VOSIFA-Tresen & Info-VA zu Mumia & dem US Knast-System

Masseninhaftierung, Langzeitgefangene und fehlende Gesundheitsversorgung in US Knästen FREE MUMIA – Free Them ALL! Tresen & Info-Veranstaltung: Di, 17.05.2016 | 21:00 Uhr | M29 (Malmöer Straße 29 / Prenzlauer Berg) Veranstalter*innen: AKA VOSIFA Mehr Infos: Freiheit für Mumia – Bündnis Masseninhaftierung und Gefängnisindustrieller Komplex in den USA +++ Update zu Mumia Abu-Jamal und seiner unbehandelten, … Weiterlesen

12. Mai: Demo gegen AfD-Funktionär in Weißensee

Weißensee ist Bunt – Nationalismus ist keine Alternative – Gegen Rassismus – No AfD Demo gegen AfD-Funktionär in Weißensee: Do, 12.05.2016 | 17:30 Uhr | Antonplatz (Weißensee) Veranstalter*innen: Café Welcome Material: [Banner] | [Flyer] Am 21.04.16 wurde über einen Zeitungsartikel der Berliner Zeitung bekannt , dass der Berliner Zahnarzt und Vorstandsvorsitzender der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Berlin … Weiterlesen

Pankow-Buch: 8. Mai – Nazifrei!

8_mai_buch_demo_webErinnern heißt Kämpfen! Der Befreiung gedenken statt Nazi-Propaganda!

Antifa-Demo und Gedenken anlässlich der Befreiung:
So, 08.05.2016 | 09:00 Uhr | S-Bahnhof Buch (Pankow)

Gemeinsame Anreise:
So, 08.05.2016 | 08:20 Uhr | S-Bahnhof Pankow (Pankow)

Mehr Infos: www.antifa-nordost.org & boba.blogsport.eu
Material: [Flyer] | [PM VVN-BdA]

Presse:
– Rechtes Demo-Wochenende in Berlin (Blick nach rechts / 04.05.2016)

Der 08. Mai ist seit der militärischen Zerschlagung des deutschen Faschismus der Tag der Befreiung, an dem Menschen zusammenkommen, um kollektiv gegen Rassismus, Faschismus und Krieg zu mahnen. In Berlin-Buch ist vor diesem Kontext das widerliche möglich geworden:

Nazis aus dem Spektrum des NPD-Kreisverbandes Pankow und seines Vorsitzenden Christian Schmidt, blockieren das Gedenken vor dem sowjetischen Ehrenmal mit einer Anmeldung. Was an Widerlichkeit kaum zu überbieten ist, steht vor dem Hintergrund einer aggressiven und aktiven Nazi-Szene in Buch, die in die Schranken gewiesen werden muss.
Das perfide: die Berliner Polizei hat bereits längere Zeit von dieser Aktion gewusst und dies vor den zivilgesellschaftlichen Akteur*innen geheim gehalten.

Wir rufen daher auf: kommt an diesem Sonntag nach Buch, setzen wir ein antifaschistisches Gedenken und zeigen den Nazis, dass sie nicht ungestört ihre faschistische und geschichtsrevisionistische Hetze verbreiten können. Weder in Buch, noch sonstwo!

PM vom VVN-BdA Berlin:

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Wedding-Tresen: United Neighbours – Organize!

United Neighbours – Organize! Tresen & Austausch: Do, 05.05.2016 | 20:30 Uhr | Café Cralle (Hochstädter Straße 10A / Wedding) Veranstalter*innen: Hände weg vom Wedding Auch in diesem Jahr waren wir am 30. April gemeinsam auf der Straße, um ein Zeichen gegen Rassismus, soziale Ausgrenzung und Verdrängung zu setzen. Längst haben wir die Schnauze voll … Weiterlesen

1. Mai in Berlin – NPD Abschiedstour vermiesen!

1. Mai in Berlin – NPD Abschiedstour vermiesen! Kundgebungen und Aktionen gegen NPD-Kundgebungen: So, 01.05.2016 | 10:00 Uhr | Antonplatz (Weißensee) So, 01.05.2016 | 12:00 Uhr | Prerower Platz (Hohenschönhausen) So, 01.05.2016 | 14:00 Uhr | S-Bahnhof Schönweide (Treptow) Mehr Infos: www.antifa-nordost.org, boba.blogsport.eu, ah.antifa.de & chili.blogsport.de Material: [Plakat] | [Flyer: Front / Back] Presse: – … Weiterlesen

Berlinale: Militanter Neonazi als Security beschäftigt

Berlinale: Militanter Neonazi als Security beschäftigt

Für die Durchführung der Berlinale werden jährlich zahlreiche Sicherheitsunternehmen eingebunden, um den Ablauf der Veranstaltung abzusichern. Da im Sicherheitsgewerbe nicht selten Anhänger der rechten Szene anzutreffen sind, bildet auch die Berlinale hier keine Ausnahme. So ist David Linke, ein langjähriges Mitglied des Nazi-Netzwerks NW-Berlin, in diesem Jahr mit Sicherungsaufgaben bei der Berlinale betraut.

