Kategoriearchiv: Uncategorized

Befreiung selber machen! – Gedenken an die Befreiung Nordostberlins vom Faschismus

Befreiung selber machen!
Gedenken an die Befreiung Nordostberlins vom Faschismus

24.04.2019 | Weißensee | Befreiungsgedenken
17.30 Uhr | Antifa-Denkmal am Weißensee (neben der Berliner Allee 125)
Org.: NEA, DKP Pankow, VVN-BdA Weißensee-Hohenschönhausen

08.05.2019 | Berlin-Buch | Befreiungsgedenken
Sowjet-Ehrenmal. Wiltbergstraße
10.30 Uhr: Kranzniederlegung | 17.00 Uhr: Gedenkveranstaltung
(11.00 Uhr – 17.00 Uhr: Ausstellung und Infotisch)
Org: NEA, Die Linke Pankow, VVN-BdA Pankow

April – Juni 2019 – Werdet selbst aktiv!
#befreiungselbermachen & #entnazifizierungjetzt

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Which side are you on? – Statement zur Absage der NEA beim taz-Podium zu Aktionsformen

Which side are you on?
Statement zur Absage der NEA beim »taz«-Podium zu Aktionsformen

Am 6. April 2019 findet das alljährliche »taz lab« in Berlin statt. Unter dem Titel »Europa – Heimat, Sehnsucht, Nachbarschaft« versammelt die »taz« verschiedene Veranstaltungen, von denen viele den gesellschaftlichen Rechtsruck zum Thema haben. Vor mehreren Monaten erhielten wir, die North East Antifa (NEA) die Anfrage, ob wir als Antifa-Aktivist*innen an einer Podiumsdiskussion zu Formen und Notwendigkeit verschiedener Protestformen teilnehmen wollen. Unsere Zusage für das Podium mit dem Titel »Latschdemo versus Direct Action – Brauchen wir neue Formen des Protests?« haben wir Anfang März zurückgezogen. Gründe dafür sind sowohl die Besetzung des Podiums, als auch die Art, wie in den letzten Monaten in der »taz« einmal mehr über die Gewaltfrage debattiert wurde.
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Weg mit dem neuen „Thor Steinar“-Laden in Spandau!

Kein Kiez für Nazis! – Weg mit dem „Thor Steinar“-Shop „Nordic Company“ in Spandau!

 

Demonstration
Sa. 23.03.2019 | 13.30 Uhr | Bahnhof Spandau

Veranstalter*innen:
Spandauer Bündnis gegen rechts, Antifa Westberlin & Friends

Material: [Facebook-Event] | [Facebook-Banner] | [Plakat (A4, bunt)] | Plakat (A4, s/w)], Flyerkopiervorlage (PDF, s/w)

Am 01. März 2019 eröffnete im Brunsbütteler Damm 112 in Spandau eine neue Filiale der Bekleidungsmarke „Thor Steinar“.

Bei „Thor Steinar“ handelt es sich nicht um ein beliebiges Fashionlabel. „Thor Steinar“-Kleidung transportiert Codes und Botschaften in den öffentlichen Raum, die der Naziszene entstammen und sich bei dieser hoher Beliebtheit erfreuen. Das Klamottenlabel „Thor Steinar“ wurde im Jahr 2002 von Axel Kopelke und Uwe Meusel gegründet – zwei Personen, die immer wieder im Zusammenhang mit Veranstaltungen rund um die Königs Wusterhausener Neonaziszene aufgefallen waren. Schon das aus zwei nordischen Runen zusammengesetzte Logo, das u.a. das SS-Emblem enthält und deshalb längere Zeit verboten war, zeugt vom ideologischen Hintergrund der Marke.

Der neue Shop mit dem Namen „Nordic Company“ ist der direkte Nachfolger des ehemaligen Weißenseer „Thor Steinar“-Shops „Tönsberg“, der im Februar nach acht Jahren Existenz dicht machte. Egal ob in Mitte, Friedrichshain oder Weißensee – Dort wo „Thor Steinar“ seine Läden eröffnente, erhielt die Firma Gegenwind. Und das aus gutem Grund. Denn eine Ideologie, wie die des Nationalsozialismus, die von der Minderwertigkeit von Menschen ausgeht, können und wollen wir nicht hinnehmen. Nun heißt es darum den Kampf gegen „Thor Steinar“ und rechten Lifestyle auch in Spandau weiterzuführen.

Kommt am Samstag dem 23. März zur gemeinsamen Demonstration gegen den „Nordic Company“-Shop in Spandau. Macht Werbung für die Demo, holt euch Material für die Demo und sagt euren Freund*innen Bescheid.

 

Soliparty für »Kein Raum der AfD!«-Kampagne

United we stand. Together we party.
Soliparty und Infoabend gegen Rechtsruck und Repression

Soliparty:
Fr. 05.04.2019 | KvU Storkower Straße 119

Ab 18:30 Uhr; Vorträge:
– AfD und der Neukölln-Komplex
– Aktionsmonat Europawahl
– Der 1. Mai in Pankow

Ab 21:00 Uhr: Livebands
F*CKING ANGRY
ONE STEP AHEAD
ROi!m- & StrOi!fahrzOi!ge

Ab 0:00 Uhr: DJs
QUEERBEAT (Querbeet, 80er, [dumpstered] Trash)
MUTTI COOL (Trash, Punk, Liebeslieder)

Specails:
Tombola, Soli-Bowle, Crepes
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100 Jahre – Streik, Rätemacht & Frauen*kampf!

