Kategoriearchiv: Antifa

[NEA]-Tresen: Info-Veranstaltung „AfD und die Berlinwahlen 2016“

no_afd_logoAfD und die Berlinwahlen 2016

Antifa-Tresen und Info-Veranstaltung:
Do, 17.03.2016 | 20:00 Uhr | Bandito Rosso (Lottumstraße 10A / Prenzlauer Berg)

Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA]
Referent*innen: North-East Antifascists [NEA], Kampagne: „Nationalismus ist keine Alternative“ & Berliner Bündnis gegen Rechts
Eintritt: frei
Material: [Logo] | [Banner]

Die Prognosen für die AfD während der Landtagswahlkämpfe im März könnten nicht besser sein. Im September wird in Berlin gewählt und so wie es aussieht wird die AfD auch im „linken“ Berlin in die BVV’en einziehen. Antifa-Gruppen bereiten derzeit darum eine breiter angelegte Kampagne gegen die AFD in Berlin vor. Außerdem formiert sich ein Bündnis gegen Rechts, dass sich zur Aufgabe gesetzt hat gegen rechte Großaufmärsche besser zu mobilisieren. Auf der Veranstaltung werden wir über die AfD in Berlin und die Gegenaktivitäten berichten. Wenige Tage zuvor am 13. März, findet der AfD-Landesparteitag statt. Die Veranstaltung soll auch dazu dienen die Mobilisierung auszuwerten.

AfD-Landesparteitag jetzt in Hohenschönhausen – stören!

afd_parteitag_hsh_banner_480x240AfD-Landesparteitag stören!

Gegen-Demo:
So, 13.03.2016 | 07:30 Uhr | Hohenschönhauser Tor (Hohenschönhausen)

Gegen-Kundgebung:
So, 13.03.2016 | 08:30 Uhr | A&O Kolumbus (Genslerstraße 18 / Hohenschönhausen)

Veranstalter*innen & mehr Infos: Berlin Nazifrei & Stopp AfD
Aktionskarte: [PDF] [JPG]
Twitter: #stoppafd
Banner: [851×315] [599×299] [480×240]

Die „Alternative für Deutschland“ in Berlin will ihren für Sonntag, den 13. März geplanten Landesparteitag mit anschließender Wahlparty wohl im A&O-Hostel Kolumbus (Genslerstraße 18) gleich neben einer Geflüchtetenunterkunft veranstalten. In Mitte wurden sie von einem anderen A&O-Hostel letzte Woche wieder ausgeladen. Eingeladen sind 1000 Berliner Mitglieder. Es soll das Wahlprogramm diskutiert und wahrscheinlich auch noch KandidatInnen für die Wahlen zum Abgeordnetenhaus (18. September 2016) benannt werden.

Anders als beim Parteitag im Januar, der nur einen Tag vorher bekannt wurde, sind diesmal Gegenproteste geplant. Vor dem Hostel wurden  antifaschistische Kundgebungen (ab 08:30 Uhr) angemeldet, um die AfD-Mitglieder auf ihrem Weg zum Parteitag mit Protest zu konfrontieren. Außerdem wird es eine Demonstration geben (Start: 07:30 Uhr, Hohenschönhauser Tor), die ebenfalls das Hostel zum Ziel hat. Wenn der Ort nochmal verlegt wird, werden auch die Gegenaktionen verlegt.
Keine Woche vergeht ohne angezündete Wohnheime, ohne Anschläge auf geflüchtete Menschen, und ohne die widerliche Hetze der AfD. In dieser gesellschaftlichen Situation muss klar Kante gegen Rassismus gezeigt werden. Wer denen auch noch Räume zur Verfügung stellt, wie A&O, oder sie sonstwie unterstützt, macht sich mitschuldig. Es ist an der Zeit den Kamp gegen die AfD und ihre Unterstützer zu intensivieren.

10. März: Info-Veranstaltung zur Neuen Rechten in Frankreich

va_bernhard_schmid_sputnik_flyerDie Neue Rechte in Frankreich nach den Anschlägen von Paris

Info-Veranstaltung und Filmvorführung:
Do, 10.03.2016 | 19:00 Uhr | Zielona Góra (Grünberger Straße 73 / Friedrichshain)

Veranstalter*innen: Motocicleta Sputnik Berlin
Referent: Bernhard Schmid (Journalist, Buchautor & Anwalt / Paris)
Einführungsbeitrag: North-East Antifascists [NEA]
Film: „Une vie de lutte – Der Kampf geht weiter“
Material: [Flyer] | [Banner]

Auch für unsere Veranstaltung am 10. März 2016 mit dem Thema „Die Neue Rechte in Frankreich nach den Anschlägen von Paris“ haben wir einen Referenten gewinnen können, der als absoluter Experte auf diesem Gebiet zählt. Unser langjährige Freund und Genosse Bernhard Schmid wird extra zur Veranstaltung aus Paris nach Berlin kommen.

