Kategoriearchiv: Bilder

Fotos & Bericht: Kundgebung gegen das evangelikale Café Mandelzweig am 30.10.2021 im Wedding

Kundgebung gegen das evangelikale Café Mandelzweig am 30.10.2021

Am Samstag, den 30 Oktober 2021 fand vor dem evangelikalen Café Mandelzweig in der Seestraße 101 in Berlin Wedding eine Kundgebung gegen den rechten Treffpunkt, den in der Querdenken-Bewegung bekannten Betreiber des Cafes, den rassistischen Prediger Christian Stockmann, sowie gegen die Nutzung des Cafes als Treffpunkt für zahlreiche Gruppen aus dem rechtsoffenen Pandemieleugner*innen-Spektrum statt. Organisiert wurde die Kundgebung von der Initiative „Weg mit dem Cafe Mandelzweig!“. Es beteiligten sich zahlreiche lokale Gruppen, Parteien und Einzelpersonen aus dem Kiez, sowie Anwohner*innen des rechten Treffpunkts. Redebeiträge hielten die Initiative „Weg mit dem Cafe Mandelzweig!“, die North East Antifa, Anwohner*innen, die von ihren Erfahrungen mit den teilweise aggressiven Besucher*innen des Café Mandelzweig berichteten, sowie ein Pfarrer aus dem Kiez.

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[Kontrapolis] Ein Rassist vor dem Herrn – der rechte Prediger Christian Stockmann

Ein Rassist vor dem Herrn – der rechte Prediger Christian Stockmann

In der Seestraße 101 in Berlin betreibt der (gemeinnützige!) Mandelzweig e.V. das Cafe Mandelzweig. Dort sitzen neben dem Verein auch die „Mandelzweig-Gemeinde“ und die „Christen im Widerstand“. Das Cafe Mandelzweig ist für die Szene der rechten Pandemieleugner*innen und Impfgegner*innen ein wichtiger Treffpunkt. Im Zuge der Recherchen zu dem rechten Treffpunkt Cafe Mandelzweig in Berlin Wedding und dem evangelikalen Prediger Christian Stockmann sind wir auch auf den privaten Blog von Christian Stockmann gestoßen. Der Blog liegt auf der Webseite des Mandelzweig e.V., ist von dort aus nicht direkt verlinkt und trägt den Namen „Christians Blog“. Der Blog wird seit 2018 von Stockmann nicht mehr aktualisiert, zeigt aber sehr gut seine Entwicklung und Ansichten in den Jahren 2014-2018. Was sich nach der Lektüre des Blogs ohne Zweifel sagen lässt, ist, dass Christian Stockmann sich nicht erst, wie manch andere seiner Mitstreiter*innen, während der Corona-Pandemie politisch nach rechts entwickelt hat, sondern schon 2014 eindeutig rechtsradikale, rassistische und vor allem islamfeindliche Positionen vertrat.

Der Blog beginnt mit einem kurzen Eintrag vom 16. August 2014, in dem Christian Stockmann schreibt: „Uns muß klar sein, dass jeder überzeugte Moslem kaum Schuldgefühle bei eine Vergewaltigung einer europäischen Frau hat, da ihm Seine Religion klar macht, dass alle weißen Frauen (ohne Kopftuch) Huren sind und nichts anderes verdienen als vergewaltigt zu werden.“ [sic]

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Redebeitrag & Fotos: Gedenken an Ernst Thälmann im Prenzlauer Berg

Gedenken an Ernst Thälmann im Prenzlauer Berg

Am Samstag, den 22.08.2021 wurde im Prenzlauer Berg am Ehrenmal an Ernst Thälmann erinnert. Ernst Thälmann war von 1925 bis zu seiner Verhaftung 1933 Vorsitzender Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) und wurde vor 77 Jahren am 18. August 1944 im KZ Buchenwald auf direkten Befehl von Adolf Hitler ermordet. Wir beteiligten uns an dem Gedenken mit einem Redebeitrag. Im folgenden dokumentieren wir unseren Redebeitrag und ein paar Fotos.

Redebeitrag der North-East Antifascists [NEA]:

Wir sind heute hier, um Ernst Thälmann zu gedenken. Vor 77 Jahren, ein Dreivierteljahr vor Kriegsende wurde er im KZ Buchenwald von den Nazis ermordet, auf direkten Befehl Adolf Hitlers. Die Nazis behaupteten daraufhin, er sei bei einem Bombenangriff ums Leben gekommen. Wir wissen, dass das nicht stimmt, die genauen Umstände und das genaue Todesdatum sind aber bis heute nicht zweifelsfrei geklärt. Zuvor verbrachte er 11 Jahre im Gefängnis und im Zuchthaus. Am 3. März 1933, kurz nach dem Reichstagsbrand wurde er, wie auch viele andere Kommunist*innen, ohne Rechtsgrundlage von den deutschen Faschisten verhaftet – deren Aufstieg er stets bekämpft hatte, wenn auch leider erfolglos. Das müssen wir stets voranstellen, auch um jenen bürgerlichen Kräften entgegenzutreten, die ihn als aktiven Kommunisten diffamieren und in der Vergangenheit etwa immer wieder forderten, dieses Denkmal hier abzureißen.

