Kategoriearchiv: Ankündigung

Demo: Freiheit geht nur solidarisch! Gesundheit bleibt Klassenfrage!

Freiheit geht nur solidarisch!
Gesundheit bleibt Klassenfrage! Die Normalität ist die Krise!

Antikapitalistische Demonstration:
So. 20.03.2022 | 14:00 Uhr | Mehringplatz (U-Bahnhof Hallesches Tor / Kreuzberg)

Mehr Infos: kontrapolis.info/6517/

Am 20.03.2022 ist es soweit: In der laufende Pandemie soll der endemischen Zustand ausgerufen werden, ab dann enden viele Maßnahmen zur Eindämmung von SARS-CoV19.
Dann soll die Rückkehr in die alte Normalität, die alte „Freiheit“ wieder beginnen. Wenn Politiker*innen und Verschwörungsgläubige zusammen das Ende der Pandemie feiern, wollen wir ein Sammelpunkt für die Stimmen sein, die allzu häufig untergegangen sind im Geschrei von Staat und „Querdenken“. Wir nehmen uns die Freiheit, zwei Dinge zu sagen: Dass die Pandemie eine reale, globale Gefahr ist – und dass Menschen, deren Lebensverhältnisse schon davor prekär waren, am härtesten von der Pandemie und den Maßnahmen betroffen waren. Wir wollen auf die Straße gehen für alle, die gegen die Pandemie gearbeitet haben, die sich eingeschränkt haben. Für alle, die nicht auf den Staat vertraut haben bei der Virusbekämpfung, und die auch nicht den Querdenken-Gurus gefolgt sind.

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Demo & Kundgebung: No War on Refugees!

No War on Refugees!
Asyl für ALLE die aus dem Ukraine-Krieg fliehen!
Ausreise- und Bewegungsfreiheit für Sinti*zze und Rom*nja, BPoC’s, Deserteure und Transpersonen!
Stoppt das Sterben an den EU-Außengrenzen!

Antirassistische Kundgebung & Demo:
Sa. 19.03.2022 | 14:30 Uhr | Europäische Kommission (Unter den Linden 63-67 / Mitte)

Demo vorbei an der russischen Botschaft, dem Bundeswehr-Shop (S/U-Bahnhof Friedrichstraße), zur Ukrainischen Botschaft (Albrechtstraße 26)

Wenn ihr den Aufruf unterstützen möchtet, schreibt eine Mail: nea@riseup.net
Twitter: #B1903

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[Aufruf bei Klasse gegen Klasse]

Putins Angriffskrieg hat in nur wenigen Tagen die Existenzgrundlagen der Menschen in der Ukraine dem Erdboden gleich gemacht und mehr als eine Millionen von ihnen zur Flucht gezwungen. Im Angesicht des Todes, der Zerstörung und der Zukunftsangst, die dieser Krieg für sie bedeutet und auch der Verunsicherung, die dieser Krieg hierzulande hervorruft, ist die starke Solidaritätswelle für Geflüchtete aus der Ukraine einer der wenigen Hoffnungsschimmer.

Diese Solidarität wird allerdings nicht allen Geflüchteten in gleichem Maß zuteil. Zahleiche Videos sowie Erlebnis- und Medienberichte zeichnen das Bild einer krassen Ungleichbehandlung der Geflüchteten. Wer nicht weiß ist und über keinen ukrainischen Pass verfügt, wer Transfrau oder Deserteur ist darf die Ukriane nicht verlassen. Diese geht vor allem von Seiten ukrainischer Behörden und der Grenzpolizei aus. Menschen werden so zu Menschen zweiter Klasse herabgewürdigt und dem Krieg gegen ihren Willen ausgeliefert. Es gibt einen sichtbaren quantitativen Unterschied zwischen der Geflüchtetensolidarität der #StandWithUkraine-Bewegung und der Bereitschaft zur Hilfe beispielsweise für Geflüchtete aus Syrien.

