Schlagwortarchiv: Theo Schneider

[BNR] Prenzlauer Berg: Neonazis huldigen „Märtyrer“ Wessel

Hinterlassenschaften am eingeebneten Wessel-Grab in Berlin; Photo: Th. Schneider

Neonazis huldigen „Märtyrer“ Wessel

Von Theo Schneider
26.02.2018 – Braune Aktivitäten zum Todestag von Horst Wessel blieben in diesem Jahr überschaubar, reichten diesmal aber sogar über die Grenzen Deutschlands hinaus.

Am Freitag jährte sich der Todestag des Friedrichshainer SA-Führers Horst Wessel zum 88. Mal. Wie in der Vergangenheit auch nutzen Neonazis das Datum, um dem im Nationalsozialismus zum „Märtyrer der Bewegung“ stilisierten Pfarrerssohn zu gedenken. Die Verwaltung des St. Nikolai Friedhofs im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg, auf dem Wessel begraben liegt, ließ das Grab 2013 einebnen, um rechten Pilgern den Wallfahrtsort zu nehmen. (bnr.de berichtete) Nichtsdestotrotz fanden sich auch in diesem Jahr an der Stelle wieder Hinterlassenschaften von Neonazis.

Der stellvertretende Berliner Landesvorsitzende und Bundesorganisationsleiter der NPD Sebastian Schmidtke postete am Freitag auf Instagram kommentarlos ein Foto, das ein Bild Wessels neben drei Kerzen und Blumen am ehemaligen Grab zeigt. Scheinbar hat er die Gegenstände dort abgelegt. Im Laufe des Tages ergänzten unter anderem auch Anhänger der Neonazi-Partei „Der III. Weg“ mit ihren Devotionalien die Stelle. Im Gegensatz zu den Vorjahren wurden für Berlin jedoch keine darüberhinausgehenden Aktivitäten bekannt.

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Bericht & Fotos – Entschlossener Protest gegen NPD-Aufmarsch in Hohenschönhausen

fotos_npd_hsh_20160229_09Erneute Schlappe für Berliner NPD bei Aufmarsch in Hohenschönhausen

Aufruf zu den Gegenprotesten:
29. Feb.: Naziaufmarsch in Hohenschönhausen verhindern!

Mobi-Video:
Mobi-Video 29.02.2016 | Naziaufmarsch in Hohenschönhausen verhindern!

Fotos: Theo Schneider & Igor Netz

Am Abend des 29.02.2016 wollte die Berliner NPD einen Aufmarsch durch den Stadtteil Hohenschönhausen im Bezirk Lichtenberg durchführen. Unter dem Motto „Asylflut“ stoppen war er als Teil der gleichnamigen Kampagne geplant, mit der die NPD in den anstehenden Wahlkampf für die Bezirksverordnetenversammlungen und das Berliner Abgeordnetenhaus im September 2016 starten möchte. Doch wie schon beim letzten Mal am 01.02.2016 im Prenzlauer Berg, wurde der Abend zu einem größtenteils peinlichen Desaster für die Nazipartei.

Aufmarsch und Gegenprotest

Insgesamt konnten die rund 100 Neonazis nicht mal die Hälfte ihrer Strecke laufen und wurden mehrere Male durch antifaschistische Interventionen gestört. Bereits die Zahl der Teilnehmenden dürfte die NPD nicht zufrieden gestellt haben. Bei ihnen handelte es sich größtenteils um bekannte Gesichter aus der Berliner und Brandenburger Neonazi-Szene. Menschen aus dem Kiez blieben, entgegen der Schönfärberei in virtuellen Nazi-Kanälen, der Veranstaltung fern und, dass obwohl im Vorfeld massiv in den Plattenbaugebieten Hohenschönhausens für den Aufmarsch geflyert wurde sowie in den vergangenen Wochen und Tagen verstärkt Nazipropaganda in den Straßen auftauchte. Hier zeigt sich, dass rassistische Vorurteile zwar in der Bevölkerung Hohenschönhausens verbreitet sind, wie die Mobilisierungen gegen Unterkünfte für Geflüchtete in der Vergangenheit bewiesen, aber Anwohner*innen dennoch nicht mit der NPD gesehen werden wollen.

