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Infoveranstaltung: Justice pour Clément – Vom Gedenken über den Prozess zum Kampf

Mittwoch | 31.10.2018 | 19:30 Uhr | Baiz  | Schönhauser Allee 26A

Im Jahr 2013 wurde der Antifaschist Clément Méric im Alter von 18 Jahren in Paris von Faschisten ermordet. In den vergangen Jahren begleiteten wir den Fall, führten Veranstaltungen und Kundgebungen durch, fuhren regelmäßig nach Paris zu den Gedenkdemonstrationen und produzierten die Filme „Une vie de lutte“ und „Paris Rebelle“. Nach über 5 Jahren fand nun der Prozess gegen die Haupttäter Esteban Morillo, Samuel Dufour und Alexandre Eyraud statt. Zahlreiche Aktivist_innen, Freund_innen und die Angehörigen von Clément begleiteten das Gerichtsverfahren als Prozessbeobachter_innen und organisierten öffentliche Aktionen und Veranstaltungen.

Bei unserer Infoveranstaltung wollen wir einen Rückblick auf die unterschiedlichen Aktionen der letzten Jahre werfen und mit Referent_innen aus Paris über den Prozess und die Zukunft des Gedenkens an Clément und die Fortführung seines Kampfes sprechen.

Andere Beiträge aif dieser Seite zum Mord an Clément Méric: Filmprojekt zum Mord an Clément Méric: Une vie de lutte | Der Kampf geht weiter 

Organisator_innen: Left Report und North East Antifascists

Referent_innen: La Horde

Heß-Marsch 2018: Wie wars?

Heß-Marsch 2018: Wie wars?

Artikel:
– Heß-Marsch 2018: Wie wars?
– 335 Nazis vom Aufmarsch veröffentlicht

Fotos:
– 18.08.2018 – Rudolf-Heß-Marsch in Berlin (Left Report)

Wir schauen auf mehr oder weniger erfolgreiche Proteste gegen den Heß-Marsch in Berlin zurück. Unser Demoticker und der hashtag #B1808 haben euch durch den Tag gebracht und geben ein ganz gutes Bild wie es so war.

Etwa 700 Neonazis, also deutlich weniger als im Vorjahr, haben in weißen Shirts und schwarzen Hosen ihren Gedenkmarsch zur Glorifizierung des NS-Kriegsverbrechers Rudolf-Heß in Berlin durchführen können. Das gelang nur durch die Unterstützung von 2.300 Polizist*innen aus dem ganzen Bundesgebiet (Brandenburg, Bremen, Hessen, Baden-Württemberg, Thüringen, Sachsen, Nordrhein-Westfalen sowie von der Bundespolizei) und einer Finte des Innensenats, um den Protest möglichst gering zu halten.

Der Protest gegen diese Verherrlichung des Nationalsozialismus konnte zwar die Zahlen vom letzten Jahr erreichen, wurde aber diesmal nicht vom Senat hofiert (unabhängig was die Regierungsparteien so alles geschrieben haben). Die Konsequenzen waren: lange Wege (erst nach Spandau, dort demonstrieren, dann nach Friedrichshain und Lichtenberg), blutige Nasen durch eine militarisierte Polizei, und unzählige Kleinstblockaden, die zwar gut anfingen (danke nochmal an alle die es probiert haben), aber nur in zwei Fällen (Petersburger Ecke Landsberger und später Möllendorfstraße Ecke Storkower), eine gewisse Größe erreichten. Unverholen freuen wir uns über alle Aktionen, die den Neonazis an dem Tag und im Vorfeld geschadet und die Laune vermiest haben.

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[Left Report] Gegen Ausgrenzung in jeder Form – Video zum 20. Gedenktag für verstorbene Drogengebraucher*innen

Gegen Ausgrenzung in jeder Form – Video zum 20. Gedenktag für verstorbene Drogengebraucher*innen

Video: 20. Gedenktag für verstorbene Drogengebraucher*innen – Gegen Ausgrenzung & Stigmatisierung von User*innen!

