Schlagwortarchiv: Weißensee

200 Menschen auf Demo wegen Brandanschlag

8959818905200 Menschen auf Demo wegen Brandanschlag

Am Sonntag, den 14.08.2016, demonstrierten ca. 200 Menschen durch Berlin-Buch, um gemeinsam ein deutliches Zeichen gegen Rassismus und seine lebensgefährlichen Folgen zu setzen. Anlass war ein Brandanschlag auf das „Refugium Buch“, eine Unterkunft für geflüchtete Menschen in der Groscurthstrasse, der sich in der Nacht vom 07. auf den 08.08. ereignete.

Der Brandanschlag und die Folgen

Durch den Brandanschlag wurde ein Großteil einer Containerwohneinheit zerstört, in der auch 160 Menschen untergebracht sind. Sie alle mussten von einem Moment auf den anderen ihren Wohnraum verlassen. Sie wurden in einer Turnhalle in Treptow-Köpenick untergebracht, die zur provisorischen Notunterkunft umfunktioniert wurde. Für die betroffenen Menschen bedeutet dies neben dem traumatisierenden Schock der Branderfahrung vor allem den Verlust ihrer gewohnten Lebensumgebung und eine enorme Verschlechterung des bisherigen Lebensstandards. Momentan sieht es so aus, als würden diese untragbaren Umstände noch mehrere Monate andauern, da eine zeitnahe Instandsetzung des Containerkomplexes nicht möglich ist.

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OutBack – Antifa -Tresen

antifatresenMi. 07.09.2016 | 19.00 Uhr | Bunte Kuh | Bernkastelerstr. 78 | 13088 Berlin

Die Berlin OutBack Antifa und der Antifaschistische Schwarz-Rote Aufbau laden zum 4. gemeinsamen Antifatresen. Da es im Wahlkampf langsam in die heiße Phase geht, wollen wir uns mit Euch gemeinsam, praktisch und aktionistisch daran beteiligen. Für Spannung, Spiel und Politik wird also gesorgt. Es wird auch wieder eine vegane Küfa und kalte Getränke an der Bar geben. Kommt in euren Bezugsgruppen vorbei, wir freuen uns auf euch.

[Antifa Berlin]: Thor Steinar-Laden in Weißensee umgestaltet

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Foto des Ladens nach erneuter Umlackierung

Thor Steinar-Laden in Weißensee umgestaltet

Seit fast fünf Jahren existiert in der Berliner Allee 11 der Thor Steinar-Laden Tønsberg. Bis heute ist dieser Ziel von Protesten und direkten Aktionen. Wie wir aus einer Pressemitteilung der Bullen und Fotos auf Twitter erfahren konnten, haben Antifaschist*innen diesen in der Nacht zum 2. Juli erneut großflächig mit Farbe verzierrt und die Werbung unkenntlich gemacht. Zuletzt war der Laden am 11. Februar diesen Jahres Ziel eines Farbanschlags.

Quelle: www.antifa-berlin.info/node/1194

Benefizkonzert zugunsten Geflüchteter mit dem palästinensisch-syrischen Pianisten Aeham Ahmad & Friends

soli_kuh_aeham_ahmadBenefizkonzert zugunsten Geflüchteter mit dem palästinensisch-syrischen Pianisten Aeham Ahmad & Friends

Soli-Konzert:
Sa, 09.07.2016 | 20:00 Uhr | KuBiZ / Aula (Bernkasteler Straße 78 / Weißensee)

Veranstalter*innen: Trixiewiz e.V.
Eintritt: Spende

Am diesem Abend werden mit Aeham Ahmad spielen:
– Aria Tilove (Djane)
– Elisabeth Argilagos (Stimme/Guitar)
– Steve Schofield (Saxsofon)

Trixiewiz e.V. lädt zusammen mit dem Trägerwerk e.V. zu einem solidarischen Musikabend mit dem palästinensisch-syrischen Pianisten und Sänger Aeham Ahmad & Friends zugunsten von Geflüchteten ein.

Mit Musik für Freiheit, Chancengleichheit , friedliches Zusammenleben und gegen Rassismus und Diskriminierung.

Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten.
Die Spenden gehen an Bildungs – und Empowerment-Projekte für Geflüchtete.

All refugees are welcome!
Spread the news und kommt zahlreich!

