Kategoriearchiv: Überregional

Konferenz: „Kapitalistische Moderne sezieren – Demokratischen Konföderalismus aufbauen“

die_kapitalistische_moderne_herausfordern_plakatDie Kapitalistische Moderne herausfordern II

Konferenz:
Fr, 03. – So, 05.04.2015 | 14:00 Uhr | Universität Hamburg / Audimax (Mittelweg 177 / Hamburg)

Übersetzung: Simultan in Kurdisch, Englisch, Deutsch, Türkisch; evtl. Italienisch oder Spanisch
Essen: Mittagessen 3 € für registrierte Teilnehmer*innen; Tee, Kaffee und Wasser vorhanden
Livestream: Die gesamte Konferenz wird in mehreren Sprachen ins Internet gestreamt
Kulturprogramm: Kulturelle Veranstaltung am Samstagabend
Anmeldegebühr: 10 € für Studierende/Arbeitslose, 20 € für alle anderen
Unterbringung: Hostel für 15 € pro Person und Nacht in Mehrbettzimmer; kostenlose Unterbringung in Familien
Anmeldung: networkaq@gmail.com und gebt die bevorzugte Unterbringung an

Mehr Infos: www.networkaq.net
Material: [Einladung] | [Call For Papers] | [Programmentwurf]

Artikel / Infos:
Kurdistan Report: Interview mit Reimar Heider, Mitorganisator der Konferenz
Civaka Azad: »Die Kapitalistische Moderne herausfordern II: Kapitalistische Moderne sezieren – Demokratischen Konföderalismus aufbauen«
Civaka Azad: Konferenz: Die kapitalistische Moderne herausfordern II
Civaka Azad: Konferenz: »Kapitalistische Moderne sezieren – Demokratischen Konföderalismus aufbauen«

Network for an Alternative Quest: Internationale Initiative »Freiheit für Abdullah Öcalan – Frieden in Kurdistan«  | KURD-AKAD Netzwerk kurdischer AkademikerInnen | YXK – Verband der Studierenden aus Kurdistan • Kurdistan Report | ISKU – Informationsstelle Kurdistan e.V. | Cenî – Kurdisches Frauenbüro für Frieden | Civaka Azad – Kurdisches Zentrum für Öffentlichkeitsarbeit

Kombinat Fortschritt: Malchow – Waffenfund bei NPD-Politiker in Löcknitz

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Frank Dreblow mit Reichsadler und Hakenkreuz auf der Mütze

Kurzmeldung: Waffenfund bei NPD-Politiker in Löcknitz

Am Montag hat das Landeskriminalamt (LKA) Berlin Razzien wegen des Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz in Berlin und Löcknitz (Kreis Vorpommern-Greifswald) durchgeführt. Die Ermittlungen richten sich gegen den 50-jährigen Geschäftsmann und Gastronom Frank Dreblow, der in Löcknitz für die NPD in der Gemeindevertretung sitzt. Bei den Kommunalwahlen 2009 war er für die Partei angetreten. Bei der Durchsuchung seines Schrottplatzes, zu der die Polizei auch einen Hubschrauber und eine Drohne einsetzte, hatten die Einsatzkräfte offenbar zunächst das falsche Haus gestürmt.

Später – an der richtigen Adresse – wurden dann Waffen, Munition, Übungshandgranaten und mehrere NPD-“Schulhof-CDs“ gefunden. In ersten Meldungen hatte es geheißen, dass auch ein Rohr, das zu einer Flugabwehrkanone gehören soll, beschlagnahmt wurde. Dies wollte der Sprecher der Polizei aber nicht bestätigen. Dreblow ist nicht nur Betreiber des durchsuchten Löcknitzer Schrottplatz, sondern besitzt auch zwei Berliner Restaurants: Die „Volkskammer“ in Friedrichshain und das „Wirtshaus Malchow“ nordöstlich von Berlin.

Quelle: www.kombinat-fortschritt.com/2015/02/25/kurzmeldung-waffenfund-bei-npd-politiker-in-loecknitz/

PEGIDA – Brandstifter in Nadelstreifen(?)

pegida_text_bannerPEGIDA – Brandstifter in Nadelstreifen (?)

