Kategoriearchiv: Gedenken

Open-Air-Kino in der Freilichtbühne Weißensee: EL ENTUSIASMO

EL ENTUSIASMO

Open-Air-Kino:
Mi. 22.06.2022 | 21:45 Uhr | Freilichtbühne Weißensee (Große Seestraße 10 / Weißensee)

Veranstalter*innen: Sabcat Media in Kooperation mit [NEA], FAU & Freilichtbühne Weißensee
Gäste: Regisseur Luis E. Herrero & Produzent Javier Rueda

[Trailer]

Wir sind als North-East Antifascists [NEA] mit einem Info-Stand vor Ort.

Ein Dokumentarfilm von Luis E. Herrero, Spanien 2018, 80 min, HD, Spanisch/Katalanisch mit deutschen Untertiteln, FSK: noch offen

1975 starb Europas letzter faschistischer Diktator: Francisco Franco. Sein Tod machte in Spanien den Weg frei für eine aufbegehrende Jugend, die vieles nachzuholen hatte. Aber auch die exilierten Kämpfer aus dem Spanischen Bürgerkrieg kehrten zurück. In dieser Phase der sogenannten Transición, dem Übergang von der Diktatur zur bürgerlichen Demokratie, schien alles möglich – selbst der Traum, die Revolution von 1936 zu beenden. Der Film legt den Fokus auf Francos erbittertsten Gegner: die Anarchisten und Syndikalisten. Ihre Organisation, die Gewerkschaft Confederación Nacional del Trabajo (CNT), bis zum Sieg Francos ein entscheidender Faktor in der spanischen Gesellschaft, erlebte eine Renaissance. In nur zwei Jahren wurde aus einer klandestinen Untergrund-Organisation wieder eine Massenbewegung. Sie organisierte Versammlungen mit hunderttausenden Teilnehmern, Libertäre Tage, Streiks und Widerstand gegen den neuen liberalen Kapitalismus. Schnell zerrieb sich dieser Aufbruch allerdings nicht nur in internen Konflikten, sondern wurde auch massiv durch geheimdienstliche Interventionen sabotiert. »El Entusiasmo« ist auch die Geschichte einer Niederlage.

Antifa-Tresen Nord-Ost: Femizide stoppen!

Femizide stoppen!

Diskussion & Antifa-Tresen:
Sa. 18.06.2022 | 19:00 Uhr | Bunte Kuh (Bernkasteler Straße 78 / Weißensee)

Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA]

[Banner] | Kopiervorlagen: [Plakat] [Flyer]

Redner*innen:
– Homa und Tajala Aufklärungsinitiative
– Netzwerk gegen Femizide (Instagram)
– Nelson Mandela Kulturhaus e.V. (Instagram)
– Gerechtigkeit für Zohra-Initiative

Doors: 19:00 Uhr | Veranstaltung: 19:30 Uhr
Indoor-Veranstaltung | Kommt 2G: geimpft oder genesen (+ Test)

Jeden dritten Tag ermordet ein Mann eine Frau, alle 72 Stunden ereignet sich ein Femizid. Oft handelt es sich bei den Tätern um die Partner und Ex-Partner der Frauen. Gemein ist allen Tätern, dass sie ein patriarchales Überlegenheits- und Besitzdenken teilen, durch das sie sich legitimiert fühlen über Frauen und ihr Leben zu entscheiden. Im extremsten Fall bedeutet es, dass die Täter sich herausnehmen über das Ende des Lebens der Frauen zu bestimmen – das heißt sie zu ermorden.

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Liberationweeks 2022: Auswertung & Foto-Dokumentation

Liberationsweeks 2022 – Gedenken an die Befreiung unter schwierigen Vorzeichen

Vom 6. April bis 8. Mai 2022 organisierten wir mit weiteren Gruppen die jährlichen Liberationweeks im Gedenken an die Befreiung Nord-Ost Berlins vom Faschismus. Wie jedes Jahr haben wir dabei einen inhaltlichen Schwerpunkt gelegt, dieses Jahr war es der antifaschistische Widerstand in Spanien. Durch den Angriffskrieg der Russischen Föderation auf die Ukraine hat sich jedoch hier die innen- und außenpolitische Debatte stark verändert und verschärft. Dies hat uns dazu veranlasst einen längeren Auswertungstext zu verfassen, indem wir den Kampf um das antifaschistische Gedenken einbetten und in diesem Kontext diskutieren wollen. Weiterhin dokumentieren wir an dieser Stelle Fotos, Videos und Redebeiträge von den Aktionen.

