranstaltung mit: Johanna Fernandez (Sprecherin von Mumia Abu-Jamals Verteidigung)
Do, 19.03.2020 | 19:00 Uhr | Schule für Erwachsenenbildung (Gneisenaustraße 2A / Kreuzberg)

Die Veranstaltung muss aufgrund der aktuellen Situation leider ausfallen.

Mehr Infos: freethemallberlin.nostate.net

Aktuelles: Johanna Fernandez redet über Mumia Abu-Jamal

Banner: [#1] [#2]

Aufruf & Ankündigungstexte:

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Solidaritätstreff: Hart am Limit. Soziale Arbeit im Kapitalismus

Hart am Limit. Soziale Arbeit im Kapitalismus

„Solidaritätstreffen Soziale Arbeit“: Betriebsratsarbeit in der Sozialen Arbeit
Mi, 18.03.2020 | 19:30 Uhr | Kiezhaus Agnes Reinhold (Afrikanische Straße 74 / Wedding)

Die Veranstaltung muss aufgrund der aktuellen Situation leider ausfallen.

Veranstalter*innen: Hände weg vom Wedding

Wer ist dieser Betriebsrat? Das gemeinsame Einstehen für bessere Arbeitsbedingungen hat bei vielen freien Trägern der Sozialen Arbeit keinen einfachen Stand. Häufig stehen sich Geschäftsführung und Belegschaft zu nah und beuten sich mit dem Verständnis „man sei eine Familie“ oft selbst aus. Dabei gibt es viele Stressfaktoren: befristete Finanzierungen, unsichere Arbeitsverhältnisse, unklare Regelungen beim Träger, zu wenige Projektgelder, diffuse Aufgabenfelder und häufig viel zu niedrige Löhne bei immer teurerer Miete und Versorgung.

Grundlegende Rechte auf Arbeit können nur gemeinsam erstritten und erkämpft werden.
Im Solidaritätstreff gehen wir der Frage nach, wie wir uns gemeinsam trotz Ausbeutung unserer Arbeitskräfte „für die gute Sache“ empowern können. Wir wollen handlungsfähig werden!

Wo sind die Chancen und Grenzen von Betriebsratsarbeit? Was können wir als Lohnabhängige tun, um unsere Arbeit im Kapitalismus zumindest ein wenig erträglicher zu machen? Wir sammeln Expertisen und dokumentieren sie für aktuelle und kommende Kämpfe in der Sozialarbeit. So gehen wir und nachfolgende Kolleg*innen gestärkt in die Auseinandersetzungen.

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Wedding: Feministische Streik- und Protestwoche

Feministische Streik- und Protestwoche im Wedding vom 03.-11. März 2020

Kiezküche:
Di, 03.03.2020 | 18:00 Uhr | Kiezhaus Agnes Reinhold (Afrikanische Straße 74 / Wedding)

Streik-Tresen:
Do, 05.03.2020 | 20:00 Uhr | Café Cralle (Hochstädter Straße 10A / Wedding)

Mobilisierungsaktion:
Sa, 07.03.2020 | 12:00 Uhr | Leopoldplatz & Müllerstraße (Wedding)

Streikposten:
So, 08.03.2020 | 10:00 Uhr | Kiezhaus Agnes Reinhold (Afrikanische Straße 74 / Wedding)

Frauen*kampftagdemo: [Aufruf]
So, 08.03.2020 | 14:00 Uhr | Leopoldplatz (Wedding)

Treffen: „Feministische Gewerkschaftsarbeit“
Mi, 11.03.2020 | 18:00 Uhr | FAU-Lokal (Grüntaler Straße 24 / Wedding)

Mehr Infos: Hände weg vom Wedding

Das Frauen*streik-Komitee Wedding organisiert rund um den 8. März 2020, dem internationalen Frauen*kampftag, eine feministische Streik- und Protestwoche im Wedding. Hier das Rahmenprogramm:

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Audio-Mitschnitte der Veranstaltungsreihe „Deutschland ist Brandstifter“

Audio-Mitschnitte der Veranstaltungsreihe „Deutschland ist Brandstifter“

Im November 2019, zum 30. Jahrestag der so genannten „friedlichen Revolution“, organisierten die North-East Antifascists [NEA] & die Antifa West-Berlin, mit Unterstützung des re:volt magazin, eine Veranstaltungsreihe zur Thematik.

Im folgenden möchten wir zwei Audio-Mitschnitte der Veranstaltungen „Broschürenrelease: Deutschland ist Brandstifter!“ und „PIONIERINNEN – Akzente der DDR- und ostdeutschen Frauen* Lesben-Bewegung“ veröffentlichen.

In diesem Kontext erschien auch eine Broschüre, die ihr hier downloaden könnt.

