Kategoriearchiv: Aufrufe

YXK: Newroz-Delegationsreise nach Nord-Kurdistan 2016

yxk_newroz_2016_bannerNewroz Delegation 2016

Zeitraum: 17. – 27.03.2016
Mehr Infos: Verband der Studierenden aus Kurdistan / Yekîtiya Xwendekarên Kurdistan (YXK)
Kontakt: newroz@yxkonline.de
Anmeldeformular: [Download]

Liebe Genossinnen und Genossen,

mit diesem Schreiben möchten wir euch einladen, an der Newroz-Delegation 2016 teilzunehmen.

Die Newroz-Delegation 2016 wird vom 17.03.2016 bis zum 27.03.2016 stattfinden. Die Anreise ist für den 17.03. vorgesehen, die Abreise für den 28.03.

Ziel der Newroz-Delegation ist es, Kurdistan und die kurdische Kultur zu erleben, einen Austausch zwischen den Menschen in Kurdistan und Europa herzustellen und die politische Situation und den Umsetzung des demokratischen Konföderalismus der europäischen Öffentlichkeit zu vermitteln. Hierzu werden wir Einrichtungen der Zivilgesellschaft in verschiedenen kurdischen Orten und das Newrozfest in Amed besuchen. Der Plan kann sich jedoch auf Grund Sicherheitstechnischer Aspekte spontan ändern. Von den Teilnehmenden wird dahingehend Flexibilität und Verständnis erwartet.

Die Delegation ist keine touristische Reise und hat einen großen politischen Charakter. Daher wollen wir uns mit euch im Vorfeld sowohl über Zielsetzungen und politische Arbeiten nach der Rückkehr austauschen, als auch einen Input zur aktuellen politischen Lage in der Region, der Reiseroute, dem Programm der Delegation und kulturellen Verhaltensgrundsätzen geben.

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30. April – Antikapitalistische Demonstration: „Organize!“

organize_demo_2016_500x457Organize! – United neighbours against racism and social exclusion

Antikapitalistische Demonstration:
Sa, 30.04.2016 | 16:30 Uhr | U-Bahnhof Osloer Straße (Wedding)

Veranstalter*innen & mehr Infos: Hände weg vom Wedding
Banner: [800×554] [600×322] [500×457] [600×338] [600×300]
Flyer: [Termine]
Mobi-Video: MobiVideo 30.04.2016 | Organize – Gegen Rassismus und soziale Ausgrenzung

Mehrsprachiger Aufruf

Demostrecke

MobiVideo 30.04.2016 | Organize – Gegen Rassismus und soziale Ausgrenzung

Aufruf:

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27. April: Uni-, Azubi- und Schulstreik & Zubringer-Demos im Prenzlauer Berg

schulstreik2016_zugringerdemos_flyer_frontSchulter an Schulter für eine Welt ohne Ausgrenzung, Abschiebung und Krieg

Schulstreik-Demo:
Mi, 27.04.2016 | 11:00 Uhr | S/U-Bahnhof Gesundbrunnen (Wedding)

Zubringer-Demos: Mi, 27.04.2016
08:00 Uhr | Kurt-Schwitters-Schule (Greifswalder Straße 25 / Prenzlauer Berg)
08:45 Uhr | Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Schule (Eugen-Schönhaar-Straße 18 / Prenzlauer Berg)
09:30 Uhr | Käthe-Kollwitz-Oberschule (Dunckerstraße 65 / Prenzlauer Berg)
09:30 Uhr | Heinrich-Schliemann-Oberschule (Dunckerstraße 64 / Prenzlauer Berg)
10:00 Uhr | Wilhelm-von-Humboldt Gemeinschaftsschule (Erich-Weinert-Straße 70 / Prenzlauer Berg)

Mehr Infos: Solidarische Jugendbewegung
Flyer: [Front] [Back]

Beleidigungen, Prügelattacken, Brandanschläge und Handgranaten gegen Geflüchtete: Rechte Gewalt ist auch Anfang 2016 auf dem Vormarsch. Rechte Parteien und Bewegungen wissen fremdenfeindliche Ängste in Deutschland und Europa sehr gut auszunutzen. Die AfD fordert lauthals den Schießbefehl, mobilisiert auf dem Rücken von Minderheiten und erhält bei Landtagswahlen bis zu 24%. Die Grenze zwischen moderater Selbstinszenierung und offenem Rassismus verschwimmt zunehmend: „Besorgte Bürger“ versammeln sich Hand in Hand mit Neonazis bei PEGIDA-Kundgebungen.

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10. April: Demo von türkischen Faschisten in Berlin geplant

handundlogoKein Fußbreit den türkischen Faschisten!

