Kategoriearchiv: Ankündigung

Gedenken: Remember Heather Heyer

Remember Heather Heyer

Gedenk-Kundgebung:
Mo, 12.08.2019 | 18:30 Uhr | US-Botschaft (Pariser Platz 2 / Mitte)

Veranstalter*innen: Antifa Kaffeekränzchen [AKK], Black Pond Antifa [BPA], Basis Antifa Nord-Berlin [BAN], Niemand ist vergessen!, North-East Antifascists [NEA] & The Coalition Berlin

Flyer: [Front] [Back] | Banner: [#1] [#2] | [Transpi] | [Soli-Foto: Hamburg]

Mobi-Video: Remember #HeatherHeyer | Gedenk-Kundgebung am 12.08.2019 in Berlin (Left Report)

– English below –

„Wer sich nicht empört, schaut einfach nicht hin“
– Heather Heyer –

Die 32jährige Aktivistin Heather Heyer wurde am 12. August 2017 bei antifaschistischen Protesten gegen einen Aufmarsch der Alt-Right, des Ku Klux Klans und anderer rechter Gruppierungen in Charlottesville im Bundesstaat Virginia von einem Neonazi ermordet. Der rechte Attentäter James Alex Fields fuhr mit seinem Auto in eine Menschenmenge, tötete Heather Heyer und verletzte weitere 19 Menschen. Im Dezember 2018 wurde Fields des Mordes für schuldig befunden. Das Gedenken an Heather Heyer steht für uns auch beispielhaft für das Gedenken an alle Menschen, die durch rechten Hass und durch rassistische und nationalistische Politik weltweit sterben mussten. Es ist in diesem Zusammenhang wichtig immer wieder daran zu erinnern, wo der Hass herkommt, der die Täter*innen antreibt und wo die Politiker*innen sitzen, die das Sterben und die Gewalt durch ihre tagtägliche Hetze mit zu verantworten haben.

Der Rechtsruck und die zunehmende Faschisierung in Politik und Gesellschaft sind kein rein deutsches oder europäisches Problem – sie sind ein globales Problem. Rassismus, Sexismus, Trans- und Homo-Feindlichkeit, antimuslimischer Rassismus und Antisemitismus, offener Hass und Hetze gegen Menschen und Menschengruppen werden sowohl im Internet, in den sozialen Medien, wie im „realen“ Leben immer alltäglicher und leider auch immer akzeptierter. Ob es Gewöhnung oder heimliche Zustimmung ist, macht keinen Unterschied – große Teile der Gesellschaft schweigen dazu. Weltweit sterben jeden Tag Menschen an den direkten oder indirekten Folgen menschenverachtender, nationalistischer Politik. Ob an den Grenzen, Zäunen und Mauern direkt vor unserer Haustür oder in den Folterknästen anderer Länder, ob an europäischen Stränden oder weit draußen auf den Meeren – der weltweite Rechtsruck hat jeden Tag tödliche Folgen.

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[Antifa-Café Nord-Ost] Frauen in der rechten Szene: vom Mutterkult bis zum rechten Skinheadgirl

Frauen in der rechten Szene: vom Mutterkult bis zum rechten Skinheadgirl

Antifa-Tresen & Info-Veranstaltung:
Fr, 09.08.2019 | 20:00 Uhr | Offener Raum im KuBiZ (Bernkasteler Straße 78 / Weißensee)

Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA]

Banner: [#1] [#2]

Infoveranstaltung zu Frauen in der rechten Szene und Informationen zum Hess-Marsch: Bei unserem diesmonatigen Tresen werden wir über die Rolle von Frauen in der rechten Szene und rechten Antifeminismus informieren. Außerdem wird es aktuelle Informationen und Hintergründe zum Rudolf-Heß-Marsch am 17. August geben. Danach besteht die Möglichkeit, sich bei einem kühlen Getränk auszutauschen.

Info-/Soli-Veranstaltungen: Rozbrat Bleibt!

Zwei Informationsabende über Rozbrat – das älteste Squat in Polen, seine aktuelle Situation und seine Zukunft.

Info-Veranstaltungen:
Mi, 07.08.2019 | 21:00 Uhr | Køpi (Köpenicker Straße 137 / Mitte)
Fr, 09.08.2019 | 20:00 Uhr | Zielona Góra (Grünberger Straße 73 / Friedrichshain)

Mehr Infos: PostKom & LabourNet Germany

Rozbrat, eines der wichtigsten linken Zentren in Polen ist nach 25 Jahren akut bedroht! Es liegt an uns allen es zu Verteidigen.

