Veranstaltungsreihe: Weißensee MACHT Vielfalt

weissensee_machtvielfalt_veranstaltungsreiheVeranstaltungsreihe: Weißensee MACHT Vielfalt

19.11.2014 bis 02.12.2014 | Weißensee/Heinersdorf

Veranstalter*innen:
Ein Projekt von Förderverein Trixiewiz e.V.
Programmheft: [PDF]

Mi, 19.11.2014 | Filmvorführung zum Thema Alltagsdiskriminierung und Identität
Mi, 19.11.2014 | Filmvorführung und performance zum Thema Flucht und Migration
Do, 20.11.2014 | Ausstellungseröffnung: Eine visuelle Sprache der Migration
Fr, 21.11.2014 | Ausstellungseröffnung: Stereotypen
Fr, 21.11.2014 | Tag des offenen Projekts: Kommen und Bleiben
Sa, 22.11.2014 | Training zu Migration und Rassismus
So, 23.11.2014 | Interreligiöser Spaziergang durch Weißensee und Heinersdorf
So, 23.11.2014 | Filmvorführung: Augen AUF!
Di, 25.11.2014 | Kunstaktion: Wieviel kostet ein Leben?
Fr, 28.11.2014 | Fortbildung zur rassismuskritischen pädagogischen Praxis
Sa, 29.11.2014 | Kunstaktion mit Jugendlichen zum Thema Diversität und Zivilcourage
So, 30.11.2014 | Performance und Diskussion: Jeder nach seinen Bedürfnissen
Di, 02.12.2014 | Finissage der Wanderausstellung vom Kollektiv migrantas: Eine visuelle Sprache der Migration

Veranstaltungstexte und Informationen zur Reihe hier:
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Demo: Flüchtlinge willkommen in Buch und Karow

BuchfuerdemokratierFlüchtlinge willkommen in Buch und Karow!

Demonstration gegen Rassimsus:
Mo. 01.12.2014 | 18.00 Uhr | „1000 Kleine Dinge“-Markt, nähe Kaufland (Berlin-Buch)

Am Montag, den 1.12., ruft das „Netzwerk für Demokratie und Respekt“ zu einer Demonstration unter dem Motto „Flüchtlinge willkommen in Buch und Karow“ auf. Die Auftaktkundgebung startet um 18 Uhr vor dem Laden „1.000 kleine Dinge“ direkt gegenüber von Kaufland. Alle Menschen aus Buch, Karow und Pankow werden aufgerufen zu kommen um ein eindeutiges Signal zu setzen und Flüchtlingen willkommen zu heißen.
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Nazis und Bürger Hand in Hand – 200 bei Rassisten-Demo in Buch

Rassisten_demo_buchAm 1. November 2014 demonstrierten rund 200 Menschen in Berlin-Buch gegen eine geplante Containerunterkunft für Flüchtlinge.

Die Struktur des Aufmarsches wurde von Berliner und Brandenburger Neonazis organisiert. Als Lautsprecherwagen diente der Kleinbus der Berliner NPD. Auf der Demonstration redeten Mitglieder der NPD-Pankow und am Fronttransparent liefen Akteure der Hellersdorfer Neonazi-Szene, die seit 2013 gegen Flüchtlinge in ihrer Gegend zu Hass und Gewalt anstacheln. Brandenburger Neonazis führten ein Transparent für die jährlich stattfindende Neonazi-Veranstaltung „Tag der deutschen Zukunft“ mit sich und hielten während der Zwischenkundgebung einen Redebeitrag. Während der Pankower NPD-Vorsitzende Christian Schmidt bei seinem Redebeitrag in Buch den Anschein zu erwecken versuchte, dass es sich um ein nicht-rechtes Anliegem handle, klang dies wenige Stunden zuvor, bei der NPD-Kundgebung in Weißensee ganz anders: „der Gedanke des Nationalsozialismus ist noch lange nicht tot. Er lebt in uns weiter. […] Alles für ein freies nationalsozialistisches Deutschland.“. Die verschriftliche Form des Beitrages spart jenen Part der Rede aus, Videoaufzeichnungen belegen jedoch die NS-verherrlichenden Aussagen.
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70 Menschen protestieren gegen NPD

anti_npd_hamburger_platz70 Menschen protestieren gegen NPD

Am Samstag, den 01.11., protestierten zwischen 70 und 80 Menschen gegen die menschenverachtende und rassistische Hetze der NPD Pankow. Diese führte mit gerade einmal sechs NPD Aktivisten eine Kundgebung durch. Durch das couragierte Verhalten der Anwohner*innen konnte der Großteil der Kundgebung mit lauter Musik übertroffen werden, sodass die rassistische Propaganda keinerlei Resonanz bekam.

