Schlagwortarchiv: Demo

13.06.: Demo in Pankow-Buch – Es gibt (k)ein ruhiges Hinterland!

demo_buch_vosifa_frontEs gibt (k)ein ruhiges Hinterland! – Gegen Lager, Asylgesetz und Nazibanden

Antifa-Demo in Pankow-Buch:
Sa, 13.06.2015 | 13:30 Uhr | S-Bahnhof Buch (Pankow-Buch)
Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA]

Vortreffpunkt für die Demo:
Sa, 13.06.2015 | 13:00 Uhr | S-Bahnhof Gesundbrunnen | Gleis 4
Abfahrt: 13:16 Uhr
Die Demonstration endet direkt am kulturpolitischen VOSIFA-Festival „Open Air For Open Minds“.

VOSIFA-Festival: Antifaschistische Kultur aufbauen!
Fr, 12. & Sa, 13.06.2015 | 16:00 Uhr | Wolfgang-Heinz-Str. 45-47 (Pankow-Buch)
Mehr Infos: VOSIFA

Flyer: [Front] [Back]

Es gibt (k)ein ruhiges Hinterland! Gemeinsam gegen Rassismus!
Aufruf der North-East Antifascists [NEA] zur Antifa-Demo am 13. Juni in Berlin-Buch, mit dem Schwerpunkt Lagerunterbringung von Geflüchteten und Verdrängungspolitik in Berlin.

Keine Homzone für Nazis in Berlin-Buch – Erinnern & Kämpfen!

Den gesamten Aufruf lesen: Weiterlesen →

Proteste in Berlin rund um den 30. April und 1. Mai 2015

1mai2015_plakateSelbstorganisiert. Solidarisch. Antikapitalistisch.

Antikapitalistische Demonstration: „Organize!“
Do, 30.04.2015 | 18:30 Uhr | Leopoldplatz (Wedding)
Mehr Infos: haendewegvomwedding.blogsport.eu

DGB-Demo: Klassenkämpferischer Block: „Organisieren. Streiken. Besetzen“
Fr, 01.05.2015 | 10:00 Uhr | Hackescher Markt (Mitte)
Mehr Infos: klassenkampfblock.blogsport.de

Revolutionäre 1.Mai-Demo: Block: „Wir sind überall“
Fr, 01.05.2015 | 18:00 Uhr | Spreewaldplatz (Kreuzberg)
Mehr Infos: www.radikale-linke.net

Zur Teilnahme an den Aktionswochen und Demonstrationen rund um den 30.04. und 1.Mai 2015 ruft ein Bündnis aus verschiedensten Gruppen und Initiativen auf. Im Fokus einer gemeinsamen Mobilisierung vom Klassenkampf Block, Radikale Linke Berlin und der Stadtteilgruppe “Hände weg vom Wedding” stehen drei Termine, die den Kampf um Selbstbestimmung in einer antikapitalistischen Perspektive von Selbstorganisierung gegen Rassismus und soziale Ausgrenzung auf die Straße tragen.

Interview vom Lower Class Magazin mit Radikale Linke Berlin zum revolutionären 1.Mai und Formen linker Politik in Deutschland.

1. Mai – Hohenschönhausen – NPD aus der Platte jagen

1mai_hsh_plakat_011.Mai Nazifrei – NPD aus der Platte jagen

Antifa-Demo gegen die NPD:
Fr, 01.05.2015 | 11:00 Uhr | S-Bahnhof Hohenschönhausen (Hohenschönhausen)

Vortreffpunkt für die Innenstadt:
Fr, 01.05.2015 | 10:15 Uhr | S-Bahnhof Ostkreuz (Ausgang Sonntagstraße / Friedrichshain)

Mehr Infos: www.gemeinsam-gegen-rassismus.net
Twitter: www.twitter.com/ai_b_bbg (AntiRa Infoportal / @ai_b_bbg)
Hashtag: #hsh_antira
EA: 030 / 6922222

Plakate: [Grün] [Blau]
Flyer: [Front] [Back]
Karte: [Front] [Back]

