Antifa-Block auf LL-Demo 2015: Totgesagte leben länger!

UntitledTotgesagte leben länger!
Gemeinsam gegen Faschismus, Imperialismus und Krieg!

Hiermit rufen wir Euch auf, am 11. Januar 2015, gemeinsam mit uns auf die Straße zu gehen um Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg zu gedenken.
Ob in den Gecekondus, Barrios oder Kiezen:wir kämpfen für eine Organisierung von unten – für eine kraftvolle antifaschistische und antikapitalistische Bewegung! Die Antifaschistische Aktion lebt!

„Nichts ist revolutionärer, als zu erkennen und auszusprechen, was ist.“ (Rosa Luxemburg)

Termine:

Info-Veranstaltung: „Geschichte der Antifaschistische Aktion“
Do, 18.12.2014 | 20:00 Uhr | Bandito Rosso (Lottumstraße 10A / Prenzlauer Berg)

Gegen-Demo zum Nazi-Aufmarsch am LL-Wochenende in Falkenberg:
Sa, 10.01.2015 | 13:00 Uhr | S-Bahnhof Ahrensfelde (Marzahn)

Antifa-Block auf der Luxemburg-Liebknecht-Gedenkdemonstration 2015:
So, 11.01.2015 | 10:00 Uhr | U-Bahnhof Frankfurter Tor (Friedrichshain)

Führung zum ehemaligem Standort des Revolutionsdenkmals mit Bernd Langer (KuK):
So, 11.01.2015 | 12:00 Uhr | Friedhof der Sozialisten (Lichtenberg) [Banner] | [Flyer]

Aktion: „Antifa-Fahnen-Meer“ [Banner]
Für jede mitgebrachte Antifa-Fahne gibt’s am Lauti des Antifa-Blocks auf der LL-Demo eine rote Nelke geschenkt.

Material: [Plakat] [Banner 234×60] [Banner 735×300]
Aufrufe: [NEA] [LL-Bündnis] [ARAB]

Redebeitrag der [NEA]: „No love for Stalin“
Interview mit der [NEA] in der Tageszeitung Junge Welt zur LL-Demo
Pressemitteilung der [NEA] zur LL-Demo: „Die Antifaschistische Aktion lebt“
[NEA]-Interview zur LL-Demo: „Aktuelle und zukünftige Kämpfe zusammenführen“

Texte zur Thematik:
Siempre Antifa Frankfurt/Main: „Antifa bleibt notwendig!“
Antifaschistische Linke International [ALI]: Antifa heißt: Weitermachen!
Junge Welt: »Kompromisslose Haltung«

Weitere Termine:

LL-Party: Beatz for Kobanê
Sa, 10.01.2015 | 21:00 Uhr | Bi Nuu (U-Bahnhof Schlesisches Tor / Kreuzberg)
Veranstalter*innen: Antifaschistische Revolutionäre Aktion Berlin [ARAB]

Aufrufe & Termine: Read the rest of this entry »

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Kein Naziaufmarsch am Liebknecht-Luxemburg-Wochenende!

ll_2015_naziaufmarsch_bannerTotgesagte leben länger – heraus zum Antifa-Block Warm Up in Hohenschönhausen

Gegen-Demo:
Sa, 10.01.2015 | 13:00 Uhr | S-Bahnhof Ahrensfelde (Marzahn)

Vortreffpunkt:
Sa, 10.01.2015 | 12:30 Uhr | S-Bahnhof Ostkreuz / Ausgang Sonntagstraße (Friedrichshain)

Material: [Banner Web] [Banner FB]

„Zu sagen, was ist, ist und bleibt die revolutionärste Tat.“ – Rosa Luxemburg

Erinnern heißt nicht nur am alljährlichen Gedenken teilzunehmen. Erinnern heißt auch zu jederzeit gegen die aktuellen Entwicklungen zu kämpfen. Deshalb rufen wir dazu auf, am Tag vor der Gedenkdemo an Luxemburg und Liebknecht gegen Nazis und Rassisten auf die Straße zu gehen.

