Schlagwortarchiv: Antifa

Soli-Party: Antifa muss bezahlbar bleiben!

Antifa muss bezahlbar bleiben!

Soli-Party:
Sa, 03.08.2019 | 21:00 Uhr | Schabe gib Acht

Flyer: [Front] [Back]

LineUp:
– PurpleHaze (Female HipHop)
– NoCapNoStyle (Female HipHop / Trap)
– XXX XXX (Trash)
– ContraFetti Soundsystem (Happy Hardcore)
– Børns/FirleFranz (Techno)

Wir laden ein zu einem Tanzabend mit feinster Musik, kühlen Getränken und bester Gesellschaft um Kohle zu sammeln für antifaschistische Arbeit in Berlin und die Antirepressionskasse. Serviert werden Cocktails & Co zu Female Hiphop, Trash, Techno und einer Prise Happy Hardcore.

Neue Antifa-Gruppe im Wedding: Basis Antifa Nord-Berlin [BAN]

Neue Antifa-Gruppe im Wedding – Basis Antifa Nord-Berlin [BAN]

Wir freuen uns sehr, dass es eine neue Antifa-Gruppe im Wedding, die Basis Antifa Nord-Berlin [BAN], gibt. Wir spiegeln an dieser Stelle ihre Selbstdarstellung. Ihr erreicht sie über die Website: basisantifa.noblogs.org und per Mail: basisantifa[at]riseup.net.

Über uns

Seit mehreren Jahren ist ein deutlicher Anstieg rechter Einstellungen und Aktivitäten zu beobachten. Während Rassismus und Faschismus vor zehn Jahren noch einem vermeintlichen „Rechten Rand“ zugesprochen wurden, gehören menschenverachtende Positionen, der Ruf nach dem autoritären Staat und der Wunsch nach einer deutschen und weißen Gesellschaft wieder zur alltäglichen Realität. Dies zeigt sich auf der parlamentarischen Ebene, wenn die AfD mit 12,6% in den Bundestag und mit 14,6% in das Berliner Abgeordnetenhaus einzieht. Selbst in dem „links“ regierten Bundesland Berlin wird weiterhin eine rassistische Abschiebepolitik verfolgt und die Aufrüstung und Überwachung nach Innen ausgebaut. Schon lange ist diese Entwicklung in unseren Kiezen zu beobachten. Rassistische Stammtische in den Nachbarschaften von Moabit und Reinickendorf oder tagtägliche Übergriffe auf Menschen, die nicht in ein reaktionäres, heteronormatives Weltbild passen, nehmen zu. In den staatlichen Institutionen gehören rassistische Praktiken zum Alltag, wie etwa am Leopoldplatz, wo insbesondere nicht-weiße Personen ständig erniedrigenden Polizeikontrollen ausgesetzt sind.

Aus diesen Gründen finden wir es wichtig, sich antifaschistisch zu organisieren.

Daher haben wir beschlossen, die Basis Antifa Nordberlin (BAN) zu gründen, ein Zusammenschluss von Antifaschist*innen aus dem Berliner Norden.

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Gemeinsame Erklärung zum Artikel der NY Times – Antifa West-Berlin & North-East Antifascists [NEA]

Gemeinsame Erklärung zum Artikel der NY Times – Antifa West-Berlin & North-East Antifascists [NEA]

Interview:
– Interview mit Berliner Antifa-Gruppen: Seid ihr Teil einer russischen Kampagne zur Destabilisierung Deutschlands? (Perspektive Online / 17.05.2019)

Presse-Reaktionen:
– Wie schnell man zum russischen Agenten wird (Telepolis / 18.05.2019)
– Berliner Antifa wehrt sich (neues deutschland / 16.05.2019)
– Antifa-Gruppen wehren sich (taz / 16.05.2019)

Seit vergangenem Wochenende werden Vorwürfe gegen uns, Antifa West-Berlin und North-East Antifascists [NEA] / Antifa Nord-Ost, vor allem seitens der New York Times formuliert. Der konkrete Vorwurf lautet, dass wir mindestens mit der russischen Regierung koorperieren, wenn nicht gar von ihr finanziert werden mit dem Ziel Europa zu destabilisieren.

Die einzige Grundlage für diesen Vorwurf ist der Server, den wir für unsere Websiten (www.antifa-westberlin.org & www.antifa-nordost.org) nutzen, der laut „New York Times“ auch von russischen Hackern 2016 genutzt wurde. Dass auf diesem Server über 130 weitere Webseiten liegen, die offensichtlich wenig miteinander gemein haben (außer dass sie allesamt ihre Anonymität schätzen und schützen wollen), lässt die „New York Times“ dabei unerwähnt. Die Vorwürfe sind nicht nur technisch kaum haltbar, wie die Journalistin Karolin Schwarz auf ihrem Twitterprofil (www.twitter.com/raeuberhose/status/1127826330702237697) bereits ausführlich beschrieben hat, sondern auch inhaltlich schlicht absurd.