Im Gegensatz zu anderen kulturellen Einrichtungen war das Rozbrat immer autonom. Autonom von staatlichen Institutionen. Ähnlich wie in Berlin ist auch in Polen zu beobachten, dass alternative Einrichtungen aus politischen und ökonomischen Gründen verdrängt werden sollen. Das Rozbrat ist immer ein absolut unabhängiges Zentrum gewesen. Mehrere Generationen von Aktivist*innen, die bei vielen bedeutenden Mobilisierungen und Debatten über gesellschaftliche Themen eine entscheidende Rolle spielten, haben sich im Rozbart organisiert. In der Vergangenheit haben Aktivist*innen aus dem Rozbrat offensiv und in solidarischer Art und Weise die am meisten ausgegrenzten Bewohner*innen der Stadt verteidigt und unterstützt. Sie haben Dutzende von Arbeits-, Mieter- und Umweltprotesten angestoßen. Weit über die Szene und über Poznan hinaus ist das Rozbrat eine wichtige kulturelle und politische Institution in Polen.

Die allgemeinen politischen und gesellschaftlichen Prognosen und Entwicklungen in Polen sind seit Jahren mehr als düster da nicht nur eine nationalkonservative Regierung an der Macht ist sondern auch die extreme Rechte immer brutaler und selbsbewusster agieren kann. Zuletzt war dies bei den gewalttätigen Übergriffen gegen LGBTIG Aktivist*innen in Białystok zu sehen. Autoritäre Tendenzen, innerhalb des Staates durch den Ausbau polizeilicher Befugnisse und brutale Repression wie zum Beispiel gegen linke Klimaaktivisten, ermutigen die Rechten.

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Soli-Party: Antifa muss bezahlbar bleiben!

Antifa muss bezahlbar bleiben!

Soli-Party:
Sa, 03.08.2019 | 21:00 Uhr | Schabe gib Acht

Flyer: [Front] [Back]

LineUp:
– PurpleHaze (Female HipHop)
– NoCapNoStyle (Female HipHop / Trap)
– XXX XXX (Trash)
– ContraFetti Soundsystem (Happy Hardcore)
– Børns/FirleFranz (Techno)

Wir laden ein zu einem Tanzabend mit feinster Musik, kühlen Getränken und bester Gesellschaft um Kohle zu sammeln für antifaschistische Arbeit in Berlin und die Antirepressionskasse. Serviert werden Cocktails & Co zu Female Hiphop, Trash, Techno und einer Prise Happy Hardcore.

Filmreihe: Remember Stonewall – start a riot!

Remember Stonewall – start a riot!

Filmreihe:

Before Stonewall
Mi, 26.06.2019 | 21:30 Uhr | KuBiZ (Bernkasteler Straße 78 / Weißensee)
[Trailer] | [Banner]

Libertärer CSD
Fr, 28.06.2019 | 18:00 Uhr | An der Apostelkirche 1 (Schöneberg)
[Blog] [Twitter] | [Interview] | Plakat: [deu | eng]

Stonewall
Mi, 03.07.2019 | 21:30 Uhr | KuBiZ (Bernkasteler Straße 78 / Weißensee)
[Trailer] | [Banner]
Außerdem: Video-Interview mit Sherry Wolf

Out in Ost-Berlin – Lesben und Schwule in der DDR
Do, 04.07.2019 | 20:00 Uhr | BAIZ (Schönhauser Allee 26A / Prenzlauer Berg)
[Trailer] | [Banner]

Pride
Mi, 10.07.2019 | 21:30 Uhr | KuBiZ (Bernkasteler Straße 78 / Weißensee)
[Trailer] | [Banner]

Mein wunderbares West-Berlin
Fr, 26.07.2019 | 20:00 Uhr | Schloß19 (Schloßstraße 19 / Charlottenburg)
[Trailer] | [Banner]

Veranstalter*innen: Antifaschistisches Kaffeekränzchen [AKK], Antifaschistische Jugend-Organisation Charlottenburg [AJOC], Antifa West-Berlin, BAIZ, Jugend Antifa Schöneberg [JANOSCH], KuBiZ-Kino, North-East Antifascists [NEA] & Pankower Aktivistische Organisation [PAO]

Plakat: [Web #1 | #2] [Kopiervorlage #1 | #2] | [Banner] | [Terminheft] | [Mobi-Trailer]

