Schlagwortarchiv: Spenden

LL-Demo 2018 – Spendenaufruf: Unsere Solidarität ist gefragt!

Unsere Solidarität ist gefragt!
Berliner Polizei versucht Gedenken an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht zu kriminalisieren

Material: [Plakat] | Flyer: [Front / Back]

Während der Demonstration in Gedenken an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht am 14.01.2018, kam es durch die Berliner Polizei mehrfach zu Angriffen auf und Festnahmen von Demonstrationsteilnehmer*innen. Das Demokratische Gesellschaftszentrum der Berliner Kurd*innen NAV-DEM Berlin erklärt dazu: »Wir verurteilen die Repression und die Gewalt der Berliner Polizei! Die Festnahmen, Schikanen und die Brutalität gegenüber vorwiegend kurdischen Jugendlichen auf der Demonstration verdeutlichen, dass die bundesdeutsche Politik und die Berliner Polizei es besonders auf kurdische Aktivistinnen und Aktivisten abgesehen haben.«
Neben dem Angriff, wurden auch im Vorfeld und im Anschluss der Demonstration und des stillen Gedenkens Genoss*innen durch die Polizei schikaniert. Im Laufe des Gedenkens wurden über den Tag verteilt mindestens 21 Personen kurzeitig festgenommen. Ihnen drohen nun Verfahren wegen unterschiedlicher angeblich begangener Straftaten. Die Politikerin Ulla Jelpke (DIE LINKE) teilt dazu in einer Presseerklärung mit: »Am Sonntag hat die Berliner Polizei die Gedenkdemonstration zum 99. Jahrestag der Ermordung von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg angegriffen, mindestens zehn Demonstrationsteilnehmer wurden während und nach der Demonstration fest- oder zur Personalien-Feststellung mitgenommen. Ihnen droht jetzt eine Anzeige, weil sie kleine Papierfahnen der syrisch-kurdischen Volks- und Frauenverteidigungseinheiten YPG/YPJ sowie Fahnen mit dem Bild des kurdischen Politikers Abdullah Öcalan gezeigt haben sollen«.

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[Rote Hilfe] Gegen die Kriminalisierung linker Medien!

Gegen die Kriminalisierung linker Medien!

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Am 14. August 2017 verbot der Bundesinnenminister die Internetplattform linksunten.indymedia.org. Zuvor hatte der Verfassungsschutz die Internetseite zum „Sprachrohr für die gewaltorientierte linksextremistische Szene“ erklärt, um hierfür eine Begründung zu liefern. Das letztlich am 25. August vollzogene Verbot ist ein Akt der Zensur und ein Angriff auf die Medienfreiheit. Das kann und darf so nicht hingenommen werden.

Die Verbotsverfügung – ein politischer Angriff

In der Pressemitteilung vom 25. August erklärte der Bundesinnenminister „Wir gehen konsequent gegen linksextremistische Hetze im Internet vor“ und bezog sich dabei auf die Proteste gegen den G20-Gipfel in Hamburg. Zu keinem Zeitpunkt wurde jedoch die Löschung einzelner Inhalte auf der Plattform versucht, sondern das komplette Portal kriminalisiert. linksunten.indymedia.org fungierte als Veröffentlichungsplattform für unterschiedlichste Aufrufe, Dokumentationen und Debatten der gesamten Linken. Das Verbot ist also ein gezielter Schlag gegen die gesamte Linke, der nicht zuletzt in das nach rechts offene Wahlkampfkalkül eines Ministers passt, der bereits für zahlreiche überwachungsstaatliche Verschärfungen und eine Aufrüstung des Repressionsapparates verantwortlich zeichnet.

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Soli-Aufruf für die Betroffenen bei den Protesten gegen die „IB“ am 17. Juni im Wedding

No Pasaron – Sie kamen nicht durch!
Soli-Aufruf für die Betroffenen bei den Protesten gegen die „IB“ am 17. Juni im Wedding

Spendet Geld für die Betroffenen der Polizeigewalt!

