Schlagwortarchiv: Prenzlauer Berg

Broschüre & Veranstaltungsreihe: Deutschland ist Brandstifter!

Deutschland ist Brandstifter! Veranstaltungsreihe gegen den BRD-Imperialismus und den Mythos „Friedliche Revolution“

Broschürenrelease: „Deutschland ist Brandstifter! Broschüre gegen den BRD-Imperialismus und den Mythos Friedliche Revolution“
Do, 07.11.2019 | 19:30 Uhr| Zielona Góra (Grünberger Straße 73 / Friedrichshain)

Podiumsdiskussion: Die DDR – Historisch-Kritische Aneignung und Diskussion eines sozialistischen Versuchs
Fr, 08.11.2019 | 19:30 Uhr | M29 (Malmöer Straße 29 / Prenzlauer Berg)

Info-Veranstaltung: PIONIERINNEN – Akzente der DDR- und ostdeutschen Frauen* Lesben-Bewegung der 1980er – 1990er Jahre
Do, 14.11.2019 | 19:30 Uhr | Kiezhaus Agnes Reinhold (Afrikanische Straße 74 / Wedding)

Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA] & Antifa West-Berlin
Unterstützer*innen: re:volt magazin

[Flyer] | [Plakat] | [Banner] | [Broschüren-Cover] | [Foto: #1 | #2]

Mobi von Sozi36: [#1] [#2] [#3] [#4] [#5] [#6] [#7]

Texte aus der Broschüre (u.a.):
– Das Geschäft mit der Flucht
– Die DDR und der neue Faschismus [II]
– Die DDR und der neue Faschismus [I]
– Deutsch-türkische Untiefen

Alle Ankündigungstexte:

Weiterlesen →

Perspektive-Tresen: Geschlecht in der DDR

Geschlecht in der DDR

Tresen & Info-Veranstaltung:
Di, 15.10.2019 | 19:00 Uhr | Bandito Rosso (Lottumstraße 10A / Prenzlauer Berg)

Veranstalter*innen: Revolutionäre Perspektive Berlin
Referent*in: Nelli Tügel

[Flyer]

In der DDR wurden in Bezug auf die Geschlechterverhältnisse Fortschritte gemacht. Es gab ein unkompliziertes Scheidungsrecht und eine flächendeckende Versorgung mit Kindergärten, der Paragraf 175, der Homosexualität unter Strafe stellte, wurde 1968 gestrichen. Frauen* waren ökonomisch unabhängig, denn über neunzig Prozent der Frauen* in der DDR waren erwerbstätig. Seit 1972 gab es in der DDR das Recht auf Schwangerschaftsabbruch und Verhütungsmittel waren kostenlos. Mit dem Ende der DDR vor 30 Jahren wurden Errungenschaften in Bezug auf Frauenrechte rückgängig gemacht. Mit dem Einigungsvertrag wurden beispielsweise die Abtreibungsparagrafen 218 und 219 im Osten rechtswirksam. Das Patriarchat war in der DDR aber keineswegs überwunden. Die Kleinfamilie, in der die Mutter die Hausarbeit erledigt und für die Kinder zuständig ist, war die Norm. Der freie Hausarbeitstag im Monat galt bis auf wenige Ausnahmen nur für Frauen*. Im Familiengesetzbuch war die Familie beruhend auf der Ehe zwischen Mann und Frau »als kleinste Zelle der Gesellschaft« festgeschrieben. Homosexualität war gesellschaftlich tabuisiert. Wir haben die Journalistin Nelli Tügel eingeladen, um die Geschlechterverhältnisse in der DDR aus feministischer Perspektive zu beleuchten.

[ALJ]-Tresen: #tumalwat Reclaim the City!

#tumalwat Reclaim the City!

Antifa- & Soli-Tresen:
Sa, 07.09.2019 | 20:00 Uhr | Bandito Rosso (Lottumstraße 10A / Prenzlauer Berg)

Veranstalter*innen: Antifaschistische Linke Jugend [ALJ]
Mehr Infos: tumalwat.noblogs.org

Unser monatlicher Tresen, dieses mal mit Soli-Getränken für die tu mal wat! Aktionstage im September.