Seit Ende 2014 wird in Deutschland und international über eine neue rechte Massenbewegung diskutiert, die unter dem Label Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes (PEGIDA) bundesweit und mittlerweile auch europaweit auftritt. Im Januar 2015 demonstrierten in Dresden rund 17.500 Menschen gegen Muslim*a und Migrant*innen – rund sechs Jahre nachdem Marwa El-Sherbini in einem Dresdner Gerichtssaal von einem bekennenden Islamhasser und Rassisten erstochen wurde. Laut einer Forsa-Umfrage Anfang Januar diesen Jahres teilen deutschlandweit 29 Prozent die antimuslimisch-rassistischen Positionen von PEGIDA, die sich als Protestbewegung in Reaktion auf die Angriffe der Terrororganisation Islamischer Staat gründete. Die tödlichen Anschläge auf Redakteure des Pariser Satiremagazins Charlie Hebdo verliehen PEGIDA zu Beginn des Jahres einen weiteren Auftrieb. Die Wahrnehmung von PEGIDA in den ausländischen Medien ist unterschiedlich. Während Sender wie Al Jazeera zum Teil von einer Art rechter Revolution berichten, wird PEGIDA beispielsweise in Teilen der polnischen Berichterstattung als legitime und progressive Bürger*innenbewegung dargestellt, hinter der die Mehrheit der deutschen Bevölkerung stünde. Mit dem vorliegenden Text wollen wir umreißen, um wen es sich bei PEGIDA und deren Teilnehmer*innen eigentlich handelt, welche Auswirkungen deren Aufmärsche und Propaganda haben und warum einige PEGIDA-Gegner*innen zum Thema Rassismus besser schweigen sollten.


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Ganz Berlin fährt nach Dresden! Solidarity with Refugees!

demo_dresden_refugees_plakatGanz Berlin fährt nach Dresden!
Solidarität mit den geflüchteten Menschen!
Stoppt die geistige Brandstiftung!

Bundesweite Demonstration in Dresden:
Sa, 28.02.2015 | 14:00 Uhr Uhr | Theaterplatz (Dresden)

Aktuelles zur Anreise:
Es gibt keine Bustickets mehr!
Alternativ gibt es folgende Möglichkeit mit der Bahn nach Dresden zu fahren:

Anreise:
Sa, 28.02.2015 | 09:34 Uhr | Berlin Hauptbahnhof | Gleis 12
Umsteigen Cottbus: 10:59 Uhr | Gleis 2 | Weiterfahrt: 11:15 Uhr | Gleis 8
Ankunft Dresden Hauptbahnhof | 13:06 Uhr | Gleis 9

Rückfahrt:
Sa, 28.02.2015 | 18:50 Uhr | Dresden Hauptbahnhof | Gleis 9
Umsteigen Cottbus: 20:39 Uhr | Gleis 9 | Weiterfahrt: 21:00 Uhr | Gleis 5
Ankunft Berlin Hauptbahnhof | 22:24 Uhr | Gleis 14

Bustickets von Berlin nach Dresden:
Buchladen Zur schwankenden Weltkugel | Kastanienallee 85 | 10435 Berlin–Prenzlauer Berg

Öffnungszeiten:
Mo bis Fr: 11:00 Uhr – 19:00 Uhr
Sa: 11:30 Uhr – 18:00 Uhr
Website

Plakat / Flyer: [deutsch / english]

Weitere Infos auf: www.feb28.net & www.antifa-nordost.org

Diskursbeitrag der [NEA] zu PEGIDA:
PEGIDA – Brandstifter in Nadelstreifen(?)

Es wird wieder attraktiver, auf die Straße zu gehen. Überall in der BRD gibt es vermehrt Demonstrationen, durchgeführt von Bewegungen unter den Namen „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (PEGIDA) oder “Direkte Demokratie für Europa” (DDFE). Im Fokus ihrer Mobilisierung steht die Angst vor einer angeblichen Islamisierung der BRD und das Ziel eines Zusammenhaltes des “Volkes” gegen alles, was diesem vermeintlich schaden könnte oder einfach nur “fremd” erscheint. Die angegebenen Ziele dieser Gruppierungen beziehen sich nicht auf humanitäre Hilfe für oder Unterstützung der Betroffenen, die der Bedrohung des Islamischen Staates (IS), beispielsweise in den kurdischen Gebieten, tagtäglich ausgesetzt sind. Die Forderungen reichen stattdessen von der Verschärfung des Asylgesetzes über die Ablehnung von Gender Mainstreaming bis hin zu einer besseren Ausrüstung der repressiven Polizei-Organe in Deutschland. Andere Ableger und Abspalter gehen noch weiter und fordern einen Sturz der Regierung zugunsten des “Volkes”. Weiterlesen →

Info-Veranstaltung: Rassistische Mobilmachung

info_va_pegida_baizEine Analyse zu PEGIDA und anderen Asylgegnern in Dresden und Umland

Info-Veranstaltung:
Sa, 07.02.2015 | 18:00 Uhr | BAIZ (Schönhauser Allee 26A / Prenzlauer Berg)

Vortrag von: Antifa Recherche Team Dresden
Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA]

*AKTUELLES:*
Diskussionsbeitrag der [NEA]:
PEGIDA – Brandstifter in Nadelstreifen(?)

