Schlagwortarchiv: North-East Antifa

Antimilitaristische Demo: No War but Class War!

No War but Class War!
Weder Russland noch NATO! Schluss mit dem Krieg in der Ukraine! Antimilitarismus statt Aufrüstung!

Antimilitaristische Demonstration:
Sa. 09.04.2022 | 14:00 Uhr | U-Bahnhof Unter den Linden (Mitte)

Mehr Infos: nowarbutclasswar.noblogs.org

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Der von der russischen Regierung begonnene Angriffskrieg auf die Ukraine wütet nun bereits seit mehr als einem Monat. Existenzgrundlagen werden zerstört, Zivilist*innen werden ermordet, verletzt oder müssen sich auf die Flucht begeben.

Um antimilitaristische Positionen auch hier auf die Straße zu tragen, rufen wir am Samstag, den 9. April um 14:00 Uhr zur Demonstration auf.

Mit dem Krieg verfolgt Russland geopolitische Ziele und will sich als Großmacht behaupten. Die Ukraine ist sowohl für Russland als auch für die NATO-Staaten als Einflusssphäre von Interesse. Allen imperialistischen Mächten geht es nur darum, in der Konkurrenz zu bestehen und ihren Herrschaftsbereich zu festigen oder auszubauen. Die Antwort auf den Krieg kann daher auch nicht der Ruf nach der NATO oder noch mehr Aufrüstung sein. Wir fordern das sofortige Niederlegen der Waffen, den Abzug aller Truppen und die Abrüstung aller Großmächte.

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Antifa-Online-Tresen Nord-Ost: Die Situation in der Ukraine & im Donbass

Die Situation in der Ukraine & im Donbass

Info-Veranstaltung & Antifa-Tresen:
Fr. 25.03.2022 | 18:30 Uhr | Bunte Kuh (Bernkasteler Straße 78 / Weißensee) & Live-Stream (Link: https://www.youtube.com/watch?v=8NWVV73Vvag)

Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA]
Referent: Reinhard Lauterbach (junge Welt)

Noch vor kurzem war der Donbass im Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit, die Anerkennung der beiden „Volksrepubliken“ Donezk und Lugansk markierte den Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine. Doch im Donbass war dies nicht der Beginn des Krieges, in dieser Region tobte schon seit 2014 Krieg.
Doch wie kam es dazu? Was hat diesen, seit acht Jahren andauernden Krieg ausgelöst? Warum gibt es dort überhaupt „Pro-russische Separatisten“ und warum ist, nach 22 Jahren ukrainischer Staatlichkeit, 2014 der Konflikt dort eskaliert?
Mit dem Osteuropa-Experte Reinhard Lauterbach werden wir, am Freitag 25.03.2022 um 19:00 Uhr bei einem Infotresen über dieses Thema reden, hoffentlich mit euch als Teilnehmenden und Diskutierenden.

Doors: 18:30 Uhr | Veranstaltung: 19:00 Uhr
Indoor-Veranstaltung | Kommt 2G: geimpft oder genesen (+ Test)
Live-Stream im Internet

Fotos & Kurz-Bericht: Demo – No War on Refugees!

Demo & Kundgebung: No War on Refugees!

Starke und wichtige Demonstration gestern! Danke an alle, die mit uns auf der Straße waren – Für Asyl für ALLE, die aus dem Ukraine-Krieg fliehen und Ausreise- und Bewegungsfreiheit für Sinti*zze und Rom*nja, BPoC’s, Deserteure und Transpersonen!

Danke den Redner*innen von u.a. No Border Assembly Berlin, No Nation Truck & Ferat Ali Kocak! Lasst uns weiter antimilitaristische Bündnisse aufbauen. Lasst uns den Druck auf die europäischen und ukrainischen Institutionen erhöhen, um Ausreisen zu ermöglichen.

Für das Leben. Gegen den Tod.

Ankündigung & Aufruf: Demo & Kundgebung: No War on Refugees!

Fotos:

Weitere Fotos:
– 2022.03.19 Berlin – Antifa-Demo „No War on Refugees“ #B1903 (Presseservice Rathenow)

Demo & Kundgebung: No War on Refugees!

No War on Refugees!
Asyl für ALLE die aus dem Ukraine-Krieg fliehen!
Ausreise- und Bewegungsfreiheit für Sinti*zze und Rom*nja, BPoC’s, Deserteure und Transpersonen!
Stoppt das Sterben an den EU-Außengrenzen!

