Schlagwortarchiv: Geflüchtete

Fotos & Kurz-Bericht: Demo – No War on Refugees!

Demo & Kundgebung: No War on Refugees!

Starke und wichtige Demonstration gestern! Danke an alle, die mit uns auf der Straße waren – Für Asyl für ALLE, die aus dem Ukraine-Krieg fliehen und Ausreise- und Bewegungsfreiheit für Sinti*zze und Rom*nja, BPoC’s, Deserteure und Transpersonen!

Danke den Redner*innen von u.a. No Border Assembly Berlin, No Nation Truck & Ferat Ali Kocak! Lasst uns weiter antimilitaristische Bündnisse aufbauen. Lasst uns den Druck auf die europäischen und ukrainischen Institutionen erhöhen, um Ausreisen zu ermöglichen.

Für das Leben. Gegen den Tod.

Ankündigung & Aufruf: Demo & Kundgebung: No War on Refugees!

Fotos:

Weitere Fotos:
– 2022.03.19 Berlin – Antifa-Demo „No War on Refugees“ #B1903 (Presseservice Rathenow)

[Indymedia] Im Gedenken an Arkan Hussein Khalaf (RiseUp4Rojava-Statement)

Im Gedenken an Arkan Hussein Khalaf (RiseUp4Rojava-Statement)Unser Statement als RiseUp4Rojava Deutschland in Gedenken an Arkan Hussein Khalaf, einen 15jährigen Ezîden, der am 7. April 2020 in Celle von einem Rechten brutal ermordet wurde.

Unsere Liebe und Solidarität den bedrohten Menschen. Unsere Wut den Rassisten, der Politik und der Staatsgewalt.

Rest in Power. Wir vergessen dich und deinen Namen nicht!

In Gedenken an Arkan Hussein Khalaf

Arkan Hussein Khalaf, der den Genozid seines Volkes durch den IS überlebte und über das Wasser hierher flüchtete, wurde in Deutschland auf brutalste Art und Weise von einem Rechten ermordet.
Nur 7 Wochen nach dem rechten Attentat in Hanau, wurde am Dienstagabend, den 07. April 2020 der 15jährige ezîdische Jugendliche auf offener Straße in Celle erstochen. Der Täter: ein 29jähriger deutscher weißer Mann.
In uns toben Trauer, Schmerz und Wut.

„Wir sind über das Wasser gekommen und hier im Blut ertrunken.“ (Halime Hussein Khalaf) Die Worte von Arkans ältester Schwester lassen uns nur ansatzweise erahnen, wie groß der Schmerz in der Familie sein muss.
Gemeinsam mit seiner Familie floh Arkan im Jahr 2014 vor dem barbarischen Völkermord des sogenannten ‚Islamischen Staat‘ aus dem Şengal über die Türkei und Griechenland nach Deutschland. Neben der Vertreibung von Hunderttausenden von Menschen, versklavte der IS 7000 Frauen und Kinder, von denen bis heute über 3000 verschwunden sind. Ezîden sind eine ethnische Minderheit, die in ihrer Geschichte 73 Genozide erlitten hat.
Unsere Solidarität gilt in dieser schwierigen Zeit der Familie und den Freund*innen von Arkan. Die Polizei hat unterdessen nach eigener Aussage über die brutale Ermordung eines Geflüchteten durch einen Rechten „keine Erkenntnisse über eine ausländerfeindliche oder politisch motivierte Tat“.

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[Indymedia] Gemeinsame Erklärung nach der Ermordung Arkan Hussein Khalafs in Celle

Gemeinsame Erklärung nach der Ermordung Arkan Hussein Khalafs in Celle

Die Ermordung des 15-jährigen Êzîden Arkan Hussein Khalaf in Celle hinterlässt tiefen Schmerz bei der Familie, sowie bei Freund_innen und macht viele Menschen fassungslos. Nun braucht es eine ehrliche gesellschaftliche Aufarbeitung der brutalen Tat: „Es muss über Rassismus und Vorurteile gesprochen werden“, fordern verschiedene Organisationen in einer gemeinsamen Erklärung.