Das Stage Theater ist jedes Jahr Austragungsort der Berlinale am Potsdamer Platz. Aufnahmen vom Beginn der Woche (14./15. Februar 2016 ) belegen, dass Linke Sicherungsaufgaben im öffentlichen Raum vor dem Theater ausübt. Wir finden die Anstellung von Linke inakzeptabel und fordern eine Aufkündigung des Arbeitsvertrages. Um darzulegen, dass es sich bei David Linke nicht um einen Mitläufer, sondern um einen ideologisch gefestigten Nazi handelt, werden wir im Folgenden über seine Teilnahme an rechten Aufmärschen und seine Kameradschaft informieren.

David Linke gehört zum rechten Umfeld des „Berliner Fußball Club Dynamo“ (BFC) und ist regelmäßiger Teilnehmer bei rechten Demonstrationen im Raum Berlin und darüber hinaus. Erwähnung fand Linke erstmals 2013 in einer Recherchepublikation über Berliner Nazistrukturen (1) Er ist aber bereits seit 2010/2011 im „Nationalen Widerstand Berlin“ (NW-Berlin) aktiv. Zuletzt beteiligte er sich am 1. Februar 2016 an einem Aufmarsch der NPD Prenzlauer Berg (2). Zusammen mit anderen Mitgliedern des NW-Berlin übernimmt er bei Aufmärschen der radikalen Rechten Ordneraufgaben oder das abfotografieren von Gegner_innen (sog. „Anti-Antifa“-Arbeit).

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Kurz-Bericht: 25 Menschen bei Info-Veranstaltung in Buch

25 Menschen bei Info-Veranstaltung & offener Gesprächsrunde in Pankow-Buch Schöne Sache. Etwa 25 Menschen waren heute bei der Veranstaltung vom AKA VOSIFA zum Thema Sportangebote mit Geflüchteten. Sie hörten ein Input des Sportvereins SV Babelsberg 03 über dessen langjährige Erfahrung in diesem Bereich und diskutierten anschließend unter anderem Möglichkeiten, das auch hier lokal umzusetzen. Die … Weiterlesen

Massaker in Cizîr – Stellungnahmen von YXK & AZADÎ

yxk_cizirStellungnahme: Massaker in Cizîr

Stellungnahme: [PDF]

Seit August 2015 sind das kurdische Volk und jegliche linke oppositionelle Bewegung der Kriminalisierung seitens des türkischen Staates ausgeliefert. Nicht nur in Form von Medienzensur oder Verhaftungen, sondern auch in Form von Mord, systematischen Belagerungen von Städten und Massaker gegen die Zivilbevölkerung.

Bei einer Operation der türkischen Armee am Abend des 07.02.16 sollen in Cizîr (türk. Cizre) mindestens 60 Personen getötet worden sein. Dies berichtet unter anderem der regierungsnahe TV-Sender TRT. Neuesten Meldungen zufolge wurden Chemiewaffen durch türkische Streitkräfte eingesetzt. Seit dem 22. Januar wurden diese Menschen in dem Keller eines Gebäudes verwundet gefangen gehalten. Das türkische Militär verweigerte den ÄrztInnen und Hilfskräften den Zugang in den Keller. Das Massaker in Cizîr ist nicht der erste Angriff gegen die kurdische Zivilbevölkerung. Öffentliche Hinrichtungen, Artilleriebeschuss auf Familienhäuser, über 50 Ausgangssperren und über 260 Tote in den letzten Monaten!

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Redebeitrag HWVW: „Ob Wedding, Neukölln oder Friedrichshain: Gefahrengebiete selber machen!“

hwvw_redebeitrag_gefahrengebieteRedebeitrag unserer Freund*innen und Genoss*innen von Hände weg vom Wedding unter dem Titel „Ob Wedding, Neukölln oder Friedrichshain: Gefahrengebiete selber machen!“, welcher auf der Freiräume/Antirepressions-Demo am 06.02.2016 in Friedrichshain verlesen wurde:

Ob Wedding, Neukölln oder Friedrichshain: Gefahrengebiete selber machen!

