Schlagwortarchiv: Weißensee

Weißensee: Anwohner*innen-Flyer gegen NPD-Aufmarsch

plakat_antonplatz_20160201NPD-Kundgebung verhindern, NPD-Wahlkampf blockieren!

Aktionen & Gegen-Kundgebungen:
Mo, 01.02.2016 | ab 18:00 Uhr | Antonplatz (Weißensee)

Twitter: #aplatz
Weitere Infos: Berlin gegen Nazis
Weitere Texte: Anwohner*innen-Mobi
Karten (vorab!): [Farbe] [S/W]
Banner: [Web] | [Twitter #1] [Twitter #2] [Twitter #3] [Twitter #4] [Twitter #5] [Twitter #6] | [U-Kreis/Frei-Zeit-Haus]
Material: [Plakat] | [Flyer]
Kopiervorlagen: [Flyer A5] | [Plakat A4]

Das Wahljahr in Berlin hat begonnen und die NPD will im Wahlkampf mitmischen, indem sie die in den frühen 90er Jahren beliebte rechte Parole “Das Boot ist voll” wieder aus der Versenkung holt und so Stimmung gegen Geflüchtete zu machen versucht.

Schon Ende 2015 startete die NPD ihre Kampagne unter dem Motto “Das Boot ist voll – Asylbetrüger abschieben”. So wurde nicht nur der NPD-Parteitag 2015 unter dieser Losung abgehalten, sondern es fanden zwei Aufmärsche in Berlin-Johannisthal und Marzahn-Hellersdorf statt. Mit dem Motto fantasiert sich die NPD ein Konstrukt eines “überlasteten Deutschlands” herbei, unterstellt Menschen auf der Flucht, dass sie nicht aus einem Schutzbedürfnis heraus fliehen, sondern sich Asyl erschleichen wollten und treibt so die rassistische Hetze in der BRD voran.

Wie sich in der jüngsten Vergangenheit zeigte, trägt die NPD-Kampagne schon Früchte. So hat sich das übliche Mobilisierungspotenzial von 10 bis 20 Teilnehmer_innen bei rechten Demonstrationen inzwischen vervielfacht – bei der NPD-Demo in Johannisthal marschierten 120 Nazis auf – und auch bei der Kundgebung am 01. Februar ist mit 150-200 Teilnehmer_innen zu rechnen. Zudem ist davon auszugehen, dass die NPD ihre Kampagne weiter ausbaut und in der nahen Zukunft weitere rassistische Veranstaltungen plant und abhalten will.

Umso wichtiger ist es, dass wir dem NPD-Wahlkampf von vornherein den Wind aus den Segeln nehmen, indem wir uns den Nazis entgegenstellen!
Deshalb kommt zum Antonplatz in Weißensee, blockiert die Nazis, seid laut, damit sie sich kein Gehör verschaffen können, verhindert diese und alle weiteren rechten Aufmärsche und Kundgebungen!

Aktionen gegen die NPD:
Mo, 01.02.2016 | 18:30 Uhr | Antonplatz (Weißensee)

Aktuelle Infos unter:
www.twitter.com/antifanordost | #aplatz

North-East Antifascists [NEA] | www.antifa-nordost.org

Infoabend: „Stadtguerilla in Lateinamerika und BRD“

fotocaneros„Stadtguerilla in Lateinamerika und BRD – Transfer eines revolutionären Konzepts“

Info-Veranstaltung:
Di, 26.01.2016 | 19:30 Uhr | Bunte Kuh (Bernkasteler Straße 78 / Weißensee)

