Soli-Konzert in der Bunten Kuh für Refugees

bunte_kuh_soli_refugeesRefugee-Soli-Show

Soli-Konzert:
Sa, 24.10.2015 | 20:00 Uhr | Bunte Kuh (Bernkasteler Straße 78 / Weißensee)

Flyer
Mehr Infos: Bunte Kuh

Alle Erlöse fließen direkt an Projekte mit Flüchtlingen in der Rennbahnstraße und Hohenschönhausen. Es werden eigene PCs, Geld für den Hip-Hop-Tanz-Workshop und andere Sportangebote für die Geflüchteten benötigt.
Das Beste vom Feinsten am Hardcore-Wohnzimmer-Sims in White Lake City:

LineUp:
Head To Head (HC)
Wood (HC, Metal)
Crushing Waves (Metal)
Destroyline (Crossover)
Delusive Utopia (HC, Metal)

Vegane Mettbrötchen und Kuchen zum Wohlfühlen!
Eintritt/Donation: 5-10 EUR

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Der Mietenvolksentscheid – Chance vertan?

Donnerstag | 15.Oktober 2015 | 20 Uhr | Bandito Rosso | Lottumstr. 10a, 10119 Berlin

voxksmietAm Kotti gibt es einen Wandfries mit der Aufschrift „Löhne rauf – Mieten runter!“. Er symbolisiert den Neuanfang einer Mieter*innenbewegung „von unten“ in Berlin, wie sie sich in der antikapitalistisch grundierten Demo vom 3. September 2011 darstellte.

Im November 2012 wurde diese Bewegung durch eine mietenpolitische Konferenz im Berliner Abgeordnetenhaus jedoch neu justiert. Kotti & Co. bittstellerten bei Berlins regierendem Personal mit regierungskompatiblen wohnungspolitischen Vorschlägen und verlegten sich fortan aufs handverlesene Verhandeln mit den Regierenden. Als diese sich sperrig zeigten, formierten sich im August 2014 rund 50 stadtpolitische Aktivist*innen mit Unterstützung von Parteigängern der Grünen, Linken und Piraten zu einer Inititiative, die die Mieter*innenbewegung vollends auf das Konzept einer Politikberatung für die Regierenden festlegte. Ein Wohnungsgesetz, das – mit einem Volksbegehren durchgesetzt – der Wohnungsnot und Mietpreistreiberei in der Stadt einen Riegel vorschiebt, galt nun als politischer Königsweg. Im März 2015 begann der Volksentscheid (MVE) und mehr als 50.000 von der Wohnungsmisere gefrustete Leute gaben ihre Unterschrift als Quittung für eine verfehlte Wohnungspolitik. Read the rest of this entry »

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03. Oktober: Naziaufmarsch in Berlin

03oktober2015Damals wie heute: Deutschland sabotieren! Nazis angreifen!

03.10.2015 | ab 15 Uhr | Washington Platz (Mitte)

Checkt ab 13 Uhr: #B0310

Aufruf: Antifa Koordination 36 [AK36]

Nicht nur die 25-jährige Einheitsfeierei und das hinzukommende Zelebrieren der „WIR – Heuchelei“ bringt uns zum Kotzen, sondern auch, dass unbehelligt jeglicher Aufmerksamkeit, Rassist_innen von “Bärgida” und “Wir für Berlin & Wir für Deutschland” am 3. Oktober zu einer Demonstration zum Washingtonplatz mobilisieren.

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Veranstaltung: Was nun? Griechenland und der Antiautoritäre Raum

oxiSamstag, 26.09.2015 /// 20 Uhr /// BAIZ ///
Schönhauser Allee 26a (U Senefelderplatz)

Was nun? Griechenland und der Antiautoritäre Raum
– Podiumsdiskussion zur aktuellen Lage in Griechenland und emanzipatorischen Perspektiven –

Vor gut zwei Monaten entschied sich die Mehrheit der griechischen Bevölkerung für ein klare Absage an ein drittes Memorandum. Dieses „Oxi!“, das entschiedene „Nein!“, war mehr als nur eine Absage an die deutsch-europäischen Spardiktate. Für viele war es auch ein „Nein!“ zu den täglichen Erniedrigungen die der Kapitalismus für die Menschen und das Leben bereit hält.

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11. September: Gedenken am Antifa-Mahnmal am Weißensee

vvn_gedenken_weissensee_11sepGedenken an die Opfer des Faschismus

Gedenk-Kundgebung:
Fr, 11.09.2015 | 18:00 Uhr | Antifa-Mahnmal am Weißensee (Berliner Allee 125 / Weißensee)

Veranstalter*innen: VVN-BdA Weißensee-Hohenschönhausen

Der zweite Sonntag im September ist der traditionelle Tag des Gedenkens und Erinnerns an die Opfer des Faschismus, initiiert von den Überlebenden der Konzentrations­lager und Zuchthäuser und auf unterschiedliche Weise begangen in Ost und West seit 1945. Wir treffen uns bereits am Freitag, den 11. September 2015, 18:00 Uhr am Denkmal am Weißensee zum Gedenken an die Opfer des Faschismus.