Wir fordern das gleiche Recht auf Bewegungsfreiheit, Asyl und Unversehrtheit, für alle die aus dem Ukraine-Krieg fliehen, sowie für alle Menschen auf der Flucht!

Darum rufen wir am 19. März zur Kundgebung und Demonstration auf. Unsere Aktion versteht sich als Teil linker und antimilitaristischer Proteste gegen den Ukrainekrieg. Verbreitet den Text und kommt am 19. März zur Demo!

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Weißensee: Gedenkveranstaltung an Anna Ebermann

Gedenkveranstaltung an Anna Ebermann

Gedenken am ehemaligen Wohnort:
Do. 17.03.2022 | 16:30 Uhr | Gürtelstraße 11 (Weißensee)

Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA] & VVN-BdA Weißensee-Hohenschönhausen

Anlässlich des Todestages der Antifaschistin und Kommunistin Anna Ebermann veranstalten wir vor ihrem ehemaligen Wohnort ein kleines Gedenken.

Am 17. März 1944 wurde Anna Ebermann in Plötzensee hingerichtet, wegen öffentlicher Wehrkraftzersetzung – sie hatte sich regimekritisch gegenüber einer Bekannten geäußert. Anna war aktives KPD-Mitglied und gewährte unter anderem jüdischen Freund*innen in ihrem Wohnhaus Gürtelstraße 11 Unterschlupf. Da wir aktives Erinnern an solche starken Widerstandskämpfer*innen als wichtig für unsere heutige Gesellschaft erachten, richten wir zu Annas Todestag ein kleines Gedenken aus.

Anfahrt: M4, M13, 12 Antonplatz

Kein Raum der AfD! Kein Raum für rechte Kriegspropaganda!

Kein Raum der AfD! Kein Raum für rechte Kriegspropaganda!

Kundgebung gegen AfD-Veranstaltung:
Do. 10.03.2022 | 17:45 Uhr | gegenüber dem Restaurant „Mittelpunkt der Erde“ (Mahlsdorfer Straße 2 / Hoppegarten-Hönow)

Mehr Infos: keinraumderafd.info

Während in der Ukraine Menschen vor dem Krieg fliehen, in Russland Kriegsgegner*innen mit Repression überzogen werden und Neonazis zu ihren Waffen greifen, lädt die AfD zur Diskussion mit dem Chefredakteur des extrem rechten Compact-Magazins, Jürgen Elsässer. Dieser und der AfD-Landestagsabgeordnete Lars Günther kennen sich schon viele Jahre durch die selbsternannten „Friedensmahnwachen“ 2014 in Berlin. Unterstützt werden die beiden in der Diskussion vom Berliner AfD-Abgeordneten Gunnar Lindemann aus Marzahn, der auf Sozialen Medien keinen Hehl aus seiner Putinliebe macht. Durchgeführt wird das ganze im Lieblingslokal der Rechten – während es überall schwer ist für die AfD, Räume für ihre Hetze zu finden, sprachen im Restaurant „Mittelpunkt der Erde“ schon der Faschist Björn Höcke und der rechte Publizist Götz Kubitschek. Als „Dankeschön“ für die Unterstützung im Bundestagswahlkampf lud die stellvertretende Vorsitzende Birgit Bessin 2021 zum Rechtsrockkonzert mit Sacha Korn hierher ein. Als Anhänger des extrem rechten Flügels ist es kaum verwunderlich, dass die AfD Brandenburg als auch die AfD Marzahn-Hellersdorf einen Hang zu autoritären Führern haben und von einem Konflikt zwischen Russland und der Ukraine sprechen, anstatt es als das zu benennen, was es ist – ein Angriffskrieg durch Putin.

