Kategoriearchiv: Uncategorized

Contrahistoria Filmpremiere 07.11.2020

19:50 bis 20:00 Uhr | Begrüßung

20:00 bis 21:00 Uhr | Film im LiveStream

21:00 bis 21:30 Uhr | Veranstaltung

https://leftreport.org/contrahistoria/

Contrahistoria ist ein antifaschistischer Dokumentarfilm über faschistische Kontinuität, Repression und soziale Kämpfe in Spanien. Die Dreharbeiten begannen schon im November 2017 zu Carlos Palominos 10. Todestag und wurden 2018 abgeschlossen. Wenige Tage vor Carlos‘ 13. Todestag feiert der Film nun Premiere im Livestream.

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AfD Landesparteitag zermatschen! UPDATES zu kommenden Protesten, Kurzbericht, Fotos, Aufrufe

Am 15.10.2020 versammelten sich ca. 150 Anwohner*innen, lokale Politiker*innen und Antifaschist*innen zu einer Wut-Kundgebung vor dem Hotel Pension Victoria in der Kaskelstraße 50 in Berlin Lichtenberg um gegen die Vermietung von Räumen der La Festa GmbH an die Berliner AfD zu protestieren.

Die La Festa GmbH, deren Geschäftsführerin Tatjana Korcistij-Gerlitz zusammen mit ihren Ehemann auch das Hotel Pension Victoria betreibt, will den rassistischen, sexistischen und menschenverachtenden HetzerInnen der AfD ihren Festsaal in der Gutenbergstraße 26-28 für deren Landesparteitag am 25.10. und 08.11. zur Verfügung stellen und damit der Berliner AfD ihren aufgrund von Raummangel lange verschobenen Parteitag ermöglichen. Die Straße direkt vor dem Hotel Pension Victoria war von der Berliner Polizei am 15.10.2020 bereits frühzeitig abgesperrt. Die wütenden Redebeiträge und lauten Parolen waren im Hotel sicherlich dennoch gut zu hören.

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Deutschland ist Brandstifter! 3. Oktober – Kein Grund zum Feiern!

Deutschland ist Brandstifter!

Fr. 02.10.2020: Demo »Deutschland ist Brandstifter!«
18.00 Uhr | S-Bhf. Frankfurter Allee

Danach Konzert: 20.30 | 20.30 Uhr | Thälmann-Park
Mit: Mal Élevé (Reggae), Refpolk (HipHop) (Bandcamp), Lari und die Pausenmusik (Bandcamp) u.v.m.

Sa. 03.10.2020: Naziaufmarsch stoppen!
ab 13.00 Uhr | Hohenschönhausen | infos:
3wegversenken.noblogs.org

Material:
»Deutschland ist Brandstifter!«:
Plakat:
web | A4 (bunt) | A4 (s/w) | Flyerkopiervorlage: A4 (s/w)
»Zusammen gegen die Faschisten!«-Plakat: web | A4 (bunt) | A4 (s/w)
»If the kids are united!«-Konzertplakat: web | A4 (bunt) | A4 (s/w)

Infos zur Kampagne
Web:
www.deutschland-ist-brandstifter.org
Instagram:
www.instagram.com/deutschlandistbrandstifter
Twitter:
www.twitter.com/brandstifterBRD

Der Anschluss der DDR an die BRD jährt sich in diesem Jahr zum 30. Mal. Diese »Wiedervereinigung« 1990 markiert einen Wendepunkt des Verhaltens der Bundesrepublik. Deutsche Grossmachtsphantasien wurden wiedererweckt, wenig später marschierte die Bundeswehr in Jugoslawien ein. Der erste deutsche Krieg seit 1945 blieb nicht lange der letzte, Deutschland ist mit Militäreinsätzen in Afghanistan, Somalia und einem Dutzend weiterer Länder auf das internationale Parkett des imperialistischen Krieges zurückgekehrt.In der BRD selbst, begann damals eine Renaissance von Nationalismus und Rassismus, die ihren ersten Ausduck in den Pogromen von Lichtenhagen 1992 und der Asylrechtverschärfung 1993 fand, und nun, im heutigen Rechtsruck einen neuen, widerwärtigen, Höhepunkt erreicht. Um dies alles auch noch zu feiern, wollen die Neonazis vom III.Weg am 03. Oktober in Höhenschönhausen aufmarschieren. Am 02. Oktober wollen wir deswegen auf die Straße gehen, und ein Zeichen setzten, dass das Ende der Geschichte noch nicht erreicht sein darf!