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Berichte & Fotos: Nazi-Aufmarsch am 1. Feb. durch Weißensee verhindert

fotos_antonplatz_20160201_indexNPD konnte nicht durch Weißensee ziehen – Nazis mussten sich mit Kurz-Demo durch den Prenzlauer Berg zufrieden geben

Aufrufe / Infos:
– [NEA]: 1. Feb.: Schluss mit der Hetze! Keine NPD-Demo in Weißensee!
– [NEA]: Weißensee: Anwohner*innen-Flyer gegen NPD-Aufmarsch
– [NEA]: Infotelefon & Karte gegen den Naziaufmarsch in Weißensee / NPD läuft durch P’Berg / Route & Einschätzung
– Pankow hilft: 1.2. Unterstützungskreise Weissensee gehen gegen die NPD auf die Straße
– Berlin gegen Nazis: Proteste gegen NPD-Aufmarsch in Berlin-Weißensee angekündigt
– Twitter: #aplatz

Recherche:
– Antifa Berlin: 01.02.2016 – NPD-Aufmarsch in Prenzlauer Berg

Fotos:
– left report: 01.02.2016 – NPD-Demo im Prenzlauer-Berg
– Theo Schneider: 16-02-01 NPD-Aufmarsch in Prenzlauer Berg
– Igor Netz: NPD Berlin-Prenzlauer Berg 01.02.2016
– Christian Ditsch Photography: 2016/02/01 Berlin | NPD | Demonstration gegen Flüchtlinge

Berichte / Presse:
– Berliner Register: NPD Demonstration im Prenzlauer Berg
– Blick nach rechts: Ein Kilometer für die NPD in Berlin
– Prenzlberger Stimme: NPD droht mit „körperbetontem Wahlkampf“
– Der Tagesspiegel: Störungen bei NPD-Demo, Polizisten angegriffen
– Prenzlauer Berg Nachrichten: Zwei Polizisten bei Demonstrationen verletzt
– Bullen-Ticker: Demonstration gestört – Polizisten angegriffen

01.02.2016 – NPD-Demo im Prenzlauer-Berg

Am 01. Februar wollten Nazis einen Aufmarsch durch Berlin-Weißensee durchführen. Zu der Demonstration sowie einer parallel dazu stattfindenden Kundgebung am Antonplatz hatte die Berliner NPD unter dem Motto „Das Boot ist voll – Asylbetrüger abschieben“ aufgerufen. Gegen 18.30 Uhr versammelten sich ca. 80 Nazis am S-Bahnhof Greifswalder Straße, um von dort die Berliner Allee in Richtung Antonplatz herunterzulaufen. Durch Sitzblockaden auf der Greifswalder Straße und erfolgreichen antifaschistischen Protest mussten sich die Nazis nicht nur über eine Stunde die Beine in den Bauch stehen, sondern konnten am Ende ihre geplante Route nicht laufen, sondern wurden von der Polizei umgeleitet und liefen letztendlich nur die etwa einen Kilometer lange Strecke bis zum S-Bahnhof Prenzlauer Allee auf der Grellstraße herunter, wobei sie von lautstark protestierenden Antifaschist*innen begleitet wurden.

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250 Menschen bei Antifa-Demo im Prenzlauer Berg und Weißensee

demo_greifswalder_sportsbarFotos und Kurz-Bericht zur Antifa-Demo im Prenzlauer Berg und in Weißensee.

Am Samstag, den 24.01.2015, demonstrierten ca. 250 Antifaschist*innen im Prenzlauer Berg, nachdem am vorherigen Wochenende sich ca. 50 Nazis zu einem „HoGeSa-Kennenlerntreffen“ in der Kneipe „Stumpfe Ecke“ (Naugarder Straße 15) versammelt hatten und es danach auch zu Angriffen auf Antifaschist*innen kam. Weiterhin wurde die rechte Kneipenlandschaft und Erlebniswelt rund um die Greifswalder Straße und der letzte berliner Thor Steinar-Laden „Tönsberg“ in Weißensee thematisiert. Zu Beginn versuchten zwei Neonazis die Auftakt-Kundgebung zu provozieren. Die Demonstration selbst war laut und offensiv, wobei es zu keinen weiteren Konfrontationen kam. HoGeSa hatte im Vorfeld dazu aufgerufen die Kneipe zu „schützen“.