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Fotos & Kurz-Bericht: Gedenkdemonstration für Beate Fischer in Berlin-Wedding & Reinickendorf

Gedenkdemonstration für Beate Fischer in Berlin

Ankündigung: Gedenken an Beate Fischer
Gedenk-Website: berlin.niemandistvergessen.net

Am 23.07.2021 nahmen ca. 70 Menschen an einer Gedenkdemonstration für Beate Fischer teil. Sie wurde am 23. Juli 1994 auf ekelhafteste Weise von vier Nazis ermordet. Die 32-jährige Sexarbeiterin hinterließ eine Familie mit zwei kleinen Kindern.

Wir haben uns sehr gefreut, dass dieses Jahr zum dritten Mal in Folge ein Gedenken stattfinden konnte, das erstmals in Form einer Demo durch den Wedding und Reinickendorf lief. Besonders erfreulich war dabei auch, dass dieses Jahr erstmals die Genoss*innen der Sex Workers Action Group bereits an der Vorbereitung beteiligt waren.

Die Demo lief bunt, laut und kraftvoll vom Gesundbrunnen zur Emmentaler Straße, wo Beates Leben viel zu früh beendet wurde. Auf der Route wurden die Anwohner*innen über den Anlass unserer Demo informiert und wir durften viele positive Reaktionen von Passant*innen auf unser antifaschistisches Gedenken erleben. Auch wurden viele Parolen mit feministischen und Rechte für Sexworker*innen forderndem Inhalt skandiert. Die Demo mündete in ein trauriges, aber würdevolles Gedenken in der Emmentaler Straße, wo eine Gedenkminute abgehalten und Blumen niedergelegt wurden.

Gedenkveranstaltung für Esther Bejarano in Berlin-Mitte

Gedenkveranstaltung für Esther Bejarano in Berlin-Mitte

Am 24. Juli 2021 gedachten 150 Antifaschist*innen in Berlin-Mitte an Esther Bejarano. Beiträge gab es von Henning Obens & dem Jüdischen antifaschistischen Bund und Kulturbeiträge von YOK & Tintenwolf. Ein ausführlicher Bericht folgt.

Im Folgenden dokumentieren wir Fotos, Videos, Berichte & Redebeiträge von der Veranstaltung.

Dieser Beitrag wird fortlaufend aktualisiert.

Ankündigung: Gedenkveranstaltung für Esther Bejarano: „Erinnern heißt Handeln.“

Nachruf von Anika Taschke (Rosa-Luxemburg-Stiftung), wurde als Eröffnungsrede verlesen:

«Wir können froh sein, dass wir eine Antifa haben»
Ein Nachruf auf Esther Bejarano von Anika Taschke

Esther Bejarano war KZ-Überlebende, Antifaschistin und Kommunistin. Sie verstarb am 10. Juli 2021 im Alter von 96 Jahren. Es ist eine Zeit um innezuhalten, zurückzublicken und dann in die vor uns liegende Arbeit einzusteigen – weitermachen.

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[Kontrapolis] Coronaleugnung, Antifeminismus und rechte Christen raus aus dem Kiez! Weg mit dem rechten Treffpunkt „Cafe Mandelzweig“ in Berlin Wedding!

Coronaleugnung, Antifeminismus und rechte Christen raus aus dem Kiez! Weg mit dem rechten Treffpunkt „Cafe Mandelzweig“ in Berlin Wedding!

Kopiervorlagen: [Plakat | Flyer] | Web: [Plakat/Flyer]