Wir positionieren uns kritisch gegenüber der EU, ebenso wie wir uns kritisch gegenüber Sanktionspolitik verhalten, die immer als erstes die Zivilbevölkerung trifft, wie auch aktuell im Fall von Venezuela sichtbar wird. Für diese Meinung müssen wir nicht von der russischen Regierung finanziert werden. Genauso brauchen wir nicht die EU um uns kritisch gegenüber der russischen Regierung verhalten zu können.

Wir stellen uns auch als kleine und lokal verankerte Gruppen im Rahmen unserer Möglichkeiten gegen imperialistische Staaten und ihre Regierungen – sowohl im Fall von Russland, als auch der EU als Staatenzusammenschluss. Wir stehen weltweit an der Seite der sozialen Bewegungen, an der Seite von Anarchist*innen, Sozialrevolutionär*innen, (Räte-)Kommunist*innen, LGBTIQ-Aktivist*innen und Antifaschist*innen. Kurz: An der Seite derer, die in emanzipatorischen Kämpfen aktiv sind oder diese unterstützen.

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Kein Kiez für Nazis! Antifaschistische Stadtrundfahrt durch Spandau

Kein Kiez für Nazis in Spandau!

Fahrrad-Demo:
Sa, 22.06.2019 | 16:00 Uhr | U-Bahnhof Zitadelle (Spandau)
Vortreffpunkt: 15:00 Uhr | Ernst-Reuter-Platz (Charlottenburg)

Mehr Infos: Antifa West-Berlin

Spandau droht zu kippen! Ist für die meisten Berliner*innen Spandau ein etwas verschlafener Bezirk am Rande der Stadt, wird er für Nazikader, Thor-Steinar-Träger*innen, AfD-Prominenz und die Grauen Wölfe zu einem neuen Zentrum.
Doch ihnen wird am 22.06.2019 eine entschlossene Fahrraddemo in die Parade fahren! Wir werden Stätten rechter Umtriebe markieren und an antifaschistischen Widerstand erinnern.

Zuletzt ist eine rasante Zunahme rechter Aktivitäten zu verzeichnen: Seit 2017 versuchen Neonazis aus dem gesamten Bundesgebiet in Spandau ein jährliches Gedenken an den Hitler-Stellvertreter Rudolf Hess zu etablieren. Im März 2019 hat am Brunsbüttler Damm ein Thor-Steinar-Laden eröffnet, der nicht nur Nazis in Spandau, sondern auch in Berlin und Umland mit Nazi-Nickis versorgt.
Zahlreiche Sprühereien gegen Antifaschist*innen oder kurdische Genoss*innen verdeutlichen rechte Aneignungsversuche im öffentlichen Raum.

Schnappt euch eure Räder, Freundis und werdet Teil des antifaschistischen Fahrradkorsos!

[Left Report] Dokumentation – Contrahistoria

Dokumentation – Contrahistoria

[Alle Artikel zum Thema]

Spenden: [Leetchi] | [PayPal]

Weitere Artikel:
– Interview mit Left Report zum Film „Contrahistoria“ (A-Radio Berlin)
– Aktuelle Zustände in Spanien spitzen sich zu (Twitter)

Deutsch:

Contrahistoria – Über das Filmprojekt von Left Report

Derzeit entwickeln wir einen Dokumentarfilm über Ereignisse und Zustände in Spanien aus antifaschistischer Perspektive.

In dem Projekt thematisieren wir das Gedenken an Carlos Palomino, der 2007 in Madrid von einem Faschisten ermordet wurde und zu dessen 10. Todestag im November 2017 eine große Gedenkdemonstration und -konferenz stattfanden, die wir vor Ort begleiteten.

In zahlreichen Interviews, die wir im November 2017 und bei einer zweiten Reise im Mai 2018 führten, berichten Freund*innen und Genoss*innen von Carlos und weitere Antifaschist*innen über faschistische Gewalt, die Repression durch den spanischen Staat, ihre lokalen antifaschistischen Kämpfe und darüber, wie der Franco-Faschismus das Land bis heute prägt.

Sie erzählen eine Geschichte, die der offiziellen Geschichtsschreibung und der Selbstdarstellung der spanischen „Demokratie“ widerspricht, eine Gegengeschichte – Contrahistoria.

Damit wir dieses Projekt verwirklichen können, sind wir weiterhin auf eure Spenden angewiesen! Danke!