Flyer: [Front] [Back] [Kopiervorlage] | [Banner]

Am Samstag, den 17. Juni 2017, wollte die rassistische, selbsternannte „Identitäre Bewegung“ (IB) in Berlin-Wedding aufmarschieren. Nach nur einigen hundert Metern konnte der Demonstrationsversuch durch Blockaden gestoppt werden und eine weitere „grandiose“ PR-Aktion der „IB“ war gefloppt. Die gezielte Provokation im Wedding demonstrieren zu wollen, da hier ihr herbeihalluzinierter „großer Austausch“ der „deutschen“ durch „migrantische“ Bevölkerungsgruppen schon weit voran gestritten sei, konnte eine breite Nachbarschaftsmobilisierung entgegengesetzt werden. Aber auch Berlin- und bundesweit beteiligten sich zahlreiche Antifaschist*innen am Protest gegen den IB-Aufmarsch.
Vor den antifaschistischen Protesten, bereits um 12:00 Uhr, trafen sich ca. 500 Menschen an der Moabiter Turmstraße um gegen das Symbolverbot der kurdischen Strukturen PYD, YPG & YPJ zu protestieren. Die Teilnehmer*innen dieser Demonstration wollten sich später solidarisch dem antifaschistischen Widerstand anschließen.
Zeitgleich folgten am Leopoldpatz ca. 1.600 Antifaschist*innen dem Aufruf vom Berliner Bündnis gegen Rechts und demonstrierten gegen die „IB“. Neben diesen zahlreichen Protesten hatten wir als North-East Antifascists [NEA] & Hände weg vom Wedding zu direkten Protesten und Blockaden auf der Brunnenstraße aufgerufen. Erfreulicherweise folgten viele Nachbar*innen im Kiez der Mobilisierung, welche schon in den Vortagen durch Flyer-Aktionen, Plakate, direkte Gespräche und Veranstaltungen lief und beteiligten sich an den vielfältigen Protesten. Durch mehrere Blockaden konnte die die Route dicht gemacht werden und die Rassist*innen mussten aufgeben und ihre Veranstaltung beenden.

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Video-Trailer: Paris Rebelle – Zwischen Rechtsruck und Revolte

paris_rebelle_trailerVideo-Trailer: Paris Rebelle – Zwischen Rechtsruck und Revolte

Anfang Juni 2016 reisten wir, die North-East Antifascists [NEA], Left Report und Freund*innen nach Paris, um uns an den Gedenkaktionen rund um den dritten Todestag von Clément Méric, der 2013 von Nazis ermordet wurde, zu  beteiligen.

Nachdem wir schon im Jahr 2015 eine Interview-Dokumentation über den Mord an Clément, den französischen Rechtsruck und antifaschistische Kämpfe in Paris namens „Une vie de lutte – der Kampf geht weiter“ veröffentlichten, konnten wir dieses Jahr einige Genoss*innen wiedertreffen und viele neue Menschen kennenlernen und interviewen.

In der daraus entstehenden Dokumentation „Paris Rebelle – zwischen Rechtsruck und Revolte“ wird es u.a. um das Gedenken an Clément, den andauernden Rechtsruck, den Widerstand gegen die neoliberale Arbeitsmarktreform und die junge soziale Bewegung Nuit Debout gehen.

Der Film wird voraussichtlich Anfang Herbst 2016 veröffentlicht, bis dahin haben wir hier schon mal einen Trailer für euch.

Video-Link zum Trailer: www.vimeo.com/leftreport/trailer-paris-rebelle

Infos in: Deutsch | English | Français

Interviews:
– Trotzdem auf die Straße (Neues Deutschland / 15.06.2016)
– »Dieser Protest ist nur mit breiter Solidarität möglich« (Junge Welt / 04.06.2016)

