Wedding-Tresen: „Extrem Weddinger Papp-Quiz“

wedding_tresen_201607Extrem Weddinger Papp-Quiz

HWVW-Tresen mit Quiz:
Do, 07.07.2016 | 20:00 Uhr | Café Cralle (Hochstädter Straße 10A / Wedding)

Veranstalter*innen: Hände weg vom Wedding

Du denkst du bist ein*e richtige*r Weddinger*in? Weil du schon seit 5 Jahren hier wohnst und mit dem Späti-Verkäufer oft ein nettes Pläuschlein hältst? Alles Quatsch! „Ey, ick leb’ hier schon ewig!“
Da können wir nur noch lachen. Alles unter fünf Generationen hier wohn’n ist Urlaub machen! Die einzige Möglichkeit deine Realness zu testen ist bei unserem Pub-Quiz. Schnapp dir deine Crew und tritt an im großen Wedding Battle! Dem Gewinner-Team winkt nicht nur die Gewissheit unglaublich krass zu sein, sondern auch unser Wanderprokal: Der goldene Pflasterstein. Dem Verlierer-Team die Kartoffel-Krone.

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Info-Veranstaltung zur AfD-Pankow

va_adf_pankow_sjb_jupDiskutierBAR // Lokale AFD Strukturen in Pankow

Info-Veranstaltung:
Mi, 06.07.2016 | 19:00 Uhr | JUP (Florastraße 84 / Pankow)

Veranstalter*innen: Solidarische Jugendbewegung

Was ist die AfD? Das sind in der öffentlichen Wahrnehmung vorallem Höcke, Petry und von Storch. Aber was wissen wir wirklich über die Akteure der Berliner AfD? Wir wollen etwas Licht ins Dunkel bringen und im Rahmen der nächsten DiskutierBar am 06.07. einen Fokus auf die Berliner AfD-Strukturen im Großbezirk Pankow legen. Der Bezirksverband ist einer der mitgliedsstärksten im Osten der Stadt und verortet allerlei Parteiprominenz in seinen Reihen. Viele AFD Funktionäre wohnen im Prenzlauer Berg und scheinen auch keine Berührungsängste mit rechtsaußen zu haben. Denn der pankower AfD-Verband versteht sich als „Einheitsverband“, der bewusst neoliberalen und offene rechte Kräfte unter einem Dach vereint. Ehemalige Parteimitglieder von den „Republikanern“ und von „Die Freiheit“ haben in der AfD Pankow genauso eine Heimat gefunden, wie Professor*innen, lokale Kleinunternehmer*innen und ehemalige DDR-Bürgerrechtler*inne. Auch der amtierende so wie der ehemalige Pressesprecher der Berliner AfD kommen von hier. Wenn ihr mehr erfahren wollt, kommt am 06.07.2016 um 19:00 Uhr ins JUP in der Florastraße 84.

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Faşizme Karşı Omuz Omuza – Schulter an Schulter gegen Faschismus!

plakat_va_ash_tuerk_faschistenAntifa Enternasyonal: Faşizme Karşı Omuz Omuza – Schulter an Schulter gegen Faschismus!

Info-Veranstaltung zu türkischen Faschisten:
Mo, 04.07.2016 | 17:00 Uhr | Alice Salomon Hochschule (ASH) Berlin (Alice-Salomon-Platz 5 / Hellersdorf)

Referent*innen: Nick Brauns (Journalist/ Historiker) & Ferat Kocak (HDP/ HDK)
Raum: MiniMax (018)
Eintritt: Frei

Wer denkt, dass türkische Faschisten keine Relevanz hierzulande spielen, sollte sich die nationalistischen Debatten um den Völkermord an den Armenier*innen sowie die zahlreichen Übergriffe auf türkische und kurdische Linke und Gewerkschafter*innen vor Augen führen. In zahlreichen Städten tummeln sich in sogenannten “Idealistenvereinen” sowie Auslandsorganisationen der faschistischen türkischen Partei “MHP” sowie der türkischen Regierungspartei “AKP”, tausende Personen, die immer wieder versuchen, linke Aktivist*innen und Organisationen verbal und physisch zu attackieren.
Eine internationalistische Solidarität bedeutet somit, auch diese reaktionären Strömungen zu bekämpfen und Solidarität praktisch zu leben.