Wie immer gibt es neben gekühltem Bier und Limo auch diverse Longdrinks und Cocktails zum schmalen Taler. Außerdem wie gewohnt Musik aus der Dose, Kicker und einige Brettspiele. Kommt rum!

tu mal wat! | Reclaim the city:
Ein Bündnis verschiedener Gruppen will mit den „Tu mal wat“-Aktionstagen die bestehenden wohnungspolitischen Kämpfe weiter zuspitzen und ihre Vielfältigkeit aufzeigen. Die Aktionstage sollen öffentlich beworbene Veranstaltungen wie Diskussionsrunden, Workshops, Filmabende und Solipartys mit handfester Praxis kombinieren. Thematisch geht es um die Enteignung, die Aneignung, das Sich-Widersetzen und den Erhalt von Räumen und Orten, in Theorie und Praxis.

Den kompletten Aufruf findet ihr hier: tumalwat.noblogs.org/post/category/aufrufe/

Veranstaltung: Zwei Jahre Verbot von Indymedia Linksunten

Veranstaltung zum Jahrestag des Indymedia-Verbots

Info-Veranstaltung & Diskussion:
Di, 13.08.2019 | 19:00 Uhr | Bandito Rosso (Lottumstraße 10A / Prenzlauer Berg)

Veranstalter*innen: Arbeitskreis kritischer Jurist*innen an der HU, Revolutionäre Perspektive Berlin & Rote Hilfe Berlin

Referent*innen
– Kristin Pietrzyk (Jena), Rechtsanwältin eines Betroffenen des Linksunten-Verbots
– Matthias Monroy (Berlin), Wissensarbeiter, Aktivist und Mitglied der Redaktion der Zeitschrift Bürgerrechte & Polizei / CILIP

[Flyer] | [Mobi]

Das Verbot des Onlineportals Indymedia Linksunten war ein gezielter Schlag gegen die Linke in Deutschland. Diese Repression gegen linke, internationalistische Medien ist nichts Neues. Bei Gipfelprotesten hat die Polizei Indymedia-Center gestürmt, Ausrüstung zerstört, Medienaktivist*innen verfolgt, Falschmeldungen verbreitet und die Berichterstattung über Soziale Medien beeinflusst. Was bedeutet das für eine unabhängige Berichterstattung im internationalen Kontext?

In einigen Ländern sind hierarchiefreie Medien wie Indymedia inzwischen bedeutungslos geworden, Aktivistinnen informieren und kommunizieren oft über Facebook, Twitter, YouTube oder Periscope. Bis zum Verbot war Indymedia Linksunten eines der wichtigsten Medien für die linke Bewegung in der BRD. 2017 wurde die Plattform durch das Innenministerium verboten, die Reaktionen auf das Verbot und die Verfolgung der vermeintlichen Macherinnen waren jedoch verhalten oder kaum wahrnehmbar. Es gibt aber eine Kampagne zum Tag (((i))), dem Samstag vor den Prozessen der Klage gegen das Vereinsverbot am Bundesverwaltungsgericht in Leipzig. An diesem Tag wird es in Leipzig eine bundesweite Demonstration geben.

Weiterlesen →

Video: Wir übernehmen! Produktion kollektiv organisieren

Video:
‪Wir übernehmen! Produktion kollektiv organisieren‬

Video: #DefendRojava | Wirtschaft in Rojava (feministischer Reisebericht mit 70 Bildern)
Teaser: #DefendRojava | Teaser | Wirtschaft in Rojava (feministischer Reisebericht mit vielen Bildern)

Von: Freundeskreis Videoclips
Ankündigung: Info-Veranstaltung: Wir übernehmen! – Produktion kollektiv organisieren.

