Kategoriearchiv: Antifa

#1MaiOstberlin – Antifa-Protest in Lichtenberg – Jugenddemo in Pankow

Querdenken-Aufmarsch stören!

Demo und Protest gegen den Querdenken-Aufmarsch

ab 11.30 Uhr | Rathaus Lichtenberg

Org: Antifaschistische Vernetzung Lichtenberg (AVL), Bunter Wind in Lichtenberg

Aktionskarte: [Karte]

 

Unsere Zukunft statt ihre Profite!

Jugenddemo zum 1. Mai:
Sa. 01.05.2021 | S/U-Bahnhof Pankow

14:00 Uhr | Konzert mit Babsi Rollwut und Theoradicals

15.30 Uhr | Demostart

Org:Pankower Antifaschistischen Offensive (PAO), SDAJ Berlin, antifaschistische Jugendliche | Unterstützt durch:North East Antifascists (NEA)

Demoroute: [Karte]
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Infos und Updates:
gibt es auf Twitter und in den Insta-Storrys.
Nutzt den Hashtag: #1maiostberlin
Infos zu Lichtenberg und Pankow:
Vormittags ist mit bis zu 200 Querdenkern zu rechnen. Es gibt in Berlin an diesem Tag keine Aktion klassischer Nazistrukturen. Es ist darum auch mit der Beteiligung von Faschos zu rechnen. Lichtenberg als Aufmarschort macht die Sache für Rechte zudem noch attraktiver.

Wer vom Gegenprotesten in Lichtenberg später zur Jugebddemo nachkommt, kann gegen 16.00/16.30 Uhr am S-Bhf. Schönhauser Allee zur Demo dazustoßen.

Die Jugenddemo geht durch den Neumann-Kiez, der wie Lichtenberg, gerade ein Hotspot der Nazipartei „3. Weg“ ist. Gleich zu Anfang werden wir die Gefangen im Frauenknast Pankow grüßen und damit für einen Moment die Monotonie des Knastalltags brechen. In Prenzlauer Berg geht es vorbei an Heimastaden-Häusern, am Kino Colosseum und vorbei am Mauerpark.

Danach kann über den U-Bhf. Bernauer Straße problemlos zur 1. Mai-Demo nach Neukölln gefahren werden. Die startet 18 Uhr am Hermannplatz.
Join the oldshool!

Um der Jungend den Raum zu lassen aber trotzdem unseren Kiez und die Jugenddemo zu supporten stellt die NEA, zusammen mit Freund*innen von „Solidarisch durch die Krise!“ den „Oldshool-Block“ auf der Demo. Für alle jungeblieben alten Linken und alle gealterten linken Jugendlichen. Ihr findet uns am Transparent mit der Aufschrift: OSTBERLIN GEGEN KRISE UND RECHTSRUCK!

 

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Solidarisch gegen Rechts! Gegen rechte Zustände in Spandau auf die Straße gehen!

Solidarisch gegen Rechts! Gegen rechte Zustände in Spandau auf die Straße gehen!

Antifaschistischen Kiez-Demo:
Sa. 15.05.2021 | 14:00 Uhr | Rathaus Spandau (Carl-Schurz-Straße 2-6 / Spandau)