Weitere Artikel:
– Spendenaufruf: Unterstütze unser DIY-Filmprojekt
– „Alles für die Katz!“ – Soli-Aufruf der [NEA] zur Demo am 4. Juni
– Aufruf Gedenkdemo zum 3. Todestag von Clément Méric in Paris
– 28. Mai: Soli-Party für’s AFA-Filmprojekt 2016

leftreport.blogsport.eu & www.antifa-nordost.org

Neues Deutschland: „Trotzdem auf die Straße“

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»Nicht verzeihen, nicht vergessen.« Gedenken an Clément Méric

Trotzdem auf die Straße
Antifa-Filmer Christian Schwartz über einen Mord, den Rechtsruck und Kämpfe in Frankreich

Christian Schwartz, 29, drehte mit dem linken Medienkollektiv Left Report einen Film über den jungen französischen Antifaschisten Clément Méric, der 2013 mutmaßlich von einem Mitglied der faschistischen Gruppierung »Dritter Weg« getötet wurde. Das Kollektiv arbeitet gerade an einem weiteren Film, der sich auch mit den aktuellen französischen Arbeitskämpfen befassen wird.

Welche Rolle spielt der Tod von Clément Méric in der französischen Antifa?
Clément Méric war nicht nur Antifaschist, er war eine kurze Zeit lang auch CNT-Gewerkschaftsmitglied (Confédération Nationale du Travail) und er war im hochschulpolitischen Bereich tätig. Er steht für zahlreiche AntifaschistInnen, die in den letzten Jahren terrorisiert oder verletzt wurden. Außerdem ist dieser Mord Zeichen einer aktuellen Bedrohungslage in Frankreich, zu welcher die Front National, die bei den letzten Kommunalwahlen drittstärkste Kraft geworden ist, gehört. Bedrohlich sind auch die anderen rechten Splittergruppierungen wie der Dritte Weg (Troisième Voie). Zu dieser Gruppe gehört Esteban Morillo, der mutmaßliche Mörder Clément Mérics. Schließlich ist Clément Méric eine Symbolfigur, an der klar wird, welch tödliche Konsequenzen ein Rechtsruck wie der in Frankreich haben kann. Eine ähnliche Situation zeichnet sich ja bereits in anderen europäischen Ländern ab.

Wie geht die französische Antifaszene mit den Einschränkungen des Notstands um, den die Regierung nach den Anschlägen im November ausgerufen hat?
Die Notstandsgesetzgebung betrifft alle politischen Bewegungen. Sie verhindert politische Demonstrationen, Kundgebungen und auch Streiks unter dem Vorzeichen der Terrorismusbekämpfung. Davon war zum Beispiel auch die Klimabewegung beim Klimagipfel im Dezember betroffen. Für mich ist positiv, dass Gruppen diese Verbote brechen und trotzdem auf die Straße gehen. So sind am 4. Juni trotz des Demonstrationsverbotes 3000 Menschen zum Gedenken an Clément Méric losgezogen.

Birgt der verhängte Notstand ein hohes Eskalationspotenzial?
Ja. Wir beobachten eine Militarisierung der Innenpolitik, wie mit massivem Polizeiaufgebot und Militär ein permanenter Ausnahmezustand geschaffen werden soll. Auch ist die Polizei seit November besonders aggressiv. Ein Ziel der Gedenkdemonstration war nun auch, die Straße als Ort des Protestes zurückzuerobern. Klar hat das Eskalationspotenzial.

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Junge Welt: »Dieser Protest ist nur mit breiter Solidarität möglich«

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Christian Schwartz ist Mitglied der North East Antifa (NEA), einer antifaschistischen Gruppe aus Berlin Das Filmprojekt finanziert sich durch Crowdfunding: www.tinyurl.com/afa-filmprojekt

»Dieser Protest ist nur mit breiter Solidarität möglich«

Filmprojekt: Von Kämpfen in Frankreich können Aktivisten viel lernen, etwa Verankerung in Betrieben. Gespräch mit Christian Schwartz

Interview: Claudia Wrobel

Sie haben Dokumentarfilme über antifaschistische Gruppen in Frankreich gedreht, nun machen Sie sich wieder auf den Weg ins Nachbarland. Worum geht es in Ihren Projekten?

