Soli-Shirt: Antifa Criminals United!

antifa_criminalsAntifa Criminals United!

Unsere Solidarität gegen staatliche Repression kommt nun endlich zum Tragen.
Unsere schicken Shirts könnt ihr bereits beim Red Stuff und in Kürze in der BAIZ erwerben:

BAIZ | Schönhauser Allee 26, Berlin-Prenzlauer Berg
www.baiz.info

Red Stuff | Waldemarstraße 110, Berlin-Kreuzberg
www.antifa-versand.de

Material: Web-Anzeige

Alle Einnahmen gegen komplett in die Antirepressionsarbeit und den antifaschistischen/ antirassistischen Aufbau. Uns freut es natürlich, dass sich das einige bekannte Personen zu Herzen genommen haben:

Video:

Matondo: Kein Mensch ist illegal

Foto:

Disarstar:

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://antifa-nordost.org/2352/soli-shirt-antifa-criminals-united/

Fotos: 28. Februar Dreden – Demo: Solidarität mit den geflüchteten Menschen!

feb28_foto_01Fotos: 28. Februar Dreden – Demo: Solidarität mit den geflüchteten Menschen!

Rund 5000 Menschen auf Demo gegen PEGIDA, danach erreichtung Refugee-Soli-Camps, inzwischen nach Angriff von PEGIDA-Anhänger*innen geräumt.

Weitere Infos auf: www.feb28.net & www.antifa-nordost.org
Aufruf: Ganz Berlin fährt nach Dresden! Solidarity with Refugees!

Diskursbeitrag der [NEA] zu PEGIDA:
PEGIDA – Brandstifter in Nadelstreifen(?)

Fotos:

Read the rest of this entry »

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://antifa-nordost.org/2316/fotos-28-februar-dreden-demo-solidaritaet-mit-den-gefluechteten-menschen/

Bericht – 4. März: Nazis in Hohenschönhausen: Gebt endlich auf!

falkenberg_20150304_bericht_01Nazis scheitern erneut in Hohenschönhausen

Nur noch 15 Neonazis und Rassist_innen sind gestern um 19:00 Uhr zu der geplanten NPD-Demonstration gegen Flüchtlinge in Hohenschönhausen gekommen. Sie standen mit dem Lichtenberger NPDler Jens Irgang im Schneeregen am Roten Netto. Dort entschieden sie sich, nur eine 5-minütige Kundgebung zu machen und dann schnell wieder das Weite zu suchen. Der Versuch, den Rassist_innen-Marsch nach Pegida-Vorbild als “kreativen Familienspaziergang gegen Überfremdung” neu zu labeln, ist grandios gescheitert.

falkenberg_20150304_bericht_02An den ab 18:00 Uhr stattfindenden antirassistischen Gegenkundgebungen nahmen insgesamt 50 Menschen teil. Sie machten mit Sprechchören und Redebeiträgen deutlich, dass sie rassistische Hetze in Hohenschönhausen nicht dulden und dass unsere Solidarität den Geflüchteten gilt.
Genauso wurde auch die verfehlte Flüchtlingspolitik des Berliner Senats kritisiert, die Menschen in Turnhallen zusammenpfercht und so ein zur-Ruhe-kommen für Geflüchtete unmöglich macht. Die Forderung nach dezentraler Unterbringung in Wohnungen ist weiterhin eine unserer Kernforderungen.

Ein dickes Dankeschön an alle, die seit Monaten immer wieder mit uns in Hohenschönhausen gegen Rassismus protestieren. Hier sieht man:
Es lohnt sich.

Mehr Infos: www.gemeinsam-gegen-rassismus.net

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://antifa-nordost.org/2311/bericht-4-maerz-nazis-in-hohenschoenhausen-gebt-endlich-auf/

Indymedia-Artikel „[B] Lichtenberg: Anmelder der rassistischen Aufmärsche geoutet“

outing_irgang[B] Lichtenberg: Anmelder der rassistischen Aufmärsche geoutet

Heute ist dieser Artikel auf Indymedia Linksunten erschienen:

„In der Nacht zum Mittwoch, dem 4. März 2015, wurde Jens Irgang, Lichtenberger NPD-Aktivist und Anmelder der rassistischen Aufmärsche in Hohenschönhausen und Falkenberg in seinem Wohnumfeld geoutet. Für den heutigen Abend hat er einen weiteren Aufmarsch in Hohenschönhausen angekündigt.

