Schlagwortarchiv: Tresen

[NEA]-Tresen: „PKK Verbot aufheben“

tresen_1601_bannerPKK Verbot aufheben!

Antifa-Tresen und Info-Veranstaltung:
Do, 21.01.2016 | 20:00 Uhr | Bandito Rosso (Lottumstraße 10A / Prenzlauer Berg)

Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA]
Referent*innen: Rechtshilfefond Azadi e.V.
Eintritt: frei
Material: [Flyer] | [Banner]

PKK Verbot aufheben!
Vor 22 Jahren wurde in Deutschland das Betätigungsverbot gegen die Arbeiter*innenpartei Kurdistans PKK verhängt und diese im Jahre 2002 auf die Terrorliste der EU und der USA gesetzt. Es folgte eine Welle der Kriminalisierung gegen Kurd*innen mit Ausgrenzung aus dem sozialen und politischen Leben. Zehntausende Verfahren wurden geführt wegen des Zeigens verbotener Symbole oder des Rufens von unerwünschten Parolen auf Demonstrationen. Tausenden Kurdinnen und Kurden wurde aufgrund ihres politischen Engagements die Einbürgerung verweigert oder sie erhielten Ausweisungsverfügungen wegen angeblicher Unterstützung terroristischer Aktivitäten, die sich bei näherem Hinsehen auf die Teilnahme an legalen Demonstrationen und Veranstaltungen beschränkten. Auf der Grundlage des § 129b befinden sich aktuell 7 Kurden in deutschen Gefängnissen, sei es in Untersuchungshaft oder nach Verurteilung zu mehrjährigen Haftstrafen.

Stoppt die Massaker in Kurdistan!
Seit mehreren Monaten verhängt der türkische Staat in den kurdischen Städten wochenlange Ausgangssperren und tötet wahllos die Zivilbevölkerung. Es gab bislang über 200 Tote. Vergleichbar mit der Situation in syrischen Städten feuert das türkische Militär mit Panzern, schwerer Artillerie und auch aus der Luft in die kurdischen Wohngebiete. Zu alldem schweigt die Bundesregierung nicht nur, sondern leistet auch aktiv Unterstützung, indem sie die kurdische Opposition hier in Deutschland verfolgt.

Dazu gibt es wie immer leckeres veganes Essen und wunderbare Soli-Cocktails – dieses Mal für den Kiezladen Friedel 54.

Wedding-Tresen: In our own words

wedding_tresen_201601In our own words – In unseren eigenen Worten

HWVW-Tresen & Info-Veranstaltung:
Do, 07.01.2016 | 20:00 Uhr | Café Cralle (Hochstädter Straße 10A / Wedding)

Veranstalter*innen: Hände weg vom Wedding

Unter diesem Motto möchten wir unsere nächste Info-Veranstaltung im Café Cralle abhalten. Dieses Motto ist ein Teil des Projekts des International Women Spaces (IWS) und wir möchten uns diesem Motto anschließen. Viel zu häufig wird Politik (auch in linksradikalen Kreisen) an den Menschen vorbei gemacht und die Betroffenen überhört oder gar nicht erst gefragt. Deshalb möchten wir gemeinsam mit dem IWS sowohl Geschichten und Erfahrungen von geflüchteten Frauen* hören. Einige dieser Geschichten und Erfahrungen wurden während eines Projektes gesammelt und im November 2015 in Form eines Buches das erste Mal vorgestellt.

Nach einer Vorstellung des IWS gibt es eine Lesung aus dem Buch “IN OUR OWN WORDS/ IN UNSERENEIGENEN WORTEN” mit einer anschließenden Diskussion.

Zusammen möchten wir über ihr neues Buch reden und uns über verschiedene mögliche Netzwerksstrategien unterhalten. Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt. Eine Flüsterübersetzung (De/En) ist vorhanden. Für weitere Übersetzungen bitte vorher unter hwvw[at]riseup.net anfragen.

English:

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[NEA]-Tresen: „Antifaschistischer (Video-)Jahresrückblick“

antifatresenAntifaschistischer (Video-)Jahresrückblick

Antifa-Tresen und Videobeiträge:
Do, 17.12.2015 | 20:00 Uhr | Bandito Rosso (Lottumstraße 10A / Prenzlauer Berg)

Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA]
Eintritt: frei

Gemeinsam wollen wir auf das Jahr 2015 aus antifaschistischer Perspektive zurückschauen. Dazu haben werden wir mehrere Videobeiträge zeigen und mit euch diskutieren: Welche Erfolge konnten dieses Jahr verbucht werden? Wie hat sich die “Antifa-Debatte” auf die Praxis ausgewirkt? Wie weiter 2016? Wir werden einen kleinen Ausblick geben. Dazu leckeres veganes Essen, kühle Getränke und Raum für Vernetzung und Austausch in entspannter Atmosphäre.
Weiterhin gibt es Soli-Cocktails für die Kampagne: „Eine Feuerwehr für Rojava„.