Was sich heute auf den Straßen der BRD zeigt, ist nur die Zuspitzung eines immer stärker werdenden Rechtsrucks der Gesellschaft: der Anklang der rechtspopulistischen Partei “Alternative für Deutschland”, die Verschärfung der Asyl-Gesetze im Bundestag, die bundesweite Gründung rechter Gruppierungen wie “Hooligans gegen Salafisten” oder bis zu 20.000 Personen, die in Dresden gegen eine angebliche Islamisierung der BRD marschieren, sind nur einige Beispiele.

Demgegenüber nahm der antifaschistische Protest vor allem in den Randbezirken Berlins immer weiter ab. Denn seitdem die Baupläne der Container-Unterkünfte für Flüchtlinge in mehreren Berliner Bezirken bekannt geworden sind, tobt ein wütender Mob aus Rassisten, rechten Hooligans und Nazis in Buch, Köpenick, Marzahn und Hohenschönhausen. Durch ein riesiges Polizeiaufgebot geschützt, können sie Woche für Woche ihre rassistische Propaganda auf die Straße tragen.
Kurz nach dem letzten Rassisten-Aufmarsch am 06. Januar 2015 in Hohenschönhausen hat der Berliner Senat in unmittelbarer Nähe eine Turnhalle beschlagnahmt, um dort in den nächsten Tagen bis zu 160 Flüchtlinge unterzubringen. Dies nehmen sich Nazis zum Anlass, um am kommenden Samstag erneut zu einem Aufmarsch durch Hohenschönhausen zu mobilisieren. Startpunkt ist zum wiederholten mal am Netto-Supermarkt an der Egon-Erwin-Kisch-Straße (S-Hohenschönhausen). Seit dem Bekanntwerden der neuen Unterkunft sammeln sich jeden Abend Gruppen von bekannten und gewaltbereiten Neonazis davor.

Wir wollen nicht länger zusehen, wie Nazis ungehindert in Hohenschönhausen marschieren. Ein Gedenken an Luxemburg und Liebknecht, die von reaktionären Freikorps ermordet wurden, muss auch bedeuten, dass wir uns hier und jetzt den Nazis in den Weg stellen. Im Gedenken an alle Opfer rassistischer, faschistischer und reaktionärer Kräfte werden wir uns am Samstag um 13 Uhr zu einer antirassistischen Demonstration vom S-Ahrensfelde nach Hohenschönhausen treffen.

Totgesagte leben länger! Die Antifaschistische Aktion lebt!
Ob in Hohenschönhausen oder anderswo – Nazis bekämpfen!

Weitere Infos unter: www.gemeinsam-gegen-rassismus.net

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Info-Veranstaltung zum Naziaufmarsch in Magdeburg

md_2015_bannerNaziaufmarsch am 17.01.2015 in Magdeburg verhindern!

Info-Veranstaltung:
Mi, 07.01.2015 | 20:00 Uhr | Café Cralle (Hochstädter Straße 10A / Wedding)

Veranstaler*innen: Hände weg vom Wedding
Referent*innen: Magdeburg Nazifrei

Der Tag der Bombardierung Magdeburgs jährt sich am 16. Januar 2015 zum 70ten mal. Es ist davon auszugehen, dass alte und neue Nazis auch in diesem Jahr wieder versuchen werden, Geschichtsrevisionismus, Rassismus und Antisemitismus mit einem der letzten verbliebenen Großaufmärsche auf die Straße zu bringen. Das Bündnis “Magdeburg Nazifrei” ruft dazu auf, den vermutlichen Aufmarsch von neonazistischen bis verschwörungstheoretisch-rechten Spektren wie der Partei “Die Rechte”, der NPD/ JN, diversen Kameradschaften sowie einer ominösen “MAGIDA” am 17.01. zu verhindern. Eine Referentin gibt Einblicke in die Geschichte und Bedeutung des Nazi-Aufmarsches sowie die antifaschistischen Gegenstrategien.

