Schlagwortarchiv: Gedenken

8. Mai 2017 – Pankow-Buch: Gedenken an die Befreiung

8. Mai 2017 – 72. Jahrestag der Befreiung

Gedenken:
Mo, 08.05.2017 | 16:30 Uhr | Sowjetisches Ehrenmal Buch (Wiltbergstraße / Pankow)

Vortreffpunkt:
Mo, 08.05.2017 | 16:00 Uhr | S-Bahnhof Pankow (am Gleis)

Aktuelles:

NPD-Kundgebung

Die Pankower NPD will erneut am Tag der Befreiung provozieren. Im Gegensatz zum letzten Jahr werden sie jedoch das Denkmal und unsere Kundgebung nicht blockieren können. Die NPD-Veranstaltung ist für die gegenüberliegende Seite des Denkmals angemeldet. Auf Berlin gegen Nazis wurde dazu folgendes veröffentlicht:

Die rechtsextreme Kundgebung unter dem Motto: „Raub, Mord, Vergewaltigung, Vertreibung – 8. Mai 1945 – Besatzer sind keine Befreier“ ist von 15.00-22.00 Uhr in der Nähe des Sowjetischen Ehrenmals Buch an der Wiltbergstraße 5 angemeldet.

[Aktionskarte]

Achtet auf weitere Ankündigungen unter www.antifa-nordost.org & www.berlin-gegen-nazis.de

Aufrufer*innen: DIE LINKE Pankow, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschist*innen (VVN-BdA) Pankow & North-East Antifascists [NEA]

Material: [Flyer]

Eröffnungsrede: Bezirksbürgermeister Sören Benn – Anschließend weitere Redner*innen

Aufruf:

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[VVN-BdA] Antifaschistischer Gedenkrundgang und AfD-Treffen in Pankow

Antifaschistischer Gedenkrundgang und AfD-Treffen in Pankow

Am 9. März fand ein Gedenkrundgang statt, der an das Wirken von Antifaschistinnen und Antifaschisten erinnerte, nach denen Straßen im Bezirk benannt wurden oder die einst in Pankow wirkten. Während der Abschlusskundgebung in Pankow-Heinersdorf fuhr die Berliner Polizei auf und umkreiste die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Mannschaftswagen und behelmten Beamten – um ein Treffen der AfD zu schützen, wie sich später herausstellen sollte.

Gedenkrundgang

Der Gedenkrundgang, an dem Mitglieder der VVN-BdA und auch jüngere Antifaschistinnen und Antifaschisten teilnahmen, startete gegen 17.00 Uhr am U-Bahnhof Vinetastraße. Erste Station war die Max-Lingner-Straße. Lingner war Maler, Graphiker und Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime. 1950 gründete er mit anderen die Deutsche Akademie der Künste in Berlin und lebte bis zu seinem Tod in Pankow. Von dort aus ging es zum ehemaligen Wohnhaus von Anton und dessen Frau Änne Saefkow. Anton Saefkow (KPD) war einer der bedeutendsten Widerstandskämpfer gegen den Faschismus in Deutschland. Die von ihm, Franz Jacob und Bernhard Bästlein geleitete Organisation umfasste allein in Berlin 112 Widerstandsgruppen und darüber hinaus feste Verbindungen in verschiedene Orte und Regionen Deutschlands. Gespräche mit führenden Sozialdemokraten und den Kreisen um Claus Graf Schenck zu Stauffenberg sollten zu einer Zusammenarbeit der Widerständler über weltanschauliche und politische Differenzen hinweg führen. Nach Verrat wurden Anton Saefkow und weitere 61 Mitglieder der Organisation 1944 im Zuchthaus Brandenburg von den Nazis ermordet. Der Rundgang führte weiter vorbei am Wohnhaus von Zenzl Mühsam. Kreszentia („Zenzl“) Mühsam war die langjährige Frau des anarchistischen Literaten Erich Mühsam. Nach dessen Ermordung 1934 floh sie in die Sowjetunion, wo sie wegen „trotzkistischer Tätigkeit“ 20 Jahre im Gulag verbrachte. Nahezu allein, ist es ihrem Kampf um Erich Mühsams Erbe zu verdanken, dass sein Werk heute in diesem Umfang zugänglich ist. Weiter führte der Weg in Richtung Heinersdorf. Hier in der Gartenanlage Friedrichshöhe II befand sich die Wohnlaube von Hans Beyermann, der um sich eine Gruppe junger Antifaschistinnen und Antifaschisten aus dem Prenzlauer Berg geschart hatte. Die Laube diente als Versteck für Waffen, Vervielfältigungsgeräte und Illegale – von der Gestapo gesuchte bzw. von der Wehrmacht desertierte Antifaschisten. Die Gruppe gab ihrem Versteck den Namen „Rote Festung“. Den letzten Punkt des Rundgangs bildete das Gedenken an den französischen Literaten und Antifaschisten Romain Rolland in Pankow-Heinersdorf.

