Kategoriearchiv: Infoabend

„Islamic State“ Fuck You! – Veranstaltungen zur Terror-Bewegung „Islamischer Staat“

is_va_bannerVeranstaltungen zur Terror-Bewegung „Islamischer Staat“

Info-Veranstaltung: „Islamischer Staat“ – Ideologie, Entstehung & Politik der neuen Terror-Bewegung
Mo, 06.10.2014 | 19:00 Uhr | BAIZ (Schönhauser Allee 26A / Prenzlauer Berg)
Referent*innen:
Atilla Steinberger, Kurdistan-Solidaritätskomitee Berlin

Saudi-Arabien: Die saudische Roll-Back-Politik
Di, 07.10.2014 | 19:00 Uhr | Bunte Kuh (Bernkasteler Straße 78 / Weißensee)
Referent: Atilla Steinberger

Material: [Flyer] | [Banner]
Nachbereitung: Mitschnitt – IS-Veranstaltung

Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA]
Unterstützt durch:
Kurdistan-Solidaritätskomitee Berlin

Ankündigungstexte:

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Info-Veranstaltungsreihe: Friedensprozess und Aufbau basisdemokratischer Strukturen in Nord-Kurdistan“

va_reihe_kurdistan_delereise_teil1_flyer_frontInfo-Veranstaltungsreihe im September 2014:
Es lebe die Freiheit!

Friedensprozess und Aufbau basisdemokratischer Strukturen in Nord-Kurdistan

Zu Zeiten staatlicher Repression und dem Versuch eines Friedensprozesses zwischen den Guerillas der PKK und dem türkischen Staat beginnt der Aufbau eines Rätesystems. Frauen-, Jugendräte und weitere Formen der Selbstorganisation von unten sowie kommunale Selbstverwaltung werden aufgebaut. Sie sind jenseits von Staat, Macht und Kapital die Antwort auf kapitalistische Ausbeutung sowie militärische und biopolitische Unterdrückung. Ein Modell für die radikale Linke (nicht nur) hierzulande?

Im März 2014 waren die Referent*innen Teil einer internationalistischen Delegation, welche mit YXK, dem kurdischen Studierendenverband, den türkischen Teil Kurdistans bereiste.

Termine:

27.08.2014 | 19:00 Uhr | WB13 (Am Berl 13 / Hohenschönhausen)
04.09.2014 | 20.00 Uhr  | Café Cralle | HWVW-Tresen (Hochstädter Str. 10A / Wedding)
16.09.2014 | 20:00 Uhr  | M29 | VOSIFA-Tresen (Malmöer Straße 29 / Prenzlauer Berg)
18.09.2014 | 20:00 Uhr | Bandito Rosso | [NEA] / (RASH)-Tresen (Lottumstr. 10A / Prenzlauer Berg)
20.09.2014 | 20:00 Uhr  | Lunte | (ASJ)-Tresen (Weisestr. 53 / Neukölln)
25.09.2014 | 20:00 Uhr  | Bunte Kuh | [AINO]-Tresen (Bernkasteler Str. 78 / Weißensee)
26.09.2014 | 19:00 Uhr | La Casa (Wurzener Str. 6 / Hellersdorf)

Flyer: [Front] | [Back]

Veranstaler*innen:
North East Antifascists [NEA] | www.antifa-nordost.org
Hände weg vom Wedding | haendewegvomwedding.blogsport.eu
YXK – Verband der Studierenden aus Kurdistan | www.yxkonline.com
Kurdistan-Solidaritätskomitee Berlin | kurdistan.blogsport.de