Arkan Hussein Khalaf wurde am Dienstagabend brutal ermordet. Aus seiner Heimat, dem Şengal im Nordirak, flüchtete er mit seiner Familie 2014 nach dem Völkermord an den Êzîden durch den IS. Wie viele Andere suchte er hier Schutz vor Gewalt und Verfolgung und wurde dennoch am 7. April von einem Deutschen in Celle ermordet.

Vor diesem Hintergrund hat die Tat unvermeidbar eine politische Dimension. Sie erinnert an weitere Morde an Menschen mit migrantischem Hintergrund. Genau deshalb muss in dieser Situation über Rassismus als eine Motivation für diese tödliche Gewalt gesprochen werden. Auch wenn es bislang keine Erkenntnisse dafür gibt, dass der Täter Daniel S. ein organisierter Neonazi war, ist klar, dass er sich zumindest im Internet mit rassistischen und antisemitischen Gedanken umgeben hat. Unter seinen Facebook-Freund_innen befinden sich unter anderem auch Neonazis. Dies bestätigten Recherchen von Zeit Online, die am Donnerstag veröffentlicht wurden. Ähnlich wie bei den rassistisch motivierten Morden in Hanau wird bei dem Täter eine Mischung aus rechter Ideologie und Verschwörungstheorien erkennbar.

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Demo: Stop all deportations

Stoppt alle Abschiebungen!

Antirassistische Demonstration:
So, 11.02.2018 | 14:00 Uhr | Leopoldplatz (Wedding)

Mehr Infos: Refugee Movement

In Berlin finden die ganze Zeit Abschiebungen statt. Allabendlich droht die Gefahr von Polizeirazzien: Menschen werden aus ihren Betten geholt und in Abschiebeflugzeuge gezwungen. Dies findet in ganz Berlin statt; in Flüchtlingsunterkünften, in unserer Nachbarschaft, in Wohnungen um die Ecke. Während die meisten Menschen in Berlin schlafen, verübt das deutsche Grenzsystem seine rücksichtslose Praxis der Ausweisung. Mit den schrecklichen Folgen von extremer Armut, Gefangenschaft, Verfolgung, Folter und Tod, in jenen Orten, von denen die Menschen offensichtlich einen Grund hatten zu gehen.

Manchmal durchsuchen Polizist*innen Privatwohnungen, um Personen zu finden, die zur Abschiebung aufgelistet sind und sich verstecken. Oft kommen sie in Zivilkleidung . Verhaftungen haben unerwartet bei Terminen mit der Ausländerbehörde stattgefunden. Es gibt Berichte, dass Menschen deportiert wurden, bevor ihr Asylverfahren abgeschlossen war. Menschen, die versuchten, ihre Würde zu verteidigen, wurden mit Handschellen und Gewalt konfrontiert. Schlafen wird schwer, wenn Geräusche aus dem Flur eine Gefahr darstellen können. Unter solchen Umständen kann sich niemand sicher fühlen.

Wenn Menschen aus ihren Häusern zwangsgeräumt werden, weil sie zu arm sind, wenn sie von der Polizei angehalten werden, weil sie nicht „deutsch genug“ aussehen und abgeschoben werden, weil sich aus ihnen kein Profit machen lässt, wenn der Staat diese Art von Gewalt entfesselt und die vermeintlich sozial-linke Berliner Regierung nur mitspielt, müssen wir uns ihnen in den Weg stellen. Unsere kollektive Stärke kann Netzwerke praktischer Solidarität schaffen. Unser Engagement kann eine Umgebung schaffen, in der Menschen sich sicherer fühlen. Lasst uns nicht ihre Abschieberazzien durchschlafen, sondern organisieren wir uns selbst, um Widerstand zu leisten und zu kämpfen, für das Recht zu bleiben für alle!