Info-Veranstaltung: „Wie der Maoismus nach Westberlin kam“

mao_kretsche„Wie der Maoismus nach Westberlin kam – Ein Blick zurück nach vorn“

Info-Veranstaltung:
Fr, 08.07.2016 | 19:30 Uhr | Bunte Kuh (Bernkasteler Straße 78 / Weißensee)

Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA] & TREND Onlinezeitung
Referent: Karl-Heinz Schubert (TREND Onlinezeitung)

Trend-Rückblick: Wie der Maoismus nach Westberlin kam

Durch die Jugend- und Studentenbewegung der 1960er/70er Jahren bekamen die Mao Tsetung Ideen eine zentrale Bedeutung in linken und linksradikalen Zusammenhängen. Insbesondere in der Gestalt der sogenannten K-Gruppen formte sich daraus der politische Maoismus in der BRD und Westberlin als eine revolutionäre Bewegung, die sich mit Bezug auf die Mao Tsetung Ideen und den Sozialismus in China scharf von den als Revisionisten bezeichneten Kommunisten Moskauer Prägung abgrenzten. Die Auflösung der KPD (1980) und des KBW (1983) markieren das Ende des politischen Maoismus in der BRD.  Im Nachgang zu Aufarbeitungsversuchen von Ex-Maoisten wie z.B. Gerd Koenens „Das rote Jahrzehnt“ (2001) verfasste Hennig Böke 2007 ein Taschenbuch, das einen kursorischen Überblick über die weltweite Geschichte des Maoismus bereitstellte. 2009 erschien Richard Corells Untersuchung der in der VR China von Mao inszenierten Kulturevolution (1966-1976).

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Info-Veranstaltung zur AfD-Pankow

va_adf_pankow_sjb_jupDiskutierBAR // Lokale AFD Strukturen in Pankow

Info-Veranstaltung:
Mi, 06.07.2016 | 19:00 Uhr | JUP (Florastraße 84 / Pankow)

Veranstalter*innen: Solidarische Jugendbewegung

Was ist die AfD? Das sind in der öffentlichen Wahrnehmung vorallem Höcke, Petry und von Storch. Aber was wissen wir wirklich über die Akteure der Berliner AfD? Wir wollen etwas Licht ins Dunkel bringen und im Rahmen der nächsten DiskutierBar am 06.07. einen Fokus auf die Berliner AfD-Strukturen im Großbezirk Pankow legen. Der Bezirksverband ist einer der mitgliedsstärksten im Osten der Stadt und verortet allerlei Parteiprominenz in seinen Reihen. Viele AFD Funktionäre wohnen im Prenzlauer Berg und scheinen auch keine Berührungsängste mit rechtsaußen zu haben. Denn der pankower AfD-Verband versteht sich als „Einheitsverband“, der bewusst neoliberalen und offene rechte Kräfte unter einem Dach vereint. Ehemalige Parteimitglieder von den „Republikanern“ und von „Die Freiheit“ haben in der AfD Pankow genauso eine Heimat gefunden, wie Professor*innen, lokale Kleinunternehmer*innen und ehemalige DDR-Bürgerrechtler*inne. Auch der amtierende so wie der ehemalige Pressesprecher der Berliner AfD kommen von hier. Wenn ihr mehr erfahren wollt, kommt am 06.07.2016 um 19:00 Uhr ins JUP in der Florastraße 84.

Film & Referat: „Vorwärts und nicht vergessen“

goldstein_kurt„Vorwärts und nicht vergessen“

Film & Referat:
Mi, 22.06.2016 | 19:00 Uhr | Bunte Kuh (Bernkasteler Straße 78 / Weißensee)

Veranstalter*innen: Bunte Kuh

„Mein Name ist Daniel Goldstein. Ich bin Enkel. Nein, nicht von Beruf. Aber vielleicht ein bisschen als Hobby. Da beschäftige ich mich mit Politik. Aufgrund einer Aversion bzgl. politischer Kompromisse allerdings vor allem passiv. Demonstrationen und Diskussionen sind dabei eher mein Feld. Manchmal schaffe ich es, mein berufliches Wirken als Pressesprecher eines Berliner Sportclubs ebenfalls mit meinem Hobby zu verbinden. Dabei geht es dann vor allem um Menschlichkeit, Toleranz, fortschrittliches Denken und Erinnerung an die Geschichte. Was das mit meinem Großvater zu tun hat? So ziemliches alles! Mein Großvater war Kurt Julius Goldstein.“

„Vorwärts und nicht vergessen“, die Bunte Kuh zeigt im Rahmen der Liberation Weeks 2016 ein filmisches Porträt von Ingrid Strobl über Kurt Julius Goldstein. Deutscher, Jude. Kommunist. So beschrieb sich Kurt Goldstein selbst. Er war ebenso Spanienkämpfer, Überlebender der KZs Auschwitz und Buchenwald, Rundfunk-Intendant und Funktionär im internationalen Verband der Widerstandskämpfer. Wir wollen zusammen mit seinem in Berlin lebenden Enkel Daniel Goldstein auf das Leben von Kurt Julius Goldstein zurückblicken und über die Lehren aus der Vergangenheit sprechen.