Aktionen:
So, 10.04.2016 | Berlin

Mehr Infos: www.navdem.com
Material: [Aufruf] | [Flyer]

Achtet auf weitere Ankündigungen!

Aufruf zu den Gegenprotesten:

Kein Fußbreit den türkischen Faschisten!

Wir, die unterzeichnenden Organisationen verfolgen mit großer Besorgnis die Umtriebe des türkischen Staates in Deutschland und in Europa. Das despotische AKP-Regime, welches in der Türkei alle demokratischen und rechtstaatlichen Grundlagen de facto aufgehoben hat, djihadistischen Terrorbanden weiter Unterstützung leistet und einen brutalen schmutzigen Krieg gegen das kurdische Volk führt, versucht Zwiespalt und Feindschaft zwischen den kurdischen und türkeistämmigen Migrant*innen in Deutschland zu säen.

Eine bisher unbekannte »Initiative Friedensmarsch für die Türkei-AYTK (Europäische Neue Türken Komitee – Avrupa Yeni Türkler Komitesi)« hat angekündigt, in den Städten wie Berlin, Dortmund, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hannover, Hamburg, Köln, Nürnberg, München und Wuppertal am 10. April 2016 Demonstrationen durchzuführen, die offensichtlich von der AKP-Regierung zentralgesteuert werden. Für eine unbekannte Gruppe ist es kaum möglich, eine solche Aktion zu starten. Uns ist bekannt, dass verschiedene regierungsnahe nationalistische Organisationen wie UETD oder DITIB, sowie andere nationalistisch-faschistische Gruppen im Hintergrund die Mobilisierung übernehmen. Während auf Deutsch angegeben wird, dass die Demonstrationen ein »Protest gegen den Terror der PKK und des IS« seien, wird auf Türkisch mit der Losung, »Alles für das Vaterland – Märtyrer sterben nicht, das Vaterland kann nicht geteilt werden« mobilisiert.

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3. April: Proteste gegen AfD-Landesparteitag

torting_storchProteste gegen AfD-Landesparteitag

Gegen-Proteste & Kundgebung:
So, 03.04.2016 | 08:30 Uhr | Maritim (Stauffenbergstraße 26 / Tiergarten)

Mehr Infos: „Nationalismus ist keine Alternative“
Karte: [Download]
Twitter: #stoppafd

Auch gegen den zweiten Teil des Programmparteitages der Berliner „Alternative für Deutschland“(AfD) soll an diesem Sonntag protestiert werden. Die Partei wollte diesmal die kritische Öffentlichkeit fernhalten, nachdem beim letzten Parteitag, Mitte März, rund 200 Menschen gegen die AfD demonstriert hatten. Doch nunmehr ist auch der Versammlungsort für diesen Sonntag offengelegt: Das Maritim-Hotel in der Stauffenbergstraße in Tiergarten. Vor dem Hotel wurde eine antifaschistische Kundgebungen (ab 08:30 Uhr) angemeldet, um die AfD-Mitglieder auf ihrem Weg zum Parteitag mit Protest zu begleiten.

Das Maritim hat sich bundesweit zum Zufluchtsort der AfD entwickelt. Während das A&O-Hostel in Hohenschönhausen nunmehr nachgegeben hat und der AfD keine Räume mehr offeriert, ist das Maritim für Rassisten-Treffen immer eine gute Adresse. Schon im Berlin-Wahlkampf 2011 konnte am gleichen Ort der niederländische Rechtspopulist Geert Wilders für die Partei „Die Freiheit“ auftreten. Ausgerechnet die benachbarte „Gedenkstätte Deutscher Widerstand“ wurde damals stundenlang wegen der rassistischen Veranstaltung abgeriegelt.
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Geplanter Naziaufmarsch am 2. April in Berlin-Hellersdorf

naziaufmarsch_hellersdorf_2apr_flyerNaziaufmarsch in der Platte? – Nicht mit uns!