Nach dem Sieg der kubanischen Revolution im Januar 1959, kam es in fast allen Ländern Lateinamerikas zu revolutionären Bewegungen, die – beeinflusst durch die Guerilla-Strategie der kubanischen Revolutionär*innen – den bewaffneten Kampf als revolutionäres Konzept gegen Imperialismus und Ausbeutung übernahmen. Während die maßgeblich von Ernesto »Che« Guevara entwickelte Guerillatheorie von einem starken Primat der Landguerilla in einem unerschlossenen, unkontrollierbaren Territorium ausging und Guerilla-Einheiten in den Städten nur unterstützenden Charakter beimaß, entwickelte sich vor allem in Uruguay ein neues Konzept – mit dem movimiento de liberación nacional – Tupamaros war die Stadtguerilla geboren. Dieses Konzept wiederum wurde auch von der radikalen Linken in Westeuropa und den USA aufgegriffen. Dort sah mensch sich als Unterstützung ländlicher Befreiungsbewegungen in Asien, Afrika und Lateinamerika im Rahmen eines internationalen, revolutionären Kampfes.In zwei Vorträgen soll betrachtet werden, in wie weit der uruguayische Ansatz als Weiterentwicklung des »kubanischen Weges« oder besser als terroristische Strategie bewertet werden sollte und ob es sich bei der Stadtguerilla in Westeuropa und den USA tatsächlich um einen neuen internationalistischen Ansatz handelte und wo dessen Grenzen lagen. Beleuchtet wird die Thematik in zwei Vorträgen von u.a. Meas Wolfstatze, zwei internationalistischen Geschichtsstudis der »Freien« Universität Berlin.

Vortrag 1: »Das Konzept der Stadtguerilla in Uruguay – Weiterentwicklung des kubanischen Guerillamodells oder neuer urbaner Terrorismus?«

Vortrag 2: Meas Tintenwolf »Stadtguerilla in Lateinamerika und BRD – Über die globale Entwicklung einer urbanen Guerilla«

11. September: Gedenken am Antifa-Mahnmal am Weißensee

vvn_gedenken_weissensee_11sepGedenken an die Opfer des Faschismus

Gedenk-Kundgebung:
Fr, 11.09.2015 | 18:00 Uhr | Antifa-Mahnmal am Weißensee (Berliner Allee 125 / Weißensee)

Veranstalter*innen: VVN-BdA Weißensee-Hohenschönhausen

Der zweite Sonntag im September ist der traditionelle Tag des Gedenkens und Erinnerns an die Opfer des Faschismus, initiiert von den Überlebenden der Konzentrations­lager und Zuchthäuser und auf unterschiedliche Weise begangen in Ost und West seit 1945. Wir treffen uns bereits am Freitag, den 11. September 2015, 18:00 Uhr am Denkmal am Weißensee zum Gedenken an die Opfer des Faschismus.

Bunte Kuh Soli-Konzerte: Betondisteln #13 & #14

betondisteln_13_14_flyerBetondisteln Bitten zum Tanz Vol. #13: „Uffjetaktet und ab jeht dit wieda“

Soli-Konzert:
Sa, 19.09.2015 | 20:00 Uhr | Bunte Kuh (Bernkasteler Straße 78 / Weißensee)

Flyer
Mehr Infos:
www.buntekuhverein.de

LineUp:

– The Cockheads (Punk / Leipzig)
– Der Endgegner (Destructo-Swing / Berlin)
– Neuwahl (Streetcore / Berlin)

Seid bereit!

Die Betondisteln-Konzis dienen dem Erhalt des Hauses und dem Vergnügen eurer Ohren jenseits des Mainstreams.
Der Eintritt ist gegen Spende!

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Bericht & Fotos: NPD demonstriert schweigend in Blankenburg – BärGiDa läuft nicht in Prenzlauer Berg

NPD demonstriert schweigend in Blankenburg – BärGiDa läuft nicht in Prenzlauer Berg

Ankündigungen:
– 7. September: Aktionen gegen die NPD in Blankenburg und BÄRGIDA (NEA)
– 7. Sept. 2015: Nazidemos in Prenzlauer Berg und Pankow (NEA)

