Kategoriearchiv: Überregional

Im Gedenken an Khaled Idris Bahray – Ermordet in Dresden

bahray_demo_hermannplatz„Wir gedenken Khaled Idris Bahray und solidarisieren uns mit seinen Freund*innen und Mitbewohner*innen“

Gedenk-Kundgebung:
So, 18.01.2015 | 14:00 Uhr | Hermannplatz (Neukölln)

„Wir gedenken Khaled Idris Bahray und solidarisieren uns mit seinen Freund_innen und Mitbewohner_innen. Wir sind entsetzt, traurig und wütend über diesen Mord! Auch wenn wir nicht wissen, wer ihn umgebracht hat, bereits die unzähligen widerlich rassistischen Kommentare, die die Meldungen zu seinem Tod begleiteten wären Grund genug auf die Straße zu gehen…“ Kommt darum am Sonntag zur Gedenkkundgebung der NFJ nach Neukölln.

Mehr Infos: www.facebook.com/deutschland.demobilisieren/posts/796381253775451:0

Magdeburg: Nazi-Aufmarsch verhindern & Vorabend-Demo

magdeburg_2015_bannerEntschlossener Antifaschismus bleibt legitim und notwendig!
Die Angriffe von Staat und Nazis zurückschlagen!
Nazi-Aufmarsch in Magdeburg blockieren und verhindern!

Antifa-Demo:
Fr, 16.01.2015 | 19:00 Uhr | Magdeburg Hauptbahnhof

Zugtreffpunkt Berlin:
Fr, 16.01.2015 | 16:30 Uhr | Bahnhof Alexanderplatz (Regiogleis)

Aktionen gegen den Naziaufmarsch:
Sa, 17.01.2015 | Magdeburg | Achtet auf aktuelle Ankündigungen!

Anreise am Samstag per Bus aus Berlin – Tickets gibt’s hier:
– K-fetisch (Wildenbruchstraße 86 / Neukölln)
– Meuterei (Reichenberger Straße 58 / Kreuzberg)

Infos zur Vorabend-Demo: entschlossenhandeln.blogsport.de
Infos zu Samstag: www.magdeburg-nazifrei.com & byallmeans.blogsport.de
Infos zur Busanreise (auch Berlin): busanreisemd.blogsport.eu

Mobi-Vidoes:
– Amilcar – Nazischweine (Mobitrack Magdeburg 2015)
– „Kein Fußbreit“ Gegen Naziaufmarsch Magdeburg [Mobi] – 17.01.2015

Der Tag der Bombardierung Magdeburgs jährt sich am 16. Januar 2015 zum 70ten mal. Es ist davon auszugehen, dass alte und neue Nazis auch in diesem Jahr wieder versuchen werden, Geschichtsrevisionismus, Rassismus und Antisemitismus mit einem der letzten verbliebenen Großaufmärsche auf die Straße zu bringen. Das Bündnis “Magdeburg Nazifrei” ruft dazu auf, den vermutlichen Aufmarsch von neonazistischen bis verschwörungstheoretisch-rechten Spektren wie der Partei “Die Rechte”, der NPD/ JN, diversen Kameradschaften sowie einer ominösen “MAGIDA” am 17.01. zu verhindern.
Am Abend zurvor wird es eine antifaschistische Demonstration in Magdeburg geben.

Info-Veranstaltung zum Naziaufmarsch in Magdeburg

md_2015_bannerNaziaufmarsch am 17.01.2015 in Magdeburg verhindern!

Info-Veranstaltung:
Mi, 07.01.2015 | 20:00 Uhr | Café Cralle (Hochstädter Straße 10A / Wedding)

Veranstaler*innen: Hände weg vom Wedding
Referent*innen: Magdeburg Nazifrei

Der Tag der Bombardierung Magdeburgs jährt sich am 16. Januar 2015 zum 70ten mal. Es ist davon auszugehen, dass alte und neue Nazis auch in diesem Jahr wieder versuchen werden, Geschichtsrevisionismus, Rassismus und Antisemitismus mit einem der letzten verbliebenen Großaufmärsche auf die Straße zu bringen. Das Bündnis “Magdeburg Nazifrei” ruft dazu auf, den vermutlichen Aufmarsch von neonazistischen bis verschwörungstheoretisch-rechten Spektren wie der Partei “Die Rechte”, der NPD/ JN, diversen Kameradschaften sowie einer ominösen “MAGIDA” am 17.01. zu verhindern. Eine Referentin gibt Einblicke in die Geschichte und Bedeutung des Nazi-Aufmarsches sowie die antifaschistischen Gegenstrategien.