Zusammen mit dem Medienkollektiv »Left Report« porträtieren wir antifaschistische, antirassistische und soziale Bewegungen. Erst mal geht es darum darzustellen, was die überhaupt machen, aber in einem zweiten Schritt auch darum, was wir von den Erfahrungen in anderen Ländern lernen können. Seit etwa eineinhalb Jahren waren wir dafür viel in Frankreich unterwegs, weil uns die Ursachen des dortigen Rechtsrucks interessieren. Mittlerweile hat sich der »Front National« als drittstärkste Kraft etabliert. Das ist ein Sinnbild für die Entwicklungen in vielen Ländern Europas.

Die Pläne für das Filmprojekt haben Sie ja schon länger. Inwiefern beeinflussen die anhaltenden Proteste gegen die geplante Arbeitsgesetzgebung diese?

In der BRD wurden schon etliche Sozialabbauprogramme durchgedrückt. Was in Frankreich nun passiert, führt uns vor Augen, wie schwach die Bewegung hier ist. Da wir also in der Position sind, lernen zu müssen, lernen zu wollen, ist es für uns natürlich toll zu sehen, wie Genossen dort versuchen, sich soziale Errungenschaften zu erhalten und nicht darauf vertrauen, dass ihnen Zugeständnisse von oben gemacht werden. Zum Beispiel existiert dort die Protestform »Nuit debout«. Da wollen wir erfahren, was diese Bewegungen genau machen, wie sie zusammengesetzt sind und – für uns besonders spannend – warum gehen solche Konzepte in Frankreich auf, aber hier in Deutschland nicht.

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Aufruf Gedenkdemo zum 3. Todestag von Clément Méric in Paris

clement_demo_2016_flyer_frontAufruf Gedenkdemo zum 3. Todestag von Clément Méric in Paris

Am 05. Juni 2013 wurde der erst 18-jährige Antifaschist Clément Méric von einem Mitglied der neonazistischen Gruppe „Troisème Voie“ auf offener Straße erschlagen.
Seitdem veranstalten Freund*innen, Genoss*innen, Angehörige und weitere Aktivist*innen jedes Jahr eine Gedenkdemonstration, um an den Mord zu erinnern und durch das Aufgreifen aktueller politischer Themen an seinen und unseren Kampf anzuknüpfen.
Dieses Jahr startet die Demonstration am 04.06. um 14 Uhr an der Metrostation Stalingrad in Paris.
Wir haben den Aufruf der Genoss*innen des „Comité pour Clément“ übersetzt und rufen damit auch alle deutschsprachigen Antifaschist*innen auf, sich an der Demonstration zu beteiligen!

Aufruf der Pariser Genoss*innen:

Drei Jahre danach und wir geben nicht auf!

Vor drei Jahren wurde unser Genosse Clément Méric, militanter Syndikalist und Antifaschist, am 5. Juni 2013 von einer Gruppe Neonazis des „Troisième Voie“ (Dritter Weg) umgebracht. In den Medien und mehrheitspolitischen Diskursen wird sein Tod seitdem als Zwischenfall nach einer Prügelei zwischen Banden dargestellt und somit als zufälliges Ereignis heruntergespielt, wobei der Umstand geleugnet wird, dass die Tat das Ergebnis der Verbreitung extrem rechter Idelogien in weiten Teilen der französischen Gesellschaft ist. Aktionen von neofaschistischen Gruppen geschehen vor aller Augen, offen rassistische und sexistische Ansichten sind Normalität geworden – alles Anzeichen der Etablierung eines autoritären, sexistischen, rassistischen und antisozialen Systems.