Presse / Berichte:
– NPD will heute in Blankenburg hetzen (Prenzlberger Stimme / 07.09.2015)
– NPD Kundgebung in Blankenburg (Register Berlin / 07.09.2015)
– Pankower Nazis ohne Zulauf (Prenzlberger Stimme / 08.09.2015)
– Rechte Demos von Polizei durchgesetzt (Neues Deutschland / 09.09.2015)

Für Montag, den 07.09.2015, hatte der NPD-Kreisverband Pankow (KV8), eine “Mahnwache” unter dem Motto “Sicherheit durch Recht und Ordnung – räumt endlich das illegale Z[…]haus im Blankenburger Pflasterweg” angemeldet.
Offiziell beworben wurde diese auch erst am Vormittag des selben Tages über ihre Facebook-Seite. Anlass dafür war eine vermeintlich zugespielte Nachricht einer Anwohnerin aus dem Nordostberliner Stadtteil Blankenburg, welche berichtete, dass ihre Tochter von Roma bedrängt worden wäre. Der Polizei im Großbezirk liegen in diesem Zusammenhang jedoch keine Meldungen o.ä. vor.
Vielmehr reiht sich dies in eine Reihe von rassistischen bzw. anti-romanistischen Aktionen der Pankower NPD ein, wodurch versucht werden soll, Stimmung im Bezirk gegen alles und jede*n, den die Nazis dabei als nicht-weiß oder nicht-deutsch identifizieren, zu schüren und ihre Anti-Asyl-Hetze vor den Kommunalwahlen 2016 weiter in die Öffentlichkeit zu tragen.
So schwadronieren die lokalen Nazis um Christian Schmidt seit Ende August auf Facebook-Seiten gegen ein leer stehendes Gebäude im Blankenburger Pflasterweg, in welchem sie Roma vermuten. Weiterlesen →

Weißensee: Gedenken an Jürgen Kuczynski & Artikel in Junge Welt

Foto: Die.Linke Pankow

Foto: Die.Linke Pankow

Weißensee: Im Gedenken an Jürgen Kuczynski

Am Mittwoch, den 02.09.2015 wurde nach langen Verhandlungen und Debatten eine Gedenktafel für Jürgen Kuczynski am Frei-Zeit-Haus Weißensee in der Pistoriusstraße eingeweiht. Gleichzeitig wurde der neben gelegene Platz vom Park am Kreuzpfuhl in Jürgen-Kuczynski-Park umbenannt. Die Gedenktafel wurde nach Reden von Jens-Holger Kirchner (Grüne) und Torsten Kühne (CDU) eingeweiht. Diese wurden nicht Müde auf Kuczynski’s ach so unreflektierte Rolle in der DDR einzugehen und versuchten mit der Begründung, dass doch keine Biographie widerspruchsfrei, ihren eigenen scheinbaren Widerwillen für die Umbenennung zu kaschieren. Wenig beliebt machten sich Beide vor allem bei dem Wort SED-Diktatur. Auf seine Rolle als aktiver Antifaschist und KPD-Mitglied während des deutschen Faschismus wurde dabei lediglich nebenbei eingegangen. Nur dem langem Durchhaltevermögen der Initiativgruppe „Pankow ehrt Kuczynski“ ist es zu verdanken, dass heute der Platz seinen Namen trägt. Ursprünglich sollte der heutige Antonplatz Süd seinen Namen erhalten, dies scheiterte jedoch vor allem am Widerstand der CDU. Nach der Enthüllung fand im Frei-Zeit-Haus Weißensee noch eine Gedenkveranstaltung statt. Neben verschiedenen Redebeiträgen, kam auch ehemalige Wegbegleiter*innen von ihm zu Wort. Auch wir haben in diesem Rahmen einen Redebeitrag gehalten, welchen wir hier demnächst veröffentlichen werden.
In der Ausgabe vom Fr, 04.09.2015 der linken Tageszeitung Junge Welt sind drei Artikel zu Jürgen Kuczynski erschienen, die wir hier im folgenden dokumentieren möchten.