Mehr Infos: Willkommensnetzwerk „Pankow Hilft!“

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Mitschnitt: Veranstaltung “Islamic State” Fuck You!

Der Mitschnitt der Veranstaltungen „Islamic State – Fuck you!“ zur Terror-Bewegung “IS“.

IS-Infoveranstaltung vom 6.10.2014 by Antifa Nordost on Mixcloud

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Berlin-Buch: Protest gegen Flüchtlinge formiert sich

Antiasyl_Versammlung_Buch_30.10.2014_01Berlin-Buch: Protest gegen Flüchtlinge formiert sich

NPD und Bürger wollen am 1.November im Buch und Weißensee demonstrieren

Am Donnerstag, den 30. Oktober veranstalteten 100 Anwohner*innen in Buch eine Kundgebung gegen ein neu entstehendes Flüchtlings-Container-Dorf. Zahlreiche Nazis beteiligten sich. Antifaschisten, SPD-Mitglieder und Fotografen wurden bedroht.

Schon eine halbe Stunde vor dem angekündigten Kundgebungsbeginn war der Platz vor dem Kaufland in Buch mit Anwohner*innen gefüllt: Eine Mischung aus vermeintlich ganz normalen Bürger*innen mit ihren Kindern, Hooligans und Neonazis der NPD-Pankow. Es wurden Redebeiträge gehalten und Unterschriften gesammelt.
Zwei Journalisten, die die Versammlung beobachten, wurden von rund zehn Neonazis bedrängt und bedroht. Die einzigen zwei eingesetzten Polizisten schauten zu und standen tatenlos daneben. Auf die Bitte der Journalisten nach Schutz und Geleit zum Bahnhof, entgegneten die Beamten, dies sei nur nach einem Angriff möglich – also wenn es eigentlich schon zu spät ist. Wenn sie Schutz wollen, sollen sie doch den örtlichen Polizeiabschnitt anrufen hieß es seitens der Polizisten. Die Gruppe Neonazis, angeführt vom örtlichen NPD-Kreisvorsitzenden Christian Schmidt, machte sich auf dem Weg zum Bahnhof. Dort bedrohten sie SPD-Mitglieder, die einen Infostand am S-Bahnhof Buch durchführten, so wie weitere Antifaschist*innen, die sich an diesem aufhielten. Die Neonazis sammelten sich anschließend auf dem S-Bahnsteig, um die Antifaschist*innen auf der Abreise anzugreifen. Diese konnten sich jedoch des Angriffs entziehen.
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Spendenkampagne: Waffen für die YPG/YPJ!

waffenfuerrojava_plakat_neuNEUES SPENDENKONTO!

Spendenkonto: „Waffen für die YPG/YPJ“:

Empfänger*in: WW
Berliner Volksbank
BLZ: 10090000
Kto-Nr.: 2542426007
Stichwort: „Rojava“

Spendenkonto für Material, Versand und Reisekosten:

Empfänger*in: Michael Prütz
IBAN: DE12700222000072205081
BIC: FDDODEMMXXX
Stichwort: „Rojava“

>>> Hier geht es zum Themen-Special: „Spendet für Rojava!“

Aktuelles / Kampagnen-News:

waffenfuerrojava_news_2015030404.03.2015:
Spendensammlung geht weiter – Alle Konten gekündigt!

Unsere Spendensammlung “ Waffen für die YPG/YPJ“ hat bisher ca. 87000,00 Euro eingebracht. Das Geld ist überwiesen. Jetzt hat uns die dritte ! Bank das Spendenkonto gekündigt. Wir halten dies für einen Skandal. wir sind jetzt auf der Suche nach einer stabilen Kontoverbindung. Wir können nach Rücksprache aber weitere Spenden entgegennehmen.
Bitte schickt einfach eine Mail an: michael-pruetz@gmx.de.
Alles weitere erfahrt ihr dann. Weiterspenden! Nicht nachlassen!

waffenfuerrojava_danksagung_219.02.2015:
2. Dankschreiben des Generalkommandos der Volksverteidigungseinheiten YPG/YPJ über den Eingang weiterer 30000,00 Euro für die Volksverteidigungseinheiten in Rojava. Insgesamt haben wir jetzt 85000,00 Euro gesammelt.