Alle Hintergründe zur Demo:

– [Indymedia]: Recherche: Prenzlauer Berg – Keine Kneipe für Neonazis!
– PM: Antifa-Demo: HoGeSa, Bärgida und der rassistischen Anti-Asyl-Hetze entgegentreten!
– Sa, 24.01.: Antifa-Demo im Prenzlauer Berg nach HoGeSa-Treffen
– Foto- und Presse-Auswahl zum HoGeSa-Treffen im Prenzlauer Berg
– PM: 50 Nazis bei HoGeSa-Treffen in Prenzlauer Berg
– Update: HoGeSa-Treffen mit 70 Nazis in Prenzlauer Berger Kneipe / Kommt alle!
– HoGeSa-Treffen im Prenzlauer Berg am Samstag 17.01.2015
– Mitschnitt: Veranstaltung Was tun gegen HoGeSa?!
– Artikel in Neues Deutschland: Paradoxe Folgen des Widerstands

Im folgenden die ersten Fotos zu Demo (weitere Fotos und ein ausführlicher Bericht folgen):

Weiterhin sind auf Indymedia-Linksunten Fotos von einem Mobi-Bombing aufgetaucht:

[Indymedia]: Recherche: Prenzlauer Berg – Keine Kneipe für Neonazis!

recherche_pberg_kneipenRecherche: Prenzlauer Berg – Keine Kneipe für Neonazis!

Auf Indymedia-Linksunten ist ein Recherche-Artikel erschienen, welcher die Verbindungen von HoGeSa und der rechten Kneipenlandschaft rund um die Greifswalder Straße im Prenzlauer Berg thematisert, auf den wir hiermit verweisen wollen.

Den gesamten Artikel lesen:
linksunten.indymedia.org/de/node/133149

PM: Antifa-Demo: HoGeSa, Bärgida und der rassistischen Anti-Asyl-Hetze entgegentreten!

hogesa_pberg_pm_antifademoAntifa-Demo: HoGeSa, Bärgida und der rassistischen Anti-Asyl-Hetze entgegentreten!

Pressemitteilung vom 22.01.2015
North-East Antifascists [NEA]
www.antifa-nordost.org |nea@riseup.net

Am Samstag, den 17. Januar hatten sich mehr als 50 Nazis aus dem militantem Spektrum der „Hooligans gegen Salafisten“ (HoGeSa) zu einem “Kennlerntreffen” in die Kneipe “Stumpfe Ecke” (Naugarder Straße 15) in Berlin-Prenzlauer Berg getroffen. Während die Berliner Polizei es den rassistischen Akteuren ermöglichte, sich zu vernetzen und kommende neonazistische Aktionen zu planen, wurden Teilnehmer*innen des Gegenprotestes angegriffen.

Am Samstag findet darum eine antifaschistische Demonstration statt, denn die Kieze um den S-Bhf. Greifwalder Straße und dem Antonplatz sind bekannt für seine alt-eingesessenen rechten Strukturen. Eine seit vielen Jahren bestehende rechte Infrastruktur an Kneipen und Berlins letzter Thor-Steinar-Laden (“Tönsberg”) bieten kontinuierlich eine rechte Erlebniswelt. Damit verbunden sind immer wieder rassistische und rechte Pöbeleien und Angriffe- vor allem an den Wochenenden.
Diese Verhältnisse und Strukturen gilt es aufzudecken und aufzubrechen- damit die Akteure der rassistischen Anti-Asyl-Proteste von Buch, Falkenberg, Marzahn, Hellersdorf bis nach Köpenick und dem zugrunde liegenden Alltagsrassismus thematisiert und gestört werden.