3. Oktober – Kein Grund zum Feiern!
Tod dem deutschen Imperialismus!

 


Veranstaltungstip:
So. 27.09.2020: Solikonzert: »if the kids are united!« – HipHop im Hof
14.30 Uhr | KuBiZ | Bernkasteler Straße 78 | Weißensee
– ab 14.30 Uhr: Infostände und Infoveranstaltung (Updates zum Naziaufmarsch am 3. Oktober, Repressionsinfos)
– ab 16.00 Uhr: Konzert mit Pyro One (Bandcamp), Ostberlin Androgyn (Bandcamp), Spacebunny Ninja, Theoradicals (Soundcloud)

Das Konzert wird von lokalen Antifaschist*innen organisiert. Die Einnahmen gehen an die Vorbereitung des Protestes am 2./3. Oktober-Wochenende.


if the kids are united! – HipHop im Hof

Solikonzert: »if the kids are united!« – HipHop im Hof

So. 27.09.2020 | 14.30 Uhr | KuBiZ | Bernkasteler Straße 78 | Weißensee

ab 14.30 Uhr: Infostände und Infoveranstaltung
(Updates zum Naziaufmarsch am 3. Oktober, Repressionsinfos)

ab 16.00 Uhr: Konzert mit
Pyro One (Bandcamp)
Ostberlin Androgyn (Bandcamp)
Spacebunny Ninja
Theoradicals (Soundcloud)

Am 3. Oktober wollen Nazis durch Hohenschönhausen marshieren. Das werden wir nicht zulassen!
Kommt darum am 27. September ins KuBiZ. Vor dem Konzert gibt Infos und Workshops zum 3. Oktober. Die Einnahmen gehen an die Vorbereitung der Proteste am 3. Oktober. | Am 3. Oktober: ab 13.00 Uhr gegen die Nazis auf die Straße! Und am 2. Oktober zur antifaschistischen Vorabenddemo: 18.00 Uhr, S-Bhf. Frankfurter Allee

Das Konzert wird von Antifaschist*innen aus dem Kiez organisiert.

 

Keine Bühne für Verschwörungsideolog*innen in Berlin

Von Anfang April bis Ende Mai 2020 trieben die sogenannten “Hygienedemos” ihr Unwesen in der Berliner Innenstadt um den Rosa-Luxemburg- sowie den Alexanderplatz. Von Beginn an mischten sich rassistische, neonazistische und strukturell bis offen antisemitische Akteure, Gruppen und Organisationen unter die Demonstrant:innen und übernahmen innerhalb kurzer Zeit die Veranstaltungen. Die Veranstalter:innen  unternahmen keine Schritte diesen Tendenzen einhalt zu gebieten und akzeptierten zunehmend die Übernahme der politischen Bühne auf ihren Versammlungen durch Anhänger*innen der QAnon-Bewegung, neonazistischen Parteien wie der AfD & NPD sowie rechten Influencer:innen.
Im Rahmen der Demonstrationen kam es vermehrt zu Holocaust-Verharmlosungen bis -Leugnungen. Vereinnahmung von Widerstandsrethorik gegen den Nazionalsozialismus  sowie die Verbreitung von Lügen über eine vermeintliche weltweite Verschwörung zur Unterwerfung der Menschheit. 
Als Berliner Bündnis gegen Rechts haben wir uns von Beginn an gegen diese offene Hetze gestellt, die widerliche Narrative und Vorstellungen salonfähig macht und zu einer gewaltsamen Spaltung unserer Gesellschaft beiträgt. Wir forderten nachgiebig die Einstellung der Veranstaltungen.
Durch vielfältige und bunte Aktionen der Zivilgesellschaft sowie links-politischer Gruppen konnten die wirren Veranstaltungen Stück für Stück aus dem öffentlichen Raum zurückgedrängt werden, bis ihnen die weitgehnde Lockerungen der Eindämmungsmaßnahmen den letzten Wind aus den Segeln nahmen. 