‪Reisebericht 1er Delegation der feministischen Kampagne „Gemeinsam Kämpfen! Für Selbstbestimmung und Demokratische Autonomie“ über die Wirtschaft in Rojava (Nord- & Ostsyrien)‬

‪Der 1. Teil des Reiseberichts (Frauenrevolution in Rojava): www.youtube.com/watch?v=H1RqognqxSI

Berlin, BAIZ, 5.6.19‬

Weiterlesen →

Filmreihe: Remember Stonewall – start a riot!

Remember Stonewall – start a riot!

Filmreihe:

Before Stonewall
Mi, 26.06.2019 | 21:30 Uhr | KuBiZ (Bernkasteler Straße 78 / Weißensee)
[Trailer] | [Banner]

Libertärer CSD
Fr, 28.06.2019 | 18:00 Uhr | An der Apostelkirche 1 (Schöneberg)
[Blog] [Twitter] | [Interview] | Plakat: [deu | eng]

Stonewall
Mi, 03.07.2019 | 21:30 Uhr | KuBiZ (Bernkasteler Straße 78 / Weißensee)
[Trailer] | [Banner]
Außerdem: Video-Interview mit Sherry Wolf

Out in Ost-Berlin – Lesben und Schwule in der DDR
Do, 04.07.2019 | 20:00 Uhr | BAIZ (Schönhauser Allee 26A / Prenzlauer Berg)
[Trailer] | [Banner]

Pride
Mi, 10.07.2019 | 21:30 Uhr | KuBiZ (Bernkasteler Straße 78 / Weißensee)
[Trailer] | [Banner]

Mein wunderbares West-Berlin
Fr, 26.07.2019 | 20:00 Uhr | Schloß19 (Schloßstraße 19 / Charlottenburg)
[Trailer] | [Banner]

Veranstalter*innen: Antifaschistisches Kaffeekränzchen [AKK], Antifaschistische Jugend-Organisation Charlottenburg [AJOC], Antifa West-Berlin, BAIZ, Jugend Antifa Schöneberg [JANOSCH], KuBiZ-Kino, North-East Antifascists [NEA] & Pankower Aktivistische Organisation [PAO]

Plakat: [Web #1 | #2] [Kopiervorlage #1 | #2] | [Banner] | [Terminheft] | [Mobi-Trailer]

50 Jahre Stonewall-Aufstand: In den 1960er-Jahren kam es in den USA immer wieder zu gewalttätigen Razzien in Lokalen mit homosexuellem und Trans-Publikum. Die Besucher*innen wurden verhaftet, ihre Identitäten festgestellt und zum Teil gezielt in der Presse veröffentlicht. Am 27. Juni 1969 wollte die New Yorker Polizei erneut eine Razzia durchführen, dieses Mal im Stonewall Inn. Doch an diesem Abend entlud sich die aufgestaute Wut über die ständigen Misshandlungen und Schikanen in mehrstündigen Straßenschlachten mit der New Yorker Polizei. Der Aufstand in der Christopher Street wurde zum Startschuss für eine breite Bewegung von Trans*-Menschen und Homosexuellen, die auf viele andere Länder übergriff. Die Stonewall-Riots jähren sich nun zum 50. Mal. Mit unserer Filmreihe wollen wir an dieses wichtige Ereignis erinnern. Neben Filmen über Stonewall zeigen wir auch Dokus und Spielfilme über die Schulen/Lesbenbewegung in Großbritannien, sowie in Ost- und Westberlin. Außerdem unterstützen wir die Mobilisierung für die Demo »Libertärer CSD« in Schöneberg am 28. Juni 2019. Wir wollen die Geschichte fortschrittlicher Bewegungen sichtbar machen und damit zeigen, dass es sich zu kämpfen lohnt. Dieser Kampf ist, gerade vor dem Hintergrund alltäglicher trans- und homofeindlicher Übergriffe und eines zunehmenden Rechtsrucks, nötiger denn je.