Vor der Veranstaltung, die um 20 Uhr beginnt, werden wir den Film „Une vie de lutte – Der Kampf geht weiter“ zeigen. Der Film berichtet über den antifaschistischen Aktivisten Clément Méric der mit zwei weiteren Freunden mitten in der Pariser Innenstadt am 5 Juni 2013 von 3 Neonazis angegriffen und ermordet wurde.

Die Dokumentation ist von den North-East Antifascists [NEA] und Unterstützer*innen gemeinsam entwickelt und gedreht worden. Zur Entstehung haben Freund*innen der “Action Antifasciste Paris-Banlieue”, “Quartiers Libres”, “La Horde”, Anhänger*innen des Fußballclubs Ménilmontant FC, Bernhard Schmid sowie viele weitere Aktive beigetragen.

Bernhard Schmid geboren 1971, seit über fünfzehn Jahren in Paris lebend, Dr. jur., Jurist bei einer antirassistischen Organisation sowie der Gewerkschaft CGT, nebenberuflich freier Journalist und Autor mehrerer Bücher.

Antira-Infocafé in Buch – Vortrag: „Das Versteckspiel“

va_reihe_buch_banner„Das Versteckspiel – Symbole, Codes und Lifestyle der Neonazis“

Info-Veranstaltung:
Mi, 09.03.2016 | 19:00 Uhr | Bucher Bürgerhaus (Franz-Schmidt-Straße 8 / Pankow)

Veranstalter*innen: Gemeinsam gegen Rassismus – Pankow
Referent*innen: APABIZ

Das Hakenkreuz kennen alle, den Gruß „Heil Hitler“ auch. Doch was macht man, wenn solche Inhalte versteckt werden, wenn aus „Heil Hitler“ die Zahlenkombination 88 wird? Was für Außenstehende unauffällig wirkt, hat für diejenigen, die sich auskennen, die Jugendlichen, eine enorme Bedeutung. Die mehr als 120 bekannten Zeichen, die verdeckt oder offen eine politische Orientierung nach rechts mitteilen, sind für die meisten Erwachsenen eine Fremdsprache. Sie sind jedoch nicht nur Erkennungsmerkmal für Gleichgesinnte und vermitteln ein Gruppengefühl, sie transportieren auch eine politische Botschaft. Politische Symbole sind nichts anderes als die komprimierte Darstellung der wesentlichen Grundsätze einer Weltanschauung. Ihre Wiedergabe vermittelt einen bestimmten Inhalt, eine Deutung, oder ist gerade bei jugendlichen Trägern erst einmal „nur“ Ausdruck eines Gefühls. Der Vortrag beleuchtet die Codes und Symbole rechter Jugendlicher und ihren Zusammenhang mit einem Lifestyle, zu dem auch bestimmte Markenkleidung gehört.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der AntiRa-Inforeihe „Zeit für Veränderung“ vom Bündnis Gemeinsam gegen Rassismus – Pankow in Pankow-Buch statt.

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechten Parteien oder Organisationen angehören, der extremen rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

Veranstaltung: Ein Dokumentarfilm über die Widerstandskämpferin Käthe Sasso

film_sasso_wb13_banner„Erschlagt mich, ich verrate nichts“

Filmvorführung:
So, 06.03.2016 | 17:00 Uhr | WB13 (Am Berl 13 / Hohenschönhausen)

Erschlagt mich, ich verrate nichts (Österreich, 2013, 60 min)

Veranstalter*innen: VVN-BdA Weißensee-Hohenschönhausen & WB13
Flyer: [Front] [Back]