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20. Juli: Vor 15 Jahren wurde Carlo Giuliani während des G8-Gipfels in Genova (Italien) von den Bullen ermordet!

carlo_giuliani_2016Nichts und Niemand ist vergessen!
„Remembering means fighting – Erinnern heißt kämpfen“

[Banner von Left Report]

Hunderttausende haben im Juli 2001 in Genua gegen den dort stattfindenden G7 Gipfel protestiert.
Einer von ihnen, Carlo Ciuliani, wurde am 20.07.2001 von einem Bullen erschossen. Am 22.7. stürmten die Schweine eine Schule und misshandelten die dort Schlafenden schwer. Die Antiglobalisierungsbewegung die die Proteste trug, war eine internationale und eine massenhafte. Sie stand gegen die kapitalistische Barbarei und wollte das Treffen der Herrschenden nicht kritiklos hinnehmen.

Die Schüsse auf Carlo und die Misshandlungen waren die Antwort der herrschenden Klasse auf die massenhaften Proteste. Sie zeigen, wie der Staatsapparat die verschiedenen Formen und Mittel der Repression einsetzt. Bei kleineren Protesten genügen subtile Methoden. Wird der Widerstand massenhaft, wird er blutig niedergeschlagen. Hinter der Fassade des bürgerlichen Rechtsstaates aber verbirgt sich immer ein nacktes Gewaltverhältnis.

Carlo Ciuliani
Am 20.07.2001 von Bullen erschossen

Aufruf Gedenkdemo zum 3. Todestag von Clément Méric in Paris

clement_demo_2016_flyer_frontAufruf Gedenkdemo zum 3. Todestag von Clément Méric in Paris

Am 05. Juni 2013 wurde der erst 18-jährige Antifaschist Clément Méric von einem Mitglied der neonazistischen Gruppe „Troisème Voie“ auf offener Straße erschlagen.
Seitdem veranstalten Freund*innen, Genoss*innen, Angehörige und weitere Aktivist*innen jedes Jahr eine Gedenkdemonstration, um an den Mord zu erinnern und durch das Aufgreifen aktueller politischer Themen an seinen und unseren Kampf anzuknüpfen.
Dieses Jahr startet die Demonstration am 04.06. um 14 Uhr an der Metrostation Stalingrad in Paris.
Wir haben den Aufruf der Genoss*innen des „Comité pour Clément“ übersetzt und rufen damit auch alle deutschsprachigen Antifaschist*innen auf, sich an der Demonstration zu beteiligen!

Aufruf der Pariser Genoss*innen:

Drei Jahre danach und wir geben nicht auf!

Vor drei Jahren wurde unser Genosse Clément Méric, militanter Syndikalist und Antifaschist, am 5. Juni 2013 von einer Gruppe Neonazis des „Troisième Voie“ (Dritter Weg) umgebracht. In den Medien und mehrheitspolitischen Diskursen wird sein Tod seitdem als Zwischenfall nach einer Prügelei zwischen Banden dargestellt und somit als zufälliges Ereignis heruntergespielt, wobei der Umstand geleugnet wird, dass die Tat das Ergebnis der Verbreitung extrem rechter Idelogien in weiten Teilen der französischen Gesellschaft ist. Aktionen von neofaschistischen Gruppen geschehen vor aller Augen, offen rassistische und sexistische Ansichten sind Normalität geworden – alles Anzeichen der Etablierung eines autoritären, sexistischen, rassistischen und antisozialen Systems.