Antirassistische Kundgebung & Demo:
Sa. 19.03.2022 | 14:30 Uhr | Europäische Kommission (Unter den Linden 63-67 / Mitte)

Demo vorbei an der russischen Botschaft, dem Bundeswehr-Shop (S/U-Bahnhof Friedrichstraße), zur Ukrainischen Botschaft (Albrechtstraße 26)

Wenn ihr den Aufruf unterstützen möchtet, schreibt eine Mail: nea@riseup.net
Twitter: #B1903

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[Aufruf bei Klasse gegen Klasse]

Putins Angriffskrieg hat in nur wenigen Tagen die Existenzgrundlagen der Menschen in der Ukraine dem Erdboden gleich gemacht und mehr als eine Millionen von ihnen zur Flucht gezwungen. Im Angesicht des Todes, der Zerstörung und der Zukunftsangst, die dieser Krieg für sie bedeutet und auch der Verunsicherung, die dieser Krieg hierzulande hervorruft, ist die starke Solidaritätswelle für Geflüchtete aus der Ukraine einer der wenigen Hoffnungsschimmer.

Diese Solidarität wird allerdings nicht allen Geflüchteten in gleichem Maß zuteil. Zahleiche Videos sowie Erlebnis- und Medienberichte zeichnen das Bild einer krassen Ungleichbehandlung der Geflüchteten. Wer nicht weiß ist und über keinen ukrainischen Pass verfügt, wer Transfrau oder Deserteur ist darf die Ukriane nicht verlassen. Diese geht vor allem von Seiten ukrainischer Behörden und der Grenzpolizei aus. Menschen werden so zu Menschen zweiter Klasse herabgewürdigt und dem Krieg gegen ihren Willen ausgeliefert. Es gibt einen sichtbaren quantitativen Unterschied zwischen der Geflüchtetensolidarität der #StandWithUkraine-Bewegung und der Bereitschaft zur Hilfe beispielsweise für Geflüchtete aus Syrien.

Wir fordern das gleiche Recht auf Bewegungsfreiheit, Asyl und Unversehrtheit, für alle die aus dem Ukraine-Krieg fliehen, sowie für alle Menschen auf der Flucht!

Darum rufen wir am 19. März zur Kundgebung und Demonstration auf. Unsere Aktion versteht sich als Teil linker und antimilitaristischer Proteste gegen den Ukrainekrieg. Verbreitet den Text und kommt am 19. März zur Demo!

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Weißensee: Gedenkveranstaltung an Anna Ebermann

Gedenkveranstaltung an Anna Ebermann

Gedenken am ehemaligen Wohnort:
Do. 17.03.2022 | 16:30 Uhr | Gürtelstraße 11 (Weißensee)

Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA] & VVN-BdA Weißensee-Hohenschönhausen

Anlässlich des Todestages der Antifaschistin und Kommunistin Anna Ebermann veranstalten wir vor ihrem ehemaligen Wohnort ein kleines Gedenken.

Am 17. März 1944 wurde Anna Ebermann in Plötzensee hingerichtet, wegen öffentlicher Wehrkraftzersetzung – sie hatte sich regimekritisch gegenüber einer Bekannten geäußert. Anna war aktives KPD-Mitglied und gewährte unter anderem jüdischen Freund*innen in ihrem Wohnhaus Gürtelstraße 11 Unterschlupf. Da wir aktives Erinnern an solche starken Widerstandskämpfer*innen als wichtig für unsere heutige Gesellschaft erachten, richten wir zu Annas Todestag ein kleines Gedenken aus.

Anfahrt: M4, M13, 12 Antonplatz

Kundgebung & Demo gegen Krieg & Militarismus in Berlin – Fotos & Redebeitrag der [NEA]

Kundgebung & Demo gegen Krieg & Militarismus in Berlin – Fotos & Redebeitrag der [NEA]

Am Mittwoch, den 02.03. fand eine Kundgebung im Wedding und am Samstag, 05.03.2022 eine Demonstration im Wedding & Prenzlauer Berg gegen Krieg und Militarismus statt. Wir haben diese Veranstaltungen mit vorbereitet und dazu aufgerufen. Im folgenden dokumentieren wir unseren ungekürzten Redebeitrag von Mittwoch und ein paar Fotos von der Demo am Samstag.

Presse:
– Keine Heimatfront bilden (junge Welt / 07.03.2022)

Redebeitrag:

Seit dem 24. Februar marschieren russische Truppen in die Ukraine ein. Ein Krieg, der zu großem Leid auch in der Zivilbevölkerung führt. Auch wenn dies zweifellos eine neue Dimension der Eskalation darstellt, ist es nicht der Beginn des Krieges auf dem Gebiet der Ukraine, sondern ein solcher wird bereits seit 2014 um die separatistischen „Volksrepubliken“ Donezks und Luhanzk geführt. Das Minsker Abkommen 2015, welches eine Waffenruhe zur Folge haben sollte, wurde über die Jahre immer wieder gebrochen. Immer wieder flogen Raketen. Die Menschen in der Ostukraine und den Separatistengebieten leben schon lange nicht im Frieden.