Remembering Stonewall means: Start a riot and fight back!
Werdet aktiv und nutzt die hashtags: #stonewallfightback & #stonewallriot

Veranstaltungstexte:

Weiterlesen →

Info-Veranstaltung: Wir übernehmen! – Produktion kollektiv organisieren.

Wir übernehmen! – Produktion kollektiv organisieren.

Info-Veranstaltung:
Mi, 05.06.2019 | 19:00 Uhr | BAIZ (Schönhauser Allee 26A / Prenzlauer Berg)

Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA] & Café Rojava
Referent*innen: Feministische Kampagne „Gemeinsam Kämpfen“
Info-/Bücher-Tisch: Kurdistan-Solidaritätskomitee Berlin

Flyer: [Front] [Back]

Die wirtschaftliche Basis in einem bestehenden gesellschaftlichen Aufbruch, wie der seit 2012 anhaltenden Revolution in Nord-/Ostsyrien, ist eine wesentliche Komponenten im Kampf um Befreiung und Autonomie. Der Versuch die lokale Produktion, jenseits kapitalistischer Marktzwänge, in die Hand von Kooperativen und Kollektivbetrieben zu überführen, ist eine Mammutaufgabe der regionalen Selbstverwaltung. Diese organisiert sich u.a. in eigenen autonomen Frauenräten und wird durch die Demokratische Föderation Nordsyrien repräsentiert. Bedroht von anhaltenden Embargos, Daesh (sog. Islamischer Statt) Anschlägen und militärischen Operationen/Invasionen durch die NATO-Armee der Türkei, wie z.B. 2018 in Afrin, leisten die Menschen vor Ort seit Jahren Widerstand. Eine feministische Delegation mit Aktivist*innen der Kampagne „Gemeinsam kämpfen!“ besuchte für einige Monate die Region und führte viele Interviews. Welche Ideen, Bedingungen und Perspektiven mit dem Aufbau lokaler Kooperativbetriebe verbunden sind und welche Betriebe es momentan gibt, werden uns einige Teilnehmer*innen der Delegation an diesem Abend berichten.

Heß-Marsch 2018: Wie wars?

Heß-Marsch 2018: Wie wars?

Artikel:
– Heß-Marsch 2018: Wie wars?
– 335 Nazis vom Aufmarsch veröffentlicht

Fotos:
– 18.08.2018 – Rudolf-Heß-Marsch in Berlin (Left Report)

Wir schauen auf mehr oder weniger erfolgreiche Proteste gegen den Heß-Marsch in Berlin zurück. Unser Demoticker und der hashtag #B1808 haben euch durch den Tag gebracht und geben ein ganz gutes Bild wie es so war.

Etwa 700 Neonazis, also deutlich weniger als im Vorjahr, haben in weißen Shirts und schwarzen Hosen ihren Gedenkmarsch zur Glorifizierung des NS-Kriegsverbrechers Rudolf-Heß in Berlin durchführen können. Das gelang nur durch die Unterstützung von 2.300 Polizist*innen aus dem ganzen Bundesgebiet (Brandenburg, Bremen, Hessen, Baden-Württemberg, Thüringen, Sachsen, Nordrhein-Westfalen sowie von der Bundespolizei) und einer Finte des Innensenats, um den Protest möglichst gering zu halten.

Der Protest gegen diese Verherrlichung des Nationalsozialismus konnte zwar die Zahlen vom letzten Jahr erreichen, wurde aber diesmal nicht vom Senat hofiert (unabhängig was die Regierungsparteien so alles geschrieben haben). Die Konsequenzen waren: lange Wege (erst nach Spandau, dort demonstrieren, dann nach Friedrichshain und Lichtenberg), blutige Nasen durch eine militarisierte Polizei, und unzählige Kleinstblockaden, die zwar gut anfingen (danke nochmal an alle die es probiert haben), aber nur in zwei Fällen (Petersburger Ecke Landsberger und später Möllendorfstraße Ecke Storkower), eine gewisse Größe erreichten. Unverholen freuen wir uns über alle Aktionen, die den Neonazis an dem Tag und im Vorfeld geschadet und die Laune vermiest haben.