Wir sind solidarisch mit all jenen, die aufgrund von Krieg und Vertreibung aus ihren Heimatländern flüchten müssen – in der Ukraine, Syrien, Afghanistan oder anderswo. Unsere Herzen sind bei denjenigen, die weltweit gegen Krieg und Faschismus kämpfen. Unsere Gedanken sind bei den zahlreichen Toten von Krieg und Verfolgung. Wir stehen gegen eine Spaltung in „gute“ und „schlechte“ Geflüchtete und stellen uns antislawischen Vorurteilen entgegen! Wir sind fassungslos und wütend ob der Instrumentalisierung von Kriegsgeschehen für rechte Propaganda-Veranstaltungen!

Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass die AfD und ihre Positionen nicht unkommentiert bleiben. Kommt mit uns auf die Straße – lautstark und mit Abstand. Für den Frieden, gegen die AfD!

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Kundgebung & Demo: No War – No NATO – No Putin

NO WAR!
NO NATO – NO PUTIN – NO NATIONALISM!
Der Hauptfeind steht im eigenen Land!

Kundgebung:
Mi. 02.03.2022 | 18:00 Uhr | Nettelbeckplatz (Wedding)

Demo:
Sa. 05.03.2022 | 17:00 Uhr | Leopoldplatz (Wedding)

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Mit einem Angriff Russlands hat für die Bevölkerung der Ukraine eine neue Phase von Leid und Not begonnen. Diesem Krieg ging eine jahrelange Eskalation durch die NATO Osterweiterung, Russlands imperialistische Ambitionen und einen vom Westen angeheizten Bürgerkrieg voraus. Dieser Krieg nützt weder den arbeitenden Menschen in Russland, noch denen irgendwo sonst. Er ist im Interesse der Rüstungsfirmen und der Konzerne, die von den Sanktionen und der Neuordnung der Handelswege profitieren, und zwar nicht nur in Russland, sondern auch hier, in den NATO-Staaten!

Wir bilden keine Heimatfront!

Deswegen kann unsere Antwort auch nicht sein, noch einmal 100 Milliarden in die Bundeswehr zu pumpen, oder weiter die NATO zu unterstützen, die genauso brutale, mörderische Kriege in dutzenden Ländern führt! Noch mehr Waffen, noch mehr Säbelrasseln, wird keinen Frieden schaffen!

– Sofortiger Stopp der russischen Angriffe!
– Wiederaufnahme der Friedensverhandlungen
– Abzug der Truppen aller Großmächte
– Ende der NATO- Geld für Menschen in Not, statt für Rüstung

Kommt mit uns auf die Straße und demonstriert für den Frieden!

Gedenken an Homa und Tajala in Berlin-Marzahn

2 Jahren – Im Gedenken an Homa & Tajala

Gedenkveranstaltung:
So. 27.02.2022 | 14:00 Uhr | Rasenfläche: Wörlitzer Straße 6 / Selma-Lagerlöf-Grundschule (Marzahn)

Nähe S-Bahnhof Ahrensfelde

Gemeinsame Anreise: 13:00 Uhr | S-Bahnhof Ostkreuz | S7 (Ahrensfelde)

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Vor 2 Jahren, am 29.02.2020, wurden die 38-jährige Mutter Homa Zaher und ihre 9-jährige Tochter Tajala Zaher in ihrer Wohnung in Marzahn ermordet. Die grausamen Feminizide an den beiden Migrant*innen erschütterten ihre Familie, Freund*innen und viele solidarische Aktivist*innen in Berlin.

Das Gerichtsverfahren, das seit September 2020 läuft, lässt immer noch unzählige Fragen offen. Trotz der mangelnden Aufklärung versucht das Gericht nun aber die Verhandlung abzuschließen.

Homa und Tajala! Gemeinsam trauern und gedenken wir. Wahrheit und Aufklärung! Zusammen fordern und kämpfen wir.

Friedenskundgebung: Kein Krieg in der Ukraine!

Kein Krieg in der Ukraine!