In der Debatte um diesen Krieg war das Wort „Selbstbestimmung“ in aller Munde. Laut den Mächten des Westens ist die Selbstbestimmung Donezks und Luhanzks gegenüber der Ukraine ein Verstoß gegen jedes Völkerrecht. Das die Ukraine ihre reine Existenz dem gleichen Anspruch auf Selbstbestimmung verdankt, als sie vor gerade einmal dreißig Jahren ihre Unabhängigkeit von der Sowjetunion erklärt hat, findet keine Erwähnung. Die gleiche Doppelmoral sehen wir auf der Seite Russlands, wo nun Selbstbestimmung der beiden neuen Republiken als Kriegsgrund dient – Die Selbstbestimmung der Völker Sibiriens und des Kaukasus wird von der gleichen Regierung seit Jahrzehnten mit eiserner Faust unterdrückt.

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Kundgebung & Demo: No War – No NATO – No Putin

NO WAR!
NO NATO – NO PUTIN – NO NATIONALISM!
Der Hauptfeind steht im eigenen Land!

Kundgebung:
Mi. 02.03.2022 | 18:00 Uhr | Nettelbeckplatz (Wedding)

Demo:
Sa. 05.03.2022 | 17:00 Uhr | Leopoldplatz (Wedding)

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Mit einem Angriff Russlands hat für die Bevölkerung der Ukraine eine neue Phase von Leid und Not begonnen. Diesem Krieg ging eine jahrelange Eskalation durch die NATO Osterweiterung, Russlands imperialistische Ambitionen und einen vom Westen angeheizten Bürgerkrieg voraus. Dieser Krieg nützt weder den arbeitenden Menschen in Russland, noch denen irgendwo sonst. Er ist im Interesse der Rüstungsfirmen und der Konzerne, die von den Sanktionen und der Neuordnung der Handelswege profitieren, und zwar nicht nur in Russland, sondern auch hier, in den NATO-Staaten!

Wir bilden keine Heimatfront!

Deswegen kann unsere Antwort auch nicht sein, noch einmal 100 Milliarden in die Bundeswehr zu pumpen, oder weiter die NATO zu unterstützen, die genauso brutale, mörderische Kriege in dutzenden Ländern führt! Noch mehr Waffen, noch mehr Säbelrasseln, wird keinen Frieden schaffen!

– Sofortiger Stopp der russischen Angriffe!
– Wiederaufnahme der Friedensverhandlungen
– Abzug der Truppen aller Großmächte
– Ende der NATO- Geld für Menschen in Not, statt für Rüstung

Kommt mit uns auf die Straße und demonstriert für den Frieden!

Bericht & Fotos: 1.000 Menschen bei Demo gegen Rassismus in Berlin-Prenzlauer Berg

1.000 Menschen bei Demo gegen Rassismus in Berlin-Prenzlauer Berg

Über 1.000 Menschen waren heute in Berlin trotz Regen auf der Straße und forderten: #Schautnichtweg! Solidarität mit Dilan und allen Betroffenen rassistischer Gewalt! Dilan war am S-Bahnhof Greifswalder Straße rassistisch beleidigt, geschlagen und getreten worden.
Die Demonstration thematisierte auch die Verbindungen der Täter:innen zur rechten Kneipenszene in Prenzlauer Berg-Ost und die Tatsache, dass die Berliner Polizei nach der Tat den Tathergang falsch darstellte und den rassistischen Hintergrund verschwieg.

Aufruf & weitere Infos: www.antifa-nordost.org/12496/

Presse:
– Blumentopf auf Demonstranten (junge Welt / 22.02.2022)

Bericht:

Mit 1.000 Menschen waren wir am 20. Februar auf der Straße und forderten: „#Schautnichtweg! Solidarität mit Dilan und allen Betroffenen rassistischer Gewalt!“

Dilan war am 5. Februar 2022 am S-Bahnhof Greifswalder Straße rassistisch beleidigt, geschlagen und getreten worden.

Die Demo thematisierte die Verbindungen der Täter:innen zur rechten Kneipenszene in Prenzlauer Berg-Ost und die Tatsache, dass die Berliner Polizei nach der Tat den Tathergang falsch darstellte und den rassistischen Hintergrund verschwieg.