Auswertungs- & Diskussionstext:

Als wir zum Anfang des Jahres die Liberationweeks geplant haben, rechneten wir noch nicht mit der realen Umsetzung eines Angriffskrieges der Russischen Föderation auf die Ukraine. Wie fast jedes Jahr wollten wir einen inhaltlichen Schwerpunkt setzen. Wir verstehen uns als internationalistische Gruppe, was für uns auch heißt, uns global mit der Erinnerungspolitik und Kultur auseinanderzusetzen und diese auch hier sichtbarer zu machen. Dieses Jahr sollte es einerseits die Fortsetzung der Gedenk-Kampagne „Frauen im Widerstand“ geben, andererseits wollten wir an den antifaschistischen Widerstand während des Spanischen Bürgerkriegs erinnern. Das Projekt F*ANTIFA/36-39, ein Kartenspiel mit Verweis auf Biographien von Frauen im Widerstand gegen den spanischen Faschismus, war ebenfalls gerade angelaufen und stellte somit eine ideale Schnittmenge dar. Warum wir letztendlich an dem Thema festhielten, werden wir später noch besprechen.

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Fotos & Kurz-Bericht: Demo gegen Femizide in Pankow

Demo gegen Femizide in Pankow

Am 29.04.2022 wurde Zohra Mohammad Gul in Pankow von ihrem Ex-Mann erstochen. Auch nach 3 Anzeigen gegen den Täter hatten Polizei-Behörden nichts unternommen. Heute demonstrierten 300 Menschen unter dem Motto „Gerechtigkeit für Zohra! Gerechtigkeit für alle!“ gegen Femizide.
Die Demonstration trug, gemeinsam mit Freund*innen und Familie, Wut und Trauer über den Femizid an Zohra und das systematische Versagen von Behörden und Polizei vor die zuständige Polizeiwache in der Hadlichstraße und anschließend zum Tatort an der Maximilianstraße.

Ein ausführlicher Bericht folgt…

Aufruf & Pressemitteilung: Demo gegen Femizide in Pankow: Gerechtigkeit für Zohra!
Video: rbb|24
Presse:
– Alleingelassen (neues deutschland / 27.05.2022)

Fotos:

Fotos & Video: Einweihung der Gedenktafel für Dieter Eich in Pankow-Buch

Einweihung der Gedenktafel für Dieter Eich in Pankow-Buch

22 Jahre nachdem Dieter Eich von einer Gruppe Nazis in Pankow-Buch ermordet wurde, wurde endlich eine Gedenktafel für ihn errichtet. Ca. 40 Menschen kamen heute zu einer würdevollen Einweihung der Gedenktafel vor der Walter-Friedrich-Straße 52 zusammen.

Zusammen mit der Gedenkinitiative „Niemand ist vergessen“ haben wir es geschafft, den sozialchauvinistischen und faschistischen Mord im Viertel präsent zu machen und dafür zu sorgen, dass er Teil der Bucher Geschichte wird und Dieter Eich nicht in Vergessenheit gerät.

Danke an alle die mitorganisiert, Reden gehalten oder Musikbeiträge beigesteuert haben. Danke an alle die da waren!

Niemand ist vergessen! Eine Gedenktafel für Dieter Eich

22 Jahre nachdem Dieter Eich von einer Gruppe Nazis in Pankow-Buch ermordet wurde, wurde am 24.05.2022 eine Gedenktafel für ihn errichtet. Die Initiative „Niemand ist vergessen“ hat es auch ohne eine Gedenktafel geschafft, den sozialchauvinistischen und faschistischen Mord im Viertel präsent zu machen, dafür zu sorgen, dass er ein Teil der Bucher Geschichte wird und dass Dieter Eich nicht in Vergessenheit gerät. So bleibt sein Name, sein Gesicht und die Tat auch abseits der Gedenkveranstaltungen an seinem Todestag das ganze Jahr über präsent.

Weitere Infos auf: berlin.niemandistvergessen.net

Link: www.youtube.com/watch?v=kSAMgyGT3wQ

Demo gegen Femizide in Pankow: Gerechtigkeit für Zohra!

Gerechtigkeit für Zohra! Gerechtigkeit für alle!

Demonstration gegen Femizide:
So. 29.05.2022 | 15:00 Uhr | Garbátyplatz (S/U-Bahnhof Pankow)

Banner: [#1] [#2] [#3] [#4]

ACHTUNG: Am 29. Mai ist die Ermordung von Zohra Mohammad Gul einen Monat her. Nach aktuellen Informationen bereitet die AfD für den 28./29.05.2022 eine Kranzniederlegung am Tatort vor. Diese Instrumentalisierung für rassistische Propaganda gilt es zu verhindern!
[mehr Infos] | [Banner]

[German, English & Persian call below]

Am 29.04. wurde die 6-fache Mutter Zohra Mohammad Gul auf offener Straße in Pankow von ihrem Ex-Mann erstochen. Schon lange vor dem Mord hatte Zohra vergeblich versucht, sich Hilfe zu holen. Der Täter war gewalttätig und hatte unmissverständliche Drohungen gegen sie und ihre Familie ausgesprochen, worüber sie die Polizei wiederholt informierten. Aber auch nach ganzen drei Anzeigen gegen den Täter unternahmen die Berliner Polizei und andere zuständige Behörden nichts.

