Kategoriearchiv: Bilder

[Indymedia]: Recherche: Prenzlauer Berg – Keine Kneipe für Neonazis!

recherche_pberg_kneipenRecherche: Prenzlauer Berg – Keine Kneipe für Neonazis!

Auf Indymedia-Linksunten ist ein Recherche-Artikel erschienen, welcher die Verbindungen von HoGeSa und der rechten Kneipenlandschaft rund um die Greifswalder Straße im Prenzlauer Berg thematisert, auf den wir hiermit verweisen wollen.

Den gesamten Artikel lesen:
linksunten.indymedia.org/de/node/133149

Foto- und Presse-Auswahl zum HoGeSa-Treffen im Prenzlauer Berg

hogesa_pberg_presse_fotosAm Samstag, den 17.01.2015 trafen sich ca. 50 Nazis, unter einem massivem Polizeiaufgebot, zu einem „HoGeSa-Kennenlerntreffen“ in der Kneipe „Stumpfe Ecke“ (Naugarder Straße 15) im Prenzlauer Berg. Neben Pöbeleien gegen einen spontane Gegenkundgebung und einem Angriff auf Antifaschist*innen, konnten diese ungestört bis in die Nacht feiern. Als Reaktion darauf, veranstalten wir am Samstag, den 24.01.2015 um 17:00 Uhr am S-Bahnhof Greifswalder Straße (Prenzlauer Berg) eine Antifa-Demo. Für weitere Hintergründe und zur Dokumentation gibt es an dieser Stelle eine Foto- und Presse-Auswahl zum Thema.

Alle Presse-Artikel und Fotos anzeigen:

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50 Menschen auf Kundgebung gegen Rassismus in Buch

bericht_kundgebung_buch_jan1550 Menschen auf Kundgebung gegen Rassismus in Buch

Rund 50 Menschen beteiligten sich gestern an der Kundgebung „Gegen Rassismus – Flüchtlinge willkommen in Buch“. In verschiedenen Redebeiträgen wurden unterschiedliche Facetten vom Leben in Buch, aber auch von Gründen warum Menschen fliehen aufgezeigt. So sprach ein Professor des Max-Delbrück-Centrums in Berlin-Buch über die Arbeit in den unterschiedlichen Instituten und berichtete, dass es gerade in der Medizin, aber auch in der Wissenschaft generell, notwendig ist in einen Austausch zukommen und gemeinsam an einem Thema oder Fragestellung zu arbeiten.
Die Vertreterin des Flüchtlingsrates Berlin stellte nochmal umfassend dar, dass es aktuell weltweit soviele Flüchtlinge wie seit dem II. Weltkrieg gibt. Über 50 mio Menschen seien zur Zeit auf der Flucht, viele fliehen in Nachbarregionen oder -ländern. In Deutschland kamen letztes Jahr gerade mal 230.000 Menschen, Berlin hat davon 12.000 aufgenommen.
Darüber hinaus redete noch ein Vetreter des „Netzwerkes für Demokratie und Respekt Buch-Karow“ und vom Parteijugendbündnis „Kiez gegen Rechts“.

Quelle: pankowhilft.blogsport.de/2015/01/13/58/

Recherche: Teilnehmer*innen der rassistischen Demo am 10.1. in HSHS

recherche_falkenberg_headerRecherche: Teilnehmer*innen der rassistischen Demonstration am 10.1. in Hohenschönhausen öffentlich gemacht

Dass es nicht ohne Konsequenzen bleibt, wenn man auf NPD-Aufmärschen mitläuft, sollte sich eigentlich inzwischen überall rumgesprochen haben. Wenn es noch nicht bei allen angekommen ist, die in den letzten Wochen in Hohenschönhausen gegen Flüchtlinge auf die Straße gegangen sind, dann vielleicht jetzt.
Auf dem Portal Antifa-Berlin.info ist eine Auflistung aller 188 Teilnehmer*innen des rassistischen Aufmarschs am 10. Januar 2015 in Hohenschönhausen erschienen.

Sie sind hier zu sehen:
www.antifa-berlin.info/recherche/807-1012015—rassistsche-demonstration-in-hohenschnhausen

Auswertung & Fotos – LL-Gedenken 2015: Antifa-Bewegung aufbauen!

ll_2015_auswertungAuswertung: „Totgesagte leben länger!“
Antifa-Block auf der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration am 11.01.2015

Am vergangenen Sonntag fand die traditionelle Liebknecht-Luxemburg-Demonstration in Berlin statt. Mehrere tausend Menschen nahmen auch in diesem Jahr an dieser starken Manifestation unterschiedlichster linker Strömungen teil. Im Anschluss an die Demonstration wurde den beiden toten Arbeiterführer*innen gedacht. Die Rote Nelke, ein Symbol der Arbeiterklasse und Mahnung an durch reaktionäre/ faschistische Freikorps sowie bürgerliche Polizisten ermordete Revolutionäre, wurde Ihnen zu Ehren niedergelegt und säumte den gesamten Zentralfriedhof in Berlin-Friedrichsfelde.

