Kategoriearchiv: Antifa

Spendenaufruf vom VVN-BdA: Pankow ehrt Jürgen Kuczynski

vvn_kuczynski_gedenkenPankow ehrt Jürgen Kuczynski

Zahlungsempfänger:
Bezirksamt Pankow von Berlin
Kreditinstitut: Berliner Bank
IBAN: DE 24 1007 0848 0513 1564 00
BIC: DEUTDEDB110
Codierung: 3630-28290-000
Verwendungszweck: Jürgen Kuczynski

Download: Berliner VVN-BdA: Unser Blatt – Januar 2015

Prof. Dr. Jürgen Kuczynski – Wirtschaftswissenschaftler, Kommunist und Antifaschist –, der 1936 auch wegen seiner jüdischen Abstammung nach Großbritannien emigrieren musste, wirkte dort vor allem unter den deutschsprachigen Emigranten für ein breites Bündnis im Kampf gegen Nazideutschland. 1944 trat Jürgen Kuczynski in den Dienst der amerikanischen Streitkräfte und kehrte 1945 als US-Offizier nach Deutschland zurück. In der DDR, für ihn das »andere«, von Faschismus und Monopolherrschaft befreite Deutschland, gehörte er zu den bedeutendsten Wirtschaftswissenschaftlern. Weiterlesen →

PEGIDA – Brandstifter in Nadelstreifen(?)

pegida_text_bannerPEGIDA – Brandstifter in Nadelstreifen (?)

Seit Ende 2014 wird in Deutschland und international über eine neue rechte Massenbewegung diskutiert, die unter dem Label Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes (PEGIDA) bundesweit und mittlerweile auch europaweit auftritt. Im Januar 2015 demonstrierten in Dresden rund 17.500 Menschen gegen Muslim*a und Migrant*innen – rund sechs Jahre nachdem Marwa El-Sherbini in einem Dresdner Gerichtssaal von einem bekennenden Islamhasser und Rassisten erstochen wurde. Laut einer Forsa-Umfrage Anfang Januar diesen Jahres teilen deutschlandweit 29 Prozent die antimuslimisch-rassistischen Positionen von PEGIDA, die sich als Protestbewegung in Reaktion auf die Angriffe der Terrororganisation Islamischer Staat gründete. Die tödlichen Anschläge auf Redakteure des Pariser Satiremagazins Charlie Hebdo verliehen PEGIDA zu Beginn des Jahres einen weiteren Auftrieb. Die Wahrnehmung von PEGIDA in den ausländischen Medien ist unterschiedlich. Während Sender wie Al Jazeera zum Teil von einer Art rechter Revolution berichten, wird PEGIDA beispielsweise in Teilen der polnischen Berichterstattung als legitime und progressive Bürger*innenbewegung dargestellt, hinter der die Mehrheit der deutschen Bevölkerung stünde. Mit dem vorliegenden Text wollen wir umreißen, um wen es sich bei PEGIDA und deren Teilnehmer*innen eigentlich handelt, welche Auswirkungen deren Aufmärsche und Propaganda haben und warum einige PEGIDA-Gegner*innen zum Thema Rassismus besser schweigen sollten.


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Info-Tresen: Berlin-Buch – Wohlfühlkiez für Nazis und Rassist*innen?

buch_va_jup„Berlin-Buch – Wohlfühlkiez für Nazis und Rassisten!?“

Info-Veranstaltung:
Sa, 21.03.2015 | 19:00 Uhr | Lunte (Weisestraße 53 / Neukölln)

Veranstalter*innen: Anarchosyndikalistische Jugend Berlin [ASJ]
Referent*innen: North-East Antifascists [NEA]

Buch liegt am nordöstlichen Stadtrand Berlins. Schlafstadt, Medizinstandort und Familienbezirk im Grünen. Der an Brandenburg angrenzende Pankower Stadtteil fällt aus der Wahrnehmung der meisten Berliner*innen heraus. So verwundert es nicht, dass die zunehmende Dominanz organisierter Neonazis in Buch nur von wenigen wahrgenommen wird.
Das Problem ist nicht neu: Bereits in der Nacht zum 25. Mai 2000 wurde der Sozialempfänger Dieter Eich von Nazis ermordet, der Mord allerdings nicht als rechtsmotiviert anerkannt. Gegen das Vergessen und die Verharmlosung rechter und sozialchauvinistischer Ideologie trat das Bündnis „Niemand ist vergessen“ an, welchem wir angehören. Daneben baut sich seit mindestens 2 Jahren wieder eine aktive Naziszene im Bezirk auf. Erst die Mobilisierung gegen die geplanten Flüchtlingsunterkünfte machte sie für die Allgemeinheit sichtbar. In unserer Veranstaltung zeichnen wir die Entstehung der lokalen Nazistrukturen im Bezirk hin zu Neuformierung der Pankower NPD, dokumentieren rechte Übergriffe und Propaganda, so wie die aktuellen rassistischen Proteste gegen Geflüchtete in Buch.
Anschliessend stellen wir euch geplante Aktionen und Termine vor und bieten die Möglichkeit einer Beteiligung.