Mehr Infos: www.antifa-westberlin.org & www.spandauer-bündnis.de

Am 15. Mai auf die Straße zur antifaschistischen Kiez-Demo in Spandau

Spandau hat ein Problem mit Neonazis. Diese waren nie weg, sie sind aktuell sichtbar und auch in der Vergangenheit kam es zu zahlreichen rassistischen Pöbeleien von Rassisten gegen nicht-weiße Menschen und Andersdenkende, die dokumentiert wurden. Die jüngsten Bedrohungen und Attacken gegen das alternative Wohnprojekt „Jagow 15“ sind eine Zuspitzung dieser faschistoiden Verhältnisse, welche durch geistige Brandstifter von Rechts wie der AfD oder der neonazistischen Partei III. Weg auch in Spandau befeuert werden.
In der Nacht vom 8. auf den 9. April wurde der erste Brandanschlag auf das Hausprojekt verübt. Knapp 10 Tage später brannte es erneut: Im Hof abgestellte Fahrzeuge und Autoreifen brannten lichterloh. Die Fotos sprachen Bände – hier wurde die Gefährdung von Menschenleben bewusst in Kauf genommen. Am 20. April, dem Geburtstag von Adolf Hitler, ging bei der Polizei eine Bombendrohung für das Haus ein. Wir verurteilen diese Attacken aufs Schärfste und solidarisieren uns mit den Bewohner*innen. Dies bedeutet, konsequent gegen Nazis in Spandau vorzugehen, um Angriffe und Mordversuche schon im Vorfeld zu vereiteln.

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22. April & 26. April – Gedenken an Else Jahn und Die Befreiung Weissensees

Es leben die Befreiung Weißensees!
Es leben die Frauen im Widerstand!

Else Jahn bleibt unvergessen!

Gedenkkundgebung: 76 Jahre Befreiung Weißensees
Do. 22.04.2021 | 17:00 Uhr
»Denkmal für antifaschistische Widerstandskämpfer«
(Berliner Allee 125, Weißensee)

Mit Liedern und Gedichten von: Kara und FemiFuchs

Kundgebung: 76 Todestag von Else Jahn
Mo. 26.04.2021 | 17:00 Uhr
Weißenseer Spitze
(Ostseestr./Prenzlauer Promenade, Weißensee/P-Berg)

Flyeraktion im Kiez: Helft mit! Informiert mit uns über das Schicksaal von Else Jahn!

Infos: #frauenimwiderstand | frauenimwiderstand.antifa-nordost.org
VVN-BdA – Wsee/HSH-Aufruf: »76 Jahre Befreiung Weißensees«
Hintergrundinfos: »Broschüre Befreiung und Widerstand in Weißensee und« Hohenschönhausen (2011)

Veranstalter:innen: Arbeitskreis »Frauen im Widerstand« ( VVN-BdA Weißensee-Hohenschönhausen, North-East-Antifascists (NEA), Pankower Aktivistische Organisation (PAO), Fankurve »Else Jahn« des Frauenteams der EHC Eisbären )

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Kundgebung in Weißensee: Solidarisch durch die Krise!

Solidarisch durch die Krise!

Kundgebung mit Musik & Redebeiträgen:
Sa. 24.04.2021 | 12:00 Uhr | Jürgen-Kuczynski-Park (Weißensee)

Veranstalter*innen: „Solidarisch durch die Krise!“

Bands:
Mal Élevé (Reggae)
Zynik 45 | ADS | theoradicals | Affenschelle (HipHop)
Rolando Random & the young Soulrebels (Ska)
Oi!Ronie (Punk)

Wer am 24. April redet:
Es werden Kolleg*innen aus der Pflege über ihren Arbeitsalltag und Menschen aus den Berliner Mietenkämpfen reden. Über die Versuche der Faschisten soziale Themenfelder von rechts zu besetzen berichten Antifaschist*innen aus dem Stuttgarter Umland. Hier haben sich in den Betrieben des Daimler-Konzerns rechte Gewerkschaften gebildet. Diese spalten nicht nur die Belegschaft, sondern waren auch aktiv am Aufbau von „Querdenken“ beteiligt.
Uns geht es auch darum, Leuten die Möglichkeit zu bieten selbst aktiv zu werden. Darum stellt die Kampagne „Deutsche Wohnen & Co. Enteignen!“ und das „Solidarische Netzwerk Berlin“ ihre Arbeit vor, die nicht nur den Kampf um bessere Lebensverhältnisse im Blick hat, sondern auch die dafür notwendige Einbindung von Anwohner*innen.

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Daniel, Rest in power!

Daniel, Rest in power!

Wer sich in Berlin länger mit Leuten aus antifaschistischen Kreisen umgab, lernte Daniel früher oder später kennen – auf Demos, beim Fußball oder Konzerten. Das uns dieses Ostberliner Original, das viele unter dem Spitznamen „Zonen Daniel“ kannten, so schnell verlassen würde, konnten die wenisgten ahnen. Am 31. Januar 2021 starb Daniel nach kurzer, aber schwerer Krankheit.