11. Juni: Raddemo in Pankow: Intoleranz bekämpfen – Rassist*innen enttarnen

aka_vosifa_2016_banner_960x480„Intoleranz bekämpfen – Rassist*innen enttarnen!“

Fahrrad-Demo zum VOSIFA:
Sa, 11.06.2016 | 13:00 Uhr | S/U-Bahnhof Schönhauser Allee (Prenzlauer Berg)

Veranstalter*innen: AKA VOSIFA
Flyer: [Front] [Back]

*Nationalismus ist keine Alternative!*
*Solidarität statt Hetze!*

Wir werden Rassismus und Intoleranz in Pankow weiterhin bekämpfen. Darum schwingt euch aufs Fahrrad und lasst uns gemeinsam an Hotspots rechter Hetze vorbei nach Buch radeln. Dort findet am 10. und 11. Juni das 10. Open Air for Open Minds statt.

** Asylpaket II abschaffen **

Nach dem Sommer der „Willkommenskultur“ hat die Bundesregierung die Asylgesetze ein weiteres Mal verschärft. Mit der Aussetzung des Familiennachzugs für Geflüchtete mit subsidiärem Schutz (Menschen die nur ein eingeschränktes Asylrecht erhalten, obwohl ihnen in der Heimat Folter und Verfolgung bis hin zur Todesstrafe droht) und beschleunigten Abschiebeverfahren sollen Menschen vor der Flucht nach Deutschland abgeschreckt werden. Zudem müssen sie sich finanziell an Sprach- und Integrationskursen beteiligen und für die Dauer ihres Verfahrens, in vielen Fällen über 6 Monaten, in dem Bezirk der ihnen zugewiesenen Ausländerbehörde bleiben. Die Geflüchteten werden so entmündigt und ihre Integration verunmöglicht. Nachdem im letzten Jahr bereits das Kosovo, Albanien und Montenegro als sichere Herkunftsländer eingestuft wurden, folgen nun Marokko, Tunesien und Algerien. Das individuelle Recht auf Asyl wird Menschen aus diesen Ländern praktisch verwehrt. Wir fordern die Rücknahme des sog. Asylpaketes II, das versucht, mit rein repressiven Maßnahmen, Menschen vor der Flucht nach Deutschland abzuschrecken. Den Nachzug der engsten Familienangehörigen zu verwehren ist beschämend und niederträchtig.

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Info-Veranstaltung: Die Oberländer-Bandera-Connection

info_va_oberlaender_banderaDie Oberländer-Bandera-Connection

Info-Veranstaltung:
Mi, 08.06.2016 | 19:00 Uhr | Bunte Kuh (Bernkasteler Straße 78 / Weißensee)

Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA]
Referent: Dieter Skieber

Die Veranstaltung wird sich mit Verhältnis Theodor Oberländers, seines Zeichens Bundesminister für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte, zur UON/UPA, im speziellen zum Bataillon Nachtigall Auseinandersetzen.  Oberländer nahm am 9. November 1923 am Hitlerputsch in München teil, nach eigenem Bekunden „eher zufällig“. Für die Teilnahme am sogenannten „Bierkellerputsch“ saß er lediglich vier Tage in Haft . Desweiteren  trat  Theodor Oberländer als Mitglied der protofaschistischen Freikorps Bund Oberland, welches von durch Rudolf von Sebottendorf gegründet wurde und des völkisch-nationalistischen Schutz- und Trutzbundes in Erscheinung. Anfang Mai 1941 trat Theodor Oberländer seinen Dienst beim Bataillon Nachtigall an, das der faschistischen Abwehr unterstand. Oberländer fungierte hier als Ausbilder, Dolmetscher und „Sachverständiger für die Behandlung fremden Volkstums“  und stand dem Befehlshaber der Einheit, Oberleutnant Albrecht Herzner, als Verbindungsoffizier zur Seite. Oberländer befand sich bis zum 6. Juli 1941 in Lemberg, in dieser Zeit beteiligten sich Angehörige seiner Einheit zusammen mit ortsansässigen Kollaborateuren an systematischen Massenmorden an der Zivilbevölkerung, dem sogenannten Massaker von Lemberg.  Stepan Bandera war der Führer einer der beiden rivalisierenden Flügel der ukrainischen Nationalistenorganisation OUN; seine auf Aktion drängende, scharf antisemitische Gruppe OUN(B) erfreute sich der besonderen Protektion der deutschen Abwehr. Die Deutschen hatten das Ukrainer-Bataillon, das unter dem Decknamen „Nachtigall“ in deutschen Uniformen und unter dem Befehl von Wehrmachtoffizieren in Lemberg einmarschiert war, im Winter 1940/41 aufgestellt.