BÄRGIDA, PEGIDA, MAGIDA… das “neue” bundesweite kulturrassistische Phänomen gegen eine vermeintliche Islamisierung bekommt nach den Anschlägen gegen das Satiremagazin Charlie Hebdo neuen Diskurswind. Eine der “Hotspots” der rassistischen Bewegung ist die sächsische Landeshauptstadt.
Dresden reiht sich damit in eine lange Liste sächsischer Orte ein, in denen Bürger immer dann den Arsch vom Sofa bekommen, wenn es gegen Ausländer geht. Mit PEGIDA und ihren Massendemonstrationen besitzt Dresden darüber hinaus aber ein Alleinstellungsmerkmal. Erste Erklärungsansätze aus Politik und Dresdner Wissenschaft sprechen von “besorgten Bürgern”, “Rechtsextremisten” oder “Wutbürgern”, zeigen Verständnis und plädieren für das Ernstnehmen der Sorgen und Ängste. Manche suchen den offenen Dialog, andere kommen mit Sondereinheiten gegen “kriminelle Asylbewerber”. Keinen der Ansätze halten wir für ausreichend, die meisten für falsch.
Den folgenden Fragestellungen wird sich der Vortrag annehmen: Wer protestiert da eigentlich? Welche Gemeinsamkeiten in den Argumentationen sind erkennbar, wo bestehen aber auch gravierende Unterschiede? Und was hat das Geschehen mit 1989 zu schaffen?

YXK: Jugendforum in Hamburg

yxk_jugendforum_hamburgJugendforum in Hamburg, 31.01 – 01.02.
Konförderalismus und kurdische Freiheitsbewegung

Jugendforum:
Sa, 31.01. – So, 01.02.2015 | Universität Hamburg (Von-Melle-Park 9 / Hamburg)

Veranstalter*innen: Yekîtiya Xwendekarên Kurdistan (YXK)
Weitere Infos: jugendkonferenz.blogsport.de

Im Januar 2015 wird in Hamburg ein Jugendforum zu den Themen Demokratischer Konförderalismus und kurdische Freiheitsbewegungstattfinden. Ziel des Forums ist es, den inhaltlichen Austausch zwischen linken/demokratisch-fortschrittlichen Jugendorganisationen zu ermöglichen und Raum für Auseinandersetzungen bieten. An der Vorbereitung sind der Verband der Studierenden aus Kurdistan (YXK) und regionale Freund*innen beteiligt.

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Siempre Antifa Frankfurt/Main: „Antifa bleibt notwendig!“

ll_2015_text_siempreUnsere Genoss*innen und Freund*innen von Siempre Antifa Frankfurt/Main haben einen eigenen Aufruf für unseren Antifa-Block: „Totgesagte leben länger!“ auf der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration 2015 geschrieben, den wir hier dokumentieren.

Antifa bleibt notwendig!

Das Jahr 2014 steht für eine erneute Zäsur in der antifaschistischen Bewegung. Mehrere Gruppen, die das Bild der autonomen Antifa im vergangenen Jahrzehnt mitgeprägt hatten, zogen ein kritisches und resignierendes Resümee: so geht es nicht weiter. Die Konsequenz ist meist eine schleichende Abkehr von autonomer Praxis sowie das Aufgehen in größeren Organisierungsprozessen. Angesichts der Sprachlosigkeit der antifaschistischen Linken gegenüber neueren Entwicklungen im nationalen und internationalen Kontext erscheint uns diese Entwicklung allerdings nicht als Reorganisierung der Bewegung zur Erhöhung der Schlagkraft, sondern im Gegenteil als Eingeständnis der eigenen konzeptionellen und aktivistischen Schwäche. In der Hauptsache stehen wir als Linke vor zwei ungelösten Problemen: einerseits die Zersplitterung der Bewegung in Kleingruppen aufzuheben, andererseits unsere Basis insgesamt zu vergrößern. Bei aller Richtigkeit verbindlicherer organisatorischer Strukturen bleibt die Hoffnung in bundesweite Prozesse dort trügerischer Schein, wo eine regionale Mobilisierungsfähigkeit für unsere Inhalte ausbleibt. Der Aufbau stärkerer und sich intensiver koordinierender Strukturen, die kontinuierlich am Ausbau der eigenen Basis arbeiten, ist nur ausgehend von den Gegebenheiten vor Ort möglich. Organisationen ohne lokale materielle Verankerung hingegen bleiben ein Papiertiger. Wo sie angesichts drängender Herausforderungen schweigen, spielen sie sich mit dem Management von Großevents die Illusion eigener Stärke vor. Bundesweite Organisierung könnte das Rückgrat jeder lokalen Arbeit sein, die ihrerseits aber nicht zu ersetzen ist. Darüber hinaus erhält eine Zusammenfassung der vorhandenen Kräfte ihre Bedeutung in Arbeitsteilung und der Ermöglichung von Synergieeffekten, nicht jedoch in einem strapazierenden Mehraufwand, der einer weiteren Bürokratisierung Vorschub leisten wird. Wir können den zweiten Schritt nicht vor dem ersten gehen. Die Richtung, die uns vorschwebt, ist eine, die sich vertikal von unten nach oben organisiert und horizontal vom lokalen Raum ausgehend über regionale Vernetzung zu größeren Organisationseinheiten gelangt. Weiterlesen →