Live aus dem Lauti:
– Mal Élevé (von Irie Révoltés)
– Filou (von Berlin Boom Orchestra)
– Pyro One

Auch in diesem Jahr versucht die Berliner NPD rund um den 1. Mai auf sich aufmerksam zu machen. Dabei planen sie dieses mal zwei Kundgebungen und eine „Aftershow“. Die Kundgebungen sind für 12.00 Uhr bis 13.30 Uhr in Hohenschönhausen und von 14.15 Uhr bis 16.00 Uhr in Marzahn angekündigt. Nicht nur mit den Orten, auch mit dem Motto „Asylbetrug macht uns arm – Soziale Absicherung für das eigene Volk“, schließen die Neonazis an die rassistischen Proteste der letzten Monate in den Berliner Randbezirken an. Wir werden nicht tatenlos zusehen, wenn die Nazis ihre rassistische Propaganda auf die Straße tragen.

Deshalb rufen wir dazu auf, am 1. Mai ab 11.00 Uhr nach Hohenschönhausen zu kommen, um der NPD ihre Tour zu vermiesen. Es wird eine antifaschistische Demonstration sowie eine Kundgebung geben. Die Orte dafür könnt ihr der angehängten Karte entnehmen. Lasst uns die kämpferische Stimmung der Tage um den 1.Mai in der linken Szene nutzen, um der NPD und ihren Kadern eine deftige Abfuhr zu verpassen. Kein Fußbreit den Rassisten!

Bericht – 4. März: Nazis in Hohenschönhausen: Gebt endlich auf!

falkenberg_20150304_bericht_01Nazis scheitern erneut in Hohenschönhausen

Nur noch 15 Neonazis und Rassist_innen sind gestern um 19:00 Uhr zu der geplanten NPD-Demonstration gegen Flüchtlinge in Hohenschönhausen gekommen. Sie standen mit dem Lichtenberger NPDler Jens Irgang im Schneeregen am Roten Netto. Dort entschieden sie sich, nur eine 5-minütige Kundgebung zu machen und dann schnell wieder das Weite zu suchen. Der Versuch, den Rassist_innen-Marsch nach Pegida-Vorbild als “kreativen Familienspaziergang gegen Überfremdung” neu zu labeln, ist grandios gescheitert.

falkenberg_20150304_bericht_02An den ab 18:00 Uhr stattfindenden antirassistischen Gegenkundgebungen nahmen insgesamt 50 Menschen teil. Sie machten mit Sprechchören und Redebeiträgen deutlich, dass sie rassistische Hetze in Hohenschönhausen nicht dulden und dass unsere Solidarität den Geflüchteten gilt.
Genauso wurde auch die verfehlte Flüchtlingspolitik des Berliner Senats kritisiert, die Menschen in Turnhallen zusammenpfercht und so ein zur-Ruhe-kommen für Geflüchtete unmöglich macht. Die Forderung nach dezentraler Unterbringung in Wohnungen ist weiterhin eine unserer Kernforderungen.

Ein dickes Dankeschön an alle, die seit Monaten immer wieder mit uns in Hohenschönhausen gegen Rassismus protestieren. Hier sieht man:
Es lohnt sich.

Mehr Infos: www.gemeinsam-gegen-rassismus.net

Antikapitalistische Walpurgisnacht 2015: Organize!

walpurgisnacht_2015_vorabflyer_webGegen Rassismus und soziale Ausgrenzung!

Antikapitalistische Demonstration:
Do, 30.04.2015 | 18:30 Uhr | Leopoldplatz (Wedding)

Veranstalter*innen: Hände weg vom Wedding
Plakate: [Weiß] [Lila] [1. Mail & 30. April]
Banner: [487×125] [975×125]
Video: Mobi-Video Organize! – gegen Rassismus und soziale Ausgrenzung – 30.04.2015

Weitere Veranstaltungen:
Aktionswoche im Wedding

Steigende Mieten? Zwangsräumungen? Rassistische Polizeikontrollen? Olympia-Bewerbung? Eine menschenverachtende Politik gegen Flüchtlinge? Schnauze voll!