Liberationweeks 2016 – Never again! – Gegen Faschismus und Sozialchauvinismus

liberation2016_bannerLiberationweeks 2016
Never again! – Gegen Faschismus und Sozialchauvinismus

Veranstaltungsreihe anlässlich der Befreiung Nord-Ost-Berlins

Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA], VVN-BdA Weißensee-Hohenschönhausen, VVN-BdA Pankow & VVN-BdA Prenzlauer Berg

Material: [Aufruf Liberationweeks 2016] | [Plakat Termine] | [Banner Twitter] | [Flyer Demo Buch] [PM VVN-BdA Buch] | [Plakat 8. Mai Buch] [Aufruf 8. Mai Buch]

Termine:

Veranstaltung: Das Archiv des Jüdischen Museums Berlin stellt sich und seine Arbeit vor
Mi, 20.04.2016 | 14:00 Uhr | Begegnungsstätte Grellstraße (Grellstraße 14 / Prenzlauer Berg)
Veranstalter*innen: VVN-BdA Prenzlauer Berg

Befreiungskundgebung & Gedenkspaziergang zur Woelckpromenade zur Gedenktafel von Wieland Herzfelde
Fr, 22.04.2016 | 18:00 Uhr | Antifaschistsiches Mahnmal am Weißen See (Weißensee)
Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA] & VVN-BdA Weißensee-Hohenschönhausen

Lesung & Gespräch mit Emmi Wolf: Konrad-Wolf-Tagebücher
Sa, 23.04.2016 | 10:00 Uhr | Schloss Hohenschönhausen (Hauptstraße 44 / Hohenschönhausen)
Veranstalter*innen: VVN-BdA Weißensee-Hohenschönhausen

Fahrrad-Tour: Antifaschistischer Widerstand im Prenzlauer Berg
So, 24.04.2016 | 14:00 Uhr | S/U-Bahnhof Schönhauser Allee (Prenzlauer Berg)
Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA]

Info-Veranstaltung: Die „Aktion T4“ und die Bedeutung des Krankenhaus Buch
Di, 03.05.2016 | 19:00 Uhr | WB13 (Am Berl 13 / Hohenschönhausen)
Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA] & WB13

Gedenkstättenfahrt nach Brandenburg/Havel
Fr, 06.05.2016 | 09:00 Uhr | Alexanderplatz (Mitte)
Veranstalter*innen: VVN-BdA Weißensee-Hohenschönhausen, WB13 & North-East Antifascists [NEA]
Anmeldung: brandenburg2016@riseup.net AUSGEBUCHT!

Antifa-Demo gegen NPD-Kundgebung in Pankow-Buch: „Erinnern heißt kämpfen!“
So, 08.05.2016 | 09:00 Uhr | S-Bahnhof Buch (Pankow)
Veranstaler*innen: North-East Antifascists [NEA] & Berlin OutBack Antifa [BOBA]

Öffentliche Ehrung auf dem Ostseeplatz zum 71. Jahrestag der Befreiung
So, 08.05.2016 | 11:00 Uhr | Ehrenmal am Ostseeplatz (Prenzlauer Berg)
Veranstalter*innen: VVN-BdA Prenzlauer Berg

Befreiungskundgebung in Pankow-Buch
So, 08.05.2016 | 13:30 Uhr | S-Bahnhof Buch (Pankow)
Veranstalter*innen: Netzwerk für Demokratie und Respekt Buch-Karow
Material: [Plakat] [Aufruf]

Info-Veranstaltung: Die „Aktion T4“ und die Bedeutung des Krankenhaus Buch
Mi, 11.05.2016 | 19:00 Uhr | Bucher Bürgerhaus (Franz-Schmidt-Straße 8 / Pankow)
Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA], Netzwerk für Demokratie und Respekt Buch-Karow & Gemeinsam gegen Rassismus – Pankow FÄLLT LEIDER AUS!

Veranstaltung: Günter Drommer stellt die Kriegstagebücher von Konrad Wolf vor
Mi, 18.05.2016 | 14:00 Uhr | Begegnungsstätte Grellstraße (Grellstraße 14 / Prenzlauer Berg)
Veranstalter*innen: VVN-BdA Prenzlauer Berg

Straßenehrung zum 130. Geburtstag von Heinrich Preuß
Mo, 23.05.2016 | 18:00 Uhr | Stargarder Straße 13 (Prenzlauer Berg)
Veranstalter*innen: VVN-BdA Prenzlauer Berg

Aufruf & Ankündigungstexte:

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