Wir rufen zum entschlossenen antifaschistischen Widerstand auf!

Antifa-Demo:
24.01.2015 | 17:00 Uhr | Prenzlauer Berg | S-Bahnhof Greifswalder Straße
www.antifa-nordost.org

davor:
Antirassistische Fahrradtour
24.01.2015 | 12:00 Uhr | Hohenschönhausen | Prerower Platz
www.gemeinsam-gegen-rassismus.net

Foto- und Presse-Auswahl zum HoGeSa-Treffen im Prenzlauer Berg

hogesa_pberg_presse_fotosAm Samstag, den 17.01.2015 trafen sich ca. 50 Nazis, unter einem massivem Polizeiaufgebot, zu einem „HoGeSa-Kennenlerntreffen“ in der Kneipe „Stumpfe Ecke“ (Naugarder Straße 15) im Prenzlauer Berg. Neben Pöbeleien gegen einen spontane Gegenkundgebung und einem Angriff auf Antifaschist*innen, konnten diese ungestört bis in die Nacht feiern. Als Reaktion darauf, veranstalten wir am Samstag, den 24.01.2015 um 17:00 Uhr am S-Bahnhof Greifswalder Straße (Prenzlauer Berg) eine Antifa-Demo. Für weitere Hintergründe und zur Dokumentation gibt es an dieser Stelle eine Foto- und Presse-Auswahl zum Thema.

Alle Presse-Artikel und Fotos anzeigen:

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PM: 50 Nazis bei HoGeSa-Treffen in Prenzlauer Berg

stumpe ecke_pmBerlin: 50 Nazis bei HoGeSa-Treffen in Prenzlauer Berg.
Nazigegner von Rechten angegriffen.

Für den 17. Januar luden Nazis in Berlin zu einem „Kennenlerntreffen“ der sogenannten „Hooligans gegen Salafisten“ ( HoGeSa). Eine halbe Stunde nach angekündigter Uhrzeit hatten sich gegen 20.30 Uhr am S-Bahnhof Greifswalder Straße rund 50 Rechte versammelt. Die Polizei begleitete sie von hier aus zur Kneipe „Stumpfe Ecke“ in der Naugarder Straße 15, wo sie sich unter Polizeischutz bis in die Morgenstunden ungestört versammeln konnten.

Rund 40 Nazigegner*innen waren im Viertel unterwegs, nur wenige wurden durch die anwesenden Polizeieinsatzkräfte in die Nähe des Geschehens gelassen. Gelegentlich kam es zu Bedrohungen gegen anwesende Antifaschist*innen, die sich in der Nähe der Kneipe versammelten. Laut Anwohner*innen, die sich am Gegenprotest beteiligten kam es von Teilen des Publikums der „Stumpfen Ecke“ bereits in der Vergangenheit zu rechten Pöbeleien.
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Update: HoGeSa-Treffen mit 70 Nazis in Prenzlauer Berger Kneipe / Kommt alle!

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Polizeiaufgebot in der Naugarder Straße

++ 50 Nazis in Kneipe „Stumpfe Ecke“ ++ unter Polizeischutz ++ Gegenkundgebung angemeldet ++
Die Organisator*innen von HoGeSa Berlin („Hooligans gegen Salafisten“) haben heute zu einem „Kennenlerntreffen“ in Prenzlauer Berg eingeladen. Rund 50 Neonazis folgten dem Aufruf. Rund 40 Antifaschist*innen hatten sich auf Grund der Ankündigung im Kiez versammelt.

Die Polizei organisierte für den Neonazitross Geleitschutz und begleitete die Gruppe zu der Kneipe „Stumpfe Ecke“ (Naugarder Straße 15). Die Neonazis sitzen bis jetzt in der Kneipe, trinken, reden und rauchen gemütlich vor der Tür – geschützt von der Polizei.

„70 hogesas laufen extrem aggressiv durch die naugarder strasse“ heißt es auf dem Twitterprofil des Berliner Journalisten Sören Kohlhuber.
Weiterihn heißt es: „80 Antifas und belagern samt Cops die Kneipe. Ein Nazi wollte gerade angreifen, wurden von Zivis abgedrängt“.