Die gesellschaftliche Antwort auf Drogengebrauch besteht aus Stigmatisierung und Kriminalisierung der Betroffenen und führt zu tausenden vermeidbaren Toden jährlich.
Der Gegenentwurf ist die akzeptierende Drogenarbeit unter Einbeziehung der Drogengebraucher*innen als handelnde Personen mit Lebenskonzepten, Bedürfnissen und Entscheidungen. Wirksame und lebensrettende Maßnahmen sind Substitutionsprogramme, Drogenkonsumräume und Spritzenvergabe in JVA’s. Solche Programme sind jedoch mit hochschwelligen Anforderungen verbunden und können bisher nicht in ausreichendem Maße oder flächendeckend gewährleistet werden.
Obwohl akzeptierende Drogenarbeit sich in der Praxis bewährt, kann die Problematik der „Drogentoten“ nicht losgelöst vom gesellschaftlichen Gesamtzusammenhang betrachtet werden.

Am 21. Juli 2018 jährte sich der Internationale Gedenktag für verstorbene Drogengebraucher*innen zum 20. Mal. Von Beginn an war er neben Ausdruck der Trauer immer auch Protest gegen eine verfehlte Drogenpolitik, die bis heute in erster Linie auf Verbote und Kriminalisierung ausgerichtet ist. Bundesweit sind im letzten Jahr 1272 Menschen durch Drogenkonsum verstorben. Viele dieser Toten wären vermeidbar gewesen und in den meisten Fällen hat nicht die Droge, sondern der gesellschaftliche Kontext zum Tode geführt.

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[Left Report] Wir alle sind gleich – aber manche sind gleicher

Wir alle sind gleich – aber manche sind gleicher

Im Folgenden veröffentlichen wir einen Gastbeitrag von Mahan (Name geändert), der aus Afghanistan geflohen ist und von der jüngsten Debatte um Abschiebungen nach Afghanistan sehr betroffen ist.

Was der Scherz des deutschen Innenministers in einem auslöst, wenn man selbst aus Afghanistan geflohen ist.

Ein neues Leben in Deutschland

Ich heiße Mahan und bin aus Afghanistan geflohen. 2015 war ich einer von Vielen, die in Deutschland Schutz suchten und sich ein neues Leben aufbauen wollten.
Nach meiner Ankunft wurde ich zunächst in einer Sammelunterkunft untergebracht. Dort lebten Jugendliche aus vielen verschiedenen Ländern zusammen. Es gab Verständigungsschwierigkeiten und Konflikte – auch durch häufige Falschübersetzungen von Dolmetschern.

Nach einigen Monaten durfte ich in eine WG ziehen und die Schule besuchen. Ich war sehr motiviert und engagiert, lernte schnell Deutsch und schrieb gute Noten. Ich freute mich, endlich soziale Kontakte knüpfen zu können und war sehr glücklich.
Ich begann, meine Zukunft zu planen – Schulabschluss, Ausbildung, Studium.
Während all der Zeit stand die Entscheidung über meinen Asylantrag noch aus. Doch ich war voller Hoffnung, schließlich gab ich mir große Mühe, alles richtig zu machen, integrierte mich gut, hielt mich an alle Regeln.

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[Left Report] Dokumentation – Contrahistoria

Dokumentation – Contrahistoria

[Alle Artikel zum Thema]

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Weitere Artikel:
– Interview mit Left Report zum Film „Contrahistoria“ (A-Radio Berlin)
– Aktuelle Zustände in Spanien spitzen sich zu (Twitter)

Deutsch:

Contrahistoria – Über das Filmprojekt von Left Report

Derzeit entwickeln wir einen Dokumentarfilm über Ereignisse und Zustände in Spanien aus antifaschistischer Perspektive.

In dem Projekt thematisieren wir das Gedenken an Carlos Palomino, der 2007 in Madrid von einem Faschisten ermordet wurde und zu dessen 10. Todestag im November 2017 eine große Gedenkdemonstration und -konferenz stattfanden, die wir vor Ort begleiteten.

In zahlreichen Interviews, die wir im November 2017 und bei einer zweiten Reise im Mai 2018 führten, berichten Freund*innen und Genoss*innen von Carlos und weitere Antifaschist*innen über faschistische Gewalt, die Repression durch den spanischen Staat, ihre lokalen antifaschistischen Kämpfe und darüber, wie der Franco-Faschismus das Land bis heute prägt.