[NEA]-Tresen: „Die ägyptische Revolution“

tresen_1511_banner„Die ägyptische Revolution“
Die Mohamed-Mahmoud-Straße und ihre Bedeutung im ägyptischen Aufstand

Antifa-Tresen und Info-Veranstaltung:
Do, 19.11.2015 | 20:00 Uhr | Bandito Rosso (Lottumstraße 10A / Prenzlauer Berg)

Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA]
Eintritt: frei
Flyer: [Front / Back]

Freiheitsaugenstraße, Museum der Revolution und die verbotene Straße für Muslimbrüder- so wird diese zentrale Straße in Kairo auch genannt.

Sie war Austragungsort der stärksten Auseinandersetzungen zwischen revolutionären Jugendlichen, Sicherheitsdiensten, Polizei und Militär. Von aktuellen Zuständen, Perspektiven und Tragödien der ägyptischen Revolution erzählt der Referent, ein politischer Aktivist aus Ägypten, in unserer Veranstaltung am 19.11., am vierten Jahrestag des Gedenkens an die Auseinandersetzungen auf der Mohamed-Mahmoud-Straße.

Was sind die Folgen des ägyptische Aufstands? Welche Kräfte haben diesen verhindert? Und wo sind die Jugendlichen jetzt?

Dazu leckeres veganes Essen, kühle Getränke und Raum für Vernetzung und Austausch in entspannter Atmosphäre. Weiterhin gibt es Soli-Cocktails für die Kampagne: „Eine Feuerwehr für Rojava„.

Night Will Fall – Hitchcocks Lehrfilm für die Deutschen

night_will_fall„Night Will Fall – Hitchcocks Lehrfilm für die Deutschen“ online sehen

Am vergangenen Donnerstag, den 16.04.15 zeigten wir den Film „Night Will Fall – Hitchcocks Lehrfilm für die Deutschen“ im Rahmen unseres monatlichen NEA-Tresens im Bandito Rosso.

Nun haben wir den Film online auf YouTube zur Verfügung gestellt.

>>> Veranstaltungsankündigung: [NEA]-Tresen: „Night Will Fall“

NIGHT WILL FALL – Hitchcocks Lehrfilm für die Deutschen (HD)

[NEA]-Tresen: Sommer, Sonne, Antifa

nea_logo[NEA]-Tresen: Sommer, Sonne, Antifa

Antifa-Tresen:
Do, 18.06.2015 | 20:00 Uhr | Bandito Rosso (Lottumstraße 10A / Prenzlauer Berg)

Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA]
Eintritt: frei

Zum Sommer laden wir euch herzlich ein:
kühle Getränke und die Möglichkeit, aktuelle politische Arbeit im Berliner Nordosten sowie darüber hinaus auszuwerten, werden euch angeboten.
Die vergangenen Wochen waren voll gepackt: Dieter-Eich-Gedenken, Vosifa-Festival, Antifa-Demo in Buch, die Antifa-Aktionen um den sogenannten „TddZ” in Neuruppin und vieles mehr….

Liberationweeks 2015 – Gedenken an die Befreiung Nordostberlins

liberation2015_plakatLiberationweeks 2015
Nordostberliner Veranstaltungsreihe zu Widerstand und Befreiung

SONDERSEITE:
Alle Infos hier:
www.antifa-nordost.org/liberationweeks

Am 21. und 22.April 2015 jährt sich die Befreiung des Berliner Nordostens vom deutschen Faschismus zum 70. Mal. Die Einnahme der Außenbezirke Berlins war im Kampf um das Herz der faschistischen Bestie, eine wichtiger Schritt zur endgültigen Niederringung des Naziregimes.Der mörderische Feldzug der Nationalsozialisten hatten bis zu diesem Zeitpunkt Millionen das Leben gekostet. Die Einnahme der Berliner Außenbezirke bildete damals einen der ersten Schritte im Kampf um die „Reichshauptstadt Berlin“ – das Zentrum der politischen Macht des 3.Reiches – und somit die Beendigung des blutigen Mordens der Nazis. Dies gilt es zu feiern!