Nach den ersten vier Veranstaltungen über die Delegationsreise zum Newroz-Fest in Nord-Kurdistan im März diesen Jahres, ziehen die beteiligten Gruppen und Einzelpersonen ein kleines Resumé.
Im Laufe der letzten Woche wurde die Präsentation noch etwas gekürzt, um die Menge an Infos etwas zu beschränken und einen angemessenen Zeitrahmen für die Zuhörer_innen zu gestalten. Der Fokus liegt hauptsächlich auf der politischen Situation in der Region, dem Aufbau basisdemokratischer Strukturen, der Rätesysteme sowie der Frauen- und Jugendbewegung inmitten einer gelebten demokratischen Autonomie und der Repression des türkischen Staats. Wie bereits von den Referent_innen erwähnt, ist es nicht der Anspruch, eine umfassende und detaillierte Erläuterung der Geschichte des Widerstandskampfs in Kurdistan wiederzugeben, sondern das Erfahrene mit den Bestrebungen der linken kurdischen Freiheitsbewegung zu verknüpfen und vorzustellen. Dies gelang bisher sehr erfolgreich. Speziell die Rolle Süd-Kurdistans wurde auf Nachfrage aus Sicht der Referent_innen erläutert. Ebenfalls wird darauf hingewiesen, die Menschen in der Region nicht als einheitlich denkende oder homogen agierende Masse zu begreifen und Differenzen sowie Widersprüche zwischen politische Strömungen oder Initiativen aufzuzeigen.
Die Referent_innen danken den bisherigen Besucher_innen für die Beteiligung und die Spendenbereitschaft.
Für detailiertere Hintergründe und nähere Recherche wurde eine Kontakt- und Medienliste erstellt, um an die Themen und Schilderungen im Vortrag anzuknüpfen. Weitere Veranstaltungstermine im Oktober/November 2014 folgen in Kürze…

Antira-Aktionswoche in Hellersdorf

Antira_aktionswochen_hellersdorf_plakat_2014Aktionswoche: Aktiv gegen Rassismus und Ausgrenzung
Mo. 25.08.2014 – Fr. 29.08.2014 | Hellersdorf

Vor ca. einem Jahr wurde in Hellersdorf eine neue Unterkunft für asylsuchende Menschen eröffnet. Rechte Gruppen machten dagegen mobil und es kam zu etlichen verbalen und physischen Angriffen auf Bewohner*innen und Unterstützende. Gleichzeitig zeigte sich aber auch, dass viele Hellersdorfer*innen dies nicht hinnehmen wollen. Sie beteiligten sich an Demonstrationen gegen Rechts und engagierten sich in Kampagnen wie „Hellersdorf hilft“. Auch wenn die mediale Aufmerksamkeit in letzter Zeit abgenommen hat, ist die Situation für die Bewohner*innen der Unterkunft weiterhin unzumutbar und für Unterstützende schwierig.
Darüber hinaus verschärft sich in der ganzen BRD die Lage der Asylsuchenden, z. B. durch die geplante Verschärfung der Asylgesetzgebung im September. All dies wollen wir nicht länger hinnehmen und gemeinsam ein solidarisches Hellersdorf für alle schaffen, ohne Rassismus und Ausgrenzung!

Mo. 25.08.2014
16.00 Uhr Video-Workshop, ASH
18:00 Uhr Vortrag: Was ist Rassismus?, ASH
20:00 Uhr Podiums-Diskussion: Möglichkeiten der Flüchtlingsunterstützung, ASH

Mo. 27.08.2014
16:00 Uhr Skateboard-Workshop
18:00 Uhr Vortrag: Lampedusa, La Casa
20:00 Uhr Theater: Asylmonologe, La Casa

Fr. 29.08.2014
16:00 Uhr Offenes Transparente-Malen, ASH
18:00 Uhr Kiezspaziergang: Hellersdorfer Tatorte, U-Bhf. Cottbusser Platz
20:00 Uhr Balkonkino, Alice-Salomon-Platz

Sa. 30.08.2014
12:00 Uhr Demonstration, U-Bhf. Cottbusser Platz
14:00 Uhr rand.gestalten Festival (Umsonst & Draußen)