Audio-Mitschnitte:

Broschürenrelease:
„Deutschland ist Brandstifter! Broschüre gegen den BRD-Imperialismus und den Mythos Friedliche Revolution“
Do, 07.11.2019 | Zielona Góra

Referent*innen:
– Alp Kayserilioğlu (re:volt magazine): Der BRD-Imperialismus am Beispiel der Türkei
– Johanna Bröse (re:volt magazine): Die Rolle der BRD im Kontext von Migrationspolitik und dem Ausbau der Festung Europa
– Gerhard Hanloser: Formen der Kritik an Deutschland. Ein Überblick

Info-Veranstaltung:
PIONIERINNEN – Akzente der DDR- und ostdeutschen Frauen* Lesben-Bewegung der 1980er – 1990er Jahre
Do, 14.11.2019 | Kiezhaus Agnes Reinhold

Referent*in:
Neko (Historikerin*, Frauenstadtarchiv Dresden)

Diskussionstreffen: Widerstand in der Brüsseler Krankenpflege

Diagnose: Kapitalismus. Widerstand in der Brüsseler Krankenpflege

Solidarisches Austausch- und Diskussionstreffen:
Sa, 29.02.2020 | 19:00 Uhr | Kiezhaus Agnes Reinhold (Afrikanische Straße 74 / Wedding)

Veranstalter*innen: Hände weg vom Wedding, Vogliamo Tutto & Union Communiste Libertaire Bruxelles

Solidarisches Austausch- und Diskussionstreffen mit einem libertär-kommunistischen Krankenpfleger aus Brüssel.

Unsere öffentliche Gesundheitsversorgung als integraler Bestandteil der Daseinsvorsorge steht seit Jahren unter dem Dauerfeuer kapitalistischer Zwänge und Rationalisierungsprogramme. Die Vorgabe der Bosse ist das „marktgerechte“ Krankenhaus. Unter künstlichen geschaffenen Konkurrenzsituationen, dem Sparzwang und der Privatisierung, leiden nicht nur die Arbeiter*innen in ganz Europa in den verschiedenen, meist ausgegliederten Sparten dieser „Krankenfabriken“, sondern auch die Patient*innen.

Gewerkschaftlicher Widerstand bleibt in Deutschland, bis auf die Kämpfe linker Basisgewerkschaften, häufig zahnlos. Positive Beispiele sind in Berlin z.B. die kämpfenden Therapeut*innen der Charité sowie die angegliederten Kämpfe der Kolleg*innen in der Logistik und Reinigung. In belgischen Krankenhäusern regt sich vor allem in der Krankenpflege Widerstand.

Die Krankenpfleger*innen schließen sich etwa in der Brüsseler Platform „La santé en lutte“ oder „Collectif Hôpital en Résistance“ zusammen. Solche Organisierungsansätze sind hier bisher allerdings kaum bekannt. In einem solidarischen Rahmen wollen wir einen Austausch mit einem Kollegen, der sowohl in der Basisorganisierung „Collectif Hôpital en Résistance“ als auch in der Gruppe „Union Communiste Libertaire Bruxelles“ aktiv ist, ermöglichen. Darüber hinaus diskutieren wir, wie wir soziale Kämpfe im Stadtteil und in den Betrieben miteinander verknüpfen können. Es geht um die Erfahrungen der Kolleg*innen aus den Kämpfen vor Ort und um die konkreten Erfahrungen von Basisbewegungen in Berlin und Brüssel.

Es wird auf Französisch berichtet und direkt ins Deutsche übersetzt.

Buchvorstellung: „Umkämpftes Wohnen – Neue Solidarität in den Städten“

„Umkämpftes Wohnen – Neue Solidarität in den Städten“

Buchvorstellung & Info-Veranstaltung:
Do, 20.02.2020 | 19:00 Uhr | Kiezhaus Agnes Reinhold (Afrikanische Straße 74 / Wedding)

Veranstalter*innen: Hände weg vom Wedding
Referent*innen: Peter Nowak & Matthias Coers
Mehr Infos: www.umkaempftes-wohnen.de

Banner: [#1] [#2]

In Zeiten gesteigerter Verwertungsinteressen und angespannter Wohnungsmärkte wird für immer breitere Bevölkerungsteile schmerzhaft erfahrbar, die persönliche Wohnungsfrage individuell nicht mehr lösen zu können. Dabei entstehen im Wohnumfeld und städtischen Raum statt Ressentiments Suchbewegungen nach praktischer Solidarität. Konkrete Mieter*innenkämpfe entwickeln sich zu neuer Stadtteilarbeit.

