Schlagwortarchiv: November

OAT Berlin: Antifa-Tresen

Antifa-Tresen vom OAT Berlin

Antifa-Tresen:
Sa. 05.11.2022 | 19:00 Uhr | Bandito Rosso (Lottumstraße 10A / Prenzlauer Berg)

Mehr Infos: oatberlin.noblogs.org
Kontakt: oat-berlin[at]riseup.net

Wir als offenes Antifa-Treffen machen nun einen (vorerst unregelmäßigen) Tresen! Dort kann mensch uns kennenlernen, oder auch einfach nur einen Abend bei Bier, Kicker und Vokü haben.

Bock auf leckeres, veganes Chili, kalte Getränke oder politische Gespräche in lockerer Runde?

Dann komm vorbei!

Offenes Antifa-Treffen

Offenes Antifa-Treffen [OAT Berlin]

Offenes Antifa-Treffen:
Mi. 02.11.2022 | 18:15 Uhr | Bandito Rosso (Lottumstraße 10A / Prenzlauer Berg)

Mehr Infos: oatberlin.noblogs.org
Kontakt: oat-berlin[at]riseup.net

Morde in Halle; Nazichats und Gewalt bei den Bullen; Mietwucher und Sozialabbau während Ölkonzerne Milliarden machen; Sexualisierte Gewalt jeden Tag überall in Deutschland – Du willst was dagegen machen? Bei Nazis und Rechtsruck nicht mehr weggucken, aber auch die kapitalistische Ordnung so nicht weiter akzeptieren? Aber du weißt nicht wo / mit wem? Wir sind ein offenes Treffen Leuten die solidarisch und selbstbestimmt aktiv sein wollen. Wir gehen gemeinsam auf Demos, bilden uns weiter und organisieren Aktionen. Dabei bilden wir uns nicht ein, wir hätten die Weisheit mit Löffeln gefressen / den fertigen Fahrplan zur Revolution. Wir wollen voneinander lernen, zusammen arbeiten um miteinander etwas zu bewirken. Wenn das für dich interessant klingt, komm vorbei!*
*No Cops No Nazis, Terfs, AntiDs, Politsekten not welcome.

Mahnwache/Kungdebung: Gedenken an Silvio Meier

Gedenken an Silvio Meier

Mahnwache/Kungdebung:
So. 21.11.2021 | 15:00 Uhr | Silvio-Meier-Straße / Frankfurter Allee (Friedrichshain)

[Plakat]
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Musik:
– Christoph (Feine Sahne Fischfilet)

Redebeiträge:
– ein ehemaliger Freund von Silvio
– Ferat Ali Koçak (Seine Familie wurde selbst Ziel eines rechten Anschlages. Er kämpft für die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses zur rechten Anschlagsserie in Neukölln.)
– Niemand ist vergessen (Gedenkinitiative für Dieter Eich und weitere Opfer rechter Gewalt in Berlin)
– junge Antifaschist:innen (thematisieren und kritisieren den Umgang mit militanten Nazischlägern im sog. „Ballstädt-Prozess“.)
– Außerdem werden die Attentate von Hanau und Halle sowie die Baseballschlägerjahre thematisiert.

Organisiert wird das Gedenken von Menschen, die sich bereits zuvor in unterschiedlicher Form für ein dauerhaftes und aktives Gedenken an Silvio Meier eingesetzt haben.

Mit dem gemeinsamen Gedenken, möchten wir die Erinnerung an Silvio und alle Opfer rechter Gewalt wach halten. Wir wollen durch unser Erinnern an die Ermordeten aufzeigen, dass faschistische Ideologie sich niemals in irgendeiner Form demokratisch befrieden oder kanalisieren lässt. Wir wollen aufzeigen, dass es gerade die hohe Zahl der Ermordeten ist, die klar macht, das Faschisten stets auf die Vernichtung von Menschen abzielen, die sie als „minderwertig“ oder als politische Gegner einstufen.