Weiterlesen →

Café Rojava: Frauen in Rojhilat – Feministischer Widerstand in Iranisch-Kurdistan

Frauen in Rojhilat – Feministischer Widerstand in Iranisch-Kurdistan

Info-Veranstaltung:
Mo, 09.07.2018 | 19:00 Uhr | Café Morgenrot (Kastanienallee 85 / Prenzlauer Berg)

Veranstalter*innen: Café Rojava

Lesetipp im Vorfeld der Veranstaltung: „Das Hauptproblem des Iran ist die kurdische Frage“ Zilan Tanya, Ko-Vorsitzende der „Freien und demokratischen Gesellschaft aus Ostkurdistan“ (KODAR) | 27.06.2018

Der iranische Staat erlebt seit Jahren eine Welle an Protesten und Widerständen in Folge eines repressiven Herrschaftsapparats der keine Lösung auf die alltäglichen gesellschaftlichen Probleme der Menschen findet. Die Frauenfrage stellt für den Iran das Hauptproblem dar. Vehement versucht das Regime ein Aufbäumen zu ersticken.

Die Frauenbefreiung und -selbstbestimmung haben eine lange Geschichte in der Region. Um die revolutionären Kämpfe, Entwicklungen und Einflüsse rund um den Aufbau in Rojava (Demokratische Föderation Nordsyrien) besser zu verstehen, werden wir mit einer Freundin gemeinsam den Blick in die Geschichte des feministischen Widerstands in Rojhilat (Ostkurdistan, iranisches Staatsgebiet) werfen. Sie erzählt von ihrer sechsjährigen Gefangenschaft in diversen iranischen Knästen und möchte einen persönlichen Erfahrungsbericht aus der Umbruchphase 1978-80 geben. Zusammen wollen wir die heutige Ausgangslage für die derzeit stattfindenden Proteste besser verstehen und besonders die Rolle der Frauen im Kampf um ein demokratisches Projekt für ein freies Kurdistan und einen freien Iran herausstellen.

Die Veranstaltung findet auf Sorani statt. Es gibt eine deutsche Übersetzung.

[NEA]-Tresen: Antifa in Ostberlin – in den 80ern und 90ern

Antifa in Ostberlin – in den 80ern und 90ern

Info-Veranstaltung:
Fr, 15.06.2018 | 19:00 Uhr | M29 (Malmöer Straße 29 / Prenzlauer Berg)

Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA]
Referent: Dietmar Wolf (Zeitschrift Telegraph)

Banner: [#1] [#2]

Der staatliche und gesellschaftliche Umbruch 1989/90 war ein Markstein für die heutige Antifa-Bewegung. Unter der Annahme einer gemeinsamen widerständigen Geschichte ost- und westdeutscher Antifaschist*innen wurde in bisherigen Rückschauen allerdings nur wenig beachtet, dass in Ostdeutschland eine eigenständige Bewegung entstand. Einer der Hauptauslöser sich zu organisieren waren die zahlreichen Naziübergriffe auf Punkkonzerte, so zum Beispiel der Angriff auf das »Element of Crime«-Konzert in der Zionskirche im Oktober 1987. Kurz danach gründete sich in Potsdam die erste autonome Antifa-Gruppe in der DDR. Ab Sommer 1990 trafen sich linke Jugendliche in der Kirche von Unten (K.v.U.) um die Gründung der Autonome Antifa Ostberlin zu organisieren. 30 Jahre nach Gründung der ersten unabhängigen Antifa-Gruppen in der DDR bündelt das 2017 erschienene Buch »30 Jahre Antifa in Ostdeutschland« erstmals diesen Themenkomplex. Wir haben einen Autor des Buches eingeladen, der vor allem in der Nachwendezeit in antifaschistischen Kämpfen in Prenzlauer Berg (FAP-Nazi-Kiez Prenzlauer Berg Ost, Nazishop »Harakiri«) und gegen das Nazizentrum in der Weitlingstraße aktiv war.