Peter Nowak und Matthias Coers stellen mittels Text und Bild Initiativen aus dem In- und Ausland vor, geleitet von der Frage, wie Kämpfe um Wohnraum, niedrige Mieten, gegen Verdrängung und die Kämpfe um höhere Löhne und Einkommen zusammen geführt werden können.

Solidaritätstreffen: Hart am Limit – Soziale Arbeit im Kapitalismus

Hart am Limit – Soziale Arbeit im Kapitalismus

„Solidaritätstreffen Soziale Arbeit“: Betriebsratsarbeit in der Sozialen Arbeit
Mo, 17.02.2020 | 19:30 Uhr | Kiezhaus Agnes Reinhold (Afrikanische Straße 74 / Wedding)

Veranstalter*innen: Hände weg vom Wedding

Soziale Arbeit sollte ursprünglich die gröbsten Widersprüche im Kapitalismus abfedern. Seit geraumer Zeit bildet sich jedoch ein professionelles, politisches Selbstverständnis, welches soziale Misstände nicht nur analysiert, sondern ihre Überwindung sucht. Aus Sicht linker Sozialer Arbeit ist die Abschaffung des Kapitalismus notwendig, um eine menschenwürdige Existenz in der Gesellschaft zu ermöglichen.

Während Sozialarbeiter*innen, Erzieher*innen und andere Pädagog*innen mit ihren Zielgruppen tagtäglich versuchen Gesellschaft solidarisch zu gestalten, leiden sie selber konkret unter schlechten Arbeitsverhältnissen. Ausbeutung durch schlechte Bezahlung, Ver- und Behinderung von Betriebsratsarbeit, prekäre Beschäftigungsverhältnisse, Überbelastung und vieles mehr sind mitunter Folgen der stark neoliberal geprägten Arbeitswelt.

Diesen Problemen setzen wir ein solidarisches Netzwerk entgegen. Gemeinsam benennen wir die Ursachen für schlechte Arbeitsverhältnisse und stärken uns in der Durchsetzung menschenwürdigerer Lohnarbeitwelten. Langfristig werden wir gemeinsam handlungsmächtig und entkommen der Ohnmacht durch Vereinzelung.

Wir laden zum „Solidaritätstreffen Soziale Arbeit“ ein:

jeden 3. Mittwoch im Monat, 19:30 Uhr im Kiezhaus Agnes Reinhold
Afrikanische Straße 74, 13351 Berlin

1. Termin 17.02.2020: Betriebsratsarbeit in der Sozialen Arbeit

Wie können wir auf ausbeuterische Arbeitsverhältnisse Einfluss nehmen?
Was sind die Möglichkeiten und Grenzen von Betriebsratsarbeit?
Was brauchen wir um erfolgreich zu sein?

Folgetermine: 18.03.2020, 15.04.2020, 20.05.2020 & 17.06.2020

Fight & Remember! – Antifaschistischer-Internationalistischer Block auf der LL-Demo 2020

Antifaschistischer-Internationalistischer Block auf der LL-Demo 2020

Antifa-Block auf der LL-Demo:
So, 12.01.2020 | 10:00 Uhr | U-Bahnhof Frankfurter Tor (Friedrichshain)

Bündnis-Website: fightandremember.blogsport.eu

Aufrufer*innen: North-East Antifascists [NEA], radikale linke | berlin, CDR Berlín, Solidaridad Antirrepresiva Berlin, Internationalistischer Abend
Unterstützer*innen: re:volt magazin, Meas Tintenwolf, Proletarische Autonomie Magdeburg, Solibündnis Kurdistan-Magdeburg, Antifaschistische Revolutionäre Aktion Gießen, FSI Geschichte FU Berlin & Revolutionäre Perspektive Berlin

Zugtreffpunkte:
Magdeburg: 06:30 Uhr | ZOB

[Aufruf] | [Convocatoria]
VVN-BdA-Soli: [Aufruf] | [Banner]

Material: [Plakat] | [Aufruf] | Banner [#1] [#2] [#3] | [Mobi-Video] [Mobi-Track]
Mobi: [#1] | [#2]

Veranstaltungsreihe des Bündnis „Fight & Remember!“:

Diskussionsveranstaltung & Soli-Tresen: Gegen Paramilitarismus und reaktionäre Netzwerke
Sa, 04.01.2020 | 20:00 Uhr | Zielona Góra (Grünberger Straße 73 / Friedrichshain)
Veranstalter*innen: Internationalistischer Abend | [Plakat: Farbe / S/W]

Foto-Vortrag: Meinst du, die Menschen wollen Krieg?
Di, 07.01.2020 | 19:00 Uhr | BAIZ (Schönhauser Allee 26A / Prenzlauer Berg)
Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA] | [Flyer]