50 Jahre Stonewall-Aufstand: In den 1960er-Jahren kam es in den USA immer wieder zu gewalttätigen Razzien in Lokalen mit homosexuellem und Trans-Publikum. Die Besucher*innen wurden verhaftet, ihre Identitäten festgestellt und zum Teil gezielt in der Presse veröffentlicht. Am 27. Juni 1969 wollte die New Yorker Polizei erneut eine Razzia durchführen, dieses Mal im Stonewall Inn. Doch an diesem Abend entlud sich die aufgestaute Wut über die ständigen Misshandlungen und Schikanen in mehrstündigen Straßenschlachten mit der New Yorker Polizei. Der Aufstand in der Christopher Street wurde zum Startschuss für eine breite Bewegung von Trans*-Menschen und Homosexuellen, die auf viele andere Länder übergriff. Die Stonewall-Riots jähren sich nun zum 50. Mal. Mit unserer Filmreihe wollen wir an dieses wichtige Ereignis erinnern. Neben Filmen über Stonewall zeigen wir auch Dokus und Spielfilme über die Schulen/Lesbenbewegung in Großbritannien, sowie in Ost- und Westberlin. Außerdem unterstützen wir die Mobilisierung für die Demo »Libertärer CSD« in Schöneberg am 28. Juni 2019. Wir wollen die Geschichte fortschrittlicher Bewegungen sichtbar machen und damit zeigen, dass es sich zu kämpfen lohnt. Dieser Kampf ist, gerade vor dem Hintergrund alltäglicher trans- und homofeindlicher Übergriffe und eines zunehmenden Rechtsrucks, nötiger denn je.

Remembering Stonewall means: Start a riot and fight back!
Werdet aktiv und nutzt die hashtags: #stonewallfightback & #stonewallriot

Veranstaltungstexte:

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Kundgebung: In Gedenken an Beate Fischer

Niemand ist vergessen!
In Gedenken an Beate Fischer – 1994 von Neonazis ermordet

Gedenk-Kundgebung:
Di, 23.07.2019 | 18:00 Uhr | Residenzstraße / Emmentaler Straße (Reinickendorf)

Veranstalter*innen: Niemand ist vergessen! & North-East Antifascists [NEA]

Am 23. Juli 1994 wurde Beate Fischer von drei jungen Neonazis nach stundenlanger Vergewaltigung und Folter ermordet. Die zu diesem Zeitpunkt 32 Jahre alte Beate Fischer kam aus Weißensee und war Mutter zweier Kinder. Beate Fischer war zudem Sexarbeiterin. Ihr Todestag jährt sich in diesem Jahr zum 25. Mal.

Am Abend des 23. Julis 1994, einem Samstag Abend, traf sie am S-Bahnhof Lichtenberg auf die späteren Täter. Nachdem sie (laut Gericht) zunächst freiwillig mit ihnen in die Wohnung in Reinickendorf fuhr, endete der Abend für sie in stundenlanger Vergewaltigungen, Folter, mehreren Mordversuchen und schließlich ihrem Tod. Die Neonazis legten ihren Körper zu den Mülltonnen vor dem Haus. Die Täter wurde im anschließenden Prozess zu Strafen zwischen 10 und 21 Jahren verurteilt. Trotzdem hat das Gericht die politische Dimension des Falls verkannt. Erst 2018 wurde der Mord an ihr als rechte Tat anerkannt. Die Aburteilung Beate Fischers durch die Neonazis als »minderwertig«, die Brutalität des Mordes, der ideologische Hintergrund der Täter und deren unglaubliche Freude an Gewalt waren die Gründe für diese Anerkennung.

Vor allem der Hintergrund der Neonazis war aber ausschlaggebend: Einer der Täter lebte eine Zeit lang im von Neonazis besetzten Haus in der Lichtenberger Weitlingstraße. Das Haus unterstand der Kontrolle der Neoanziorganisation »Nationale Alternative« (NA). An den Wochenenden fuhr er zusammen mit einer Wehrsportgruppe für militärische Übungen ins Berliner Umland. Auch die anderen Täter bewegten sich in rechten Jugendcliquen, die sich im Fußballhoolmilieu sammelten (v.a. Hertha & BFC Dynamo). Die Neonazis, alle zwischen 18 und 24 Jahren alt, ermordeten sie nicht nur aus Frauen*feindlichkeit heraus, sondern auch aufgrund der Stigmatisierung Beate Fischers als Sexarbeiter*in. Beate Fischer war und ist in beiden Hinsichten nie ein Einzelfall gewesen, weder 1994 noch heute.

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ALLE gegen HALLE – IB-Aufmatsch in Halle verhindern!

Auf nach Halle – Identitäre Bewegung versenken!

Aktionen gegen Aufmarsch der Identitären Bewegung:
Sa, 20.07.2019 | Halle (Saale)

Mehr Infos: Black Pond Antifa [BPA]

Bustickets für 3-5€:
Buchladen zur Schwankenden Weltkugel (Kastanienallee 85 / Prenzlauer Berg)
Buchladen Schwarze Risse (Gneisenaustraße 2 / Kreuzberg)

Es sind schwere Zeiten für die neofaschistische „Identitäre Bewegung“. Hausdurchsuchungen, laufende Gerichtsverfahren, gescheiterte Demonstrationen und sogar ein mögliches Verbot steht vor der Tür.