Vom Publikum der Kneipe gingen in der Vergangenheit immer wieder Übergriffe aus.
Das die Kneipenbelegschaft eine Großgruppe von offensichtlichen Neonazis unter Polizeischutz (trotzdem) in die Kneipe lässt, lässt den Schluss nahe, dass Sympathien zu den Nazis vorhanden zu sein scheinen und das der rechte Kneipenabend beim Wirt angemeldet wurde.

Es wurde eine Gegenkundgebung angemeldet. Kommt alle!
Kundgebung: Naugarder Straße / Erich-Weinert-Straße

Sa, 24.01.: Antifa-Demo im Prenzlauer Berg nach HoGeSa-Treffen

demo_greifswalder_webflyerNazis und Rassisten aufdecken! – Linke Freiräume verteidigen!
Gegen HoGeSa, Nazischläger und rechte Kneipen.

Antifa-Demo:
Sa, 24.01.2015 | 17:00 Uhr | S-Bahnhof Greifswalder Straße (Prenzlauer Berg)

Material: Webflyer | FB-Banner | Termin-Fyler

Am Samstag, den 17. Januar hatten Nazis aus dem Spektrum der „Hooligans gegen Salafisten“ (HoGeSa) zu einem „Kennlerntreffen” eingeladen. Die rund 50 Nazis konnten sich unter massivem Polizeischutz in der Kneipe „Stumpfe Ecke“ (Naugarder Straße 15) bis in die Morgenstunden ungestört treffen. Vieles spricht dafür, dass sich die Rechten bereits länger beim Kneipenbetreiber angemeldet hatten und dieser sehr wohl wußte um wen es sich da handelt. Dies verwundert nicht, fiel die Kundschaft des Lokals in der Vergangenheit schließlich öfter durch rechte Pöbeleien auf. Bedrohungen gegen Linke und Migrant*innen sind im Umfeld des Kneipenmilieus in Ost-Prenzlauer Berg und rund um den S-Bhf. Greifswalder Straße keine Seltenheit.
Der Kiez bietet eine vielfältige Erlebniswelt für Nazis und Stammtischrassist*innen, die sich seit der Eröffnung des des Thor Steinar-Ladens „Tönsberg“ auch bis nach Weißensee erstreckt. Gegen HoGeSa, rechte Kneipen und die wachsende rassistische Stimmung wollen wir zusammen auf die Straße gehen – nicht nur in Prenzlauer Berg.

Vormittags:
Fahrrad-Demo:
Sa, 24.01.2015 | 12:00 Uhr | Prerower Platz (Hohenschönhausen)
Vortreffpunkt:
Sa, 24.01.2015 | 11:00 Uhr | S-Bahnhof Landsberger Allee (Prenzlauer Berg)

Gegen rassistische Mobilmachung, für eine angemessene Unterbringung in Wohnungen, für eine solidarische Nachbarschaft! Infos unter: www.gemeinsam-gegen-rassismus.net

Aktuelles:
– HoGeSa kündigt sich als „Schutz“ für die Kneipe „Stumpfe Ecke“ an: Screenshot

Hintergründe:

– [Indymedia]: Recherche: Prenzlauer Berg – Keine Kneipe für Neonazis!
– PM: Antifa-Demo: HoGeSa, Bärgida und der rassistischen Anti-Asyl-Hetze entgegentreten!
– Foto- und Presse-Auswahl zum HoGeSa-Treffen im Prenzlauer Berg
– PM: 50 Nazis bei HoGeSa-Treffen in Prenzlauer Berg
– Update: HoGeSa-Treffen mit 70 Nazis in Prenzlauer Berger Kneipe / Kommt alle!
– HoGeSa-Treffen im Prenzlauer Berg am Samstag 17.01.2015
– Mitschnitt: Veranstaltung Was tun gegen HoGeSa?!
– Artikel in Neues Deutschland: Paradoxe Folgen des Widerstands

Vollständiger Aufruf:

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