Ankündigungstexte und Adressen der Veranstaltungsorte siehe unten
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Libertärer Aktivismus, Antifaschismus, Subkultur in Moskau

sad_but_trueVeranstaltung: Libertärer Aktivismus, Antifaschismus, Subkultur in Moskau
Do. 14.08.2014 | 20.00 Uhr | K-Fetisch (Wildenbruchstr. 86) | Neukölln

Überblick und Film. Was geschieht aktuell in Russlands Metropolen? Wie organisieren sich zivilgesellschaftliche Initiativen, libertäre und antifaschistische Gruppen? Und wie reagieren emanzipatorische Bewegungen und Linke auf die aktuellen regressiven politischen Entwicklungen, sei es die staatliche Hetze gegen Homosexualität, die Kriminalisierung von LGBT-Aktivisten_innen oder die mehrheitsgesellschaftliche Pogromstimmung gegenüber (vermeintlichen) Migranten_innen? Die Veranstaltung gibt einen aktuellen Überblick über linken politischen Aktivismus mit Fokus auf Moskau.
Abgerundet wird der Abend durch den Film „Ivan. In Memory of our Friend“, (Moskau 2013, OmU) über den 2009 von Nazis ermordeten Antifaschisten Ivan Chutorskoj und die Entstehung antifaschistischer Schutzstrukturen in Moskaus Punk-/Hardcore-Subkultur.

„Let’s talk about Feminism“

lets_talk_a_webVeranstaltung: Keine Emanzipation ohne Revolution – oder: wieso die Frauenfrage eine Klassenfrage ist!
Do.: 24.07.2014 | 19 Uhr | Bunte Kuh | Bernkasteler Str.78 | 13088 Berlin

Veranstaltungsreihe „Let’s talk about Feminism“. Keine Emanzipation ohne Revolution – oder: wieso die Frauenfrage eine Klassenfrage ist. Die Medien sind voll von angeblich erfolgreichen Frauen: Angela Merkel ist Kanzlerin, Ursula von der Leyen ist „Kriegsministerin“ und Heidi Klum ist ein weltbekanntes Promi-Gesicht. Also: Heute sind die Frauen doch frei – kein Grund zu jammern über Frauenunterdrückung, oder? Wir wissen alle, dass die Realität anders aussieht. Frauen werden auch heute noch täglich unterdrückt: Schlechtere Bezahlung, doppelte Belastung mit Arbeit und Haushalt, Behandlung als Sex-Objekt, Konfrontation mit sexualisierter Gewalt und verzerrten Frauenbildern. Die Frage der Befreiung der Frau von ihrer Unterdrückung bleibt auch heute noch aktuell! Aber wie ist eigentlich die Frauenunterdrückung entstanden? Wie hängt das heute mit dem Kapitalismus zusammen? Wie kommen wir zu einer Gesellschaft, in der die Frau nicht mehr das unterdrückte Geschlecht ist? Was sind die richtigen Ansätze zum Kampf für die Befreiung der Frau heute schon? Sind die Männer eigentlich das Hauptproblem?

„Frauen in der Antifa“
Fr.: 25.7.2014 | 19 Uhr, Bunte Kuh | Bernkasteler Str.78 | 13088 Berlin

Im zweiten Teil der Veranstaltungsreihe „Let’s talk about Feminism“ wollen wir uns konkret der Frauenbefreiung in unseren eigenen Reihen widmen „Frauen in der Antifa“ – schließlich ist jede/r von uns von dieser sexistischen Welt in seinem Verhalten beeinflusst. Im Anschluss soll es eine offene Diskussion geben.
Kommt vorbei, wie immer mit leckerem Essen, kühlen Getränken und nach der Veranstaltung gibt es noch Musik aus der Dose.