Die Veranstaltung wird um ca. 20:00 Uhr beginnen und in Kooperation mit der North-East Antifascists [NEA] umgesetzt.

Ohne Mampf kein Kampf, daher gibt’s natürlich auch wieder was leckeres auf Spendenbasis sowie kühle Getränke. Wir freuen uns auf euch!

Soli-Party: Für mehr blühende Landschaften im Nord-Osten!

soliparty_landschaften_flyer_frontFür mehr blühende Landschaften im Nord-Osten!

DJ-Soli-Party:
Fr, 20.03.2015 | 22:00 Uhr | Lauschangriff (Rigaer Straße 103 / Friedrichshain)

Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA]
Flyer: [Front / Back]
Special: Soli-Wackelpudding für 1€

Am 20.03. feiern wir mit Euch mal wieder ’ne geile Soli-Sause, denn wohlgemerkt: Der Kampf gegen Kapitalismus kostet Geld. Auch die staatliche Repressionsmaschinerie versucht sich in einer Kapitalumverteilung von unten nach oben, der wir mit Eurem Soli-Gesaufe entgegenwirken wollen.

Kurzum: Da Antifa angeblich tot ist, brauchen wir jede Menge Kohle für linke, emanzipative Aufbauarbeit im Nordosten. Also kommt zahlreich, trinkt reichlich und lasst Euch unseren veganen Wodka-Wackelpudding schmecken.

LineUp:
– TurnTableTölpelz (Punk-Evergreens)
– 2Drunk2Dance (80er, 90er, Trash & Hits)
– Cordon Blau (80er)
– DJ Muss man wissen! (Trash, Schlager, Dorfdisco)

Bau auf! Bau auf!
Für mehr blühende Landschaften im Nordosten!
Hashtag: Sogar Helmut Kohl würde hinjehn…

[NEA]-Tresen: Podiumsdiskussion zu rassistischen Mobilisierungen

tresen_1503_plakatPodiumsdiskussion zu den rassistischen Mobilisierungen in den Randbezirken Marzahn, Falkenberg, Köpenick, Buch

Podiumsdiskussion:
Do, 19.03.2015 | 19:00 Uhr | Bandito Rosso (Lottumstraße 10A / Prenzlauer Berg)

Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA]
Referent*innen: North-East Antifascists [NEA], Antifa Kollektiv Marzahn/Hellersdorf [AKM], Gemeinsam gegen Rassismus & Uffmucken Schöneweide

Seitdem bekannt wurde, dass in den Berliner Randbezirken Container-Lager für Refugees eröffnet werden sollen, tobt der deutsch Mob. Rassistische Anwohnende, Rassist*innen und Nazis hetzen dort Hand in Hand gegen Geflüchtete und tragen ihren Hass wöchentlich auf die Straßen. In seiner Breite und Zahlenmäßigkeit weckt die derzeitige rechte Mobilmachung in der BRD Erinnerungenen an die 90er Jahre. Zeitweise konnte die unangenehme Melange aus Anwohner*innen und Neonazis in Marzahn bis zu 1000 Menschen gegen eine vermeintlich drohende „Überfremdung“ auf die Straße bewegen.
Berliner Antifaschist*innen stellen sich Woche für Woche den Rassist*innen entgegen – teilweise mit Erfolg, oft aber verbunden mit Niederlagen und dem Gefühl ausgebrannt zu sein. Mittlerweile haben die Aufmärsche durch kontinuierliche Gegenaktivitäten deutlich an Mobilisierungspotential verloren. Ein guter Moment, wie wir finden, um die letzten Moante auszuwerten.
Wir laden hiermit alle ein, die mit uns in den letzten Monaten auf den Straßen waren und die, die es vielleicht noch sein werden. Antifas aus den Randbezirken werden einen Rückblick geben welche Aktionen bisher gelaufen sind, was funktioniert hat und was beim nächsten mal besser laufen könnte. Gemeinsam wollen wir diskutieren: Welche Praxis brauchen wir? Welche effekiven Möglichkeiten gäbe es jenseits von Blockade und Demo noch? Wie könnten wir eigene Akzente setzen, die über den reinen Anti-Nazi-Kampf hinaus gehen? Und zu guter Letzt: Wie schaffen wir es, mehr Leute in die Außenbezirke zu bewegen?
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Am 04. März nach Hohenschönhausen – Es gibt keen ruhigen Randbezirk!

falkenberg_20150304_bannerAm 04. März nach Hohenschönhausen – Es gibt keen ruhigen Randbezirk!