Was wir hier in Friedrichshain jeden Tag erblicken, wenn wir zu Freund*innen gehen, Veranstaltungen besuchen oder einfach nur nach Hause wollen, lässt erahnen, wie sich der Staat und seine Schergen die Zukunft der kapitalistischen Stadt vorstellen. Menschen, die sich den Verwertungslogiken entziehen wollen, aufgrund von Einkommen oder vermeintlich “falschen Nationalitäten” nicht zum Schick des ach so aufstrebenden Berlins beitragen, werden seit Jahren kategorisch verdrängt. Nun überbieten sich Politik und Bullenschaft an neuem Irrsinn: Während die Einen, “den Autonomen”- und nicht etwa der Gentrifizierung- die Schuld am Wegzug ihrer Nachbar*innen geben, fahren die Anderen die Schiene, dass  eine gezielte Aufwertung gekoppelt mit repressiven, kontrollwütigen Klima , wonach (Zitat) “die Linken schon von allein gehen würden”.

Wir haben keinen Bock darauf, dass missliebige Häuser gestürmt werden, Polizeischikanen und Kameraüberwachung unsere Bewegungen observieren und einschränken; durch steigende Mieten mehr und mehr Menschen verdrängt werden. Und wofür das alles? Für die Wiederwahl der CDU und SPD bei den Berlin-Wahlen im September? Für die Sicherheit kapitalistischer Wohnungsunternehmer*innen? Für satte Rendite mit Eigentumswohnungen und Gated Communities? Was erst in Hamburg und nun in Berlin seitens der Schweine erprobt wurde und wird, bedeuten die abgespeckten Versuche der Aufstandsbekämpfung im städtischen Raum.

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Berichte & Fotos: Nazi-Aufmarsch am 1. Feb. durch Weißensee verhindert

fotos_antonplatz_20160201_indexNPD konnte nicht durch Weißensee ziehen – Nazis mussten sich mit Kurz-Demo durch den Prenzlauer Berg zufrieden geben

Aufrufe / Infos:
– [NEA]: 1. Feb.: Schluss mit der Hetze! Keine NPD-Demo in Weißensee!
– [NEA]: Weißensee: Anwohner*innen-Flyer gegen NPD-Aufmarsch
– [NEA]: Infotelefon & Karte gegen den Naziaufmarsch in Weißensee / NPD läuft durch P’Berg / Route & Einschätzung
– Pankow hilft: 1.2. Unterstützungskreise Weissensee gehen gegen die NPD auf die Straße
– Berlin gegen Nazis: Proteste gegen NPD-Aufmarsch in Berlin-Weißensee angekündigt
– Twitter: #aplatz

Recherche:
– Antifa Berlin: 01.02.2016 – NPD-Aufmarsch in Prenzlauer Berg

Fotos:
– left report: 01.02.2016 – NPD-Demo im Prenzlauer-Berg
– Theo Schneider: 16-02-01 NPD-Aufmarsch in Prenzlauer Berg
– Igor Netz: NPD Berlin-Prenzlauer Berg 01.02.2016
– Christian Ditsch Photography: 2016/02/01 Berlin | NPD | Demonstration gegen Flüchtlinge

Berichte / Presse:
– Berliner Register: NPD Demonstration im Prenzlauer Berg
– Blick nach rechts: Ein Kilometer für die NPD in Berlin
– Prenzlberger Stimme: NPD droht mit „körperbetontem Wahlkampf“
– Der Tagesspiegel: Störungen bei NPD-Demo, Polizisten angegriffen
– Prenzlauer Berg Nachrichten: Zwei Polizisten bei Demonstrationen verletzt
– Bullen-Ticker: Demonstration gestört – Polizisten angegriffen

01.02.2016 – NPD-Demo im Prenzlauer-Berg

Am 01. Februar wollten Nazis einen Aufmarsch durch Berlin-Weißensee durchführen. Zu der Demonstration sowie einer parallel dazu stattfindenden Kundgebung am Antonplatz hatte die Berliner NPD unter dem Motto „Das Boot ist voll – Asylbetrüger abschieben“ aufgerufen. Gegen 18.30 Uhr versammelten sich ca. 80 Nazis am S-Bahnhof Greifswalder Straße, um von dort die Berliner Allee in Richtung Antonplatz herunterzulaufen. Durch Sitzblockaden auf der Greifswalder Straße und erfolgreichen antifaschistischen Protest mussten sich die Nazis nicht nur über eine Stunde die Beine in den Bauch stehen, sondern konnten am Ende ihre geplante Route nicht laufen, sondern wurden von der Polizei umgeleitet und liefen letztendlich nur die etwa einen Kilometer lange Strecke bis zum S-Bahnhof Prenzlauer Allee auf der Grellstraße herunter, wobei sie von lautstark protestierenden Antifaschist*innen begleitet wurden.

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