Schlagwortarchiv: Freie ArbeiterInnen Union (FAU)

Wedding: Feministische Streik- und Protestwoche

Feministische Streik- und Protestwoche im Wedding vom 03.-11. März 2020

Kiezküche:
Di, 03.03.2020 | 18:00 Uhr | Kiezhaus Agnes Reinhold (Afrikanische Straße 74 / Wedding)

Streik-Tresen:
Do, 05.03.2020 | 20:00 Uhr | Café Cralle (Hochstädter Straße 10A / Wedding)

Mobilisierungsaktion:
Sa, 07.03.2020 | 12:00 Uhr | Leopoldplatz & Müllerstraße (Wedding)

Streikposten:
So, 08.03.2020 | 10:00 Uhr | Kiezhaus Agnes Reinhold (Afrikanische Straße 74 / Wedding)

Frauen*kampftagdemo: [Aufruf]
So, 08.03.2020 | 14:00 Uhr | Leopoldplatz (Wedding)

Treffen: „Feministische Gewerkschaftsarbeit“
Mi, 11.03.2020 | 18:00 Uhr | FAU-Lokal (Grüntaler Straße 24 / Wedding)

Mehr Infos: Hände weg vom Wedding

Das Frauen*streik-Komitee Wedding organisiert rund um den 8. März 2020, dem internationalen Frauen*kampftag, eine feministische Streik- und Protestwoche im Wedding. Hier das Rahmenprogramm:

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Linkes Sommerkino: »Die Angst wegschmeißen«

»Die Angst wegschmeißen«

Input & Open-Air-Kino:
Fr, 08.09.2017 | 20:00 Uhr (Input) 21:00 Uhr (Beginn) | Freilichtbühne Weißensee (Große Seestraße 8-10 / Weißensee)

Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA], Freie Arbeiter*innen Union (FAU) Berlin, Berlin Migrant Strikers, Hände weg vom Wedding, BASTA – Erwerbslosenberatung & Freilichtbühne Weißensee
Unterstützer*innen: Buchladen zur schwankenden Weltkugel

Material: [Plakat #1] [Plakat #2] | [Programmheft] | [Banner #1] [Banner #2] | [F-Book] | [Trailer]

I/D 2015, 80 min | Original mit deutschem Untertitel | Regie: Rosa Cannone & Johanna Schellhagen | Prodoktion: Labournet.tv

deutsch / german

Seit 2008 ist Norditalien Schauplatz ungewöhnlicher Ereignisse. Unternehmen, Politik und Medien nutzen den Kriseneinbruch, um die bröckelnden Arbeiter*innenrechte auszuhöhlen; auf der anderen Seite formiert sich ein lebendiger und schlagkräftiger Widerstand. Ausgerechnet den prekären und größtenteils migrantischen Arbeiter*innen in der Logistikbranche gelingt es, sich durch solidarische und effektive Organisierung aus ihrer Isolation und ihren erniedrigenden Arbeitsverhältnissen herauszukämpfen. »Ich redete seit 2012 mit den Mädels, denn ich hatte von der Gewerkschaft SI Cobas gehört. Aber es gab da eine große Angst, denn sie bringen dich in eine Situation der Unterwürfigkeit. Du bist versklavt. Sie machen dir solche Angst, dass du nichtmal mehr »A« sagst. Du sagst gar nichts mehr, du arbeitest Stück für Stück für Stück… Ich sprach also mit den Mädels und ich weiß nicht, wie es kam: Es war ein Glück.« (Yoox Arbeiterin, aus dem Film)

Die Filmemacher*innen werden anwesend sein. Ab 20:00 Uhr wird es einen inhaltlichen Input zur Selbstorganisation migrantischer Arbeiter*innen und zur Entstehung des Films geben.

 

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