Gerade deshalb soll das Gedenken an Silvio denen Raum geben, die selber bereits Betroffene rechter Gewalt waren, die sich Nazis entgegen stellen und das Gedenken an die Opfer rechter Gewalt aktiv wach halten.

Bringt Blumen und Kerzen mit.

Wedding-Tresen: Unser täglich Gemüse

Unser täglich Gemüse – Ausbeutung und Widerstand im Plastikmeer von Almería

Info-Veranstaltung & Tresen:
Do, 02.11.2017 | 20:00 Uhr | Café Cralle (Hochstädter Straße 10A / Wedding)

Veranstalter*innen: Hände weg vom Wedding
Referent*innen: Interbrigadas

Eine Handvoll Gewerkschafter*innen der SOC–SAT (Sindicato Andaluz de Trabajadores – andalusische Arbeiter*innengewerkschaft) setzt sich aufopferungsvoll für die Rechte der migrantischen Arbeiter*innen in Almería ein. Ob durch Rechtsberatung, Proteste vor den Unternehmenssitzen und vor den Gewächshaustoren oder durch Besetzungen und Druck auf die internationalen Vertriebsstrukturen, die Formen des Widerstands und der Selbstorganisierung sind vielfältig. Inzwischen waren wir vier mal in Andalusien und arbeiteten zusammen mit der SOC–SAT. Wir möchten euch einen Einblick in die Situation und unsere Erfahrungen vor Ort geben und Möglichkeiten der solidarischen Zusammenarbeit diskutieren.

Libertärer Podcast – Novemberrückblick 2015 des Anarchistischen Radios

a_radio_bannerLibertärer Podcast – Novemberrückblick 2015 des Anarchistischen Radios

November-Podcast:

aradio.blogsport.de/2015/12/09/libertaerer-podcast-novemberrueckblick-2015/

Diesmal über die Frequenz:
Ein Interview im Rahmen unserer Veranstaltung „Die ägyptische Revolution. Die Mohamed-Mahmoud-Straße und ihre Bedeutung im ägyptischen Aufstand“ vom 19.11.2015 sowie unsere Genoss*innen und Freund*innen der stadtteilpolitischen Initiative „Hände weg vom Wedding“ zu ihren Kämpfen gegen Gentrifizierung, Verdrängung und Rassismus im urbanen Raum.
Weitere interessante und spannende Beiträge warten auf euch!

Mehr Infos: aradio.blogsport.de

[NEA]-Tresen: „Die ägyptische Revolution“

tresen_1511_banner„Die ägyptische Revolution“
Die Mohamed-Mahmoud-Straße und ihre Bedeutung im ägyptischen Aufstand

Antifa-Tresen und Info-Veranstaltung:
Do, 19.11.2015 | 20:00 Uhr | Bandito Rosso (Lottumstraße 10A / Prenzlauer Berg)

Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA]
Eintritt: frei
Flyer: [Front / Back]

Freiheitsaugenstraße, Museum der Revolution und die verbotene Straße für Muslimbrüder- so wird diese zentrale Straße in Kairo auch genannt.

Sie war Austragungsort der stärksten Auseinandersetzungen zwischen revolutionären Jugendlichen, Sicherheitsdiensten, Polizei und Militär. Von aktuellen Zuständen, Perspektiven und Tragödien der ägyptischen Revolution erzählt der Referent, ein politischer Aktivist aus Ägypten, in unserer Veranstaltung am 19.11., am vierten Jahrestag des Gedenkens an die Auseinandersetzungen auf der Mohamed-Mahmoud-Straße.

Was sind die Folgen des ägyptische Aufstands? Welche Kräfte haben diesen verhindert? Und wo sind die Jugendlichen jetzt?

Dazu leckeres veganes Essen, kühle Getränke und Raum für Vernetzung und Austausch in entspannter Atmosphäre. Weiterhin gibt es Soli-Cocktails für die Kampagne: „Eine Feuerwehr für Rojava„.