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Gedenkkongress in Leipzig in Erinnerung an alle Opfer rechter Gewalt

gedenkkongress_leipzig_2015NSU-Gedenken im Kontext bisheriger Gedenk- und Erinnerungspolitik nichtstaatlicher Gruppen an rechte Morde und Gewalttaten

Gedenkkongress:
Fr, 11. – So, 13.09.2015 | Leipzig

Mehr Infos: www.gedenkkongress.de

Veranstaltungen, an denen wir beteiligt sind:

Filmvorführungen: „Une vie de lutte – Der Kampf geht weiter“
Fr, 11.09.2015 | 20:30 Uhr | UT Connewitz (Wolfgang-Heinze-Straße 12A / Leipzig)
Mit: North-East Antifascists [NEA]

Podiumsdiskussion: Institutionalisierung von Gedenken? Ist eine langfristige Erinnerungskultur möglich oder wird jedes Gedenken irgendwann zum inhaltsleeren Ritual?
Sa, 12.09.2015 | 11:00 Uhr | Frauenkultur (Windscheidstraße 51 / Leipzig)
Mit: Niemand ist vergessen! & RE:GUBEN

Podiumsdiskussion: „Rassismus tötet!“ – Rückblick und Reflexion einer bundesweiten Kampagne
Sa, 12.09.2015 | 14:00 Uhr | Similde (Simildenstraße 9 / Leipzig)
Mit: „Rassismus tötet!“ & „Rassismus tötet!“ Leipzig

Von Freitag, den 11. bis Sonntag, den 13. September 2015 findet in Leipzig der „Gedenkkongress 2015“ statt. Dieser trägt den Titel: „NSU-Gedenken im Kontext bisheriger Gedenk- und Erinnerungspolitik nichtstaatlicher Gruppen an rechte Morde und Gewalttaten“.

Er wird von den beiden Initiativen „Rassismus tötet!“ Leipzig und „Pogrom 91“ organisiert. Dabei werden diese dankenswerterweise von zahlreichen Gruppen und Einzelpersonen unterstützt.

Der Besuch des Kongresses sowie die Teilnahme an allen Veranstaltungen ist kostenlos. Dennoch freuen wir uns natürlich jederzeit über Spenden.

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12. September: Lärm-Demo im Wedding gegen Verdrängung

laermdemo_wedding_flyerLaut gegen Verdrängung!
Bebauung des Mauerparks, Mieterhöhungen, Verdrängung: Widerstand!

Lärm-Demo:
Sa, 12.09.2015 | 14:00 Uhr | Vinetaplatz (Wedding)

Mehr Infos: Hände weg vom Wedding
Material: [Flyer] | [Plakat] | [Kurz-Aufruf] | [Banner]

Die Stadt wird weiter ausverkauft. Für kapitalistische Interessen werden Grünflächen mit teuren Bauprojekten zerstört, Mieten erhöht, Mietwohnungen in Ferien- oder gleich Eigentumswohnungen umgewandelt. Wer den Renditeinteressen entgegensteht, wird kriminalisiert und auf Demonstrationen von der Berliner Polizei zusammengeschlagen. Wer sich, wie viele Menschen, die teuren Mieten nicht mehr leisten kann, wird mit der vereinten Gewalt von Eigentümer*in, Hausverwaltung, Gerichtsvollzieher*in und Polizei zwangsgeräumt und praktisch in die Wohnungslosigkeit geschickt. Am Beispiel der im Jahr 2013 zwangsgeräumten Rosemarie F. aus Reinickendorf, konnte die gesamte Stadt sehen, wie tödlich diese Praxis für die Betroffenen ist.
Alles für ein prächtiges kapitalistisches Projekt “Stadt”, in dem nur noch Profite und die totale Verwertung stehen.

Es ist inzwischen eine Binsenweisheit, dass in Berlin zu wenig Wohnraum entsteht, der nicht für die derzeitigen Gewinner*innen im Kapitalismus errichtet wird. Gated Communities wie die “Marthas Höfe” in Prenzlauer Berg und andere teure Eigentumswohnungen wie “The Green View” im Wedding sollen uns dahin vertreiben, wo wir die Profitinteressen weniger zu gefährden scheinen. Die tristen Vororte von Paris und anderen Metropolen zeigen auf, wohin die Fahrt gehen soll. Read the rest of this entry »

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Bunte Kuh Soli-Konzerte: Betondisteln #13 & #14

betondisteln_13_14_flyerBetondisteln Bitten zum Tanz Vol. #13: „Uffjetaktet und ab jeht dit wieda“

Soli-Konzert:
Sa, 19.09.2015 | 20:00 Uhr | Bunte Kuh (Bernkasteler Straße 78 / Weißensee)

Flyer
Mehr Infos:
www.buntekuhverein.de

LineUp:

The Cockheads (Punk / Leipzig)
Der Endgegner (Destructo-Swing / Berlin)
Neuwahl (Streetcore / Berlin)

Seid bereit!

Die Betondisteln-Konzis dienen dem Erhalt des Hauses und dem Vergnügen eurer Ohren jenseits des Mainstreams.
Der Eintritt ist gegen Spende!