Der Film porträtiert die Wiener Antifaschistin Käthe Sasso, die sich bereits mit 15 Jahren entschied gegen das Naziregime in den Widerstand zu treten. In dem Film von 2013 wird die damals 87jährige Sasso zu den Orten ihrer Aktivitäten und Haft in den Jahren 1938 bis 1944 begleitet. Als Mitglied der Widerstandsgruppe „Gustav Adolf Neustadl“ wurde sie, wie die gesamte Gruppe, von einem eingeschleusten Gestapo-Spitzel verraten und schließlich im August 1942 inhaftiert. Nur ihrer Jugend verdankte sie es, dass sie nicht wie viele ihre GenossInnen hingerichtet wurde. Nach der Verbüßung der Haft, wurde sie in das KZ Ravensbrück deportiert. Auf einem Todesmarsch kurz vor Kriegsende konnte sie entkommen. Seit dem Ende des 2.Weltkrieges engagiert sich Käthe Sasso für ein würdiges Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus. So wurde durch ihr Wirken auf dem Wiener Zentralfriedhof im Jahr 2013 die „Gruppe 40“ eine Gräberanlage, in der die durch die Nazis hingerichteten WiderstandskämpferInnen beerdigt wurden, zu einer nationalen Gedenkstätte Österreichs ernannt.

Eine Veranstaltung der VVN-BdA Weißensee-Hohenschönhausen. Wir zeigen Ausschnitte aus dem Film „Erschlagt mich, ich verrate nichts“ von Kurt Brazda und Benjamin Epp. Die Veranstaltung beginnt um 17:30 Uhr.

29. Feb.: Naziaufmarsch in Hohenschönhausen verhindern!

naziaufmarsch_hsh_20160229_flyer_vorabOb Altbau, ob Platte – Nazis bleiben kacke!
Gemeinsam gegen die NPD-Demo in Hohenschönhausen

Gemeinsame Anreise:
Mo, 29.02.2016 | 17:30 Uhr | S-Bahnhof Ostkreuz (Ausgang Sonntagsstraße / Friedrichshain)

Anlaufpunkte / Kundgebungen für die Gegenaktivitäten:
Mo, 29.02.2016 | 18:00 Uhr:
– Hof vom Nachbarschaftshaus (Ribnitzer Straße 1B / Hohenschönhausen)
mit einer Ausstellung zur ehemaligen „Zentralen Aufnahmestelle“ in der Gehrenseestraße und Musikgruppen
– Zingster Straße / Ribnitzer Straße (Hohenschönhausen)
– S-Bahnhof Wartenberg / Egon-Erwin-Kisch-Straße (Hohenschönhausen)

Infokarte

Aktuelle Infos auf: www.antifa-nordost.org, ah.antifa.de & boba.blogsport.eu
Twitter: #hsh #b2902
Flyer: [Vorab]
Banner: [Twitter #1] [Twitter #2] [Twitter #3] | [Mobi-Video]
Mobi-Video: Mobi-Video 29.02.2016 | Naziaufmarsch in Hohenschönhausen verhindern!

Für Montag den 29. Februar ruft die Berliner NPD zu einem Aufmarsch in Hohenschönhausen (am S-Bahnhof Wartenberg) auf. Die Veranstaltung ist Teil der NPD- Hetzkampagne „Asylflut stoppen!“, zu deren Aufmärschen sich seit Ende 2015 Nazis aus allen Bezirken und dem Berliner Umland versammeln. Die NPD-Aufmärsche in Johannisthal und Weißensee konnten bereits erfolgreich gestoppt werden. Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass das so bleibt.

Hohenschönhausen – kein gutes Pflaster für die NPD

Am Anfang 2015 versuchte die Partei bereits getarnt als Bürgerinitiative BIKAC („Bügerinitiative Kein Asylanten-Containerdorf“) gegen die Unterbringung von Menschen auf der Flucht im angrenzenden Falkenberg zu mobilisieren. Während anfänglich noch rund 200 Rassist*innen auf die Straße gingen, war dank kontinuierlicher Gegenaktionen bald nur noch ein kleiner Haufen von NPD-Anhänger*innen übrig. Dieser Haufen ist allerdings sehr hartnäckig und veranstaltete 2015 zahlreiche Kleinstkundgebungen vor allem gegen Geflüchtete. Es ist nun an uns, diesem Treiben erneut einen Riegel vorzuschieben.