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Zum 130. Geburtstag von Hồ Chí Minh

Nguyễn Sinh Cung wurde am 19.05. 1890 in Kim Lien, im damals von Frankreich besetzten Vietnam, geboren. Unter dem Kampfnamen Hồ Chí Minh sollte er später zu einer wichtigen Symbolfigur des antikolonialen und revolutionären Kampfes in seiner Heimat sowie weltweit werden.

Nachdem er schon in seiner Jugend mit den anti-feudalen Kämpfen der Bauern seiner Heimatregion sympathisiert hatte, ging er mit 21 Jahren nach Frankreich, um den Charakter der französischen Kolonialherrschaft zu verstehen, welche er als Hauptgrund für das Elend der vietnamesischen Bevölkerung betrachtete. Nachdem er sowohl Frankreich als auch Großbritannien und die USA bereist hatte, ließ er sich schließlich dauerhaft in Frankreich nieder, wo er sich der sozialistischen und später der kommunistischen Bewegung anschloss. So gehörte er 1920 zu den Gründer*innen der Kommunistischen Partei Frankreichs. Das Hauptaugenmerk seiner politischen Arbeit lag hierbei in dem Vorantreiben und der Vernetzung der schon zu diesem Zeitpunkt auf der Welt tobenden anti-kolonialen Kämpfe.

Später führte ihn sein Weg unter anderem in die Sowjetunion und nach China. Hier kämpfte er für die Unterstützung der weltweiten anti-kolonialen Kämpfen durch die Internationale Kommunistische Bewegung und war unter anderem an der Ausbildung von vietnamesischen Exilant*innen für den bewaffneten Unabhängigkeitskampf beteiligt. Für ihn lag in den unterdrückten Ländern des Trikonts (Afrika, Lateinamerika, große Teile Asiens), welche damals größtenteils noch unter direkter Kolonialherrschaft standen, der Schwachpunkt des Imperialismus – dort zuschlagen und die Revolution durchzuführen würde den imperialistischen Großmächten einen empfindlichen Schlag versetzten.

Im Februar 1930 begründeten er und andere in Hong Kong die Kommunistische Partei Indochinas, aus welcher schließlich unter anderem die Kommunistische Partei Vietnams hervorgehen sollte.

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21. März – Demo: Den rechten Terror Stoppen!

Den rechten Terror stoppen! – Der AfD die Räume nehmen!

Demonstration am internationalen Tag gegen Rassismus:
Sa, 21.03.2020 | 13:00 Uhr | U-Bahnhof Rudow (Neukölln)

Die Demonstration ist abgesagt!

[Veranstaltungsreihe]

Mehr Infos: rechtenterrorstoppen.noblogs.org
Kontakt: rechtenterrorstoppen [a] riseup.net
Hashtag: #rechtenterrorstoppen

Aufrufer*innen: Kein Raum der AfD!, North-East Antifascists [NEA], Antifa Kaffeekränzchen [AKK], Solidarische Jugendbewegung Berlin (SJB) & Jugend Antifa Süd-Berlin

Banner: [#1] [#2] [#3]

