Bericht – 21. Februar 2015: Neonazikundgebung hinter Citytoilette gefloppt
Etwa 35 Neonazis haben sich am Samstag, dem 21. Februar 2015, in der Pipiecke des Bahnhof Lichtenberg in einem Käfig eingefunden, um gegen “Ausländergewalt” zu protestieren, unter ihnen zahlreiche rechte Gewalttäter. Die meisten NPD-Teilnehmer versammelten sich in ihrem Käfig nicht an der Straßenkante, sondern in der hintersten Ecke, hinter Citytoilette und Fahrstuhl. Da sie nur ein Megafon dabei hatten, war der Anmelder der Hohenschönhausener Rassisten-Demos (der auch heute Anmelder war) und der zweite Redner Dietmar Tönhardt (NPD Lichtenberg) für Außenstehende nicht zu verstehen. Neben Dietmar Thönhardt, nahmen für die Lichtenberger NPD noch Manuela Tönhardt, Danny Matschke und André Groth an der Kundgebung teil. Mehrere Personen aus dem militanten Neonazinetzwerk “NW Berlin” wurden auf und im Umfeld der Kundgebung gesehen, so unter anderem Oliver Oeltze, Björn Wild, David Gudra, David Linke und Stephan Alex. Aus dem Kreis der verbotenen Kameradschaft “Frontbann 24″ und der Neonazipartei “Die Rechte” fanden sich Patrick Krüger, Bodo Dreisch und Dennis Kittler ein. Manuel Arnold, NPD Königswusterhausen, der schon bei den rassistischen Demonstrationen in Hohenschönhausen ausgeholfen hatte, war ebenfalls mit von der Partie.
