Sie erzählen eine Geschichte, die der offiziellen Geschichtsschreibung und der Selbstdarstellung der spanischen „Demokratie“ widerspricht, eine Gegengeschichte – Contrahistoria.

Damit wir dieses Projekt verwirklichen können, sind wir weiterhin auf eure Spenden angewiesen! Danke!

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[Left Report] Audiomitschnitt: Anna und Arthur machen einen Deal?

Audiomitschnitt: Anna und Arthur machen einen Deal?

Text zur Veranstaltung von der Roten Hilfe Berlin

Podiumsdiskussion zu Deals und Einlassungen vor Gericht

In den letzten Jahren scheint es bei politischen Prozessen gegen Linke zunehmend normal zu werden sich auf Deals mit dem Gericht einzulassen. Gerichte bieten Tauschhandel nach dem Motto ‚Strafmilderung gegen Einlassung‘ und immer wieder lassen sich Genoss*innen darauf ein – oft ohne Rückmeldung aus der restlichen Bewegung.

Solche Kuhhandel gehen nie auf Kosten des Staates, praktisch immer aber auf Kosten der Bewegung. Und die Betroffenen selbst haben meist auch nicht viel davon, entgegen der vermeintlich gutmütigen Versprechungen der Repressionsorgane. Die Prozesse im Nachgang der G20-Proteste haben wieder mal gezeigt, dass Einlassungen und sonstige Zusammenarbeit mit den Repressionbehörden auch nicht vor überzogenen Strafen schützen.

Erfreulicherweise wird die Praxis sich in politischen Verfahren unbedarft auf Deals und sonstige schmierige Angebote einzulassen in den letzten Monaten wieder kritisch reflektiert. Anschließend daran wollen wir in dieser Podiumsdiskussion zusammen mit einem ehemaligen Mitglied der Stadtguerrilla und politischem Gefangenen und einer solidarischen Anwältin gemeinsam diskutieren was es mit solchen Deals eigentlich auf sich hat. Warum werden überhaupt solche Angebote gemacht und was verspricht sich der Staat davon? Und was bedeutet es – politisch und persönlich – für die Betroffenen und ihr solidarisches Umfeld, sich (nicht) darauf einzlassen?

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NS-Verherrlichung stoppen – Die Rechten zu Boden! Den Hess-Marsch am 18.08. in Spandau verhindern!

NS-Verherrlichung stoppen – Die Rechten zu Boden!
Zusammen gegen den Rudolf Heß-Marsch am 18. August in Berlin.

Aktionen gegen den Heß-Marsch:
Sa, 18.08.2018 | Berlin

Vortreffpunkte:
09:30 Uhr | Alexanderplatz (Mitte)
09:30 Uhr | Hermannplatz (Neukölln)
09:30 Uhr | TU Hauptgebäude (Charlottenburg) | Fahrrad

AKTUELLES:
Mittlerweile häufen sich die Anmeldungen der Nazis. Aktuelle Infos gibt es auf @ns_stopp und der Website. Achtet auf Ankündigungen! Seid am Tag selbst mobil oder bereitet dezentrale Aktionen vor!
Für Samstag liegt laut Berlin gegen Nazis eine Zweitanmeldung in Wedding/Gesundbrunnen/Moabit/Hansaviertel von den Faschos vor. 11:00 – 23:59 Uhr, ohne eine genauere örtliche Eingrenzung. Die Anmeldung in Spandau bleibt jedoch trotzdem. Also: Seit am 18.08.2018 fexibel und mobil! [Mobi-Banner]

Aktionskarte: [PDF] [JPG] Stand: 17.08.2018

[Demoticker] | [Überblick: Gegenaktionen] | [Twitter] [#b1808] [#nsstoppen]

Vorabend-Demo vom SBgR:
Fr, 17.08.2018 | 17:00 Uhr | S-Bahnhof Spandau (Spandau)

Mehr Infos: nsverherrlichungstoppen.blogsport.eu
Kontakt: ns-verherrlichung-stoppen@riseup.net