Dieser Vortrag soll einen Einblick in die zahlreichen Tarn- und offen auftretenden Organisationen faschistischer Mobilisierungen geben.

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[Indymedia] Protestaktion in der türkischen Botschaft in Berlin gegen den Krieg in Kurdistan

free_kurdistan_banner29. April 2016: Stellungnahme der Aktivistinnen zur Protestaktion am 29.April in der türkischen Botschaft in Berlin
Bei einer öffentlichen Veranstaltung in der Botschaft in Berlin haben am Freitagabend 2 Aktivistinnen lautstark mit Bannern das Ende des Krieges gegen die kurdische Bevölkerung gefordert. Auf dem Gebiet eines Staates, der tagtäglich durch Waffeneinsatz Behinderung hervorbringt, wollten sich die Veranstalter an diesem Abend für die Integration von Menschen mit Behinderung in Deutschland stark machen. Der Protest richtete sich gegen diese Unvereinbarkeit und den Krieg der türkischen Regierung. Sicherheitsdienste wie auch Teile des Publikums entrissen einer Aktivistin die Friedensfahne und stoppten gewaltsam die Aktion.

Im Vorfeld der Veranstaltung haben verschiedene Einzelpersonen wie Verbände die Organisatoren, die Initiative für selbstbestimmtes Leben e.V. (ISL), dazu aufgefordert, einen anderen Ort zu wählen aufgrund der verheerenden Menschenrechtslage in der Türkei. Dies wie auch ein öffentlicher Brief von der Arbeitsgemeinschaft für selbstbestimmtes Leben schwerstbehinderter Menschen (ASL e.V.) wurden ignoriert. Vor dem Gebäude wurden die Teilnehmenden durch Flyer auf die Menschenrechtslage speziell von Menschen mit Behinderung aufmerksam gemacht. Read the rest of this entry »

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AKA VOSIFA 2016: Support & Vote!

aka_vosifa_2016_abstimmungUnterstützt das unkommerzielle und alternative Open-Air unserer Freund*innen von AKA VOSIFA!

Bis zum 15.05.2016 könnt ihr bei Quartiermeister für das Festival stimmen und damit das AKA VOSIFA mit 1.000€ fördern. Stimmt ab:

Mehr Infos: www.vosifa.de
Abstimmung: www.quartiermeister.org/de/berlin/projektfoerderung/

Wir gestalten seit 2006 jährlich das unkommerzielle Festival „Open Air for Open Minds“, das dieses Jahr erneut im Stadtteil Buch stattfinden wird. Ein ganzes Wochenende gibt es neben vielfältiger Musik ein abwechslungsreiches Angebot aus Workshops, Infoständen, Filmen und verschiedenen Darbietungen wie Theater oder Tanzvorstellungen. Es werden verschiedene Gruppen sowohl aus dem Bezirk als auch aus ganz Berlin vertreten sein, die ihre politische Arbeit präsentieren und weitere interaktive Angebote beisteuern.

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Lichtenberg: AfD-Politiker bei der Eröffnung seiner Zeitarbeitsfirma gestört

Arbeit_und_Beratung_LichtenbergVerfasser*innen:

Kampagne „Nationalismus ist keine Alternative!“

„Arbeit und Beratung“ prangt seit Ende März über dem Ladenbüro in der Möllendorfstraße 74 (Ecke Storkower Straße). Dahinter verbirgt sich eine Filiale der Steglitzer Zeitarbeitsfirma von Andreas Wild, dem Vizevorsitzenden der rechtspopulistischen Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD) in Steglitz-Zehlendorf. Wild gilt als einer der rechten Hardliner der AfD in Berlin und versucht, dieser Linie auch im Landesverband immer mehr Raum zu verschaffen [s. „Rechte Gefahr aus Steglitz“]. Seine Zeitarbeits- und Arbeitsvermittlungsfirma ist dabei eine wichtige Stütze seiner politischen Arbeit, da bspw. die Hauptfiliale in Steglitz-Zehlendorf zwar inoffiziell, aber doch sehr offen gekennzeichnet als örtliches AfD-Büro genutzt wird. Damit besteht die Gefahr, dass sich in Lichtenberg ebenfalls ein AfD-Stützpunkt, der vor allem im anstehenden Wahlkampf ein wichtiger parteiinterner Anlaufpunkt werden könnte, etabliert. Außerdem ist die Arbeit von Wild Arbeit die konkrete Umsetzung der unsozialen Leitbilder der AfD in Bezugauf Arbeits- und Sozialpolitik [s. „Sozialbusiness ‚Arbeit und Beratung’“]. Jetzt will also Wild als Vertreter einer Partei, die bundesweit gegen Flüchtlinge hetzt, auch in Lichtenberg mit einer Mischung aus Rassismus und sozialer Kälte punkten.Das können wir nicht unkommentiert zulassen.
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Weißensee: Neonazi-Aktivist Martin Muckwar kämpfte beim MMA-Turnier »Sprawl & Brawl« Nr. 2

Martin Muckwar vs. Chu Tuan Anh, »Sprawl & Brawl«-FightCard für den 05. Mai 2015

Martin Muckwar vs. Chu Tuan Anh, »Sprawl & Brawl«-FightCard für den 05. Mai 2015

In Nordost-Berliner Bezirk Weißensee hat sich seit Frühjahr 2015 die Kampfsportturnier-Reihe »Sprawl & Brawl« etabliert. MMA (Mixed Martial Arts) bildet den sportlicher Schwerpunkt der Turniere. Am 23. April 2016 sollten Kämpfer des »Athletik Klub Ultra« (AKU) aus Neumünster antreten. Nach Kritik an den Neonazi-Verstrickungen des AKU wurde das Team Mitte April ausgeladen.

Der Auseinandersetzung mit dem AKU und dem »Sprawl & Brawl« folgten weitere Recherchen.
Hierbei fiel auf, dass der Südbrandenburger Neonazi-Aktivist Martin Muckwar bei den »Sprawl & Brawl«-Turnieren am 05. Mai und 31.Oktober 2015 mit von der Partie war. Der Fall Martin Muckwar zeigt, wie es Neonazis immer wieder gelingt, Kampfsport-Events zu unterwandern. Denn anders als beim »Athletik Klub« aus Neumünster ist Muckwar nicht bundesweit als Neonazi bekannt. Erst die Anfang April 2016 erschienene Veröffentlichung »Hinter den Kulissen von Zukunft Heimat« (1) legte die rechten Aktivitäten Muckwars offen. »Sprawl & Brawl« holte somit vermutlich sogar unwissend einen langjährigen Brandenburger Nazikader auf die Bühne.

 

Weitere Artikel zum »Sprawl & Brawl«:

Kein MMA-Turnier mit Nazis in Berlin-Weißensee!

Weißensee: Rechter »Athletik Klub Ultra« bei MMA-Turnier ausgeladen

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Weißensee: Rechter »Athletik Klub Ultra« bei MMA-Turnier ausgeladen

Plakat für das »Sprawl and Brawl« am 23. April 2016

Plakat für das »Sprawl and Brawl« am 23. April 2016

Der Veranstalter des MMA-Turniers »Sprawl & Brawl« hat die Kämpfer des »Athletik Klub Ultra« von der Fightcard streichen lassen (Stand: 12. April 2016). Anlass dafür waren unsere Veröffentlichung über den AKU und Beschwerden über den Antritt von AKU-Kämpfern beim letzten »Sprawl & Brawl« im Oktober 2015.