13. Januar 2019 – Liebknecht-Luxemburg-Demo – Berlin

10.00 Uhr | S/U-Bhf. Frankfurter Tor | Demonstration
Hinein in den antifaschistischen-internationalistischen Block

12.00 Uhr | Friedhof der Sozialist*innen | Gedenken am Revolutionsdenkmal
(anschließend Rundgang zu den Gräbern gefallener Revolutionär*innen)

Material:
Demoplakat [A4] [web] | Aufkleber Streik [A4] [web] Rätemacht [A4] [web] Frauen*streik [A4] [web] | Kurzaufruf [web] [PDF] | Veranstaltungsreihe [hier lesen] | Broschüre zu 100 Jahre Revolution[Sonderseite] |

Infos unter: www.fightandremember.blogsport.eu

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Auswertung der Gegenaktivitäten zum Hess-Marsch 2018

Am 18. August, vor nunmehr vier Monaten, liefen circa 800 Faschist*innen durch Friedrichshain und Lichtenberg. Trotz monatelanger Vorbereitung und Mobilisierung gelang es nicht den Aufmarsch zu stoppen. Eine Auswertung der antifaschistischen Kampagne “NS-Verherrlichung stoppen!”, der Geschehnisse am 18. August und der Frage von Strategien und Perspektiven.

Mobilisierung und Vorüberlegungen 2018

Die Mobilisierung lief schleppend an, trotz Beginn vor dem sogenannten Sommerloch. Das Interesse weiter Teile der organisierten Strukturen und der unorganisierten Aktivist*innen blieb relativ gering. Diese Stimmung hielt bis zum Ende an:
Vorfeldangebote wie ein gemeinsames Erkunden der Gegebenheiten mit Fahrrädern in Spandau wurden nur von wenig Leuten besucht, trotz einer guten Bewerbung, ebenso wie ein öffentlich beworbener Plakatiertermin vor Ort.

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9. November-Gedenken in Weißensee und Prenzlauer Berg

Am 9. November 2019 fand das alljährliche Gedenken an die Novemberpogrome im Großbezirk Pankow statt. Anlässlich des 80. Jahrestages der Novemberprogrome beteiligten sich Antifas aus dem Bezirk seit Jahren erstmals wieder am Gedenken des Bezirks. Am Gedenken auf dem jüdischen Friedhof in Weißensee nahmen insgesamt 30 Menschen Teil. Zehn davon waren lokale Antifas aus dem Bezirk, die ebenfalls einen eigenen Gedenkkranz hatten anfertigen lassen.

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Infoveranstaltung: Justice pour Clément – Vom Gedenken über den Prozess zum Kampf

Mittwoch | 31.10.2018 | 19:30 Uhr | Baiz  | Schönhauser Allee 26A

Im Jahr 2013 wurde der Antifaschist Clément Méric im Alter von 18 Jahren in Paris von Faschisten ermordet. In den vergangen Jahren begleiteten wir den Fall, führten Veranstaltungen und Kundgebungen durch, fuhren regelmäßig nach Paris zu den Gedenkdemonstrationen und produzierten die Filme „Une vie de lutte“ und „Paris Rebelle“. Nach über 5 Jahren fand nun der Prozess gegen die Haupttäter Esteban Morillo, Samuel Dufour und Alexandre Eyraud statt. Zahlreiche Aktivist_innen, Freund_innen und die Angehörigen von Clément begleiteten das Gerichtsverfahren als Prozessbeobachter_innen und organisierten öffentliche Aktionen und Veranstaltungen.

Bei unserer Infoveranstaltung wollen wir einen Rückblick auf die unterschiedlichen Aktionen der letzten Jahre werfen und mit Referent_innen aus Paris über den Prozess und die Zukunft des Gedenkens an Clément und die Fortführung seines Kampfes sprechen.

Andere Beiträge aif dieser Seite zum Mord an Clément Méric: Filmprojekt zum Mord an Clément Méric: Une vie de lutte | Der Kampf geht weiter 

Organisator_innen: Left Report und North East Antifascists

Referent_innen: La Horde

Antifa, Vereinigte Linke und die innerlinke Opposition in der DDR

Am 03. Oktober stehen in Deutschland die Einheitsfeierlichkeiten an. Dabei geht es auch um Diskurshoheit in Bezug zu nationaler Geschichte und damit zum sozialistischen Versuch der DDR. Unser Autor Nestor Machwas beleuchtet im Gespräch mit Dietmar Wolf von der Zeitschrift telegraph die Ereignisse rund um die so genannte „Wende“ und zeigt auf, wie sich die radikale Linke in der DDR positionierte. Gleichzeitig untersucht er die Frage nach der Zusammenarbeit mit antifaschistischen Strukturen aus dem Westen und die Niederlage der „Vereinigten Linken“.

Nestor [re:volt]: Hallo Dietmar, welche Utopien hattet ihr in der Antifa Ostberlin? Was sollte mit der DDR nach der „Wende“ passieren und welche zentralen Perspektiven hatte die DDR-Linke? Weiterlesen →

Erdogan not welcome!

24.9.2018 | 17 Uhr | KUBIZ | Bernkasteler Str. 78 | 13088 Berlin

Link zur  Kampagnenseite: https://erdogannotwelcome.wordpress.com/

Am 24.9.18 17 Uhr Transpis malen gegen Erdogan für den internationalitischen Block auf der “Erdogan not welcome – Demo” im KUBIZ, Bernkasteler Str. 78, 13088 Berlin.
Kommt vorbei! Macht mit! Transpistoffe sind am Start! Grundfarben und 1 Beamer auch (wer noch einen hat: bitte mitbringen). Wir sehen uns dort oder auf der Demo!
antifa-nordost.org

Transpis malen für den Kommunismus!