Schlagwortarchiv: Fight & Remember

Fotos: Antifaschistisch-internationalistischer Block auf der LL-Demo 2023

Antifaschistisch-internationalistischer Block auf der LL-Demo 2023

Am 15. Januar 2023 gedachten in Berlin über 10.000 Menschen den beiden Revolutionär:innen Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht. Auch in diesem Jahr haben wir wieder den Antifaschistisch-internationalistischen Block organisiert. Im Folgenden dokumentieren wir einige Fotos und ein Video.

Mehr Infos: lldemo.fightandremember.org | [Aufruf]

Fotos:

Fotos von North-East Antifascists [NEA]:

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LL-Demo 2023: Aufruf zum antifaschistisch-internationalistischen Block

Fight & Remember
Erinnern heißt Kämpfen – Widerstand heißt Leben

Antifaschistisch-internationalistischer Block auf der LL-Demo 2023
So. 15.01.2023 | 10:00 Uhr | U-Bahnhof Frankfurter Tor (Friedrichshain)

Mehr Infos: lldemo.fightandremember.org

Plakat: [Web] | [Kopiervorlage]
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Veranstaltungen:

Vokü-Extra nach der LL-Demo
So. 15.01.2023 | 13:00 Uhr | Zielona Góra (Grünberger Straße 73 / Friedrichshain)
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Aufruf zum antifaschistisch-internationalistischen Block auf der Luxemburg-Liebknecht-Demonstration 2023

Vor 105 Jahren wurden Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht von der rechten „Garde-Kavallerie-Schützen-Division“ mit Zustimmung des SPD-Ministers Gustav Noske ermordet. Sie waren zuvor Teil einer Revolution, bei der tausende Arbeiter*innen und Soldaten sich in demokratischen Räten organisierten, mit Streiks und bewaffneten Kämpfen den grausamen Krieg beendeten, den Kaiser aus dem Land jagten und die Vergesellschafung des Privateigentums forderten. Dass im Ergebnis nicht die sozialistische Räterepublik, sondern die bürgerlich-parlamentarische Republik stand, lag auch im Verrat der (M)SPD begründet, die im Bündnis mit alten Militärs und rechten Freikorps den radikaleren Teil der Bewegung brutal niederschlugen. Dennoch zeigt die Novemberrevolution, dass es möglich ist, einen imperialistischen Krieg zu beenden, wenn sich die Arbeiter*innen zusammentun und beim Morden nicht mehr mitmachen. Auch während des Krieges agitierten Luxemburg und Liebnecht bereits gegen den Krieg, Liebknecht als zunächst einziger Reichstagsabgeordneter, der gegen die Kriegskredite stimmte. Beide mussten dafür zwischenzeitlich ins Gefängnis.

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Auswertungstext zum antifaschistisch-internationalistischen Block auf der Luxemburg-Liebknecht-Demonstration 2022

Auswertungstext zum antifaschistisch-internationalistischen Block auf der Luxemburg-Liebknecht-Demonstration 2022

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Antifa-Block auf der LL-Demo – Eine (selbst)kritische Auswertung
Auch in diesem Jahr gab es wieder wie nun schon seit einigen Jahren einen gemeinsamen antifaschistischen und internationalistischen Block auf der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration. Eine gemeinsame Ausrichtung eines Blockes zur Bündelung aller antagonistischen linksradikalen Kräfte jenseits von Parteistrukturen sehen wir weiterhin als Notwendigkeit an. Denn die außerparlamentarischen Mobilisierungen jenseits von LL-Demo zeigen, dass vor allem die autonome, antifaschistische, linksradikale, feministische, migrantische, selbstorganisierte Bewegung am stärksten präsent ist, – auf der Straße und in den Vierteln – an allen anderen Tagen im Jahr – gegen Ausbeutung und Unterdrückung – auch revolutionär. Wir wissen, dass es Teile der autonomen Bewegung gibt, die sich an der traditionellen Ausrichtung der LL-Demo stören oder denen schlicht die Uhrzeit 10:00 (Nein, ist keine Arbeiter:innen-Tradition aus der Weimarer Republik!) zu früh ist. Doch gerade wir als kämpferische Linke sollten uns die Bezugnahme auf unsere revolutionäre Geschichte und Tradition im Sinne von Fight and Remember nicht nehmen lassen. Die bunte Beteiligung am Antifaschistischen und Internationalistischen Block zeigt deutlich, dass sich bei uns all jene einreihen, die sich von Parteien oder parteiähnlichen Formationen nicht präsentiert sehen. Die Gemeinsamkeit in einem Block sehen wir als Notwendigkeit an, denn jenseits aller Beteiligung in den Kämpfen in den verschiedensten Teilbereichen stärkt es uns alle, wenn wir zusammen kämpfen und immer wieder unsere Kräfte als antagonistische Bewegung bündeln. Selbstkritisch muss gesagt werden, dass uns das in der Außendarstellung in diesem Jahr nicht ganz gelungen ist, weil es optisch einen „Block im Block“ gab, was nach außen zu stark als unterschiedliche Blöcke rüberkam. Dies soll im nächsten Jahr überwunden werden. Auch daher werden wir für das nächste Jahr frühzeitiger viel mehr unterschiedliche Gruppen und Zusammenhänge aus dem eher autonomen Spektrum – unserer Szene, egal ob antifaschistisch, internationalistisch, kommunistisch oder anarchistisch – direkt ansprechen um frühzeitig eine noch stärkere gemeinsame Ausrichtung und Mobilisierung für das nächste Jahr hinzubekommen.