06.02.2015:
Etwas stiller ist es um unsere Kampagne: Waffen für die YPG/YPJ geworden. Aber der Spendeneingang geht weiter. Alleine gestern 2500,00 Euro. Und die politische Debatte führen wir mit dieser schönen Veranstaltung weiter.
Wir rufen auf: Spendet weiter für die Volksverteidigungseinheiten in Rojava!

waffenfuerrojava_kobani_befreiung27.01.2015:
Die Neue antikapitalistische Organisation (NaO) und die Antifaschistische Revolutionäre Aktion Berlin [ARAB] freuen sich über die Befreiung Kobanes von den islamistischen Banditen des IS. Seit September 2014 organisieren wir die Kampagne: Waffen für die YPG/YPJ – Solidarität mit Rojava. 10 tausende Flyer und Plakate, Demonstrationen und Veranstaltungen wurden von uns organisiert. Zuletzt mit einem Konzert Anfang Januar in Berlin. Wir setzen unsere Kampagne unvermindert fort und werden uns auch weiterhin solidarisch – kritisch mit den Verhältnissen in Rojava auseinandersetzen. Als nächstes in Berlin mit einer Veranstaltung am 12. Februar zum Thema: Rojava – Widersprüche einer Revolution.
Wir rufen auf: Spendet weiter für die Volksverteidigungseinheiten in Rojava!

Weitere Infos (vorerst) auf: Facebook: www.waffenfuerrojava.org

Unsere Spendenkampagne Waffen für Rojava – Solidarität mit der YPG & YPJ kann nun wieder richtig Fahrt aufnehmen!

Termine:

Gedenk-Demo: Im Gedenken an Ivana Hoffmann
Fr, 13.03.2015 | 20:00 Uhr | U-Bahnhof Kottbusser Tor (Kreuzberg)

Artikel:

AFA Stockholm: Travel report from Rojava
Junge Welt: Druck gegen PKK-Verbot
Spiegel: Kampf gegen IS: Kurden rücken in Kobane vor
N-TV: „Viel stärker und gefährlicher“: Todenhöfer warnt vor IS-Gefahr
Civaka Azad: Türkische Polizei tötet erneut Demonstranten – Repressionsapparat auf Hochtouren
NBC: Kurdish fighters battle Jihadists in Syria’s Stalingrad

Media:

YPG/YPJ: 2. Dankesschreiben
Antifaschistische Revolutionäre Aktion Berlin [ARAB]: Ein paar Fotoeindrücke vom Liebknecht-Luxemburg-Wochenende in Berlin
Antifaschistische Revolutionäre Aktion Berlin [ARAB]: Liebknecht-Luxemburg-Demonstration
Zynik:
Shoutout/16er+Hook
Antifaschistische Revolutionäre Aktion Berlin [ARAB]: Fotos von der Demo am vergangenen Samstag in Frankfurt/Main gegen das PKK-Verbot
YPG/YPJ: Dankesschreiben

AUFRUF DER KAMPAGNE : SOLIDARITÄT MIT ROJAVA – WAFFEN FÜR DIE YPG/YPJ !

Seit dem 05. Oktober läuft unsere Kampagne. Bisher wurden knapp 70.000,00 Euro eingeworben. Die Kampagne wird hauptsächlich von den Organisationen NaO/ARAB getragen. Die Lage in Kobane und in ganz Rojava ist trotz aller Bemühungen der YPG/YPJ sehr angespannt. Die Klerikalfaschisten des IS greifen Kobane mit großer Brutalität weiter an. Ja ganz Rojava ist bedroht. Wir schlagen deshalb vor, die Spendenkampagne unvermindert fortzusetzen.
Wir halten es aber auch für notwendig, sich inhaltlich mit den Vorgängen in und um Rojava solidarisch – kritisch auseinanderzusetzen. Ein gutes Mittel ist die Organisierung von Veranstaltungen vor Ort. Wir helfen gerne mit Referenten oder der Vermittlung von kompetenten GenossInnen. Auch wollen wir die Frage des PKK Verbots in Deutschland weiter thematisieren.
Wir haben in zwei Monaten über 70.000 verschieden Materialien produziert. Flyer, Aufkleber und Plakate. Allein die Druckkosten und Versandkosten betragen ca. 3000,00 Euro. Diese Kosten überfordern unsere Organisation. Wir bitten euch deshalb, neben den Spenden für die Kampagne, auch für weiteres Material zu spenden.

Michael Prütz für die Kampagne: Solidarität mit Rojava – Waffen für die YPG/YPJ

Übrigens erreicht Ihr uns ab sofort auch über die Domain www.waffenfuerrojava.org. Im Moment noch eine Weiterleitung auf unsere facebook-Seite, entsteht dort im Laufe der nächsten Tage ein Kampagnenblog, so dass wir uns von facebook ein wenig unabhängiger machen können.

Volle Fahrt voraus, denn Rojava braucht auch weiterhin all unser Engagement!
Die Genoss*innen von Antifaschistische Revolutionäre Aktion Berlin [ARAB]Neue antikapitalistische Organisation (NaO), und Perspektive Kurdistan (Mainz).