Info-Veranstaltung: Antifa-Widerstand in Weißensee und Prenzlauer Berg 1933-45
Fr, 10.01.2020 | 19:00 Uhr | Offener Raum im KuBiZ (Bernkasteler Straße 78 / Weißensee)
Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA] | [Flyer]

VoKü-Extra: nach der Luxemburg-Liebknecht-Demo
So, 12.01.2020 | 12:00 Uhr | Zielona Góra (Grünberger Straße 73 / Friedrichshain)
Veranstalter*innen: Internationalistischer Abend | [Flyer: Farbe / S/W]

Friedhofsführung: zum ehemaligen Revolutions-Mahnmal nach der LL-Demo
So, 12.01.2020 | 12:30 Uhr | Treffpunkt: Friedhof der Sozialist*innen (linkes Eingangstor)
Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA] | [Flyer]

Gemeinsame Auswertung & Filmvorführung: Z
Do, 16.01.2020 | 20:00 Uhr | Bandito Rosso (Lottumstraße 10A / Prenzlauer Berg)
Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA] | [Flyer]

Film-Reihe im Kiezhaus Agnes Reinhold jeweils um 19:30 Uhr
Afrikanische Straße 74 / Wedding | mehr Infos
Mi, 04.12.2019: „Bischofferode – das Treuhand-Trauma“
Mi, 18.12.2019: „En Guerre“
Mi, 08.01.2020: „Rote Räte – Die bayrische Revolution aus der Sicht von Augenzeugen“
Mi, 15.01.2020: „Comrade, where are you today?“
Veranstalter*innen: Hände weg vom Wedding & North-East Antifascists [NEA]

Gesamter Aufruf, alle Veranstaltungstexte, Mobilisierung…

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Programm für ein Rotes Kiezkino im Wedding

Programm für ein Rotes Kiezkino im Wedding

Filmreihe:

„Bischofferode – das Treuhand-Trauma“
Mi, 04.12.2019 | 19:30 Uhr | Kiezhaus Agnes Reinhold (Afrikanische Straße 74 / Wedding)

„En Guerre“
Mi, 18.12.2019 | 19:30 Uhr | Kiezhaus Agnes Reinhold (Afrikanische Straße 74 / Wedding)

„Rote Räte – Die bayrische Revolution aus der Sicht von Augenzeugen“
Mi, 08.01.2020 | 19:30 Uhr | Kiezhaus Agnes Reinhold (Afrikanische Straße 74 / Wedding)
[Banner]

„Comrade, where are you today?“
Mi, 15.01.2020 | 19:30 Uhr | Kiezhaus Agnes Reinhold (Afrikanische Straße 74 / Wedding)

Veranstalter*innen: Hände weg vom Wedding & North-East Antifascists [NEA]

Filmreihe im Wedding zum Gedenken an die 1919 von reaktionären Freikorps ermordeten Revolutionär*innen Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg

Im Vorfeld der Gedenkdemonstration an die Revolutionär*innen Liebknecht und Luxemburg, findet im Dezember und Januar 2019/20 ein Kiezkino im Wedding statt. Damit machen wir linke, revolutionäre Geschichte sowie aktuelle Kämpfe um Solidarität und ein menschenwürdiges Leben sichtbar. Kämpfe gegen Krieg und nationalistische Hetze, gegen kapitalistische Ausbeutung und für eine gerechte, sozialistische Gesellschaft, sind kein Schnee von gestern. Solidarische Kämpfe in Betrieben gegen Sparpolitik und unwürdige Arbeitsverhältnisse sowie das Streiten für sozialistische Gegenmodelle zur kapitalistischen Unterdrückung sind aktueller denn je. Darum laden wir herzlich zum Kiezkino ein.

Bei allen Terminen Eintritt frei!

Programm:

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Veranstaltungsreihe von PostKom

Veranstaltungsreihe von PostKom

30 Jahre nach dem Runden Tisch in Polen: Der rechte Aufbruch und die Ergebnisse der Sejm-Wahlen
Di, 19.11.2019 | 19:00 Uhr | Haus der Demokratie (Greifswalder Straße 4 / Prenzlauer Berg)
Veranstalter*innen: PostKom & AK Geschichte sozialer Bewegungen Ost-West

Feministische Bewegung in Polen
Di, 03.12.2018 | 19:00 Uhr | BAIZ (Schönhauser Allee 26A / Prenzlauer Berg)
Veranstalter*innen: PostKom

Emigracja: Polnische Migration in Berlin
Mi, 11.12.2019 | 19:00 Uhr | Kiezhaus Agnes Reinhold (Afrikanische Straße 74 / Wedding)
Veranstalter*innen: PostKom & Hände weg vom Wedding

[Flyer] [Flyer: Kiezhaus] | [Banner]

Alle Ankündigungstexte:

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