Nur neun Monate nach dem Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke (CDU) und nur fünf Monate nach dem rechten Terroranschlag in Halle, schlug am 19. Februar ein Faschist im hessischen Hanau erneut zu. Der Täter ging gezielt in zwei Shisha-Bars und schoss auf die Besucher*innen der Cafés. Insgesamt zehn Menschen riss der rassistisch und misogyn motivierte Anschlag aus dem Leben – neun davon mit Migrationshintergrund. Besonders die radikale Rechte um die AfD glänzt damit, die Tat auf die psychische Verfasstheit des Mörders zu reduzieren, und dabei die in der Vergangenheit stets von allen Parteien der »bürgerlichen Mitte« bemühte Erzählung zu bedienen, es handele sich um einen Einzeltäter. Doch für uns steht bei dieser, wie auch bei vergangenen Taten fest: Die AfD, bürgerliche Hetz-Medien und der rassistische Diskurs um die »Migrationsfrage«, oder eine vermeintliche »Flüchtlingskrise« der etablierten Politik haben am 19. Februar mitgeschossen.
Wenn die Frage gestellt wird, ob der Täter Teil eines Netzwerks gewesen sei, dann würden wir das ganz klar mit »Ja« beantworten. Nicht etwa ein neonazistisches Terrornetzwerk, wie Combat 18, der NSU oder das Hannibal-Netzwerk, die allesamt Kontakte zum Staatsapparat pflegten. Aber ein alltagsrassistisches Netzwerk, das ihn mit der ideologischen Munition aus seinem Waffenarsenal belieferte, die er für diese Gewalttat benötigte. Wie bei den rechten Terroranschlägen von Oslo (Norwegen, 2011), Christchurch (Neuseeland, 2019) und Halle (2019) veröffentlichte der Attentäter von Hanau ein von Rassismus, neofaschistischen Verschwörungstheorien und neoliberalem Sozialchauvinismus triefendes Manifest. In diesem spricht er dezidiert davon, ganze Ethnien auszulöschen, vor allem in Afrika, Zentralasien, im Mittleren und Nahen Osten. Ganz im Jargon eines Thilo Sarrazin (SPD) teilt er Menschen in »leistungsfähige« und angeblich »nicht-leistungsfähige« Kulturkreise ein. Zwar wird nicht direkt auf »den Islam« Bezug genommen, aber: In der Aufzählung der Länder, deren Bevölkerungen »komplett vernichtet werden müssen«, wie der Täter schreibt, sind hauptsächlich solche mit muslimischer Bevölkerungsmehrheit. Weiterhin spricht er Menschen, die bereits seit Generationen hier leben, ab, »Deutsche« zu sein, und propagiert deren Vernichtung. Dazu gesellt sich dann eine von der radikalen Rechten über Web-Foren, wie etwa »4Chan«, geschürte Frauen- und LGBTI*-Verachtung. Die politische Inspiration für seine Mordtat bezog der Täter von Hanau also direkt aus den Timelines der neofaschistischen Neuen Rechten, von rechtsradikalen Youtubern und dem omnipräsenten, rassistischen AfD-Diskurs. Die Anschlagsziele wiederum lieferten ihm die Hetze in Tagesspiegel, Focus und eine rassistische Kommunalpolitik, die seit Monaten einen Feldzug gegen Shisha-Bars als vermeintliche Orte der so genannten »Clankriminalität« führen.

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Fight & Remember! – Antifaschistischer-Internationalistischer Block auf der LL-Demo 2020

Antifaschistischer-Internationalistischer Block auf der LL-Demo 2020

Antifa-Block auf der LL-Demo:
So, 12.01.2020 | 10:00 Uhr | U-Bahnhof Frankfurter Tor (Friedrichshain)

Bündnis-Website: fightandremember.blogsport.eu

Aufrufer*innen: North-East Antifascists [NEA], radikale linke | berlin, CDR Berlín, Solidaridad Antirrepresiva Berlin, Internationalistischer Abend
Unterstützer*innen: re:volt magazin, Meas Tintenwolf, Proletarische Autonomie Magdeburg, Solibündnis Kurdistan-Magdeburg, Antifaschistische Revolutionäre Aktion Gießen, FSI Geschichte FU Berlin & Revolutionäre Perspektive Berlin

Zugtreffpunkte:
Magdeburg: 06:30 Uhr | ZOB

[Aufruf] | [Convocatoria]
VVN-BdA-Soli: [Aufruf] | [Banner]

Material: [Plakat] | [Aufruf] | Banner [#1] [#2] [#3] | [Mobi-Video] [Mobi-Track]
Mobi: [#1] | [#2]

Veranstaltungsreihe des Bündnis „Fight & Remember!“:

Diskussionsveranstaltung & Soli-Tresen: Gegen Paramilitarismus und reaktionäre Netzwerke
Sa, 04.01.2020 | 20:00 Uhr | Zielona Góra (Grünberger Straße 73 / Friedrichshain)
Veranstalter*innen: Internationalistischer Abend | [Plakat: Farbe / S/W]

Foto-Vortrag: Meinst du, die Menschen wollen Krieg?
Di, 07.01.2020 | 19:00 Uhr | BAIZ (Schönhauser Allee 26A / Prenzlauer Berg)
Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA] | [Flyer]