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Antifa-Online-Tresen Nord-Ost: Was ist die „Querfront“?

Antifa-Online-Tresen Nord-Ost: Was ist die „Querfront“?

Ankündigung: Antifa-Online-Tresen Nord-Ost: Was ist die „Querfront“?
Video-Link: www.youtube.com/watch?v=Zi4Rtbl9f0U

Was ist die „Querfront“?
Eine historische Ableitung und Kontroverse zur Bestimmung aktueller antifaschistischer Positionen

Wenn heute selbsternannte „Freie Linke“ Seite an Seite mit Neonazis gegen Corona-Schutzmassnahmen demonstrieren oder die AfD mit einem Bild des von den Nazis ermordeten Kommunisten Ernst Thälmann wirbt, ist mitunter von einer Querfront zwischen rechts und links die Rede. Die Ursprünge des Querfrontkonzeptes liegen in der Weimarer Republik, wo Strömungen wie die »Konservative Revolution« einen auf »Volksgemeinschaft« beruhenden »nationalen Sozialismus« propagierten. Durch die Trennung des sozialistischen Gedankens von Klassenkampf und Internationalismus sollten Teile der Arbeiterklasse für die Idee eines autoritären Führerstaates gewonnen werden.

Heute wird der Querfrontvorwurf von der bürgerlich-liberalen Presse allerdings auch zur Diffamierung von radikalen Linken und antiimperialistischen Positionen genutzt. Auf unserer Veranstaltung wollen wir uns mit der Geschichte und Gegenwart des Querfrontkonzeptes befassen. Wir wollen fragen, was ist die Querfront und was nicht. Und wir wollen deutlich machen, wie sich antifaschistische Kräfte dabei zu positionieren haben.

Referent*innen: Nick Brauns (Historiker & Journalist) & Bernd Langer (Kunst und Kampf & Historiker)

Fotos: Antifaschistisch-internationalistischer Block auf der LL-Demo 2022

Antifaschistisch-internationalistischer Block auf der LL-Demo 2022

Am Sonntag, den 09. Januar 2022, gedachten in Berlin wieder Tausende den beiden von reaktionären Freikorps ermordeten Revolutionär*innen Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht. Auch in diesem Jahr haben wir wieder den Antifaschistisch-internationalistischer Block organisiert, an dem sich ca. 800 Menschen beteiligten und somit einen der größten Blöcke auf der Demonstration. Ein ausführlicher Bericht des Bündnisses folgt in kürze. Bis dahin dokumentieren wir an dieser Stelle Fotos von der Demo.

Mehr Infos: lldemo.fightandremember.org

Fotos von North-East Antifascists [NEA]:

Fotos 1-3: Antifa-Block auf der LL-Demo
Fotos 4-5: Gedenken am ehemaligen Revolutionsdenkmal
Fotos 6-8: Gedenken in Tiergarten (15.01.2022)

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LL-Demo 2022: Aufruf zum antifaschistisch-internationalistischen Block

Fight and Remember
Dekolonisierung, Entmilitarisierung, Streik – für eine kämpferische Antwort auf jede Krise!

Antifa-Block auf der LL-Demo:
So. 09.01.2022 | 10:00 Uhr | U-Bahnhof Frankfurter Tor (Friedrichshain)

Mehr Infos: lldemo.fightandremember.org

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Presse:
– »Wir knüpfen an Ideen von Luxemburg und Liebknecht an« (junge Welt / 08.01.2022)

Veranstaltungen:

Antifa-Online-Tresen Nord-Ost: Was ist die „Querfront“?
Sa. 18.12.2021 | 16:00 Uhr | Online

Gedenken am ehemaligen Revolutionsdenkmal
So. 09.01.2022 | 12:00 Uhr | Treffpunkt: Friedhof der Sozialist*innen (linkes Eingangstor)