Wir lassen uns nicht spalten

Die NPD kommt, um gegen Flüchtlinge zu hetzen. Anstatt tragfähige Lösungen aufzuzeigen, brechen sie alle gesellschaftlichen Problemlagen herunter auf die einfache Formel: „Ausländer raus!“. Doch das Problem sind nicht die Menschen, die nach Deutschland kommen. Das Problem ist eine Politik, die sich schon seit Jahren nicht mehr um soziale Schieflagen kümmert. Die Menschen auf der Flucht können nichts für die vielen schlechtbezahlten Arbeitsplätze ohne Festanstellung, den Jobcenter-Terror, die schlechte Versorgung mit Kita- und Schulplätzen oder die fehlenden bezahlbaren Wohnungen. Was die NPD versucht, ist der Aufbau einer künstlichen Konkurrenz. Menschen, die schon länger in Deutschland leben und immer weniger haben, sollen gegen die ausgespielt werden, die gerade erst nach Deutschland gekommen sind und gar nichts haben. Das wollen wir uns nicht gefallen lassen. Wir erteilen der menschenverachtenden Hetze gegen Geflüchtete eine klare Absage. Egal ob sie heute von der NPD, morgen von der AfD oder übermorgen von anderen kommt. Wir denken, dass alle Menschen ein Recht darauf haben, zu entscheiden, wo sie leben wollen. Deshalb gehen wir nicht nur gegen die NPD auf die Straße, sondern immer auch für ein menschenwürdiges Miteinander in Hohenschönhausen und überall. Es ist wichtig, eine klare Haltung zu zeigen gegen Nazis, Sozialabbau und andere Zumuntungen. Der 29. Februar bietet eine Möglichkeit dafür.

Darum fordern wir alle Nazi-Gegner*innen auf sich der Nazidemo in den Weg zu stellen. Lasst uns versuchen auf ihrer Aufmarschstrecke Platz zu nehmen! Seien wir so laut wie mögich! Bringt Töpfe und andere Lärmgegenstände mit.

Kurz-Ankündigung:

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Veranstaltungsreihe zu den Fallstricken einer emanzipatorischen Regionskritik

logo_antifa_historischFallstricke einer emanzipatorischen Regionskritik

Veranstaltungsreihe:

Der Islamfaschismus in seiner Epoche (Die neue Volksfront gegen den Islam)
Fr, 26.02.2016 | 19:00 Uhr | Bunte Kuh (Bernkasteler Straße 78 / Weißensee)
Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA]

Einführung in die Religionskritik
Sa, 27.02.2016 | 14:00 Uhr | Café Köpenick (Seelenbinderstraße 54 / Köpenick)
Veranstalter*innen: Projekt Begegnung

Religionskritik als Zugang zum „Islamischen Staat“
So, 28.02.2016 | 19:00 Uhr | WB13 (Am Berl 13 / Hohenschönhausen)
Veranstalter*innen: WB13 & North-East Antifascists [NEA]

Referent: Attila Steinberger
Flyer: [Front] [Back]

Alle Ankündigungstexte: Weiterlesen →

Antifa-Demo in Brandenburg: „Fighting for 20 Years“

fightingfor20years_flyer„Fighting for 20 Years“

Antifa-Demo:
Sa, 20.02.2016 | 11:00 Uhr | Brandenburg Hauptbahnhof

Mehr Infos: fightingfor20years.blogsport.de

Info-Veranstaltungen:
Do, 18.02.2016 | 20:00 Uhr | Bandito Rosso (Lottumstraße 10A / Prenzlauer Berg)
Fr, 19.02.2016 | 20:00 Uhr | Kadterschmiede (Rigaer Straße 94 / Friedrichshain)

Mobi-Material Berlin:
Flyer: [Web] [Kopiervorlage]

Zugtreffpunkte (gleicher Zug) | Sa, 20.02.2016:
Berlin-Alexanderplatz | 09:50 Uhr | Abfahrt: 10:03 Uhr | Gleis 2
Berlin-Charlottenburg | 10:05 Uhr | Abfahrt: 10:21 Uhr | Gleis 3
Potsdam-Hauptbahnhof | 10:25 Uhr | Abfahrt: 10:39 Uhr | Gleis 3

Am 7. November 1992 wurde Rolf Schulze in Lehnin von drei Neonazis zusammengeschlagen, ertränkt und verbrannt.

Am 20. Februar 1996 wurde Sven Beuter in Brandenburg an der Havel von einem Neonazi zu Tode getreten.

Diese Morde sind nur zwei von über 180 die seit der Wiedervereinigung in der Bundesrepublik verübt wurden. Beide Fälle eint, dass die Menschen von bekennenden und organisierten Neonazis ermordet worden sind. Beide Männer mussten sterben, weil sie „kein Recht, [haben] unter der strahlenden Sonne zu leben“, wie es einer der Mörder von Rolf Schulze während der Gerichtsverhandlung verlauten ließ.