Auf nach Magdeburg – Nazispuk beenden!

Infos zur Anreise: www.magdeburg-nazifrei.com

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6. Januar 2015 – Antirassistische Demonstration in Hohenschönhausen

falkenberg_antira_demo_jan15Gemeinsam gegen Rassismus in Falkenberg

Antirassistische Demo in Hohenschönhausen:
06.01.2015 | 18:00 Uhr | Falkenberger Chaussee / Egon-Erwin-Kisch-Straße (Nähe S-Bahnhof Hohenschönhausen)

*AKTUELLES:*
Recherche-Beitrag:
„Recherche und Analyse: Gemeinsam gegen Rassismus in Falkenberg“

Material: [Flyer] | [Banner]

Am Dienstag, den 06.01.2015 wollen Neonazis und Rassisten erneut durch Hohenschönhausen marschieren. Sie sind gegen die geplante Unterbringung von geflüchteten Menschen im Dorf Falkenberg. Dabei geht es ihnen nicht nur um die Standortwahl. In ihrem Positionspapier stellen sie sich gegen alle Flüchtlinge. Ziel ist es, eine Stimmung des Hasses und der Angst zu produzieren. Wir haben keine Lust auf rassistische Demonstrationen in Hohenschönhausen. Wir wollen, dass jeder Mensch dort leben kann, wo er will. Wir wollen ein würdevolles Leben für alle Menschen. Deshalb werden wir uns erneut gemeinsam gegen die hasserfüllte Propaganda stellen.

Anders als behauptet, handelt es sich bei den rassistischen Demonstrationen nicht um „Bürgerproteste“. Ähnlich wie in Marzahn, Buch oder Köpenick stecken hinter den wöchentlichen Demonstrationen Berliner Neonazi-Strukturen. So wurde schon der erste Aufmarsch am 16.12. in Hohenschönhausen von einem organisierten Neonazi angemeldet. Die Pankower NPD und ihr Umfeld stellten einen Großteil der Strukturen, wie den Lautsprecherwagen, die Redner und Ordner. Ebenso waren die Teilnehmer der Demonstration zu einem Großteil bekannte Neonazis aus Berlin und Brandenburg. Auch Vertreter anderer rassistischer Gruppierungen, wie der rechtspopulistischen Kleinstpartei „Pro Deutschland“, waren vor Ort.
Demgegenüber blieben Anwohnende dem Aufmarsch weitestgehend fern. Es besteht kein Zweifel, dass es sich somit um handfeste Neonazi-Demonstrationen handelt. Jeder, der sich ihnen anschließt, stellt sich offen auf die Seite menschenverachtender Positionen von Gruppen wie der NPD.

Wer keine Lust auf Neonazis und Rassismus in Hohenschönhausen oder sonstwo hat, kann zu den offiziellen Gegenprotesten kommen. Es wird Kundgebungen an der Route des Nazi-Aufmarsches geben. Gemeinsam gegen Rassismus!

Dienstag, 06.01.2015 | 18:00 Uhr | Egon-Erwin-Kisch-Straße Ecke Falkenberger Chaussee
Gemeinsame Anreise: 17:30 Uhr | Sonntagsstraße, Ostkreuz
Aktionskarte und weitere Informationen: www.gemeinsam-gegen-rassismus.net

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[Indymedia]: Attacke auf das JobCenter Pankow

jobcenter_pankow_anschlag_01Laut Indymedia Linksunten fand am 14.11.2014, unter dem Motto: „Keine Zeit für Lohnarbeit“ eine Attacke auf das JobCenter Pankow statt, welchen wir hier dokumentieren.