Daniel Technau wurde am 06.08.1987 in Ost-Berlin geboren. Er hatte proletarische Wurzeln und wuchs in seiner Kindheit im damals noch proletarischen Prenzlauer Berg auf. Den Großteil seiner Jugend lebte er im Ernst-Thälmann-Park – eine Gegend die Mitte der 00er Jahre wieder zu einem Schwerpunkt faschistischer Aktivitäten wurde. So waren es nicht allein Freundschaften in die linke Szene, die ihn politisierten, sondern auch maßgeblich die Auseinandersetzungen mit Faschisten, von denen Daniels Jugend geprägt war. Daniel war ein Kämpfer und hat sich von den ansässigen Neonazis nicht einschüchtern lassen. Ganz im Gegenteil lebte er einen täglichen, praktischen Antifaschismus der Straße. Die Konfrontation hat er dabei nicht gescheut – seinen Kiez gegen Nazis zu verteidigen, war ihm eine Herzensangelegenheit. Ein gut gelaunter Daniel frisch mit gepflückter Thor Steinar-Jacke unterm Arm und einem breiten Grinsen im Gesicht war keine Seltenheit.

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Auf zur Antifa-Demo! Demoroute + Update

16. April | 16 Uhr | Cottbusser Platz (U5) | Marzahn-Hellersdorf
** Vortreffpunkt aus Berlin: 15.15 Uhr Alexanderplatz (am U5-Gleis Richtung Hönow)
** Vortreffpunkt aus Brandenburg: 15.00 Uhr (pünktlich!) Bahnhof Strausberg Stadt

Demoroute

Am Freitag heißt es „Verschwörungsideolog:innen und Nazis raus aus Ostberlin“! Solidarisch und entschlossen werden wir durch Hellersdorf ziehen. Unsere ursprünglich geplante Route musste jedoch leicht verändert werden. Während der verschwörungsideologische Autokorso wohl durch Teile von Brandenburg fahren wird, lassen uns die Cops nicht zum AfD-Treffpunkt „Mittelpunkt der Erde“ ziehen, weil dieser ganze 35 Meter hinter der Berliner Landesgrenze liegt. Die Brandenburger Cops sehen die Gefahr, dass wir auf diesem kurzen Stück den gesamten Landkreis mit Corona infizieren könnten. Weil die Alternativen, um vor den Faschisten-Treff zu ziehen, mit vielen repressiven Auflagen verbunden wären, werden wir am Freitag nur bis zu ihrer „heiligen“ Landesgrenze gehen können.

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Auf zur Antifa-Demo! Verschwörungsideolog:innen und Nazis raus aus Ostberlin!

16.4.2021, 16 Uhr, Cottbusser Platz (U5) Marzahn-Hellersdorf

Kein Raum für Nazis

Marzahn-Hellersdorf hat ein Problem mit Rechten. Seit den Neunzigern gilt der Bezirk als Neonazi-Hotspot. Auch heute sind rechte Sticker und Graffitis, aber auch Pöbeleien und Angriffe keine Seltenheit. Die AfD hat im Bezirk mit die höchsten Wahlergebnisse in ganz Berlin. Und das obwohl der Bezirksverband zu den rechtesten in der gesamten Stadt gehört. Seit einiger Zeit kommen nun auch noch verschwörungsideologische Versammlungen dazu. Sie fordern autoritäre Lösungen der weltweiten Corona-Pandemie, bei denen es vor allem darum geht, die eigenen Privilegien zu schützen. Auf diesen Versammlungen, ob als Auto-Korso oder Lichterlauf, treffen sich rechte Wutbürger:innen, AfD und Neonazis. Anhänger:innen von Verschwörungen fassen selbst in vermeintlich geschützten Institutionen wie der Alice-Salomon-Hochschule in Hellersdorf immer mehr Fuß. Wir sagen: Schluss damit! Wir werden den rechten Vormarsch und die Akzeptanz diskriminierenden Gedankenguts in unserem Bezirk nicht länger hinnehmen!