Weitere Artikel zu Jürgen Kuczynski auf www.antifa-nordost.org:
– Gedenken in Weißensee: Pankow ehrt Kuczynski
– Spendenaufruf vom VVN-BdA: Pankow ehrt Jürgen Kuczynski

Downloads:
– Einladung: Platzeinweihung (BA Pankow)
– Unser Blatt – Januar 2015 (VVN-BdA)

Weitere Artikel:
– Pankow ehrt Jürgen Kuczynski (Die.Linke Pankow)

Artikel in der linken Tageszeitung Junge Welt: Weiterlesen →

Bericht & Fotos – Weißensee: 200 Menschen auf der Straße gegen rassistische Übegriffe

Weißensee: 200 Menschen auf der Straße gegen rassistische Übegriffe

Entlang der Straßenbahnlinie M4 (Buschallee/Hansastraße) kommt es in letzter Zeit vermehrt zu rassistisch motivierten Übergriffen. Allein von Mitte Mai bis Mitte Juli waren es insgesamt drei an der Zahl.

  • 17. Mai 2015: zwei Menschen werden an einer Straßenbahnhaltestelle in der Buschallee von einer Person rassistisch beleidigt und angegriffen. | Info (Tagesspeigel)
  • 01.Juli 2015: Eine Familie wird aus dem „Café By Albert“ von zwei Gästen angegriffen. | Info (Tagesspiegel)
  • 19. Juli 2015: Eine schwangere Person aus Polen wird in der Straßenbahnlinie M4 zwischen den Haltestellen Feldtmannstraße und Malchower Weg beleidigt, bespuckt und nach dem Aussteigen erneut vom Täter angegriffen. | Info (Berliner Kurier)

Aus diesem Anlass riefen antifaschistsiche Gruppen für den 23. Juli zu einer Demonstration auf, an der sich rund 200 Menschen beteiligten. Im Vorfeld der Demonstration kam es zu mehreren rassistischen Äußerungen aus dem „Café By Albert“ in der Buschallee 30. Weiterlesen →

Antirassistische Massenzeitung in Buch und Karow gesteckt

buch_aktuellAntirassistische Massenzeitung in Buch und Karow gesteckt

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Am vergangenen Donnerstag wurde in Buch und Karow an alle Haushalte ein Zeitungseinleger mit dem Titel „Buch aktuell“ verteilt. Dieses achtseitige Heft wurde von Antirassist*innen und Antifaschist*innen aus dem Bezirk produziert und enthält Informationen zur Situation von Flüchtlingen im Bezirk, zu den rassistischen Mobilisierungen in Buch und zu Möglichkeiten für Nachbar*innen in der Willkommensarbeit für die demnächst in Buch ankommenden Flüchtlinge aktiv zu werden.

Wir hoffen, dass das Heft ein Anstoß zur solidarischen Diskussion im Bezirk ist. Es ist hier digital nachzulesen.

Quelle: www.gemeinsam-gegen-rassismus.net/595/antirassistische-massenzeitung-in-buch-gesteckt/

7. Sept. 2015: Nazidemos in Prenzlauer Berg und Pankow

baergida pberg webMo. 7. Sept. 2015: Nazidemos in Prenzlauer Berg und Pankow

Für Montag planen Neonazis des Berliner PEGIDA-Ablegers einen „geheimen“ Aufmarsch in Prenzlauer Berg. Für den selben Tag ruft die NPD zu einer Kundgebung in Pankow auf.