Quelle: linksunten.indymedia.org/de/node/127435

 

 

 

 

 

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300 auf Demo „für linke Terrornester“ in Mitte/P-Berg

Solidemo_Brunnen_linienstr_28.11.2014_1„Es sei an der Zeit, linke Hausprojekte mal wieder zu durchsuchen, sagt der Henkel von der CDU und andere Politiker und die Presse greifen die Hetze gegen die „linken Terrornester“ (BZ) auf, um sich zu profilieren. Wir sagen: Es ist an der Zeit, sich mal wieder auf der Straße zu zeigen!“ Das haben wir heute mit rund 300 Leuten gemacht, vorbei an ehemaligen und noch bestehenden Projekten in Mitte und Prenzlauer Berg.

Es gab Redebeiträge vom Hausprojekt Malmöer Straße, dem aus Mitte vertriebenen Projekt KvU, zu Verdrängung im Kiez und von den Projekten Linienstraße 206, Brunnenstraße 6/7. Laute Sprechchöre und Flyer haben die Anwohner_innen und Passant_innen zusätzlich darüber informiert, wo sie sich gerade befinden, was das Problem ist und was sich ändern muss. Mehrere wunderbare Dach- und andere Aktionen, Freude über Farbkleckse an dreisten Hausfassaden und solidarische Grüße von Nachbar_innen hoben immer mal wieder die sowieso schon gute Stimmung.

Solidarische Grüße gingen immer wieder nach Köpenick, wo sich heute Antifaschist_innen dem erneuten Nazimob entgegengestellt haben. Die nächsten Wochen ist noch viel zu tun, deswegen sehen wir uns am Montag in Marzahn, Donnerstag in Buch und wenn es sein muss auch in Köpenick.

Und trotzdem bleibt die Demo für den Erhalt der Hausprojekte ein guter Auftakt. Brunnen 6/7 und Linie 206 verteidigen! Für die Selbstorganisierung und gegen miese Luxusbauten! Innenstadt für alle! Es geht auch ohne Henkel.

www.linie206verteidigen.blogsport.de | www.brunnen7.org
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Artikel in Neues Deutschland: Paradoxe Folgen des Widerstands

tresen_1411_artikel_ndIn der Tageszeitung Neues Deutschland ist ein Artikel erschienen, welcher unsere Veranstaltung „Was tun gegen HoGeSa?!“ am Donnerstag (20.11.2014) dokumentiert. Die Veranstaltung fand im Rahmen unseres monatlichem Antifa-Tresen statt, welchen wir zusammen mit den Genoss*innen von Red & Anarchist Skinheads (RASH) Berlin-Brandenburg organisieren. Ein Audio-Mitschnitt wird in kürze hier veröffentlicht.

Paradoxe Folgen des Widerstands
Antifaschisten diskutierten über die Aufmärsche rechter Fußballfans
Der Auftauchen der »Hooligans gegen Salafisten« in Köln hat viele überrascht. Auch Antifaschisten und linke Fußballfans. Über Erklärungen und Gegenstrategien wurde am Donnerstag in Berlin debattiert.

Von Peter Nowak – 22.11.2014

Seit in Köln vor einigen Wochen Tausende unter dem Label »Hooligans gegen Salafisten« (HoGeSa) auf die Straße gegangen sind, häufen sich in den Medien Berichte über diese neue Gruppierung. Glaubt man den Presseberichten sei diese »völlig überraschend aus dem Nichts aufgetaucht«. Auch viele aktive Antifaschisten waren von einem so großen Aufmarsch rechter Fußballfans überrascht. »Ich hatte gehofft, die Ära der rechten Massenaufmärsche wäre in Deutschland vorüber. Seit dem HoGeSa-Auftritt in Köln bin ich mir da nicht mehr so sicher«, brachte am Donnerstagabend ein Teilnehmer einer Veranstaltung in Berlin diese Stimmung auf dem Punkt. Read the rest of this entry »

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[Indymedia]: Kleine Transparentaktion vor dem Frauenknast Pankow

Kleine Transparentaktion vor dem Frauenknast Pankow

Um den hier inhaftierten Frauen und insbesondere Gülaferit Ünsal, welche nach dem § 129 b für ihr politisches Engagement zu 6,5 Jahren Haft verurteilt wurde Grüße zu schicken haben wir am 12.11.14 vor dem Knast (Arkonastr. 56, 13189 Bln.) Transparente entrollt und auch versucht Blumen mit Glückwünschen an Gülaferit, die am 11.11.14 Geburtstag hatte, abzugeben.