In diesem Jahr gab es wieder einen Antifa-Block auf der Demonstration. Getragen wurde dieser Block unter anderem von der North East Antifa [NEA]. Es zeigte sich, dass das Motto des Blocks, „Totgesagte leben länger“ keine hohle Phrase blieb. So beteiligten sich bei Sturmböen und trotz der frühen Uhrzeit weit über 600 Menschen. Sie alle trugen dazu bei, ein sichtbares Zeichen gegen Faschismus, Imperialismus und Krieg zu setzen. An diesem Tag wurde deutlich, dass die Antifaschistische Aktion lebt und kämpferisch voranschreitet. Während reaktionäre Strömungen und ihre (rechte) Presselandschaft das Konzept „Antifa“ als angeblich „veraltetes Relikt“ versuchen abzuwickeln, bauen wir gemeinsam den Widerstand aus:

– Antifa war, ist und bleibt eine objektive und dringliche Notwendigkeit.

– Antifa ist ein legitimer Abwehrkampf und Bedingung für den weiteren Aufbau einer solidarischen, befreiten Gesellschaft.

Alle Texte der [NEA] zur LL-Demo 2015:

– Redebeitrag der [NEA]: „No love for Stalin“
– Interview mit der [NEA] in der Tageszeitung Junge Welt zur LL-Demo
– Pressemitteilung der [NEA] zur LL-Demo: „Die Antifaschistische Aktion lebt“
– [NEA]-Interview zur LL-Demo: „Aktuelle und zukünftige Kämpfe zusammenführen“
– Antifa-Block auf LL-Demo 2015: Totgesagte leben länger!

Weitere Texte zur Thematik:

– Siempre Antifa Frankfurt/Main: „Antifa bleibt notwendig!“
– Antifaschistische Linke International [ALI]: Antifa heißt: Weitermachen!
– Junge Welt: »Kompromisslose Haltung«

Presse-Auswahl:

– Junge Welt: Zehntausende erinnern an Kriegsgegner Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht
– Neues Deutschland: Gedenken an Rosa und Karl
– RBB: Rote Nelken für Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht
– Berliner Zeitung: Tausende erinnern an Ermordung von Luxemburg und Liebknecht

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[Berlin-Pankow] 200 Menschen auf Silvesterdemo zum Frauenknast

silvesterdemo_2015_bericht…in Solidarität mit der in Pankow inhaftierten Aktivistin Gülaferit Ünsal. Gegen Knastindustrie, Zwangsanstalten und die Auslieferung linker Gefangener.

Am 31. Detember 2014 fanden in Berlin wieder die alljährlichen Silvesterknast-Demos statt.
Dass neben der traditionelle Demonstration zur JVA-Moabit seit einigen Jahren von meheren Demos gesprochen werden kann, ist den Organisator*innen der Silvester-Demo zu verdanken, die seit 2010 den Fokus der Demo auch auf andere Berliner Gefängnisanstalten ausgeweitet haben. So fanden in den Jahren 2010 und 2011, bis zur angekündigten Schließung des Abschiebeknastes Grünau am Silvesternachmittag immer Aktionen vor dem Köpenicker Knastkomplex statt. In den Folgejahren führte die Nachmittagsdemonstration zur Frauen-JVA in Berlin-Lichtenberg [2012 | 2013].

Insbesondere wurde auf die Situation der inhaftierten linken Aktivstin Gülaferit Ünsal aufmerksam gemacht, die seit 2011 unter dem Vorwurf einsitzt, die Revolutionäre Volksbefreiungspartei/-front (DHKP/C) in Deutscland und der Türkei unterstützt zu haben. Die politische Handhabe hierfür liefert der Paragraph 129b, der die sVerfolgung von im Ausland aktiven Organisationen in Deutschland legitimiert. In Berliner Knästen saß sie seit rund drei Jahren in Isolationshaft. Im Mai 2013 wurde sie zu 6,5 Jahren Haft verurteilt. Nach der Ablehung ihres Revisionsantrages wurde Gülaferit im September in den Frauenknast-Pankow verlegt. Weiterlesen →