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Antifa-Online-Tresen Nord-Ost: Impfgegner und die Fiktion der Freiheit

Antifa-Online-Tresen Nord-Ost: Impfgegner und die Fiktion der Freiheit

Ankündigung: Antifa-Online-Tresen Nord-Ost: Impfgegner und die Fiktion der Freiheit
Video-Link: www.youtube.com/watch?v=J9CxoUm5xcM

Online-Buchvorstellung mit Lukas Wanke
Impfgegner und die Fiktion der Freiheit:
Eine historische Analyse zu Impfgegnern, Querdenkern und Verschwörungsgäubigen

Noch bevor es überhaupt Impfstoff gab, wurde schon über Sonderrechte für Geimpfte gestritten. Als es dann Impfstoff gab, ging es an die Verteilungsfrage. Dann hieß es von denselben Leute, die vorher Sonderrechte für Geimpfte wollten, dass die Teilung in Geimpfte und Ungeimpfte die Spaltung der Gesellschaft vorantreiben würde. Im November 2021 wurden dann die erst einen Monat zuvor geschlossenen Impfzentren wieder eröffnet und jetzt wird über eine Impfpflicht debattiert. Der Verdacht drängt sich auf, dass sich die Politik lieber treiben lässt und einfach kein Interesse daran hat, langfristig und strategisch zu denken. Das ist nicht nur Wasser auf den Mühlen der Impfgegner:innen, sondern hängt mit ihrem gesellschaftlichen Bedeutungsgewinn zusammen. Denn wer ohnehin davon ausgeht, dass so etwas wie eine Impfung aller Bürger:innen die Verantwortung des Gemeinwesens massiv übersteigt, der oder die hält es vielleicht auch für natürlich, dass manche Menschen eben nicht mehr erreichbar sind. Das spiegelt sich auch in der (Nicht-)Behandlung der selbsternannten »Querdenker« wider, die eher notgedrungen und erst nach dem Mord in Idar Oberstein in das Visier der Sicherheitsbehörden geraten sind und im Winter 2021 trotzdem ungestört und ohne Auflagen marschieren können.

Im Rahmen unserer Auseinandersetzung mit verschwörungsideologischen Mobilisierungen und Akteur:innen, haben wir den Autor Lukas Wanke eingeladen. Er wird versuchen einen kurzen Abriss zur Geschichte der Impfgegnerschaft zu geben um danach die aktuellen Argumentationslinien moderner Impfgegner:innen aus den verschiedenen politischen Milieus zu analysieren. Dabei analysiert Wanke die Impfkritik aufklärerischer Akteure wie Immanuel Kant bis hin zur Impfkritik des völkischen Sozialisten und Antisemiten Eugen Dühring. Desweiteren werden die impfkritischen Positionen der Lebensreformbewegung und der Anthroposophie kritisch beleuchtet. Im Anschluss wollen wir auch aktuelle linke bzw. innerlinke Debatten wie zur Freigabe von Patenten, zur Klassenjustiz der Impfpflicht und zu anarchistischen Perspektiven aufgreifen.

Antirassistische Demonstration: Schaut nicht weg!

Schaut nicht weg!
Solidarität mit Dilan und allen Betroffenen rassistischer Gewalt!

Antirassistische Demonstration:
So. 20.02.2022 | 14:00 Uhr | S-Bahnhof Greifswalder Straße (Prenzlauer Berg)

Im Anschluss: Rap against racism! – Live-HipHop mit:
Sorah (@sorah_music / München) , Kutlu (@kutlu.yurtseven / Köln), Apsylon (@apsilon_21 / Berlin) & Refpolk (@reffi_repolk / Berlin)
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Bündnis: #SCHAUTNICHTWEG!
Kontakt: schautnichtweg(a)protonmail.com
Twitter: #B2002

[Soli-Foto]

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Material abholen: Mo. 14.02.2022 | ab 16:00 Uhr
Buchladen zur schwankenden Weltkugel (Kastanienallee 85 / Prenzlauer Berg)
Regelmäßige Öffnungszeiten: 11:00 – 19:00 Uhr

Flyer stecken & Verteilen:
Mi. 16.02.2022 | 18:00 Uhr | S-Bahnhof Greifswalder Straße (Prenzlauer Berg)

Transpi & Schilder malen:
Fr. 18.02.2022 | 19:00 Uhr | Bunte Kuh (Bernkasteler Straße 78 / Weißensee)

Kommt zu den Treffen bitte getestet und mit Maske.

– Teilt die Ankündigung auf allen Kanälen, die euch zur Verfügung stehen.
– Danke für euren Support und eure Solidarität!

[Langer Aufruf weiter unten] | [english, turkish & farsi call below]

Kurz-Aufruf:

Am 05.02. wurde die 17-jährige Dilan von aggressiven, rassistischen Erwachsenen beleidigt, geschlagen und getreten, Passant*innen schauten teilnahmslos zu.

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