Below: English, Tigrinia, Arabic, French, Urdu & Farsi

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#hartBackbord – Widerstand dem Grenzregime

#hartBackbord
Widerstand dem Grenzregime

Mehr Infos: hartbackbord.noblogs.org

Tausende Menschen sterben im gefährlichsten Meer der Welt, dem Mittelmeer. Nicht weil es dort gefährliche Strömungen oder tropische Stürme gibt, nicht wegen marodierender Freibeuter*innen oder einem tobenden Krieg, sondern allein auf Grund unterlassener Hilfeleistung der europäischen Staaten. Sie schotten ihre Grenzen gegen die nach Europa Flüchtenden immer stärker ab. Mit verschiedenen Grenzbefestigungsanlagen auf der Balkanroute, verstärkten Grenzen an ihren afrikanischen Enklaven, dem perfiden Flüchtlingsabkommen mit Diktator Erdoğan, bleibt kein sicherer Fluchtweg in die EU. Das europäische Grenzregime treibt so Flüchtende auf das offene Meer und in die Arme libyscher Milizen. Das Leid in den Lagern dieser Milizen ist unermesslich. Es werden Lager in Libyen akzeptiert und sogar finanziert, in denen Menschen reihenweise umgebracht werden – selbst in der deutschen Diplomatischen Korrespondenz wird von »KZ-ähnlichen Verhältnisse in den sogenannten Privatgefängnissen«1) gesprochen. Die aktuelle Politik der europäischen Regierungen ist verantwortlich für jeden einzelnen dieser Toten im Meer, für jede einzelne Vergewaltigung in den libyschen Lagern und für jede und jeden Toten auf dem Weg durch die Sahara. Es wird Zeit, dass wir sie dafür zur Rechenschaft ziehen.

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Kundgebung – Hussam Fadl von der Polizei von hinten erschossen

Hussam Fadl von der Polizei von hinten erschossen

Kundgebung gegen tödliche Polizeigewalt:
Mo, 10.07.2017 | 17:00 Uhr | Polizeipräsidium (Platz der Luftbrücke 6 / Tempelhof)

Veranstalter*innen: Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt (KOP)

Liebe Freund*innen, liebe Initiativen, liebe Mitstreiter*innen, liebe Kolleg*innen, liebe Engagierte, liebe Aktivist*innen,
am 27.9. 2016 wurde Hussam Fadl, Flüchtling aus dem Irak, bei einem Polizeieinsatz auf dem Gelände einer Flüchtlingsunterkunft in Berlin von hinten erschossen. Das Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft gegen die verantwortlichen Polizisten wurde Ende Mai 2017 mit dem Verweis auf Notwehr eingestellt. Dies kommt einem Freispruch der Polizisten gleich, die gezielt und von hinten auf Hussam Fadl geschossen haben. Die Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt (KOP), die Beratungsstelle ReachOut und der Flüchtlingsrat Berlin kritisieren die Einstellung der Ermittlungen und rufen gemeinsam mit Familie Fadl zur Kundgebung gegen tödliche Polizeigewalt auf.

Wir freuen uns, euch alle am 10.7. bei der Demonstration zu sehen!

English:

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Hinweis für Unterstützer*innen: Das Konto für Alle – auch Geflüchtete

kein_mensch_ist_illegal_hauswandLiebe Unterstützer*innen, ab dem 18.06.2016 ist es ab sofort möglich Bank-Konten auch für illegalisierte Menschen zu eröffnen. Der folgende Text soll ein paar Hinweise zur praktischen Umsetzung geben. Der Text darf gern weiter verbreitet werden.