Junge Welt: »Kompromisslose Haltung«

ll_2015_presse_jw_antifa»Kompromisslose Haltung«

Nach der Selbstauflösung namhafter Gruppen fordern Göttinger Aktivisten dazu auf, den »Gesamtansatz der Antifa« weiterzudenken

Seit mehreren Monaten debattieren antifaschistische Gruppen in der Bundesrepublik über den Stand und die Zukunft ihrer Bewegung und über neue Strategien. Ein Kongress unter dem Motto »Antifa in der Krise« im April 2014 konnte wohl keine befriedigenden Antworten liefern. Drei bedeutende Antifagruppen aus dem autonomen Spektrum haben sich seither aufgelöst: die Autonome Antifa f aus Frankfurt am Main im Juli, die Antifaschistische Linke Berlin (ALB) einen Monat später und die Antifaschistische Revolutionäre Aktion Berlin im Oktober. Die Mehrheit der Aktiven aus den drei Zusammenschlüssen hat ihre politische Tätigkeit allerdings nicht eingestellt. Die Frankfurter Antifaschisten firmieren seither unter dem Namen »Kritik und Praxis«, während Aktive aus den beiden Berliner Gruppen sich bundesweiten Bündnissen angeschlossen haben. Weiterlesen →

Antifaschistische Linke International [ALI]: Antifa heißt: Weitermachen!

ll_2015_text_aliUnsere Genoss*innen von Antifaschistische Linke International [ALI] Göttingen haben einen sehr lesenwerte Text zur Notwendigkeit der Kontinuität des Labels ‚Antifa‘ veröffentlicht. Inhaltlich knüpft dieser an unserem Aufruf zum Antifa-Block auf der LL-Demo 2015 an und wir möchten hiermit zur Verbreitung und zur weiteren Debatte beitragen.

Antifa heißt: Weitermachen!
Von der Notwendigkeit des Antifa-Ansatzes

[Download] des Textes als PDF-Datei

2014 feierte unsere Gruppe ihr 10-jähriges Bestehen mit der Perspektive, kämpferische Politik auch in den nächsten Jahren mit unserem politischen Ansatz und damit auch unter unserem Gruppennamen weiterzuführen. Dies ist innerhalb der gelgenwärtigen Entwicklungen im bundesdeutschen Antifaspektrum keine Selbstverständlichkeit. In diesem Jahr haben sich mehrere Antifagruppen aufgelöst. Von der Antifaschistischen Aktion Hannover [AAH], über die Antifa [f] (Frankfurt), die Antifaschistische Revolutionäre Aktion Berlin (arab) hin zur Antifaschistischen Linken Berlin (ALB). Die vielen Auflösungen von Antifagruppen in diesem Jahr sehen wir nicht als einen zufälligen Prozess an, sondern haben den Eindruck dass er unter anderem für eine verbreitete Ratlosigkeit über den Antifa-Ansatz steht. Mit diesem Text wollen wir ein klares und bewusstes Statement für den Antifaschismus als Hauptansatzpunkt linksradikaler Politik leisten. Weiterlesen →

Redebeitrag der [NEA] zum Rassistischen Mord in Limburg: „Es wird mal wieder deutsch in Kaltland“

siempre_antifa_blauDieser Redebeitrag wurde am 08.12.2014 auf der Antira-Demo in Berlin-MaHe verlesen. | Das Motiv war Rassismus

In der Nacht zum 23. Oktober 2014 wurde im hessischen Limburg ein aus Ruanda stammender Mann auf brutalste Weise von Nazis ermordet. Die Polizei will ein rassistisches Motiv zwar immer noch nicht endgültig bestätigen, klar ist aber, dass die drei Täter kurz vor der Tat beim Zeigen des Hitlergrußes fotografiert wurden.

Der 45-jährige Haupttäter, der sich in der Untersuchungshaft das Leben nahm, soll ursprünglich aus Nordosthessen stammen, sich aber regelmäßig in Limburg aufgehalten haben und der Polizei aufgrund von Gewaltdelikten schon länger bekannt sein.
Die zwei 23 und 43 Jahre alten Mittäter sitzen weiterhin in U-Haft.

In der Nacht vom 22. auf den 23. Oktober haben die Männer das Opfer in der Gemeinschaftsküche ihrer Wohnungslosenunterkunft angegriffen und mit Schlägen und Tritten so hart attackiert, dass es an seinem eigenen Blut erstickte.
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