Zohra hat die lebensgefährliche Flucht nach Deutschland überlebt, ist aus der gewaltgeprägten Ehe ausgebrochen und wollte sich hier ein selbstbestimmtes Leben aufbauen. Doch der Täter, der sie als sein Eigentum ansah, akzeptierte ihre Entscheidung nicht. In tiefer Trauer gedenken wir unserer Schwester Zohra und ihrer unermesslichen Leiden, die in ihrer brutalen Ermordung gipfelten. Voller Wut verurteilen wir die grausame Tat aufs Schärfste, aber auch die Untätigkeit der deutschen Polizei, die wieder einmal einer Frau in Not nicht geglaubt und ihr nicht geholfen hat.

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Erinnern an Dieter Eich – Einweihung der Gedenktafel

Erinnern an Dieter Eich – 60 Jahre – ermordet von Neonazis am 23./24. Mai 2000 in seiner Wohnung

Einweihung der Gedenktafel:
Di. 24.05.2022 | 17:00 Uhr | Walter-Friedrich-Straße 52 (Pankow)

Gemeinsame Anreise:
S-Bahnhof Gesundbrunnen | Abfahrt: 16:16 Uhr | Gleis 4 | S2
S-Bahnhof Pankow | Abfahrt: 16:20 Uhr | Bahnsteig | S2
(letzter Waggon)

Veranstalter*innen: Gedenkinitiative „Niemand ist vergessen“

Redebeiträge:
– Dominique Krössin (Bezirksstadträtin für Schule, Sport Weiterbildung & Kultur)
– Gedenkinitiative „Niemand ist vergessen“
– Berliner Obdachlosenhilfe e.V.

Musik:
– Refpolk (angefragt)

Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum Gedenken an den Mord.

Presse:
– Von Nazis ermordet: Gedenktafel in Pankow für Dieter Eich (Berliner Morgenpost / 17.05.2022)

22 Jahre nachdem Dieter Eich von einer Gruppe Nazis in Pankow-Buch ermordet wurde, wird in diesem Jahr nun endlich am 24.05.2022 eine Gedenktafel für ihn errichtet. Als „Niemand ist vergessen“-Initiative haben wir es auch ohne eine Gedenktafel geschafft, den sozialchauvinistischen und faschistischen Mord im Viertel präsent zu machen, dafür zu sorgen, dass er ein Teil der Bucher Geschichte wird und dass Dieter Eich nicht in Vergessenheit gerät. Dennoch blieb die Realisierung einer Gedenktafel für uns immer wichtig. So bleibt sein Name, sein Gesicht und die Tat auch abseits der Gedenkveranstaltungen an seinem Todestag das ganze Jahr über präsent. Wir freuen uns darum, mit dem Museum Pankow nun endlich am 24. Mai die Gedenktafel einweihen zu können. Wir widmen unser gemeinsames Gedenken allen Opfern und Betroffen rechter Gewalt und möchten euch herzlich dazu einladen, daran teilzunehmen.

In Gedenken an Dieter Eich

Link: www.youtube.com/watch?v=3lAX3x_EoYk

Antifa-Tresen Nord-Ost: Erinnern und kämpfen in Berlin-Buch

Erinnern und kämpfen in Berlin-Buch – Ein antifaschistischer Rückblick

Info-Veranstaltung & Antifa-Tresen:
Sa. 21.05.2022 | 19:00 Uhr | Bandito Rosso (Lottumstraße 10A / Prenzlauer Berg)

Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA]

Aktivist*innen-Talk mit:
– DIE LINKE. aus Buch und Pankow
– Ehemalige von AKA VOSIFA
– „Niemand ist vergessen!“
– North-East Antifascists [NEA]

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Am 24. Mai wird die Gedenktafel für Dieter Eich eingeweiht, der vor 22 Jahren in Buch von Nazis ermordet wurde.

Mit der Einweihung der Gedenktafel ist ein wichtiger Schritt für die Erinnerungsarbeit vor Ort aber auch für Antifaschist*innen erreicht, die in Buch schon länger aktiv sind.

Wir wollen dies zum Anlass nehmen um auf die letzten 10 Jahre antifaschistische Arbeit in Buch gemeinsam zurück zu schauen.