Das Konto für Alle – auch Geflüchtete

Text zum Basiskonto – der neuen Verpflichtung der Banken gegenüber allen sich “legal” in der EU aufhaltenden Personen

In der Vergangenheit war es für Geflüchtete oft schwierig, bei Banken ein – heutzutage beinahe unerlässliches – funktionierendes Konto zu eröffnen. Ob dahinter Befürchtungen der Kreditinstitute, Rassismus oder Böswilligkeit steckt, soll nicht Thema des folgenden Textes sein, sondern wie die Problematik für geflüchtete Menschen gelöst werden kann.

Ab dem 18.06.2016 gilt in Europa eine neue Gesetzgebung (hier umgesetzt durch das Zahlungskontengesetz, im Folgenden ZKG), die Banken verpflichtet, ein „Konto für alle“ anzubieten.
Das Konzeot des sog. Basiskontos, ist an sich recht simpel: Es muss mit jedem anderen vergleichbaren Konto des jeweiligen Instituts gleichgestellt sein und ein Antrag auf die Eröffnung eines solchen Kontos darf vor allem (so gut wie) nie abgelehnt werden.
Somit können zukünftig auch – fast problemfrei – geflüchtete Personen ein Basiskonto eröffnen und es für den regulären Zahlungsverkehr nutzen, wodurch für sie Zahlungswege und Funktionen wie Überweisungen, Online-Banking und das bargeldlose Bezahlen an der Kasse mit Girokarte möglich werden.

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22. Juli: Soliparty im JUP mit trashiger Musik!

soliparty_ash_jup_20160722Soliparty im JUP mit trashiger Musik!

Soli-Party:
Fr, 22.07.2016 | 21:00 Uhr | JUP (Florastraße 84 / Pankow)

Mehr Infos: JUP

Mit der Soliparty unterstützen wir Studierende der Alice Salomon Hochschule (ASH) die in Hellersdorf ein Fest für Menschen mit und ohne Fluchterfahrung organisiert haben, dass von der Uni nicht finanziell unterstützt wurde.

Alles was darüber hinaus geht wird an das LaLoKa gespendet (ein von Refugees selbstverwaltetes Internet_Café in Hellersdorf), bei dem vor kurzem die Scheiben eingeworfen wurden.

Wer sich noch mehr über den für seine „besorgten Bürger“ bekannten Bezirk erfahren möchte, kann sich hier die Broschüre „Dunkelziffer unbekannt – Rassismus und rechte Gewalt in Marzahn-Hellersdorf“ herunterladen, die unter Anderem vom ASta der ASH herausgebracht wurde: asta.asfh-berlin.de/de/AStA/broschuere-dunkelziffer-unbekannt-rassismus-und-rechte-gewalt-in-marzahn-hellersdorf.html

Das Line Up halten wir aus organisatorischen Gründen noch geheim ;) Aber es wird auf jeden Fall sehr gut!

Demo: Think global- Act local! Sozialer Wohnungsbau statt Massenlager!

demo_think_global_act_localTHINK GLOBAL – ACT LOCAL! – Demo für sozialen Wohnungsbau statt Massenlagern, Turnhallen und Mieterverdrängung

AntiRa-Demo:
Sa, 16.07.2016 | 15:00 Uhr | Winsstraße 50 (Prenzlauer Berg)