Die Attentate im Januar und November haben den Beginn einer Militarisierung der Sicherheitskräfte und der Polizei eingeleitet. Der Ausnahmezustand, unter dem wir nun dauerhaft leben müssen, bedeutet vor allem 3379 Hausdurchsuchungen unter dem Vorwand des Terrorismus, die in gerade einmal 6 Gerichtsverfahren mündeten. Muslim_innen oder die, die dafür gehalten werden, werden pauschal als „potentielle terroristische Gefahr“ angesehen und sind in kurzer Zeit zur Zielscheibe reißerischer, rassistischer Politik geworden, die die Bevölkerung in Sicherheit wiegen soll. Diese Denkweise zerstört tausende Leben. Hausdurchsuchungen und demütigende Zuschreibungen stellen physische und psychische Gewalt dar. Die jüngsten Debatten über den Verlust der Staatsbürgerschaft waren in Wahrheit nichts anderes als eine weitere Gelegenheit für die Politik, sich mit rassistischen Parolen gegenseitig zu überbieten. Dadurch versucht sich die Regierung von jeglicher Verantwortung für ihr Versagen in der inneren Sicherheit reinzuwaschen und hat ganze Familien für ihre Inkompetenz bezahlen lassen.

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Spendenaufruf: Unterstütze unser DIY-Filmprojekt

spendenaufruf_film_paris_2016_banner02Spendenaufruf: Unterstütze unser DIY-Filmprojekt

Im Frühjahr 2015 sind wir mit Genoss*innen und Freund*innen nach Paris gereist und haben die Dokumentation „Une vie de lutte“ über den Mord an dem linken Aktivisten Clément Méric und den parlamentarischen und gesellschaftlichen Rechtsruck in Frankreich gedreht.

Spendenaufruf: [Deutsch] | [English] | [Français]

Link zu Spendenseite: www.leetchi.com/c/projekt-von-left-report
(Name & Mail können Fake sein, nur die Bezahldaten müssen stimmen…)

Mehr Infos: uneviedelutte.blogsport.eu, leftreport.blogsport.eu & www.antifa-nordost.org
Trailer: [Ein AFA Filmprojekt 2016 – Offizieller Info Teaser & Spendenaufruf]
Flyer: [Front] [Back] [Kopiervorlage]
Banner: [715×520] [715×520] [234×60] [600×290]

Interviews:
– Trotzdem auf die Straße (Neues Deutschland / 15.06.2016)
– »Dieser Protest ist nur mit breiter Solidarität möglich« (Junge Welt / 04.06.2016)

Weitere Artikel:
– „Alles für die Katz!“ – Soli-Aufruf der [NEA] zur Demo am 4. Juni
– Aufruf Gedenkdemo zum 3. Todestag von Clément Méric in Paris
– 28. Mai: Soli-Party für’s AFA-Filmprojekt 2016

Berichte, Neuigkeiten und Einschätzungen über die aktuellen Proteste aus Frankreich findet ihr u.a. in deutscher Sprache hier…
– linksunten.indymedia.org/user/3092/blog (Johhny)
– www.twitter.com/FrankreichNews (Résistance)
– linksunten.indymedia.org/de/node/179055 (Johhny)
– www.taz.de/proteste-in-frankreich/!5301769/ (taz)
– linksunten.indymedia.org/de/node/181844 (Solidarische Jugendbewegung [SJB])
– www.heise.de/tp/artikel/48/48536/1.html (Bernard Schmid)
– www.taranisnews.com/post/145936824723/loi-travail-1462016-paris-la-dernière (Taranis News)
– www.heise.de/tp/artikel/48/48575/1.html (Thomas Pany)

Sonstiges:
– „Une vie de lutte“ beim NoDogma Kurzfilmfest 2016 [Infos / Foto]

Ein AFA Filmprojekt 2016 – Offizieller Info Teaser & Spendenaufruf

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28. Mai: Soli-Party für’s AFA-Filmprojekt 2016

film_paris_2016_soliparty_487x487Soliparty für Antifa Medienarbeit – Unterstützt unser DIY-Filmprojekt

Soli-Party:
Sa, 28.05.2016 | 22:00 Uhr | Lauschangriff (Rigaer Straße 103 / Friedrichshain)

Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA] & Left Report
Mehr Infos: leftreport.blogsport.eu/filmprojekt-2016/

LineUp:
– 2 Drunk 2 Dance (Punk, Ska, 80er, 90er & Trash)
– TurnTableTölpelz (80er, 90er, Trash, Punk)
– DJ Bonga Flava vs. Paffen Sport (Rap, Hip Hop, R’n’B and beyond)

Banner: [487×487] [599×351]

Infos zum Film:
– Spendenaufruf: Unterstütze unser DIY-Filmprojekt
– Aufruf Gedenkdemo zum 3. Todestag von Clément Méric in Paris

Seit wir letztes Jahr die ‪‎Dokumentation‬ „Une vie de lutte – der Kampf geht weiter“ veröffentlicht haben, hat sich die politische Lage in Frankreich weiter verschärft.