Material: Broschüre der Roten Aktion Köln – „Frauenfrage ist eine Klassenfrage“ | Flyer zur Veranstaltung (JPG, hochaufgelöst)

Veranstalter*innen: Rote Aktion Köln, ARAB und Einzelpersonen

Der Mord an Halim Dener – die tödlichen Folgen des PKK-Verbots

halim_dener_demo_poster_2014Der Mord an Halim Dener – die tödlichen Folgen des PKK-Verbots
11.06.2014 | 20:00 Uhr | Groni 50

Referenten:
Nick Brauns, Journalist
Elmar Millich, Rechtshilfefonds Azadi

Veranstalter*innen: Kurdistan Solidaritätskomitee Berlin

Vor 20 Jahren wurde der kurdische Jugendlich Halim Dener in Hannover von einem deutschen Polizeibeamten erschossen. Der 16-jährige war erst wenige Wochen vorher vor dem Krieg in Kurdistan geflüchtet, der Anfang der 1990er Jahre mit großer Brutalität und deutschen Waffen geführt wurde. 4 Millionen Kurdinnen und Kurden mussten aus ihrer Heimat fliehen, da ihre Dörfer vom türkischen Militär systematisch zerstört wurden. Viele der nach Deutschland geflüchteten blieben der Arbeiterpartei Kurdistans PKK verbunden und demonstrierten mit bis zu Einhunderttausend Menschen gegen die Unterstützung der deutschen Bundesregierung für den türkischen Staat. So auch Halim Dener. In der Nacht vom 30.06.1994 klebte er Plakate der nationalen Befreiungsfront Kurdistans „ERNK“, die wie alle PKK nahen Organisationen seit 1993 in Deutschland verboten war. Bei der Festnahme durch einen ihn dabei beobachtenden Polizeibeamten in zivil traf ihn unter bis heute nicht geklärten Umständen ein tödlicher Schuss in den Rücken. Wie oft in solchen Fällen wurde der Beamte in einem Prozess schließlich freigesprochen. Mit dieser Veranstaltung soll die Hintergründe des damaligen Geschehens dargestellt und zu einer am 21. Juni in Hannover stattfindenden Demonstration mobilisiert werden.

Halim Dener-Gedenk-Demo:
21. Juni 2014 | 14.00 Uhr | Steintor | Hannover
Anreise:  Zugtreffpunkt für Berlin: 21.06.2014 / 7:45 Uhr / Berlin Alexanderplatz (Gleis 2)

Berliner Aufruf | Kampagne Halim Dener

Unterstützt wird der Aufruf zur Demo am 21.06. in Hannover u.a. von folgenden Gruppen und Initiativen aus Berlin:
KOP (Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt), Antifaschistischen Revolutionären Aktion Berlin [ARAB] , North-East Antifascists [NEA] , Antifaschistische Initiative Reinickendorf, Bündnis „Hände weg vom Wedding“, Oury Jalloh Initiative, Kurdistan Solidaritätskomitee Berlin, No Justice – No Peace

Militanter und getarnter Faschismus in Frankreich

Aufkleber_celment_webMilitanter und getarnter Faschismus
Frankreich, ein Jahr nach dem Mord an Clément Méric und zwei Wochen nach den Europaparlamentswahlen
08.06.2014 | 15:00 Uhr | BAIZ | Schönhauser Allee 26A

Referent: Bernard Schmid

Vor einem Jahr, am 05. Juni 2013, starb der junge französische Antifaschist Clément Meric unter den Schlägen einer Gruppe von Boneheads und militanten Neofaschisten. Die Täter gehörten der Gruppe ,Troisième Voie‘ („Dritter Weg“) unter Serge Ayoub, einem früheren Anführer einer Bonehead -Formation im Raum Paris, sowie ihrem Umfeld an.