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[Antifa Café Nord-Ost] Sächsische Zustände

Sächsische Zustände – Rechte Vorherrschaft und linker Widerstand

Antifa-Tresen & Info-Veranstaltung:
Fr, 20.07.2018 | 19:00 Uhr | KuBiZ (Bernkasteler Straße 78 / Weißensee)

Veranstalter*innen: Antifa Café Nord-Ost
Referent*innen: Rassismus tötet! (Leipzig)

Ab 18:00 Uhr: Repressionsberatung mit der Roten Hilfe Berlin

»Die gegenwärtige Entwicklung in Sachsen ist das Ergebnis jahrelanger ignoranter CDU-Politik« sagte die Leipziger Linken-Politikerin Juliane Nagel anlässlich eines dreitägigen Nazi-Festivals im sächsischen Ostritz, bei dem rund 1200 Nazis Hitlers Geburtstag feierten. Das konservative Grundklima in Sachsen und eine CDU geführte Landesregierung begünstigt seit den 90er Jahren die problemlose Ausbreitung von Nazistrukturen und richtet sich als erstes gegen alles, was links ist. Vor dem Hintergrund dieses Gesellschaftsklimas sind die Tausenden, die sich Montag für Montag im Dresdener Stadtzentrum bei PEGIDA einfinden, kein Zufall. Unter genau diesen Umständen ein solidarisches Miteinander zu verteidigen, nicht aufzugeben und weiterzumachen, ist eine Kunst für sich. Wir haben darum Antifaschist*innen aus Leipzig eingeladen um mit ihnen über ihre Kämpfe und Unterstützungsmöglichkeiten gegen die rechte Vorherrschaft im Freistaat zu reden.

[Left Report] Ankündigung & Spendenaufruf: Gedenkfilm zum 10. Todestag von Carlos Palomino

Am 11. November 2017 jährte sich der Todestag von Carlos Palomino zum 10. Mal.

[Jetzt spenden]

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Der Antifaschist wurde von einem rechtsradikalen Berufssoldaten in Madrid erstochen. Left Report reiste zum Gedenkwochenende nach Madrid, um die Aktionen, die anlässlich seines Todestages stattfanden, zu dokumentieren und mit Freund*innen und madrilenischen Antifaschist*innen zu sprechen. Momentan entsteht aus dem angefertigten Material ein dokumentarischer Gedenkfilm.

Am 11. November 2007 wurde der 16-jährige Carlos Palomino in der Madrider Metro von dem Faschisten Josué Estébanez de la Hija erstochen. Estébanez hatte in der Metro auf Antifaschist*innen gewartet, die sich von der Station Legazpi auf den Weg zu Gegenprotesten gegen eine Neonazi-Demonstration machten und Carlos durch einen gezielten Stich ins Herz getötet, als ihn dieser auf ein T-Shirt einer bekannten rechten Bekleidungsmarke ansprach.

In der Folge organisierten die Angehörigen und Freund*innen von Carlos regelmäßig Gedenkveranstaltungen und Protestaktionen gegen faschistische Einrichtungen und Strukturen.

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Soli-Party für Left Report und das Filmprojekt „Contrahistoria“

Fieste „Contrahistoria“

Soli-Party, Reisebericht & Soli-Stuff:
Sa, 16.06.2018 | 20:00 Uhr | Syndikat (Weisestraße 56 / Neukölln)

Veranstalter*innen: Left Report

Veranstaltung: 20:00 Uhr
– Reisebericht und Videos zum Gedenken an Clément Méric

Party: 22:00 Uhr
– Lucha Amada (Latin-SKA, Punky Reggae, Patchanka-Sounds)
– North Korean Rude Boys & Girls feat. DJ Hölzi (Rocksteady & Northern Soul)
– DJ Anartxo (Rock radikal Vasco & SKA-Punk von der Iberischen Halbinsel)

Soli-Shirts: Packt Kohle ein, es gibt Soli-Shirt’s! Neben Infostuff, Veranstaltung und Party, gibt es auch Shirt’s aus Catalunya. [Motive]

Flyer: [Front] [Back]

Left Report ist ein linkes Medienkollektiv aus Berlin mit dem Schwerpunkt auf der Dokumentation sozialer und antifaschistischer Proteste und dem media producing zu den Themen Antifaschismus, Internationalismus, Gedenkpolitik und lokale Kämpfe.
Derzeit arbeiten wir neben vielen kleineren Projekten an einem Film über das Gedenken an den vor 10 Jahren ermordeten Antifaschisten Carlos Palomino, Repression, Faschismus und linke Gegenbewegungen in „Spanien“.

Unsere Videos, Bilder und Texte stellen wir grundsätzlich frei unter CC-Lizenzen zur Verfügung. Die Medienarbeit verursacht allerdings Kosten – für technisches Equipment, Reisen, Übersetzungsarbeiten etc., die wir u.a. mit dieser Soliparty decken wollen.