Mehr Infos: Solidarische Jugendbewegung

++ English version below ++
++ Arabic version below ++

Durch Krieg, Verfolgung, Armut und Hunger werden Millionen von Menschen weltweit gezwungen, sich auf eine lebensgefährliche Flucht in eine ungewisse Zukunft zu begeben. Um die Zahl der Geflüchteten zu reduzieren, verzichtet die Bundesregierung nicht etwa auf Waffenlieferungen in die ganze Welt, sondern handelt mit autoritären Regimes wie der Türkei Abschiebeabkommen aus.
Obwohl viele Fluchtursachen Folgen der jahrhundertelangen Ausbeutung und Profitgier des „Westens“ sind und sich deutsche Waffenexporte 2015 im Vergleich zum Vorjahr fast verdoppelten, sieht Europa sich mit den schutzsuchenden Menschen überfordert und spricht von einer plötzlichen „Flüchtligskrise“. Bis auf Abschottung und Grenzverstärkung wurden nicht genügend Maßnahmen ergriffen, so sinkt bspw. die Zahl an Sozialwohnungen in Berlin seid Jahren. Geflüchtete mussten auch in Berlin bei Regen und Kälte, auf der Straße schlafen. Um weitere Obdachlosigkeit zu verhindern wurden 2015 mehrere Turnhallen in ganz Berlin zu Notunterkünften umfunktioniert. Obwohl es sich hierbei um eine Übergangslösung handeln sollte, leben z.B. in der NUK-Wichertstraße in Prenzlauer Berg über 100 Geflüchtete nun schon seit fast einem Jahr unter äußerst schlechten Bedingungen in einer Turnhalle. Die Situation ist sowohl für die Geflüchteten als auch für Schulen und Vereine nicht länger tragbar.
Nach zehn Monaten argumentiert der Senat dass eine schnelle Räumung der belegten Turnhallen absolute Priorität habe. Die Menschen sollen auf verschiedene Massenunterkünfte in Berlin und am Stadtrand verteilt werden. Kontakte zu Helfer*Innen, Freund*Innen und der Nachbarschaft sowie der Schulplatz der Kinder würden verloren gehen. Bis Ende 2016 sollen bis zu 8000 Geflüchtete auf das Gebiet des ehemaligen Flughafens Tempelhof ziehen. Solche unmenschlichen Massenlager bedeuten Entzug der Privatsphäre, Konfliktpotenzial und soziale Ausgrenzung. Die Herangehensweise des Senats ist somit keine Lösung sondern ein Angriff auf jeden Versuch des Zusammenlebens und der Integration. Wir als Schüler*innen stellen uns gegen diese Vorhaben und fordern die schnelle Unterbringung der Geflüchteten in Wohnungen!
Bezahlbarer Wohnraum ist ein Thema das uns mit unseren geflüchteten Mitmenschen vereint. Denn überall werden teure Eigentumswohnungen gebaut und die Mietpreisbremse greift nicht. Wohnraum ist schon lange zum lukrativen Spielball von Investoren und Spekulanten geworden. Viele Rentner*innen, Arbeitslose, Arbeitende und Studierende können sich die Mieten nicht mehr leisten und werden verdrängt. Spätestens wenn wir unsere erste eigene Wohnung suchen, stehen wir vor einer ähnlichen Situation.

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Benefizkonzert zugunsten Geflüchteter mit dem palästinensisch-syrischen Pianisten Aeham Ahmad & Friends

soli_kuh_aeham_ahmadBenefizkonzert zugunsten Geflüchteter mit dem palästinensisch-syrischen Pianisten Aeham Ahmad & Friends

Soli-Konzert:
Sa, 09.07.2016 | 20:00 Uhr | KuBiZ / Aula (Bernkasteler Straße 78 / Weißensee)

Veranstalter*innen: Trixiewiz e.V.
Eintritt: Spende

Am diesem Abend werden mit Aeham Ahmad spielen:
– Aria Tilove (Djane)
– Elisabeth Argilagos (Stimme/Guitar)
– Steve Schofield (Saxsofon)

Trixiewiz e.V. lädt zusammen mit dem Trägerwerk e.V. zu einem solidarischen Musikabend mit dem palästinensisch-syrischen Pianisten und Sänger Aeham Ahmad & Friends zugunsten von Geflüchteten ein.

Mit Musik für Freiheit, Chancengleichheit , friedliches Zusammenleben und gegen Rassismus und Diskriminierung.

Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten.
Die Spenden gehen an Bildungs – und Empowerment-Projekte für Geflüchtete.

All refugees are welcome!
Spread the news und kommt zahlreich!