Vokü-Extra nach der LL-Demo
So. 09.01.20222 | 12:00 Uhr | Zielona Góra (Grünberger Straße 73 / Friedrichshain)

Gedenken in Tiergarten:
Sa. 15.01.2022 | 15:00 Uhr | Olaf-Palme-Platz (Tiergarten)
ACHTUNG: Die rechtsoffene, verschwörungsideologische Gruppe „Freie Linke“ will das Luxemburg-Liebknecht-Gedenken am 15. Januar stören. Kein Gedenken mit Querfront und Coronaleugner*innen! Schützt die Veranstaltung!
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Aufruf zum antifaschistisch-internationalistischen Block LL-Demo 2022

Auch 103 Jahre nach der Ermordung Rosa Luxemburgs und Karl Liebknechts durch rechte Freikorps im Auftrag der reaktionären SPD-Regierung gehen wir gemeinsam für sozialistische Forderungen auf die Straßen. Als Teil der radikalen Linken fordern wir das Ende aller Kriege, weltweite Dekolonisierung, den Stopp aller imperialistischen Unternehmungen und den Sturz des kapitalistischen Ausbeutersystems. Deswegen unterstützen wir klassenkämpferische Streiks und Kampagnen, den Kampf gegen staatliche Repressionen gegen Linke und Marginalisierte und die Formulierung schlagkräftiger und konsequenter Antworten auf die sich derzeit besonders in der Pandemie zeigenden großen Krise der kapitalistischen Staaten. All dies sind Themen, die schon vor 103 Jahren die Arbeiter*innen und Genoss*innen zur Novemberrevolution bewegten. Damals wie heute gilt, was Karl Liebknecht sagte: „Der Hauptfeind steht im eigenen Land!“
Dass sich etwa die reaktionäre Mehrheit der deutschen Sozialdemokratie Anfang des 20. Jahrhunderts für den Krieg und die „nationale Sache“ einspannen ließ, lag u. a. an einer rassistisch aufgeladenen Propaganda gegen das autoritäre zaristische Russland. Der imperialistische Krieg, der nur denen hilft, die an ihm verdienen, erschien im Lichte dieser Propaganda als eine progressive Tat. Doch es waren die Massen der Arbeiter*innen auf allen Seiten, die für die Interessen von Militärs, politischer Führung und Kapitalist*innen an die Front in den Tod geschickt wurden oder in der Rüstungsindustrie arbeiten und Hunger leiden mussten.
Auch heute wird wieder eine ähnliche Argumentation ins Feld geführt, wenn imperialistische Kriege mit Menschenrechten oder „Demokratieexport“ gerechtfertigt werden. Beispiele dafür sind die Bundeswehreinsätze in Afghanistan und Mali.

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Antifa-Online-Tresen Nord-Ost: Was ist die „Querfront“?

Was ist die „Querfront“?
Eine historische Ableitung und Kontroverse zur Bestimmung aktueller antifaschistischer Positionen

Online-Veranstaltung:
Sa. 18.12.2021 | 16:00 Uhr | Link: www.youtube.com/watch?v=rx5T-JfXC74

Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA]
Referent*innen: Nick Brauns (Historiker & Journalist) & Bernd Langer (Kunst und Kampf & Historiker)
Im Anschluss: Moderierte Diskussion (Fragen können gesendet werden)

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Wenn heute selbsternannte „Freie Linke“ Seite an Seite mit Neonazis gegen Corona-Schutzmassnahmen demonstrieren oder die AfD mit einem Bild des von den Nazis ermordeten Kommunisten Ernst Thälmann wirbt, ist mitunter von einer Querfront zwischen rechts und links die Rede. Die Ursprünge des Querfrontkonzeptes liegen in der Weimarer Republik, wo Strömungen wie die »Konservative Revolution« einen auf »Volksgemeinschaft« beruhenden »nationalen Sozialismus« propagierten. Durch die Trennung des sozialistischen Gedankens von Klassenkampf und Internationalismus sollten Teile der Arbeiterklasse für die Idee eines autoritären Führerstaates gewonnen werden.

Heute wird der Querfrontvorwurf von der bürgerlich-liberalen Presse allerdings auch zur Diffamierung von radikalen Linken und antiimperialistischen Positionen genutzt. Auf unserer Veranstaltung wollen wir uns mit der Geschichte und Gegenwart des Querfrontkonzeptes befassen. Wir wollen fragen, was ist die Querfront und was nicht. Und wir wollen deutlich machen, wie sich antifaschistische Kräfte dabei zu positionieren haben.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Mobilisierung zum antifaschistisch-internationalistischen Block auf der Liebknecht-Luxembrug-Demonstration am 09.01.2022 in Berlin statt: lldemo.fightandremember.org

20. Juli: In memory of Carlo Giuliani

In memory of Carlo Giuliani

Am 20. Juli 2001, vor 20 Jahren, wurde Carlo Giuliani bei den Protesten gegen den G8-Gipfel in Genua von den Cops ermordet. Genua ist nicht vergessen! Unsere Ideen sterben nie!