Buch ist seit den 90ern eine Hochburg der Rechten. Dies schlug sich selbst in den Hochzeiten der NPD zwar nicht in Wahlergebnissen nieder, dafür aber immer in alltäglicher, rechter Straßengewalt. Trotz wechselnder Intensität hat sich daran bis heute wenig geändert. Was anders ist: Es gibt jetzt in Buch konstante Initiativen wie Beispielsweise das „Netzwerk für Demokratie & Respekt Buch-Karow“, die auf die rassistischen Angriffe aufmerksam machen und Veranstaltungen organisieren.

Entstanden sind diese antirassistischen, zivilgesellschaftlichen Strukturen als sich in den Jahren 2014 – 2016 eine rassistische Protestbewegung gegen das neu eröffnete Geflüchtetenheim formierte. Federführend in der Organisation war die NPD, die darüber Verankerung in der Bevölkerung suchte. Die rassistischen Aufmärsche waren genau so Teil dieser Strategie, wie dauerhafte Propaganda-Tätigkeit, „Bürgerwehrstreifen“ und die Störung antifaschistischer Veranstaltungen wie z.b. dem 8. Mai-Gedenken. Gerade dessen Durch- und Umsetzung gegen alle Stöhrversuche der Nazis waren wichtig um die Faschos zurück zu drängen. Ohne die Zusammenarbeit verschiedener Nazigegner*innen und einem langen Atem wäre das nicht möglich gewesen.

Für einen gemeinsamen Rückblick laden wir Freund*innen von DIE LINKE. aus Buch und Pankow, die „Niemand ist vergessen!“-Initiative und AKA VOSIFA ein, die damals das Festival „Open Air for open Minds“ in Buch organisiert hatten.

Doors: 19:00 Uhr | Veranstaltung: 19:30 Uhr | Tresen: All the time
Indoor-Veranstaltung | Kommt 2G+: geimpft oder genesen (+ Test)

9. Mai 2022 – Нет войне!

Kundgebung gegen den Krieg und Dank an die Befreier*innen

Gedenk-Kundgebung:
Mo. 09.05.2022 | 09:00 Uhr | Sowjetisches Ehrenmal im Treptower Park / an der Skulptur „Mutter Heimat“ (Treptow)

Mehr Infos: neuntermai.vvn-bda.de

9. Mai 1945 – der erste Tag des Friedens

Der 9. Mai 1945 war der erste Tag des Friedens, nachdem am 8. Mai 1945 die endgültige und bedingungslose Kapitulation der deutschen Wehrmacht besiegelt wurde. Das Morden der deutschen Wehrmacht und ihrer Kollaborateure in den überfallenen Ländern und der SS in den Konzentrationslagern war endgültig beendet.

„Nie wieder Faschismus – Nie wieder Krieg!“ lautet ein Versprechen an die Überlebenden des Faschismus in Europa und in der Welt. Seitdem wird der 8. Mai 1945 als Tag der Befreiung und der 9. Mai als Tag des Sieges über den deutschen Faschismus begangen.

Wir erinnern:
Die Rote Armee, befreite Auschwitz, befreite Berlin.

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Video: 8. Mai 1945 – „Erinnern heißt handeln!“ (Esther Bejarano)

8. Mai 1945 – „Erinnern heißt handeln!“ (Esther Bejarano)

In diesen Tagen begehen wir als Antifaschist:innen den 8. Mai, um an die Befreiung vom deutschen Faschismus zu erinnern.

Viele Aktionen rund um den 8. Mai greifen dieser Tage Zitate der bekannten Antifaschistin Esther Bejarano auf. Und das aus gutem Grund. Für Esther war die Ernennung des 8. Mai zum offiziellen Feiertag bis zu ihrem Tod immer einer ihrer Herzenswünsche gewesen. Die gelungene Flucht vom Todesmarsch am 3. Mai und das gemeinsame Feiern der Befreiung am 8. Mai, darüber sagte Esther oft: „Das war meine zweite Geburt!“

Anlässlich des Tages der Befreiung wollen wir darum unser Gedenkvideo (in Zusammenarbeit mit Leftvision) für Esther Bejarano veröffentliche, um eine wichtige Mitstreiterin zu würdigen.

Erinnern heißt handeln! – In Gedenken an Esther Bejarano

Link: www.youtube.com/watch?v=9nTHSPWx2LA

Esther Bejarano starb im vergangenen Jahr am 10. Juli 2021 im Alter von 97 Jahren. Der Tod dieser mutigen Antifaschistin, Aktivistin, Bildungsarbeiterin und Musikerin bewegte viele. Um für uns und andere einen Rahmen des gemeinsamen Erinnerns zu schaffen, organisierten wir als North-East Antifascists [NEA] zusammen mit Freund:innen der VVN-BdA Berlin ein Gedenken. Einzelne Reden und Liedbeiträge folgen im Laufe des Jahres als separate Videobeiträge.

[Ankündigung: Gedenkveranstaltung] | [Bericht & Fotos]
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Interview:
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