Aktionen gegen Naziaufmarsch:
Sa, 02.04.2016 | 12:00 Uhr | Alice-Salomon-Platz (Hellersdorf)

Vorab-Treffpunkte:

Nördliche Bezirke (Pankow, Wedding, Friedrichshain, Lichtenberg und co):
Sa, 02.04.2016 | 11:00 Uhr | S-Bahnhof Frankfurter Allee

Südliche Bezirke (Neukölln, Kreuzberg, Treptow und co)
Sa, 02.04.2016 | 11:00 Uhr | S-Bahnhof Ostkreuz

Aktuelle Infos: Antifa Kollektiv Marzahn-Hellersdorf [AKMH]
Material: [Plakat] | [Flyer] | [AK36]
Twitter: #mahe #mahe0204
EA: 030 / 69 22 22 2

Aktionskarten

Die Route für den geplanten Naziaufmarsch am 2. April in Berlin-Hellersdorf ist nun endlich bekannt.
Startpunkt ist, wie bereits angekündigt, um 13 Uhr am U-Bhf Hellersdorf. Hier Sammeln sich die Nazis vor der Alice-Salomon-Hochschule und werden dann über die Stendaler Straße zum S-Bhf Marzahn laufen.
Rund um die Alice-Salomon-Hochschule sind mehrere Gegenkundgebungen angemeldet und auch im Umfeld der Wegstrecke. Denkt daran, dass die Cops euch nicht daran hindern dürfen, zwischen den verschiedenen Kundgebungen hin und her zu laufen.

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18. März: Antirepressions-Party in der KvU & im Mensch Meier

18maerz_party_mm_kvu_flyer_frontDancing Solidarity

Antirepressions-Soli-Partys:
Fr, 18.03.2016 | ab 20:00 Uhr | KvU & Mensch Meier (Storkower Straße 119 & 121 / Prenzlauer Berg)

Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA] & Rote Hilfe Berlin
Flyer: [Front] [Back]
Halber Eintritt im Mensch Meier mit KvU-Stempel

Rassistische und reaktionäre Kräfte sind in Deutschland seit Langem auf dem Vormarsch. Wer sich mit den Verhältnissen nicht abfindet, hat nicht mit staatlicher Gegenliebe zu rechnen. Die Kosten, mit denen Polizei und Justiz ihre Kritiker*innen überziehen, sind dabei erheblich. Darum feiern wir eine AntiRepressions-Party, deren Einnahmen an Antifaschist*innen gehen, die in verschiedenen Verfahren mit hohen Kosten zu rechnen haben. Deshalb kommt zu unserer Party und tanzt zu:

Konzert: 20:00 Uhr | KvU
– Yok (Pocketpunk)
– Konny (Rotzfreche Asphaltkultur)
– The Incredible Herrengedeck (Chanson-Punk)
– Die Roten Heringe (Arbeiter*innen-Lieder Chor)

Hip Hop: 00:00 Uhr | Mensch Meier
– DJ KaiKani & Lenki Balboa
– DJ Trap de la Tourette
– DJ Bela und Señor Zonk (Jump Around 90s)

Trash: 00:00 Uhr | Mensch Meier
– DJ Cordon Bleu
– DJ Ali Mente
– DJ Test Rock & DJ Schürze

Techno: 01:00 Uhr | Mensch Meier
– Esta (Hngr)
– Swinka (Rummel)
– Mo (Audiomassive / Klangbiotop)

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AfD-Landesparteitag jetzt in Hohenschönhausen – stören!

afd_parteitag_hsh_banner_480x240AfD-Landesparteitag stören!

Gegen-Demo:
So, 13.03.2016 | 07:30 Uhr | Hohenschönhauser Tor (Hohenschönhausen)

Gegen-Kundgebung:
So, 13.03.2016 | 08:30 Uhr | A&O Kolumbus (Genslerstraße 18 / Hohenschönhausen)

Veranstalter*innen & mehr Infos: Berlin Nazifrei & Stopp AfD
Aktionskarte: [PDF] [JPG]
Twitter: #stoppafd
Banner: [851×315] [599×299] [480×240]

Die „Alternative für Deutschland“ in Berlin will ihren für Sonntag, den 13. März geplanten Landesparteitag mit anschließender Wahlparty wohl im A&O-Hostel Kolumbus (Genslerstraße 18) gleich neben einer Geflüchtetenunterkunft veranstalten. In Mitte wurden sie von einem anderen A&O-Hostel letzte Woche wieder ausgeladen. Eingeladen sind 1000 Berliner Mitglieder. Es soll das Wahlprogramm diskutiert und wahrscheinlich auch noch KandidatInnen für die Wahlen zum Abgeordnetenhaus (18. September 2016) benannt werden.

Anders als beim Parteitag im Januar, der nur einen Tag vorher bekannt wurde, sind diesmal Gegenproteste geplant. Vor dem Hostel wurden  antifaschistische Kundgebungen (ab 08:30 Uhr) angemeldet, um die AfD-Mitglieder auf ihrem Weg zum Parteitag mit Protest zu konfrontieren. Außerdem wird es eine Demonstration geben (Start: 07:30 Uhr, Hohenschönhauser Tor), die ebenfalls das Hostel zum Ziel hat. Wenn der Ort nochmal verlegt wird, werden auch die Gegenaktionen verlegt.
Keine Woche vergeht ohne angezündete Wohnheime, ohne Anschläge auf geflüchtete Menschen, und ohne die widerliche Hetze der AfD. In dieser gesellschaftlichen Situation muss klar Kante gegen Rassismus gezeigt werden. Wer denen auch noch Räume zur Verfügung stellt, wie A&O, oder sie sonstwie unterstützt, macht sich mitschuldig. Es ist an der Zeit den Kamp gegen die AfD und ihre Unterstützer zu intensivieren.