Jens Irgang ist das erste Mal in Berlin im Frühjahr 2013 in Erscheinung getreten. Seitdem hat er an einem Großteil der NPD-Kundgebungen in Berlin teilgenommen und oft auch Funktionen (Transparenthalten, Aufbau) übernommen. Im Winter 2014 trat er auf einem “Nein zum Heim”-Marsch in Berlin-Buch das erste Mal als Redner in Erscheinung. Kurz darauf fing er an, auch in Hohenschönhausen ähnliche Demonstrationen anzumelden.
Es ist unerträglich, dass mit Jens Irgang in Lichtenberg ein umtriebiger Neonazi-Aktivist wohnt und von hier aus seine rassistische Hetze verbreitet.
Deswegen wurde letzte Nacht seine Wohnung öffentlich gemacht. In der Umgebung wurden Plakate geklebt und einige hundert Flugblätter in den umliegenden Plattenbauten gesteckt.

Rechte Hetze bleibt nicht unbeantwortet.
Kein Fußbreit den Faschisten!“

Quelle: linksunten.indymedia.org/de/node/136423

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://antifa-nordost.org/2308/indymedia-artikel-b-lichtenberg-anmelder-der-rassistischen-aufmaersche-geoutet/

Antikapitalistische Walpurgisnacht 2015: Organize!

walpurgisnacht_2015_vorabflyer_webGegen Rassismus und soziale Ausgrenzung!

Antikapitalistische Demonstration:
Do, 30.04.2015 | 18:30 Uhr | Leopoldplatz (Wedding)

Veranstalter*innen: Hände weg vom Wedding
Plakate: [Weiß] [Lila] [1. Mail & 30. April]
Banner: [487×125] [975×125]
Video: Mobi-Video Organize! – gegen Rassismus und soziale Ausgrenzung – 30.04.2015

Weitere Veranstaltungen:
Aktionswoche im Wedding

Steigende Mieten? Zwangsräumungen? Rassistische Polizeikontrollen? Olympia-Bewerbung? Eine menschenverachtende Politik gegen Flüchtlinge? Schnauze voll!

Es zeigt sich immer deutlicher, wer über Berlin bestimmt. Es sind nicht die Menschen, die hier wohnen oder leben wollen. Stadtdessen herrschen kapitalistische Verwertungsinteressen und Profitgier, die unsere Stadtpolitik bestimmen. Obwohl viele Menschen mit der Situation unzufrieden sind, richten sie ihre Wut nicht auf die Verantwortlichen. Stattdessen wenden sie sich gegen die, die sie als schwächer ansehen. Bestes Beispiel dafür sind die rassistischen Mobilmachungen in den Randbezirken oder Bewegungen wie „PEGIDA“. Doch diese bedienen nur eine Politik des Rassismus und der sozialen Ausgrenzung. Veränderungen kann es so nicht geben.

Doch es gibt eine Perspektive! Einen wirklichen Wandel der Verhältnisse können nur wir selbst erreichen. Parlamente und Parteien können uns dabei nicht helfen. Deshalb kämpfen wir gemeinsam und solidarisch von unten – in unseren Häusern, unseren Kiezen und Betrieben. Selbstorganisation sollte unsere Antwort auf eine kapitalistische Politik des Teilens und Herrschens sein. Gemeinsame Bündnisse wie Nolympia oder der kollektive Kampf gegen den Ausbau der A100 sind erste kleine Erfolge auf diesem Weg. Doch dabei darf es nicht bleiben!

Der Kampf um die Städte tobt weltweit. Ob in Istanbuls Gecekondus, Barcelonas Barrios oder Berliner Kiezen – lasst und gemeinsam den Widerstand gegen Ausbeutung und Unterdrückung organisieren. Eine gemeinsame Demonstration kann hierfür ein guter Anfang sein.

Demonstration gegen Kapitalismus, Rassismus und soziale Ausgrenzung!
Für eine solidarische Gesellschaft.