Die ‪‎Anschläge‬ vom Januar und November 2015 waren der Regierung ein willkommener Anlass, den Polizei- und Sicherheitsapparat massiv auszubauen und zahlreiche ‪‎Grundrechte‬ einzuschränken.

Der Front National konnte bei den letzten Wahlen so viele Wähler*innenstimmen für sich gewinnen, wie noch nie und der Rechtsruck geht weiter ungebremst durch das Land.

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Spendenkampagne: Waffen für die YPG/YPJ!

waffenfuerrojava_plakat_neuNEUES SPENDENKONTO!

Spendenkonto: „Waffen für die YPG/YPJ“:

Empfänger*in: WW
Berliner Volksbank
BLZ: 10090000
Kto-Nr.: 2542426007
Stichwort: „Rojava“

Spendenkonto für Material, Versand und Reisekosten:

Empfänger*in: Michael Prütz
IBAN: DE12700222000072205081
BIC: FDDODEMMXXX
Stichwort: „Rojava“

>>> Hier geht es zum Themen-Special: „Spendet für Rojava!“

Aktuelles / Kampagnen-News:

waffenfuerrojava_news_2015030404.03.2015:
Spendensammlung geht weiter – Alle Konten gekündigt!

Unsere Spendensammlung “ Waffen für die YPG/YPJ“ hat bisher ca. 87000,00 Euro eingebracht. Das Geld ist überwiesen. Jetzt hat uns die dritte ! Bank das Spendenkonto gekündigt. Wir halten dies für einen Skandal. wir sind jetzt auf der Suche nach einer stabilen Kontoverbindung. Wir können nach Rücksprache aber weitere Spenden entgegennehmen.
Bitte schickt einfach eine Mail an: michael-pruetz@gmx.de.
Alles weitere erfahrt ihr dann. Weiterspenden! Nicht nachlassen!

waffenfuerrojava_danksagung_219.02.2015:
2. Dankschreiben des Generalkommandos der Volksverteidigungseinheiten YPG/YPJ über den Eingang weiterer 30000,00 Euro für die Volksverteidigungseinheiten in Rojava. Insgesamt haben wir jetzt 85000,00 Euro gesammelt.

06.02.2015:
Etwas stiller ist es um unsere Kampagne: Waffen für die YPG/YPJ geworden. Aber der Spendeneingang geht weiter. Alleine gestern 2500,00 Euro. Und die politische Debatte führen wir mit dieser schönen Veranstaltung weiter.
Wir rufen auf: Spendet weiter für die Volksverteidigungseinheiten in Rojava!

waffenfuerrojava_kobani_befreiung27.01.2015:
Die Neue antikapitalistische Organisation (NaO) und die Antifaschistische Revolutionäre Aktion Berlin [ARAB] freuen sich über die Befreiung Kobanes von den islamistischen Banditen des IS. Seit September 2014 organisieren wir die Kampagne: Waffen für die YPG/YPJ – Solidarität mit Rojava. 10 tausende Flyer und Plakate, Demonstrationen und Veranstaltungen wurden von uns organisiert. Zuletzt mit einem Konzert Anfang Januar in Berlin. Wir setzen unsere Kampagne unvermindert fort und werden uns auch weiterhin solidarisch – kritisch mit den Verhältnissen in Rojava auseinandersetzen. Als nächstes in Berlin mit einer Veranstaltung am 12. Februar zum Thema: Rojava – Widersprüche einer Revolution.
Wir rufen auf: Spendet weiter für die Volksverteidigungseinheiten in Rojava!