Antifa-Demo:
Mo, 07.09.2015 | 16:00 Uhr | S-Bahnhof Blankenburg (Weißensee)

Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA]

Blockade des Hauptbahnhofes:
Mo, 07.09.2015 | 18:30 Uhr | Hauptbahnhof (Washingtonplatz / Tiergarten)
Veranstalter*innen: Bündnis #NoBärgida

Vortreff gegen Spontanaufmärsche:
Mo, 07.09.2015 | 19:00 Uhr | Alexanderplatz (Weltzeituhr /Mitte)

Am 7. September ruft der Berliner PEGIDA-Ableger BärGiDa erneut zu einem rassistischen Aufmarsch um 18.30Uhr vom Berliner Hauptbahnhof zum Brandenburger Tor auf. Der rechte Aufzug konnte vergangenen Montag seit langem wieder blockiert werden. Um eine erneute Niederlage zu vermeiden, kündigen Teile des BärGiDa-Bündnisses an, am Spontanaufmärsche durchzuführen. Auf der Facebookseite „Wir Für Berlin & Wir Für Deutschland“ heißt es „Wir werden geschlossen am Montag Bärgida verlassen nah ihrer Kundgebung am Hbf!“.
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7. September: Aktionen gegen die NPD in Blankenburg und BÄRGIDA

banner_npd_baergida_pankowAm 7. September auf die Straße – Gegen NPD und BÄRGIDA!

Antifa-Demo gegen NPD-Kundgebung:
Mo, 07.09.2015 | 16:00 Uhr | S-Bahnhof Blankenburg (Weißensee)

Vortreffpunkt für Aktionen gegen BÄRGIDA:
Mo, 07.09.2015 | 19:00 Uhr | Alexanderplatz / Weltzeituhr (Mitte)

Material: [Banner] | [Karte Blankenburg]
Mehr Infos zu BÄRGIDA: Antifa Koordination (AK 36)

Für Montag mobilisiert die NPD in den Pankower Stadtteil Blankenburg. Anlass ihrer Kundgebung sind laut ihrer eigenen Aussage in Blankenburg lebende Roma. Als vermeintlich nicht-Deutsche in Blankenburg aufzufallen, ist aufgrund der wenigen Migrant*innen im Stadtteil allerdings keine große Kunst. Für die Nazipartei ist die Anwesenheit einiger Roma jedoch Grund genug in „Überfremdungs“-Paranoia zu verfallen. Mit der Veröffentlichung von Facebook und Handy-Nachrichten über vermeintlich „kriminelle Roma“ schafft sich die Pankower NPD die Fakten, um zu tun, was sie immer tut: rassistisch zu hetzen.

Später am selben Tag marschiert auch das Konglomerat aus „Die Identitären“, Pro Deutschland und rechten „Hooligans“ erneut im Berliner Stadtzentrum auf. Der wöchentlich stattfindenede BärGiDa-Aufmarsch konnte letzte Woche im Hauptbahnhof erstmalig von Gegenprotestant*innen umzingelt und damit blockiert werden. Das Bündnis #NoBärgida ruft für Montag erneut zur Blockade des Hauptbahnhofes auf. Wenn BärGiDa wiederholt ausgebremst wird, könnte dies ihren wöchentlich Aufmarsch deutlich unattraktiver machen und somit die Zahl der Teilnehmenden reduzieren. Um eine erneute Schlappe zu umgehen, kündigt BärGiDa für den 7. September an, Spontanaufmärsche durchzuführen. Bereits Ende Juli war es ihnen gelungen, aufgrund des geringen Gegenprotestes einen Aufmarsch nach Friedrichshain durchzuführen. Es ist darum davon auszugehen, dass den Nazis wieder eine Geheimroute durch die Berliner Schweine in Uniform ermöglicht wird.

Ob BärGiDa oder NPD – dem Vorhaben, das vorherrschende rassistische Klima in der Gesellschaft öffentlich weiter zu befeuern, muss Einhalt geboten werden. Die Bilder brennender Asylunterkünfte und rassistischer Bürgermobs verlangen nach Gegenwehr. Fangen wir am 7. September vor der eigenen Haustür damit an. Wir werden euch am Tag selbst mit News über @antifanordost und dem Hashtag #nobaergida versorgen.

Faschisten bekämpfen – Auf allen Ebenen, mit allen Mitteln!
Mobilisiert eure Freund*innen und euer Umfeld!
Organisiert euch in Bezugsgruppen!

North-East Antifascists [NEA] – September 2015