Aufruf / Call / Çağrı: deutsch | english | türk Read the rest of this entry »

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://antifa-nordost.org/1794/antikapitalistische-walpurgisnacht-2015-organize/

Antikapitalistische Walpurgisnacht 2015: Aktionswoche im Wedding

walpurgisnacht_2015_aktionswoche_01Aktionswoche im Wedding

Noch bevor die Demonstrationen am 30.04. und 1.Mai stattfinden könnt ihr euch in die anstehende Aktionswoche hineinstürzen. Yalla! Aber seht selbst:

Veranstalter*innen: Hände weg vom Wedding
Flyer: [Front] [Back]

Termine:

Graffiti Jam und Demobasteln: „All Colours Are Beautiful!“
Fr, 24.04.2015 | 16:00 Uhr | Nettelbeckplatz (Wedding)

Kiezrundgang: Berlin zwischen Gentrifizierung und Selbstorganisierung von unten
Sa, 25.04.2015 | 15:00 Uhr | Leopoldplatz (Wedding)

Info-Veranstaltung: „Von Madrid bis Berlin“
Sa, 25.04.2015 | 20:00 Uhr | ExRotaprint (Gottschedstraße 4 / Wedding)

Open-Air-Kino: „Buy, Buy Sankt Pauli“
So, 26.04.2015 | 17:00 Uhr | Leopoldplatz (Wedding)

VoKü & Film: Stadtpolitischer Schwerpunkt
Mo, 27.04.2015 | 20:00 Uhr | Groni50 (Groninger Straße 50 / Wedding)

Info-Veranstaltung: „Organize! – weltweite Perspektiven von Selbstorganisierung“
Di, 28.04.2015 | 20:00 Uhr | ExRotaprint (Gottschedstraße 4 / Wedding)

Antikapitalistische Demonstration: „Organize!“
Do, 30.04.2015 | 18:30 Uhr | Leopoldplatz (Wedding)

Alle Ankündigungstexte lesen: Read the rest of this entry »

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://antifa-nordost.org/2500/antikapitalistische-walpurgisnacht-2015-aktionswoche-im-wedding/

Lesung: Sakine Cansız: „Mein ganzes Leben war ein Kampf“

lesung_sakine_jwBuchvorstellung und Erinnern an Sakine Cansiz (Sara)

Lesung:
Mi, 29.04.2015 | 19:00 Uhr | Junge Welt Ladengalerie (Torstraße 6 / Mitte)

Veranstalter*innen: Kurdistan-Solidaritätskomitee Berlin, Junge Welt & Kurdischer Frauenverein Dest Dan e.V. Berlin
Referent*innen: Kurdischer Frauenverein Dest Dan e.V. Berlin
Moderation: Nick Brauns
Eintritt: 5,00 € ermäßigt: 3,00 €

Am 9. Januar 2013 wurde die Mitbegründerin der Arbeiterpartei Kurdistans PKK und Symbolfigur der kurdischen Frauenbewegung Sakine Cansiz (Parteiname Sara) gemeinsam mit ihren Genossinnen Fidan Dogan und Leyla Saylemez bei einem politischen Attentat in Paris ermordet. Auf Deutsch ist jetzt der erste Band ihrer Lebenserinnerungen „Mein ganzes Leben war ein Kampf“ erschienen. Darin schildert die 1958 in Dersim geborene Sakine Cansiz ihre Jugendjahre, erste politischen Schritte vor dem Hintergrund gewaltsamer Auseinandersetzungen zwischen revolutionären Linken, Faschisten und dem Staat aber auch ihre Flucht aus familiären Zwängen…

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://antifa-nordost.org/2475/lesung-sakine-cansiz-mein-ganzes-leben-war-ein-kampf/

Bunte Kuh Soli-Konzert: Betondisteln #11

betondisteln_11_flyerBetondisteln bitten zum Tanz Vol. #11: „Da bleebt sicher keen Auje trocken.“

Soli-Konzert:
Sa, 25.04.2015 | 20:00 Uhr | Bunte Kuh (Bernkasteler Straße 78 / Weißensee)

Mehr Infos: www.buntekuhverein.de
Eintritt: Spende

Geht wieder los…. eine Woche vor dem Tanz in den Mai wird es schon mal ordentlich heiß bei uns. Dreimal derbe was auf die Ohren mit´ner vollen Packung Punkrock!!