Fotos davon findet Ihr (zum Beispiel um sie ihr zu schicken und ihr damit zu zeigen das Leute sie unterstützen) hier:

Quelle: linksunten.indymedia.org/de/node/127448

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Unangemeldete Spontan-Demo gegen Rassisten-Mob

buch_lichterkette_20141113_01Unangemeldete Spontan-Demo gegen Rassisten-Mob

Für den 13. November hatten Anwohner*innen und organisierte Neonazis in Buch zur Lichterkette am Bauzaun der geplanten Flüchtlings-Container-Unterkunft aufgerufen. Dagegen demonstrierten rund 50 Antifaschist*innen am selben Abend in Buch.

Weitere Artikel zur Thematik: [Berlin-Buch: Naziübergriffe häufen sich – Rechte wollen am 17.11. Neonazi-Gegner angreifen] [Nazis und Bürger Hand in Hand – 200 bei Rassisten-Demo in Buch] [Berlin-Buch: Protest gegen Flüchtlinge formiert sich]
Weitere Fotos: [Flickr]

Demo durchs Viertel, Platz besetzt…

Die Donnerstags-Kundgebung der Bucher Rassist*innen fand an diesem Tag zum dritten Mal in Folge statt, zum zweiten Mal in Form einer Lichterkette. Die rassistische „Bürgerinitiative“, die auf Facebook unter dem Namen „Kein Asylanten- Container Dorf in Buch“ agiert, kündigte vergangene Woche an, die Lichterkette wöchentlich durchzuführen.
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Indymedia: [Berlin-Pankow] Geburtstagsgrüße für Gülaferit

guelaferit[Berlin-Pankow] Geburtstagsgrüße für Gülaferit

Am Dienstag, dem 11.11.14 fand gegen Abend eine kleine, bewusst nicht angemeldete Kundgebung, vor der JVA für Frauen in Berlin-Pankow statt. Wir schickten Parolen, ein Geburtstagslied und bunte Raketen über die Mauer und hoffen das unsere Grüße angekommen sind.

Gülaferit wird vorgeworfen Mitglied in der linken türkischen Partei DHKP-C zu sein. Verurteilt wurde sie im Mai 2011 zu 6,5 Jahren Haft nach dem Gesinnungs- und Überwachungsparagrafen 129b, der allein die Unterstützung einer, von EU- oder BRD-Instanzen als terroristisch eingestuften Organisation unter Strafe stellt. Nachdem Gülaferit, nach einer europaweiten Kooperation der Repressionsorgane von Griechenland, wo sie sich schon mehrere Monate im Knast befand, nach Deutschland ausgeliefert wurde, war sie längere Zeit im Untersuchungsgefängnis Berlin-Lichtenberg unter stark verschärften Isolationshaftbedingungen inhaftiert. Nun befindet sie sich im Frauenknast Pankow.

Setzten wir uns für Gülaferits Freiheit und die aller anderen politischen Gefangenen ein!
Knäste sollen die Gefangenen isolieren um sie ihrer Identität zu berauben. Post zu bekommen ist für sie daher besonders wichtig.
Schreibt Gülaferit (am besten auf Englisch oder Türkisch):

Gülaferit Ünsal
JVA für Frauen
Arkonastraße 56
13189 Berlin

Quelle: https://linksunten.indymedia.org/de/node/127280

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