Seit 2006 gedenken wir diesem Jahrestag mit Veranstaltungen zur Geschichte des antifaschistischen Widerstandes in den Bezirken Weißensee, Pankow, Hohenschönhausen und Prenzlauer Berg. Wichtig waren uns immer die einzelnen Schicksale derer zu beleuchten, die Haltung bewahrten, in dem sie Sabotage betrieben oder denen halfen, die von den Nazis verfolgt wurden. Sollten die Deutschen sich politisch wieder für die Barbarei entscheiden, ist die Erinnerung an das Wirken dieser Menschen unersetzlich. Ihre Schicksale zeigen, dass es auch unter widrigen Umständen möglich ist sich zu wehren. Mit einer Fahrradtour wollen wir in diesem Jahr ihr Andenken anhand von (Wohn)Orten des Widerstandes erstmals vernetzt darstellen.

Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA] & VVN-BdA Weißensee-Hohenschönhausen
Material: [Plakat] | [Programm] | [Banner]
Text: [26. April – wir erinnern uns an den 70. Todestag von Else Jahn]
Media: [NIGHT WILL FALL – Hitchcocks Lehrfilm für die Deutschen (HD)]

Veranstaltungen:

Film-Abend: „Night Will Fall“
Do, 16.04.2015 | 20:00 Uhr | Bandito Rosso (Lottumstraße 10A / Prenzlauer Berg)
[Film]

Lesung: 70. Jahrestag der Befreiung Hohenschönhausen
Di, 21.04.2015 | 18:00 Uhr | Schloss Hohenschönhausen (Hauptstraße 44 / Hohenschönhausen)
[Flyer]

Antifaschistsiche Fahrradtour: Weißensee & Prenzlauer Berg
Mi, 22.04.2015 | 17:00 Uhr | Antifa-Mahnmal am Weißensee (Berliner Allee 125 / Weißensee)
[Flyer]

Gedenken: Otto Schieritz & Widerstand im Prenzlauer Berg
Sa, 02.05.2015 | 10:30 Uhr | Gedenktafel für Otto Schieritz (Senefelderstraße 33 / Prenzlauer Berg)
Sa, 02.05.2015 | 12:00 Uhr | Gedenktafel: Widerstand gegen den Nationalsozialismus (Schönhauser Allee 116A / Prenzlauer Berg)

Zeitzeugengespräch: Lore Diehr
Mi, 06.05.2015 | 19:00 Uhr | Bunte Kuh (Bernkasteler Straße 78 / Weißensee)

Befreiungsgedenken: Prenzlauer Berg
Fr, 08.05.2015 | 10:00 Uhr | Gedenkplatte am Ostseeplatz (Ostseeplatz / Prenzlauer Berg)

Befreiungsgedenken: Buch
Fr, 08.05.2015 | 16:00 Uhr | S-Bahnhof Buch (Pankow)

Info-Veranstaltung: „Braunbuch – NS-Kriegsverbrecher in der BRD“
Mo, 11.05.2015 | 19:00 Uhr | Bunte Kuh (Bernkasteler Straße 78 / Weißensee)

Lesung: Befreiung damals und heute
Mi, 13.05.2015 | 19:00 Uhr | WB13 (Am Berl 13 / Hohenschönhausen)

[NEA]-Tresen: „Night Will Fall“

tresen_1504_bannerNight Will Fall – Hitchcocks Lehrfilm für die Deutschen

Film-Abend:
Do, 16.04.2015 | 20:00 Uhr | Bandito Rosso (Lottumstraße 10A / Prenzlauer Berg)

Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA]

1945 entdecken die Alliierten bei ihrem Vorstoß über Europa die ersten Konzentrationslager. Aus dem Entsetzen über die Grausamkeiten entsteht das Bedürfnis alles zu dokumentieren. Britische, amerikanische und russische Kamerateams beginnen mit ihren Aufnahmen. 1945 sollte aus dem Projekt mit dem nüchternen Titel German Concentration Camps Factual Survey eine Dokumentation über deutsche Gräueltaten entstehen, um sie der deutschen Bevölkerung und deutschen Kriegsgefangenen vorzuführen. Bekannte Regisseure und Produzenten wie Alfred Hitchcock, Billy Wilder und Sidney Bernstein wurden beauftragt, aus dem Rohmaterial schonungslose Dokumente der Todeslager zu erschaffen. Die politischen Vorzeichen ändern sich jedoch und der so gut wie fertig geschnittene Film landet unvollständig in den Archiven des Londoner Imperial War Museum. Vor dem HinterGrund des Kalten Krieges schien es plötzlich nicht mehr opportun, die Bevölkerung nachhaltig mit ihren eigenen Verfehlungen zu konfrontieren. Die Aufnahmen bekommt jedoch nie jemand zu GSesicht.

Der Dokumentarfilm »Night Will Fall« zeigt die Wiederherstellung des Films und rekonstruiert zugleich mit Hilfe von Zeitzeugen die Befreiung der Konzentrationslager 1944/45. »Night Will Fall« erzählt die Geschichte von einem anderen Film, der nie gezeigt wurde – weil er zu grausam war, aber auch weil er dem (taktischen) Antikommunismus der Aliierten weichen musste. „Night Will Fall“ ist ein Weg, sich der Sprachlosigkeit zu nähern, die doch eine Antwort verlangt.