Friedenskundgebung:
Do. 24.02.2022 | 18:30 Uhr | Leopoldplatz (Wedding)

Mehr Infos & Updates: www.unverwertbar.org

Es ist Krieg in der Ukraine. Die Eskalationsgefahr zu einem noch größeren bewaffneten Konflikt zwischen der NATO und Russland ist hoch. Die Welt treibt zum dritten Mal auf einen globalen Krieg hin. In einem aktuellen Statement beziehen wir dazu aus friedenspolitischer Sicht Stellung.

Dieser Krieg ist nicht im Interesse von uns friedliebenden, arbeitenden Menschen!

Es ist ein Krieg der Reichen und Mächtigen für ihre Profit-Interessen. Es ist die Konsequenz ihrer Osterweiterungen, ihrer Militärmanöver, ihres Säbelrasselns auf dem Rücken der arbeitenden Menschen der Ukraine und weltweit.

Wir sind kein Kriegsmaterial für die Profitinteressen der Wenigen und ihrer Militärstrategen – egal ob in Deutschland, den USA, Russland oder der Ukraine!

Wir lassen uns nicht für die Großmachtsansprüche von Imperien und ihrem verlogenen Nationalismus verheizen! Wir sind nicht „pro-russisch“ oder „pro-westlich“. Wir lassen uns nicht von den Kriegstreibern, die uns in diese Situation gebracht haben, spalten und in diese oder jene Kiste packen, die sie für uns bereit gestellt haben!

Unsere Seite ist die der friedliebenden und arbeitenden Mehrheit in allen Ländern!

Wir sagen:
„Kein Krieg in der Ukraine!“

Antirassistische Demonstration: Schaut nicht weg!

Schaut nicht weg!
Solidarität mit Dilan und allen Betroffenen rassistischer Gewalt!

Antirassistische Demonstration:
So. 20.02.2022 | 14:00 Uhr | S-Bahnhof Greifswalder Straße (Prenzlauer Berg)

Im Anschluss: Rap against racism! – Live-HipHop mit:
Sorah (@sorah_music / München) , Kutlu (@kutlu.yurtseven / Köln), Apsylon (@apsilon_21 / Berlin) & Refpolk (@reffi_repolk / Berlin)
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[Route] *NEU*

Bündnis: #SCHAUTNICHTWEG!
Kontakt: schautnichtweg(a)protonmail.com
Twitter: #B2002

[Soli-Foto]

Plakat: [Web] [Kopiervorlage] | Poster: [Web] [Download] | Afiş: [Web] [Download]
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Material abholen: Mo. 14.02.2022 | ab 16:00 Uhr
Buchladen zur schwankenden Weltkugel (Kastanienallee 85 / Prenzlauer Berg)
Regelmäßige Öffnungszeiten: 11:00 – 19:00 Uhr

Flyer stecken & Verteilen:
Mi. 16.02.2022 | 18:00 Uhr | S-Bahnhof Greifswalder Straße (Prenzlauer Berg)

Transpi & Schilder malen:
Fr. 18.02.2022 | 19:00 Uhr | Bunte Kuh (Bernkasteler Straße 78 / Weißensee)

Kommt zu den Treffen bitte getestet und mit Maske.

– Teilt die Ankündigung auf allen Kanälen, die euch zur Verfügung stehen.
– Danke für euren Support und eure Solidarität!

[Langer Aufruf weiter unten] | [english, turkish & farsi call below]

Kurz-Aufruf:

Am 05.02. wurde die 17-jährige Dilan von aggressiven, rassistischen Erwachsenen beleidigt, geschlagen und getreten, Passant*innen schauten teilnahmslos zu.