Info-Veranstaltungen (Berlin):
Fr, 27.07.2018 | 20:30 Uhr | Schloß19 (Schloßstraße 19 / Charlottenburg) [Banner: #1 | #2]
Sa, 28.07.2018 | 21:00 Uhr | POTSE (Potsdamer Straße 180 / Schöneberg) [Banner]
Do, 02.08.2018 | 20:00 Uhr | BAIZ (Schönhauser Allee 26A / Prenzlauer Berg) [Banner]
Sa, 04.08.2018 | 18:00 Uhr | Schreina47 (Schreinerstraße 47 / Friedrichshain)
Mo, 13.08.2018 | 20:00 Uhr | Magda 19 (Magdalenenstraße 19 / Lichtenberg) [Banner]
Mo, 13.08.2018 | 20:00 Uhr | Groni50 (Groninger Straße 50 / Wedding) [Banner]
Mi, 15.08.2018 | 20:00 Uhr | Aquarium (Skalitzer Straße 6 / Kreuzberg) [Banner]

>>> Bundesweite Termine

Aktionstraining:
So, 12.08.2018 | 15:00 Uhr | Jahn-Denkmal Hasenheide (Hasenheide 106 / Neukölln)

Aktuelles:
– Aktionskarte ist online!
– Route nach Staaken / Zweitanmeldung Mitte / Drittanmeldung Friedrichshain
– Aktuelles aus Spandau
– Vorabend-Demo in Spandau
– Vorbereitung auf den Marsch: Checkliste
– Rudolf Heß – Mythos und Integrationsfigur der militanten Naziszene

Hintergründe:
– Einschätzung der MBR-Berlin zum Aufmarsch 2018 (Juli 2018)
– Über den Heß-Mythos der Neonaziszene (Video / Left Report / 2017)

Weitere Infos, Videos, Hintergründe & Artikel:
– (B) gegen den rudolf hess-aufmarsch und deren orgastruktur (Indymedia)
– Polizei verweigert Neonazis gewünschte Strecke in Spandau (rbb|24)
– NS(U) – Verherrlichung stoppen, Rudolf-Hess-Marsch in Spandau blockieren! (VVN-BdA)
– Die Rechten zu Boden! Den Hess-Marsch am 18.08.2018 in Spandau verhindern! (NEA)
– Aufmarsch der Untoten (taz)
– Neonazis in Wunsiedel 1990 (YouTube)
– Der letzte von Spandau | ZDF (1987) (YouTube)
– Mobi-Video gegen den Heß-Marsch 2018 – Die Rechten zu Boden! (Left Report)
– TV STOP: Rudolf Hess-march i Roskilde 1995 (YouTube)
– Antifa-Demo gegen Arnulf Priem und Hess-Gedenkmarsch (13.08.1994) (YouTube)
– Videobericht: Heß-Marsch 2017 in Spandau gestoppt! (Left Report)

Material:

Mobi-Videos: [Left Report] | [NEA]

Banner:
„Die rechten zu Boden!“: [Rot]

Plakate:
„NS stopp“: Rot [JPG / PDF] | S/W [JPG / PDF] | W/S [JPG | PDF]
„NS stopp“ & „Die rechten zu Boden!“: Rot [JPG / PDF] | S/W [JPG / PDF] | W/S [JPG | PDF]
Info-Veranstaltung: [Bunt] | [S/W]

Flyer:
Info-Veranstaltung: [Bunt] | [S/W] | Kopiervorlage: [Bunt] | [S/W]

Mobi: [#1] [#2] [#3] [#4] [#5] [#6] [#7] [#8] [#9]

Erneut mobilisieren Neonazis bundes- und europaweit nach Berlin-Spandau um dem Hitlerstellvertreter Rudolf Heß zu gedenken und den deutschen Faschismus zu verherrlichen. Mit der Wiederbelebung der Heß-Märsche droht erneut ein neofaschistischer Großaufmarsch zum jährlichen erinnerungspolitischen Ritual der NS-Szene zu werden. Dieses Vorhaben müssen wir verhindern – gemeinsam und mit vielen unterschiedlichen Mitteln.

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[re:volt] Mehr als eine Minute des Schweigens

© left report

Mehr als eine Minute des Schweigens

Als wir am Nachmittag des 1. Juni auf dem Hügel des Parc de Belleville stehen und über Paris blicken, hängen die Wolken tief und die Stadt liegt grau und neblig vor uns. Der Eiffelturm überragt als graues und in der diesigen Luft unscharf erscheinendes Stahlungetüm alle übrigen Gebäude von Paris und nur die goldene Kuppel des Invalidendoms blitzt als heller Tupfer aus dem verregneten Stadtbild hervor.