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Carlo Giuliani (14.03.1978-20.07.2001) kam in Rom zur Welt, wurde in eine politisch seit langem aktive Familie geboren und bereits 1970 war eine Tante von ihm, Maria Angeloni, bei einem Angriff auf die US-Botschaft in Athen gefallen. Carlo selbst war aber weder Hardliner noch Berufskader. Der junge Geschichtsstudent war Mitglied der gemäßigten Rifondazione Comunista, sowie der Anlaids (einem HIV-Aufklärungs- und Hilfsnetzwerk) und hatte seinen Zivildienst für Amnesty International geleistet.

Am 20. Juli 2001 hatte Carlo eigentlich eine Wanderung zum Meer geplant und trug unter der Jogger schon die Badehose. Am selben Tag fand in seinem Wohnort, der Stadt Genua, jedoch auch der G8-Gipfel statt. Die Proteste dagegen waren riesig. Die Antiglobalisierungsbewegung befand sich auf ihrem Höhepunkt. Ein großer Teil der Stadt war zur »roten« oder »gelben Zone« erklärt worden, in denen jeder Protest kriminalisiert war. Die Polizei ging mit aller Härte gegen jeden Widerstand vor, der an diesem Tag zu sehen war. Tausende wurden verletzt und auf Hunderte so lange eingeprügelt, dass sie den Rest ihres Lebens unter den Folgen der Verletzungen zu leiden haben.

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Zum 130. Geburtstag von Ferdinando „Nicola“ Sacco – Kampf der Klassenjustiz

Kampf der Klassenjustiz

Am 22.04.2021 jährt sich der Geburtstag von Ferdinando „Nicola“ Sacco zum 130. Mal. Geboren im Süden Italiens wanderte er wie so viele andere Arbeiter:innen, Bäuer:innen und Arme vor allem aus den armen und ländlichen Teilen Europas zu jener Zeit in die USA aus und schloss sich hier der jungen anarchistischen Arbeiter:innenbewegung an. International bekannt wurde er, als er 1921, gemeinsam mit dem ebenfalls aus Süditalien stammenden anarchistischen Arbeiter Bartolomeo Vanzetti, aufgrund fragwürdiger Indizien von der US-amerikanischen Klassenjustiz schuldig gesprochen wurde, einen Raubüberfall begangen zu haben.

Schnell gründete sich aus den Reihen der anarchistischen Arbeiterbewegung ein Sacco-Vanzetti Defense Committee um für eine Verhinderung des Todesurteils und eine Freilassung der Beiden zu kämpfen. Die politischen Aktivitäten für Sacco und Vanzetti wurden strömungsübergreifend von Anarchist:innen, Kommunist:innen und Sozialist:innen bis hin zu kritischen bürgerlichen Intellektuellen und Kirchenkreisen getragen. Auch blieben sie nicht auf die Vereinigten Staaten beschränkt. Weltweit gingen vor allem Arbeiter:innen auf die Straße, um für die Freiheit der Beiden zu demonstrieren. Teils kam es dabei auch zu militanten Aktionen gegen US-amerikanische Einrichtungen. Einen wichtigen Beitrag zur internationalen Koordinierung der Aktivitäten leistete die Internationale Rote Hilfe, welche damals an die Kommunistische Internationale angeschlossen war. Die internationale Kampagne für Sacco und Vanzetti kann also als ein frühes Beispiel für grenz- und strömungsübergreifende Klassensolidarität betrachtet werden.

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Liebknecht-Luxemburg-Demonstration 2021: Bündnisaufruf

Liebknecht-Luxemburg-Demonstration 2021: Bündnisaufruf

Am 10. Januar 2021 findet die jährliche Demonstration im Gedenken an die beiden ermordeten Revolutionär*innen Karl Liebknecht & Rosa Luxemburg geben. Auch nächstes Jahr wird es wieder den antifaschistischen-internationalistischen Block geben, welchen wir mit organisieren. In diesem Zusammenhang möchten wir auf die neue Website des Blocks hinweisen: lldemo.fightandremember.org.
Im Folgenden dokumentieren wird den Aufruf des Großbündnis, weitere Informationen gibt es unter: www.ll-demo.de.

Fight & Remember!
Im Gedenken an die ermordeten Genoss*innen!

Bündnisaufruf:

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