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Bericht & Fotos: NPD demonstriert schweigend in Blankenburg – BärGiDa läuft nicht in Prenzlauer Berg

NPD demonstriert schweigend in Blankenburg – BärGiDa läuft nicht in Prenzlauer Berg

Ankündigungen:
7. September: Aktionen gegen die NPD in Blankenburg und BÄRGIDA (NEA)
7. Sept. 2015: Nazidemos in Prenzlauer Berg und Pankow (NEA)

Presse / Berichte:
NPD will heute in Blankenburg hetzen (Prenzlberger Stimme / 07.09.2015)
NPD Kundgebung in Blankenburg (Register Berlin / 07.09.2015)
Pankower Nazis ohne Zulauf (Prenzlberger Stimme / 08.09.2015)
Rechte Demos von Polizei durchgesetzt (Neues Deutschland / 09.09.2015)

Für Montag, den 07.09.2015, hatte der NPD-Kreisverband Pankow (KV8), eine “Mahnwache” unter dem Motto “Sicherheit durch Recht und Ordnung – räumt endlich das illegale Z[…]haus im Blankenburger Pflasterweg” angemeldet.
Offiziell beworben wurde diese auch erst am Vormittag des selben Tages über ihre Facebook-Seite. Anlass dafür war eine vermeintlich zugespielte Nachricht einer Anwohnerin aus dem Nordostberliner Stadtteil Blankenburg, welche berichtete, dass ihre Tochter von Roma bedrängt worden wäre. Der Polizei im Großbezirk liegen in diesem Zusammenhang jedoch keine Meldungen o.ä. vor.
Vielmehr reiht sich dies in eine Reihe von rassistischen bzw. anti-romanistischen Aktionen der Pankower NPD ein, wodurch versucht werden soll, Stimmung im Bezirk gegen alles und jede*n, den die Nazis dabei als nicht-weiß oder nicht-deutsch identifizieren, zu schüren und ihre Anti-Asyl-Hetze vor den Kommunalwahlen 2016 weiter in die Öffentlichkeit zu tragen.
So schwadronieren die lokalen Nazis um Christian Schmidt seit Ende August auf Facebook-Seiten gegen ein leer stehendes Gebäude im Blankenburger Pflasterweg, in welchem sie Roma vermuten. Read the rest of this entry »

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Weißensee: Gedenken an Jürgen Kuczynski & Artikel in Junge Welt

Foto: Die.Linke Pankow

Foto: Die.Linke Pankow

Weißensee: Im Gedenken an Jürgen Kuczynski

Am Mittwoch, den 02.09.2015 wurde nach langen Verhandlungen und Debatten eine Gedenktafel für Jürgen Kuczynski am Frei-Zeit-Haus Weißensee in der Pistoriusstraße eingeweiht. Gleichzeitig wurde der neben gelegene Platz vom Park am Kreuzpfuhl in Jürgen-Kuczynski-Park umbenannt. Die Gedenktafel wurde nach Reden von Jens-Holger Kirchner (Grüne) und Torsten Kühne (CDU) eingeweiht. Diese wurden nicht Müde auf Kuczynski’s ach so unreflektierte Rolle in der DDR einzugehen und versuchten mit der Begründung, dass doch keine Biographie widerspruchsfrei, ihren eigenen scheinbaren Widerwillen für die Umbenennung zu kaschieren. Wenig beliebt machten sich Beide vor allem bei dem Wort SED-Diktatur. Auf seine Rolle als aktiver Antifaschist und KPD-Mitglied während des deutschen Faschismus wurde dabei lediglich nebenbei eingegangen. Nur dem langem Durchhaltevermögen der Initiativgruppe „Pankow ehrt Kuczynski“ ist es zu verdanken, dass heute der Platz seinen Namen trägt. Ursprünglich sollte der heutige Antonplatz Süd seinen Namen erhalten, dies scheiterte jedoch vor allem am Widerstand der CDU. Nach der Enthüllung fand im Frei-Zeit-Haus Weißensee noch eine Gedenkveranstaltung statt. Neben verschiedenen Redebeiträgen, kam auch ehemalige Wegbegleiter*innen von ihm zu Wort. Auch wir haben in diesem Rahmen einen Redebeitrag gehalten, welchen wir hier demnächst veröffentlichen werden.
In der Ausgabe vom Fr, 04.09.2015 der linken Tageszeitung Junge Welt sind drei Artikel zu Jürgen Kuczynski erschienen, die wir hier im folgenden dokumentieren möchten.

Weitere Artikel zu Jürgen Kuczynski auf www.antifa-nordost.org:
Gedenken in Weißensee: Pankow ehrt Kuczynski
Spendenaufruf vom VVN-BdA: Pankow ehrt Jürgen Kuczynski

Downloads:
Einladung: Platzeinweihung (BA Pankow)
Unser Blatt – Januar 2015 (VVN-BdA)

Weitere Artikel:
Pankow ehrt Jürgen Kuczynski (Die.Linke Pankow)

Artikel in der linken Tageszeitung Junge Welt: Read the rest of this entry »

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