Christian Stockmann: Hitlergruß, NS-Relativierung und Beten für die AfD

Fundamentalistische Christen gewinnen nicht erst seit der Corona-Pandemie gefährlich an Einfluss in Gesellschaft und Politik, dazu genügt schon ein Blick in die USA. Der fundamentalistische Prediger Christian Stockmann ist seit Beginn der sogenannten Querdenken-Bewegung eine ihrer zentralen Figuren. Er stand schon auf den ganz großen Querdenken-Bühnen im Sommer 2020. Bekannt ist er in der Bewegung vor allem für sein Lied „Wach auf Deutschland (geliebtes Deutschland)!“. Doch auch im Hintergrund organisiert Stockmann von Anfang an mit. Aus seiner politischen Haltung macht er dabei kein Geheimnis. Nach eigener Aussage (BR24 09/2020) wählt der Prediger AfD und seine extrem rechten Positionen lässt er auch regelmäßig in seine Predigten und Videos einfließen. Stockmann betreibt die Youtube-Kanäle „Mandelzweig Medien“ und „Glory Media“. In seinen Predigten leugnet Stockmann nicht nur die Gefährlichkeit des Corona-Virus, er macht sich auch über Menschen lustig, die an dem Virus verstorben sind. „Das ist ein kleiner Pup“ sagt Stockmann über die Opfer der Corona-Pandemie in einer seiner Reden. Gefolgt wird die Aussage von Gelächter. Covid-19 hält Stockmann für ein harmloses Erkältungsvirus. Er und seine Familie hätten die Infektion bereits durchgemacht und seien daher immun, behauptet Stockmann.

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20. Juli: In memory of Carlo Giuliani

In memory of Carlo Giuliani

Am 20. Juli 2001, vor 20 Jahren, wurde Carlo Giuliani bei den Protesten gegen den G8-Gipfel in Genua von den Cops ermordet. Genua ist nicht vergessen! Unsere Ideen sterben nie!

[Soli-Banner] | [Gedenk-Graffiti]

Carlo Giuliani (14.03.1978-20.07.2001) kam in Rom zur Welt, wurde in eine politisch seit langem aktive Familie geboren und bereits 1970 war eine Tante von ihm, Maria Angeloni, bei einem Angriff auf die US-Botschaft in Athen gefallen. Carlo selbst war aber weder Hardliner noch Berufskader. Der junge Geschichtsstudent war Mitglied der gemäßigten Rifondazione Comunista, sowie der Anlaids (einem HIV-Aufklärungs- und Hilfsnetzwerk) und hatte seinen Zivildienst für Amnesty International geleistet.

Am 20. Juli 2001 hatte Carlo eigentlich eine Wanderung zum Meer geplant und trug unter der Jogger schon die Badehose. Am selben Tag fand in seinem Wohnort, der Stadt Genua, jedoch auch der G8-Gipfel statt. Die Proteste dagegen waren riesig. Die Antiglobalisierungsbewegung befand sich auf ihrem Höhepunkt. Ein großer Teil der Stadt war zur »roten« oder »gelben Zone« erklärt worden, in denen jeder Protest kriminalisiert war. Die Polizei ging mit aller Härte gegen jeden Widerstand vor, der an diesem Tag zu sehen war. Tausende wurden verletzt und auf Hunderte so lange eingeprügelt, dass sie den Rest ihres Lebens unter den Folgen der Verletzungen zu leiden haben.

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Kundgebung vor der kubanischen Botschaft im Prenzlauer Berg: Redebeitrag & Fotos

Kundgebung vor der kubanischen Botschaft im Prenzlauer Berg: Redebeitrag & Fotos

Etwa 120 Unterstützer*innen demonstrierten vor der kubanischen Botschaft in Berlin-Prenzlauer Berg gegen eine Kundgebung von Contras. Im folgenden dokumentieren wir unseren Redebeitrag und einige Fotoeindrücke. Eine kurze Zusammenfassung des Tages gibt es in der linken Tageszeitung junge Welt: Havanna ist überall.

Redebeitrag der North-East Antifascists [NEA]:

Der Block aus USA und EU beansprucht für sich Werte wie Freiheit, Demokratie, Menschenrechte, freie Presse, Frieden und natürlich den Kampf gegen den Terrorismus. So zumindest versuchen es uns dessen Konzern- & Systemmedien jeden Tag vorzugaukeln. Die über 60 Jahre andauernden Aggressionen gegenüber Kuba zeigen auf, dass all dies nichts als Propaganda ist. Die Freiheit der Kubaner*innen, ihr Schicksal unabhängig vom imperialen Joch der USA zu gestalten, zeigt gleich den ersten dieser hohen Werte auf, die wirtschaftlichen und geostrategischen Interessen zu weichen haben. Die Partizipative Demokratie Kuba’s, die den parlamentarischen Theaterbuden in den USA, der BRD und anderen westlichen Ländern durch direkte Beteiligung der Bevölkerung und imperative Mandate weit voraus ist, muss zur Delegitimation in eine Diktatur umgelogen werden. Die seit 1960 andauernde Blockade der USA gegen Kuba wendete sich von Anfang an gegen das Recht der Menschen, ohne Hunger und Armut leben zu können. Wo es in Kuba durchaus kritischen bis hin zu konterrevolutionären Journalismus gibt, dem durch die Blockade aber das Papier zum Drucken fehlt, wird kritische Presse wie die junge Welt hierzulande mit Repressionen überzogen. Dass Kuba derzeit noch keiner neuerlichen militärischen Aggression ausgesetzt ist, liegt wohl nur am Trauma des Versuchs der abgewehrten Invasion in der Schweinebucht im April 1961. Und der Staatsterrorismus, den die CIA über Alpha 66 und andere faschistische Terrorgruppen aus der exilkubanischen Community in Florida forciert, ist nur ein Beispiel dafür, dass sich die USA wohl problemlos als größte terroristische Vereinigung dieses Planeten bezeichnen lassen.