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Antifa-Online-Tresen Nord-Ost: Impfgegner und die Fiktion der Freiheit

Impfgegner und die Fiktion der Freiheit:
Eine historische Analyse zu Impfgegnern, Querdenkern und Verschwörungsgäubigen

Online-Buchvorstellung mit Lukas Wanke

Online-Veranstaltung:
Sa. 19.02.2022 | 19:30 Uhr | Link: www.youtube.com/watch?v=iqkpUc3FsNg

Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA]
Referent: Lukas Wanke
Im Anschluss: Moderierte Diskussion (Fragen können gesendet werden)

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Noch bevor es überhaupt Impfstoff gab, wurde schon über Sonderrechte für Geimpfte gestritten. Als es dann Impfstoff gab, ging es an die Verteilungsfrage. Dann hieß es von denselben Leute, die vorher Sonderrechte für Geimpfte wollten, dass die Teilung in Geimpfte und Ungeimpfte die Spaltung der Gesellschaft vorantreiben würde. Im November 2021 wurden dann die erst einen Monat zuvor geschlossenen Impfzentren wieder eröffnet und jetzt wird über eine Impfpflicht debattiert. Der Verdacht drängt sich auf, dass sich die Politik lieber treiben lässt und einfach kein Interesse daran hat, langfristig und strategisch zu denken. Das ist nicht nur Wasser auf den Mühlen der Impfgegner:innen, sondern hängt mit ihrem gesellschaftlichen Bedeutungsgewinn zusammen. Denn wer ohnehin davon ausgeht, dass so etwas wie eine Impfung aller Bürger:innen die Verantwortung des Gemeinwesens massiv übersteigt, der oder die hält es vielleicht auch für natürlich, dass manche Menschen eben nicht mehr erreichbar sind. Das spiegelt sich auch in der (Nicht-)Behandlung der selbsternannten »Querdenker« wider, die eher notgedrungen und erst nach dem Mord in Idar Oberstein in das Visier der Sicherheitsbehörden geraten sind und im Winter 2021 trotzdem ungestört und ohne Auflagen marschieren können.

Im Rahmen unserer Auseinandersetzung mit verschwörungsideologischen Mobilisierungen und Akteur:innen, haben wir den Autor Lukas Wanke eingeladen. Er wird versuchen einen kurzen Abriss zur Geschichte der Impfgegnerschaft zu geben um danach die aktuellen Argumentationslinien moderner Impfgegner:innen aus den verschiedenen politischen Milieus zu analysieren. Dabei analysiert Wanke die Impfkritik aufklärerischer Akteure wie Immanuel Kant bis hin zur Impfkritik des völkischen Sozialisten und Antisemiten Eugen Dühring. Desweiteren werden die impfkritischen Positionen der Lebensreformbewegung und der Anthroposophie kritisch beleuchtet. Im Anschluss wollen wir auch aktuelle linke bzw. innerlinke Debatten wie zur Freigabe von Patenten, zur Klassenjustiz der Impfpflicht und zu anarchistischen Perspektiven aufgreifen.

Gedenk- & Aktionstag: 2 Jahre Hanau

Zwei Jahre Hanau – unzählige Jahrzehnte Widerstand!

Gedenkveranstaltung:
Sa. 19.02.2022 | 12:00 Uhr | Leopoldplatz (Wedding)

Gedenkveranstaltung:
Sa. 19.02.2022 | 16:00 Uhr | Oranienplatz (Kreuzberg)

Demonstration:
Sa. 19.02.2022 | 19:30 Uhr | Zickenplatz (Kreuzberg)

Mehr Infos: migrantifaberlin.wordpress.com/hanau2022/

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Aufruf zum 19. Februar 2022

2 Jahre ist es nun her, seitdem Vili Viorel Păun, Said Nesar Hashemi, Gökhan Gültekin, Mercedes Kierpacz, Hamza Kurtović, Fatih Saraçoğlu, Ferhat Unvar, Kaloyan Velkov und Sedat Gürbüz von einem Rassisten in Hanau ermordet wurden. Noch immer trauern wir um unsere Geschwister, noch immer sind unsere Herzen bei ihren Angehörigen und Hinterbliebenen. Und noch immer sind wir wütend, weil ihre Forderungen nicht erfüllt sind:
Erinnerung, Gerechtigkeit, Aufklärung, Konsequenzen!

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