Es zeigt sich immer deutlicher, wer über Berlin bestimmt. Es sind nicht die Menschen, die hier wohnen oder leben wollen. Stadtdessen herrschen kapitalistische Verwertungsinteressen und Profitgier, die unsere Stadtpolitik bestimmen. Obwohl viele Menschen mit der Situation unzufrieden sind, richten sie ihre Wut nicht auf die Verantwortlichen. Stattdessen wenden sie sich gegen die, die sie als schwächer ansehen. Bestes Beispiel dafür sind die rassistischen Mobilmachungen in den Randbezirken oder Bewegungen wie „PEGIDA“. Doch diese bedienen nur eine Politik des Rassismus und der sozialen Ausgrenzung. Veränderungen kann es so nicht geben.

Doch es gibt eine Perspektive! Einen wirklichen Wandel der Verhältnisse können nur wir selbst erreichen. Parlamente und Parteien können uns dabei nicht helfen. Deshalb kämpfen wir gemeinsam und solidarisch von unten – in unseren Häusern, unseren Kiezen und Betrieben. Selbstorganisation sollte unsere Antwort auf eine kapitalistische Politik des Teilens und Herrschens sein. Gemeinsame Bündnisse wie Nolympia oder der kollektive Kampf gegen den Ausbau der A100 sind erste kleine Erfolge auf diesem Weg. Doch dabei darf es nicht bleiben!

Der Kampf um die Städte tobt weltweit. Ob in Istanbuls Gecekondus, Barcelonas Barrios oder Berliner Kiezen – lasst und gemeinsam den Widerstand gegen Ausbeutung und Unterdrückung organisieren. Eine gemeinsame Demonstration kann hierfür ein guter Anfang sein.

Demonstration gegen Kapitalismus, Rassismus und soziale Ausgrenzung!
Für eine solidarische Gesellschaft.

Aufruf / Call / Çağrı: deutsch | english | türk Weiterlesen →

Antikapitalistische Walpurgisnacht 2015: Aktionswoche im Wedding

walpurgisnacht_2015_aktionswoche_01Aktionswoche im Wedding

Noch bevor die Demonstrationen am 30.04. und 1.Mai stattfinden könnt ihr euch in die anstehende Aktionswoche hineinstürzen. Yalla! Aber seht selbst:

Veranstalter*innen: Hände weg vom Wedding
Flyer: [Front] [Back]

Termine:

Graffiti Jam und Demobasteln: „All Colours Are Beautiful!“
Fr, 24.04.2015 | 16:00 Uhr | Nettelbeckplatz (Wedding)

Kiezrundgang: Berlin zwischen Gentrifizierung und Selbstorganisierung von unten
Sa, 25.04.2015 | 15:00 Uhr | Leopoldplatz (Wedding)

Info-Veranstaltung: „Von Madrid bis Berlin“
Sa, 25.04.2015 | 20:00 Uhr | ExRotaprint (Gottschedstraße 4 / Wedding)

Open-Air-Kino: „Buy, Buy Sankt Pauli“
So, 26.04.2015 | 17:00 Uhr | Leopoldplatz (Wedding)

VoKü & Film: Stadtpolitischer Schwerpunkt
Mo, 27.04.2015 | 20:00 Uhr | Groni50 (Groninger Straße 50 / Wedding)

Info-Veranstaltung: „Organize! – weltweite Perspektiven von Selbstorganisierung“
Di, 28.04.2015 | 20:00 Uhr | ExRotaprint (Gottschedstraße 4 / Wedding)

Antikapitalistische Demonstration: „Organize!“
Do, 30.04.2015 | 18:30 Uhr | Leopoldplatz (Wedding)

Alle Ankündigungstexte lesen: Weiterlesen →

Antirepressions-Demo in Pankow: Solidarität mit Gülaferit Ünsal

guelaferit_uensal_demo_pankow_webSolidarität mit Gülaferit Ünsal
Politische Gefangene im Hungerstreik unterstützen!