Indymedia: „Recherche und Analyse: Gemeinsam gegen Rassismus in Falkenberg“

recherche_falkenberg_headerRecherche und Analyse: Gemeinsam gegen Rassismus in Falkenberg

Zum zweiten Mal wollen Neonazis und Rassisten am Dienstag, dem 6. Januar 2015 durch Hohenschönhausen marschieren. Ihre Demonstration richtet sich nicht nur gegen das geplante Containerdorf für geflüchtete Menschen im Lichtenberger Ortsteil Falkenberg am nordöstlichen Rand Berlins, sondern gegen Flüchtlinge allgemein. Ihre Statements und Sprechchöre machen aus ihrem Rassismus keinen Hehl. “Wir wollen kein Flüchtlingsheim in Falkenberg, und auch sonst nirgends in Deutschland.” – heißt es in einem Beitrag des dazugehörigen Facebook-Auftritts. Die Organisatoren wollen keine maßvolle Unterbringung von Flüchtlingen, um Wohnungen statt Container oder Mitsprache von Anwohnenden, sondern um die Abschottung und Ausweisung aller Menschen ohne deutschen Pass. Diesem Hass und dieser Ignoranz gegenüber Menschen, die ihr Leben aufs Spiel setzen für den Traum eines besseren und sicheren Lebens, setzen wir eine grenzüberschreitende Solidarität entgegen. Weiterlesen →

Pankow-Buch: 70 Antifaschist*innen blockierten Anti-Asyldemonstration

buch_blockade_01Für Donnerstag, den 4. Dezember hatte eine rassistische Anwohner*innen-Initiative zu einem Aufzug aufgerufen, der sich gegen eine neu entstehende Flüchtlings-Containerunterkunft im Berliner Ortsteil Buch richtete. Der Aufmarsch sollte von Karow nach Buch führen.

Zur Blockade

Während sich die Aufmarsch-Teilnehmer*innen gegen 18.30 Uhr zusammen fanden, besetzten rund 70 Antifaschist*innen die Autobahnunterführung am Bucher Ortseingang (Karower Chaussee/Bucher Landstraße). Die Antifaschist*innen entrollten Banner mit der Aufschrift „Geflüchtete willkommen“ und „Rassismus tötet!“. Weiterlesen →

[Indymedia]: Attacke auf das JobCenter Pankow

jobcenter_pankow_anschlag_01Laut Indymedia Linksunten fand am 14.11.2014, unter dem Motto: „Keine Zeit für Lohnarbeit“ eine Attacke auf das JobCenter Pankow statt, welchen wir hier dokumentieren.

Quelle: linksunten.indymedia.org/de/node/127435

 

 

 

 

 

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300 auf Demo „für linke Terrornester“ in Mitte/P-Berg

Solidemo_Brunnen_linienstr_28.11.2014_1„Es sei an der Zeit, linke Hausprojekte mal wieder zu durchsuchen, sagt der Henkel von der CDU und andere Politiker und die Presse greifen die Hetze gegen die „linken Terrornester“ (BZ) auf, um sich zu profilieren. Wir sagen: Es ist an der Zeit, sich mal wieder auf der Straße zu zeigen!“ Das haben wir heute mit rund 300 Leuten gemacht, vorbei an ehemaligen und noch bestehenden Projekten in Mitte und Prenzlauer Berg.

Es gab Redebeiträge vom Hausprojekt Malmöer Straße, dem aus Mitte vertriebenen Projekt KvU, zu Verdrängung im Kiez und von den Projekten Linienstraße 206, Brunnenstraße 6/7. Laute Sprechchöre und Flyer haben die Anwohner_innen und Passant_innen zusätzlich darüber informiert, wo sie sich gerade befinden, was das Problem ist und was sich ändern muss. Mehrere wunderbare Dach- und andere Aktionen, Freude über Farbkleckse an dreisten Hausfassaden und solidarische Grüße von Nachbar_innen hoben immer mal wieder die sowieso schon gute Stimmung.

Solidarische Grüße gingen immer wieder nach Köpenick, wo sich heute Antifaschist_innen dem erneuten Nazimob entgegengestellt haben. Die nächsten Wochen ist noch viel zu tun, deswegen sehen wir uns am Montag in Marzahn, Donnerstag in Buch und wenn es sein muss auch in Köpenick.

Und trotzdem bleibt die Demo für den Erhalt der Hausprojekte ein guter Auftakt. Brunnen 6/7 und Linie 206 verteidigen! Für die Selbstorganisierung und gegen miese Luxusbauten! Innenstadt für alle! Es geht auch ohne Henkel.

www.linie206verteidigen.blogsport.de | www.brunnen7.org
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