Rolf Schulze war zu seinem Todeszeitpunkt im Jahre 1992 wohnungslos und schlief häufig auf Bahnhöfen. Des Weiteren ging er keiner geregelten Arbeit nach. Dies allein machte ihn zum potentiellen Opfer. Die drei Täter sahen in ihm nur eine Belastung für die Gesellschaft und befanden daher, dass sie im Sinne dieser agieren, wenn sie ihn misshandelten und in letzter Konsequenz töteten. Aus ihrer Ideologie machten sie während der Gerichtsverhandlung keinen Hehl. Auch gaben sie offen zu in verschieden neonazistischen Gruppierungen aktiv zu sein. Dies lässt die Schlussfolgerung zu, dass ihre Handlung nicht im Affekt geschehen ist, sondern letztendlich die Konsequenz ihrer Weltanschauung ist, in der nur Menschen ein Recht zu leben haben, die einen Mehrwert für die Gesellschaft darstellen. Weiterlesen →

[NEA]-Tresen: Info-Veranstaltungen zur Antifa-Demo in Brandenburg & zur Friedel54

fightingfor20years_flyer_berlinInfo-Veranstaltungen zur Antifa-Demo in Brandenburg & zur Friedel54

Antifa-Tresen und Info-Veranstaltungen:
Do, 18.02.2016 | 20:00 Uhr | Bandito Rosso (Lottumstraße 10A / Prenzlauer Berg)

Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA]
Referent*innen: Antifa Jugend Brandenburg & Friedel54
Flyer: [Web] [Kopiervorlage]
Eintritt: frei

Infoveranstaltung im Rahmen der „Fighting for 20years“-Kampagne in Brandenburg/Havel. Die Vortragenden werden einen Überblick zu rechter Gewalt in Brandenburg geben und sowohl auf die 90er Jahre als auch auf die heutige Zeit eingehen. Außerdem gibt es Infos zur Demo, die am 20. Februar in Brandenburg stattfindet. Wir hoffen euch bei beiden Terminen zu sehen.

Davor wird die Friedel54 einen Kurz-Input zur aktuellen Situation des bedrohten Kiez-Laden geben. Außerdem habt ihr die Möglichkeit Soli-Stuff zu erwerben.

Danach wie immer Mukke, Kicker, VoKü, Cocktails (dieses mal wieder für die Friedel54) usw. die ganze Nacht.

Antira-Infocafé in Buch – Vortrag: „Fußball grenzenlos gestalten“

va_reihe_buch_1602„Fußball grenzenlos gestalten“

Vortrag und offene Gesprächsrunde:
Mi, 10.02.2016 | 19:00 Uhr | Bucher Bürgerhaus (Franz-Schmidt-Straße 8 / Pankow)

Veranstalter*innen: AKA VOSIFA
Referent*innen: SV Babelsberg 03

Material: [Aushang]

Die Initiative AKA Vosifa plant ein Fußballturnier im Rahmen des Open Air for Open Minds in Buch im Juni 2016. Durch das gemeinsame Fußballspielen wollen wir die Jugendlichen aus dem Bezirk und aus den Geflüchtetenunterkünften in Buch und dem Großbezirk Pankow zusammenbringen.
Darüber möchten wir uns mit allen Interessierten austauschen!

Es wird einen Input-Vortrag zu den Mechanismen verschiedener Diskriminierungsformen im Fußball von dem Fanprojektmitarbeiter des SV Babelsberg 03, Bastian Schlinck, geben. Das Fanprojekt des Vereins setzt sich für eine grenzenlose Fankultur ein und arbeitet den im Fußball verbreiteten Diskriminierungsformen wie Sexismus, Homophobie und Rassismus entgegen.

Thoralf Hönze, Mitinitiator des Flüchtlingsteams Welcome United 03 und Mitarbeiter des SV Babelsberg 03, stellt die politischen und gesellschaftlichen Ursprünge des Vereins und das Projekt WELCOME UNITED 03 vor. Die Mannschaft besteht nur aus Flüchtlingen und spielt seit letztem Sommer als reguläres Team in der Kreisliga. Anhand dieses konkreten Beispiels lässt sich der lange, aber lohnenswerte Weg veranschaulichen, den der Verein gegangen ist, um WELCOME UNITED 03 vollständig in das Vereinsleben zu integrieren.

Anschließend gibt es eine offene Gesprächsrunde mit der Initiative AKA Vosifa darüber, was es vor Ort schon für Aktionen gibt, die unterstützt und erweitert werden können und was für neue Projekte wir uns vorstellen können und zusammen realisieren könnten.