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8./9. Mai 2021 in Pankow – Bericht, Fotos & Redebeitrag

8./9. Mai 2021 – Pankow-Nord im Zeichen der Befreiung

Der Pankower Norden stand am 8. und 9. Mai 2021 ganz im Zeichen der Befreiung. Am 8. Mai fand das jährliche Gedenken am Sowjetischen Ehrenmal in Buch statt. Einen Tag später startete ein antifaschistischer Fahrradkorso am Sowjetischen Ehrenmal Schönholzer Heide in Niederschönhausen. Beide Tage waren gut besucht, mit vielen politischen und kulturellen Beiträgen versehen und verliefen ohne Störung. In Pankow wurde deutlich gemacht, dass diese historischen Daten als Tag der Befreiung bzw. Tag des Sieges gefeiert gehören, aber auch immer als aktuelle Mahnung vor Faschismus und Krieg zu begreifen sind. Im Folgenden möchten wir die Ereignisse beider Tage in einem Bericht zusammenfassen, Fotos von den Aktionen veröffentlichen und den an beiden Tagen verlesenden Redebeitrag dokumentieren.

Berichte:
– 200 Menschen am 8. Mai in Pankow-Buch. Rede von Kurt Hillmann (VVN-BdA Pankow)
– Stilles Gedenken am Tag der Befreiung (DIE LINKE. Pankow)

Pressemitteilung:
– Berliner Antifa-Bündnis dankt am 8. Mai in Pankow-Buch den Befreier*innen (VVN-BdA Pankow)

Ankündigung: 8. Mai – Pankow-Buch: Ganztägiges Gedenken an die Befreiung

Der 8. Mai in Pankow-Buch: Würdiges Gedenken im (ehemaligen) „Nazi-Kiez“

Das Gedenken am 8. Mai am Sowjetischen Ehrenmal in Pankow-Buch wird bereits seit vielen Jahren von einem kontinuierlich arbeitenden antifaschistischen Bündnis organisiert. Das Bündnis, ursprünglich bestehend aus DIE LINKE. Pankow, den North-East Antifascists [NEA], der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschist*innen (VVN-BdA) Pankow und der Kommission für Bürgerarbeit Pankow, wurde dieses Jahr vom Sportverein Roter Stern Berlin, der Pankower Aktivistischen Organisation (PAO) und den Pankower Frauen* gegen Rechts in den Vorbereitungen und der inhaltlichen und praktischen Ausgestaltung unterstützt. Das Gedenken fand wieder ganztägig statt, mit einer Kundgebung am Nachmittag. Die Veranstaltung so auszurichten, hat auch konkrete Ursachen, die in der Geschichte des Gedenkens begründet sind.

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Gedenken zum 21. Todestag von Dieter Eich in Pankow-Buch – Gedenktafel kommt

Gedenken zum 21. Todestag von Dieter Eich in Pankow-Buch – Gedenktafel kommt

Am Sonntag, dem 23. Mai 2021 versammelten sich ca. 30 Menschen in der Walter-Friedrich-Straße in Pankow-Buch am nord-östlichen Rand von Berlin. Sie gedachten Dieter Eich, der in der Nacht zum 24. Mai 2000 an diesem Ort von einer vierköpfigen Gruppe Nazis ermordet wurde. Seine Mörder waren getrieben von einem Hass auf vermeintliche „Sozialschmarotzer“, die dem Steuerzahler auf der Tasche liegen würden. Da Dieter Eich zu diesem Zeitpunkt erwerbslos war, wurde er zu ihrer Zielscheibe.

In einem Redebeitrag die Hintergründe der Tat näher beleuchtet. Anschließend wurden Blumen abgelegt. Im Viertel aufgefundene Plakate des faschistischen „III. Weg“ wurden von Antifaschist*innen entfernt.

In der Rede wurde auch darauf hingewiesen, dass ein kontinuierliches Wachhalten der Erinnerung an Dieter Eich und alle Opfer rechter Gewalt wichtig ist, damit die Erzählung der Rechten zurückgedrängt werden kann. Um dies zu erreichen, ist momentan die Errichtung einer Gedenktafel beim ehemaligen Haus Dieter Eichs in der Walter-Friedrich-Straße 52 in aktiver Planung, nachdem sie vom Bezirk bewilligt wurde.

Dieter Eich, das war Mord!
Erinnern heißt Kämpfen!

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