In Berlin kamen Antifaschist*innen und Internationalist*innen zusammen um den gefallenen Guerillakämpfer*innen Azad Şerger (Thomas Johann S.), Asya Kanîreş (Kadriye Tetik) und Koçer Medya (Diyako Saîdî) zu gedenken und um Solidarität mit der kurdischen Befreiungsbewegung zu zeigen.
Der gemeinsame Kampf der aus Deutschland, der Türkei und Rojhilat stammenden Revolutionär*innen ist „ein Zeichen für die Geschwisterlichkeit der Völker“ im Kampf für Freiheit und gegen Faschismus, Unterdrückung und Ausbeutung. Gleichzeitig sind sie ein leuchtendes Beispiel für einen gelebten Internationalismus im 21. Jahrhundert.

