Hinweis: Der Film enthält zahlreiche Aufnahmen aus den befreiten KZ’s, die für manche Zuschauer*innen verstörend wirken können.

[NEA]-Tresen: Podiumsdiskussion zu rassistischen Mobilisierungen

tresen_1503_plakatPodiumsdiskussion zu den rassistischen Mobilisierungen in den Randbezirken Marzahn, Falkenberg, Köpenick, Buch

Podiumsdiskussion:
Do, 19.03.2015 | 19:00 Uhr | Bandito Rosso (Lottumstraße 10A / Prenzlauer Berg)

Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA]
Referent*innen: North-East Antifascists [NEA], Antifa Kollektiv Marzahn/Hellersdorf [AKM], Gemeinsam gegen Rassismus & Uffmucken Schöneweide

Seitdem bekannt wurde, dass in den Berliner Randbezirken Container-Lager für Refugees eröffnet werden sollen, tobt der deutsch Mob. Rassistische Anwohnende, Rassist*innen und Nazis hetzen dort Hand in Hand gegen Geflüchtete und tragen ihren Hass wöchentlich auf die Straßen. In seiner Breite und Zahlenmäßigkeit weckt die derzeitige rechte Mobilmachung in der BRD Erinnerungenen an die 90er Jahre. Zeitweise konnte die unangenehme Melange aus Anwohner*innen und Neonazis in Marzahn bis zu 1000 Menschen gegen eine vermeintlich drohende „Überfremdung“ auf die Straße bewegen.
Berliner Antifaschist*innen stellen sich Woche für Woche den Rassist*innen entgegen – teilweise mit Erfolg, oft aber verbunden mit Niederlagen und dem Gefühl ausgebrannt zu sein. Mittlerweile haben die Aufmärsche durch kontinuierliche Gegenaktivitäten deutlich an Mobilisierungspotential verloren. Ein guter Moment, wie wir finden, um die letzten Moante auszuwerten.
Wir laden hiermit alle ein, die mit uns in den letzten Monaten auf den Straßen waren und die, die es vielleicht noch sein werden. Antifas aus den Randbezirken werden einen Rückblick geben welche Aktionen bisher gelaufen sind, was funktioniert hat und was beim nächsten mal besser laufen könnte. Gemeinsam wollen wir diskutieren: Welche Praxis brauchen wir? Welche effekiven Möglichkeiten gäbe es jenseits von Blockade und Demo noch? Wie könnten wir eigene Akzente setzen, die über den reinen Anti-Nazi-Kampf hinaus gehen? Und zu guter Letzt: Wie schaffen wir es, mehr Leute in die Außenbezirke zu bewegen?
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Info-Veranstaltung: Perspektiven von Selbstorganisierung in Venezuela

wedding_tresen_201503Wedding-Tresen: Perspektiven von Selbstorganisierung in Venezuela

Info/Mobi-Veranstaltung:
Do, 05.03.2015 | 20:00 Uhr | Café Cralle (Hochstädter Straße 10A / Wedding)

Veranstalter*innen: Hände weg vom Wedding
Referent*innen: Interbrigadas

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Organize! – weltweite Perspektiven von Selbstorganisierung rund um die Proteste am 30.4. und dem 1. Mai, halten Interbrigadas einen Vortrag zu Ansätzen der politischen Organisation von unten in Venezuela.

Vor 15 Jahren begann in Venezuela ein Prozess in dessen Mittelpunkt u.a. die Inklusion der Bevölkerung steht. Der Aufbau und die Übertragung von staatlicher Macht auf Kommunale Räte und Kommunen ist erklärtes Ziel des “Sozialismus des 21. Jahrhunderts”. Das interessante Wechselspiel zwischen staatlicher Macht und Basisorganisationen hat den politischen Weg des Bolivarischen Prozesses geprägt, an dessen Ende die Abschaffung des bürgerlichen Staates stehen soll. Wir werden über unsere Erfahrungen mit verschiedenen Stadtteilräten, Fabrikräten und Kollektiven berichten, sowie deren Strukturen, Kämpfe und Erfolge darlegen.

Zusätzlich werden Produkte aus der von Arbeiter*innen besetzten und selbstverwalteten Fabrik in Griechenland Vio.Me. erhätlich sein. Unterstützt durch die Vio.Me. Soligruppe Berlin.

Der Abend wird abgerundet durch einen un-/alkoholischen Soli-Cocktail um kommende Aktionen im Kiez zu unterstützen.