Beim »Athletik Klub Ultra« handelt es sich um eine von Neonazis gegründete Kampfsportschule, die über Trainer wie Marco Müller, den langjährigen AKU-Vizevorsitzenden Frank Rieckmann oder den Straßenschläger Alexander Hardt (beide Ex-»Club 88«) eng mit dem lokalen Rocker- und Nazimilieu verbunden ist. Diese Zusammenhänge haben wir in unserer Veröffentlichung zum AKU ausführlich dargelegt. Deswegen sind wir über die Absage, die dem AKU erteilt wurde, erleichtert. Dass diese Entscheidung auch getroffen wurde, um Probleme zu vermeiden, ist uns durchaus bewusst. Dennoch begrüßen wir sie, da somit dem AKU signalisiert wird, dass die rechten Verbindungen des Gyms nicht unkommentiert bleiben. Die Antwort des Veranstalters Manolito Garmendia möchten wir im Folgenden dokumentieren.

Weitere Artikel zum »Sprawl & Brawl«:

– Kein MMA-Turnier mit Nazis in Berlin-Weißensee!

– Neonazi-Aktivist Martin Muckwar kämpfte beim MMA-Turnier »Sprawl & Brawl« Nr. 2

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Kein MMA-Turnier mit Nazis in Berlin-Weißensee!

mma_wsee_bannerUPDATE: Der Veranstalter hat nach eigenen Angaben dem »Athletik Klub Ultra« abgesagt. Dessen Kämpfer wurden alle von der Fightcard gestrichen. Wir begrüßen diesen Schritt

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Weißensee: Rechter »Athletik Klub Ultra« bei MMA-Turnier ausgeladen

– Weißensee: Neonazi-Aktivist Martin Muckwar kämpfte beim MMA-Turnier »Sprawl & Brawl« Nr. 2

Am 23. April 2016 findet im Tenniscenter Weißensee (Roelckestraße 105, 13088 Berlin) das dritte Turnier der Kampfsport-Reihe »Sprawl and Brawl« statt. Auch dieses Mal treten wieder MMA-Kämpfer der Neumünsteraner Kampfschule »Athletik Klub Ultra« (AKU) an (Wrangelstraße 34, 24539 Neumünster) (01). Betreiber und erster Vorsitzender des AKU ist Tim Bartling (01.07.1970) (02), ein Urgestein der Schleswig-Holsteiner Naziszene. Bartling war Mitbegründer, Sprecher und treibende Kraft des Nazitreffs »Club 88« in Neumünster. Bartling und der Kieler Neonazi Peter Borchert (03) gehen seit den 90er Jahren gemeinsame Wege: Von den Anfängen rechter Straßengangs in Norddeutschland, über die Gründung von Kameradschaften hin zum Rockermilieu und zur organisierten Kriminalität. Dass im AKU nicht zwangsläufig die Mitglieder und Kämpfer*innen das Problem sind, sondern vor allem dessen Leitung, ist selbst in MMA-Kreisen kein Geheimwissen.

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Grußwort der [NEA] zur Soli-Kundgebung für ATIK

kundgebung_atik_redebeitragSolidarität mit von Repression betroffenen Mitglieder der ATIK

Am Freitag, den 15.04. fand am Kottbusser Tor um 17 Uhr eine Solidaritätskundgebung für die von Repression betroffenen Mitglieder der ATIK statt.
Trotz oder gerade wegen der politischen Differenzen, rufen wir zu Solidarität mit den von Repression betroffenen linken Strukturen auf. Gerade internationalistische sowie migrantische linke Gruppen und Bündnisse geraten zunehmend in den Fokus deutscher/ europäischer Repressionsapparate. “Ihre Repression, ist die Repression aller” und muss vor dem Hintergrund sich verschärfender sozialer und sicherheitspolitischer Konflikte verstanden werden.

Wir dokumentieren hier ein Grußwort der North East Antifa für die Kundgebung am 15. April 2016:

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