Die Attentate im Januar und November haben den Beginn einer Militarisierung der Sicherheitskräfte und der Polizei eingeleitet. Der Ausnahmezustand, unter dem wir nun dauerhaft leben müssen, bedeutet vor allem 3379 Hausdurchsuchungen unter dem Vorwand des Terrorismus, die in gerade einmal 6 Gerichtsverfahren mündeten. Muslim_innen oder die, die dafür gehalten werden, werden pauschal als „potentielle terroristische Gefahr“ angesehen und sind in kurzer Zeit zur Zielscheibe reißerischer, rassistischer Politik geworden, die die Bevölkerung in Sicherheit wiegen soll. Diese Denkweise zerstört tausende Leben. Hausdurchsuchungen und demütigende Zuschreibungen stellen physische und psychische Gewalt dar. Die jüngsten Debatten über den Verlust der Staatsbürgerschaft waren in Wahrheit nichts anderes als eine weitere Gelegenheit für die Politik, sich mit rassistischen Parolen gegenseitig zu überbieten. Dadurch versucht sich die Regierung von jeglicher Verantwortung für ihr Versagen in der inneren Sicherheit reinzuwaschen und hat ganze Familien für ihre Inkompetenz bezahlen lassen.

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Fotos – Pankow-Buch: Gedenken an Dieter Eich 2016

index_fotos_dieter_eich_2016Fotos – Pankow-Buch: Gedenken an Dieter Eich 2016

Unsere Freund*innen und Genoss*innen von Left Report haben einen Kurz-Bericht und Fotos von der diesjährigen Gedenk-Demo für Dieter Eich veröffentlicht, welche wir hier im folgenden dokumentieren wollen. Weiterhin sind hat Oskar Schwartz Fotos veröffentlicht, welche wir hier ebenfalls bereit stellen.

Mehr Infos: „Niemand ist vergessen!“

Fotos:
– 28.05.2016 – Gedenkdemo für Dieter Eich (left report)
– 28.05.2016 Berlin-Buch Gedenkdemonstration an Dieter Eich (Oskar Schwartz)

Ankündigung: 28. Mai: Gedenken an Dieter Eich

Fotos:

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Mitschnitt: Info-Veranstaltung: Die „Aktion T4“ und die Bedeutung des Krankenhaus Buch

Info-Veranstaltung: Die „Aktion T4“ und die Bedeutung des Krankenhaus Buch

Veranstaltung im Rahmen der Liberationweeks 2016
Di, 03.05.2016 | 19:00 Uhr | WB13

Infos: www.antifa-nordost.org

Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA] & WB13
Infos zu den Liberationweeks 2016: liberation.antifa-nordost.org

Quelle: www.mixcloud.com/Antifa_Nordost/info-veranstaltung-die-aktion-t4-und-die-bedeutung-des-krankenhaus-buch/

8. Mai – Pankow-Buch: Naziprovokation und Gedenkaktionen

Вечная слава героям павшим в боях за освобождение человечества от ига фашизма

8. Mai – Pankow-Buch: Naziprovokation und Gedenkaktionen

Für den 8. Mai 2016 plante das Netzwerk für Demokratie und Respekt Buch-Karow, welchen auch wir angehören, das jährliche Gedenken an die Befreiung am sowjetischen Ehrenmal in Pankow-Buch. Dank der freundlichen und aktiven Unterstützung der Berliner Polizei konnte die NPD-Pankow ein würdiges Gedenken durch eine „Mahnwache“ verhindern. Im folgenden dokumentieren wir die Redebeiträge von uns und der Berlin OutBack Antifa [BOBA]. Weiterhin haben wir eine kleine Artikelsammlung, Pressemitteilungen, Fotos und eine Recherche-Übersicht zusammengestellt. Weitere Infos zum Tag folgen:

Ankündigung:
– Pankow-Buch: 8. Mai – Nazifrei! (NEA / BOBA)

Presse:
– Rechtes Demo-Wochenende in Berlin (Blick nach rechts / 04.05.2016)
– NPD blockiert Gedenken in Buch (Neues Deutschland / 09.05.2016)

Pressemeldungen:
– Polizei verhindert Gedenkveranstaltung am sowjetischen Ehrenmal (Die Linke)
– Erklärung zur Blockade des Bucher Ehrenmals am 8. Mai 2016 (SPD)
– NPD will am Tag der Befreiung provozieren. (VVN-BdA)

Fotos:
– 08.05.2016 Berlin-Buch NPD-Kundgebung (Oskar Schwartz)

Recherche:
– 08.05.2016 – NPD-Kundgebung in Buch (Antifa Berlin)

UPDATE:
Anfrage im Berliner Abgeordnetenhaus von Elke Breitenbach & Steffen Zillich (Die Linke) und Antwort von Innensenator Franke Henkel (CDU) zu den Vorkommnissen am 8. Mai in Pankow-Buch

Redebeiträge & Fotos:

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Kundgebung: Gerechtigkeit für Suruç/Pirsûs – Gerechtigkeit für Alle!

kundgebung_gedenken_suruc_2016_plakatGerechtigkeit für Suruç/Pirsûs – Gerechtigkeit für Alle!

