Schlagwortarchiv: Rathaus

Zehlendorf: Kundgebung gegen AfD-Landesparteitag

Nieder mit der AfD! Nieder mit dem Faschismus!

Kundgebung gegen den Landesparteitag der AfD:
Sa. 15.10.2022 | 09:00 Uhr | Rathaus Zehlendorf (Kirchstraße 1/3 / Zehlendorf)

Mehr Infos: Rosa Antifa Freund*innen & Berliner Bündnis gegen Rechts
Twitter: #b1510, #b1610 & #noafd

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Am Samstag und Sonntag soll der nächste AfD-Landesparteitag jeweils ab 10:00 Uhr im Bürgersaal Zehlendorf stattfinden.

Ob rechter Terror, opportunistischer „Sozialprotest“ oder rechtsoffenes Querdenken, zu nichts sind sich die Faschist*innen der AfD zu Schade. Zurecht können sie nirgendwo ungestört tagen. Das gilt auch für Steglitz-Zehlendorf. Machen wir ihnen ihren Landesparteitag zur Hölle!

Solidarisch gegen Rechts! Gegen rechte Zustände in Spandau auf die Straße gehen!

Solidarisch gegen Rechts! Gegen rechte Zustände in Spandau auf die Straße gehen!

Antifaschistischen Kiez-Demo:
Sa. 15.05.2021 | 14:00 Uhr | Rathaus Spandau (Carl-Schurz-Straße 2-6 / Spandau)

Mehr Infos: www.antifa-westberlin.org & www.spandauer-bündnis.de

Am 15. Mai auf die Straße zur antifaschistischen Kiez-Demo in Spandau

Spandau hat ein Problem mit Neonazis. Diese waren nie weg, sie sind aktuell sichtbar und auch in der Vergangenheit kam es zu zahlreichen rassistischen Pöbeleien von Rassisten gegen nicht-weiße Menschen und Andersdenkende, die dokumentiert wurden. Die jüngsten Bedrohungen und Attacken gegen das alternative Wohnprojekt „Jagow 15“ sind eine Zuspitzung dieser faschistoiden Verhältnisse, welche durch geistige Brandstifter von Rechts wie der AfD oder der neonazistischen Partei III. Weg auch in Spandau befeuert werden.
In der Nacht vom 8. auf den 9. April wurde der erste Brandanschlag auf das Hausprojekt verübt. Knapp 10 Tage später brannte es erneut: Im Hof abgestellte Fahrzeuge und Autoreifen brannten lichterloh. Die Fotos sprachen Bände – hier wurde die Gefährdung von Menschenleben bewusst in Kauf genommen. Am 20. April, dem Geburtstag von Adolf Hitler, ging bei der Polizei eine Bombendrohung für das Haus ein. Wir verurteilen diese Attacken aufs Schärfste und solidarisieren uns mit den Bewohner*innen. Dies bedeutet, konsequent gegen Nazis in Spandau vorzugehen, um Angriffe und Mordversuche schon im Vorfeld zu vereiteln.

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[HWVW] Bericht: Keine Ruhe der AfD in Wedding und Mitte!

Bericht: Keine Ruhe der AfD in Wedding und Mitte!

Resümee zum Besuch der AfD-Veranstaltung am 23.02.2018 im Rathaus Mitte

Wie die AfD versuchte ihre rassistische Propaganda als Bürger*innendialog zur geplanten Umbenennung von nach Kolonialverbrechern benannten Straßen zu inszenieren und grandios scheiterte:

Bereits das von AfD-Mitgliedern besetzte Podium und die angestrebte Rededominanz der Moderation (Sabine Schüler, stellv. Vorsitzende der AfD-Fraktion BVV Mitte) und des Monologes des AfD-Bundestagsabgeordneten Götz Frömming, entlarvte die ganze Veranstaltung („Straßenumbenennung: moderner Kolonialismus?“) schon zu Beginn als Scheindialog. Organisiert wurde diese von der AfD-Fraktion der Bezirksverordnetenversammlung Berlin-Mitte.
Von Beginn an ließen sich die dutzenden anwesenden Antirassist*innen und Antifaschist*innen jedoch nicht durch Drohungen und das erzwungene Verlassen einer widerständigen Person zum Schweigen bringen. Deutlich und immer wieder sehr lautstark machten wir Frömming und Co. klar, dass wir nichts auf ihr schmieriges Gerede geben. Deutlich in der Mehrheit ließen wir mit konkreten und solidarischen Gegenargumentationen der rassistischen Scheiße keinen Raum.
Die vollkommen überforderte Moderatorin hatte dem nichts entgegenzusetzen und musste schließlich die eigenen Filmenden und Fotografierenden dazu auffordern, Anwesende nicht direkt zu filmen.

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Kein Raum der AfD! Kein Raum für Rassimus!

Kein Raum der AfD! Kein Raum für Rassimus!

Aktionen gegen AfD-„Bürger*innen-Dialog“:
Fr, 23.02.2018 | 17:30 Uhr | Rathaus Mitte (Karl-Marx-Allee 31 / Mitte)

Die Veranstaltung findet im BVV-Saal (1. Stock) statt.

Mehr Infos: Hände weg vom Wedding

[Mobi]

Presse:
– Völkermordstraße (Zeit Online / 28.01.2018)

Für nächsten Freitag, den 23. Februar, lädt die AfD zum sogenannten „Bürgerdialog“. Der Berliner Abgeordnete Götz Frömming, vor seiner Wahl in den Bundestag als Geschichtslehrer am Weddinger Lessing-Gymnasium aktiv, macht mobil gegen die geplante Umbennnung von Straßen, benannt nach deutschen Kolonialverbrechern im „Afrikanischen Viertel“. Zeigen wir ihm und seinen AfD-Konsorten, was wir von Rassismus und Kolonialismus halten!

In einer Stellungnahme vom Januar 2018 bezeichnet er die Bemühung von Bürger*innen und Bezirksamt als „modernen Kolonalismus“ und „koloniale Eroberungswut“. Angesichts der grausamen Verbrechen der deutschen Kolonialarmee ist das ein weiterer Versuch, ein „neues Erinnerungsbewusstsein“ in Deutschland zu schaffen und Geschichte zu relativieren. Während sich AfD & Co über „Sprachpolizisten“ (Frömming) ereifern, bekennen wir im Kiez eine klare antirassistische und antikoloniale Haltung.

Seit Jahren kämpfen antirassistische Initiativen wie Berlin Postkolonial sowie zahlreiche andere Organisationen Schwarzer Menschen in Deutschland für eine Umbennung der Straßen, benannt nach Kolonialverbrechern wie Lüderitz, Trotha, Peters und vielen anderen.
Wir möchten sie dabei unterstützen.

Kommt am 23. Februar zum Rathaus Mitte. Zeigen wir den Faschos und Verklärer*innen des Kolonialismus die klare Kante. Mischen wir uns bei der Veranstaltung ein und zeigen rassistischen Mythen und Relativierungen die Grenzen auf.

Kein Raum und Ruhe der AfD!