Gut sieht es also nicht aus, für die Bewegung. Trotzdem startete letztens die Mobilisierung für eine „Großdemo“ am 20. Juli in Halle (Saale), unter dem Motto „Europa verteidigen – Es bleibt unsere Heimat“. Anschließend soll ein Straßenfest vor dem rechten Hausprojekt „Flamberg“ stattfinden. Leider bleibt Halle nach wie vor ein Vernetzungspunkt der „Neuen“ Rechten, mit der Nähe zum „Institut für Staatspolitik“, diversen Teilerfolgen für die Hallesche AfD und neugekauften Immobilien.

Soli-Party: Sommer, Sonne, Solidarität

Eine bunte Tüte Musik für die Solidarität

Konzert & Soli-Party:
Sa, 13.07.2019 | 15:00 Uhr | WB13 (Am Berl 13 / Hohenschönhausen)

Live:
– Alina (PoetrySlam / Oldenburg)
– Jugendstil (Rap / Osnabrück)
– SkaMarley (Ska / Berlin)
– ROi!m- und StrOi!FahrzOi!ge (Oi! / Ostberlin)

Aftershow:
– Schwebedeckel
– Pannix

Wir wollen das Leben und sein Vielfalt feiern!
Demenstprechend bunt ist auch unser Programm. Der Tag startet ab 15 Uhr mit Chillen im Garten. Dort habt Ihr die Möglichkeit zum Malen an der Graffitiwand (bring your own cans), Gammeln in der Sonne oder einfach mit bekannten und fremden Leuten über die Schönheit des Lebens Austauschen. Ab 18 Uhr könnt Ihr euch dann am Eingang den Stempel gegen eine Eintrittsspende holen und um 19 Uhr beginnen die Künstler*innen. Von Poetry Slam über Singer-Songwriter*innen und Rap bis hin zu Oi, Skapunk und Techno wird eine Menge geboten. Als Erstes wird euch Alina (Oldenburg) ein bischen in ihre Welt von Poetry-Slam und ihrer Musik einführen. Weiter geht es dann mit den Jungs von JUGENDSTIL. Ihre Verbindung von Osnabrück und Berlin wird in voller Rapkraft auf der Bühne präsentiert werden. Im Anschluss daran werden Roim und Stroifahrzoige mit Alarm die Bühne rocken, bevor dann Skamarley mit ihrer Skapunk-Mucke die Stimmung zum Überkochen bringen werden. Nach all den verschiedenen Künstler*innen werden Schwebedeckel und danach Pannix (live) mit ihren krachenden Beats und Drops die Bude zum Wackeln bringen und der Nacht zur Eskalation verhelfen!

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Soli-Party: Solidaridad Internaciónal!

Solidaridad Internaciónal!

Soli-Party:
Sa, 06.07.2019 | 21:00 Uhr | Lauschangriff (Rigaer Straße 103 / Friedrichshain)
Eintritt: 5,00€

[Spendenaufruf]

Feiern für den gegenkulturellen Widerstand gegen Rechts in Kolumbien!
Das eingenommene Geld wird verwendet, um den FreundInnen von RASH Bogotá /// zu ermöglichen nach Deutschland zu kommen und Vorträge zu ihrer Arbeit und zur Situation in Kolumbien halten zu können.

Lineup:

21:00 – 00:00 Uhr:
Ska, Rocksteady, Northern Soul, 69 mit Scortesi
00:00 – 02:00 Uhr:
Punk, Ska-Punk, Oi Classix
02:00 – Ende:
Müllmusik aus 90er und 00er Jahre für Feddische

Mit kühlen Getränken und ganz viel Spaß!

Solidarität und Würde – Freiheit für Simón Trinidad

Solidarität und Würde – Freiheit für Simón Trinidad

Veranstaltung zum Kampagnenauftakt:
Fr, 05.07.2019 | 19:00 Uhr | Kiezhaus Agnes Reinhold (Afrikanische Straße 74 / Wedding)

Mehr Infos: Kiezhaus Agnes Reinhold

Eine Solidaritätsgruppe veranstaltet am Freitag, 5. Juli 2019 um 19 Uhr einen internationalen Abend mit Übersetzung im Kiezhaus zum Thema Demokratisierungs- und Friedensprozess in Kolumbien. Die Veranstaltung wird gleichzeitig ein Konzept für ein Solidaritätskomitees in den genannten Fragen, vorstellen. Außerdem wird über den politischen Gefangenen und Aktivist Simón Trinidad berichtet werden, hier der Veranstaltungstext (deutsch / español):

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