Kundgebung:
Mi, 20.07.2016 | 18:00 Uhr | Kottbusser Tor (Kreuzberg)

Veranstalter*innen: AGİF Berlin, SKB Berlin & HDK-Berlin

Material: [Plakat] | [Flyer] | [Aufruf] | [Banner]

Am Jahrestag des Massakers in Suruç-Türkei gedenken wir die Opfer und fordern die Aufhebung der Geheimhaltung der Akten allen Massakern und Verurteilung allen Verantwortlichen.

Vor einem Jahr wurden 33 Jugendliche der SGDF (Föderation der sozialistischen Jugendvereine) durch einen Anschlag der ISIS ermordet. Die SGDF traf sich zum Jahrestag der Rojava-Revolution unter dem Motto “Wir haben Kobane gemeinsam verteidigt, jetzt werden wir es gemeinsam aufbauen” in Suruç. Während der Presseerklärung im Amara Kulturzentrum in Suruç verübte die IS in Zusammenarbeit mit der AKP-Regierung einen Bombenanschlag durch einen Selbstmordattentäter. 33 Revolutionäre verloren ihr Leben, mehr als 100 wurden verletzt.

Der Bombenanschlag von Suruç war der Beginn einer Reihe von weiteren Bombenanschlägen und Massakern in Ankara, Istanbul, Cizre, Sur, Silopi, Gever und Roboski. Städte wurden zerstört, die Menschen wurden in ihren Kellern lebendig verbrannt.

Kein einziger Verantwortlicher im Zusammenhang mit den Massakern wurde zur Rechenschaft gezogen. Die Verfahren werden von der Öffentlichkeit geheim gehalten. Die Hinterbliebenen der Ermordeten und Überlebenden wissen nichts.

Zum Jahrestag des Suruç-Massakers führen wir eine Kampagne unter dem Motto: Gerechtigkeit für Suruc! Gerechtigkeit für alle!“. Wir fordern Gerechtigkeit für die Ermordeten und Hinterbliebenen des Anschlags. Wir fordern die Aufhebung der Geheimhaltung aller Akten von allen Massakern in der Türkei! Wir fordern Rechenschaft von den Verantwortlichen aller Massaker!

28. Mai: Gedenken an Dieter Eich

dieter_eich_2016_plakatNever again! – Im Gedenken an Dieter Eich | Im Mai 2000 von Nazis in Berlin-Buch ermordet | Gegen Faschismus und Sozialchauvinismus

Gedenk-Demo:
Sa, 28.05.2016 | 14:00 Uhr | S-Bahnhof Buch (Pankow)

Veranstalter*innen: „Niemand ist vergessen!“

Unterstützer*innen: North-East Antifascists [NEA], Berlin OutBack Antifa [BOBA] & Antifaschistischer Schwarz-Roter Aufbau [ASRA]

Im Mai 2000 ermordete im Pankower Stadtteil Buch eine Gruppe Nazis den damals 60 Jahre alten Dieter Eich. In den Abendstunden des 23. Mai versammelten sich die Jungnazis in der Wohnung ihres Kameraden René Rost, in der Walter-Friedrich-Straße 52, um dessen Wohnungseinweihung zu feiern. Bereits vor Beginn der Feierlichkeit beleidigten sie beim Alkoholeinkauf einen Migranten und brüllten »Sieg heil!«-Rufe aus dem Fenster der Wohnung. In einem Rausch von Rechtsrock und Alkohol ergingen sie sich in Gewaltphantasien, zuerst gegen Migrant*innen, dann gegen den im selben Haus wohnenden Dieter Eich. Dieser war zu jenem Zeitpunkt erwerbslos und galt im Viertel als »Trinker«. Wenn »man so einen aufklatschen würde, täte man etwas fürs Volk« bestärkten sich die Täter. Sie verschafften sich Zugang zu Dieter Eichs Wohnung und schlugen den schlafenden Mann zusammen. Später gingen sie ein weiteres Mal hinunter und erstachen ihn, damit er sie bei der Polizei nicht anzeigen konnte. Die Täter erhielten mehrjährige Haftstrafen, die sie nicht vollends verbüßen mussten.