Auf nach Magdeburg – Nazispuk beenden!

Infos zur Anreise: www.magdeburg-nazifrei.com

Frankfurt/Main: Groß-Demo gegen das PKK-Verbot

pkk_verbotsdemo_ffm_bannerWeg mit dem PKK-Verbot! – Verteidigt die Revolution in Rojava!

Groß-Demo gegen das Verbot der PKK:
Sa, 29.11.2014 | 15:00 Uhr | Frankfurt/Main

Mehr Infos: savekobane.blogsport.de
Mobi-Video

Am 29.11.2014 jährt sich das Verbot der PKK in Deutschland. Aus diesem Grund mobilisieren die Gruppen des Internationalistischen Aktionsbündnis Frankfurt (IAB) zu einer überregionalen internationalistischen Demonstration in Frankfurt.

Aufruf:

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!! Achtung – Reisewarnung !! travel warning !!

schilder_refugees_welcome!! Achtung – Reisewarnung !!

Vom 13.-26.10. findet in der gesamten EU eine Polizeioperation unter dem Namen “mos maiorum” statt. In diesen zwei Wochen werden etwa 18.000 Polizisten in enger Zusammenarbeit mit FRONTEX auf Jagd nach Menschen ohne Aufenthaltsstatus gehen. Sie wollen unsere Migrationswege herausfinden und möglichst viele von uns festnehmen. Warnt bitte alle Menschen ohne Papiere!
Vor allem in Zügen, auf Bahnhöfen, an Flughäfen, auf Autobahnen und an innereuropäischen Grenzen sind vermehrt Kontrollen zu erwarten.

Gegen die Festung Europa!
Kein Mensch ist illegal!


!! travel warning !!

An EU-wide police operation with the name „mos maiorum“ is taking place from 13th to 26th of October. During two weeks 18.000 police forces will chase people without papers. They want to find out about our migration routes and arrest as many of us as possible. Please warn all people without papers! Encreased controls are expected in trains, train stations, on airports, on highways and on inner-european borders.

Against fortress Europe! *
No one is illegal!


Mehr Infos:

http://www.statewatch.org/news/2014/sep/eu-council-2014-07-10-11671-mos-maioum-jpo.pdf
http://www.heise.de/tp/artikel/42/42375/1.html
http://www.ffm-online.org/2014/09/29/reisewarnung-innerhalb-eu-13-26-10-2014/

Schluss mit dem Krieg – Frieden für Palästinenser und Israelis!

Schluss shalommit dem Krieg – Frieden für Palästinenser und Israelis!
Die Waffen nieder! Verhandeln statt schießen!
Antisemitischer Hetze entgegentreten!

Bundessprecherkreis der VVN-BdA

Wir können nicht akzeptieren, dass die berechtigte Kritik an der Politik der israelischen Regierung mit antisemitischen Hetzparolen verbunden wird. Viele unserer Kamerad_innen sind Überlebende des Holocaust und erleben derartige Angriffe als persönliche Bedrohung. Wir versichern allen Jüdinnen und Juden in Deutschland unsere uneingeschränkte Solidarität.

Die VVN-BdA verurteilt die erneute Eskalation der Gewalt im Nahen Osten. Einmal mehr wird jede Chance auf eine friedliche Lösung für die Menschen in Israel und Palästina der militärischen Logik geopfert.

Wir verurteilen die Politik der Regierung Netanjahu, in jeder Konfliktsituation sofort massive Militärgewalt anzuwenden. Durch Luftangriffe und Bodentruppen sind bereits hunderte Zivilisten bei israelischen Angriffen auf Gaza gestorben. Das Ergebnis ist erneut eine humanitäre Katastrophe, die die einfache Bevölkerung trifft.
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12. Juli 2014: Erich Mühsam-Gedenkdemo

muehsamdemo_web3sich fügen heißt lügen

Gedenkdemonstration anlässlich des 80. Todestages von Erich Mühsam

Vor 80 Jahren, am 10. Juli 1934, wurde Erich Mühsam von den Nazis im ehemaligen Konzentrationslager Oranienburg ermordet. Mit einer Gedenkdemonstration durch Oranienburg wollen wir an Mühsam als Menschen und an sein anarchistisches, antifaschistisches sowie freigeistiges Wirken erinnern. Die vielschichtige Persönlichkeit Mühsams ist dabei nur eine unter Unzähligen, die dem Nationalsozialismus zum Opfer fielen. Deshalb wollen wir an diesem Tag auch all jenen gedenken, die keine solche Berühmtheit erlangten und denen ein personifiziertes stetiges Gedenken verwehrt bleibt. Außerdem thematisieren wir gegenwärtige Nazistrukturen und rechte Gewalt in Oranienburg.