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Aufruf zum Krisenprotest und antifaschistischer Kundgebung am 28. März 2021 im Wedding

So. 28. März 2021 | ab 11 Uhr | Nettelbeckplatz | Berlin-Wedding

So. 28. März 2021 | Fahrradkorso | 11 Uhr | Nauener Platz

Klassenkampf statt „Demokratischer Widerstand”

Am 28. März 2021 wollen die „Querdenker” um die „Kommunikationsstelle Demokratischer Widerstand (KDW)” eine Demonstration zu einer Jubiläumskundgebung auf dem Rosa-Luxemburg-Platz durchführen. Der Beginn soll am Nettelbeckplatz im Wedding sein. Das lassen wir nicht ohne Widerspruch passieren.

Frenetisch feiern sich die KDW und ihre Anhänger*innen als einzige Bastion des Widerstands gegen eine vermeintlich diktatorische Corona-Politik. Die Linke, so die Initiator*nnen der bundesweiten „Querdenken“-Bewegung, sei auf den Staatskurs gekommen. Und so darf dann folgerichtig auch die protofaschistische Autorin Ellen Kositza im Jahrmarkt der (Un-)Möglichkeiten, die die KDW in ihrer Zeitung zur Verfügung stellt, publizieren und leugnen, dass es so was wie links und rechts überhaupt noch gäbe. Es ist müßig immer wieder zu wiederholen, welche Faschisten sich in der durch die KDW gestellten Infrastruktur mitunter austoben. Das ist durch die antifaschistische Bewegung recherchiert und bewiesen. Die KDW weiß, was sie und mit wem sie es tut. Sie ist nicht der „Widerstand“, für den sie sich ausgibt. Sie ist die verschärfte Variante der neoliberalen Politik der Bundesregierung. Ihre Bündnispolitik mit faschistischen Kräften macht sie darüber hinaus zum Steigbügelhalter einer autoritären und neoliberalen Bewegung auf der Straße.

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20. März – Kein Frieden mit Coronaleugnung und Nazis!

Samstag, 20.03.2021, 10:30 Uhr, Unter den Linden Ecke Friedrichstraße zum Tiergarten 

Zum 20.3. rufen gewaltbereite Neonazis, Reichsbürger*innen, Hooligans, radikale Coronaleugner*innen und sonstiges braunes Pack deutschlandweit dazu auf, nach Berlin zu kommen, um eine Demo und einen Autokorso zu veranstalten.

Ab 9 Uhr morgens wollen sie sich am Brandenburger Tor rumtreiben um sich dann ab 11 auf den Weg zum Reichstagsgebäude zu machen. Dabei werden sie am Holocaust Mahnmal vorbei gehen. Sie dort aber einfach vorbei marschieren zu lassen ist keine Option, denn genau diese menschenfeindliche Ideologie hat den Tod und das Leid derer zu verantworten, an die durch das Mahnmal erinnert werden soll.

Darum hinaus auf die Straße!

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Gedenken an Anna Ebermann

Anna Ebermann – Weißenseer Antifaschistin – von den Nazis ermordet
* 10. Februar 1891 – † 17. März 1944

Gedenken anlässlich des 77. Todestages von Anna Ebermann
17. März 2021 | Gürtelstraße 11 | Weißensee

Infos: www.antifa-nordost.org/frauenimwiderstand
kontakt: frauenimwiderstand[a]riseup.net

Arbeitskreis  »Frauen im Widerstand«
VVN-BdA, North East Antifa (NEA), Solidarische Aktion Weißensee (SAW)

Am 17. März 1944 wurde Anna Ebermann, Mutter dreier erwachsener Kinder, in Berlin-Plötzensee durch den Scharfrichter hingerichtet. Der so genannte Volksgerichtshof hatte sie im November 1943 wegen Wehrkraftzersetzung und Hochverrats zum Tode verurteilt. Was hatte sie getan, dass sie mit dem Leben bezahlen musste?

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