Antirassistischer Gegenprotest:
Mi, 04.03.2015 | 18:00 Uhr | Egon-Erwin-Kisch-Straße (Vor dem Bürgeramt / Hohenschönhausen)

Vortreffpunkt:
Mi, 04.03.2015 | 17:30 Uhr | S-Bahnhof Ostkreuz (Ausgang Sonntagsstraße / Friedrichshain)

Weitere Infos: www.gemeinsam-gegen-rassismus.net
Mobi-Clip: Es gibt keen ruhigen Randbezirk! – Rassist*innen entgegentreten!

Aktuelles zur Thematik:
Rückblick und Einschätzung zu der rassistischen Mobilisierung in Hohenschönhausen im Dezember 2014 und Januar 2015

Die NPD macht jetzt auf familienfreundlich. Am 04. März 2015 planen sie zum siebten Mal durch Hohenschönhausen zu marschieren. Hintergrund der Nazi-Mobilisierungen sind ein geplantes Container-Lager und eine errichtete Notunterkunft für Geflüchtete. In ihrer Ankündigung auf der NPD-nahen Facebook-Seite “Kein Asylanten-Containerdorf in Falkenberg” laden sie zu einem “Familienspaziergang gegen Überfremdung” ein.
Diese Einladung lassen wir uns nicht entgehen. Nachdem die sechste geplante Nazi-Demonstration am 11. Februar in Hohenschönhausen nur noch 20 Nasen auf die Straße gelockt hat und auch ihr Auftritt am vergangenen Samstag am S-Lichtenberg ein Griff ins Klo war, ist dies scheinbar der letzte kümmerliche Versuch ihren Menschenhass auf die Straße zu tragen.
Auch wenn den organisierenden Nazis allmählich die Teilnehmer*innen abspringen, ist jede*r Rassist*in auf der Straße eine*r zu viel. Also nutzen wir die Chance, ihnen in Hohenschönhausen ein für alle Mal den Gar auszumachen. Nur gemeinsam können wir dafür sorgen, dass die Nazis keinen Meter marschieren können. Deshalb laden wir alle dazu ein, sich dem Nazi-Aufmarsch entschlossen entgegenzustellen.
Rassist*innen-Aufmärsche bleiben unbequem – egal ob in den Randbezirken oder im Szene-Kiez!

„Weil die Politik wird nichts machen. Und die Bullen werden auch nichts machen. Also, liegt es an uns! Tut euch zusammen, auch wenn’s scheiße kalt ist, auch wenn’s nervig ist die ganze Zeit die Nazi-Fratzen zu sehen!“

Berichte & Fotos: 28.01. Falkenberg – 50 Neonazis und eine Blockade

fotos_demo_hsh_20150128_0128.1.: 50 Neonazis und eine Blockade

Nachdem die Antifa-Demonstrationen an den letzten zwei Dienstagen die Rassisten-Demonstration unmöglich machte, wechselte die NPD mit ihrer Anmeldung auf den Mittwoch. Damit konnte sie ihre ursprüngliche Route durch Hohenschönhausen und Falkenberg antreten und sich dabei der Unterstützung der Polizei sicher sein, ganz egal, wie jämmerlich das verbliebene Häufchen inzwischen ist. Zum zweiten Mal ließ der NPD-Anmelder nicht den NPD-Lautsprecherwagen auffahren und begnügte sich mit einem Megaphon. Es nahmen etwa 50-60 Neonazis und Rassist_innen an der Demonstration teil. Bürger_innen, wie noch bei vergangenen Terminen, wurden nicht gesehen. Allein 20 Neonazis aus Marzahn und Lichtenberg hatten sich am S-Bhf. Springpfuhl getroffen. Die Zahl der Hohenschönhausener Rassist_innen ist mit höchstens 40 sicher nicht untertrieben.

Wie schon bei vorigen Terminen wurden zwei Gegenkundgebungen organisiert. Dort auf der Falkenberger Chaussee und in der Vincent-van-Gogh-Str. trafen sich etwa 70-80 Menschen, um gegen Rassismus zu protestieren. Die teilweise überfordert wirkende Polizei hatte versucht, im Vorfeld einen Sicherheitsabstand von 50 Metern zwischen der Rassisten-Demonstration und den Protesten durchzusetzen. Warum, zeigte sich vor Ort. Scheinbar waren die Absperrgitter, die die letzten Wochen an mehreren Ecken des Kiezes auf Abruf lagerten inzwischen abtransportiert worden. Und so kam es, dass die Polizist_innen teilweise Probleme hatten, die Antirassist_innen daran zu hindern, der Rassisten-Demonstration nachzulaufen. Weiterlesen →

250 Menschen bei Antifa-Demo im Prenzlauer Berg und Weißensee

demo_greifswalder_sportsbarFotos und Kurz-Bericht zur Antifa-Demo im Prenzlauer Berg und in Weißensee.