Mehrere Tatbeteiligte sitzen seitdem in Untersuchungshaft. Im Juni und Juli 2013 wurde daraufhin ein halbes Dutzend neofaschistischer Aktivisten*innengruppen in Frankreich verboten. Dies schreckte jedoch andere Kräfte nicht ab, sich erst recht positiv auf das politische Umfeld der Mörder zu beziehen. Der französische Antisemit Dieudonné M’bala M’bala publizierte am 30. Juli 2013 ein so genanntes Interview mit Serge Ayoub im Internet, das mehrere Hunderttausend Mal angeklickt wurde und in dem der neofaschistische Anführer für seine „Ideen“ werben konnte. Und im September 2013 gründete sich in Heidelberg eine neue deutsche Neonazipartei – unter dem Namen „Der Dritte Weg“. Die Nähe zur französischen Organisationsbezeichnung dürfte eher nicht zufällig sein. Rechtsradikale Parteien oder „Bewegungen“ mit breiterem Einfluss, insbesondere durch erfolgreiche Teilnahme an Wahlen, versuchen unterdessen den Verdacht einer Nähe zu solchen Gruppen abzustreifen. Marine Le Pen, die Chefin des französischen Front National (FN), wies einen solchen Verdacht weit von sich. Allerdings wurden daraufhin schnell Kontakte publik, die sie in der Vergangenheit zu Serge Ayoub hatte. So nahm sie etwa 2008 in dem von Ayoub betriebenen Kneipen- und Veranstaltungsraum ,Le Local‘ in Paris an einer neofaschistischen Veranstaltung teil.
Unterdessen zeichnet sich ab, dass ihre Partei – der Front National – bei den Europaparlamentswahlen ein hohes Ergebnis erzielen wird. Vordergründig angeblich frei von Homophobie und offenem Antisemitismus, versuchen der FN und vergleichbare Parteien mit „Einwanderungskritik“ und Nörgeln an der EU bei den Wahlen zu punkten. In vielen Mitgliedsländern mit erheblichem Erfolg.

Veranstalter*innen: North-East Antifascists [NEA]

Ausstellung „Die Opfer des NSU“ kommt nach Buch

ausstellung_nsu_front_websmallAusstellung “Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen
Mo. 19.05.2014 | 19.30 Uhr | Bucher Bürger Haus (Franz-Schmidt-Str. 8-10

Veranstaltung im Rahmen des Gedenkens an Dieter Eich.

 Referentin: Birgit Mair (Ausstellungs-Kuratorin)

Über sechs Jahre zog die Terrorgruppe »Nationalsozialistischer Untergrund« (NSU) mordend durch die Republik. Ihr Treiben kostete zehn Menschen das Leben. Bis zur Selbstaufdeckung des Terrortrios im November 2011 waren die Familien der vor allem migrantischen Opfer, mit rassistischen Ermittlungen konfrontiert. Deren Umfeld und Familien wurde die Einbindung in ein »kriminelles migrantisches Milieu« unterstellt, von dem die Morde ausgegangen sein sollen. Die bilderreiche Wanderausstellung »Die Opfer des NSU und die Aufarbeitung der Verbrechen« setzt sich auf 22 Tafeln mit den Verbrechen des NSU in den Jahren 2000 bis 2011 sowie der gesellschaftlichen Aufarbeitung des NSU auseinander. Sie beschäftigt sich mit den lebensbedrohlichen Bombenanschlägen in Köln, der Neonaziszene der 1990er Jahren und dem NSU-UnterstützerInnen-Netzwerk. Vor allem aber stellt sie die Mordopfer des NSU in den Mittelpunkt und verleiht ihnen anhand ihrer Biografien und den Erzählungen von Angehörigen ein Gesicht.
Anlässlich des 14. Todestages von Dieter Eich, der im Jahr 2000 von Neonazis in Berlin-Buch ermordet wurde, kommt die Aus- stellung nach Berlin-Buch. Die sich zuspitzenden Provokationen seitens organisierter Neonazis in Buch, verleiht der NSU-Thematik und dem Mord an Dieter Eich derzeit leider eine traurige Aktualität. Hiermit möchten wir darum alle interessierten Menschen zur Ausstellungseröffnung und zur diesjährigen Dieter Eich-Gedenk-Demonstration einladen

www.niemandistvergessen.blogsport.eu | www.opfer-des-nsu.de

Die Ausstellung wird finanziell Unterstützt durch Die. LINKE und Die Piratenpartei