Antirepressions-Demo:
So, 19.04.2015 | 14:00 Uhr | S/U-Bahnhof Pankow (Pankow)

Veranstalter*innen & mehr Infos: Rote Hilfe Berlin
Flyer: [Web] [S/W]

>>> mehr Infos zu Gülaferit Ünsal auf www.antifa-nordost.org

Gülaferit Ünsal ist eine politische Gefangene, die zur Zeit im Frauenknast in Pankow einsitzt. Im Mai 2013 wurde sie vor dem Berliner Kammergericht wegen ihrer vermeintlichen Mitgliedschaft in der Revolutionären Volksbefreiungspartei-Front (DHKP-C) nach dem Terrorparagraphen 129b StGb zu sechseinhalb Jahren Haft verurteilt, weil sie angeblich Spenden gesammelt und Schulungen organisiert hat. Große Teile der Anklage beruhten dabei auf Informationen türkischer Sicherheitskräfte. Dass beim Zustandekommen solcher Beweise in der Türkei Folter keine Seltenheit ist, war für die Richter nicht relevant. Im Knast ist Gülaferit massiven Einschüchterungen und Schikanen durch die Anstaltsleitung und unsolidarische Mithäftlinge ausgesetzt. »Im Gefängnis, im Hof, bei der Arbeit, im Auto, während Arztbesuchen und auf den Stationen bin ich mit heftigen Provokationen von anderen Häftlingen angegriffen worden. Obwohl ich mit Wärtern und Sicherheitsleuten gesprochen habe, haben sie sich dazu nicht geäußert und nichts dagegen getan. Man hat eher darauf gewartet und darauf gebaut, dass die Angriffe mehr werden.« schreibt sie in einem offenen Brief. Nachdem sie sich gegen ein Mitgefangene, die sie mit einem Messer bedrohte, verbal zur Wehr setzte, fiel den Schließer*innen nichts besseres ein, als Gülaferit für mehrere Stunden in ihrer Zelle einzuschließen. Außerdem werden ihr regelmäßig türkischsprachige Zeitungen nicht ausgehändigt – praktisch ihre einzige Möglichkeit sich über die Außenwelt zu informieren.

Aus Protest gegen all diese Provolationen und Angriffe ist Gülaferit Ünsal am 6. April in den Hungerstreik getreten. Zeigen wir ihr, dass sie nicht alleine ist! Kommt am 19. April zur um 14.00 Uhr zur Demo zum Knast in Pankow!

Solidarität mit Gülaferit Ünsal!
Freiheit für alle politischen Gefangenen!
Feuer allen Gefängnissen!

Kämpferische Demonstration gegen PKK-Verbot

pkk_verbot_aufheben_demo_berichtKämpferische Demonstration gegen PKK-Verbot

Weitere Infos: Kurdistan Solidaritätskomitee Berlin
Fotos: Uwe Hiksch
Presse: Junge Welt: Druck gegen PKK-Verbot (20.02.2015) | Junge Welt: Demonstration gegen PKK-Verbot (23.02.2015) | Junge Welt: Petition gegen PKK-Verbot überreicht (26.02.2015)
Aufruf: „PKK-Verbot aufheben! Kobanê und Rojava verteidigen!“

Rund 1000 Demonstrantinnen und Demonstranten forderten heute in Berlin ein Ende des PKK-Verbots. Sie unterstützten damit einen Antrag der Linksfraktion zur Aufhebung des PKK-Verbots und Streichung der PKK von der EU-Terrorliste, der kommenden Donnerstag im Bundestag debattiert wird. Auch in Bremen und Köln gab es heute Demonstrationen gegen das PKK-Verbot sowie zur Solidarität mit der demokratischen Revolution in Rojava

Am Tag der Bundestagdebatte – dem 26.02.2015 – findet um 16:00 Uhr eine Kundgebung vor dem Reichstag statt.