Am Samstag, den 24.01.2015, demonstrierten ca. 250 Antifaschist*innen im Prenzlauer Berg, nachdem am vorherigen Wochenende sich ca. 50 Nazis zu einem „HoGeSa-Kennenlerntreffen“ in der Kneipe „Stumpfe Ecke“ (Naugarder Straße 15) versammelt hatten und es danach auch zu Angriffen auf Antifaschist*innen kam. Weiterhin wurde die rechte Kneipenlandschaft und Erlebniswelt rund um die Greifswalder Straße und der letzte berliner Thor Steinar-Laden „Tönsberg“ in Weißensee thematisiert. Zu Beginn versuchten zwei Neonazis die Auftakt-Kundgebung zu provozieren. Die Demonstration selbst war laut und offensiv, wobei es zu keinen weiteren Konfrontationen kam. HoGeSa hatte im Vorfeld dazu aufgerufen die Kneipe zu „schützen“.

Alle Hintergründe zur Demo:

– [Indymedia]: Recherche: Prenzlauer Berg – Keine Kneipe für Neonazis!
– PM: Antifa-Demo: HoGeSa, Bärgida und der rassistischen Anti-Asyl-Hetze entgegentreten!
– Sa, 24.01.: Antifa-Demo im Prenzlauer Berg nach HoGeSa-Treffen
– Foto- und Presse-Auswahl zum HoGeSa-Treffen im Prenzlauer Berg
– PM: 50 Nazis bei HoGeSa-Treffen in Prenzlauer Berg
– Update: HoGeSa-Treffen mit 70 Nazis in Prenzlauer Berger Kneipe / Kommt alle!
– HoGeSa-Treffen im Prenzlauer Berg am Samstag 17.01.2015
– Mitschnitt: Veranstaltung Was tun gegen HoGeSa?!
– Artikel in Neues Deutschland: Paradoxe Folgen des Widerstands

Im folgenden die ersten Fotos zu Demo (weitere Fotos und ein ausführlicher Bericht folgen):

Weiterhin sind auf Indymedia-Linksunten Fotos von einem Mobi-Bombing aufgetaucht:

Bericht von der AntiRa-Fahrradtour nach Falkenberg

fotos_fahrraddemo_hsh_01Bericht von der AntiRa-Fahrradtour nach Falkenberg

Redebeiträge:
– Warum sind wir heute hier und was wollen wir eigentlich? (Teil 1)
– Warum sind wir heute hier und was wollen wir eigentlich? (Teil 2)

Am Samstag den 24.01. trafen sich rund 70 antifaschistische Radler*innen am Prerower Platz um von dort aus nach Falkenberg zu fahren. Anlass der Demonstration waren die anhaltenden rassistischen Proteste der letzten Wochen und Monate, ausgelöst durch eine geplante Containerunterkunft in Falkenberg und der Notunterkunft von Geflüchteten in Turnhallen unweit der regelmäßigen Nazi-Demoroute (nachzulesen in den anhängenden Redebeiträgen).

Zwar wurde diesen mit Gegenkundgebungen, -demonstrationen und Blockaden zum Teil erfolgreich begegnet, sodass die Rassist*innen ihre Demonstration räumlich und zeitlich verschieben mussten (in einem Fall sorgte eine Erstanmeldung unsererseits dafür, dass die Rassist*innen Demo sogar ganz in Wasser fiel. Mit der Fahrradtour sollten nun aber eigene Akzente in der Region gesetzt werden. Wir wollten allen Menschen die Möglichkeit geben ihre solidarische Haltung auf die Straße zu tragen. Auf der zweieinhalb stündigen Fahrt durch die angrenzenden Plattenbaugebiete und Falkenberg wurde Redebeiträge verlesen und hunderte Flyer verteilt. Viele der Menschen, an denen wir vorbeifuhren, die aus dem Fenster schauten und denen wir Flugblätter mitgaben reagierten darauf äußerst positiv und mit Zustimmung. Es gab jedoch auch nicht Wenige, die unserer Anwesenheit mit Empörung begegneten. Weiterlesen →

[Indymedia]: Recherche: Prenzlauer Berg – Keine Kneipe für Neonazis!

recherche_pberg_kneipenRecherche: Prenzlauer Berg – Keine Kneipe für Neonazis!

Auf Indymedia-Linksunten ist ein Recherche-Artikel erschienen, welcher die Verbindungen von HoGeSa und der rechten Kneipenlandschaft rund um die Greifswalder Straße im Prenzlauer Berg thematisert, auf den wir hiermit verweisen wollen.

Den gesamten Artikel lesen:
linksunten.indymedia.org/de/node/133149