Weitere Infos (vorerst) auf: Facebook: www.waffenfuerrojava.org

Unsere Spendenkampagne Waffen für Rojava – Solidarität mit der YPG & YPJ kann nun wieder richtig Fahrt aufnehmen!

Termine:

Gedenk-Demo: Im Gedenken an Ivana Hoffmann
Fr, 13.03.2015 | 20:00 Uhr | U-Bahnhof Kottbusser Tor (Kreuzberg)

Artikel:

AFA Stockholm: Travel report from Rojava
Junge Welt: Druck gegen PKK-Verbot
Spiegel: Kampf gegen IS: Kurden rücken in Kobane vor
N-TV: „Viel stärker und gefährlicher“: Todenhöfer warnt vor IS-Gefahr
Civaka Azad: Türkische Polizei tötet erneut Demonstranten – Repressionsapparat auf Hochtouren
NBC: Kurdish fighters battle Jihadists in Syria’s Stalingrad

Media:

YPG/YPJ: 2. Dankesschreiben
Antifaschistische Revolutionäre Aktion Berlin [ARAB]: Ein paar Fotoeindrücke vom Liebknecht-Luxemburg-Wochenende in Berlin
Antifaschistische Revolutionäre Aktion Berlin [ARAB]: Liebknecht-Luxemburg-Demonstration
Zynik:
Shoutout/16er+Hook
Antifaschistische Revolutionäre Aktion Berlin [ARAB]: Fotos von der Demo am vergangenen Samstag in Frankfurt/Main gegen das PKK-Verbot
YPG/YPJ: Dankesschreiben

AUFRUF DER KAMPAGNE : SOLIDARITÄT MIT ROJAVA – WAFFEN FÜR DIE YPG/YPJ !

Seit dem 05. Oktober läuft unsere Kampagne. Bisher wurden knapp 70.000,00 Euro eingeworben. Die Kampagne wird hauptsächlich von den Organisationen NaO/ARAB getragen. Die Lage in Kobane und in ganz Rojava ist trotz aller Bemühungen der YPG/YPJ sehr angespannt. Die Klerikalfaschisten des IS greifen Kobane mit großer Brutalität weiter an. Ja ganz Rojava ist bedroht. Wir schlagen deshalb vor, die Spendenkampagne unvermindert fortzusetzen.
Wir halten es aber auch für notwendig, sich inhaltlich mit den Vorgängen in und um Rojava solidarisch – kritisch auseinanderzusetzen. Ein gutes Mittel ist die Organisierung von Veranstaltungen vor Ort. Wir helfen gerne mit Referenten oder der Vermittlung von kompetenten GenossInnen. Auch wollen wir die Frage des PKK Verbots in Deutschland weiter thematisieren.
Wir haben in zwei Monaten über 70.000 verschieden Materialien produziert. Flyer, Aufkleber und Plakate. Allein die Druckkosten und Versandkosten betragen ca. 3000,00 Euro. Diese Kosten überfordern unsere Organisation. Wir bitten euch deshalb, neben den Spenden für die Kampagne, auch für weiteres Material zu spenden.

Michael Prütz für die Kampagne: Solidarität mit Rojava – Waffen für die YPG/YPJ

Übrigens erreicht Ihr uns ab sofort auch über die Domain www.waffenfuerrojava.org. Im Moment noch eine Weiterleitung auf unsere facebook-Seite, entsteht dort im Laufe der nächsten Tage ein Kampagnenblog, so dass wir uns von facebook ein wenig unabhängiger machen können.

Volle Fahrt voraus, denn Rojava braucht auch weiterhin all unser Engagement!
Die Genoss*innen von Antifaschistische Revolutionäre Aktion Berlin [ARAB] / Neue antikapitalistische Organisation (NaO), und Perspektive Kurdistan (Mainz).

Weitere Infos (News-Archiv / Termin-Archiv / Aufrufe / Presseerklärungen…)

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