Line-Up:
Cherry Bomb (Punkrock Potsdam)
Contrast (Streetpunk Leipzig)
Ezkapade (Rock´n´more Berlin)

Seid bereit…

p.s.: … die Konzi-Reihe dient dem Erhalt der Bunten Kuh und eurer Tanzwut jenseits des Mainstreams.

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://antifa-nordost.org/2492/bunte-kuh-soli-konzert-betondisteln-11/

Gedenkveranstaltung zum 70. Jahrestag der Befreiung Hohenschönhausen

liberation15_gedenken_hshBefreit.

Lesung:
Di, 21.04.2015 | 18:00 Uhr | Schloss Hohenschönhausen (Hauptstraße 44 / Hohenschönhausen)

Veranstalter*innen: VVN-BdA Weißensee-Hohenschönhausen & Förderkreis Schloss Hohenschönhausen

Lesung anlässlich der Befreiung Hohenschönhausens, das damals noch ein Teil des Bezirks Weißensees war und am 21. April von der Roten Armee bereit wurde. An Hand der Erlebnisberichte von Zeitzeugen sollen persönlichen Erfahrungen und der Ablauf der Befreiung des Bezirks dargelegt werden.

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://antifa-nordost.org/2579/gedenkveranstaltung-zum-70-jahrestag-der-befreiung-hohenschoenhausen/

Antirepressions-Demo in Pankow: Solidarität mit Gülaferit Ünsal

guelaferit_uensal_demo_pankow_webSolidarität mit Gülaferit Ünsal
Politische Gefangene im Hungerstreik unterstützen!

Antirepressions-Demo:
So, 19.04.2015 | 14:00 Uhr | S/U-Bahnhof Pankow (Pankow)

Veranstalter*innen & mehr Infos: Rote Hilfe Berlin
Flyer: [Web] [S/W]

>>> mehr Infos zu Gülaferit Ünsal auf www.antifa-nordost.org

Gülaferit Ünsal ist eine politische Gefangene, die zur Zeit im Frauenknast in Pankow einsitzt. Im Mai 2013 wurde sie vor dem Berliner Kammergericht wegen ihrer vermeintlichen Mitgliedschaft in der Revolutionären Volksbefreiungspartei-Front (DHKP-C) nach dem Terrorparagraphen 129b StGb zu sechseinhalb Jahren Haft verurteilt, weil sie angeblich Spenden gesammelt und Schulungen organisiert hat. Große Teile der Anklage beruhten dabei auf Informationen türkischer Sicherheitskräfte. Dass beim Zustandekommen solcher Beweise in der Türkei Folter keine Seltenheit ist, war für die Richter nicht relevant. Im Knast ist Gülaferit massiven Einschüchterungen und Schikanen durch die Anstaltsleitung und unsolidarische Mithäftlinge ausgesetzt. »Im Gefängnis, im Hof, bei der Arbeit, im Auto, während Arztbesuchen und auf den Stationen bin ich mit heftigen Provokationen von anderen Häftlingen angegriffen worden. Obwohl ich mit Wärtern und Sicherheitsleuten gesprochen habe, haben sie sich dazu nicht geäußert und nichts dagegen getan. Man hat eher darauf gewartet und darauf gebaut, dass die Angriffe mehr werden.« schreibt sie in einem offenen Brief. Nachdem sie sich gegen ein Mitgefangene, die sie mit einem Messer bedrohte, verbal zur Wehr setzte, fiel den Schließer*innen nichts besseres ein, als Gülaferit für mehrere Stunden in ihrer Zelle einzuschließen. Außerdem werden ihr regelmäßig türkischsprachige Zeitungen nicht ausgehändigt – praktisch ihre einzige Möglichkeit sich über die Außenwelt zu informieren.

Aus Protest gegen all diese Provolationen und Angriffe ist Gülaferit Ünsal am 6. April in den Hungerstreik getreten. Zeigen wir ihr, dass sie nicht alleine ist! Kommt am 19. April zur um 14.00 Uhr zur Demo zum Knast in Pankow!

Solidarität mit Gülaferit Ünsal!
Freiheit für alle politischen Gefangenen!
Feuer allen Gefängnissen!

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://antifa-nordost.org/2488/antirepressions-demo-pankow-solidaritaet-mit-guelaferit-uensal/