10. März: Info-Veranstaltung zur Neuen Rechten in Frankreich

va_bernhard_schmid_sputnik_flyerDie Neue Rechte in Frankreich nach den Anschlägen von Paris

Info-Veranstaltung und Filmvorführung:
Do, 10.03.2016 | 19:00 Uhr | Zielona Góra (Grünberger Straße 73 / Friedrichshain)

Veranstalter*innen: Motocicleta Sputnik Berlin
Referent: Bernhard Schmid (Journalist, Buchautor & Anwalt / Paris)
Einführungsbeitrag: North-East Antifascists [NEA]
Film: „Une vie de lutte – Der Kampf geht weiter“
Material: [Flyer] | [Banner]

Auch für unsere Veranstaltung am 10. März 2016 mit dem Thema „Die Neue Rechte in Frankreich nach den Anschlägen von Paris“ haben wir einen Referenten gewinnen können, der als absoluter Experte auf diesem Gebiet zählt. Unser langjährige Freund und Genosse Bernhard Schmid wird extra zur Veranstaltung aus Paris nach Berlin kommen.

Vor der Veranstaltung, die um 20 Uhr beginnt, werden wir den Film „Une vie de lutte – Der Kampf geht weiter“ zeigen. Der Film berichtet über den antifaschistischen Aktivisten Clément Méric der mit zwei weiteren Freunden mitten in der Pariser Innenstadt am 5 Juni 2013 von 3 Neonazis angegriffen und ermordet wurde.

Die Dokumentation ist von den North-East Antifascists [NEA] und Unterstützer*innen gemeinsam entwickelt und gedreht worden. Zur Entstehung haben Freund*innen der “Action Antifasciste Paris-Banlieue”, “Quartiers Libres”, “La Horde”, Anhänger*innen des Fußballclubs Ménilmontant FC, Bernhard Schmid sowie viele weitere Aktive beigetragen.

Bernhard Schmid geboren 1971, seit über fünfzehn Jahren in Paris lebend, Dr. jur., Jurist bei einer antirassistischen Organisation sowie der Gewerkschaft CGT, nebenberuflich freier Journalist und Autor mehrerer Bücher.

Antira-Infocafé in Buch – Vortrag: „Das Versteckspiel“

va_reihe_buch_banner„Das Versteckspiel – Symbole, Codes und Lifestyle der Neonazis“

Info-Veranstaltung:
Mi, 09.03.2016 | 19:00 Uhr | Bucher Bürgerhaus (Franz-Schmidt-Straße 8 / Pankow)

Veranstalter*innen: Gemeinsam gegen Rassismus – Pankow
Referent*innen: APABIZ

Das Hakenkreuz kennen alle, den Gruß „Heil Hitler“ auch. Doch was macht man, wenn solche Inhalte versteckt werden, wenn aus „Heil Hitler“ die Zahlenkombination 88 wird? Was für Außenstehende unauffällig wirkt, hat für diejenigen, die sich auskennen, die Jugendlichen, eine enorme Bedeutung. Die mehr als 120 bekannten Zeichen, die verdeckt oder offen eine politische Orientierung nach rechts mitteilen, sind für die meisten Erwachsenen eine Fremdsprache. Sie sind jedoch nicht nur Erkennungsmerkmal für Gleichgesinnte und vermitteln ein Gruppengefühl, sie transportieren auch eine politische Botschaft. Politische Symbole sind nichts anderes als die komprimierte Darstellung der wesentlichen Grundsätze einer Weltanschauung. Ihre Wiedergabe vermittelt einen bestimmten Inhalt, eine Deutung, oder ist gerade bei jugendlichen Trägern erst einmal „nur“ Ausdruck eines Gefühls. Der Vortrag beleuchtet die Codes und Symbole rechter Jugendlicher und ihren Zusammenhang mit einem Lifestyle, zu dem auch bestimmte Markenkleidung gehört.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der AntiRa-Inforeihe „Zeit für Veränderung“ vom Bündnis Gemeinsam gegen Rassismus – Pankow in Pankow-Buch statt.

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechten Parteien oder Organisationen angehören, der extremen rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.