Der Soli-Abend beginnt mit einer Infoveranstaltung, bei der wir euch einen Überblick über das Gedenken an Clément Méric, der 2013 von Nazis erschlagen wurde, geben wollen. Dabei wird es einen Reisebericht über das diesjährige Clément-Gedenken in Paris zu seinem 5. Todestag, an dem wir teilgenommen haben, geben und wir werden Bilder und Videos vergangener Gedenk-Aktionen zeigen. Danach beginnt die Party mit großartiger Musik, Cocktails, jeder Menge Infostuff und Soli-Shirts.

Kommt vorbei, euer Left Report-Team!

[NEA]-Tresen: Antifa in Ostberlin – in den 80ern und 90ern

Antifa in Ostberlin – in den 80ern und 90ern

Info-Veranstaltung:
Fr, 15.06.2018 | 19:00 Uhr | M29 (Malmöer Straße 29 / Prenzlauer Berg)

Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA]
Referent: Dietmar Wolf (Zeitschrift Telegraph)

Banner: [#1] [#2]

Der staatliche und gesellschaftliche Umbruch 1989/90 war ein Markstein für die heutige Antifa-Bewegung. Unter der Annahme einer gemeinsamen widerständigen Geschichte ost- und westdeutscher Antifaschist*innen wurde in bisherigen Rückschauen allerdings nur wenig beachtet, dass in Ostdeutschland eine eigenständige Bewegung entstand. Einer der Hauptauslöser sich zu organisieren waren die zahlreichen Naziübergriffe auf Punkkonzerte, so zum Beispiel der Angriff auf das »Element of Crime«-Konzert in der Zionskirche im Oktober 1987. Kurz danach gründete sich in Potsdam die erste autonome Antifa-Gruppe in der DDR. Ab Sommer 1990 trafen sich linke Jugendliche in der Kirche von Unten (K.v.U.) um die Gründung der Autonome Antifa Ostberlin zu organisieren. 30 Jahre nach Gründung der ersten unabhängigen Antifa-Gruppen in der DDR bündelt das 2017 erschienene Buch »30 Jahre Antifa in Ostdeutschland« erstmals diesen Themenkomplex. Wir haben einen Autor des Buches eingeladen, der vor allem in der Nachwendezeit in antifaschistischen Kämpfen in Prenzlauer Berg (FAP-Nazi-Kiez Prenzlauer Berg Ost, Nazishop »Harakiri«) und gegen das Nazizentrum in der Weitlingstraße aktiv war.

Antifa-Demo gegen neue Rechte und Naziaufmarsch

Neue Rechte versenken!

Antifa-Demo gegen die AfD & Nazi-Aufmärsche:
Sa, 26.05.2018 | 12:00 Uhr | U-Bahnhof Hohenzollernplatz (Wilmersdorf)

Vortreffpunkt Nord-Ost:
10:20 Uhr | U-Bahnhof Schönhauser Allee

Mehr Infos: Antifa West-Berlin

Am Wochenende um den 26./27. Mai wollen diverse RassistInnen in Berlin aufmarschieren. Doch es wird Gegenwehr organisiert. Wir möchten dazu aufrufen sich an den Gegenaktionen zu beteiligen.Bereits einen Tag vor der AfD-Großdemonstration wird eine Antifa-Demo gegen neurechte Strukturen in Charlottenburg-Wilmersdorf stattfinden. Am 26. Mai plant die neonazistische Gruppe „Hand in Hand“ einen Aufmarsch unter dem Motto: „Frei-Sozial & Souverän“ durch die City-West. Die City-West ist besonders seit dem islamistischen Anschlag von Anis Amri am Breitscheidplatz ein beliebtes Terrain rechter Mobilisierungen, um die Tat für faschistische Propaganda zu nutzen.

In den vergangenen zwei Jahren fanden bereits Demonstrationen von „Hand in Hand“ durch die City-West statt – ohne nennenswerten Erfolg. Sowohl die TeilnehmerInnenzahl, als auch die skurille Aussenwirkung liesen die Ansprüche der Nazis ins Leere laufen.
Und dennoch ist der Aufmarsch welcher überwiegend von NPD nahen Strukturen aus dem Havelland getragen wird nicht zu verharmlosen. Die transportierten Inhalte sind rassistisch, die Darstellung in Ausdruck und Form mit NS-Bezug. Die personellen Verbindungen und das mobilisierte Spektrum reicht von Bärgida bis hin zu Kameradschaftsstrukturen, sowie überregionalen Nazi-Kadern wie z.B. Alexander Kurth (Die Rechte).

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