Es ist das dritte Mal, dass wir im Zusammenhang mit dem Gedenken an Clément nach Paris reisen. Bevor wir an den geplanten Gedenkveranstaltungen teilnehmen, laufen wir im Nieselregen durch die Stadt und besuchen einige bekannte Orte wieder, die wir mit dem Gedenken an ihn verbinden: das von zahlreichen kleinen Geschäften, Bars und Bistros geprägte alternative und proletarischeViertel Ménilmontant, die bunte Häuserwand, an der Cléments Freund_innen Graffitis im Gedenken an ihn sprühen und die steinerne Gedenkplakette auf dem Friedhof Père Lachaise für die Ermordeten der Pariser Kommune von 1871, die heute noch einen wichtigen historischen Bezugspunkt für viele Pariser Antifaschist_innen darstellt. Anschließend machen wir uns auf den Weg in den Vorort Montreuil, wo in dem linken Nachbarschaftszentrum La Parole Errante die internationale Gedenkkonferenz mit vielen Veranstaltungen stattfindet. In der Halle wird an zahlreichen Ständen Informationsmaterial verschiedener Initiativen und Gruppen wie die Antifastrukturen La Horde und AFA Paris-Banlieue, dem Collectif ViesVolées – Ein Kollektiv, das sich für die Aufklärung von Morden durch Polizist_innen einsetzt -und den Cheminots en Grève (Eisenbahner_innen im Streik) angeboten. Es gibt Essen, Getränke und auf der anderen Seite der Halle ist eine Bühne und eine Zuschauer_innentribüne aufgebaut. Auf dem Plan stehen heute eine Infoveranstaltung über rechte Strukturen und Gruppen in Frankreich sowie ein Podium mit dem Collectif de Mères solidaires, den Madri Per Roma Citta’ Aperta, Madres Contra la Represión und Mamme in Piazza per la Libertà di Dissenso: Das sind allesamt solidarische Zusammenschlüsse von Müttern, die sich für die Freiheit ihrer inhaftierten oder von Repression betroffenen Töchter und Söhne und das Gedenken für von Nazis ermordete Antifaschist_innen einsetzen. Sie nutzen die Konferenz, um von ihren Kämpfen zu berichten und sich untereinander zu vernetzen.

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[Left Report] Video: Repression in Spanien – Podiumsdiskussion im SO36 Berlin

Video: Repression in Spanien – Podiumsdiskussion im SO36 Berlin

Video: Repression in Spanien – Podiumsdiskussion im SO36 Berlin

German:

Am 14. Juni fand im SO36 in Berlin-Kreuzberg eine Podiumsveranstaltung zu Repression in Spanien statt. Es waren mehrere Referent*innen aus Spanien geladen, die insbesondere zu den Themen Meinungsfreiheit, politische Gefangene, Gewerkschaftskämpfe und Demokratie sprachen. Veranstaltet wurde das Podium von der Gruppe Solidaridad Antirrepresiva Berlin (Facebook).

Im Video ist die komplette Veranstaltung in spanischer Sprache zu sehen. Englische Untertitel werden momentan noch erstellt und später ergänzt.

Español:

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[Left Report] Gedenkdemo zum 5. Todestag von Clément Méric in Paris

Gedenkdemo zum 5. Todestag von Clément Méric in Paris

Video: Gedenkdemo zum 5. Todestag von Clément Méric in Paris

– – – GERMAN – – –

Vom 01.-03. Juni fand in Paris das Gedenkwochenende zum 5. Todestag von Clément Méric statt.

Pariser Antifaschist*innen, Freund*innen und Angehörige Cléments organisierten zu diesem Anlass eine zweitägige internationale Konferenz, eine Gedenkdemonstration, an der sich über 1500 Menschen beteiligten und ein Fußballspiel des Vereins FC Ménilmontant 1871 (MFC 1871).

– – – ENGLISH – – –

From June 1-3 the commemoration weekend on the occassion of the 5th date of death of Clément Méric took place in Paris.

Antifascists from Paris, friends and family members of Clément organized an international two-day conference, a commemoration demonstration with more than 1500 participants and a football match of the FC Ménilmontant 1871 (MFC 1871).

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