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Liberationweeks 2016 – Never again! – Gegen Faschismus und Sozialchauvinismus

liberation2016_bannerLiberationweeks 2016
Never again! – Gegen Faschismus und Sozialchauvinismus

Veranstaltungsreihe anlässlich der Befreiung Nord-Ost-Berlins

Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA], VVN-BdA Weißensee-Hohenschönhausen, VVN-BdA Pankow & VVN-BdA Prenzlauer Berg

Material: [Aufruf Liberationweeks 2016] | [Plakat Termine] | [Banner Twitter] | [Flyer Demo Buch] [PM VVN-BdA Buch] | [Plakat 8. Mai Buch] [Aufruf 8. Mai Buch]

Termine:

Veranstaltung: Das Archiv des Jüdischen Museums Berlin stellt sich und seine Arbeit vor
Mi, 20.04.2016 | 14:00 Uhr | Begegnungsstätte Grellstraße (Grellstraße 14 / Prenzlauer Berg)
Veranstalter*innen: VVN-BdA Prenzlauer Berg

Befreiungskundgebung & Gedenkspaziergang zur Woelckpromenade zur Gedenktafel von Wieland Herzfelde
Fr, 22.04.2016 | 18:00 Uhr | Antifaschistsiches Mahnmal am Weißen See (Weißensee)
Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA] & VVN-BdA Weißensee-Hohenschönhausen

Lesung & Gespräch mit Emmi Wolf: Konrad-Wolf-Tagebücher
Sa, 23.04.2016 | 10:00 Uhr | Schloss Hohenschönhausen (Hauptstraße 44 / Hohenschönhausen)
Veranstalter*innen: VVN-BdA Weißensee-Hohenschönhausen

Fahrrad-Tour: Antifaschistischer Widerstand im Prenzlauer Berg
So, 24.04.2016 | 14:00 Uhr | S/U-Bahnhof Schönhauser Allee (Prenzlauer Berg)
Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA]

Info-Veranstaltung: Die „Aktion T4“ und die Bedeutung des Krankenhaus Buch
Di, 03.05.2016 | 19:00 Uhr | WB13 (Am Berl 13 / Hohenschönhausen)
Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA] & WB13

Gedenkstättenfahrt nach Brandenburg/Havel
Fr, 06.05.2016 | 09:00 Uhr | Alexanderplatz (Mitte)
Veranstalter*innen: VVN-BdA Weißensee-Hohenschönhausen, WB13 & North-East Antifascists [NEA]
Anmeldung: brandenburg2016@riseup.net AUSGEBUCHT!

Antifa-Demo gegen NPD-Kundgebung in Pankow-Buch: „Erinnern heißt kämpfen!“
So, 08.05.2016 | 09:00 Uhr | S-Bahnhof Buch (Pankow)
Veranstaler*innen: North-East Antifascists [NEA] & Berlin OutBack Antifa [BOBA]

Öffentliche Ehrung auf dem Ostseeplatz zum 71. Jahrestag der Befreiung
So, 08.05.2016 | 11:00 Uhr | Ehrenmal am Ostseeplatz (Prenzlauer Berg)
Veranstalter*innen: VVN-BdA Prenzlauer Berg

Befreiungskundgebung in Pankow-Buch
So, 08.05.2016 | 13:30 Uhr | S-Bahnhof Buch (Pankow)
Veranstalter*innen: Netzwerk für Demokratie und Respekt Buch-Karow
Material: [Plakat] [Aufruf]

Info-Veranstaltung: Die „Aktion T4“ und die Bedeutung des Krankenhaus Buch
Mi, 11.05.2016 | 19:00 Uhr | Bucher Bürgerhaus (Franz-Schmidt-Straße 8 / Pankow)
Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA], Netzwerk für Demokratie und Respekt Buch-Karow & Gemeinsam gegen Rassismus – Pankow FÄLLT LEIDER AUS!

Veranstaltung: Günter Drommer stellt die Kriegstagebücher von Konrad Wolf vor
Mi, 18.05.2016 | 14:00 Uhr | Begegnungsstätte Grellstraße (Grellstraße 14 / Prenzlauer Berg)
Veranstalter*innen: VVN-BdA Prenzlauer Berg

Straßenehrung zum 130. Geburtstag von Heinrich Preuß
Mo, 23.05.2016 | 18:00 Uhr | Stargarder Straße 13 (Prenzlauer Berg)
Veranstalter*innen: VVN-BdA Prenzlauer Berg

Aufruf & Ankündigungstexte:

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