Antifaschistische Gedenkdemonstration:
12. Juli 2014 | 13 Uhr | S-Bhf. Oranienburg (bei Berlin)
(Anreise: 11.45 Uhr, S/U-Gesundbrunnen, Abfahrt: 12.15 Uhr)

Erich Mühsam Fest:
12. Juli 2014 | 16 Uhr | ZUKUNFT am Ostkreuz, Laskerstraße 5
www.erichmuehsamfest.de

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Hannover: 1000 Menschen auf Halim Dener-Gedenkdemo

halimdener_demo_2014_5Die North East Antifa und weitere Berliner Gruppen und Initiativen unterstützten die Demo und Kampagne zum 20. Todestag von Halim Dener in diesem Jahr mit Veranstaltungen und einer gemeinsam oragnisierten Anreise aus Berlin.
Halim Dener wurde im Juni 1994 von einem deutschen Polizisten erschossen, da er Plakate mit dem Sybol der kurdischen Organisation ENRK verklebte. An der Demonstration beteiligten sich rund 1000 Menschen aus dem gesamten Bundesgebiet und unterschiedlichsten politischen Spektren. An dieser Stelle dokumentieren wir den Bericht des Lowerclass Magazine, der den Tag gut zusammenfässt.
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Der Mord an Halim Dener – die tödlichen Folgen des PKK-Verbots

halim_dener_demo_poster_2014Der Mord an Halim Dener – die tödlichen Folgen des PKK-Verbots
11.06.2014 | 20:00 Uhr | Groni 50

Referenten:
Nick Brauns, Journalist
Elmar Millich, Rechtshilfefonds Azadi

Veranstalter*innen: Kurdistan Solidaritätskomitee Berlin

Vor 20 Jahren wurde der kurdische Jugendlich Halim Dener in Hannover von einem deutschen Polizeibeamten erschossen. Der 16-jährige war erst wenige Wochen vorher vor dem Krieg in Kurdistan geflüchtet, der Anfang der 1990er Jahre mit großer Brutalität und deutschen Waffen geführt wurde. 4 Millionen Kurdinnen und Kurden mussten aus ihrer Heimat fliehen, da ihre Dörfer vom türkischen Militär systematisch zerstört wurden. Viele der nach Deutschland geflüchteten blieben der Arbeiterpartei Kurdistans PKK verbunden und demonstrierten mit bis zu Einhunderttausend Menschen gegen die Unterstützung der deutschen Bundesregierung für den türkischen Staat. So auch Halim Dener. In der Nacht vom 30.06.1994 klebte er Plakate der nationalen Befreiungsfront Kurdistans „ERNK“, die wie alle PKK nahen Organisationen seit 1993 in Deutschland verboten war. Bei der Festnahme durch einen ihn dabei beobachtenden Polizeibeamten in zivil traf ihn unter bis heute nicht geklärten Umständen ein tödlicher Schuss in den Rücken. Wie oft in solchen Fällen wurde der Beamte in einem Prozess schließlich freigesprochen. Mit dieser Veranstaltung soll die Hintergründe des damaligen Geschehens dargestellt und zu einer am 21. Juni in Hannover stattfindenden Demonstration mobilisiert werden.

Halim Dener-Gedenk-Demo:
21. Juni 2014 | 14.00 Uhr | Steintor | Hannover
Anreise:  Zugtreffpunkt für Berlin: 21.06.2014 / 7:45 Uhr / Berlin Alexanderplatz (Gleis 2)

Berliner Aufruf | Kampagne Halim Dener

Unterstützt wird der Aufruf zur Demo am 21.06. in Hannover u.a. von folgenden Gruppen und Initiativen aus Berlin:
KOP (Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt), Antifaschistischen Revolutionären Aktion Berlin [ARAB] , North-East Antifascists [NEA] , Antifaschistische Initiative Reinickendorf, Bündnis „Hände weg vom Wedding“, Oury Jalloh Initiative, Kurdistan Solidaritätskomitee Berlin, No Justice – No Peace