Weitere Infos (News-Archiv / Termin-Archiv / Aufrufe / Presseerklärungen…)

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Hoyerswerda 1991: Ausstellung, Vortrag, Banneraktion in Berlin

ausstellung_hoyo_banditoAusstellungseroeffnung und Vortrag zu Hoyerswerda 1991 in Berlin

[Ankündigungstext] | [Ausstellungsfotos] | [Bericht]

Am vergangenen Donnerstag eröffnete die Initiative “Pogrom 91” in Berlin eine Ausstellung in Erinnerung an das rassistischen Pogrom von Hoyerswerda 1991. Gezeigt werden die Ergebnisse der diesjährigen Gedenkaktion an den Herbst 1991. “Pogrom 91” hatte verschiedene Gruppen in ganz Deutschland aufgerufen, Erinnerungsplakate zu verkleben, ausgestellt wurden nun Fotos der Plakate sowie Bilder von Graffiti in Gedenken an den Herbst 1991.Hoyerswerda_gedenkbanner_okt2014_1Die Ausstellung kann in den kommenden Tagen im Bandito Rosso in Berlin besucht werden.

Zur Eröffnung der Galerie hielt die Initiative “Pogrom 91” im voll besetzten Bandito Rosso vor etwa 30 ZuhörerInnen einen Vortrag mit dem Titel “Hoyerswerda 1991 – Möglichkeiten und Grenzen linker Erinnerungspolitik”. Veranstalter waren die Northeast Antifascists (NEA) Berlin. Im Vortrag wurde begleitet von zahlreichen Videoaufnahmen und Interviews von Zeitzeugen zunächst erläutert, was sich 1991 ereignet und welche Auswirkungen das rassistische Pogrom in Hoyerswerda und bundesweit hatte. Im Anschluss wurde der Umgang der Stadt mit dem Ereignis analysiert und dabei die Rolle der Initiative “Pogrom 91” erläutert. Anlass war die Einweihung eines offiziellen Denkmals an den Herbst 1991 vor wenigen Tagen in Hoyerswerda. Ein solcher Ort der Erinnerung war zwar immer eine zentrale Forderung von “Pogrom 91”, allerdings gibt es nun Kritik an der optischen und inhaltlichen Gestaltung des errichteten Denkmals. Zentrales Thema des Vortrags war deshalb die Frage nach Möglichkeiten und Grenzen linker Erinnerungs- und Gedenkpolitik.

Die Ausstellung und der Vortrag werden auch in weiteren Städten vorgestellt, aktuelle Infos gibt es auf pogrom91.tumblr.com. Gern kommen wir mit unserer Veranstaltung auch in eure Stadt – schreibt uns einfach eine Mail.
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Unterstützer_innenkreis Rennbahnstraße gegründet

pankow_hilft_bannerUnterstützer_innenkreis Rennbahnstraße gegründet

Als Unterstützer_innenkreis wollen wir Menschen in Fluchtsituationen willkommen heißen und das Ankommen in Weißensee erleichtern. Wir wollen uns für eine gemeinsame Nachbarschaft einsetzen und haben uns auf den ersten Treffen auf folgenden Grundkonsens verständigt:

Mehr Infos: Willkommensnetzwerk „Pankow Hilft!“

Grundkonsens Unterstützer_innenkreis Rennbahnstraße
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YXK: Newroz-Delegationsreise nach Nord-Kurdistan 2015

yxk_logoNewroz 2015 – YXK-Jugenddelegation nach Nordkurdistan

Das Neujahresfest Newroz hat für viele Kulturen des Mittleren Ostens eine bedeutende Rolle und wird am 21. März als Fest der Freiheit und des Frühlingsanfangs gefeiert. Besonders in Kurdistan bringt dieser Tag, der aus dem Widerstandsgeist der Gesellschaft entstanden ist, erneut die Forderungen nach einer politischen Lösung der kurdischen Frage zum Ausdruck. Auch zu den Newroz-Feierlichkeiten 2015, senden wir als Verband der Studierenden aus Kurdistan (YXK), eine Jugenddelegation nach Nordkurdistan. Ihr seid dazu eingeladen, Newroz in Amed mit zu erleben und Teile Nordkurdistans zu bereisen.

Dabei werdet Ihr die schöne Natur Kurdistans sehen und unvergessliche Momente erleben. Ihr werdet im intensiven Austausch mit den Menschen vor Ort sein und einen Einblick in das Leben und den Kampf der KurdInnen bekommen. Ziel ist es nicht nur die kurdische Gesellschaft und Region besser kennenzulernen, sondern auch ihren politischen und sozialen Aufbruch aktiv zu unterstützen, in dem die Erfahrungen hier publik gemacht werden.

Zeitraum: 18.-31.03.2015
Kosten:
ca. 500€ (inkl. Flug)
Anmeldung: newroz[at]yxkonline.de

Aufruf auf Englisch

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