Info-Veranstaltung: Antifa-Widerstand in Weißensee und Prenzlauer Berg 1933-45
Fr, 10.01.2020 | 19:00 Uhr | Offener Raum im KuBiZ (Bernkasteler Straße 78 / Weißensee)
Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA] | [Flyer]

VoKü-Extra: nach der Luxemburg-Liebknecht-Demo
So, 12.01.2020 | 12:00 Uhr | Zielona Góra (Grünberger Straße 73 / Friedrichshain)
Veranstalter*innen: Internationalistischer Abend | [Flyer: Farbe / S/W]

Friedhofsführung: zum ehemaligen Revolutions-Mahnmal nach der LL-Demo
So, 12.01.2020 | 12:30 Uhr | Treffpunkt: Friedhof der Sozialist*innen (linkes Eingangstor)
Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA] | [Flyer]

Gemeinsame Auswertung & Filmvorführung: Z
Do, 16.01.2020 | 20:00 Uhr | Bandito Rosso (Lottumstraße 10A / Prenzlauer Berg)
Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA] | [Flyer]

Film-Reihe im Kiezhaus Agnes Reinhold jeweils um 19:30 Uhr
Afrikanische Straße 74 / Wedding | mehr Infos
Mi, 04.12.2019: „Bischofferode – das Treuhand-Trauma“
Mi, 18.12.2019: „En Guerre“
Mi, 08.01.2020: „Rote Räte – Die bayrische Revolution aus der Sicht von Augenzeugen“
Mi, 15.01.2020: „Comrade, where are you today?“
Veranstalter*innen: Hände weg vom Wedding & North-East Antifascists [NEA]

Gesamter Aufruf, alle Veranstaltungstexte, Mobilisierung…

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Mobi-Video: Gegen den AfD Parteitag am 25.+26.01.2020

Kein Raum der AfD! AfD-Parteitag am 25. & 26.01.2020 in Berlin…

#NOLPT | #B2501 | #B2601

Achtet auf aktuelle Ankündigungen zum Parteitag am 25. & 26.01.2020!

Infos: Kein Raum der AfD!

Quelle: www.vimeo.com/375534398

Antifa Café: Remember Beate Fischer

Antifa Café: Remember Beate Fischer

Banner malen für das Beate Fischer Gedenken
Fr. 12.07.2019 | 19.30 Uhr | Offener Raum im KuBiZ (Bernkasteler Straße 78 / Weißensee)
für Essen, Getränke und Musik ist gesorgt

Veranstalter*innen: North East Antifa (NEA) & Niemand ist vergessen!

Beate Fischer wurde am 23. Juli 1994 von vier Neonazis ermordet. Ihre Mörder kamen aus der rechten Skinheadszene und waren u.a. Anhänger rechter Hooligangruppen. Einer der Täter wohnte zu Beginn der 90er Jahre in dem von Neonazis besetzten Haus in der Lichtenberger Weitlingstraße und war Teil einer Wehrsportgruppe. In der Wohnung eines befreundeten Naziskins in Berlin-Reinickendorf vergewaltigten und schlugen die Neonazis Beate Fischer über Stunden, bis sie ihr Opfer schlussendlich umbrachten. Die aus Weißensee stammende Beate Fischer, welche zu dem Zeitpunkt bei einem Escortservice als Sexarbeiterin tätig war, hinterließ einen Mann und zwei Kinder.
Wir haben diese brutale Tat nicht vergessen. Kein Opfer rechter Gewalt, keine ermordete Frau und darf vergessen werden. Hetze gegen Sexarbeiterinnen, rechte Übergriffe und Frauen*feindlichkeit dürfen nicht hingenommen werden! Darum werden wir Beate Fischer am 23. Juli gedenken. Was könnt ihr tun? Überstützt das Gedenken! Holt euch in den kommenden Wochen Sticker, Poster und Flyer um für das Gedenken zu werben. Kommt am 12. Juli zum Antifa Café und helft uns beim Banner und Schilder malen für das Gedenken an Beate Fischer.

Hintergrundtext zum Mord:
Neonazimord mit Frauen*hass als Motiv (Laika Alva, Schattenbericht)

Gedenken an Beate Fischer:
23.07.2019 | 18.00 Uhr | Emmentalerstr., Ecke Residenzstr. | U-Bhf Residenzstraße (Reinickendorf)