Verwirrte Nazis in Hohenschönhausen – antirassistische Jubel-Demo

ggr_aufkleberVerwirrte Nazis in Hohenschönhausen – antirassistische Jubel-Demo

Am 11.02.2015 fanden am frühen Abend nur noch rund 20 Neonazis und Rassist*innen den Weg nach Hohenschönhausen, um zum sechsten Mal gegen eine bereits bestehende Notunterkunft und ein geplantes Container-Lager für Refugees zu protestieren. Statt einer Demo beschränkte sich der kümmerliche Haufen auf eine 15-minütige Kundgebung. Diese wurde allerdings größtenteils von einer antirassistischen Gegenkundgebung übertönt, sodass die Hass-Tiraden der Nazis nahezu ungehört in der Nacht verhallten. Nach dem Ende der rassistischen Kundgebung zogen über 80 Menschen mit einer antirassistischen Jubel-Demonstration lautstark durch den Kiez. Im Vorfeld war jedoch lange Zeit nicht klar, wie der Abend verlaufen würde. Die Berliner Polizei war mit den unterschiedlichen Anmeldungen am Tag offensichtlich stark überfordert und hielt die Antira-Demo über 1,5 Stunden am Startpunkt fest.

Dabei hatte der Abend sehr hoffnungsvoll angefangen. Als sich um 18:00 Uhr über 80 Antirassist*innen vor dem Bürgeramt Hohenschönhausen trafen, gab es erstmal Grund zum Jubeln. Denn am Nachmittag des 11.02.2015 vermittelte die Berliner Polizei, dass die Neonazis ihre für den Abend angemeldete Demonstration spontan abgesagt hätten. Daraufhin wurde kurzerhand eine antirassistische Jubel-Demonstration quer durch den Kiez angemeldet, um die Straßen zurück zu erobern. Scheinbar hatten die verbliebenen Nazis und Rassist*innen endlich kapiert, dass ihre Anti-Flüchtlings-Mobilisierung in Hohenschönhausen nach dem enormen Rückgang der Teilnehmenden in den letzten Wochen gegen die Wand gefahren ist. Weiterlesen →

Rückblick und Einschätzung zur rassistischen Mobilisierungen in Buch von Oktober 2014 bis Februar 2015

uebersicht_buchRückblick und Einschätzung zur rassistischen Mobilisierungen in Buch von Oktober 2014 bis Februar 2015

Als am 20. Oktober 2014 bekannt gegeben wurde, dass in Buch ein Containerdorf für Geflüchtete gebaut werden soll, sah die lokale NPD die Gunst der Stunde: Die asylfeindliche Stimmung in der Bevölkerung sollte der Neonaziszene endlich Aufwind geben. Die Neonazis um Christian Schmidt hatten in den vergangenen Monaten den bis dahin brach liegenden Pankower NPD-Verband reaktiviert und vor allem junge Bucher Neonazis rekrutiert.

Bereits für den 30. Oktober organisierten Bucher Anwohner_innen am Kaufland eine Kundgebung, bei der Unterschriften gegen die Containerunterkunft gesammelt werden sollten. Es fanden sich etwa 100 Menschen ein, darunter mehr als ein dutzend Neonazis, die vor Ort Journalisten bedrohten. Zwei Tage später, am 1. November 2014, folgte eine von der Pankower NPD organisierte Demonstration. Sie fand im Anschluss an eine NPD-Kundgebung in Weißensee statt, bei der Schmidt verkündete, dass der Nationalsozialismus nicht tot sei, sondern in ihnen – den Bucher Neonazis – weiterlebe. Genau diese Neonazis stellten die Demonstrationsstruktur – ergänzt durch Neonazis aus Marzahn und aus Brandenburg. So hielt eine Neuruppiner Neonazi-Aktivistin eine Rede, in der sie die deutsche Kriegsschuld am 2. Weltkrieg leugnete. Auch der Bucher Neonazi Fabian Knop las eine Rede mehr schlecht als recht vom Zettel ab und forderte anschließend dazu auf, Unterschriften gegen die Container zu leisten. Weiterlesen →